
Flieg nicht zu hoch sagt Dädalus dem Ikarus
Odos Daidalou

Name des Mitglieds: celles
Produkt:
Odos Daidalou
Datum: 23.08.11, geändert am 19.01.13 (76 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Viele Geschäfte
Nachteile: Keine
Grüß Gott aus Wien ! Es ist irre heiß hier ! In der Wohnung 30C
Bald fahren wir wieder auf Kreuzfahrt. Diesmals geht es in die Adria und die Ägäis. Da passt es gut, über Heraklion auf Kreta zu schreiben.
Die Daidalou ist da eine wichtige Einkaufsstraße. Diese schöne Straße bekam ihren Namen von Dädalus, der seinem Sohn Ikarus Flügeln aus Wachs gefertigt hatte, damit er fliegen kann.
Leider flog Ikarus zu nahe an die Sonne und die Flügel schmolzen. Die heutige Straße ist eine Fußgängerzone, die vom Freiheitsplatz nach Westen verläuft. Dort sind zahlreiche Cafés, Restaurants und auch Boutiquen sowie Ketten vorzufinden.
Auch Musikläden sind dort anzutreffen. Die Straße verläuft parallel zum ehemaligen arabisch-byzantinischem Wall, von dem nur Ruinenreste übergeblieben sind. Teile davon trifft man noch in Geschäften drinnen an sowie zwischen Wohnblöcken.
Das modernes Aussehen der Daidalou ist auf die totale Bombardierung der Deutschen zurückzuführen und dass sie nachher komplett neu gestaltet werden musste.
Die Daidalou entdeckten wir eher zufällig. Auf unserem Heinweg vom Freiheitsplatz zum Lato Hotel wollten wir einen neuen Weg einschlagen und landeten unverhofft in der zweiten Fußgängerzone von Heraklion.
Dort sind zahlreiche Cafés, Restaurants und auch Boutiquen sowie Ketten vorzufinden. Auch Musikläden sind dort anzutreffen. Das Uterque, ein seltsamer Namen, bietet feine Hüte, das attrttivo für moderne Kleidung, der Accesorize ist ein Damenausstatter oder beim Migato kann man Schuhe kaufen. Weiters bekommt man Jeans beim Levis oder noch mehr bei Maximo Dutti.
Karidis Ribbon bietet oft Schnäppchen. Im Malayaba gibt es eher Klimbim. Fred Perry hat Karl-Heinz am meisten angesprochen, dafür widmet sich Raxevsky wieder der Damenmode.
Zuletzt sollte man die Edelmarke Nautica noch erwähnen. Die Straße verläuft parallel zum ehemaligen arabisch-byzantinischem Wall, von dem nur Ruinenreste übergeblieben sind. Teile davon trifft man noch in Geschäften drinnen an sowie zwischen Wohnblöcken. Das modernes Aussehen der Daidalou ist auf die totale Bombardierung der Deutschen zurückzuführen und dass sie nachher komplett neu gestaltet werden musste.
Die Auswahl an Bekleidung ist schier endlos. Man hat viel zu tun, wenn man sich für Mode interessiert. Zwei Minuten vom Busbahnhof am Freiheitsplatz entfernt.
Danke fürs Lesen
Celles
PS: Viele Geschäfte haben bis 21-22 Uhr offen. Manche auch sonntags
Fazit: s.o.
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