St. Petersburg
Neuester Testbericht: ... zu bauen. Außerdem führte er eine Steinsteuer ein. Jedes Schiff und jeder Wagen, die nach St. Petersburg kamen waren verpflichtet, eine bestimmte Menge Steine mitzubringen. Eine kurze Stippvisite am in der Nähe ankernden Panzerkreuzer "Aurora", mit dessen Kanonen der Startschuss zur Oktoberrevolution 1917 abgegeben wurde, beschloss den Vormittag. Ein weiteres Highlight folgte: Der Besuch der Ermitage. Besser gesagt, deren Herzstück, dem Winterpalast. Um alle Gebäude zu besichtigen würde man Tage brauchen. Wir aber hatten nur Stunden, von denen ein nicht unerheblicher Teil bereits für die baulichen Schönheiten des Palastes aufgewen... mehr
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von - geschrieben am 21.03.09 (Sehr hilfreich, 111 Lesungen)
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Leicht angeschlagen nach den drei Tagen Moskau (Bericht siehe dort) und der abenteuerlichen Bahnfahrt mit wenig Schlaf und viel Alkohol verließen wir den Zug am frühen Morgen in St. Petersburg. Alles war anscheinend optimal organisiert. Am Bahnhofseingang erwartete uns bereits Natascha, unsere Führerin für die nächsten Tage und begrüßte uns in einwandfreiem Deutsch. Ohne Aufenthalt ging es zum Bus, der unmittelbar vor dem Bahnhofsgebäude bereit stand. Gepäck verstauen und Einsteigen ging relativ schnell. Zunächst bekamen wir von Natascha die notwendigen Informationen zum Aufenthalt und einen kurzen geschichtlichen Abriss über die Stadt und ihre Besonderheiten, auch dass ... weiterlesen
von - geschrieben am 09.09.02, geändert am 09.09.02 (Sehr hilfreich, 105 Lesungen)
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Wie so oft bei meinen Meinungen läßt sich mal wieder drüber streiten, ob diese Meinung wirklich in die betreffende Rubrik paßt, aber es ist mir sehr wichtig, diese Meinung zu schreiben, deshalb stell ich sie mal hier ein, wo sie zumindest nicht ganz unpassend ist. In diesem Bericht geht es um St. Petersburgs schwimmende Botschafterin, das Schulschiff ?Mir?. In der früheren Sowjetunion wurde bei der Ausbildung des seemännischen Nachwuchses sehr viel Wert auf die Ausbildung an Bord von Segelschulschiffen gelegt. An Bord solcher Schiffe geht es bekanntlich, wie ich in meinen Berichten zum sog. ?Sail Training? geschrieben habe, weniger um das Vermitteln von ... weiterlesen
von - geschrieben am 04.07.02, geändert am 04.07.02 (Sehr hilfreich, 131 Lesungen)
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Wenn man an Russland denkt, was fällt einem spontan dazu ein? Kälte? Lange Winter? Was sonst noch? Momentan ist die schönste Reisezeit für einen Trip nach St. Petersburg. Etwa 20 Stunden am Tag scheint die Sonne und die Gebäude erstrahlen in vollem Glanz. Nun können die St. Petersburger dem langen und dunklen Winter Tschüss sagen! Denn im Juni/Juli beginnt nach nur 3 – 4 Stunden Dämmerung der Morgen, dies ist die Zeit, die die St. Petersburger auch die „weißen Nächte“ nennen und tief bis in die helle Nacht hinein in den Cafés sitzen! === Wie kommt man am besten hin === Flug: St. Petersburg wird aus Deutschland ... weiterlesen
von - geschrieben am 31.05.02, geändert am 31.05.02 (Sehr hilfreich, 95 Lesungen)
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Vorbemerkung: Ich bin von 1954-1963 zur See gefahren und habe nun begonnen, meine Tagebücher auszuwerten und einiges daraus hier vorzustellen. Die Erlebnisse liegen fast ein halbes Jahrhundert zurück. Es lassen sich aus ihnen sicher keine aktuellen Ratschläge ableiten, aber sie vermitteln ein Bild der Zeit und des jeweiligen Landes. Der Besuch im damaligen Leningrad fand 1956 statt. INHALT 1. Das Schiff 2. Kurzbesuch im Hafen von Leningrad 3. Im Seemannsclub 4. Seekrankheit 5. Fazit 1. DAS SCHIFF Kurz vor Besuch der Schiffsingenieurschule fuhr ich ei halbes Jahr auf der MS Botilla Russ. Das Schiff war relativ ... weiterlesen
von - geschrieben am 14.02.02, geändert am 14.02.02 (Sehr hilfreich, 53 Lesungen)
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St. Petersburg entstand ende des 19. Jahrhunderts zu Zeiten der Landspekulation. Der Farmer John Williams träumte noch davon, eine große Stadt zu gründen. Und anfangs schien das auch aufzugehen. Der adelige Exilrusse Peter Demens sorgte für einen baldigen Eisenbahnanschluss und den noch heute gültigen Namen – als Erinnerung an seine Geburtsstadt. Na ja, mit der Großstadt ist es nichts geworden. Vielleicht ist das auch besser so. Und Jahrzehnte lang war St. Pete auch nur wegen seiner Pensionäre bekannt, die es in Scharen hierher zog. Umfangreiche Renovierungsarbeiten an der Seeseite gaben dem Zentrum aber neuen Auftrieb. Und St. Pete konnte sich einen Ruf ... weiterlesen


