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Neuester Testbericht: ... Vorfilm. Und der Abspann hielt noch eine Überraschung parat. Wertung: 9 von 10 Punkten. Die Monster AG (Monsters, Inc.) USA 2001 R... mehr
"We scare, because we care!"
Die Monster AG

Name des Mitglieds: squarerigger
Produkt:
Die Monster AG
Datum: 11.03.02, geändert am 11.03.02 (39 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Ein wirklich toller, unterhaltsamer Film
Nachteile: ---
Letzten Montag habe ich es endlich geschafft, mir im Kino "Die Monster-AG" anzuschauen. Und so kommt Ihr jetzt in den Genuß meiner Meinung zu diesem Film.
Bei diesem Film handelt es sich um das jüngste Werk der Pixar-Studios, einer Tochter des amerikanischen Disney-Konzern. Frühere Werke von Pixar waren u.a. Toy Story und Toy Story II. Im Gegensatz zu z.B. den früheren Zeichentrickfilmen von Walt Disney wurde "Die Monster-AG" nicht mehr per Hand gezeichnet, sondern entstand, ähnlich wie z.B. auch "Shrek" komplett digital am Computer.
Stars des Films sind zwei Monster, die diesen Ausdruck eigentlich gar nicht verdienen. Auch wenn sie durchaus seltsam aussehen, sind James P. Sullivan, genannt Sully (sieht aus wie ein großer, bunter Yeti), und sein bester Freund Mike Glotzkowki (besteht nur aus einem großen Auge mit Händen und Füßen dran) eigentlich total liebenswerte Geschöpfe. Beide leben sie in Monstropolis, einer Stadt, die eigentlich nur von Monstern bewohnt wird.
Wie jede große Stadt auf der Welt braucht Monstropolis natürlich Unmengen von elektrischem Strom. Dieser wird von der Monster-AG, in der die beiden beschäftigt sind, erzeugt. Quelle für diesen Strom sind Kinderschreie - nach Meinung der monstropolischen Wissenschaftler ist dies die beste Energiequelle überhaupt. Gewonnen wird diese Energie dadurch, daß sog. "Schrecker" wie Sully durch Schrank- bzw. Zimmertüren in die Schlafzimmer von Kindern eindringen, sie erschrecken und die dabei gewonnene Energie in Flaschen abfüllen lassen. Sully ist der unumstrittene Star unter den Schreckern; keiner erschreckt Kinder so gut wie er und gewinnt dadurch so viel Energie...
... außer vielleicht seinem Erzfeind Randall, der schon lange versucht, ihm den Rekord streitig zu machen. Wie man im Film erkennen kann, schreckt er dabei auch nicht vor völlig gemeinen Aktionen zurück. Bei einer dieser Aktionen passiert der GAU - ein Kind dringt durch ein
e offengelassene Tür in die Fabrik der Monster-AG ein. Nun sind Kinder lt. Ansicht der Monstern schlichtweg tödlich. So haben natürlich auch Sully und Mike zuerst mal massiv Angst vor der kleinen Boo, ehe sie merken, daß von ihr gar keine Gefahr ausgeht. Doch als sie sie richtig liebgewonnen haben, müssen sie sie vor Randall schützen, der mit der Kleinen Finsteres vorhat.
Mehr möchte ich hier zur Handlung nicht verraten. Nur soviel: Die Handlung steigert sich wirklich zu einem furiosen Finale, welches wirklich sehenswert ist.
"Die Monster-AG" ist ein wirklich toll gedrehter Film mit einer spannenden Handlung. Die Animationen sind hervorragend gestaltet und weisen viel, viel Liebe zum Detail auf. Der Film kann sich also wirklich sehen lassen. 5 dooyoo-Sterne hat er daher einwandfrei verdient!
Zum Schluß noch ein kleiner Tipp: Wenn der Film vorbei ist und der Abspann läuft, dann sollte man dennoch im Kino sitzenbleiben, denn im Abspann werden wie bei z.B. den Filmen von Jackie Chan noch die besten und kuriosesten Szenen, die bei den Dreharbeiten schiefgingen, gezeigt. *g* Klar, da es sich um einen computeranimierten Film handelt, sind diese Szenen natürlich nicht echt - aber dennoch sehenswert.
Fazit:
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