Lebensmittelchemie

Kurzbeschreibung:Abschluß: Diplom
Neuester Testbericht: ... haben sich die Vorlesungen dann ein klein wenig zu unterscheiden begonnen. Wir hatten Botanik, währen die Chemiker Quantenmechanik hatten. Natürlich haben wir auch Fächer wie Physik eins und zwei belegen müssen und Mathematik. In Physik, Botanik, anorganische Chemie, organische Chemie und physikalische Chemie mussten wir unser Vorexamen ablegen. Nach dem abgelegten Vorexamen (nach dem 4. ... mehr
Testberichte zu Lebensmittelchemie

von - geschrieben am 05.10.12 (Sehr hilfreich, 93 Lesungen)
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Hallo, als ich zu studieren begonnen habe dachte ich mir noch hey, das ist ein wirklich interesantes Thema! Jedoch ahnte ich da noch nicht wie hart es wird! Ich studiere Lebensmittelchemie an der Technischen Universität in München. ANgefangen haben wir parallel mit den Chemiestudenten. Wir hatten die selben Praktika und Vorlesungen. Irgendwann haben sich die Vorlesungen dann ein klein wenig zu unterscheiden begonnen. Wir hatten Botanik, währen die Chemiker Quantenmechanik hatten. Natürlich haben wir auch Fächer wie Physik eins und zwei belegen müssen und Mathematik. In Physik, Botanik, anorganische Chemie, organische Chemie und physikalische Chemie mussten wir unser ... weiterlesen

von - geschrieben am 10.12.00, geändert am 10.12.00 (Sehr hilfreich, 319 Lesungen)
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Lebensmittelchemie, so lautete mein Studiengang an der BUGH (= Bergische Gesamthoschschule) Wuppertal. Angefangen habe ich wie eine "normale Chemiestudentin" denn das Grundstudium unterscheidet sich nur in kleineren Teilen vom Chemie-Studium. So macht man z.B. ein Praktikum in Botanik und hört eine Vorlesung dazu. Einer der wahrscheinlich größten Vorteile hier Lebensmittelchemie zu studieren ist die Tatsache, daß man nur ein Fachabitur braucht. Als einzige Hochschule Deutschlands bietet die BUGH diese Möglichkeit an. man holt dann während des Grundstudiums in Form von Brückenkursen sein fachbezogenes Abitur nach. Natürlich ist das Fach an sich schon sehr ... weiterlesen

von - geschrieben am 02.04.00, geändert am 02.04.00 (Sehr hilfreich, 255 Lesungen)
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...wenn Du den Bescheid der ZVS in Händen hältst und erstmal tief durchatmen mußt, weil DIE Uni nicht auf Deinem Wunschzettel stand. Ich habs gemacht und bis heute eigentlich nicht bereut. Gut, als Mittelfranke hat man es zwar etwas weiter als z.B. Erlangen oder Würzburg, aber hier an der TU ist man als "Lemi" kein Anhängsel der Pharmazie o.ä., sondern besitzt ein eigenes Institut, hat also Profs ganz für sich <g>! Außerdem schließt man den ersten Teil der Ausbildung nicht mit dem Staatsexamen, sondern einer Diplomprüfung ab, was es in Deutschland nicht so häufig gibt: man hebt sich also schon mal aus der Masse ab! Obwohl in DD mit am meisten Studienanfänger ... weiterlesen

von - geschrieben am 28.03.00, geändert am 28.03.00 (Sehr hilfreich, 310 Lesungen)
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Ich studiere seit 4 Semestern Lebensmittelchemie und bin im großen und ganzen recht zufrieden mit der TU Dresden. Der Studiengang unterscheidet sich in den ersten drei Semestern nicht vom Chemie-Grundstudium. Im vierten hat der "Lemi" dann noch zusätzlich Biologie-Praktikum. Wenn man als Schulabgänger kurzerhand ins 1.Semester "geworfen" wird, so ist man wirklich erstmal baff, wieviel Zeit man so an der Uni verbringen muß. Auf dieses Phänomen trifft man aber an jeder Uni, wenn man Chemie/ Pharmazie oder eben Lebensmittelchemie studieren will. Positiv an der TUD finde ich, daß die Professoren ohne Ausnahme sher nett und kompetent sind. Sie stehen einem ... weiterlesen


