Goa
Kurzbeschreibung: Indien.
Neuester Testbericht: ... via Miraz und Bangalore via Hubli. Goa ist über ein gut ausgebautes Streckennetz mit allen großen Städten in Indien über den "National Highway" verbunden. Wie kamen wir nach Goa, wo sind wir gelandet? *************************************** Das ist eine Geschichte, über die ich fast ein Buch schreiben könnte. Denn wer in Indien reist und dies auf „eigene Faust“ hat ... mehr
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von - geschrieben am 02.09.02, geändert am 02.09.02 (Sehr hilfreich, 881 Lesungen)
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GOA DAS GEFÄHRDETE PARADIES: **************************** Vorwort ******* “Wer Goa gesehen hat, braucht Lisabon nicht mehr zu besuchen“. Hieß es im 16. Jahrhundert, als Alt-Goa mit einer Einwohnerzahl von mehreren Hunderttausend die größte Städte Europas in den Schatten stellte. Auch wir sollten bei unserem Trip zu den „palmengesäumten Sandstränden“ einige Überraschungen erleben, trafen auf viele Rucksacktouristen und „hängengebliebene Hippies“ aus den 70 er Jahren, die nicht nur guten Käsekuchen backen konnten. Die Geschichte von GOA ******************** Palmengesäumte, weißssandige Strände: Goa, ... weiterlesen
von - geschrieben am 21.08.02, geändert am 16.02.05 (Sehr hilfreich, 2932 Lesungen)
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Noch heute gerate ich ins Träumen, wenn ich an meine Urlaubsreise nach Indien denke, die ich vor längerer Zeit machte. Ihr glaubt gar nicht, wie märchenhaft es dort ist. Wir waren 4 Wochen von Nord nach Süd unterwegs und das überwiegend mit dem Zug oder Bus. Doch lasst Euch berichten: „Koffie, Tschai, Pani“ schreiend preisen die fliegenden Händler ihre Angebote (Kaffee, Tee, Wasser) auf den Gängen des ratternden Zuges an. Wer einmal einen Becher Tschai probiert hat, wird süchtig nach dem süßen Teegebräu. Bahnfahrten sind in Indien ein Erlebnis. Schließlich ist man womöglich mit seinen Sitz- und Schlafnachbarn 20, 40 oder gar 60 Stunden unterwegs. ... weiterlesen
von - geschrieben am 16.01.02, geändert am 21.01.02 (Sehr hilfreich, 2154 Lesungen)
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Es begann vor vielen Jahren. Genauer gesagt am 8.5.1981 an der Autobahnraststätte Stillhorn. Ich wollte eigentlich um die Welt reisen. Jahre hatte ich von dieser Reise geträumt. Freunde kennen gelernt die mit wollten und auf die Reise gespart. Doch schon wenige Monate nach meiner Abreise, ich befand mich gerade in Singapur, hörte ich die ersten Berichte von Indien. Märchenhafte, fantastische Geschichten, Menschen, die auf Bäumen leben, Sadus, die minutenlang fliegen können und von einem Ort, von dem die größte spirituelle Macht überhaupt ausgehen sollte. Einen Ort, an dem alles ideal sein soll, das Wetter, die Landschaft, die Menschen......... das Paradies. Sie nannten ... weiterlesen
von - geschrieben am 23.11.00, geändert am 23.11.00 (Sehr hilfreich, 179 Lesungen)
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Vom Hippieparadies ist in Goa nicht mehr viel zu spüren. Im Norden haben sich mittlerweile einige Hotelketten breitgemacht, die mit Charterflugzeugen aus Europa angeflogen werden. Hier herrscht schon der typischen Touristennepp vor. Strandverkäufer, Nepper und manchmal ein bettelnder Althippie. Der berühmte Flohmarkt ist auch zu einer Touristenattraktion heruntergekommen. Das soll jetzt nicht zu negativ klingen, aber wer mit der idyllischen Vorstellung eines friedfertigen, ruhigen Strandes kommt, an dem man den Hippieidealen frönen kann, der wird enttäuscht. Alle die exotische Strände und westlichen Urlaubskomfort suchen, können Goa geniessen. Im südlichen ... weiterlesen
von - geschrieben am 16.10.00, geändert am 16.10.00 (Hilfreich, 103 Lesungen)
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Als ich das erste mal nach Indien kam, hatte ich das Gefühl nach Hause gekommen zu sein. Nichts von diesem Gefühlt ist verloren gegangen wenn ich Indien besuchte.Ich habe mir 1991 in Goa ein kleines Strandhaus gekauft. Immer wieder bin ich dort für ein halbes Jahr. Ich denke ein alter Leitsatz eines bekannten Schriftstellers gilt immer noch. Entweder man liebt dieses Land oder man hasst es. Ich liebe dieses Land. Nun gut, überall ist Elend zu "sehen", doch werde ich damit leben können. Hierzulande herrscht auch Elend, nur ist dieser versteckt, damit andere ihn nicht sehen können.Mein Urteil: Ein Land wo Erholung noch möglich ist. Wo der Geldbeutel nicht geleert ... weiterlesen
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