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Neuester Testbericht: ... technischen Neuheiten für Männer und nicht für Jungs gespickt. Dies macht den Playboy zu einem hochinteressanten, absolut lesenswertes, ab... mehr
Der Playboy - Ein gutes Magazin?
Playboy

Name des Mitglieds: dooyoo_neuling
Produkt:
Playboy
Datum: 18.04.09, geändert am 08.09.11 (323 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: siehe Text.
Nachteile: siehe Text.
Hallo zusammen,
auf einem Flug neulich lag der aktuelle Playboy aus und ich dachte mir, diesen einfach mal lesen zu müssen. Dies war des erste Mal, dass ich diese Zeitschrift in den Händen hielt.
Geschichte:
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Nachfolgend ein kurzer Exkurz zur Playboy-Geschichte:
Die erste Ausgabe erschien im Dezember 1953 in den Vereinigten Staaten und enthielt ein aufklappbares Blatt (Centerfold), auf dem Marilyn Monroe recht freizügig posierte, daneben eine Sherlock Holmes-Geschichte, einen Artikel über die Dorsey-Brüder und einen Bericht über das Tisch-Design im modernen Büro. Von den 70.000 Exemplaren der Startauflage wurden 54.175 zum Preis von 0,50 US-Dollar verkauft.
Das mittlerweile weltberühmte Logo, der stilisierte Hasenkopf mit Fliege, wurde vom Designer Art Paul für die zweite Ausgabe entworfen und war seitdem auf dem Cover jeder US-Ausgabe zu sehen.
Heute hat das Magazin für "alles, was Männern Spaß macht" allein in den Vereinigten Staaten eine Auflage von über 3 Millionen Exemplaren. Hinzu kommen die jeweiligen Länderausgaben mit insgesamt 4,5 Millionen Exemplaren. Der Playboy wird in insgesamt 25 Ländern publiziert darunter sind neben den USA unter anderem: Brasilien, Bulgarien, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Japan, Mexiko, Niederlande, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Indonesien und Spanien.
Seit dem 3. April 2008 erscheint das Magazin auch auf den Philippinen. Gerade in Asien gibt es aufgrund der freizügigen Bilder erhebliche Proteste. So darf der Playboy in China, Malaysia und Thailand nicht verkauft werden. Auch aufgrund der massiven Proteste in Indonesien werden in der philippinischen Variante deshalb keine völlig nackten Frauen abgebildet - ein Schwerpunkt wird auf eine hohe Textqualität gelegt.
Dazu gibt es noch zahlreiche Special Editions, die nur in den USA erscheinen (z. B. Playboy "Voluptuous Vixens" oder "Book of Lingerie").
Ursprünglich sollte die Zeitschrift Stag Party (etwa: "Junggesellen Party") heißen, was aus markenrechtlichen Gründen jedoch nicht möglich war. Ein Freund des Herausgebers Hugh Hefner schlug dann den Namen Playboy vor.
(Quelle: www.wikipedia.de)
Allgemeines zum Playboy:
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- Gründer: Hugh Hefner
- Heute geleitet von Christie Hefner
- Erscheint in über 20 Ländern
Informationen zum deutschen Playboy:
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- Sprache: Deutsch
- Verlag: Huber Burda Media AG
- Erstausgabe: 1. August 1972
- Erscheint monatlich
- Auflage: über 300000 Exemplare
- Dabei über 1 Millionen Leser
- Chefredakteur: Stefan Schmortte
- Herausgeber: Playboy Deutschland Publishing GmbH
- Internetadresse: www.playboy.de
Inhalt des Heftes:
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Der Inhalt des Playboys unterteilt sich in folgende Kategorien:
- Galerie
- Titel
- Menschen
- Playmate
- Hightech
- Mode
- Fotokunst
- Lebensart
- Online
Hierbei sind unter den Bereichen Titel, Playmate und Fotokunst die berüchtigten Fotos zu finden. Also immer drei Fotostrecken pro Ausgabe.
Zu den Reportagen:
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Ja, es gibt im Playboy auch Reportagen. Und davon auch eine ganze Menge. Diese betreffen alltägliche Situationen, außergewöhnliche Menschen, Reiseerlebnisse oder einfach interessante Momente und Dinge.
Oftmals sind diese Reportagen jedoch stark auf den Mann zugeschnitten, so dass ich nicht weiß, in wie weit diese für die Frau lesbar sind.
Die Reportagen sind allesamt sehr gut geschrieben. Stilistisch und mit Hintergrundinformationen ausgearbeitet und in einer schönen Schrift und Schriftgröße verfasst. Man kann diese gut flüssig lesen, ohne irgendwo hängen zu bleiben.
Zu den Fotostrecken:
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Für viele soll dies ja der Hauptgrund des Kaufs des Playboys sein. Da kann ich nur sagen, selber schuld. Denn die Reportagen sind besser.
Die Fotostrecken sind zwar schön herausgearbeitet und an künstlerischen und interessanten Orten aufgenommen, aber so toll wie man denkt sind diese nicht. Es handelt sich eben um ästhetische Hochglanzaufnahmen von normalen Frauen bis hin zu Prominenten. Diese sind teils mehr oder weniger bekleidet.
Sehr schön ist natürlich, dass aufklappbare Foto des Playmates des Monats, welches sich dann über 3 Seiten hinwegzieht.
Nun ja, aber wozu solche Fotos anschauen, wenn man doch daheim eine wunderschöne Freundin liegen hat? ;-)
Preis:
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Nun zum Preis. Und dieser ist ganzschön happig. Die monatliche Ausgabe des Playboys kostet 4,90 Euro.
Hätte ich sie mir kaufen müssen und nicht umsonst beim Fliegen bekommen, hätte ich ihn mir niemals gekauft. Das ist einfach zu viel für ein Magazin.
Mein Fazit:
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Ein doch sehr männerorientiertes Lifestyle-Magazin mit einigen Hochglanzaufnahmen.
Es handelt sich nicht um ein Schmuddelheft mit unschönen Bildern, sondern doch schon um ein gut herausgearbeitetes Magazin mit interessanten Reportagen.
Doch, wie gesagt ist es einfach zu teuer und nicht ganz so mein Geschmack. Daher gebe ich nur 3 Sterne!
Fazit: Bedingt zu empfehlen.

