JBL Testlab
Mein neuer Nebenjob: Wassertest-Assistentin - JBL Testlab Tierpflege

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Neuester Testbericht: ... vorallem damit zusammen, wie der Boden beschaffen ist, den es durchfließt. Man versteht unter der Gesamthärte des Wassers die Summe an Ca... mehr

Mein neuer Nebenjob: Wassertest-Assistentin
JBL Testlab

Nicky1803

Name des Mitglieds: Nicky1803

Produkt:

JBL Testlab

Datum: 10.11.01, geändert am 10.11.01 (651 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: hier ist eigentlich alles drin was man für Wassertests braucht, Inhalt reicht sehr lange aus

Nachteile: sehr teurer Anschaffungspreis, Farben sind nicht immer 100%ig zu erkennen

So...heute mal ein ganz anderes Thema:
Denn, die Nicky ist auf den Fisch (oder vielmehr auf die Fische) gekommen.
Seit ca.3 Monaten steht nämlich in unserem Wohnzimmer (das eigentlich schon vorher ziemlich vollgepropft war) ein für meines Erachtens doch recht großes Aquarium (immerhin stolze 1,20 Meter lang).

So ein Aquarium hat schon etwas, als die Entscheidung dazu kam ein Aquarium anzuschaffen, kapitulierte ich ja erstmal als ich das erste Aquarien-Handbuch aufschlug. Dachte eigentlich: Na, so schwer kann das ja nicht sein...aber man muß schon einiges beachten, wenn die Fische und Pflanzen auf lange Sicht überleben sollen.
Mir wäre das ganze ja wahrscheinlich dann doch zuviel gewesen, aber siehe da, mein Schatz wurde durch das Lesen und Wälzen sämtlicher Aquarienbücher die es wohl gibt, zum absoluten Aquarienexperten ( ich nenne ihn schon „angehender Diskus-Guru“) und so ist das ganze auch schließlich sein Refugium und Hobby geworden.
Und es ist auch wirklich schön unser Aquarium mitsamt Inhalt.

Nebenbei sei bemerkt, daß es die Nicky nicht lassen konnte, verschieden Fischchen (ohne extra Wassertaufe) einen Namen zu geben. Da hätten wir z.B. „Kaka-Sie und Kaka-Er“ (das Kakadu-Zwergbarsch-Pärchen), „Conan und Conanine“ (das Kampffischpärchen), „Tequilla“ unser Golden Sunrise-Diskus, „Roter Baron“ heißt unser roter Diskus.
Mir fehlen übrigens noch springende Ideen zur Namensgestaltung unserer drei restlichen Diskusfische...vielleicht hat ja von Euch jemand ein paar gute Ideen zur Namensgebung? Also...ab mit Euren Vorschlägen in die Kommentarspalte!
Huch...ich glaube ich schweife ein bißchen zu sehr ab...?

Übrigens: Auch die Katzen freuen sich sehr über dieses nette Wasserbiotop mit Inhalt. 24-Stunden-Katzenfernsehen ist jetzt bei uns angesagt, und bisher wurde auch kein Fisch durch Katzenpfote zur Strecke gebracht, allerdings hat mein Somalikater Ramses d
as Aquarium als seinen liebsten Schlafplatz beansprucht.

Nun...wie gesagt, eigentlich ist ja mein Freund der Fisch- und Wasserexperte, aber ich will mich mal herantrauen, eine Meinung über den JBL Testlab zu schreiben.
Ist es zu viel Eigenlob, wenn ich mich hiermit als Geniale ultimative Wassertest-Assistentin hervorhebe????
Fachmännische Unterstützung bei jedem Wassertest erhalten wir auch noch von unserem Aufpasser, meinem Ramses. Der paßt nämlich immer auf, und beobachtet jeden Handgriff...)

Also...let`s begin:

Wer sich fragt was so ein JBL Testlab denn ist, hier ist die Auflösung des Rätsels:
Das ganze ist ein doch recht großes Köfferchen, daß in Sachen Wassertests und Analysen fast alles hergibt was so nötig ist.
Wer sich für das Hobby Aquaristik entschieden hat, für den ist es nun mal wichtig, sich auch mit der Wasserkunde zu beschäftigen und diese etwas zu verstehen. Also sind solche Wassertests unumgänglich!

Wenn man den Koffer so aufmacht hat man wirklich ein kleines Chemie-Testlabor vor sich. Etliche Fläschchen mit allerlei farbigen flüssigen Inhalten, ein paar Reagenzgläser, Schüttelfläschchen, Löffel, Spritzen, sogar ein Thermometer und etliche Farb-Analysekarten sind darin.

Hier heißt es sich erst einmal durchkämpfen, was und warum denn das alles...und das will ich jetzt mal machen, und die verschiedenen möglichen Wasseranalysen erklären.
Also...los geht's mit den trockenen Fakten:

Fangen wir mal an mit der

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Gesamthärte
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Tja...nicht nur eifrige Hausfrauen sollten wissen was für eine Wasserhärte man so hat (wers nicht weiß, diese Erkenntnis brauch man zum Abmessen des Mischungsverhältnisses vom destiliertem Wasser zum Bügeln)...vorallem für Aquarianier (was für ein schweres Wort) ist diese Bestimmung sehr wichtig.

Ob ein Wasser weich oder hart ist, hängt vorallem damit zusammen, wie der Boden beschaffen ist, den es durchfließt.

Man versteht unter der Gesamthärte des Wassers die Summe an Calcium- und Magnesiumionen in einem Wasser. Die meisten Fische lassen sich bei einer Gesamthärte von 5-20° erfolgreich pflegen. Zu hohe Gesamthärte ist aber dann nicht so gut, und man sollte etwas dagegen unternehmen.

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Karbonathärte (KH)
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In der Regel ist dieser Wert niedriger als die Gesamthärte. Karbonathärte ist der Teil an Calcium- und Magnesiumsalzen im Wasser.
Die meisten Süßwasserfische und –pflanzen lassen sich bei einer Karbonathärte von etwa 3 - 15° erfolgreich pflegen.

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PH 3,0-10
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Diese PH-Tests messen den Säuregehalt des Wassers.
Das A und O ist wohl auch der PH-Wert des Aquariumwassers. Der PH-Wert ist wichtig für das Wohlbefinden der Fische und für das Wachsen der Pflanzen.
Der optimale PH-Wert liegt im neutralen Bereich um die 7.

Zur besonders genauen Messung des PH-Wertes in dem für Süßwasser wichtigen Bereich 6,0-7,6 gibt es noch mal einen extra Test:

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PH 6,0 - 7,6
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Vorallem für Süßwasser und für die optimale Einstellung der CO2-Düngung sind diese Werte wichtig.
JBL hebt hier übrigens stolz hervor, daß Kompensationsverfahren des Testes eigens von ihnen entwickelt wurde. So lassen sich auch in leicht gefärbtem Aquariumwasser, wie z.B. bei Torffilterung oder Krankheitsbehandlung sehr zuverlässige Ergebnisse erzielen.

Man sollte immer versuchen den PH-Wert möglichst konstant zu halten.

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CO2
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Dies ist der wichtigste Nährstoff für alle Wasserpflanzen im Süßwasseraquarium. Wenn die Pflanzen nicht richtig wachsen und groß werden wollen, dann liegt das meist an mangelndem CO2 im Aquarium.
Gleichzeitig bestimmt der CO2-Wert auch den PH-Wert mit.

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Ammonium (NH)
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Der Abbau- oder Mineralisierungsprozeß aller organischen Substanzen im Aqua
rium (sprich Futter- und Pflanzenreste, Ausscheidungen der Fische - igitt - ) geschiet über die Stufen Proteine-Ammonium-Nitrat-Nitrat. Für diesen Prozeß sind verschiedene Bakterien verantwortlich.
Durch die Messung der einzelnen Zwischenstufen Ammonium Nitrit und Nitrat läßt sich aussagen, ob das ganze System des Aquariums funktoniert.
Ammonium und Nitrit sollen sich normalerweise nicht über Konzentrationen von 0,2 mg/l anreichern. Wenn das dann doch der Fall sein sollte, kann eine Störung des Bakterienhaushalts vorliegen. Ammonium ist gleichzeitig ein wichtiger Pflanzennährstoff und normalerweise für die sich tummelnden Fischlein ungiftig.
Allerdings kann in Abhängigkeit vom PH-Wert aus dem Ammoniumion fischgiftiges Ammioniak entstehen (Ach wie ist das kompliziert...). Deshalb sollte man zusammen mit dem Ammonium immer den PH-Wert testen, sind die Werte nämlich zu hoch, kann das den sicheren Tod für Eure Schützlinge bedeuten.
Sind die Werte zu hoch kann man das ganze runterdrücken, indem man 50 % des Aquariumwassers abläst und einen Wasserwechsel durchführt. Ist eine Heidenarbeit, aber was dann sein muß muß halt sein.
Auf lange Sicht gesehen sollte man jedoch, wenn die Werte tatsächlich zu hoch sind, einen geeigneten biologischen Filter verwenden, weniger füttern oder den Fischbesatz verringern.

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Nitrit (NO2)
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Oben hatten wir doch schon mal den Prozeß Proteine-Ammonium-Nitrit-Nitrat....jetzt wären wir bei Nitrit gelandet.
Nitrit ist ähnlich wie Ammoniak ein starkes Fischgift. Je nach Empfindlichkeit der Fische können zu starke Konzentrationen den Tod der Fische kosten, wobei hierbei junge Fische und Seewasserfische um einiges empfindlicher sind, als die alten alteingessessenen.

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Nitrat (NO3)
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Ein kontinuirlich steigender Nitratgehalt im Aquarium bei gleichzeitig niedrigem bis nicht nachweisbaren Ammonium-Nitratgehalt ist charakteristisch für einen gut funktioni
erenden Bakterienhaushalt.
Nitrat ist das Endprodukt der Mineralisation im Aquarium und ist in relativ hohen Konzentrationen für Fische ungiftig, wirkt sich dann aber wieder nachteilig auf die Pflanzen und das Wohlbefinden mancher Fischarten aus. Zu hoher Nitratgehalt fördert übrigens den Algenbefall.

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Phosphat (PO4)
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Dies ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der in natürlichen Gewässern nur in sehr geringer Konzentration vorkommt.
Im Aquarium gelant Phosphat hauptsächlich durch die Verdauungsvorgänge der Fische und dem abschließenden Ergebnis und aus Futterresten ins Wasser.
Unter ungünstigen Umständen können dabei Phosphatgehalte erreicht werden, die zuweilen um das 100fache und mehr über den natürlichen Werten liegen. Die Folge ist eine sich schnell vermehrende Algenplage.
Daher ist es wichtig diesen Wert regelmäßig zu testen, damit man den Algen von vornherein Wachs-Einhalt gebieten kann.

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Eisen (Fe)
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Nicht nur CO2 ist für die Wasserpflanzen lebensnotwendig, sondern auch Eisen und Spurenelemente.
Da gut wachsende Wasserpflanzen ständig Eisen und andere Spurenelemente verbauchen, muß man, wenn die Werte zu niedrig sind, dem Eisengehalt auch etwas nachhelfen.
Hierfür gibt es als Düngemittel dann z.B. Eisentabletten, die man einfach ins Wasser gibt.


So...hätte ich es geschafft. Puuhh...war das aber trockener Stoff.
Ich muß allerdings zugeben, daß ich das nicht so ganz alleine auf die Reihe gebracht habe. Mußte mir schon ein paar Bücher und die Anleitung des Wassertest-Sets zu Rate ziehen. Ich hoffe es sei mir verziehen, daß dies nicht alles meinem eigenen Kopf entspringt.
Ich gebe zu...Chemie war mir in der Schule immer mehr als verhasst.

Wenn ich schon mal das Thema Anleitung anspreche...diese ist wirklich sehr gut! Anfangs, wenn man das Köfferchen öffnet, steht über dem Kopf, wie in einem Comic wohl ein ganz ganz großes Frageze
ichen wegen der ganzen Substanzen, Fläschen und Pülverchen, aber die Anleitung ist wirklich sehr einfach geschrieben.
Vorallem die Durchführung der Tests waren für mich und meinen Freund beim ersten großen Wassertest (war ein richtiges Erlebnis), sehr leicht zu handhaben.
Denn bei jedem der aufgeführten Wasssertests ist immer wieder genauestens erklärt wie es funktioniert.

So...dann wollen wir mal zur Erklärung gehen und so einen Wassertest durchführen.
Also...ich bin jetzt Eure Chemielehrerin, und wir machen mal alle einen...mmhh...was wollen wir denn mal testen? Etwas wo wir viel viel mischen und schütteln müssen...ja....wir werden mal den Ammonium-Test machen:

„Meine lieben Schüler,
entnehmt bitte Eurem Wassertestlabor zwei leere Prüfgläser.
Ja...genau. Nehmt nun eine der Spritzen, und befüllt beide Gläser mit je 5 ml Probewasser.
So...bitte aufpassen, nicht zuviel abmessen. Ja...richtig.
RUHE DA HINTEN!
Nun nehmt bitte Eure Fläschchen für den Ammonium-Test zur Hand. Dies sind 3 Flaschen (Reagenz 1, 2 und 3).
Jawoll...gebt bitte in eines der beiden Gläser 5 Tropfen Reagenz 1, und mischt dieses gut durch....Sehr gut.
ICH SAGTE RUHE! SCHLUSS MIT DEM GESCHWÄTZ!
Nun bitte 5 Tropfen von Reagenz 2 in dasselbe Wasserglas, und wiederum gut mischen....ja...sehr schön....und weils so schön war, machen wir dasselbe nochmal mit der Lösung Reagenz3, und mischen das ganze wieder schön durch.
NÄCHSTE CHEMIESTUNDE WIRD DER STOFF ABGEFRAGT! ALSO AUFPASSEN!“

So...jetzt brauchen die Stoffe 5 Minuten um miteinander zu reagieren. Wenn die 5 Minuten um sind, nehmen wir unsere Farbkarte heraus.
Darauf sind insgesamt 8 große Kreise abgebildet, in verschiedenen Grüntönen, mit den Werten 0 - 6,0 darüber.
Jetzt muß man „nur“ noch vergleichen, welche Farbe denn nun das Grün im verfärbten Glas erhalten hat, und dann hat man auch schon seinen Ammoniumwert.
Eine Kurzerklärung, mit z
iemlich idiotensicheren Bildchen ist übrigens auf jeder speziellen Farbkarte nochmals aufgeführt.
Bei den meisten Tests muß man allerdings nicht solange warten, bis die Stoffe miteinander reagieren. Man kann meist das Ergebnis nach dem ersten Schütteln ablesen.

Ähnlich funktioniert das auch mit allen anderen Wassertests. Immer muß man verschiedene Substanzen mischen, und dies auf einer Farbtabelle vergleichen, um letztendlich den Wert abzulesen.
Es funktioniert bis dahin eigentlich alles sehr einfach...aber ich muß zugeben, das Ablesen ist manchmal nicht ganz so simpel.
Denn manchmal hocken wir dann schon vor unseren Farbtabellen, und überlegen, ist dies nun eher das blassgelbmitleichtemrosastich, oder eher das blassrosamitleichtemgelbstich, oder so ähnlich.
Am besten läßt sich das ganze Ablesen, wenn ausreichend Licht vorhanden ist, am besten ist sicherlich gutes Tageslicht, damit die Ergebnisse nicht verfälscht werden.

Nun...das ganze dauert schon eine Zeitlang, das gebe ich zu.
Manche werden sich sicherlich sagen, daß sie sich lieber diese Schnelltests kaufen, bei denen man nur kurz ein kleines Papierstreifchen ins Wasser halten muß, und dann seine Werte ablesen kann.
Muß zugeben...zum schnellen Zwischentest haben wir auch ein paar solcher Wassertests.
(Ramses wäre auch ziemlich sauer, wenn wir diese Teststreifen nicht mehr benutzen würden. Wenn Rainer schon das Fläschchen aufmacht, hockt er schon ganz aufgeregt maunzend daneben. Ist das Testergebnis abgelesen, erhält Ramses erst mal den Teststreifen, und ist somit in den nächsten 15 Minuten erst mal mit Spielen beschäftigt).
Aber genauer ist es dann sicherlich, wenn wir die Tests mit dem Kofferset durchführen.

Zumal so ein Wassertest-Koffer nicht gerade billig ist.
Im Handel kostet er (z.b. im Freßnapf) stolze 187,- DM. Ganz schönes Attentat auf den Geldbeutel... aber ein Tip: Wir haben einen niegelnagelneuen Koffer bei Ebay für „schlappe&
#8220; 105,- DM ersteigert. Dort werden des öfteren Wassertest-Sets zum Ersteigern angeboten.

Außerdem reicht der Inhalt sogut wie ewig. Bis jetzt ist nicht mal ein viertel verbraucht, da man ja immer nur ein paar Tröpfchen der Substanzen benötigt.
Wenn dann doch mal eine Flasche leer ist, kann man diese auch einzeln nachkaufen.

So...habe ich es also mal wieder geschafft. Das Ende der Meinung rückt langsam näher.
Alles in allem kann ich sagen, daß sich diese Investition schon gelohnt hat. Denn man kommt eben nun mal nicht drum rum diese Tests durchzuführen, wenn man seine Freude an seinem Aquarium haben möchte.
Nur durch regelmäßige Tests kann man nun mal erkennen, ob die Werte sich verändern. (Daher sollte man das ganze auch immer in einer Tabelle notieren - sind übrigens auch 4 Stück im Koffer enthalten), um dann wenn es sein muß etwas dagegen zu unternehmen, sollten die Werte zu hoch oder niedrig werden.

So...jetzt muß ich die Meinung noch meinem Freund, dem angehenden Diskus-Guru vorlegen, damit diese abgesegnet wird...

Absegnung erstattet, wobei mein Schatz schon wieder meckert, ich hätte zuviel geschrieben. Er ist der Meinung, daß sich das ganze viel komplizierter anhört als es ist...
Nun...das seht ihrs. Befaßt man sich mal mit dem ganzen Zeugs ist es gar nicht mehr sooooo schwer.

Gruß...Eure „Wassertest-Assistentin“ Nicky


Fazit: