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Testbericht zu Dsungarischer Zwerghamster


Alles Wissenswerte über dsungarische Zwerghamster findest du hier! -  Dsungarischer Zwerghamster Tiere
Dsungarischer Zwerghamster
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Neuester Testbericht: ... allerdings auch sehr verfressen was dazu führt, das es auch mal vorkommen kann das sie den Finger erwischt. Binnen Sekunden ist alles in... mehr

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Alles Wissenswerte über dsungarische Zwerghamster findest du hier!
Dsungarischer Zwerghamster

KatiKR

Name des Mitglieds: KatiKR

Produkt:

Dsungarischer Zwerghamster

Datum: 09.03.01, geändert am 09.03.01 (16374 Lesungen)
Bewertung:

Vorteile: pflegeleicht, zutraulich, konnen allein bleiben

Nachteile: nichts für Kinder, Verantwortung, tag und nacht aktiv

Zu Beginn werde ich dir etwas über die HERKUNFT der Hamster im Allgemeinen und Speziellen erzählen:

- 1773 entdeckte der Forscher "Pallas" erstmals die dschungarischen Zwerghamster, die ihren Namen nach einer Wüstenlandschaft in der chinesischen Region Sinkiang erhielten und auf lateinisch "phodopus sungarus" heißen, in ihrer Heimat Sibirien, um genau zu sein in Nord-Kasachstan, verlor diese Tiere jedoch wieder aus dem Auge.
- Der Forscher George Waterhouse entdeckte dann 1839 eine andere Hamsterart: die Goldhamster. Von ihnen wurden 1930 eine Hamstermutter mit 3 Jungen Syrien nach Europa geschifft. Nach etwa 1 Jahr waren 150 Nachkommen gezeugt. Der Siegeszug nahm auch in deutsche Haushalte ihren Lauf (heute leben um die 1 Million Hamster bei Menschen).

Wie sehen denn nun diese Zwerghamster aus?
Ich will es dir darstellen:

- Dschungarische Zwerghamster sind mollig, kurzschwänzig und kurzbeinig, haben dichtes, graues Kuschelfell (was am Bauch besonders ausgeprägt ist) und einen schwarzen Längsstreifen, der sich von der Stirn über den gesamten Rücken bis zum Schwanz zieht.
- Sie werden 5 bis 10 cm groß und wiegen zwischen 20 und 40 g.
- Im Sommer ist ihr Fell ausgeprägt grau, im Winter jedoch kann das Fell bei Kälte hellfrau bis weißlich werden(das ist bei Haustieren jedoch eher selten - dort kommt es nur zu leichten Veränderungen des Felles). Jener Farbwechsel dient (in freier Natur) zur Tarnung vor Feinden.
- Ihre Backentaschen (das Merkmal eines jeden Hamsters) sind im Gegensatz zum Goldhamster nicht sehr ausgeprägt.

Wie alles auf Mutter Erde haben auch Zwerghamster bestimmte körperliche Eigenschaften. Die will ich dir nicht vorenthalten:

- Dschungarische Zwerghamster haben zarte Knochen (aus diesem Grunde darf man sie weder quetschen noch fallen lassen!)
- Sie haben knopfartige Augen, mit denen sie in einem 110 Grad Winkel alles überblicken können, allerdings sehen sie (auße
r bei Dämmerlicht) sehr schlecht. Sie sind extrem weitsichtig und können im Nahen nur verschwommen sehen.
- Sie haben bewegliche Nasenlöcher, mit denen sie sehr gut riechen können.
- Mit ihren kleinen Ohren können Zwerghamster bis in den Ultraschallbereich hören.
- Ihre Tasthaare befinden sich an der Schnauze und seitlich an den Extremitäten (Pfoten). Damit können sie Gefahrenquellen ertasten und Hindernisse fühlen.
- Des weiteren haben Zwerghamster große, breite Mäuler, in denen sich insgesamt 16 Zähnchen befinden. Faszinierend ist die Tatsache, daß die 4 Schneidezähne (2 unten und 2 oben) ständig nach wachsen (wäre das mal bei uns so!).
- Mit ihren Backentaschen bunkern bzw. transportieren auch Zwerghamster Futter und können bei Gefahr sogar Hamsterbabys darin transportieren). Das "Hamstern" ist den Hamstern angeboren und kann nicht verhindert werden. Halter müssen also immer darauf achten, daß das gebunkerte Futter (im Häuschen o.a.) regelmäßig entsorgt wird, da es sonst schlecht wird.
- Alle 4 bis 6 Tage sind (Zwerg-)Hamster für 12 bis 20 Stunden paarungsbereit, und das bereits nach den ersten 4 bis 5 Lebenswochen! Die Tragezeit dauert etwa 20 Tage, danach kommen etwa 4 bis 6 Junge zur Welt, die bereits nach 3 Wochen entwöhnt werden (wie gut, daß das bei uns nicht so ist...).

Da Hamster, wie alle Lebewesen, auch psychische Eigenschaften haben, schreibe ich sie hier natürlich auch auf:

- da wäre zum einen die eben schon angesprochene Tatsache, daß Hamster in jedem Fall ihr Futter in den Hamstertaschen bunkern! Schau also noch einmal oben nach!
- Diese mausartigen Tierchen buddeln übrigens gerne, deshalb sollte mal die Streu im Käfig sehr reichlich auslegen. Eine sehr gute Idee ist auch eine teilweise geschlossene Röhre mit Sand zu füllen, bzw. Sand in einem Teil des Käfigs auszustreuen (hat auch noch einen anderen sehr funktionalen Sinn: Hamster baden sehr gern, das reinigt ihr Fell und macht es gesund und g
länzend!)
- Zwerghamster halten keinen Winterschlaf, aber ihre Aktivität verringert sich im Winter (bei Kälte).
- Diese Tierchen sind gesellig, friedfertig, sehr reinlich und pflegeleicht. Allerdings sollten Kinder von ihnen ferngehalten werden, da die Tiere bei kindlichem Verhalten in Streßzustände geraten und im schlimmsten Falle dabei sterben können!
- In der freien Natur legen Zwerghamster am Tag (bzw. in der Nacht) bis zu 6 Kilometer zurück. Damit sie im Heim dieses Pensum erreichen, sollte ein gutes Laufrad vorhanden sein, oder soviel Bewegungsfreiheit, daß der Hamster durch Buddel- und Rennaktionen genügend Auslauf bekommt.
- Diese Hamster sind leicht zähmbar und werden sehr zutraulich.
- Man sollte sie, wenn möglich, alleine halten, da dschungarische Zwerghamster agressiv auf Artgenossen reagieren. Ausgenommen davon sind Geschwister und Pärchen...
- Dschungarische Zwerghamster werden bis zu 3 Jahre alt. Ihre Lebenserwartung hängt jedoch auch besonders von den Verhalten des Halters ab... (dazu später mehr!)

Weißt du eigentlich, wie sich Zwerghamster verhalten? Ich weiß es:

1. das audielle Verhalten:
- Wenn ein Hamster bellt oder schnieft, dann hat er Schmerzen
- wenn er brummt oder mit den Zähnen klappert, deutet das nicht auf Frieren hin, sondern auf Agression, Drohung oder Warnung vor Angriff.
- Ein Hamster kreischt nur aus Protest (bei Schlafstörung) oder vor Angst.
- Wenn ein Hamster quieckt, dann hat es Furcht.
- Und ein Fiepen (das man oft von Hamsterbabys hört) ist schlichtweg ein Hilferuf!

2. das visuelle Verhalten:
- Wenn ein Hamster schleicht, ist er unsicher.
- Wenn er stelzbeinig läuft, zeigt er Furcht vor etwas.
- Stellt er sich tot, wittert er Gefahr.
- Männchen machen kann zweierlei bedeuten: Er bittet um Aufmerksamkeit oder zeigt Agressionen.
- Wenn er sich auf die Hinterbeine stellt und schnuppert, versucht er Gefahr zu orten.
- Wenn er dabei nicht
schnuppert, aber die Pfoten hängen läßt, fühlt er sich sicher, ist ruhig.
- Eine Vorderpfote heben, zeugt von Abwehr.
- Bläht er die Backentaschen auf, droht er.
- Gleiches gilt, wenn er die Ohren anstellt.
- Legt er die Ohren aber an, kann das vielerlei Gründe haben: Unsicherheit, Angst, Müdigkeit, schlechte Laune oder Agression.
- Zusammen gefaltete Ohren zeigen wiederum Aufmerksamkeit.
- Wenn dein Hamster sich ausgiebig putzt, verspürt er innere Ruhe
- Aber wenn er sich ganz unvermittelt putzt, ist er erschrocken oder unsicher.
- Gleiches gilt für ein Zusammenzucken.

Wenn ich nun alles einmal umdrehe und Hamster spiele, kann ich dir auch verraten, wie du dich "mir" gegenüber verhalten solltest:

- Du solltest "mich" nie aus dem Schlaf reißen (dadurch werde ich verschreckt und verringert sich meine Lebenserwartung)
- Wenn du "mich" in die Hand nehmen willst, umfasse mich immer mit einer Hand und nehme mich sachte hoch. Deine andere Hand führst du einfach unter mich. Dabei fühle ich "mich" wohler, als wenn du mich drückst und quetschst (denke auch an "meine" zarten Knochen, die dabei brechen könnten...). Besser ist, wenn du mich mit einer Leckerei in der Hand an deine Hand gewöhnst, dann komme ich irgend wann auch von allein auf deine ausgestreckte Hand im Käfig.
- In der Hand solltest du mich nie einengen und auch nicht "knuddeln" und zwicken. Ich bin kein Schmusetier, sondern liebe meine Freiheit!
- sprich leise mit mir, ich höre dich sehr gut. Lärm und plötzliche Bewegungen erschrecken mich, da zucke ich zusammen und verliere das Vertrauen zu dir.
- wenn ich in Ruhe gelassen werden will, weiche ich deiner Hand aus und quieke oder brumme auch schon mal. Das solltest du unbedingt respektieren!
- Ich freue mich immer, wenn mich mein/e Halter/in frei umher laufen läßt, bin aber auch sehr froh, wenn er/sie dann auf mich aufpaßt. Ich könnte
mich sonst verletzen oder schlimme Dinge anstellen (Möbel anknabbern, mich verstecken, wo man mich nicht wieder findet und dann verhungern...)
- Denke auch daran: Ich bin kein Spielzeug (für Kinder nicht geeignet)! Mich zu halten heißt große Verantwortung zu übernehmen!

So, kommen wir damit zur Gestaltung eines passenden Käfiges:

- ein Käfig darf niemals kleiner als mindestens 80 x 40 cm sein. Besser ist ein "mehrstöckiger" geräumiger Käfig mit viel Klettermöglichkeiten und Verstecken.
- Als Käfig eignen sich weniger die handelsüblichen Gitterkäfige, als vielmehr Terrarien oder Aquarien.
- Zu einer normalen "Käfigeinrichtung" gehören in jedem Fall ein Häuschen (möglichst aus verdaulichem Material, da Hamster alles anknabbern, ein Futternapf, ein Sandbad, eine "Nuckelflasche" (in das kalk- und chlorfreies Wasser hinein gehört), die herabhängt (oder am Käfiggitter befestigt wird), Klätteräste und ein Tunnel (z.B. aus einer Papprolle, auf der vorher Toilettenpapier war - das ist verdaulich und finden Hamster ganz toll!!!).
- Der Standort des Käfigs sollte mindestens 60 cm vom Boden weg sein.
- Des weiteren sollte der Käfig von einer Seite aus licht- und blickundurchlässig sein, damit das Tier keinen Zug abkriegt und die meiste Zeit in Dämmerlicht verweilt.
- Auch sollte der Käfig immer in einem Raum bei 18 bis 26 Grad Celsius (also Zimmertemperatur) stehen - niemals wärmer!!!
- Zusätzlich sollte in einem Hamsterkäfig ein Knabberstein (oder sonstige harte Gegenstände zum Zähnewetzen), ein Salzleckstein (der Mangelerscheinung vorbeugt - welche dann auftreten, wenn der Hamster beginnt, Finger, Gitterstäbe und anderes anzuknabbern), Sand im Sandbad (zum wälzen und reinigen), eine Toilette (zum urinieren; Hamster sind sehr reinliche Tiere!) und auf jeden Fall ein Hamsternest (auch verdauliche Watte, Grasballen, Papiertaschentücher, zusätzliches Heu oder Stroh kann verwendet werden! Letzteres ist
sogar sehr beliebt!) vorhanden sein.
- Die Anbringungen eines Laufrades ist umstritten, da Zwerghamster eher "Buddler" sind, als "Renner". Wer seinem Hamster ein Laufrad bietet, sollte darauf achten, daß die Sprossen und eine Seite des Rades geschlossen ist, da sich das Tier ansonsten verletzen kann. Ein quietschendes Rad kann mit Pflanzenöl geölt werden.
Beachte aber: ein Zwerghamster kann vom Laufrad süchtig werden. Wenn man ihm dieses dann weg nimmt, verkraftet es das nicht.
- Bei allen Einrichtungsgegenständen kannst du der Gestaltung des Käfigs deine ganze Phantasie spielen lassen! Laß dir etwas einfallen, je mehr und je abenteuerlustiger, desto besser!

Zu der Ernährung eines Hamsters:

Hamster fressen vieles. Hier eine kleine Auflistung:

Obst:
- Äpfel
- Erdbeeren
- Bananen

Gemüse:
- Salatblätter
- Salatgurken
- Tomaten
- Karotten
- Paprika
- Mais (sehr gerne Maiskolben)
- Rosinen

Getreide & Co:
- Kolbenhirse
- Hamstertrockenfutter
- Knäckebrot
- Zwieback
- getrockneter Toast
- Cornflakes
- rohe Nudeln
- Walnüsse
- Zierfischflockenfutter (angeblich gerne)

Tierisches:
- Joghurtdrops
- Hüttenkäse
- Mehlwürmer (angeblich sehr gerne!)
- Käfer

So, und nun folgt letztlich und endlich auch einmal meine eigene Erfahrung mit dieser Tierart:

Ich habe meinen Hamster vor über einem Jahr aus dem Wurf einer Hamsterin meiner Freundin erhalten. Damals hatte ich noch keinen blassen Schimmer, wie man mit Hamstern umgeht... Inzwischen weiß ich es und ich möchte meinen Kleinen auch nicht missen. Mit Grauen denke ich daran, was ist, wenn er einmal stirbt... Und so lange dauert das auch nicht mehr...!
Aufgrund eines finanziellen Engpasses, der mich schon seit "Ewigkeiten" quält, habe ich nicht die Möglichkeit, meinem Hamster viel Platz im Käfig zu bieten...
Er hat alle
s, was er als Zwerghamster braucht, nur wenig Bewegungsmöglichkeiten. Deshalb habe ich ihm ein großes Laufrad angeschafft, das er auch sehr süchtig nutzt...
Auch gewähre ich ihm viel Freilauf - unter meiner Aufsicht. Dadurch, daß er sehr viel Vertrauen zu mir hat, läuft er auch nicht weit weg.
Ich habe bis heute noch kein ängstliches, drohendes oder agressives Verhalten festgestellt. Am Anfang hat er mich gern gebissen, aber da kannte er mich auch noch kaum...
Winnie - so haben wir ihn genannt - kommt sehr gut alleine zurecht. Man kann ihn tagelang alleine lassen, wenn genügend Futter und Wasser vorhanden ist. Es ist sogar eher gut, wenn man nicht die ganze Zeit bei ihm ist. Zwerghamster sind eher Einzelgänger.

Euch kann ich einen Kauf dieses Tieres dann empfehlen, wenn ihr keine Katze besitzt, keine kleinen Kinder um euch habt und euch der Lärm des Laufrades nichts ausmacht, sowie angeknabberte Sachen...
Wenn ihr vergesslich seid, nimmt euch der Hamster das nicht so krumm, wie z.B. eine Katze.

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Beitrag helfen.

Bis demnächst!

Fazit:

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Letzte Kommentare:
silvi777

- 16.07.08

hallo habe gesehen das die kommentare ja schon teilweise 7 jahre alt sind. also bin mami von 2 dschungaren. und kann den beobachtungen und erfahrungen nur beipflichten. mittlerweile hat sich unser bestand auf 3 babys erweitert. hamstermami ist sehr lieb zu den babys- haben jetzt nach 4 wochen entwöhnung. sie sucht ihre ruhe und bettelt mich doch immer wieder rauszu holen. meine schwester hatte selber ein pärchen - dabei liebte das weibchen im milchkaffee zu schwimmen. und ab und zu hielt sich das männchen für ein meine 14 jährige tochter spielt mit unserem wambo. (m) er liebt es von der hand auf ihren schoss zu fallen. immer wieder klettert er auf die hand und lässt sich aus ca. 20cm höhe fallen. hat er ganz alleine rausgefunden. nur unsere jung tiere lieben die röhre. die "alten" haben nicht viel interesse daran. im winter habe ich immer einen teller mit tannenzweigen. den lieben sie als versteck und zum erkunden. das weibchen ist eher scheuer. lässt sich auch nur von mir nehmen. wir haben allgemein die erfahrung gemacht das die männchen lieber kontakt haben. das weibchen ist wie im richtigen leben wählerischer. übrigens männchen verfärben sích im allgemeinen weniger. unser weibchen heisst husky- kommt daher - sie verfärbt sich im winter von grau in schneeweiss nur noch mit schwarzen streifen. und schaut eben wie ein husky(hund) aus. haben übrigens noch einen boxer - der versteht sich mit unserem mä. ganz gut. unser zuhause ähnelt langsam einem zoo. habe mich auf kois spezialisiert. und werde mir jetzt noch haushühner zulegen. das muss ich noch schnell anmerken. wie unsere nutztiere gehalten werden ist fürchterlich. ich werde nur noch hauseigene eier und fleisch essen. es ist schlimm das unsere welt nur noch aus quantität besteht. vielleicht hat ja jemand lust mit mir über das thema zu schreiben. lieben gruss silvi777
Core

- 16.03.02

Schade,das alles aus den Büchern(Liebenswerte Hamster von Kosmosverlag,und HAMSTER von GU Tier-Ratgeber) abgeschrieben wurde.
Ihre Eigenen Erfahrungen interessieren da weitmehr,weil es immer neue Beobachtungen gibt,als wie in den Büchern beschrieben.
Ein Beispiel:
Einer von meinen kleinen Dsungaren,schläft gern in meiner Hand,und gnatscht mit den Zähnen.Als ob er von einer riesen grossen Freßorgie träumt.Nach 1-2 Std.wacht er dann auf,streckt sich und gähnt.Zähneknirschen bedeutet nicht gleich Agressivität.
Meine Tiere bekommen im Winter ein fast durchgehendes weisses Fell,bis auf den dunklen Aalstrich auf den Rücken.
Aber das habe ich ja alles schon geschrieben.
MFG
im_prudence

- 04.09.01

Hi! ich hab' gerade überlegt eine Meinung über unsere Hamster zu schreiben, aber so was kann man ja wohl kaum übertreffen...
Gruß Pru xxx

Alle 10 Kommentare

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