London Eye
London von oben betrachtet!!! - London Eye Sehenswürdigkeiten international

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Neuester Testbericht: ... sehr freundliche Weise und wir haben auch wirklich gar nichts in den Taschen, was einem Besuch des London Eye im Wege stehen könnte. Na... mehr

London von oben betrachtet!!!
London Eye

gummibaerchen20

Name des Mitglieds: gummibaerchen20

Produkt:

London Eye

Datum: 14.02.09, geändert am 10.08.09 (709 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: tolle Aussicht

Nachteile: ---

Bei unserer Reise nach London durfte natürlich der Besuch des London Eyes, Europas größtem Riesenrad, nicht fehlen. Ich bin schon vor Jahren damit gefahren und war so begeistert, dass sich ein weiterer Besuch gelohnt hat.

*****Das London Eye*****

Das London Eye wurde 1999 eingeweiht und im März 2000 für die Besucher freigegeben. Mit seiner Höhe von 135 m war es, das bis dahin, größte Riesenrad der Welt. Bis zum heutigen Tag steht es an dritter Stelle der größten Riesenräder.
Das besondere an dem London Eye sind die 32 Fahrgastkabinen, die bis zu 25 Menschen Platz bieten. Durch die, fast durchgehend verglaste Kabine hat man ein Rundumblick über London.

(Quelle:Wikipedia)

*****Lage*****

Das London Eye liegt direkt an der Themse, unweit des Palace of Westminster, im Zentrum Londons.

*****Eintrittspreis*****

Wir haben die Tickets vor Reisebeginn, in einem Reisebüro gekauft und um die 17 Euro bezahlt. Im Nachhinein war es aber nicht notwendig, weil zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes, wenig los war und man nur geringe Wartezeiten am Ticketschalter hatte. Aber man sollte sich nicht auf sein Glück verlassen. Bei meinem ersten Besuch standen wir mehr als eine halbe Stunde an um eine Karte zu kaufen.

*****der Gang zum London Eye*****

Ich stelle einmal Vergleiche an. Im Bezug auf meinem ersten Aufenthalt (2001) und mein zweiter sechs Jahre später. Bei meinem ersten Besuch mussten wir auch vor dem London Eye lange Wartezeiten in Kauf nehmen. An der Gondel angekommen drängten sich 25 Menschen in die Kabine.
Mein zweiter Besuch wurde von diversen Sicherheitsmaßnahmen begleitet. Zwar war die Schlange nicht sehr lang, aber die ganzen Kontrollen hielten doch sehr auf.
Die Rucksäcke wurden durchsucht und mit eine Art Metalldetektor überprüft. Die Kabinen wurden von zwei Mitarbeitern, nach jedem Ausstieg der Fahrgäste mittels Spiegel überprüft. Unter den Sitzgelegenheiten könnte ja etwas deponiert worden sein. Erst dann durften wir einsteigen. Ich habe schon Verständnis für diese Sicherheitsmaßnahmen, denn die Anschläge von London waren noch präsent. Aber trotzdem war es für mich sehr ungewohnt.
Aber trotz allem wir waren drin und die Fahrt konnte losgehen....

*****Die Kabine*****

Die Kabine kann man sich als überdimensionales Ei vorstellen, oder auch als eine Art Auge. Die Kabine ist wirklich riesig, so dass man sich ohne Probleme frei in der Kabine bewegen kann. In der Mitte befindet sich eine große Bank, auf der bequem die Hälfte der Leute Platz findet.

*****Die Fahrt/Der Ausblick*****

Mit einer sehr mäßigen Geschwindigkeit von 0,26 m/s, hat man alle Zeit der Welt sich London von oben anzugucken. Die etwa 30 Minuten lange Fahrt vergeht wie im Flug, wobei man trotzdem die Zeit hat alles zu erblicken. Für einen gelungenen Besuch des London Eyes, sollte man sich einen sonnigen, klaren Tag aussuchen, so dass man weit über London blicken kann. Es ist ein unbeschreiblicher Ausblick, wenn man mit der Gondel ganz oben ist und einen vollkommenen Blick über London hat. Man sieht den Big Ben und das dazugehörige Palace of Westminster in seiner ganzen Pracht und kann weit entlang der Themse blicken.

Innerhalb der Kabine hat man das Gefühl, als würde man in einem Raum sitzen und aus dem Fenster blicken. Die Fahrt ist kaum bis gar nicht zu spüren. Und selbst ein Angsthase wie ich, was die Höhe betrifft, kann die Fahrt trotzdem genießen.

*****Fazit*****

Wer London einmal von oben kennen lernen möchte, sollte sich den Besuch des London Eyes nicht entgehen lassen. Die Aussicht entschädigt das eventuell lange Warten. Der Preis ist vollkommen in Ordnung und wirklich jeden Cent wert.

Fazit: siehe Bericht