Sparkassen Versicherung (Betriebliche Altersversorgung)
Keinesfalls zu empfehlen - Geldanlage für Finanzamt und Krankenkasse - Sparkassen Versicherung (Betriebliche Altersversorgung) Rentenversicherung

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Keinesfalls zu empfehlen - Geldanlage für Finanzamt und Krankenkasse
Sparkassen Versicherung (Betriebliche Altersversorgung)

Cocospalme

Name des Mitglieds: Cocospalme

Produkt:

Sparkassen Versicherung (Betriebliche Altersversorgung)

Datum: 11.07.17

Bewertung:

Vorteile: Gibt es nur für den Finanzminister und die Krankenkasse

Nachteile: Man muß nachher allles versteuern auch die Zinsen und dazu volle Beiträge an Krankenkasse zahlen

Bei der betrieblichen Altersvorsorge der Sparkassen Pensionsversicherung handelt es sich um ein sehr ungünstiges Modell der Vermögensbildung.
Hier wird vor allem für den Finanzminister und die Krankenkasse Vermögen gebildet.
In der Ansparphase ist der Betrag, der zur Vermögensbildung verwendet wird steuerfrei.
Bei der späteren Auszahlung jedoch wird das gesamte Kapital voll steuerpflichtig.
So muß man im Jahr der Auszahlung die volle Summe als Einkommen versteuern.
Wenn man eine Rente bekommt, wird diese dann jährlich als Einkommen versteuert.
Man bekommt dann allerdings eine relativ geringen Betrag der eingezahlten Summe, etwa 5%.
Das hat natürlich einen erheblichen Vorteil für die Sparkasse, da diese dann jahrelang weiter über das ihr anvertraute Kapital verfügen kann.
Ein weiterer Nachteil ist, daß man bei Kapitalzahlung nicht einmal die in der Summe enthaltenen Zinsen im Rahmen des Steuerfreibetrages von 801 Euro geltend machen kann.
So gesehen ist jede andere Geldanlage außer Zertifikaten (z.B. Lehmann Papiere) oder Riester günstiger, da man hier wenigstens die Zinsen steuerfrei halten kann und am Ende auch nicht das gesamte Kapital versteuern muß.
Aber damit nicht genug.
Die Renten muß man dann auch noch an die Krankenkasse meldet, die dann davon den gesamten Beitrag (also ohne Beteiligung des Arbeitgebers) für KV und PV abzieht.
Legt man versteuertes Arbeitseinkommen an, so muß man dafür keine KV und PV bezahlen und für den Betrag, den man anlegt (und im anderen Falle zunächst steuerfrei bekommt) nur den Arbeitnehmerbeitrag bezahlen muß.
Was bedeutet daß man versteuertes Geld mit Arbeitnehmeranteil an KV und PV anlegt und am Ende dann steuerfreies und SV-freies Kapital hat oder man sich blenden lässt von der "Steuerfreiheit" die keine ist, da diese nur in die Zuikunft verschoben wurde und dann auch noch den gesamten Sozialversicherungsbeitrag auf 12 Jahre gestreckt bezahlen muß.
Hier liegt eindeutig eine Form der Geldanlage zu Gunsten des Finanzministers und der Krankenakasse vor, bei der der Anleger nur deraufzahlt.
Also lieber versteuertes Einkommen in Sparbüchern, Aktien, Festgeldern, Gold oder Silber anlegen.

Fazit: Keinesfalls zu empfehlen - Finger weg!

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