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Neuester Testbericht: ... einen gewissen Anteil am Geschehen zu ermöglichen. Burns ist ihnen aber vor allem ein Dorn im Auge, weil der den Krieg als Krieg nimmt, ... mehr
Suicide is painless ...
M*A*S*H

Name des Mitglieds: SkuaSeptember
Produkt:
M*A*S*H
Datum: 26.08.00, geändert am 26.08.00 (145 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Bester Anti-Kriegs film
Nachteile: das Lachen bleibt einem z.T. im Halse stecken
Soweit der Titelsong von M*A*S*H. Und Selbstmord muß gemäß diesem Film die Vernunft begehen, um das Selbst im Wahnsinn des Krieges überleben zu lassen.
Wenn junge Chirurgen kurz hinter der Front im mobilen Army chirurgischen Krankenhaus das zusammenflicken müssen, was Eastwood, Schwarzenegger, John Wayne und alle anderen in ihren Metzger-Sessions von ihren Kameraden übriglassen, dann ist es nur zu verständlich, wenn sich der Frust in Humor der derberen Art, sexuellen Eskapaden und grotesten Arrangements und Inszenierungen entlädt. Einmalig die Wette der Ärzte, ob die Oberschwester eine echte Blondine ist, die vor versammelter Truppe an der Dusche aufgeklärt wird. Oder der Fronturlaub vor dem in Golfklamotten operiert wird, und und und. Was in der Fernsehserie, wie bei allen Spin-off serien nur noch fade wird, ist hier in höchstform auf Celluloid gebannt. Sarkasmus unverdünnt, Ablehnung von Bürokratie und Komiss-Denken, und Rebellion gegen das US-Establishment im Kriege.
Für mich zählt M*A*S*H zu den besten anti-kriegs Fimen, die je gedreht wurden. Anders als Apokalyps now oder der Soldat James Ryan fällt hier nur ein einziger Schuß, und der eröffnet ein Footballspiel. Aber keine Angst: es fließt eine Menge Blut, allerdings nur auf dem OP-Tisch. Genial spielen auch Elliot Gould und Donals Sutherland als Helden des Epos.
Fazit:
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