Tomcats
Hier kommt Omi! - Tomcats Video Film

Neuester Testbericht: ... über beide Ohren. Seine einzige Chance sein Kontrahent um den Wetteinsatz der Tomcats muß heiraten..... Also ein Plan muß her. Es gibt nur... mehr

Hier kommt Omi!
Tomcats

Miststueck666

Name des Mitglieds: Miststueck666

Produkt:

Tomcats

Datum: 14.05.02, geändert am 14.05.02 (48 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Lustig, Gut gewählte Schauspieler

Nachteile: Platte Story

Vor kurzem kam ich in den Genuss erneut ein filmisches Meisterwerk :-)) zu sehen. Es handelt sich um den Film ?Tomcats? und ich kann Euch meine Meinung zu diesem Film einfach nicht vorenthalten.

Die Story
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Der Film beginnt vor einer Hochzeit. Man sieht sechs Freunde, die Tomcats, die in Anzügen vor einer Kirche rumlümmeln. Die Hauptfigur des Films, Michael Delaney, erzählt dem Zuschauer zusammenfassend, was vor einiger Zeit passiert ist.

Max, einer der Jungs steht kurz vor seiner Hochzeit. In einem Zimmer schließen die letzten fünf Singles eine Wette ab. Jeder steuert einen bestimmten Betrag bei, der angelegt wird. Der letzte Single bekommt dann den Jackpot.

Ab jetzt spielt der Film in der Gegenwart (sieben Jahre danach). Die letzten beiden Singles sind der reiche Weiberheld Kyle und der Comiczeichner Michael.
In Las Vegas verliert Michael durch die Schuld einer scharfen Rothaarigen 51.000 Dollar plus Minibar. Die hat er natürlich nicht hat und der reiche Kyle leiht niemandem Geld.
Was bleibt jetzt noch anderes übrig als Kyle zum heiraten zu bewegen und den Jackpot einzusacken, der mittlerweile fast eine halbe Million Dollar beinhaltet.

Er findet heraus, dass Kyle nur einmal verliebt war. Michael macht die besagte Frau - Natalie ausfindig und hofft auf seine große Chance. Natalie hat einen riesen Hass auf Kyle und willigt ein Michael zu helfen.
Beide observieren (sie ist Polizistin) Kyle um seine Gewohnheiten herauszufinden.

Als Kyle und Natalie sich allerdings ?näher? kommen merkt Michael, dass er mehr für Natalie empfindet als er bisher dachte?.


Stab
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Produziert wurde der Film von Gregory Poirier, Tony Ludwig, Alan Riche und Paul Kurta, die auch das Drehbuch schrieben und Regie führten.
Die Kamera führte Charles Minsky und um die Ausstattung kümmerte sich Robb Wilson King.

Darsteller
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Der etwas trottelige, aber liebenswerte
Michael Delaney wird von Jerry O?Connel (?Stand by me?, ?Sliders?) verkörpert.

Die hübsche Polizistin Natalie Parker wird von Shannon Elizabeth (?American Pie 1, 2?) gespielt.

Jake Busey (?Starship Troopers?) stellt den ewigen Weiberhelden Kyle Brenner da.

Steve ( Horatio Sanchez) ist der pummelige Tomcat, der ständig glaubt seine hübsche Frau Tricia (Jaime Pressly) würde ihn mit anderen Frauen betrügen.

Bernie Casey (Hurley),
David Ogden Stiers (Dr. Crawford),
Travis Fine (Jan),
Heather Stephens (Jill),
Julia Schultz (Shelby),
Stephanie Chao, Kam Heskin (Kimberly),

Meine Meinung
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Der Film beginnt gleich mit richtig cooler Musik von ?The Offspring?. ?Ist ja schon mal ein guter Anfang? dachte ich mir und knubbelte mich voller Erwartung in die Kissen.

Leider wurde schon nach wenigen Minuten klar, dass dieser Film so platt wie eine Flunder ist.
Die Story ist altbekannt. Mann verkuppelt aus Geldgründen eine Frau, die er selber liebt mit einem Anderen.
Gähnend langweilig möchte man meinen, aber es kommt ja eigentlich auf die Umsetzung an.

Und da kommen wir zum Pluspunkt des Films. Das eindeutige Ar? des Films Kyle, wird von Jacke Busey so genial gespielt, dass es mich teilweise aus den Kissen gerissen hat. Für mich sind seine Auftritte die Highlights des Films.
Der trottelige Schönling Michael hat zwar meine Sympathiepunkte, verblasst aber oft gegen die Leistung Buseys.

Auch die Nebendarsteller sind gut ausgewählt. Es vergeht kaum eine Minute in denen kein Brüller aufgefahren wird und somit die altbekannte Story in den Hintergrund stellt.
Denn ehrlich gesagt hat man ja schon fast alle Variationen von Stories durch, so dass es für mich meistens auf die Umsetzung ankommt.

Hier wird auch bewiesen, dass der/ die Autor/en des Drehbuchs auch maßgeblich an der filmischen Umsetzung beteiligt sein sollten. Da hier fast alles
von den drei Autoren inszeniert wurde stimmt die Umsetzung 100%ig.

Für mich einer der wenigen Filme die nach ?American Pie 1? in diesem Genre wirklich überzeugen.

Fazit
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Was soll ich noch schreiben? Jeder Gag ein Knaller, von den Schauspielern gut herübergebracht. Für mich ein eindeutiges Highlight in diesem Genre und deswegen empfehlenswert.

Nur Leute mit einem schwachen Magen sollten gelegentlich nicht hinschauen, eine Stelle ist furchtbar widerlich.

Viel Spaß beim Anschauen.
Grüße Eure Misty

Fazit: