Keetmanshoop


Kurzbeschreibung:Namibia
Neuester Testbericht: ... Wasserspiegel auch mit einem normalen PKW durch kommt.. Nach dem Passieren von Keetmanshoop biegt am Ortsausgang rechts auf die C16 (Richtung Aroab und Kalahari Gemsbok Park) ab. Gleich danach kommt links der Abzweig der C17 zur Farm der Köcherbäume. Keetmanshoop =========== Die viertgrößte Stadt Namibias liegt 1.002 m über dem Meer und hat 17.000 Einwohner. Sie wurde 1866 als ... mehr
Testberichte zu Keetmanshoop

von - geschrieben am 08.06.02, geändert am 08.06.02 (Sehr hilfreich, 72 Lesungen)
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Im Süden Namibias findet man die Köcherbäume. Sie habe ihren Namen daher, daß sie früher als Köcher für die Pfeile der Eingeborenen benutzt wurden. Eigentlich sind es Baum-Aloen, die zu den Sukkulentenarten zählen. Der Reiz dieser ?Bäume? ist ihre Silhouette bei Sonnenauf- oder ? untergang (Siehe Bild). Dann kann man tolle Fotos machen oder einfach nur die Silhouetten am Horizont oder vor der Nase genießen. Anreise ====== Wir reisten von Süden Namibias vom Fish River Canyon an. Wir nahmen aber die ?Abkürzung?, die hinter Seeheim auf der B4 kommt (nicht zu verwechel mit den Seeheimen in Dtl.). Auf diesem Weg kommt man an einem weiteren ... weiterlesen

von - geschrieben am 10.11.01, geändert am 10.11.01 (Sehr hilfreich, 27 Lesungen)
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Auf halber Strecke zwischen Windhoek und der südafrikanischen Grenze - mitten im Nirgendwo - liegt Keetmanshoop. Die Stadt mit ca. 16.000 Einwohnern ist das Verwaltungszentrum von Karas, der größten Region Namibias. Die Karas-Region hat eine Fläche von 161 000 km2, was einem Fünftel der Gesamtfläche Namibias entspricht. Sie ist nach den Karas-Bergen südöstlich der Stadt benannt. Wie viele andere Siedlungen in Namibia hat sich auch Keetmanshoop um eine Missionsstation entwickelt . Sie wurde 1866 als Missionsstation gegründet und nach dem deutschen Kaufmann Johann Keetman benannt, der die Mission finanziell unterstützte. Keetman erhoffte sich, durch die ... weiterlesen

von - geschrieben am 15.07.00, geändert am 15.07.00 (Sehr hilfreich, 18 Lesungen)
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...ist der Fish River Canyon, den man von Keetmanshoop aus erreicht. An mehreren Stellen an der Straße von Keetmanshoop nach Ai-Ais (das im Canyon selbst schon liegt) gibt es schöne Aussichtspunkte und die Möglichkeit ein bißchen hinunterzuklettern (geführte Touren über mehrere Tage können von Windhoek aus gebucht werden, ärztliches Fitnesszeugnis notwendig!) Ai-Ais empfehle ich sehr, dort entspringen heiße Schwefelquellen und es kann sowohl im Hallenbad als auch im Freibad teuflisch riechendes und vor allem heißes Wasser genossen werden. Allerdings sollte man im Zelt campen und nicht im Hotel, da die Zimmer gleich an das Hallenbad angebaut sind und man die ganze Zeit ... weiterlesen

von - geschrieben am 10.07.00, geändert am 11.04.01 (Sehr hilfreich, 57 Lesungen)
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Wer auf dem Weg von (oder nach) Südafrika vom Kalahari Gemsbok Park an Keetmanshoop vorbei kommt, der sollte hier ruhig eine Zwischensattion machen. Der Ort selbst hat zwar außer einem putzigen Kolonialmuseum und einer Touristeninformation, die aber weniger wußte als unser Reiseführer, nicht viel zu bieten. Immerhin man kann einkaufen und sich dem Gefühl aussetzen, als nahezu einziger Weißer im Supermarkt herumzulaufen... Die Leute in Keetmanshoop waren aber allesamt sehr nett, und die uns mit Händen und Füßen verkauften Würste (man sprach nur Afrikaans) waren klasse. Weshalb man hier in der Mitte von nix anhalten sollte, läßt sich aus einem Reiseführer ... weiterlesen
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