Avignon
Neuester Testbericht: ... Mittelalter zu. Im wesentlichen wurde es von den Päpsten Benedikt XII. (1334-42) und Clemens VI. (1342-52) erbaut und zeigt doch sehr deutlich, welche Macht die Päpste auch im Exil hatten. Am Eingang bekommt man einen Hörer, über den dann eine Führung in der Muttersprache angeboten wird. In den verschiedenen Gebäudeteilen sind dann jeweils Nummern angebracht. Will man über den Raum nichts hören, muss man nicht stehenbleiben. Nur Fragen kann man dem Ding nicht stellen, wie bei einer herkommlichen Führung. Während des Rundgangs wird man durch sämtliche Räume geführt, in denen die Exilpäpste lebten, und die katholische Kirche führten. Vor alle... mehr
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von - geschrieben am 19.11.02, geändert am 09.06.04 (Sehr hilfreich, 312 Lesungen)
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Hallo Leute! Ich bin gerade von meiner 13er Kursfahrt aus der Provence wiedergekommen (Bericht dazu ist noch in Arbeit). Den Tag der Anreise haben wir genutzt, um einen Abstecher nach Avingnon zu machen. Wir sind in Deutschland um 22 Uhr abends gestartet und kamen völlig übermüdet gegen 10.30 Uhr mit dem Bus in Avingnon an. Weil wir nur bis 15 Uhr Zeit hatten, die ganze Stadt einschließlich Papstpalast und Pont zu erkunden und weil wir natürlich auch ziemlich fertig waren, sind wir auch nicht besonders weit in die Stadt reingekommen. Zu allererst ging es vom Busparkplatz aus in den Papstpalast. Der ist aber zu Fuß einigermaßen gut zu erreichen. ... weiterlesen
von - geschrieben am 17.04.01, geändert am 12.04.04 (Sehr hilfreich, 476 Lesungen)
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"...da kommt die Liebe nach Avignon Da ist die Einsamkeit vorbei..." ...so beginnt Mireille Mathieu den Lobgesang auf ihre Geburtsstadt. Fast genauso hätte ich auch singen können. Nur war es ein Samstag und nicht die Liebe sondern der liebe (Steffuzius) der da nach Avignon kam. Das mit der Einsamkeit können wir so stehen lassen, da ich in Begleitung einiger weniger Erwachsener und etwas mehr pubertierender Halbwüchsiger (sprich Klassenfahrt meines Großen) Avignon bei einem Zwischenstopp auf dem Weg nach Toulouse heimsuchte. Nach ca. 15-stündiger Fahrt im Reisebus landeten wir zu Füßen der Stadtmauer (mit acht Toren und 39 Türmen; nicht ... weiterlesen
von - geschrieben am 29.01.01, geändert am 29.01.01
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Wenn man nicht in Avignon wohnt, sondern nur einen Tag dort verbringt ist es absolut empfehlenswert. - Vorteile: historische Gebäude, Gute Cafes, Tolle Umgebung mit guten Sportmöglichkeiten - Nachteile: Hohe Preise, Schlecht + teure Hotels, Man fängt an shoppen zu gehen
von - geschrieben am 29.01.01, geändert am 29.01.01
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Landschaftlich sehr schön aber sonst ! - Vorteile: schöne Stadt, gutes Essen - Nachteile: überfüllt , teuer
von - geschrieben am 29.01.01, geändert am 29.01.01 (Hilfreich, 308 Lesungen)
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Auf dem Weg an die Küste Südfrankreichs war eine meiner Stationen das wunderschöne Städtchen Avignon. Eigentlich hatte ich dort nur eine kurze Rast eingeplant, aber nach einem Bummel durch die Altstadt beschloß ich, dort zu übernachten. In einer kleinen Seitenstraße fand ich eine kleine, günstige Pension, deren Namen ich leider vergessen habe. Obwohl mein französisch mehr als mangelhaft ist, wurde ich sehr herzlich aufgenommen. Auch das Essen dort, eine Fischplatte mit einheimischen Spezialitäten, war hervorragend und günstig. Am nächsten Tag suchte ich direkt in der Altstadt ein Restaurant. Hier waren die Preise jedoch überall recht "gepfeffert", und man bekam ... weiterlesen
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