Siemens WM16W540 iQ700 A+++ 8 kg varioPerfect
Sauberkeit ist hier Programm - Siemens WM16W540 iQ700 A+++ 8 kg varioPerfect Waschmaschine

Produkttyp: Siemens Waschmaschinen

Sauberkeit ist hier Programm
Siemens WM16W540 iQ700 A+++ 8 kg varioPerfect

kerry3

Name des Mitglieds: kerry3

Produkt:

Siemens WM16W540 iQ700 A+++ 8 kg varioPerfect

Datum: 02.09.15

Bewertung:

Vorteile: Ausreichend Programm und individuelle Wahlmöglichkeiten, hohe Schleuderzahl, Anti-Flecken-System...

Nachteile: keine

Liebe Freunde und Leser,

wenn bei euch an einem Tag sämtliche Haushaltsgeräte irreparabel kaputt gehen würden, welches würde ihr als allererstes ersetzen?
Bei mir wäre es definitiv die Waschmaschine, ohne Waschmaschine geht in einem 5-Personen-Haushalt mit 4 Männern und meiner Wenigkeit gar nichts. Ich bewundere da wirklich unsere Vorfahrinnen, die Berge von Klamotten im Bottich per Hand von Schmutz und Mief befreiten, um sie ebenfalls per Hand ausgewrungen und quasi tropfnass irgendwo zum Trocknen hängten.

Unsere erste Maschine war eine Miele und versah ihren Dienst eine gefühlte Ewigkeit. Aber auch die Nachfolgerin, eine Siemens hatte nun bereits über 10 Jahre auf dem Buckel. Kaputt war sie nicht, aber sie neigte immer mehr zu ärgerlichen Sperenzchen. Entweder sie lief an und schaltete sich wieder ab, sobald ich ihr den Rücken zuwandte (natürlich erst, wenn ich weit genug weg war, um es nicht zu bemerken). Oder sie weigerte sich, ordentlich zu schleudern, so dass ich nach Ablauf des Waschprogramms incl. Schleudern noch zusätzlich das separate Schleuderprogramm laufen lassen musste. Hinsichtlich Zeit, Stromkosten und Wasserverbrauch ist das alles nicht so toll, den Gnadenschuss bekam sie allerdings trotzdem erst vor Kurzem, als sie auch keine Lust mehr hatte, das Waschpulver gut aufzulösen und auszuspülen. Wenn man ein paar Mal dunkle Shirts bis zu dreimal waschen muss, bevor keine weißen Brösel mehr drauf sind, verliert man einfach die Geduld.

Eine neue Waschmaschine musste also her und die Wahl fiel vor ca. 2 Monaten auf die

SIEMENS WM16W540
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Bei solchen großen Haushaltsgeräten fällt mir die Wahl meistens nicht leicht. Gerne hätte ich wieder eine Miele gehabt - Miele ist allerdings nicht nur von der Leistung her der Porsche unter den Waschmaschinen, sondern auch vom Preis her und das war es mir nicht wert. Über tausend Euro wollte ich wirklich nicht ausgeben. Obwohl ich mit meiner alten Siemens wirklich viele Jahre zufrieden sein konnte, wollte ich keine mehr, nachdem meine Freundin mit ihrer 2 Jahre alten Bosch bereits Probleme hatte (was allerdings wohl eher an den großen Schrauben in den Hosentaschen ihrer Männer lag als an der Maschine selber *g*). Irgendwie hatte ich Bauknecht im Kopf, nachdem ich aber lange recherchiert und bei Stiftung Warentest die großen Waschmaschinentests angesehen hatte war klar, dass es doch eine Siemens oder Bosch werden würde, da diese Marken immer auf den vorderen Plätzen landeten.

Weitere Vorgaben meinerseits neben dem Preis waren:
- Frontlader
- Mindestens 7 kg Fassungsvermögen, meine alte hatte 6 kg und lief einmal täglich
- Mindestens 1400 Umdrehungen pM im Schleuderprogramm, da ich im Winter den Trockner nutzen muss und je trockener die Wäsche aus der Maschine kommt, desto kürzer muss dieser arbeiten und Strom verbrauchen
- Energieeffizienzklasse A+++
- Aquastop, da wir in der Waschküche keinen Ablauf im Boden haben und Überschwemmungen echt ein Problem wären.

In die Endauswahl kamen eine Bosch und zwei Siemensgeräte, alle drei hatten bei der Stiftung Warentest eine Note zwischen 1,6 und 1,8. Die WM16W540 gewann durch den günstigsten Preis von 689 Euro bei Amazon (UVP 999 Euro) und weil sie meine Vorgaben mit 8 kg und 1600 UpM sogar noch übertraf.

DIE ANLIEFERUNG UND DER AUFBAU
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verliefen problemlos. Nachdem die Männer von der Hermes-Spedition mir das neue Gerät in die Waschküche gestellt und für 15 Euro meine alte Kiste mitgenommen hatten, schloss mein Mann am Abend den Wasserschlauch an und steckte den Stecker in die Dose. Anderntags stellte ich zwar fest, dass das auch schon alles gewesen war und ich noch sämtliche Schutzfolien, Klebestreifen und die hintere Transportsicherung entfernen musste (was durch die Suche nach einem passenden Schraubenschlüssel etwas länger dauerte), aber man will ja nicht kleinlich sein und meckern ;-)
Entfernt man die Transportsicherung nicht, können die Schrauben bei Betrieb die Trommel beschädigen.

Der Aufstellort ist bei uns in der Waschküche im Keller auf ebenem Fliesenboden, so dass ich hier nichts besonders beachten muss. Man kann die Maschine wohl auch unter- bzw. einbauen, beispielsweise in eine Küchenzeile. Stellt man sie auf einen Sockel, einen Trockner oder anderes muss darauf geachtet werden, dass hier alles stabil ist, da die Maschine "wandern" und abstürzen könnte. Eine Sicherung mit Haltelaschen ist hier empfehlenswert.

Eigentlich finde ich es fast schade, dass bei uns die Maschine so versteckt steht, denn mich begeisterte sofort die

OPTIK
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Na ja, die ist jetzt vielleicht nichts Besonderes, aber wenn man zuvor eine alte Kiste ohne Display, glänzender Trommel mit schwarz umrandeter Tür und eleganten Softtouch-Tasten in Edelstahloptik hatte, dann findet man so etwas richtig schick. Ich würde mich jetzt nicht genieren, das Gerät im Bad oder in der Küchen stehen zu haben.

Dazu kommt, dass die Maschine im Betrieb wirklich ungemein leise ist, woran ich mich erst gewöhnen musste. Die Vorgängerin hörte ich arbeiten, wenn ich im Stock über der Waschküche im Flur stand und vor allem hörte ich sie schleudern, so dass ich wusste, wann es Zeit wäre die Wäsche zu entnehmen. Bei der SIEMENS WM16W540 höre ich gar nichts, wenn ich mich nicht gerade im selben Raum befinde und selbst da merkt man kaum, dass sie arbeitet. Egal in welchem

PROGRAMM
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Manchmal frage ich mich, wie viele Programme so ein Gerät eigentlich wirklich haben muss. Allein am Einstellrad zwischen Display und Waschmittelschublade, das nebenbei auch die Powertaste ist, befinden sich schon 14 Wahlmöglichkeiten. Neben den üblichen und sinnvollen Programmen wie "Baumwolle", "Pflegeleicht", "Fein/Seide", "Wolle", "Spülen/Schleudern" und "Abpumpen" kann man zusätzlich weitere ansteuern: Hemden, Steppdecken, Outdoor, Pflegeleicht plus, Super 15, Hygiene, Trommel reinigen und Schnell/Mix.

Ich glaube nicht, dass ich Hemden tatsächlich extra waschen werde, das Steppdeckenprogramm halte ich auch nicht für zwingend nötig. Pflegeleicht plus ist für dunkle Textilien gedacht, es ist nicht ganz so abwegig, dass ich dies nutze, wohingegen ich Outdoorkleidung schon immer ganz normal gewaschen habe und dieses Programm daher mir persönlich nichts bringt.

Anderes wie Super 15 (ein 15 Minuten dauerndes Extra-Kurzprogramm) mag nützlich sein, wenn man öfter kleine, nur leicht verschmutzte Wäscheposten säubern will. Was bei uns aber nie vorkommt. Nicht schlecht finde ich das Hygieneprogramm, mit dem strapazierfähige Textilien bei erhöhten Hygienebedarf (z.B. durch Krankheit) oder bei Menschen mit extrem sensibler Haut (bei uns zum Glück kein Bedarf) länger und mit höherem Wasserstand gereinigt werden.

Das Trommelreinigungsprogramm finde ich nicht übel, es käme dann zum Einsatz, wenn man lange Zeit nicht oder nur mit sehr niedrigen Programmen gewaschen hat. Ich selber hatte zwar noch nie das Problem, dass es aus der Maschine muffelt, aber ich habe schon gehört und gelesen, dass sich manche damit herumschlagen dürfen. In dem Fall wäre schnell Abhilfe geschaffen.

Reicht es noch nicht? Dann schauen wir mal auf die Tastenleiste unterhalb des Rads und Displays:

NOCH MEHR PROGRAMME
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Hat man sein Grundprogramm gewählt, kann man dieses mit den dort zu findenden Zusatzprogrammen ergänzen als da wären:
1) ecoPerfect: bietet energieoptimiertes Waschen durch verminderte Temperatur bei vergleichbarer Waschleistung. Dieses Programm schalte ich gerne zu, wenn die Wäsche nicht zu sehr verschmutzt ist.
2) speedPerfect: wäscht vergleichbar, aber schneller mit erhöhtem Energieverbrauch, man darf dabei allerdings nur 5kg Wäsche max. laden. Kommt für mich nicht in Frage, weil ich immer genug Wäsche und Zeit habe.
3) Knitterschutz: den hatte ich bei meiner alten Maschine auch und zweifle, ob es viel bringt. Bei vielen Hemden schalte ich es hin und wieder dazu, allerdings passiert es, dass ich die Wäsche nicht sofort am Ende entnehme und dann ist der Effekt dahin.
4) Extraspülen und
5) Vorwäsche: zwei Programme, die bei mir so gut wie nie in Einsatz kommen, da ich sie nur bei extremen Flecken für nötig halte.


Die Taste ganz rechts in dieser Leiste ist die Start/Pause-Taste, aber Moment mal, noch hat es sich nicht erledigt mit Wahlmöglichkeiten. Weiter geht´s nämlich am

DISPLAY
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Das Display sieht einfach klasse aus und lässt sich einwandfrei ablesen. Angezeigt werden von links nach rechts die gewählte Temperatur, die Schleuderzahl und die Zeit, wie lange das Programm dauert (natürlich rückläufig im Programmverlauf).

Darüber zeigen Striche den Strom- und Wasserverbrauch an, die das gewählte Programm hat. Ich habe früher meistens bei 40 Grad gewaschen und mir wenig Gedanken gemacht, obwohl 30 auch reichen würden. Seit die Anzeige aber bei 10 Grad weniger auch einen Strick weniger aufweist, schalte ich nun doch zurück - manchmal braucht es so einen sichtbaren Anstupser anscheinend.

Bei der Schleuderzahl macht es interessanter Weise keinen Unterschied beim Energieverbrauch, ob ich 1200, 1400 oder 1600 UpM wähle. Darunter wäre mir die Wäsche zu nass, also kann ich gleich volle Pulle schalten. In der Tat merkt man der Wäsche einen Unterschied im Trockenheitsgrad, wenn sie mit 1400 oder 1600 UpM geschleudert wurde.

Links unterhalb der Temperaturanzeigen gibt es eine weitere Taste für ein Spezialprogramm, das Antiflecken-System. Hier stehen 4 Fleckenarten zur Auswahl, die beim Druck auf die Taste eine nach der anderen angewählt werden können: Fett, Blut, Rotwein und Gras. Ich habe dieses Programm nach einem Geburtstagsfest für Rotwein einmal zugeschaltet, als sich auf einer weißen Tischdecke selbiger verewigt hatte... ich wünschte, ich hätte diese Möglichkeit schon früher gehabt, so begeistert war ich vom Ergebnis.

Mit den beiden weiteren Tasten daneben kann ich die im jeweiligen Programm voreingestellte Temperatur und Schleuderdrehzahl verändern. Um euch das etwas näher zu erklären, will ich jetzt mal was

WASCHEN
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Normalerweise habe ich pro Waschgang eine proppenvolle Maschine an Baumwoll- und Viskosetextilien. Die Türe lässt sich superleicht öffnen, indem man rechts oben in die Aussparung des Rahmens greift und leicht zieht. Wäsche rein, der nächste Griff geht an die Waschmittelschublade links oben, die ebenso leicht aufgeht. Da ich weder Vorwäsche noch normalerweise Weichspüler nutze, dosiere ich in das linke Fach, schließe die Schublade wieder, drücke auf das Rad und stelle das Baumwollprogramm ein.

Dieses würde nun mit 60 Grad laufen, was für Shirts und Co. natürlich zu heiß und unnötig ist. Drücke ich nun die Temperaturtaste am Display, wird die Temperatur in 10-Grad-Schritten niedriger gestellt. Bin ich bei 30 Grad angelangt, drücke ich nur noch auf die Start-Taste und los geht es für ca. 2,5 Stunden.

"Circa" deswegen, weil es sich hier um keine feste Zeit handelt, die wie eine Uhr stetig gleich läuft. Zunächst werden durch die Mengenautomatik je nach Textilart und Beladung der Wasserverbrauch und die Programmdauer festgelegt. Während des Spülens prüft ein Aquasensor aber den Trübungsgrad des Spülwassers und legt abhängig von diesem die Dauer und die Anzahl der Spülgänge fest. Es kann also durchaus sein, dass bei sehr wenig verschmutzter Wäsche die Programmdauer kürzer ist als zuerst angegeben.

HEUTE WASCH ICH
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Morgen brau ich... ach nee, morgen hole ich die Wäsche erst raus. Ich richte gerne abends noch eine Maschine ein und wasche für den nächsten Morgen, wenn das Wetter schön ist und ich die Wäsche raus hängen kann. Der Nachteil dabei ist, dass sie meistens längere Zeit feucht in der Maschine liegen bleibt. Mit meiner neuen WM16W540 nicht mehr, denn hier kann ich programmieren, zu welchem Zeitpunkt der Waschgang zu Ende sein soll. Am Display befindet sich ganz rechts eine bisher von mir nicht erwähnte Taste namens "Fertig in". Wenn die Wäsche in der Trommel, das Waschpulver in der Schublade und das Programm gewählt ist, wähle ich in Stundenschritten entweder mit Rechtsdruck (+) oder Linksdruck (-) die gewünschte Zeit aus. Ein bisschen Rechnen muss man dabei, aber wie viele Stunden es vom jetzigen Zeitpunkt bis zum nächsten Morgen sind kriege ich gerade noch ohne Taschenrechner raus.

Während ich an diesem Bericht schreibe, habe ich übrigens zwischendurch drei Maschinen Wäsche aufgehängt: eine über Nacht mit Programmierung auf heute früh gewaschen, die anderen beiden "normal" danach. Und alles ist wunderbar

SAUBER
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Das Wichtigste bei einer Waschmaschine ist wohl die Waschwirkung und die ist bei meiner neuen Siemens wirklich perfekt. Farbiges wird sauber, dabei aber auch geschont und kein Stück wirkt ausgewaschen. Weißes strahlt richtig weiß und selbst die dreckigsten Putzlappen sehen nach der Wäsche aus, als hätten sie nie ein Stäubchen gesehen.

Da meine Jungs nicht mehr klein sind, habe ich mit Grasflecken nichts mehr zu tun, aber den Rotweintest hatte ich ja bereits erwähnt: nebenbei sind hier auch uralte Flecken fast herausgegangen, was an ein Wunder grenzt. Auch einem Härtetest mit Blutflecken wurde die Maschine bereits unterzogen, was sie mit Bravour meisterte, obwohl der nasenblutende Sohn nicht auf die Idee gekommen war, das Shirt und den Waschlappen gleich mal mit kaltem Wasser etwas auszuwaschen und alles schön eingetrocknet war, bis ich es entdeckte.

Viel mehr gibt es nicht zu sagen, wie ich denke. Die ganz hervorragende und ausführliche Bedienungsanleitung gäbe zwar noch ein paar Infos mehr her (Kindersicherung, Fehlermeldungen etc.), die aber nur in der Theorie nachplappern könnte und die für einen solchen Bericht auch nicht unbedingt relevant sind. Die Laugenpumpe hinter der Serviceklappe rechts unten an der Maschine habe ich mir angesehen, solle hier eine Reinigung durch Verstopfung etc. nötig werden, ist das Ganze gut zu erreichen und auch Restwasser kann bequem durch einen Ablaufschlauch entsorgt werden.

Natürlich kann ich euch nach zwei Monaten eines nicht sagen, nämlich ob diese Maschine genauso mehr als 10 Jahre hält wie meine alte. Ich bin da aber ganz guter Hoffnung, auch wenn das Teil bei uns täglich läuft und ganz schön was zu tun hat.

FAZIT
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Die SIEMENS WM16W540 bietet mir eine ganze Menge Möglichkeiten, von denen ich einen Teil wirklich super finde. Anderes werde ich nie nutzen: hat man nichts aus Wolle, braucht man zum Beispiel kein Wollprogramm. Bei meinen riesigen Wäschebergen kommt auch sicher nie das Super-15-Programm oder speedPerfect in Frage. Das sind aber ganz persönliche Umstände, die zu keinem Abzug in der Bewertung führen können: meine Freundin mit Teenietochter würde sich über Speed sicher freuen, wenn gerade alles gewaschen ist und das schmutzige absolute Lieblings-Shirt nachträglich "gaaaanz dringend" gebraucht wird.

Die Maschine ist flüsterleise und auch wenn ich den Signalton zum Programmende nicht höre (den kann man aber wohl lauter stellen, da muss ich mich nochmal schlau machen), ist das kein Problem, nachdem ich ja im Display eine Zeitangabe habe, die schon ungefähr hinkommt.

Die Waschwirkung überzeugt, die Energieeffizienz ist dabei bestens und die Programmiermöglichkeit spricht mich mit meiner Art zu waschen sehr an.
Und nun ratet mal, wie viele Sterne meine Siemens von mir bekommt. Fünf, ist ja klar!

Liebe Grüße
Eure Kerry

TECHNISCHE DATEN: (soweit im Bericht nicht erwähnt)
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Energieverbrauch von 137 kWh/Jahr auf der Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen
Wasserverbrauch von 9900 Liter/Jahr auf der Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen
Schleudereffizienzklasse: A
max. Schleuderdrehzahl: 1600 U/min
Restfeuchte: 44 %
Programmdauer des Standardprogramms Baumwolle 60 °C 210 min
Geräuschwert Waschen im Standardprogramm Baumwolle 60°C bei vollständiger Befüllung 48dB
Geräuschwert Schleudern im Standardprogramm Baumwolle 60°C bei vollständiger Befüllung 74dB
Unwuchtkontrolle
Schaumerkennung
Gerätemaße (H x B x T): 84,5 cm x 60,0 cm x 59,0 cm
unterschiebbar ab 85 cm Nischenhöhe
Programm Baumwolle: Standard kalt - 90°C
Türanschlag links
Kabellänge 175cm

Fazit: Sauber!

Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Design:    
Laufgeräusche: