Telekom T-Easy C411
Eine preisgünstige Telefonanlage - Telekom T-Easy C411 Telefon schnurgebunden

Produkttyp: Telekom Telefone

Eine preisgünstige Telefonanlage
Telekom T-Easy C411

roadhawk

Name des Mitglieds: roadhawk

Produkt:

Telekom T-Easy C411

Datum: 04.02.02, geändert am 04.02.02 (1706 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Einfache Bedienung, Lange Gesprächszeit, Gute Bedienungsanleitung

Nachteile: schlechte Sprachqualität, nicht beleuchtete Tasten und Display, wenig Reichweite

... kann man sich mit dem schnurlosen T-Easy C411 Telefon aufbauen.
Doch lohnt sich das? Was taugt dieses Telefon?
All das lest ihr in meinem nun folgenden Erfahrungsbericht.


1. Vorgeschichte
2. Auspacken, ansehen & anschließen
3. Handgerät
4. Sprachqualität, Reichweite und Bequemlichkeit
5. Handhabung & Funktionen
6. Mein Fazit


[ Vorgeschichte ]
============

Vor etwa 3 Monaten geschah es, dass unser alter, analoger, schnurloser Telefonknochen in Form eines Sinus 52 AB von der Telekom den Geist aufgab.
Es war ein Totalzusammenbruch des Ladesystem, d.h. kein Akku wurde mehr geladen.
Reparieren lohnt nicht, da zu teuer.
Also machten wir uns auf die Suche nach einem Gerät.

Beim Stöbern auf den Telekom-Seiten im Internet stießen wir auf das T-Easy C411 der Telekom. Zu einem Preis von damals 175,- DM erschien es uns nicht zu teuer.
Vor allem ist es ein analoges Gerät, da es an unsere ebenfalls von der Telekom stammende Eumex 209 Telefonanlage angeschlossen werden sollte und ISDN Geräte uns doch noch ein wenig zu teuer sind.
Außerdem benötigten wir keinen integrierten Anrufbeantworter wie beim Sinus 52AB, da wir schon einen in unserem ISDN Telefon haben.

Man hätte das Gerät auch für ca. 98,- DM bekommen können, allerdings nur in Verbindung mit einem T-Net Anschluss der Deutschen Telekom.

Wir haben uns also für dieses Gerät entschieden, weil es uns auf den ersten Blick gefiel.
Im nächsten T-Point hatte man das Gerät sogar vorrätig. Fein, gekauft!


[ Auspacken, ansehen & anschließen ]
===========================

Nach dem Auspacken des gut verpackten T-Easy C411 hatten wir folgende Teile vor uns liegen:

Die Feststation (12.5cm hoch, 9.5cm breit, 6.5cm tief)
Das Handgerät ( 14,5cm hoch, 4.5cm breit, 2.5cm tief)
Eine TAE-F Anschlussschnur
Eine Netzanschlussschnur
Das Netzgerät
Zwei mickerige Dübel
und Schrauben
Zwei 1300 mAh Akkus (1300 mAh sind gut !)
Die Bedienungsanleitung.

Die Basisstation und das Handgerät sind vom Design her gut aufeinander abgestimmt.
Sehr schön geschwungene Formen.
Als Farbe wird blauschwarz mit silber angegeben, ich würde aber eher sagen es ist rabenschwarz. Da muss ich wohl mal zum Augenarzt ;o)
Silbern dagegen ist das Oberteil des Handgerätes.
Farblich also nicht gerade der Renner, aber wir wollen damit ja auch nur telefonieren.

Ein Blick in diese Bedienungsanleitung gibt uns auch gleich Auskunft darüber, wo das Gerät nach Möglichkeit nicht aufgestellt werden sollte, nämlich in Nischen, Kammern oder hinter Stahltüren! Tresorräume sind also ein denkbar schlechter Einsatzort für dieses Gerät.
Es sollte möglichst zentral aufgestellt werden, aber wer hat schon überall Telefondosen?
Und wer hat schon Anschlussdosen mitten im Raum??
Auch sollten innerhalb eines Umkreises von 1 Meter keine anderen elektrischen Geräte stehen, um funktechnische Einkoppelungen (lt. Handbuch!) zu vermeiden!
Also nicht neben Monitore, Stereoanlagen oder Fernseher stellen.

Eigentlich sollte es ja in die selbe Ecke, in der unser altes Telefon residierte.
Allerdings macht die sehr leichte Basisstation nicht gerade einen sehr standhaften Eindruck, so dass ich es zwar in die selbe Ecke aber an die Wand montierte.
Da taucht auch schon das erste Problem auf, wer hat für solche mickerigen Dübel (4mm) schon einen passenden Bohrer?
Glücklicherweise besteht die Wand in unserer Ecke aus Gasbetonsteinen und der gewiefte Handwerker nimmt einen passenden Schraubendreher um die Löcher in die Wand zu bekommen.
Bei Beton oder Kalksandstein sehe ich allerdings schwarz, dann muss ein passender Bohrer her! Hier wäre es besser, 5er oder 6er Dübel plus passenden Schrauben beizulegen, auch wenn es überdimensioniert erscheinen mag.

Wie gesagt, hängt die Basisstation nun an der Wand aber irge
ndwie wackelt sie immer noch ein bisschen. Naja, wir wollen ja auch keine Klimmzüge daran machen ;o)

Jetzt kann das Gerät an Stromnetz und Telefondose angeschlossen werden.
Dazu nehmen wir es erst mal wieder von der Wand ab.
Unterhalb der Basisstation sind die Anschlussbuchsen für Telefon und Strom angebracht.
Da sie verschieden Größen besitzen kann man sie beim Anschließen der Schnüre nicht verwechseln. Außerdem sind kleine Symbole unter den Buchsen angebracht.

Wir schließen also die Kabel an. Zuerst Telefon, dann Stromkabel.
Beim Telefonkabel ist darauf zu achten, dass es an eine TAE-F codierte Telefonbuchse angeschlossen wird. Es gibt auch N-codierte, die sind aber für Fax oder Modem.

Anzumerken ist, dass die Anschlussschnüre lang genug sind. Ich schätze sie auf ca. 2m.

An der Basisstation erkennen wir in der Mitte noch einen Knopf. Nach einem Druck auf diesen beginnen sämtliche angeschlossenen Handgeräte zu klingeln.
Sehr nützlich, wenn man mal nicht weis wo das nächste Handgerät gerade liegt ;o)

So, die Basisstation ist einsatzbereit, kommen wir zum ...


[ Handgerät ]
=========

In das Handgerät müssen zunächst einmal die Akkus eingelegt werden und anschließend geladen werden. Der erste Ladevorgang dauert ca. 16 Stunden, also nicht zu früh auf das erste Gespräch mit dem C411 freuen!
Die Ladezeit sinkt aber nach längerem Gebrauch des Gerätes, so dass es dann reicht, wenn es über Nacht lädt.

Es dürfen auch nur Akkus verwendet werden. Einem Betrieb mit Batterien ist abzuraten.
Falls man das Gerät trotzdem mit normalen Batterien betreibt und es auf die Basisstation steckt, könnten diese durch den Ladevorgang explodieren !

Die Akkus sind also im Gerät und die Ladung reicht für einen ersten kurzen Test.
Wir erkennen auf dem Display den Schriftzug ?Intern 1?.
Das heißt nichts anderes, als dass unser Gerät Handgerät Nummer 1 ist.
Mit dem C411
kann man bis zu 6 Handgeräte benutzen und untereinander im Haus kostenlos telefonieren.
Weiterhin ist in der Mitte des Dislpays ein ?A? zu erkennen. Das zeigt uns an, dass das Gerät an der Basisstation angemeldet ist. Blinkt dieses ?A? so sind wir außerhalb der Reichweite des Gerätes.

Rechts ist das Batterieladezustandssymbol zu erkennen.
Es ist nicht ausgefüllt und zeigt an, dass die Akkus leer sind, für einen aller ersten Funktionstest reicht es aber noch.

Nach einem Druck auf die große Taste mit dem Hörer sollte ein Freizeichen zu vernehmen sein. Wenn das Gerät an einer Telefonanlage angeschlossen ist, muss man danach noch die Taste drücken, mit der ein Amt zu holen ist. Meistens die 0.
Ist nun ein Freizeichen zu hören, ist das Gerät einsatzbereit (nach dem vollständigen Laden!).

Vom Tastenaufbau her gibt es beim Handgerät nichts zu bemängeln.
Was auffällt, ist die rosafarbene runde Taste mit einem weißen ?T? darauf.
Nach einem Druck auf diese, kann man durch eine Liste mit wichtigen Telefonnummern der Deutschen Telekom scrollen.
Naja, wer es braucht? Die wichtigste ist sicher die Störungsstelle ;o)

Schön abgesetzt ist auch die Wahlwiederholungstaste (links gegenüber der roten Taste) , so dass man sie nicht lange suchen muss. Ein großer Vorteil für sehbehinderte Benutzer.
Die Taste zum Abheben und Auflegen besitzt überdies eine größere, ovale Form und ist in der Mitte des Gerätes.

Die Steuerungstasten unter dem Display sind silbern mit schwarzer Schrift.

Ein großes Manko des C411 ist die fehlende Tastenbeleuchtung, die selbst bei billigeren Geräten schon gesichtet wurde.
Im Dunkeln wird das Wählen so sehr schnell zum Geduldsspiel.

Das ebenfalls nicht beleuchtete Display ist 12-stellig und kann Zahlen und Buchstaben darstellen.
Darüber können noch einige Piktogramme angezeigt werden, wie z.B. die Ladeanzeige der Batterie.
An sich ist das Display auch gut ables
bar, in schlecht ausgeleuchteten Räumen aber trotzdem nicht so gut zu erkennen.
Mann muss das Gerät immer erst in einen passenden Beleuchtungswinkel halten um das Display ablesen zu können.

Auf der Rückseite des Handgerätes befindet sich neben dem erwähnten Akkufach auch ein integrierter Gürtelclip. Auf diesem ist der Schriftzug ?T-Easy? zu lesen, ansonsten finden wir auf dem Gerät selbst keinen Hinweis auf die Gerätebezeichnung.

Nun können wir das Gerät erst einmal 16 Stunden laden lassen.
Während des Ladevorganges blinkt die Batterieanzeige.

Sind die Akkus geladen sollten sie für ca. 12 Stunden Telefonieren reichen.
Die Standby-Zeit liegt bei etwa 3 Tagen.


[ Sprachqualität, Reichweite und Bequemlichkeit]
====================================

Nun wird es Zeit für ein erstes Gespräch und es folgt sogleich die nächste Enttäuschung.
Was da aus dem Hörer kommt ist nicht gerade das perfekte, digitale Erlebnis.
Ob das nun am DECT Standart liegt weis ich nicht, jedenfalls ist die Qualität nicht sonderlich gut. Manchmal höre ich meine Stimme deutlicher als den Gesprächspartner, auch rauscht es immer leicht im Hintergrund. Wirklich sehr leicht, aber wahrnehmbar.

Jetzt mal den Entfernungstest machen.
Ich wandere quer durch unser Haus bis in den Keller. Türen zu und schon fängt die Verbindung an zu ?wackeln? und ab und an auszusetzen.
Gut, Stahlbetondecken sind nicht sonderlich zuträglich, aber so weit ist es in den Keller auch nicht. Das alte Sinus 52 AB hatte da keine Probleme.

Nun geht?s raus in die Natur, d.h. in den Garten. Das alte Sinus schaffte mit geöffnetem Fenster wirklich fast 300 Meter.
Beim T-Easy C411 ist nach ca. 80 Metern Schluß wobei es dort schon verdächtig rauscht.
Bei größeren Grundstücken kann es da schon mal zu Problemem kommen.

Halten wir also fest, Sprachqualität und Reichweite sind ein dicker Kritikpunkt.
Dick deshalb, weil ein Tele
fon ja eigentlich zum Telefonieren da ist und hier die Qualität nicht leiden sollte. Man kann an allem sparen, nur nicht an der Sprachqualität!

Weiterhin fiel mir auf, dass man das Handgerät immer erst in die richtige Position am Ohr schieben muss, um überhaupt etwas zu verstehen.
Der Bereich in dem man sein Gegenüber aus dem Hörer am Ohr hört, ist sehr gering.
Schon eine kurze Bewegung aus diesem Bereich, lässt den Gesprächspartner fast verstummen.

Irgendwie ist es auch ziemlich unbequem am Ohr. Schon nach einigen Gesprächsminuten färben sich die Lauschlappen rot. Man erkennt die C411-Telefonierer also sofort ;o)
Im Ernst, bei längeren Gesprächen muss man ziemlich oft das Ohr wechseln was auch nicht gerade zum Komfort beiträgt.

Drückt man das Handgerät gar zu doll ans Ohr, so darf man sich nicht wundern wenn die Verbindung mit einemmal weg ist.
Man hat dann mit dem Druck die Hörertaste betätigt.
Das kann auch beim einklemmen des Handgerätes zwischen Schulter und Ohr passieren, was bei diesem kleinen Gerät sowieso nicht zu empfehlen ist.

Das T-Easy C411 besitzt auch keine Freisprech- oder Lauthör Möglichkeit.
Kein Kritikpunkt, aber erwähnenswert.


[ Handhabung & Funktionen ]
======================

Zunächst muss man die gute Bedienungsanleitung loben.
Sie ist sehr gut gegliedert und sehr verständlich geschrieben.
Zudem liegt je eine Kurzanleitung zu den wichtigsten Funktionen in deutsch und türkisch bei! Sehr gut.

Die Einstellungen und Funktionen des C411 werden über ein einzeiliges Menu gesteuert.
Dazu drückt man die Taste ?Menu?.
Aus dem Menu heraus kommt man immer mit der ?C? Taste und einen Menupunkt wählt man mit der ?OK? Taste an.
Nachteilig ist, dass man im Menu immer nur zum nachfolgenden Menupunkt wechseln kann und nicht zurück.
Zum Durchlaufen des Menus benutzt man die Taste mit einem Pfeil nach unten, wie er auch neben den Menupunkten abg
ebildet ist.

Die Menüpunkte im einzelnen sind:

KURZWAHLZIEL:
Hier können bis zu 10 Rufnummern abgespeichert werden die man oft benötigt.
Diese lassen sich dann schnell über dieses Menu abrufen und wählen.
Es können auch bis zu 10 Zeichen für einen Namen zu der Nummer genutzt werden.
10 Rufnummern sind nicht die Welt, aber besser als nichts.

ANRUFLISTE:
Wenn man den T-Net Anschluss der Deutschen Telekom besitzt und die Funktion zur Übertragung der Rufnummern (CLIP) geschaltet hat, werden hier max. die letzten 5 Rufnummen von Anrufern gespeichert.
Ist die Liste voll, wird jeweils der Letzte Eintrag gelöscht und der neue Anruf gespeichert.
Auch hier sind 5 Anrufe nicht gerade viel.
Wenn das C411 an einer ISDN-Telefonanlage mit analogen Anschlüssen hängt, muss die Telefonanlage auch CLIP unterstützen, sonst werden keine Anrufer gespeichert oder angezeigt! Unsere Eumex kann das nicht, drum wird bei uns auch nichts gespeichert.

FLASH R:
Hier kann R-Signale, sogenannte Flash?s senden.
Bei uns ist das nützlich, da man mit dem R8 Flash Anrufe die auf ein anderes Gerät im Haus gehen damit annehmen kann.
Wenn z.B. das ISDN Telefon klingelt, kann ich den Anruf mit dem Handgerät und dem senden von R8 entgegennehmen.
Das klappt auch ? manchmal.

TASTENSCHUTZ:
Damit kann der Tastenschutz ein bzw. ausgeschaltet werden.
Außer den Notrufnummern 110 und 112 kann man nun nichts mehr wählen.
Ausschalten kann man den Schutz entweder über das Menu oder mit den Tasten 1 5 9.

ANONYMANRUF:
Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird beim nächsten Wählen die Übertragung der Rufnummer unterdrückt falls die Übertragung der Rufnummer bei der Telekom beantragt wurde. Beim unserer Telefonanlage funktioniert das allerdings nicht.
Hier müssen wird den Code der Telefonanlage wählen, um die Übertragung der Rufnummer zu unterdrücken!

AUSSCHALTEN:
Das Handgerät kann hier ausg
eschaltet werden um die Akkus zu schonen.
Allerdings klingelt es dann auch nicht.
Diese Funktion finde ich ein bisschen umständlich zu erreichen.
Bei Handys geht das ja auch einfacher. Z.B. durch längeres Drücken auf die Hörertaste.

INTERNRUF:
Sind mehrere Handgeräte angeschlossen (eingebucht), kann man hier jedes einzelne über seine Nummer (1-6) anrufen. Kostenlos.

SAMMELRUF:
Diese Funktion lässt sämtliche Handgeräte der Station klingeln.

ANMELDEN:
Diese Funktion wird nur bei zusätzlichen Handgeräten benötigt um neue Handgeräte an der Basisstation anzumelden und damit zu nutzen.

HG-EINSTLG:
Handgeräte-Einstellungen.
Hier kann man z.B. Ruflautstärke, Rufmelodie, Hörerlaustärke und Tastentöne einstellen.

BASISEINST:
Basisgerät Einstellungen:
Hier kann man Handgeräte abmelden, die Telefonanlagen Vorwahl einstellen, Lautstärke und Melodie der Basisstation einstellen, Wahlsperre einschalten so das nur noch 110 und 112 gewählt werden kann und einen Geräte-Pin vergeben.
Ist ein Geräte-Pin gewählt, kann nur der mit dem Gerät telefonieren, der diesen Pin kennt.


Weiterhin unterstützt das T-Easy C411 die T-Net-Leistungsmerkmale wie:

ANRUFWEITERSCHALTUNG:
Man kann eine beliebige Rufnummer angeben, zu der der Anruf an die Basisstation weitergeleitet wird. Das kann auch eine Handynummer sein (auf die Kosten achten!).

MAKELN:
Mit zwei Gesprächspartnern abwechselnd reden.

DREIERKONFERENZ:
Mit zwei Gesprächspartnern gleichzeitig reden.

ANZEIGE DER RUFNUMMER DES ANRUFERS:
Es wird die Nummer des Anrufers angezeigt wenn dieser das erlaubt.

Diese vier, zuvor genannten Merkmale müssen bei der Deutschen Telekom beantragt und freigeschaltet werden. Es entstehen Zusatzkosten!

Die Steuerung durch die Menüs ist wie erwähnt gewöhnungsbedürftig aber nicht unmöglich.


[ Mein Fazit ]
==========

Für d
en heutigen Preis 89.95 Euro OHNE und 49.95 Euro MIT T-Net Anschluss bekommt man ein analoges, Schnurlostelefon ohne allzu viel Schnick-Schnack.
Mit dem DECT Standard welches das Telfon nutzt, telefoniert man auch relativ abhörsicher.

Leider hat das T-Easy C411 große Mängel bei der Gesprächsübertragung und in der Reichweite, so dass ich es nur eingeschränkt empfehlen kann.
Gerade bei diesen Punkten sollte es keine Mängel geben und schon gar nicht für diesen Preis.
Da gibt es sicher andere Geräte am Markt, die für diesen Preis besseres leisten.
Auch sind Tasten sowie Display nicht beleuchtet. Nicht nur Sehbehinderte haben es hier schwer.
Der Komfort beim Telefonieren ist auch nicht sonderlich hoch.
Der Funktionsumfang ist vollkommen ausreichend, die Bedienungsanleitung sehr gut und auch die Kurzanleitung für türkische Mitbürger gut gewählt.

Man kann bis zu 6 Handgeräte an die Anlage anschließen, so hat man praktisch eine eigene kleine Telefonanlage.

Das Telefon ist sicher ausreichend für die normale Mitwohnung, bei Einfamilienhäusern mit Grundstück wird es leider schon problematischer.

Darum kann ich dieses Gerät eigentlich nur bedingt empfehlen.


© 04.02.2002 by roadhawk

Fazit:

Weitere Angebote

sparhandy.de - DIE Flatrate-Experten
http://www.sparhandy.deTop Marken Handys & freie Wahl des Netzbetreibers bei Sparhandy.de!Testberichtehttp://www.sparhandy.de