Nicotinell 35 mg mittel 2 Pflaster 7 St
seit 7 Tagen im Test, mit Erfolg - Nicotinell 35 mg mittel 2 Pflaster 7 St Rauchen aufhören

Produkttyp: Novart.VL Zyma Medikamente bei Erkrankungen des Nervensystems

Neuester Testbericht: ... anstecken und da will man ja immer dabei sein ;-) Manchmal so wie gestern Abend, hatte ich dann auch das Gefühl irgendwie schmeckt mir das... mehr

seit 7 Tagen im Test, mit Erfolg
Nicotinell 35 mg mittel 2 Pflaster 7 St

Zarra

Autor-Name: Zarra

Produkt:

Nicotinell 35 mg mittel 2 Pflaster 7 St

Datum: 08.09.13

Bewertung:

Vorteile: Sucht des "Rauchen als Verhaltensweise" (zum Mund führen etc) wird beendet (Pflaster vs Kaugummi etc

Nachteile: Körperliche Abhängigkeit unnötig vor sich hinschieben. Ohne alles wäre dies nach 2 Tagen besiegt

Ich habe letzte Woche mit Nicotinell das rauchen aufgegeben.
Da ich hier in Bewertugen las, man solle die stärkste Stufe nehmen etc (ich habe es nicht getan) wollte ich dazu entwarnung geben und diese Gelegenheit nutzen um über Nikotinsucht aufzuklären.

Ich rauchte etwa 15-20 Zigaretten am Tag. 2 Wochen vor beginn meines hoffentlich langanhaltenden Nichtraucherdaseins habe ich bewusst versucht nur 10 Zigaretten am Tag zu rauchen. Das geland auch an stressfreien Tagen, an stressreichen Tagen fand ich allerdings imer ausnahmen um "nur eine mehr zu rauchen".
Mir wurde klar, (dies ist mein 4. Versuch aufzuhören), dass ich von heute auf morgen das rauchen einstellen musste. Denn die körperliche Nikotinsuch wehrt nur 2 Tage !!!! Das wissen leider viele Menschen nicht. Wenn man diese 2 Tage überwindet, dann ist es nur die psychische (schlimmere) Abhängigkeit die uns einen Stricht durch die rechnung macht.

Ich habe mich also für die schwächste Nikotinell (unter 10 Zigaretten am Tag) entschieden, da ich mein Hauptproblem, was nicht die Nikotinsucht ist, sondern die Gewohnheit, Belohnung etc die mich immer wieder rauchen lässt, zuerst lösen wollte. Die Pflaster sind also eigentlich bescheuert aus biologischen Aspekten, denn wie gesagt ist man nach 2 Tagen nicht mehr körperlich abhängig. Aber man gaukelt der Psyche vor, dass man es wegen der Pflaster schafft nicht zu rauchen.

Anschaulicher:
Der Kopf sagt "Hey, rauch eine, du bist unruhig und hast bestimmt gerade Entzugserscheinungen. Rauche eine und dir geht es besser"
Der Verstand sagt dann aber: "Quatsch, das sind keine Entzugserscheinung, du trägst doch ein Nikotinpflaster. Es ist die Konditionierung. Du bist schlecht drauf weil du gewohnt bist jetzt zu rauchen weil du gerade etwas bestimmtes erfolgreich abgeschlossen hast oder ähnliches und hier immer rauchst"

ALso: Nikotinpflaster sind eine Lösung, da man somit das Hauptproblem des Belohnens von Verhalten etc ausmerzen kann bzw umkonditionieren (immer wenn ich rauchen will gehe ich rennen und merke mir gehts dann auch besser, oder esse geschnippeltres Gemüse oder löse ein Kreuzworträtsel oder spiele mein Lieblingsspiel auf dem Handy...Schokolade geht auch, macht aber dick und lässt auch früher sterben)
;)

Wer sich besser fühlt, wenn er die stärkste Packung nimmt, obwohl es mehr Nikotin als nötig wäre, kann es tun. Aber das verlangen nach dem rauchen in bestimmten Situationen bleibt. Wenn man weiß wieso man sich unwohl fühlt beim aufhören (lange psychische Sucht und nur 2 Tage körperliche Sucht) dann kann man besser damit umgehen und ich glaube dass dieses wissen mir geholfen hat. Ich kann mich nicht mehr austricksen, und weiß nun dass ich einfach Gegenkonditionieren muss. Ich hoffe ich konnte mit den Zusatzinfos weiteren Zukünftigen Nichtrauchern helfen!


Für Raucher die wirklich aufhören wollen ist dies besser als E-Zigarette, Inhalor oder Kaugummis (alles schon versucht). Denn hierbei verändert man seine Verhaltensweisen. Während bei den anderen Verfahren weiterhin die Befriedigung des an etwas ziehen, lutschen etc. noch aufgeführt wird und man somit eigentlich nichts ändert, ist man hierbei nicht so sehr daran geneigt zurückzufallen. Auch wenn dies hier die am Anfang (erste Woche) schwierigste Entwöhnungsmaßnahme ist, da man plötzlich nichts mehr zum ziehen etc hat, ist es auf lange Sicht die effektivste.

Ps.: Der erste Tag ist der allerschlimmste. Haltet durch!!! Viel Erfolg!

Fazit: Eine gute Lösung um das rauchen zu beenden. Wenn man stark genug ist das psychische zu besiegen

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