Aspirin Protect 300 Mg Magensaftres. Tabletten 98 St

Aspirin Protect 300 Mg Magensaftres. Tabletten 98 St Schmerzen

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Produkttyp: Bayer Vital GmbH Schmerzmittel

Kurzbeschreibung:PZN 05387268 / Hersteller: Bayer Vital GmbH / Packungsgröße: 300 MG / Art der Schmerzen: Schmerzmittel nach Namen>Aspirin / ASPIRIN PROTECT 300 mg magensaftres. Tabletten 98St / Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker ... mehr

Aspirin Protect 300 Mg Magensaftres. Tabletten 98 St ... überschritten werden / Art der Anwendung: Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein / Bei akutem Herzinfarkt: Zerbeißen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es in der Mundhöhle wirken / Anwendungsdauer: Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden / Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung / Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort / Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen / Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Aufbewahrung / Das Arzneimittel muss / vor Hitze geschützt / vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Darreichungsform: Tabletten, magensaftgeschützte Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? / Immer: / Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe / Geschwüre im Verdauungstrakt / Erhöhte Blutungsneigung / Nierenversagen / Leberversagen / Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: / Asthma bronchiale / Herzschwäche / Eingeschränkte Nierenfunktion / Eingeschränkte Leberfunktion / Neigung zu Gichtanfällen / Welche Altersgruppe ist zu beachten? / Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor / Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? / Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden / Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen / Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt / Informationen zu möglichen Nebenwirkungen: / Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten: Magen-Darm-Beschwerden, wie: / Sodbrennen / Übelkeit / Erbrechen / Durchfälle / Bauchschmerzen / Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich / Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können / Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen. in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen / Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut / Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker / Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten? / Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt / Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt / Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann / Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! / Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! / Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! / Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)! / Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt / Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament / Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? / Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt / Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

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