Nordjyske Jernbaner
...mit 120 km/h durch die Dünenlandschaft.... - Nordjyske Jernbaner Transportmittel international

Neuester Testbericht: ... immer mit dem Auto durch die Gegend fahren?? Unsere ersten Bekanntschaften mit der NJ... °=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°= Mit einfac... mehr

...mit 120 km/h durch die Dünenlandschaft....
Nordjyske Jernbaner

+jansdarling2002

Autor-Name: jansdarling2002

Produkt:

Nordjyske Jernbaner

Datum: 14.01.08, geändert am 04.11.09 (266 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Sauberkeit der Züge, auch ohne Personal geht Service, Vorbild für andere Bahnunternehmen,

Nachteile: Evtl . die Klimaanlage in den Zügen

Hi meine Lieben,
lange ist es her, das ich Euch mit einem Reisebericht beglückt habe...heute, so beim Durchschauen meiner Fotos zwecks Archivierung stieß ich auch ein paar Bilder aus Dänemark, welche mir ein tolles Erlebnis beschert hatten, und zwar haben wir in unserem 4-wöchigen Urlaub in 2007 ein paar tolle Ausflüge gemacht, und von einem möchte ich Euch berichten, liegt vielleicht auch daran, dass wir genau diesen Ausflug in diesem Jahr wieder machen wollen, worum geht es??
Es geht um ein dänisches Eisenbahn - Unternehmen, genauer gesagt Nordjyske Jernbaner und unserer schönen Fahrt auf Abschnitten der Strecke Frederikshavn - Skagen, eingeweiht 1890 und bis 1924 als Schmalspurbahn.....und das auf puren 39,7 km

Viel Spaß beim lesen.

Wer ist die Nordjyske Jernbaner?
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Die Nordjyske Jernbaner(NJ) ist 2001 aus einer Fusion der Hjørring Privatbaner und der Skagensbanen A/S entstanden und gehört zur Nordjyllands Trafikselbskab ( Nordjütlands Verkehrsgesellschaft - also der gesamte Norden von Jütland).
Die NJ hat sich in meinen Augen einen kleinen Teil des immer weiter schwindenden Bahnverkehrs gegriffen und kann sich erfolgreich gegen die anderen Anbieter (als da wären die Heuschrecken Conex, Arriva sowie auch die gute alte Dänische Staatsbahn) behaupten, wäre die Fusion nicht gewesen und genügend finanzielle Mittel, so wäre wohl auch diese Strecke eingestellt worden, wie so viele zahlreiche andere Strecken von Jahr zu Jahr in Dänemark einfach verschwinden.
[Früher wurde die Strecke von der Skagensbanen betrieben, welche aber nun in der Nordjyske Jernbaner integriert ist]

Streckennetztechnisch ist NJ momentan nur auf den Strecken
Hjørring - Hirtshals sowie Frederikshavn - Skagen vertreten, weitere Aufnahmen sind aber geplant, NJ erwägt sogar, schon geschlossene Strecken wieder zu eröffnen, da bin ich mal gespannt und werde dann auch berichten!

Womit geht es durch die Lande?
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Wer erwartet viel über die Fahrzeuge zu erfahren, der irrt, denn die gehören mir nicht und ich hab auch nicht so das technische Verständnis, um diese zu beschreiben.

Waren es bis vor kurzem noch nostalgisch anmutende Triebwagen mit Dieselbetrieb, so wurde auch hier modernisiert - zum Leidwesen der Eisenbahn Fans älterer Fahrzeuge. Mittlerweile sind hier modernste Desiro - Triebwagen im Einsatz, welche nicht nur Geräuscharm und sauber sind, zwar auch noch mit Diesel betrieben, aber die Minutenlangen Abgasfahnen an den Bahnsteigen bleiben den Passagieren nun erspart.
Die Neue Generation der Triebwagen ist modern und innovativ, ein Großteil der Entwicklung selbiger stammt von Siemens.
Sie düsen mit einer Geschwindigkeit von 120 km/ h durch die Lande.
Der Komfort für die Fahrgäste steht an erster Stelle, so ist solch ein zweiteiliger Triebwagen mit Klimaanlage und Luftfederung ausgestattet. Des Weiteren wird hier Platz für 126 sitzende und 96 stehende Fahrgäste angeboten. Weiter stehen zur Verfügung größere Plätze um Fahrräder Kinderwagen oder auch Personen mit Rollstühlen zu befördern.

Genug der schnöden Infos um das Unternehmen selber...(weitere Infos -wenn notwendig - werden im nachfolgenden Berichtteil folgen)

Unser 1.Mal - mit Nordjyske Jernbaner durch die Lande....
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Schon lange hatten wir es uns vorgenommen, uns bei den zahlreichen Dänemarkurlauben mit der Bahn fortzubewegen, immer wieder geriet das in Vergessenheit...aber im Sommer 2007 war es denn nun endlich soweit. Wie manch einer von Euch vielleicht noch in Erinnerung hat, hatten wir ein Ferienhaus in der Nähe von Frederikshavn, genauer gesagt in Strandby. Und wir hatten - zwar alte aber benutzbare - Fahrräder am Ferienhaus, und zogen in kleinen Kreisen um unser Ferienhaus und entdeckten dabei eine kleine Bahnstation. Na, das ist ja was für uns, so sind wir im inneren beide kleine Eisenbahnfans - mein Schatz und ich.
Schnell die Fahrräder abgestellt, denn eine Idee war geboren...warum immer mit dem Auto durch die Gegend fahren??

Unsere ersten Bekanntschaften mit der NJ...
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Mit einfachen Bahnsteigen waren wir schon aus einem zurückliegenden Urlaub vertraut, auch Strandby Station war einfach gestrickt, Seitenbahnsteige mit behindertengerechten Zugangsrampen und einem Bahnhofsgebäude ( privat vermietet und somit für Passagiere nicht zugänglich). Das eine oder andere Werbeplakat sowie ein kleiner Unterstand stellten die Möblierung dar. Auch ein Fahrrad - Parkplatz war vorhanden.
Nicht zu vergessen, eine kleine Infotafel mit dem Fahrplan und eine kleine Metallstange mit einem grauen Kasten und einem Knopf...ah, das alte System, welches wir schon kennen, dazu später mehr.
Ein Blick auf den Fahrplan sagte uns, dass die Taktung im 2-Stunden Rhythmus ist...oh das passt gut, also die Abfahrtszeiten notiert, die in Frage kamen, danach ging dann das Gerätsel los, was wir wohl für eine Fahrt bezahlen müssten....darüber konnten wir an dieser Station keine Auskunft bekommen, aber was soll's, ein wenig Abenteuer muss sein.....die Planung für einen Ausflug per Bahn durch Dänemark nehmen Formen an.

Wir halten den Zug an....
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Zwei Tage später war es soweit, mit einem kleinen Marschgepäck ging es auf unseren klapprigen Fahrrädern (nicht ohne Pannen, so waren die Reifen morgens erst mal platt...) die zwei Kilometer von unserem Ferienhaus zur Strandby Station.
Zu unserer Sicherheit hatten wir schon hier ein kleines Zeitpolster eingeplant, man weiß ja nie bei sonnengeplagten Fahrrädern.
Pünktlich 20 Minuten vor der Abfahrtszeit standen wir nun auf dem Bahnhof vor diesem kleinen grauen Kästchen mit dem Knöpfchen....wir wollen doch nicht, das der Zug an uns vorbei rauscht...mutig drückten wir das Knöpfchen und es fing an zu leuchten...aha, und nun??
Dieses System konnten wir später an einem anderen Bahnhof erkunden, wenn dieser Knopf gedrückt wird, dann erscheint am Signal vor der jeweiligen Station ein zusätzliches Licht, welches dem Zugführer signalisiert, dass hier Fahrgäste zusteigen wollen.
Befindet sich der Zug kurz vor dem Signal, beginnt der leuchtende Knopf zu blinken, welches quasi für uns das Zeichen ist, dass der Zug naht.

Einsteigen bitte....
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Mit einem leichten Zisch kam der Zug zum stehen und durch betätigen eines Knopfes neben den Türen konnten wir dann einsteigen. Gleich beim Einsteigen fällt auf, das die Einstiegsbereiche großzügig (breit) gestaltet sind, so dass hier Rollstuhlfahrer und auch Mütter mit Kinderwagen keine Probleme beim Einsteigen haben.
Piep piep...ah, die Türen schließen sich und wir stehen im Eingangsbereich und müssen uns erst mal orientieren, denn wir brauchen ja eine Fahrkarte.
Freundliche Piktogramme weisen den Weg zum Fahrkartenautomaten (auf dänisch billetter), auch das Toilettenzeichen ist zu sehen.

Fahrkartenkauf ...aber auf Dänisch bitte...
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Ziemlich mittig im Zug befand sich dann dieser feine elektronische Herr, welcher uns den Fahrschein bescheren sollte....ach du liebe Zeit, Touchscreendisplay und ein Plakat mit einer für uns nicht so klaren Tarifzonenkarte...ok, das kriegen wir auch hin, dafür reicht das dänisch.
Mutig drückten wir am Display rum, aber irgendwie kamen wir nicht so wirklich zurande *grummel* - vielleicht doch die kleine Anleitung auf dem Automaten lesen?
Ah, man kann - wenn man es denn weiß - direkt auf die gewünschte Tarifzone klicken, oder sich mittels einer Touch - Tastatur den gewünschten Ort aufrufen. Na das ist doch was, gelesen, getan und Skagen eingegeben, das entsprach 7 Zonen und kostete uns pro Nase 56 Dkr. (7,56Euro - Einzelfahrt). Fein, mit gesammeltem Kleingeld fütterten wir nun den Automaten und ließen uns die Fahrkarten ausspucken.
Die Fahrradmitnahme kostet pro Fahrrad und Tour 10 Dkr.( 1,35Euro)

Platz nehmen....
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Neugierig wie wir sind, haben wir einen kleinen Rundgang durch den Zug gemacht und waren angenehm überrascht, so waren Fußboden und auch Sitze super sauber, keinerlei Abnutzungserscheinungen zu sichten. Auch die Bereiche um die Mülleimer herum waren sauber. Hier roch es nach Sauberkeit und nicht nach Essen.
Das ist doch schon mal ein Komfort, aber wir wollen ja nicht die ganze Zeit stehen und die Sitze anstarren.
So nahmen wir auf blau grauen Sitzen Platz und genossen es, durch die Weltgeschichte kutschiert zu werden.

Natürlich schauten wir aus dem Fenster uns ließen die Landschaft an uns vorbeiziehen, hier muss ich doch glatt erwähnen, dass die großen Fenster recht niedrig angebracht sind, so das auch die kleinen Fahrgäste bequem und in sitzender Position aus dem Fenster schauen können.
Bis hierher ist alles prima, vor jeder Haltestelle wurde auf Dänisch der Ort angesagt und der dezente Hinweis, wenn man aussteigen möchte, dann möchte man bitte den Halteknopf drücken.
Was mich so ein wenig zum rumkritisieren animiert, sind die meines Erachtens harten Sitze - irgendwie waren mir die persönlich zu hart, aber das ist Empfindungssache. Was mir noch als kleines Manko aufgefallen ist, der Fußboden, irgendwie erschien mir der ein wenig glatt, kann aber auch sein, dass es an meinen Schuhen lag. Naja, nichts Weltbewegendes....

Wir genießen die Fahrt....
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Vorbei geht es ab Strandby an folgenden Stationen
Rimmen - Jerup - Napstært - Aalbæk - Bunken - Hulsig - Frederikshavnvej zur Skagen Station.
An der Endhaltestelle wurde man darauf hingewiesen, dass man bitte aussteigen möchte. Zudem wurde sich auch bedankt, dass man mitgefahren ist.

Tja, da standen wir nun, bei mittlerweile 27° auf dem Vorplatz des Skagen Bahnhofes und hatten einen schönen Tag vor uns

Wir müssen ja auch wieder zurück...
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Die Abfahrtszeiten ab Skagen hatten wir auch schon...völlig verschwitzt und abgekämpft standen wir am Bahnhof und warteten auf die Bahn "nach Hause"...ich muss dazu sagen, das wir uns hier in Skagen Fahrräder gemietet hatten und eine lange aber schöne Radtour gemacht hatten, und das bei Temperaturen von guten 30° - wenn nicht gar mehr....wir hatten schon in den dänischen Nachrichten vernommen, das dies mit der heißeste Sommer sei, und es im Bahnverkehr zu 50% Zugausfall kommen würde, da sich zahlreiche Schiene aufgrund der Wärme verformt haben...

Unser Taxi kommt....
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Ja, da kam der Zug, und wir konnten der gnadenlos vom Himmel brennenden Sonne entfliehen, im Zug empfing uns eine angenehme Kühle - die Züge sind mit Klimaanlage ausgestattet - nun ging ja wieder das Spielchen los, wir brauchen doch ein Ticket.
Also das Spielchen von der Hinfahrt wiederholt....hallo, was ist denn das? An den Fahrkartenautomaten gibt es ein kleines Knöpfchen, mittels welchen man seine Sprache wählen kann...hmh, war das manchmal auf der Hinfahrt auch schon so?? Egal, wieder zückten wir 56 Dkr. pro Nase und nahmen Platz und entspannten uns....nach einer Zeit allerdings wurde ich ein wenig kühl, lag es an der Entspannung oder daran, dass mein Körper von der Sonne so aufgeheizt war?
Ich glaube eher nicht, mein Schatz - welcher selten friert - meinte auch, dass es zu kühl sei, dies schieben wir mal auf die Klimaanlage, ich finde es nicht so optimal, aber was soll's....

Die Blase zwackt?
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Ich muss gestehen, dass ich selber nicht die sanitäre Einrichtung des Zuges genutzt habe, alles was ich Verlauf des Tages an Flüssigem zu mir genommen hatte, hatte ich auch wieder ausgeschwitzt. Mein Schatz machte aber einmaligen Gebrauch und konnte mir berichten, dass die Toilette nicht nur sauber sondern auch super geräumig war. Wie drückte er sich aus? Eine moderne Toilette, die man bei den deutschen Bahnen vielleicht im ICE findet.
Hier roch nichts und alles war sauber, genügend Papier und Seife vorhanden, und das Wasser roch auch nicht abgestanden.
Ich ärgere mich schon, das ich die Toilette nicht benutzt habe, aber dieses Jahr hole ich das nach, ich war den Tag einfach nur noch erschossen, die Wärme, die gute Luft und die Bewegung sowie die vielen Eindrücke hatten mich dann doch träge gemacht.

Was sehen wir alles so...
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Wunderschöne sommerlich beschienene Landschaft, welche sich abwechselt mit Feldern, Wiesen, Dünen und Wäldern, da kommen einem schon wieder viele Gedanken für weitere Radtouren..

Aussteigen bitte....
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Irgendwie müde und dem eindämmern nahe lauschten wir - aus dem Fenster schauend - den Stations - Ansagen, denn wir wollten ja nicht zu weit fahren ....Strandby...da kam wieder Leben in mich, schnell aufgesprungen und das besagte Knöpfchen für den Haltewunsch gedrückt und schon kurze Zeit später konnten wir aussteigen....und bekamen bald einen an die Birne, denn wir standen wieder in der brütenden Hitze...wenn man aus einem kühlen Zug kommt, ist das bald so, als ob man einen mit der Bratpfanne verpasst bekommt.

Nun trennten uns nur noch 2 km von der heimeligen Dusche und einem gepflegten und durstlöschenden Bierchen....

Machen wir das mal wieder???
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Ja, und zwar dieses Jahr, denn im Juni geht es wieder für 3 Wochen nach Dänemark, wieder in die Nähe von Frederikshavn...
Klar, das reicht noch nicht so ganz als abschließendes Urteil. Ganz ehrlich muss ich sagen, dass ich gerne mit der Nordjyske Jernbane gefahren bin und ich freue mich auch schon wieder auf die nächste Fahrt. Die Fahrzeuge sind super sauber, man findet hier nicht einen schmutzigen oder gar abgewetzten Sitz, auch von dem Ambiente um den Mülleimern herum, einfach topp, da können sich so manch andere Verkehrsunternehmen auf Schienen mal ein Beispiel dran nehmen. Ok, ich kenne es nicht anders aus Dänemark, das Verkehrsmittel sauber und ordentlich sind, so dass man sich hier wohl fühlt und gerne einsteigt.

In diesem Fall gab es zwar kleinere Kritikpunkte - wie die Klimaanlage und die meines Erachtens harten Sitze, aber das sind alles Empfindungssachen, von daher haben die auch keine Auswirkung auf die Bewertung.

Manch einer wird sich fragen, wie es denn mit dem Personal auf / in den Zügen ausschaut, tja, lediglich der Zugführer ist das einzige was an Personal anwesend ist. Soll aber nicht heißen, dass dies zum Schwarzfahren animiert...bei einer Zugkreuzung habe Kontrollpersonal gesehen, also gibt es die auch dort, und glaubt mir, als Schwarzfahrer erwischt zu werden, ist in Dänemark nicht gerade billig, 2007 lag der Preis 600 Dkr. Das entspricht in etwa 82Euro, und das reißt dann doch schon ein ganz schönes Loch in die Urlaubskasse.

Alles insgesamt gesehen bin ich richtig begeistert, nicht nur von dem Verkehrsunternehmen sondern auch dem ganzen Drumherum, sei es die Fahrtzeuge und die Haltestellen, welche nun allesamt modernisiert wurden. Schade ist nur, das die Bahnhofsgebäude nicht mehr zum Unternehmen gehören, meist werden diese teuer verlauft an Investoren, die dort dann exklusive Eigentumswohnungen hinzaubern...aktuell ist das im Skagen Bahnhof der Fall. Solche Baumaßnahmen rufen bei mir immer ein wenig Wehmut hervor, aber wehren kann man sich nicht dagegen, immerhin bleibt die Substanz und die anmutig aussehende Fassade des Bahnhofsgebäudes bestehen.
Abschließend kann ich es Euch - wenn ihr im Norden Dänemarks verweilt - nur empfehlen, mal einen Tag auf das Auto zu verzichten und die Bahn zu benutzen, somit vergebe ich für die Nordjyske Jernbanen volle 5 Sterne und spreche eine Empfehlung aus.

Herzlichen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren sagt
Eure Dänemarkverrückte Jansdarling2002 á Chrissy

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Fazit: Eine wirklich entspannte Sache, zum nachmachem empfohlen