LG L1710S


Produkttyp: LG Electronics TFT-Monitoren
Neuester Testbericht: ... und Kopfschmerzen oder das Gefühl von müden Augen hatte ich nicht mehr seit ich den LG L1710S in meinem Büro habe. Der Unterschied ist f... mehr
Weder Fisch noch Fleisch
LG L1710S

Name des Mitglieds: magnifico
Produkt:
LG L1710S
Datum: 30.07.03, geändert am 15.01.05 (748 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Gutes Design, solide Verarbeitung
Nachteile: irgendwie unpassend zu jeder Auflösung
Die teilweise verwendete Umschreibung für 17?-Monitore als ?Hybriden? zwischen 15? und 18? geht wohl insoweit fehl, als Hybriden typischerweise in Teilen Eigenschaften von zwei verwandten Ausführungen aufweisen, ohne dabei aber vollständig der einen oder anderen Seite zuzufallen. Eine ?Zwischengröße? wie es ein 17?er darstellt, kann somit nur schwerlich ein ?Hybrid? sein. Gleichwohl zeichnen sich 17?-Monitore durch eine typische Hybrideneigenschaft, nur leider eine der negativen, aus: sie taugen weder in die eine noch in die andere Richtung vollständig etwas.
Wer schon einmal mit einem 17?-TFT-Monitor gearbeitet hat oder noch mit einem solchen arbeitet, wird, wenn es kein wirkliches Spitzengerät ist oder Textverarbeitung bzw. das Ablesen von normalen Word-Texten eher die Seltenheit ist, sicherlich festgestellt haben, dass keine Auflösung so richtig auf die Anzeige passen will. Wählt man die eigentlich zu kleine 1024x768er Auflösung, so verlieren die Buchstaben an ihren Rändern an Schärfe, da nunmehr ein Pixel auf mehr als einen Bildpunkt des Monitors gedehnt werden muss, ohne dass allerdings für jede Pixel zwei Bildpunkte vorhanden wären ? halbe, viertel oder zehntel Bildpunkte kennt die derzeitig Technik noch nicht bzw. sind begrifflich auch nicht denkbar. Versucht man es mit der maximalen Auflösung, die Standard ist, nämlich 1280x1024, so komm die nächste Unannehmlichkeit: die Bildanzeige wirkt sehr kleinräumig, da nunmehr zwar alle Pixel ihren Bildpunkt finden und auch für jeweils einen bestimmt sind, diese ihrerseits aber mit 0,26x0,26mm klein sind...sehr klein im Vergleich zu den 0,28x0,28mm, die bei Röhrenmonitoren, insbesondere bei 17?-Monitoren und 1024x768er-Auflösung zu erblicken sind.
Um es an diesem Punkt vielleicht gleich vorweg zu nehmen und so eine zu einem ?nicht hilfreich? führende ?Verbitterung? abzuwehren: ich habe kürzlich einen L1710S knapp zwei Wochen bei mir zu Hause im Einsatz gehabt und dabei täglich im Durchschnitt so an d
ie sechs Stunden Erfahrungen mit dem Gerät sammeln können, es aber zuletzt, eben aus oben genannten Gründen, auf die ich nochmals weiter unten eingehe, gegen seinen größeren Bruder, L1811S, umgetauscht, da ich echte Probleme mit den Augen bekommen habe und mir diese dann doch wichtiger waren als eine Aufzahlung von fast 200,- ?. Wer also der Ansicht ist, dass zwei Wochen intensiver Nutzung sowie die parallelen Erfahrungen mit einem nur etwas größeren Gerät gleicher Marke und Bauweise keine solide Grundlage für einen Beitrag sind, sollte diesen meinen Beitrag an dieser Stelle einfach wegklicken und einen anderen lesen.
Für alle anderen gibt es an dieser Stelle (als Werbeersatz J) erst einmal die wichtigsten technischen Daten:
LCD: 17 Zoll (43,18 cm)
Lochmaske: 0,264 mm x 0,264 mm
Reaktionszeit: 16 ms
Kontrast: 400:1
Helligkeit: 250 cd/m²
Max. Auflösung: 1280x1024 bei 75 Hz
Das Gerät selbst ist in seiner Verarbeitung wie auch seinem Aussehen ein klarer Spitzenreiter unter den 17?-Monitoren. Denn das schlanke, matt silbergrau gehaltene Gehäuse, das mit weniger als drei Zentimeter Breite auskommt, wirkt schlicht, aber elegant und wird durch die siebentastige Bedienleiste sowie den mit einem Leuchtpanel versehenen Power-Knopf noch verfeinert. Auch der dunkelgrau gehaltene Fuß, dessen für den Monitor ausgebrachte Aufhängung eine sehr feinfühlige Neigbarkeit des Gerätes ermöglicht, trägt zum exklusiven Erscheinungsbild des Ganzen bei. Wer hingegen wenig Platz hat, kann den Monitor, dessen Tiefe unter sechs Zentimetern liegt, auch an der Wand freihängend anbringen, wobei er auch hier sowohl im aktiven wie auch im passiven Zustand etwas ?her macht?.
Ein weiterer Vorzug des Flatron ist, dass er auf den zwar vermeintlich platzsparenden, letztlich aber nicht ungefährlichen Schnickschnack eines eingebauten Lautsprechers verzichtet. Zum einen ist die Qualität dieser ?Boxen? oftmals gerade noch vertretbar und hebt sic
h damit nur knapp über den PC-Speaker ab, zum anderen gefährden aber die notwendigerweise erzeugten Schwingungen ? Schall ist ja nichts anderes als Schwingung, die sich durch die Materie vorpflanzt ? zu einer gesteigerten Anfälligkeit der TFT-Anzeige, da meistens keine oder nur eine lächerlich schwache Isolierung und Dämpfung im Gehäuse selbst untergebracht ist. Dieses wird dafür deutlich voluminöser und nicht selten auch unansehnlich, weil einfach die Proportionen, die etwa bei einem Bild und seinem Rahmen ja als selbstverständlich angesehen werden, nicht mehr stimmen.
Ebenfalls für sich genommen sehr lobenswert ist die Anzeige: farbreale Bildwiedergabe, keinerlei Schlieren oder Schmieren dank der 16 Millisekunden Bildaufbauzeit auch bei schnellen Bildwechseln und ein guter Kontrast bzw. sehr angenehme Helligkeit. Per ?Auto-Knopfdruck? stellen sich die wichtigsten Größen, horizontale wie auch vertikale Bilderstreckung bzw. -lage sowie Taktfrequenz und Phase von selbst ein, wobei über das in mehrere Sprachen benutzbare OSD-Menu auch eine manuelle Einstellung möglich ist.
Nur eben, doch das liegt weniger am Gerät als vielmehr an den technischen Zwängen, die scharfe Bildanzeige gelingt nur bei der maximalen Auflösung von 1280x1024, wobei hier dann aber wirklich die Textanzeige bzw. Erfassung ohne erhöhten Zoom, bei Word etwa im Bereich jenseits der 125%, eine echte Langzeitherausforderung wird. In den niedrigeren Auflösungen ?schwimmt? die Anzeige aus oben genannten Umständen heraus, so dass zwar alles größer, dafür aber unscharf, erscheint. Problem bzw. Nachteil der hohen Auflösung ist, dass man eigentlich bei allen Anzeigeparametern, insbesondere bei der Text- bzw. Darstellungsgröße von Piktogrammen, gezwungen wird, nachzubessern, so dass der vermeintlich größere Anzeigeplatz von 1280x1024 anstelle von 1024x768, den wiederum ein 15?-Monitor astrein hinbekommt, schnell zusammen schmilzt und der Größenvorsprung sich bald nur noch in den Außenausmaßen
? wirkt natürlich schon professioneller als ein 15?er ? zeigt.
Das war letztlich auch der Grund, nicht nur einen Schritt auf der Größenskala, von einem 17?-Röhrenmonitor rüber zu TFT (da dann ja 15?), zu machen, sondern, auch wenn es einiges gekostet hat, gleich zwei Schritte hin zum 18?-Monitor zu machen. Denn bei täglichen Texterfassungsarbeiten oder auch -verfassungsarbeiten finde ich es nicht so wirklich lustig, wenn ständig Tränen in die Augen treten und diese, als weithin sichtbarer Beweis für tatsächliche Arbeit, in einem zunehmend satteren Rot ?erstrahlen? und auch das begleitende ?Brennen? Einzug hält.
Für Spieler hingegen empfiehlt sich meines Erachtens der L1710S in der mir bekannten LG-Reihe, also unter den drei Modellen L1511S, L1811S und eben L1710S, am ehesten, da er zum einen ordentlich Platz bietet ? moderne Spiele sind ja ohne weiteres mit 1280x1024 zu spielen, wenn es der Rechner mitmacht ? zum anderen aber auch dank Kontrast und Reaktionszeit hier wirklich ?quer durch die Bank? die Nase vorne hat, ohne dass man gleich einen ICE-Aufschlag in Kauf nehmen muss.
Hingegen sollten Office-Anwender sich die Anschaffung des Gerätes doch eher in Gegenüberstellung zu den beiden anderen Varianten überlegen bzw., soweit das der Händler mitmacht bzw. anbietet, ein bis zwei Wochen Probebetrieb durchführen. Mag sein, dass es die heftigen Ausfallerscheinungen nur bei mir gegeben hat, doch schließlich ist so ein 17?-TFT-Gerät kein 5-?-Gegenstand, den man ohne größere Belastung auch mal in den Keller wegstellt.
Mir wäre ein solches beinahe passiert, bevor ich mich zu einem Test des nächstgrößeren L1811S durchgerungen hätte, nachdem ich eigentlich schon soweit war, den L1511S und eben eine Gutschrift über den Restkaufpreis hinzunehmen.
17"-bedingte "Winzigkeit" bei maximaler Auflösung und "Schmieren" bei niedrigerer Auflösung (kein Markenfehler, sondern allgemeines 17"er-Merkmal)
Wer schon einmal mit einem 17?-TFT-Monitor gearbeitet hat oder noch mit einem solchen arbeitet, wird, wenn es kein wirkliches Spitzengerät ist oder Textverarbeitung bzw. das Ablesen von normalen Word-Texten eher die Seltenheit ist, sicherlich festgestellt haben, dass keine Auflösung so richtig auf die Anzeige passen will. Wählt man die eigentlich zu kleine 1024x768er Auflösung, so verlieren die Buchstaben an ihren Rändern an Schärfe, da nunmehr ein Pixel auf mehr als einen Bildpunkt des Monitors gedehnt werden muss, ohne dass allerdings für jede Pixel zwei Bildpunkte vorhanden wären ? halbe, viertel oder zehntel Bildpunkte kennt die derzeitig Technik noch nicht bzw. sind begrifflich auch nicht denkbar. Versucht man es mit der maximalen Auflösung, die Standard ist, nämlich 1280x1024, so komm die nächste Unannehmlichkeit: die Bildanzeige wirkt sehr kleinräumig, da nunmehr zwar alle Pixel ihren Bildpunkt finden und auch für jeweils einen bestimmt sind, diese ihrerseits aber mit 0,26x0,26mm klein sind...sehr klein im Vergleich zu den 0,28x0,28mm, die bei Röhrenmonitoren, insbesondere bei 17?-Monitoren und 1024x768er-Auflösung zu erblicken sind.
Um es an diesem Punkt vielleicht gleich vorweg zu nehmen und so eine zu einem ?nicht hilfreich? führende ?Verbitterung? abzuwehren: ich habe kürzlich einen L1710S knapp zwei Wochen bei mir zu Hause im Einsatz gehabt und dabei täglich im Durchschnitt so an d
ie sechs Stunden Erfahrungen mit dem Gerät sammeln können, es aber zuletzt, eben aus oben genannten Gründen, auf die ich nochmals weiter unten eingehe, gegen seinen größeren Bruder, L1811S, umgetauscht, da ich echte Probleme mit den Augen bekommen habe und mir diese dann doch wichtiger waren als eine Aufzahlung von fast 200,- ?. Wer also der Ansicht ist, dass zwei Wochen intensiver Nutzung sowie die parallelen Erfahrungen mit einem nur etwas größeren Gerät gleicher Marke und Bauweise keine solide Grundlage für einen Beitrag sind, sollte diesen meinen Beitrag an dieser Stelle einfach wegklicken und einen anderen lesen.
Für alle anderen gibt es an dieser Stelle (als Werbeersatz J) erst einmal die wichtigsten technischen Daten:
LCD: 17 Zoll (43,18 cm)
Lochmaske: 0,264 mm x 0,264 mm
Reaktionszeit: 16 ms
Kontrast: 400:1
Helligkeit: 250 cd/m²
Max. Auflösung: 1280x1024 bei 75 Hz
Das Gerät selbst ist in seiner Verarbeitung wie auch seinem Aussehen ein klarer Spitzenreiter unter den 17?-Monitoren. Denn das schlanke, matt silbergrau gehaltene Gehäuse, das mit weniger als drei Zentimeter Breite auskommt, wirkt schlicht, aber elegant und wird durch die siebentastige Bedienleiste sowie den mit einem Leuchtpanel versehenen Power-Knopf noch verfeinert. Auch der dunkelgrau gehaltene Fuß, dessen für den Monitor ausgebrachte Aufhängung eine sehr feinfühlige Neigbarkeit des Gerätes ermöglicht, trägt zum exklusiven Erscheinungsbild des Ganzen bei. Wer hingegen wenig Platz hat, kann den Monitor, dessen Tiefe unter sechs Zentimetern liegt, auch an der Wand freihängend anbringen, wobei er auch hier sowohl im aktiven wie auch im passiven Zustand etwas ?her macht?.
Ein weiterer Vorzug des Flatron ist, dass er auf den zwar vermeintlich platzsparenden, letztlich aber nicht ungefährlichen Schnickschnack eines eingebauten Lautsprechers verzichtet. Zum einen ist die Qualität dieser ?Boxen? oftmals gerade noch vertretbar und hebt sic
h damit nur knapp über den PC-Speaker ab, zum anderen gefährden aber die notwendigerweise erzeugten Schwingungen ? Schall ist ja nichts anderes als Schwingung, die sich durch die Materie vorpflanzt ? zu einer gesteigerten Anfälligkeit der TFT-Anzeige, da meistens keine oder nur eine lächerlich schwache Isolierung und Dämpfung im Gehäuse selbst untergebracht ist. Dieses wird dafür deutlich voluminöser und nicht selten auch unansehnlich, weil einfach die Proportionen, die etwa bei einem Bild und seinem Rahmen ja als selbstverständlich angesehen werden, nicht mehr stimmen.
Ebenfalls für sich genommen sehr lobenswert ist die Anzeige: farbreale Bildwiedergabe, keinerlei Schlieren oder Schmieren dank der 16 Millisekunden Bildaufbauzeit auch bei schnellen Bildwechseln und ein guter Kontrast bzw. sehr angenehme Helligkeit. Per ?Auto-Knopfdruck? stellen sich die wichtigsten Größen, horizontale wie auch vertikale Bilderstreckung bzw. -lage sowie Taktfrequenz und Phase von selbst ein, wobei über das in mehrere Sprachen benutzbare OSD-Menu auch eine manuelle Einstellung möglich ist.
Nur eben, doch das liegt weniger am Gerät als vielmehr an den technischen Zwängen, die scharfe Bildanzeige gelingt nur bei der maximalen Auflösung von 1280x1024, wobei hier dann aber wirklich die Textanzeige bzw. Erfassung ohne erhöhten Zoom, bei Word etwa im Bereich jenseits der 125%, eine echte Langzeitherausforderung wird. In den niedrigeren Auflösungen ?schwimmt? die Anzeige aus oben genannten Umständen heraus, so dass zwar alles größer, dafür aber unscharf, erscheint. Problem bzw. Nachteil der hohen Auflösung ist, dass man eigentlich bei allen Anzeigeparametern, insbesondere bei der Text- bzw. Darstellungsgröße von Piktogrammen, gezwungen wird, nachzubessern, so dass der vermeintlich größere Anzeigeplatz von 1280x1024 anstelle von 1024x768, den wiederum ein 15?-Monitor astrein hinbekommt, schnell zusammen schmilzt und der Größenvorsprung sich bald nur noch in den Außenausmaßen
? wirkt natürlich schon professioneller als ein 15?er ? zeigt.
Das war letztlich auch der Grund, nicht nur einen Schritt auf der Größenskala, von einem 17?-Röhrenmonitor rüber zu TFT (da dann ja 15?), zu machen, sondern, auch wenn es einiges gekostet hat, gleich zwei Schritte hin zum 18?-Monitor zu machen. Denn bei täglichen Texterfassungsarbeiten oder auch -verfassungsarbeiten finde ich es nicht so wirklich lustig, wenn ständig Tränen in die Augen treten und diese, als weithin sichtbarer Beweis für tatsächliche Arbeit, in einem zunehmend satteren Rot ?erstrahlen? und auch das begleitende ?Brennen? Einzug hält.
Für Spieler hingegen empfiehlt sich meines Erachtens der L1710S in der mir bekannten LG-Reihe, also unter den drei Modellen L1511S, L1811S und eben L1710S, am ehesten, da er zum einen ordentlich Platz bietet ? moderne Spiele sind ja ohne weiteres mit 1280x1024 zu spielen, wenn es der Rechner mitmacht ? zum anderen aber auch dank Kontrast und Reaktionszeit hier wirklich ?quer durch die Bank? die Nase vorne hat, ohne dass man gleich einen ICE-Aufschlag in Kauf nehmen muss.
Hingegen sollten Office-Anwender sich die Anschaffung des Gerätes doch eher in Gegenüberstellung zu den beiden anderen Varianten überlegen bzw., soweit das der Händler mitmacht bzw. anbietet, ein bis zwei Wochen Probebetrieb durchführen. Mag sein, dass es die heftigen Ausfallerscheinungen nur bei mir gegeben hat, doch schließlich ist so ein 17?-TFT-Gerät kein 5-?-Gegenstand, den man ohne größere Belastung auch mal in den Keller wegstellt.
Mir wäre ein solches beinahe passiert, bevor ich mich zu einem Test des nächstgrößeren L1811S durchgerungen hätte, nachdem ich eigentlich schon soweit war, den L1511S und eben eine Gutschrift über den Restkaufpreis hinzunehmen.
17"-bedingte "Winzigkeit" bei maximaler Auflösung und "Schmieren" bei niedrigerer Auflösung (kein Markenfehler, sondern allgemeines 17"er-Merkmal)
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich TFT Monitor
- sehr gutes Display, nie wieder CRT
- Ideales TFT für Büro/Arbeit
- Vie TFT für wenig Geld
- Zierde eines jeden Arbeitsplatzes
- Exellenter Günstigmonitor
- Der schwenkbare Alleskönner
- Echt günstiger und echt erstklassiger PC-Monitor
- ... der etwas andere Flachmann
- Kein günstiger, aber ein sehr guter Monitor
- Sämtliche Erwartungen übertroffen


31.07.03
Displays sollte man immer bei ihrer Normauflösung betreiben. Darunter müssen sie (und nicht nur 17 Zoller) "interpoli eren" und die Darstellung wird in der Regel unscharf. Wem die 1024x1280 Pixel bei einem 17 Zoll Display zu klein sind, ist mit einem 18 Zoller wohl wirklich besser beraten. Aber das ist letztlich auch sehr individuell und Geschmackssache ! Gruß, expansin