Panic Room

Erhältlich in: 1 Shop
Neuester Testbericht: ... aber. Was bei Filmen made in Hollywood ja nicht als selbstverständlich zu erachten ist. Alles in allem überzeugt 'Panic Room' durch ... mehr
Jodie Foster allein zu Haus!!!
Panic Room

Name des Mitglieds: raslebol
Produkt:
Panic Room
Datum: 19.04.02, geändert am 19.04.02 (30 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: guter Plot, Schauspieler, spannend
Nachteile: teilweise unrealistisch
Gestern habe ich mir “Panic Room“ angesehen, der neue Thriller von David Fincher. Ich habe schon viel Gutes in den Medien darüber gelesen bzw. gehört, dass ich natürlich gleich ins Kino stürzen musste um diesen Film zu sehen.
Fast zwei ganze Stunden lang sollte man bei einem Kinobesuch einplanen. Ansonsten sollte man schon sein 17. Lebensjahr begonnen haben, dann steht dem Filmgenuss nichts mehr gegenüber.
---Zur Handlung---
Die Hauptrolle spielt Jodie Foster als Meg Altman. Sie hat sich soeben von ihrem Mann getrennt und ist nun auf der Suche nach einem neuen Zuhause in New York, am besten gleich neben dem Central Park. Mit von der Partie ist Kristen Stewart, sie spielt ihre ca. 15 jährige Tochter Sarah. Beide werden mit einem schönen, aber super riesigen Altbau fündig. Mal ehrlich, dort könnten 6 Familien wohnen, jedoch will nur Meg und Sarah Altmann dort einziehen. In diesem Altbau ist ein so genannter Panic Room vorhanden. Ein Raum, der durch dicke Stahltüren gesichert ist. Der Raum verfügt über neuste Überwachungstechnik und ist sonst mit vielen überlebenswichtigen Dingen ausgestattet. Wenn die Türen geschlossen werden, ist es unmöglich in diesen Raum hineinzukommen.
Die Geschichte beginnt gleich in der ersten Nacht, als 3 Einbrecher in das Haus eindringen und wie es nun mal so ist, ist das Objekt ihrer Begierde (angeblich 3 Mio.$) in dem Panic Room versteckt. Die drei Einbrecher gespielt von Jared Leto (als Junior), Forest Whitaker (als Burnham) und Dwight Yoakam (als Raoul). Während ihres Einbruchs wird Meg wach und bemerkt, dass sich Einbrecher im Haus befinden, in aller letzter Not gelingt es ihr ihre Tochter zu wecken und mit ihr in den Panic Room zu flüchten.
Nun beginnt das Spektakel, denn die Einbrecher wollen dort ja gerade hinein, aber Meg und ihre Tochter wollen unter gar keinen Umständen wieder heraus. Leider funktioniert auch nicht das Telefon im Panic Raum nicht, da es noch nicht bei der Telefonges
ellschaft angemeldet worden ist......
---Mein Kommentar---
Die Medien haben teilweise wirklich nicht zuviel versprochen, dieser Film kann wirklich den letzten Nerv rauben, leider ist er an vielen Stellen ein wenig übertrieben, und einige weniger Aktionen wirken sehr unrealistisch. Beispielsweise ist Sarah Altman Zuckerkrank und braucht während des „Aufenthalts“ im Panic Room plötzlich eine lebenswichtige Spritze. Der Panic Raum ist mit allem ausgestattet, selbst mit Mundwasser (sehr wichtig!), aber nicht mit einer solchen Spritze und etwas, was Zucker enthält, sehr merkwürdig. Noch komischer finde ich eine andere Stelle. Nach langem Hoffen trifft die Polizei ein und klingelt an der Tür. Meg hat mit den Einbrechern die Seite gewechselt und ist nun alleine im Haus, die Einbrecher und die kranke Sarah sind im Panic Room. Meg ist leider überhaupt nicht erfreut über den Besuch der Polizisten, da sie um ihre Tochter fürchtet und versucht sie fortzuschicken. Zwar können die Einbrecher über Kameras sehen was Meg im Haus macht, aber sie können sie nicht hören. So ist er sehr seltsam, dass sie ihnen nichts über die Einbrecher berichtet, geschweige ihnen ein Zeichen gibt. Es gibt noch viele solcher Beispiele im Film, die ich nicht alle aufzählen möchte, da man sich sonst den Film auch nicht mehr angucken braucht.
Wer wissen möchte wie man sein Handy an die Telefonleitung anschließt, ist mit diesem Film auch gut beraten...
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass der Film teilweise ohne realistischen Hintergrund arbeitet und so die Geschichte teilweise noch verrückter erscheinen lässt. Jemand den das nicht stört, wird dann ohne Frage sehr begeistert von diesem Film sein.
Mich hat dieser Film an Kevin allein zu Haus erinnert. Nur das dieser Film wesentlich spannender ist und sich die Einbrecher nicht so doof anstellen.
Ist es sehr wichtig, dass sich die gesamte Handlung des Films in einer Nacht abspielt, dadurch wirkt der Film ma
nchmal etwas öde, es kann aber sein, dass nur ich dieser Ansicht bin und sollte nicht ihre eigene Meinung all zu sehr beeinflussen.
---Fazit---
Ich kann “Panic Room“ jedem empfehlen. Man sollte bei vielen Dingen nicht allzu kritisch sein und wenn man seine eigene Erwartung etwas herunter schraubt, dann ist man hinterher sogar richtig begeistert!!!
Die Leistung der Schauspieler ist sehr hervorzuheben, ihr Wirken ist an keiner Stelle unrealistisch oder schlecht. Auch die Musik passt zu diesem Film. Wie bereits gesagt, gucken Sie sich diesen Film selbst an, sie werden bestimmt nicht bereuen.
Achtung: Wer sich diesen Film nur anschauen möchte, weil David Fincher Regie geführt hat, kann durchaus enttäuscht sein.
Soviel dazu! Viel Spaß beim Anschauen!!!
Fast zwei ganze Stunden lang sollte man bei einem Kinobesuch einplanen. Ansonsten sollte man schon sein 17. Lebensjahr begonnen haben, dann steht dem Filmgenuss nichts mehr gegenüber.
---Zur Handlung---
Die Hauptrolle spielt Jodie Foster als Meg Altman. Sie hat sich soeben von ihrem Mann getrennt und ist nun auf der Suche nach einem neuen Zuhause in New York, am besten gleich neben dem Central Park. Mit von der Partie ist Kristen Stewart, sie spielt ihre ca. 15 jährige Tochter Sarah. Beide werden mit einem schönen, aber super riesigen Altbau fündig. Mal ehrlich, dort könnten 6 Familien wohnen, jedoch will nur Meg und Sarah Altmann dort einziehen. In diesem Altbau ist ein so genannter Panic Room vorhanden. Ein Raum, der durch dicke Stahltüren gesichert ist. Der Raum verfügt über neuste Überwachungstechnik und ist sonst mit vielen überlebenswichtigen Dingen ausgestattet. Wenn die Türen geschlossen werden, ist es unmöglich in diesen Raum hineinzukommen.
Die Geschichte beginnt gleich in der ersten Nacht, als 3 Einbrecher in das Haus eindringen und wie es nun mal so ist, ist das Objekt ihrer Begierde (angeblich 3 Mio.$) in dem Panic Room versteckt. Die drei Einbrecher gespielt von Jared Leto (als Junior), Forest Whitaker (als Burnham) und Dwight Yoakam (als Raoul). Während ihres Einbruchs wird Meg wach und bemerkt, dass sich Einbrecher im Haus befinden, in aller letzter Not gelingt es ihr ihre Tochter zu wecken und mit ihr in den Panic Room zu flüchten.
Nun beginnt das Spektakel, denn die Einbrecher wollen dort ja gerade hinein, aber Meg und ihre Tochter wollen unter gar keinen Umständen wieder heraus. Leider funktioniert auch nicht das Telefon im Panic Raum nicht, da es noch nicht bei der Telefonges
ellschaft angemeldet worden ist......
---Mein Kommentar---
Die Medien haben teilweise wirklich nicht zuviel versprochen, dieser Film kann wirklich den letzten Nerv rauben, leider ist er an vielen Stellen ein wenig übertrieben, und einige weniger Aktionen wirken sehr unrealistisch. Beispielsweise ist Sarah Altman Zuckerkrank und braucht während des „Aufenthalts“ im Panic Room plötzlich eine lebenswichtige Spritze. Der Panic Raum ist mit allem ausgestattet, selbst mit Mundwasser (sehr wichtig!), aber nicht mit einer solchen Spritze und etwas, was Zucker enthält, sehr merkwürdig. Noch komischer finde ich eine andere Stelle. Nach langem Hoffen trifft die Polizei ein und klingelt an der Tür. Meg hat mit den Einbrechern die Seite gewechselt und ist nun alleine im Haus, die Einbrecher und die kranke Sarah sind im Panic Room. Meg ist leider überhaupt nicht erfreut über den Besuch der Polizisten, da sie um ihre Tochter fürchtet und versucht sie fortzuschicken. Zwar können die Einbrecher über Kameras sehen was Meg im Haus macht, aber sie können sie nicht hören. So ist er sehr seltsam, dass sie ihnen nichts über die Einbrecher berichtet, geschweige ihnen ein Zeichen gibt. Es gibt noch viele solcher Beispiele im Film, die ich nicht alle aufzählen möchte, da man sich sonst den Film auch nicht mehr angucken braucht.
Wer wissen möchte wie man sein Handy an die Telefonleitung anschließt, ist mit diesem Film auch gut beraten...
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass der Film teilweise ohne realistischen Hintergrund arbeitet und so die Geschichte teilweise noch verrückter erscheinen lässt. Jemand den das nicht stört, wird dann ohne Frage sehr begeistert von diesem Film sein.
Mich hat dieser Film an Kevin allein zu Haus erinnert. Nur das dieser Film wesentlich spannender ist und sich die Einbrecher nicht so doof anstellen.
Ist es sehr wichtig, dass sich die gesamte Handlung des Films in einer Nacht abspielt, dadurch wirkt der Film ma
nchmal etwas öde, es kann aber sein, dass nur ich dieser Ansicht bin und sollte nicht ihre eigene Meinung all zu sehr beeinflussen.
---Fazit---
Ich kann “Panic Room“ jedem empfehlen. Man sollte bei vielen Dingen nicht allzu kritisch sein und wenn man seine eigene Erwartung etwas herunter schraubt, dann ist man hinterher sogar richtig begeistert!!!
Die Leistung der Schauspieler ist sehr hervorzuheben, ihr Wirken ist an keiner Stelle unrealistisch oder schlecht. Auch die Musik passt zu diesem Film. Wie bereits gesagt, gucken Sie sich diesen Film selbst an, sie werden bestimmt nicht bereuen.
Achtung: Wer sich diesen Film nur anschauen möchte, weil David Fincher Regie geführt hat, kann durchaus enttäuscht sein.
Soviel dazu! Viel Spaß beim Anschauen!!!
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich Video Film

