XIII (Xbox)
auf der Suche nach dem ICH - XIII (Xbox) Xbox Spiele

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Produkttyp: Ubisoft Xbox-Spiele

Neuester Testbericht: ... James Bond). Mann hat eine große auswahl an Waffen, wie zb. Dem klassischen Messer, der 9mm Baretta, der M16 und der Kalashnikov, es gibt... mehr

auf der Suche nach dem ICH
XIII (Xbox)

gkoenig

Name des Mitglieds: gkoenig

Produkt:

XIII (Xbox)

Datum: 05.08.05

Bewertung:

Vorteile: witzig gemacht

Nachteile: kein Langzeitspass

Hi,
heute möchte ich Euch mal wieder mit einem Bericht aus der Spiele-ecke versorgen. Es geht um das kürzlich ausgeliehene XBox-Spiel XIII.

a) um was gehts ?
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Es handelt von einer Verschwörung, die sich gegen Amerika richtet. Der Präsident der Vereinigten Staaten wird von einem geheimen Killer erschossen. Der neue Präsident ist der Bruder des Opfers. Wer ist der Mörder?
Unser Charakter, den wir spielen, ist ein Mann, der durch einen Unfall sein Gedächtnis verloren hat. Sicher ist, dass es üble Schurken auf ihn abgesehen haben. Aber warum? All seine Hinweise sind ein Schlüssel zu einem Schließfach der Winslow Bank in New York und ein Tatoo auf seiner Brust: XIII
Was hat diese Zahl zu bedeuten? Um dies herauszufinden muss XIII sich nun erst mal den Weg von Brighton Beach freikämpfen und macht sich darauf auf den Weg zur Winslow Bank, um seinem Gedächtnis hoffentlich auf die Sprünge helfen zu können. Von da an beginnt ein gefährliches Abenteuer, in dem das FBI, CIA und eine Gruppe eiskalter Killer ihm auf den Fersen sind. Was hat er nur ausgefressen?

b) das Spiel
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b1) die Steuerung
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Die Steuerung ist relativ einfach und ziemlich schnell zu erlernen. Der linke Ministick dient als Blick-Navigation um sich drehen zu können.
Der rechte Stick ist da um zu laufen.
Nach kurzer Eingewöhnungszeit klappt das Manövrieren mit den beiden Sticks sehr gut. Die Verteidigung erfolgt mit dem A- Knopf. Das ist dann schon nicht mehr so schwer. Das ganze Spiel wird aus der ego Perspektive gespielt.
Das sind die Hauptelemente, mit denen ein Großteil des Spiels bewältigt werden kann.
Die restlichen Elemente sind für Ducken, Gegenstände aufnehmen,...

b2) Grafik
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Suuuuuuuuper !
Endlich mal ein Spiel wo es nicht um hochauflösende, kristallklare Details geht, sondern einfach nur COMIC !!
Das ist echt mal was anderes und es mindert keineswegs den Spielspaß, falls das einer denken sollte. Die ganze Umgebung ist klasse gemacht und auch die Personen.
Mich erinnert das Spiel immer an diese alten Superman Comics, bunte Farben, dennoch nicht zu übertrieben und alles hat diesen dicken schwarzen Rand drumherum, damit sich die Sachen vom Hintergrund abheben.

Diesen Comicstil im Detail zu beschreiben ist schwer, man sollte es auf jeden Fall mal ansehen.

Zu gewissen Situationen werden immer wieder Schlagwörter eingeblendet, wie z. B. ein großes „BAOOMM“ zu einer Explosion. Wenn Schritte zu hören sind, werden sie durch ein „Tap tap“ auf dem Bildschirm begleitet. Lauter solche Kleinigkeiten des Comic-Stils sind in XIII am Laufenden Band zu sehen.

b3) sonstiges
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Wie in jedem Ego-Shooter gibt es ein ständig zuwachsendes Waffenarsenal. Unrealistischerweise können fast ein Duzend Waffen mit herumgeschleppt werden, dazu noch verschiedene Ausrüstungsgegenstände.
XIII ist kein Spiel für zart besaitete Gemüter. Obwohl es wie ein Comic aufgemacht ist, wird ziemlich viel getötet, was auch nicht unblutig dargestellt wird.
Viele nutzlose Gegenstände wie leere Flaschen, Glasscherben oder Ziegelsteine können als Waffen eingesetzt werden. Es gibt auch Wurfmesser.
Es können auch Geiseln genommen werden. Mit Geiseln verschafft man sich einen Fluchtweg. Denn Wachmänner würden niemals auf die Idee kommen zu schießen. Leider gibt es im ganzen Spiel nur zwei oder dreimal eine solche Szene.
Im gesamten Spiel geht es darum besser zu sein als die Übermacht der Gegner. Oft sollte man aber unauffällig bleiben, da man sich nicht selten auf feindlichen Stützpunkten aufhält. Wird man von einem Gegner gesehen sollte dieser schnellstens getötet werden, ohne größeres Aufsehen zu verbreiten. Denn wenn man erst einmal entdeckt ist, laufen die Feinde zum nächsten Alarmschalter. Und ist erst einmal der Alarm ausgelöst, ist die Mission fehlgeschlagen. Zum Glück lässt sich das Spiel jederzeit speichern. Das ist auch nötig, denn an vielen Stellen kommt man erst nach mehreren Versuchen weiter.


c) FAZIT
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Ohne Zweifel, XIII ist ein wirklich gelungener 3D Ego-Shooter, der nicht nur Fans des Genres in seinen Bann zieht. Die comicartige Grafik ist mal etwas ganz anderes. Dazu blüht das Spiel durch eine spannende Story auf, gepaart mit vielen packenden Actionszenen. Schwere Rätsel sind selten, man kommt daher auch voran (eigentlich ein bischen zu schnell).
Das ist auch der Grund für die einzige Kritik, denn der Langzeitspielspass fehlt hier ein bischen.
Deshalb ein Stern Abzug.

Grüsse gkoenig (unter chipit bei yopi)

Fazit: witziger Shooter

Bedienkomfort:    Bedienkomfort
Grafik:    Grafik
Sound:    Sound
Schwierigkeitsgr.:    Schwierigkeitsgr.
Spaßfaktor:    Spaßfaktor