Manila

Neuester Testbericht: ... und Alarmanlage ausgestattet sind. Alarmanlage auch deshalb, weil gleich nebenan Slums sind und früher wohl einige Slumbewohner versucht haben, diese Grabstätten als Behausung zu nutzen. Ein krasser Gegensatz, noble Häuser für reiche tote Chinesen und gleich daneben die elenden Hütten und Zelte der lebenden armen Menschen. Die chinesischen Familien, die sich nicht gleich ein ganzes Haus auf dem Friedhof leisten können, stellen die Urnen ihrer Verstorbenen in eine Nische der Mauer, die den Friedhof von den Slums trennt. Die Bewertung unten bezieht sich übrigens auf den Friedhof, nicht auf Manila selbst. ... mehr
Testberichte zu Manila

von - geschrieben am 06.01.02, geändert am 06.01.02 (Hilfreich, 86 Lesungen)
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Wer mal nach Manila kommt (eigentlich mag ich diese Stadt nicht sehr), der sollte sich den chinesischen Friedhof anschauen. Das ist kein Friedhof nach unserem Verständnis, sondern eine kleine Stadt mit richtigen Straßen und die Toten "wohnen" in kleinen Häusern, die oft sogar mit Küche, Toilette, Klimaanlage und Alarmanlage ausgestattet sind. Alarmanlage auch deshalb, weil gleich nebenan Slums sind und früher wohl einige Slumbewohner versucht haben, diese Grabstätten als Behausung zu nutzen. Ein krasser Gegensatz, noble Häuser für reiche tote Chinesen und gleich daneben die elenden Hütten und Zelte der lebenden armen Menschen. Die chinesischen ... weiterlesen

von - geschrieben am 15.10.00, geändert am 16.07.10 (Sehr hilfreich, 127 Lesungen)
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Egal, wo man auf den Philippinen hingelangen will, ob auf Palawan oder andere Inseln, Manila ist das Eingangstor und kann nicht umgangen werden. In dieser Stadt konzentriert sich das Leben der Philippinen auf ein Vielfaches, man wird mit Ihm unweigerlich konfrontiert. Die Spanne von Reich und Arm, Ordnung und Chaos, Sauberkeit und. Schmutz wirkt in Manila unendlich weit, wobei die Mehrheit der Menschen dem jeweils Letzterem anzugehören scheinen. Der Geschäftigkeit begegnet man schon bei Verlassen des Airports. Eine nicht geringe Anzahl von Taxifahrern wirbt für seinen Dienst mittels Redeschwall bis hin zu Handgreiflichkeiten und mit etwas Geschick lässt sich der Preis ... weiterlesen

von - geschrieben am 14.09.00, geändert am 14.09.00 (Hilfreich, 68 Lesungen)
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also ich war jetzt das dritte mal auf den philippinen. angekommen bin ich natürlich auf dem flughafen in manila. wenn man da grad rauskommt muss man echt luft schnappen, da es wahnsinnig stickig ist. echt arg. weil ja, die hitze und die hohe luftfeuchtigkeit, machen es einem schon recht unangenehm. aber man gewöhnt sich daran. tja, und dann fährt man vom flughafen entweder zum hotel oder eben wie ich zu verwandten. habe ziemliches glück, dass die so reich sind, denn reich bzw mittelklasse gibt es dort nicht viele. wie man sich denken kann regiert dort die armut und das sieht man schon am weg zum hotel wenn man einfach aus dem auto sieht. es ist manchmal echt arg zu ... weiterlesen

von - geschrieben am 11.04.00, geändert am 11.04.00 (Hilfreich, 85 Lesungen)
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Am 10.04.2000 sah ich auf einem öffentlich rechtlichen Sender einen Bericht über die Stadt Manila. Der Bericht handelte über die Slums , die in dieser Stadt sehr verbeitet sind. Die Menschen , die in dieser Stadt leben waren eigentlich ganz zufrieden, denn viele von ihnen hatten Arbeit. Aber was für eine ? Da es in den Slums keine Straßen gibt, sondern nur Schienen, die Rede war von etwa 8 Kilometern, verdienten sie ihr Geld mit dem Befördern von Personen und Frachten. Aber womit ? Man galubt es kaum, mit kleinen Schiebekarren, die auf den Schienen fahren. Immer wenn ein Zug kam, die fuhren natürlcih extra langsamer, mussten die Wagen von den Schiene gehoben ... weiterlesen

von - geschrieben am 29.03.00, geändert am 29.03.00 (Sehr hilfreich, 53 Lesungen)
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Ich fuhr mit Thomas Cook Reisechecks auf die Phillipinen, hatte mich natürlich vorher bei der deutschen Bank erkundigt- nur, aus unklaren Gründen werden diese in Manila nur in ZWEI Wechselstuben akzeptiert. Ich habe mich geärgert und hatte stundenlange Fahrtzeiten, um sie zu cashen. Leuten, die American Express mithatten, konnten an jeder Ecke und zu besseren Kursen tauschen. Fazit: Die Auskünfte der Banken hier sind nicht immer zuverlässig und man sollte sich gut erkundigen, welchen Cheques denn nun verbreitet ... weiterlesen
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