Canon Pixma IP4600
Neue Technik für den Futzi (8) - Canon Pixma IP4600 Tintenstrahldrucker

Erhältlich in: 7 Shops

Produkttyp: Canon Tintenstrahldrucker

Neuester Testbericht: ... zwei. Papier in die mitte legen und dann den linken oder rechten verschieben und am Papier anpassen. Der zweite Regler zieht einfach ... mehr

Neue Technik für den Futzi (8)
Canon Pixma IP4600

Futzi99

Name des Mitglieds: Futzi99

Produkt:

Canon Pixma IP4600

Datum: 12.10.10, geändert am 31.08.11 (281 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: sehr gute Druckqualität

Nachteile: kein USB - Kabel mitgeliefert

Tja, im Dezember habe ich mein altes Multifunktionsgerät von Lexmark hier vorgestellt. In meinem Fazit stand u.a. "Das Gerät steht jetzt schon sehr lange in meinem Büro und ich hoffe, es wird es noch sehr lange tun...". Das "sehr lange" waren am Ende knapp 6 Monate. Das Gerät hatte immer wieder kleinere Macken, vor allem beim Scannen, nun kam aber noch dazu, dass es partout nicht mehr drucken wollte. Also musste ich mich nun doch nach einer Alternative umsehen. Auch wenn die Beschaffung der einzelnen Geräte insgesamt teurer ist, entschied ich mich diesmal gegen ein Multifunktionsgerät und für einen normalen Tintenstrahldrucker. Ich wurde auch ziemlich schnell fündig. Nachdem mir immer wieder von Freunden nahegelegt wurde, mich bei Canon umzusehen, hab ich das auch getan und mich für ein Modell entschieden, den Canon Pixma iP4600.


~~~ Der Preis ~~~

Ich habe den Drucker bei Amazon.de bestellt und dafür 75,95 Euro bezahlt, inklusive Versand. Wie immer ging die Lieferung ziemlich flott. Auf Amazon ist eben Verlass.


~~~ Lieferumfang ~~~

* Canon Pixma iP4600
* Stromkabel
* Druckkopf
* 5 Tintenpatronen (PGI-520 Bk, CLI-521 c, M, Y, Bk)
* Bedienungsanleitung
* CD/DVD-Halter
* Software- und Handbuch-CD
* Spezialpapier MP-101 zur automatischen Ausrichtung des Druckkopfes
* Papiermuster PP-201 (3 Blatt)


Ein USB-Kabel zum Anschließen des Druckers an den PC ist übrigens nicht im Lieferumfang enthalten. Das störte mich persönlich zwar nicht viel, weil ich ja noch eins von meinem alten Drucker hatte. Wer keines hat, muss sich also zwingend noch eins zulegen. Man findet sowas im Netz schon für etwa 2 Euro.


~~~ Technische Daten ~~~

***Allgemein***

* Maße (Breite x Tiefe x Höhe): 43,1 x 29,6 x 15,3 cm
* Gewicht: 5,7 kg
* Anschlusstechnik: Verkabelt
* Schnittstelle: USB, Direktdruck-USB
* Schallemission (Betrieb): 45,5 dB
* Min Betriebstemperatur: 5 °C
* Max. Betriebstemperatur: 35 °C
* Zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb: 10 - 90%
* EPA Energy Star-kompatibel: Ja
* Leistungsaufnahme im Betrieb: 14 Watt
* Stromverbrauch Standby/Ruhezustand: 1,3 Watt

***Druckgeschwindigkeit***

* Bis zu 6 Seiten/Min. - s/w
* Bis zu 7,3 Seiten/Min. - Farb

***Spezifikationen***

* Tintenpalette (Farben): 5 Farben
* Mindestgröße der Tintentröpfchen: 1 pl
* Max. Auflösung (Farbe): 9600 dpi x 2400 dpi
* Druck auf CD/DVD: Eingebaut
* Direktdruck: PictBridge, Canon Direct Print
* Duplex-Druckausgabe
* Randloser Druck
* CD-/DVD-Druck
* 150-Blatt-Zuführung, 150-Blatt-Papierkassette

***Medienhandhabung***

* Medientyp: Briefumschläge, Normalpapier, Fotopapier, Seidenmattfotopapier, Fotopapier, glänzend, mattes Photopapier, Papier für hohe Auflösung
* Max. Mediengröße (angepasst): 216 mm x 356 mm
* Mediengrößen: ANSI A (Letter) (216 x 279 mm), Legal (216 x 356 mm), A4 (210 x 297 mm), A5 (148 x 210 mm), B5 (176 x 250 mm), 100 x 150 mm, 130 x 180 mm, 100 x 180 mm, * 54 x 86 mm, 200 x 250 mm
* Format für randlose Fotos: A4 (210 x 297 mm), 100 x 150 mm, 130 x 180 mm, 100 x 180 mm, 200 x 250 mm
* Größe der Briefumschläge: International DL (110 x 220 mm), Com-10 (105 x 241 mm)
* Karten- / Etikettengröße: 54 x 86 mm
* Mediengewicht: 64 g/m2 - 300 g/m2
* Gesamte Medienkapazität: 300 Blätter

***Software***

* Treiber & Utilities
* Canon Easy-PhotoPrint EX
* Canon Photo Optimizer PRO
* Canon CD-Label-Print
* Erforderliches Betriebssystem: Microsoft Windows 2000 Professional , Microsoft Windows XP, Apple MacOS X 10.4, Apple MacOS X 10.3.9, Microsoft Windows Vista, Apple MacOS X 10.5


~~~ Aussehen ~~~

Bevor wir zu den wirklich wichtigen Dingen kommen, möchte ich kurz noch etwas zum Aussehen des Druckers schreiben. Im Vergleich zu meinem alten Multifunktionsgerät ist der Canon Pixma iP4600 um einiges kleiner, nimmt also deutlich weniger Platz ein. Er ist komplett in schwarz gehalten. Die Oberfläche ist glänzend glatt. Man kann ihn komplett verschließen, wenn man ihn nicht braucht. Das hält natürlich den Staub aus dem Gerät draußen. Das Gerät ist kompakt und sieht sehr gut aus. Auch reinigen lässt er sich ziemlich einfach. Kurz mit einem antistatischen Tuch über die Oberfläche gewischt und der Staub ist weg. Da musste ich bei meinem alten Gerät schon deutlich mehr schrubben.


~~~ Inbetriebnahme ~~~

Da war er also nun. Der Hermes-Bote war gerade verschwunden und mich lockte ein großer weißer Karton mit einem neuen technischen Spielzeug innendrin. Es wurde also Zeit das Spielzeug auszupacken. Bevor der Drucker einsatzbereit war, musste ich ihn erst einmal zusammenbauen. Um die glatte, empfindliche Oberfläche vor eventuellen Schäden zu schützen, waren am kompletten Drucker Schutzfolien angebracht. Diese musste ich zuerst entfernen. Sie ähnelten sehr den Folien, die man auch auf Handydisplays findet, allerdings waren sie natürlich um einiges größer und mit rotem Klebeband am Drucker festgeklebt. Auch alle beweglichen Teile wurden mit diesem Band fixiert, was sich aber sehr einfach und vor allem rückstandslos entfernen ließ.
Danach musste ich den Druckkopf einsetzen. Hierfür brauchte das Gerät bereits Strom, damit sich beim Öffnen der Abdeckung der Druckkopfhalter in die Mitte schiebt und man überhaupt an ihn ran kommt. Der Druckkopf war in Folie verschweißt, diese musste ich erst einmal vorsichtig mit einer Schere aufschneiden und danach die orangefarbenen Schutzkappen entfernen. Zum Einsetzen des Druckkopfes musste ich die Verriegelung am Druckkopfhalter öffnen. Danach ließ sich der Druckkopf bequem in den Halter einstecken. Man musste nur darauf achten, dass man das Teil gerade und direkt auf die Kontakte steckt. Danach musste die Verriegelung wieder geschlossen werden und der Druckkopf saß fest und sicher in seiner Halterung.
Als nächstes mussten die mitgelieferten 5 Tintenbehälter eingesetzt werden. Jeder war extra in Folie verschweißt. Diese ließ sich aber leichter öffnen als die des Druckkopfes. Jede hatte ein kleines orangenes Klebeband, an dem man einfach nur ziehen musste. An den Tintenbehältern waren Schutzkappen angebracht, diese mussten vorsichtig entfernt werden. Danach konnte man sie in den Druckkopf einsetzen. Jeder Behälter gehört natürlich in die speziell für ihn vorgesehene Halterung. Diese zu verwechseln ist aber kaum möglich. Jede Halterung ist ordentlich beschriftet, sowohl in Farbe, als auch in Farbcode (BK - schwarz, M - Magenta, C -Cyan und Y - Gelb). Die zwei schwarzen Behälter unterscheiden sich zudem noch in ihrer Breite. Zum Einsetzen mussten die Behälter einfach gerade eingesteckt werden und dann langsam an der Markierung "Push" nach unten gedrückt werden, bis sie mit einem "Klick" einrasteten. Dabei begann auch eine kleines rotes LED zu leuchten. Nachdem ich das mit allen 5 Behältern erledigt hatte, ging es mit der Software-Installation weiter.
Hierfür legte ich die mitgelieferte CD ins Laufwerk und startete das Setup-Programm und habe die Vollinstallation ausgewählt, also alle mitgelieferten Programme installiert. Während der Konfiguration des Druckers wurde ich aufgefordert, den Drucker mit Hilfe des USB-Kabels an den PC anzuschließen. Der nächste Schritt war die Ausrichtung des Druckkopfes. Hierbei musste ich das mitgelieferte Spezialpapier MP-101 in den hinteren Papiereinzug des Druckers legen und bestätigen. Danach begann der Drucker mit dem Ausrichtungsdruck. Dies dauerte fast 10 Minuten. Nach der Bestätigung machte das Installationsprogramm mit dem Install der mitgelieferten Softwares weiter. Bis auf dem Bildschirm ein Button mit der Aufschrift "Exit" erschien und die Installation abgeschlossen war. Ein Neustart war übrigens nicht erforderlich.
Alle Schritte waren sehr gut detailliert und bebildert in der mitgelieferten Bedienungsanleitung erklärt. Die Installation dauerte zwar recht lange, war aber kinderleicht.


~~~ Die Software ~~~

***My Printer***

Dies ist das allgemeine Steuerungsprogramm des Druckers. Hier kann man Einstellungen zum Drucken und zur Papierzufuhr vornehmen. Mit einem Klick auf "Druckerstatus" sieht man zum Beispiel auch die aktuellen Füllstände der Tintenbehälter.
Bei den Druckeinstellungen gibt es eine ganze Menge Möglichkeiten. So kann man die Druckqualität auswählen (hoch, standard, niedrig, benutzerdefiniert), die Farbintensität (entweder automatisch oder benutzerdefiniert). Hier kann man eine Menge Einstellungen vornehmen, um den Druck optimal auszuführen. Bei Fotos zum Beispiel sollte man auf eine gute Qualität achten, damit der Fotodruck auch wirklich gut wird. Bei normalem Text reicht eine schlechtere Qualität, mit der man dafür aber etwas an Tinte sparen kann.
Ideal sind dafür die verschiedenen Profile, die man anlegen kann. Wenn man einmal eine optimale Einstellung für eine bestimmte Art von Druck gefunden hat, egal ob Landschaftsfoto oder eine Text/ Grafik-Präsentation, kann man diese Einstellung speichern und immer wieder abrufen, wenn man wieder einen solchen Druck machen kann.
Es gibt auch eine Menge Einstellungen zur Wartung des Druckers, das geht von der Düsenreinigung, über die Druckkopfausrichtung bis hin zum geräuscharmen Flüstermodus. Gerade die Reinigung der einzelnen Komponenten, wie die Düsen, die Walzen oder die Bodenplatte sind dabei wichtig. Schließlich kann das Gerät nur in optimalen Zustand auch optimal drucken.
Easy PhotoPrint EX
Mit diesem Programm kann man das Drucken von Fotos von der Bild- und Papierauswahl, bis hin zum Layout optimal steuern. Zudem gibt es einige zusätzliche Optionen, wie das Einrichten und Drucken von Etiketten, Kalendern, CD und DVD-Labeln und kompletten eigenen Layouts. Die Steuerung geht supereinfach und erklärt sich quasi von selbst. Zuerst wählt man die Art, dann richtet man die Seite en, wählt also zum Beispiel die Papiergröße, dann fügt man die Bilder ein, wählt die Druckeinstellungen und lässt den Canon Pixma iP4600 seine Arbeit tun.
CD-Label-Print

Mit diesem Programm kann man speziell für das Bedrucken von CDs Layouts erstellen. Hier kann man Texte, Grafiken und Bilder einfügen, die dann der Pixma iP4600 direkt auf die Scheibe druckt. Dafür benutzt man den mitgelieferten CD/DVD-Halter. Man steckt die bedruckbare Scheibe einfach auf die Halterung und schiebt diese in die dazugehörende Öffnung im Drucker über den Walzen. Beim Druck zieht das Gerät die Scheibe samt Halterung automatisch ein, bedruckt die CD und gibt das Ganze nach dem Druck wieder aus, bequem und einfach.


~~~ Bei der Arbeit ~~~

Nun kommen wir zum wichtigsten, dem Drucker bei der Arbeit. Alle tolle Technik und Funktionen nutzen ja nichts, wenn am Ende die Qualität nicht stimmt. Der Canon Pixma iP4600 arbeitet sehr zuverlässig und die Qualität der Ausdrucke sind wirklich sehr bemerkenswert. Beim ersten Druck braucht er immer etwa zwei Minuten, bis er warm gelaufen ist, danach beginnt er erst mit dem ersten Druck. Schwarz-weiß-Drucke gehen ziemlich fix, er schafft bis zu 6 Seiten in der Minute. Bei den Farbdrucken ist er sogar noch etwas schneller. Da schafft er sogar 7,3 Seiten pro Minute, einfach unglaublich. Dabei macht der Drucker natürlich die druckerüblichen Geräusche. Die kleine Wunderkiste schafft es dabei, sogar ziemlich laut zu werden (bis zu 46 dB). Normalerweise ist das aber nicht weiter störend. Wer aber zum Beispiel mal spät abends noch etwas ausdrucken und dabei seine Lieben dabei nicht aufwecken möchte, der hat die Möglichkeit, den Drucker über den Flüstermodus laufen zu lassen. Da dauert der Druck zwar ein kleinwenig länger, dafür macht der Drucker kaum noch hörbare Geräusche.
Fotodrucke
Drucke von Fotos dauern natürlich länger, als die von reinem Text. Aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben. Die Qualität der Ausdrucke ist absolut bemerkenswert. Canon hat zum Ausprobieren drei Blatt seines Fotopapiers PP-201 mitgeschickt und ich habe natürlich sofort getestet, was der Drucker so alles kann. Ich bin total begeistert. Die von mir selbst ausgedruckten Fotos können von der Qualität her locker mit denen eines herkömmlichen Fotolabors mithalten, nichts verwischt, nichts verschmiert. Die Farben sind klar und die Konturen sehr gut zu erkennen. Mit meinem alten Drucker waren solche Dinge nicht möglich. Als Hobby-Fotograf freue ich mich natürlich sehr nun auch ab und zu mal das ein oder andere Bild direkt aufs Papier bringen zu können.

Der Canon Pixma iP4600 bietet mit dem Fotodirektdruck da auch noch eine ideale Ergänzung. An der Vorderseite befindet sich nämlich ein USB-Eingang, an den man direkt die Digitalkamera anschließen und die Fotos direkt von der Kamera aus ausdrucken kann. Dafür ist nicht einmal mehr der PC nötig. So geht es noch um einiges schneller. Einfach klasse.

***CD-Druck***

Mit Hilfe der mitgelieferten CD-Halterung kann man auch bequem bedruckbare CDs bedrucken und ihnen ihre eigenen Labels verpassen. Das ist natürlich gerade bei Geschenken nicht schlecht. Der Drucker arbeitet dabei sehr sauber und vorsichtig. Die CD wird dabei nicht zerkratzt. Die Drucke sind klar und deutlich. Auch hier verschmiert die Farbe absolut nicht.


~~~ Tintenbehälter ~~~

Der Canon Pixma iP4600 benötigt 5 Tintenbehälter. Hierfür benötigt er die Behälter CLI-521 von Canon in schwarz, magenta, cyan und gelb und die zusätzliche schwarze Patrone PGI-520. Alle Behälter kosten zwischen 10 und 12 Euro. Das ist natürlich ein stattlicher Preis. Es gibt auch Kombi-Packungen mit allen 5 Tintenbehältern für knapp 40 Euro. Damit spart man natürlich einiges.
Die Originalpatronen von Canon haben natürlich ihren Preis, die Tinte ist aber auch von sehr guter Qualität und ich bin dennoch damit zufrieden, denn mein alter Lexmark hatte nur 2 Patronen, Farbe und Schwarz. Somit musste ich, wenn auch nur eine Farbe bereits leer war, dennoch gleich eine komplett neue Farbpatrone kaufen. Diese kostete auch um die 40 Euro. So gesehen kann ich also nun auch bei der Tinte etwas sparen, denn wenn z.B. die Cyan-Patrone leer ist, benötige ich eben nur eine neue cyan-Patrone, nicht gleich ein komplettes neues Set.


~~~ Mein Fazit ~~~

Es fiel mir wirklich schwer, mich von meinem alten Lexmark zu trennen. Doch nur aus Nostalgie-Gründen auf brauchbare Ausdrucke verzichten? Das konnte ich dann doch nicht mehr. Wie gesagt, wurden mir immer wieder die Drucker von Canon empfohlen. Mit knapp 76 Euro war auch durchaus bezahlbar. Zwar muss ich mir demnächst noch Gedanken über einen neuen Scanner und ein neues Fax machen, denn diese beiden Komponenten meines alten Multifunktionsgerätes kann der Canon Pixma iP4600 natürlich nicht ersetzen, dennoch ist zumindest die Komponente "Drucker" bereits ideal ersetzt.
Die Qualität der Ausdrucke ist kaum zu toppen und für meine Bedürfnisse mehr als ausreichend. Die vielen möglichen Optionen, die Vielfalt der Anwendungen ist absolut spitze und ich weiß, ich werde noch eine Menge Freude damit haben. Die Bedienung ist kinderleicht. Das Gerät arbeitet schnell und sparsam, nicht nur bei der Tinte, sondern auch beim Strom und ist, wenn man es denn dringend benötigt auch flüsterleise.
Canon selbst steht für sehr gute Qualität und lange Haltbarkeit bei den Geräten. Ich habe meinen alten Drucker gut 5 Jahre besessen, bis er den Geist aufgab. Ich bin davon überzeugt, dass ich das auch mit dem Canon Pixma iP4600 schaffen werde.
Das einzige Manko, was man erwähnen muss, ist die Tatsache, dass Canon an den billigen Sachen spart. Auf der einen Seite liefert man ein teures Spezialpapier zum Ausdrucken von Fotos und zur Ausrichtung des Druckkopfes mit, spart aber auf der anderen Seite ausgerechnet am USB-Kabel. Das hätte ruhig dabei sein können, es hat schließlich nicht jeder so wie ich einen Haufen von dem Zeug hier rumliegen. Das fand ich dann doch etwas schwach. Das reicht allerdings nicht für einen Abzug. Von mir gibt es 5 Sterne und natürlich eine Empfehlung.

Fazit: Von mir gibt es 5 Sterne und natürlich eine Empfehlung.

Verarbeitung:    
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Druckqualität: