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Neuester Testbericht: ... besonders neu, aber selten wurde eine simple Story so hervorragend umgesetzt und gespielt. Zeitweise ähneln die Bilder durchaus den ha... mehr
"Tell him I'm f*#%ing coming"
The Limey

Name des Mitglieds: Jochen
Produkt:
The Limey
Datum: 03.01.00, geändert am 03.01.00 (14 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Terence Stamp, innovative Schnitte, unpathetisch
Nachteile: Daß der Film synchronisiert wird und nicht mit Untertiteln in die Kinos kommt
Regisseur Steven Soderbergh hat schon mit "Kafka" und "Out of Sight" bewiesen, daß er für den Mainstream nicht viel übrig hat. Sein neuestes Opus erzählt von einem Engländer (Terence Stamp), der nach L.A. kommt, um den Tod seiner Tochter zu rächen. Ohne Pathos insziniert Soderbergh eine Killer-Moritat, die nicht zuletzt durch den brillianten Hauptdarsteller glänzt. Terence Stamp, der Episode 1 durch einen Gastauftritt ehrte , brilliert hier als Rächer mit Cockney-Akzent. Höhepunkt des Films ist zweifellos sein wundervoller Monolog auf einem kalifornischen Polizeirevier. Wie zum Geier will man das synchronisieren? Stamps Gegenspieler ist ein ergrauter Plattenmillionär (Peter Fonda), der seinem Faible für junge Damen auch dann noch fröhnt, als ihm bereits die Ankunft des erbosten Papis angekündigt wurde. Bevor er sich versehen kann, ist seine Party ruiniert und ein Leibwächter entsorgt. Stamp verleiht der Bedeutung des Wortes Entschlossenheit eine neue Dimension.
Fazit:
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