ICE

ICE Transportmittel international

Kurzbeschreibung:Intercityexpress.

Neuester Testbericht: ... wir also vom langweilig Normalen ab und zu meiner 4. "Sonderfahrt" ;) Eigentlich hätte ich den ICE an diesem Tag überhaupt nicht nutzen dürfen; wir hatten nur ein Ticket für RE, S, IR und Co. Jedenfalls blieb unser normaler Bummelzug mitten in der Pampa stecken und wir wurden nach ca. einer Stunde von einer Bahn eingesammelt und zum nächsten Bahnhof kutschiert. Dort wurden den ... mehr

 ... Passagieren des Zuges Anschlüsse zugewiesen. Uns mit Rad ein ICE. Ich wiederhole mich: Im ICE kann ein Rad nicht mit; zumindest nicht irgendwie verpackt oder gesichert. Wir bekamen eine Sondergenehmigung und die Auflage uns um unsere Räder zu kümmern. Als...mehr

Testberichte zu ICE

kimpoldi
ICE: ... Nix für Angsthasen und Kontrollfreaks ... (438 Wörter)
von - geschrieben am 13.06.14 (Sehr hilfreich, 49 Lesungen)
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== * ~* EINLEITENDES == ich habe ein bisschen überlegt ob ich darüber überhaupt einen Bericht verfassen soll. Ich bin ja ein Angsthase und deshalb in meinem Urteil etwas befangen... == *~* Meine Erfahrungen mit dem ICE ... == Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h reizen mich nicht. Überhaupt nicht; schon gar nicht in einem Zug. Jedenfalls bin ich dennoch bereits viermal mitgefahren - früher war ich "mutiger" und damals gab es ja auch noch nicht das Drama mit der ausgefallenen Klimaanlage. Dass man die Fenster nicht öffnen kann empfinde ich als äußerst beklemmend. Ansonsten kann ...

wuschel11
Die deutsche Hochgewschwindigkeitsverbindung auf Gleisen (376 Wörter)
von - geschrieben am 13.06.14 (Sehr hilfreich, 53 Lesungen)
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Im Vergleich mit anderen Ländern, würde der ICE bei mir sehr schlecht abschneiden. Doch was bringt es, wenn man einen Innerdeutschen Hochgeschwindigkeitszug abwertet. Ich meine nichts. Darum beschränke ich meine Wertung, nur auf die zuletzt gemachte, dreiwöchige Erfahrung mit dem Zug. Ältere Fahrten sind in meinen Augen nicht mehr relevant, da sich immer was ändert. Auch die Ansprüche. Leider waren die morgendlichen Züge viel zu voll, was ich aber dem geänderten Fahrverhalten der gebeutelten Region zuschreibe. Fast jeder hier besitzt ein oder zwei Autos. Plötzlich können die nicht mehr genutzt werden und die Bahn muss dann den Kopf herhalten. In ...

timmey2
ICE: Ohne Komfort (337 Wörter)
von - geschrieben am 13.06.14 (Sehr hilfreich, 66 Lesungen)
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//ALLGEMEIN// Wer sieht, was er für eine Fahrt mit dem ICE so bezahlt, der wird eigentlich davon ausgehen dürfen, dass ihn auf der Fahrt auch ein gewisser Komfort erwartet. Oftmals ist allerdings so, dass man die gesamte Strecke über stehen muss und noch nicht einmal einen Sitzplatz bekommt. Für mich ein absolutes Unding. Die Tickets sind sehr teuer und es gibt reservierte Plätze, aber weshalb kommt die DB eigentlich nicht auf die Idee, mal das Kontingent für einen Zug zu beschränken?! Man könnte doch einfach dann aufhören Tickets zu verkaufen, wenn klar ist, dass alle verfügbaren Sitzplätze ausgebucht sind. Ich verstehe nicht, wieso Leute ...

britregen
Schönes, kaltes EIS zur warmen JAHRESZEIT...!!! (587 Wörter)
von - geschrieben am 12.06.14 (Sehr hilfreich, 26 Lesungen)
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===EIS schmeckt wirklich GUT=== Sommerhitze und drückende Temperaturen. Was könnte da wohl besser sein, als ein kühles Eis....? Eis heißt auf englisch Ice. Und weil das so cool klingt, hat man auch gleich den Hochgeschwindigkeitszug von Siemens mit diesem Namen bestückt. Okay. Voll ausgeschrieben hieß das Ding eigentlich mal InterCity Experimental. Aber weil die Bahn schon lange kein Experiment mehr ist und die Fahrgäste mit Sicherheit nicht Versuchskaninchen spielen wollen, hat man sich irgendwann auf InterCityExpress geeinigt. Die erste Generation vom ICE war ab 1990 in Deutschland im Einsatz. Zwei weitere Modelle hat man in den kommenden Jahren ...

Pedro09
ICE: Schönes und komfortables Fahrgefühl (786 Wörter)
von - geschrieben am 12.06.14 (Sehr hilfreich, 50 Lesungen)
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Zu der Zeit, als ich noch bei der Bank beschäftigt war, musste ich oft zu Seminaren und da ich kein Auto habe, war ich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Ich druckte mir vorab den Fahrplan im Internet aus und kaufte auch online die Fahrkarten für die Straßenbahn, den Zug von Bochum über Hagen nach Wuppertal und dann noch für den Bus, der eigentlich immer am Wuppertaler Hauptbahnhof bereit steht zum Trainingszentrum Radevormwald. Schwer bepackt mit Reisetasche für 1 Woche ging ich dann rechtzeitig los. Alles schien perfekt geplant, bis zu dem Moment, als auf dem Hagener Hauptbahnhof eine Durchsage kam, dass der Zug ausfällt und nur der gleich ...