Taruk International

Taruk International Reiseveranstalter

Kurzbeschreibung:Individuell in die Ferne - Reisen mit 2 bis 12 Personen nach Afrika, Amerika und Asien

Neuester Testbericht: ... abends richtig für uns ins Zeug gelegt hat. Wir haben unheimlich viel erfahren und wir haben über das Programm hinaus viel gezeigt und erklärt bekommen. Reisen in einer kleinen Gruppe ist sehr angenehm, man könnte schon privat sagen. Das Essen war immer gut und die Lodges auch. Natürlich gab es ab und an mal kleine Problemchen, z.bsp. mit dem Licht - aber das ist in Afrika normal. Wir haben ... mehr

 ... immer zusammen zu Abend gegessen, was ich als sehr angenehm empfand. 7 Personen passen auch gut an einen Tisch. Ich würde auf jeden Fall Taruk empfehlen. Wer sich einen tollen Urlaub wünscht, ist hier genau richtig. Bei so einem Veranstalter ist auch d...mehr

Testberichte zu Taruk International

Katrin
Taruk International: Namibia - Wüstenträume 2017 (181 Wörter)
von Katrin - geschrieben am 27.06.17
Bewertung:

Ich habe im April 2017 eine Taruk-reise nach Namibia gemacht. Das war meine erste Reise mit Taruk.
Wir hatten einen super Reiseleiter - der sich von früh morgens bis spät abends richtig für uns ins Zeug gelegt hat. Wir haben unheimlich viel erfahren und wir haben über das Programm hinaus viel gezeigt und erklärt bekommen. Reisen in einer kleinen Gruppe ist sehr angenehm, man könnte schon privat sagen.
Das Essen war immer gut und die Lodges auch. Natürlich gab es ab und an mal kleine Problemchen, z.bsp. mit dem Licht - aber das ist in Afrika normal. Wir haben immer zusammen zu Abend gegessen, was ich als sehr angenehm empfand. 7 Personen passen auch gut an einen Tisch. Ich würde auf jeden Fall Taruk empfehlen. Wer sich einen tollen Urlaub wünscht, ist hier genau richtig. Bei so einem Veranstalter ist auch das Reiseland nebensächlich, da man sich wahrscheinlich überall gut aufgehoben fühlt. So sollte es sein, für die schönste Zeit im Jahr. Vielen Dank dafür - TARUK!

Inge+Petersen
Südafrikareise-Königsprotee vom 05.05.2017-25.05.2017,Inge u ... (248 Wörter)
von Inge Petersen - geschrieben am 16.06.17
Bewertung:

Unseren Reisetermin haben wir in den Südafrikanischen Herbst gelegt und somit gute Reisetemperaturen für eine 5000 km lange Kleinbustour gehabt. Unser deutschsprachiger Guide Boris Mohr vermittelte uns durch seine spezifischen Kenntisse in Geologie, Fauna und Flora, Kultur, politische Gegebenheiten , sowie geschichtliche Entwicklung Südafrika`s umfangreiche Eindrücke .
Die ausgeprägten Safaritouren im Krüger Nationalpark und dem Hluhluwe-iMfolozi Reservat bescherten uns eine beeindruckende Tierwelt. Das wir in den Dragensbergen Schnee hatten , war sicherlich außergewöhnlich , aber sehr eindrucksvoll. Auf dem Weg zum Indischen Ozean wurden wir hautnah mit dem Dorfleben der Zulubevölkerung konfrontiert. Die Begegnung mit der dörflichen Bevölkerung war ein absolutes Highlight. Ähnliche Begegnungen erlebten wir in den Townships von Port Elisabeth. Trotz Armut gibt es überall ein Handy. Die durch Nelson Mandela vorangetriebenen sozialen Verbesserungen waren vielerorts erkennbar , aber längst noch nicht abgeschlossen . Mandelas Spuren verfolgten uns auf der gesamten Reise . Beeindruckende Museen und Denkmäler zeugen von großer Popularität , des ersten schwarzen Präsidenten Südafrika`s.
Die Gartenroute entlang der bizarren Küste hatte ihren Höhepunkt am Cap Horn . Zuvor besuchten wir Knysa , wo wir das große Glück hatten , auf einer Speedboottour Waale und Delphine zu sehen . In Kapstadt, unsere letzte Station , logierten wir in einem Guesthouse , nachdem wir zuvor jeweils in hervorragenden Lodges übernachtet haben.
Mit dem Blick vom Tafelberg über Kapstadt endete unsere Reise auf dem schwarzen Kontinent.
Die Reise übertraf unsere Erwartungen in jeder Hinsicht.

Andrea+%2B+Steffen
Taruk International: Südamerika-Rundreise im November 2016 / ... (442 Wörter)
von Andrea + Steffen - geschrieben am 30.12.16
Bewertung:

Im November 2016 haben wir einen großen weißen Fleck auf unserer privaten Weltkarte getilgt, mit der El Condor Pasa-Rundreise von Taruk durch Teile Südamerikas. Wie bewältigt man so viele Etappen in so kurzer Zeit und kann man diese Fülle an Eindrücken auch richtig speichern? Diese Fragen haben uns im Vorfeld durchaus beschäftigt.
Beginnend in Lima / Peru ging es bald weiter nach Cusco, der einstigen Inka-Hauptstadt. Dort wurden die mehr als 3300 Höhenmeter anfangs deutlich spürbar. Die eindrucksvollsten Höhepunkte in den Anden bildeten Machu Picchu, der Titikakasee, das Altiplano und La Paz in Bolivien. Mit dem folgenden Flug nach Santiago de Chile erreichten wir eine gänzlich andere Welt, nicht nur wegen der fehlenden Höhenmeter völlig gegensätzlich zu La Paz. Der Besuch Patagoniens mit dem Torres del Paine NP und dem Perito Moreno Gletscher offenbarte atemberaubende landschaftliche Höhepunkte. Weiter nach Buenos Aires - wiederum ein städtisches Highlight - und dann nochmal faszinierende Natur und Landschaft , die Iguazu Wasserfälle. Zuletzt erwartete uns noch Rio de Janeiro, ein würdiger Abschluß einer großartigen Reise. Doch es waren nicht nur die ganz großen Sehenswürdigkeiten, sondern auch viele kleinere Begegnungen und Anekdoten, welche im Gedächtnis haften bleiben.
Taruk war es gelungen, die Reise perfekt zu organisieren. Vor Ort erfolgte die Betreuung immer durch lokale, deutschsprachige Reiseleiter, welche allesamt über große Kompetenz verfügten. Die lückenlose Betreuung erleichterte das Reisen ungemein, hatten wir doch im Programm sechs Flüge zu absolvieren und vier Staatsgrenzen zu passieren. In Südamerika verläuft die Abwicklung der Ein-/Ausreiseformalitäten deutlich aufwendiger als hier zu Hause. Vor allem informierten uns die Reiseleiter auch ausführlich über das Leben in ihren Ländern. Wir erhielten viele Hintergrundinformationen , welche nicht in der Reiseliteratur zu finden sind. Häufig blieb auch Raum für kleine Improvisationen innerhalb des Programms.

Die besuchten Hotels waren in Ordnung, gehörten nicht zu den globalen Ketten und wiesen meist ein gewisses lokales Flair auf, passten irgendwie zur Reise. Und nicht zuletzt trug auch das gute Miteinander in unserer kleinen Gruppe - elf Teilnehmer - zum Gelingen der Reise bei. Natürlich ist so ein Programm auch anstrengend, zum Schluss waren wohl bei den meisten die "Speicher" voll und die Kondition ging langsam zur Neige.
Mit dieser Tour gewannen wir tolle Einblicke in Teile Südamerikas. Je nach Wunsch könnte man ja hier ansetzen und nochmal vertiefend das eine oder andere Ziel ansteuern. Unsere Erwartungen an diese Reise wurden jedenfalls rundum erfüllt, mit Taruk hatten wir die richtige Wahl getroffen.

Wolf-Dietrich+Loest
Südafrika - Reise Königreiche - Oktober 2016 (171 Wörter)
von Wolf-Dietrich Loest - geschrieben am 23.12.16
Bewertung:

Die Reiseroute war ideal gewählt, unser Guide, Uwe Fischer, hat uns Südafrika extrem näher gebracht mit seinem unglaublichen Fachwissen auf praktisch allen Gebieten. Weiterhin die Lodges; The Oxwagon Ring war ein absolutes Highlight und das gleich am ersten Tag; aber auch alle anderen Lodges - hier auch noch besonders erwähnenswert die Isibindi Zulu Lodge. Die Führung durch Soweto durch einen dort lebenden Guide war für uns etwas ganz Besonderes; es hat uns die Augen geöffnet für das dortige Leben, wie es praktisch in den Medien nie berichtet wird. Auch die Kontakte mit Leuten in Zululand und Lesoto/Malealea haben uns viel gegeben. Es war faszinierend in das Leben der Einheimischen einen Einblick zu bekommen. Man könnte noch viel mehr sagen wie die Beobachtung der vielen Tiere und und und.......
Wir hatten bereits 2 Reisen - Namibia und Tansania/Sansibar - mit Taruk gemacht und waren, wie auch diesmal, äußerst zufrieden - absolut empfehlenswert, besonders durch die kleinen Gruppen - Massentourismus adé !

Horst+Althoff
Taruk International: Wunderbar organisierte Namibia-Reise (324 Wörter)
von Horst Althoff - geschrieben am 12.12.16
Bewertung:

Ende Juli bis Anfang August 2016 reiste ich mit meiner 18jährigen Tochter und einer insgesamt 9 köpfigen Reisegruppe mit TARUK nach Namibia. Wir hatten die 14tägige Akazie-Reise gebucht. Es war meine erste Reise mit TARUK und nach Namibia. TARUK war mir von einem Bekannten empfohlen worden.
Die Reise war hervorragend organisiert, meine Tochter und ich kamen mit vielen unvergesslichen Eindrücken nach Deutschland zurück. Die Reisegruppe war sehr homogen besetzt, die Teilnehmer (4 Paare und ein Single) kannten sich zuvor untereinander nicht. Alle hatten viel Spaß während der Reise. Der Reiseleiter Isaac trug maßgeblich zum guten Gelingen der Reise bei. Als Einheimischer hatte er sehr gute Ortskenntnisse, die gerade bei der Safari im Ethosa-Nationalpark äußerst nützlich waren. Isaac informierte uns immer wieder mit interessanten Hinweisen und allerlei Wissenswertem über die Lebensgewohnheiten der einheimischen Bevölkerung in bestem Deutsch. Außerdem verbreitete er mit seiner lockeren und frohen Lebensart viel Heiterkeit und brachte uns stets sicher über die "Schotterpisten" in nächste Quartier.
Die Lodges waren allesamt sauber und gut geführt. Die Zimmerausstattung und Verpflegung war ordentlich bis gut, das Preis-Leistungsverhältnis in allen Unterkünften gut. Die Lagen der jeweiligen Lodges waren attraktiv. In einigen hatten wir gerade am Abend eine herrliche Aussicht und Weitblick. Die von TARUK organisierten Abendspaziergänge und Jeep-Fahrten in der Dämmerung in freier Natur waren ein unvergessliches Erlebnis.
Der zeitliche Aufwand zwischen den mehrstündigen Autofahrten von Lodge zu Lodge, organisierten Touren und Zeit zur freien Verfügung empfand ich als ausgewogen. Die Tour ist hinsichtlich der Bedeutung, Anzahl und Lage der zu besichtigenden Orte sehr gut zusammengestellt.
FAZIT: vom ersten Kennlernen am Flughafen in Winhoek zu Beginn der Reise bis zum Abflug 13 Tage später waren wir bei TARUK sehr gut aufgehoben. Alles war bestens organisiert. Unsere Erwartungen haben sich mehr als erfüllt. Meine Tochter und ich werden die Reise in bester Erinnerung behalten.

Stephanie+Fittschen
14 Tage Mexiko entdeckt (412 Wörter)
von Stephanie Fittschen - geschrieben am 13.11.16
Bewertung:

Wir haben eine Rundreise im südlichen Mexiko gebucht, um daraufhin in einer Resort-Anlage an der Riviera Maya eine Woche auszuspannen. Die Reise hat die archäologischen Höhepunkte beinhaltet, aber auch die koloniale Vergangenheit und die heutige Kultur sind nicht zu kurz gekommen.
Die Reiseroute fing in Mexiko-Stadt an, wo wir zuerst einen Spaziergang durch die Altstadt machten und dann einen Überblick der kommenden zwei Wochen in dem Anthropologischen Museum bekamen. Am nächsten Tag hatten wir Teotihuacán, eine gewaltige Anlage eines unbekannten Volkes, besucht. In einer Vorort von Mexiko-Stadt haben wir auch die Frida-Kahlo Museum besucht. Die Weiterfahrt ging am vierten Tag über Puebla (schöne Kolonialstadt mit großen Niederlassungen von VW und Audi) nach Oaxaca. Hier verbrachten wir auch 3 Nächte und besuchten weitere Ausgrabungen bei Monte Alban und eine Mescal-Fabrik (ein Tequila ähnlicher Agaven-Schnaps, der in Mexiko gerade schwer angesagt ist). Danach gab es einen langen Reisetag bis wir ins Maya-Land kamen. In San Cristóbal haben wir zweimal übernachtet. Sie ist auch eine sehr schöne Kolonialstadt und hat auch eine Rolle in der jüngeren Geschichte gespielt, als die Aufständischen in den 90er-Jahren das Rathaus stürmten und über hundert Leute ums Leben kamen. Die Aufständischen melden sich immer mal wieder, aber wir haben nie ein unsicheres Gefühl gehabt. Da wir im Süden waren, hatten wir auch keine Angst vor der Drogenkriminalität. Außerhalb Chiapas de Corzo haben wir urige Dörfer besucht. Hier gab es eine Mischung des alten Glaubens mit dem christlichen (z.B. Schamanen in der Kirche mit Voodoo-ähnlichen Ritualen). Wir haben Handwerksbetrieben besucht: einen Marimba-Bauer und Weberwerkstätten mit sehr schönen Artikeln. Weiter ging es in den Dschungel nach Palenque. Hier im Yukatan gab es die steilsten Pyramiden und die eindrucksvollsten Bauten. Weitere Ausgrabungsorte waren Uxmal und Chichen Itzá. Offizielles Ende der Reise war in Cancun.
Unsere Reiseleiterin war sehr erfahren und konnte jede Frage beantworten. Sie hat praktisch alle speziellen Wünsche erfüllen können: z.B. extra Fotostops oder extra Klo-Besuche ;-). Außerdem wusste sie natürlich, welche Klos sauber waren und wo man gut essen konnte. Der Fahrer war zuverlässig und die Hotels in Ordnung. Besonders gut war das erste Hotel in Mexiko-Stadt. In Chiapas de Corzo war das Hotel urig und hatte einen wunderschönen Garten. Wir waren 10 Leute in einem Mercedes Transporter. Der Platz war ausreichend und es lief alles sehr harmonisch ab.

Silke+Leuner-Blum
Taruk International: Eine tolle Reise (Südafrika Königreiche im Oktober 2016 + Vi ... (470 Wörter)
von Silke Leuner-Blum - geschrieben am 08.11.16
Bewertung:

Voller Erwartung und mit einer gewissen Zurückhaltung haben wir am 14.10.16 unsere Rundreise durch Südafrika plus Verlängerung in Victoria Falls angetreten - wie werden wohl die Unterkünfte sein, wie die Verpflegung, gibt es ausreichend Platz im Bus, wie gut ist die Reiseleitung etc etc. Um es kurz zu machen - wir sind rundrum zufrieden mit jeder Menge neuen Eindrücke zurückgekehrt!
Am Flughafen JNB wurden wir von unserem Tourguide Uwe Fischer in Empfang genommen, unser Gefährt für die nächsten 2 Wochen war ein 10-Sitzer-Bus; der "Kampf" um die Plätze war schnell beigelegt, eine täglich Rotation vereinbart; zum Glück war keiner der Teilnehmer > 1,80m, denn dann wird's doch eng...
Wünschenswert wäre auch ein Modell mit höheren Fenstern, dann haben die 3 Nicht-Fenster-Plätze auch eine bessere Aussicht - keine Ahnung, ob es so ein Modell gibt ...
Die Unterkünfte haben zum großen Teil unsere Erwartungen voll erfüllt bzw. übertroffen, natürlich fühlt man sich nicht überall gleich wohl, aber ein Total-Ausfall war nicht dabei - nur das Montain Manor Guesthouse in Kapstadt würden wir nicht empfehlen. Und wir waren angenehm überrascht vom Frühstücksangebot (ich hasse "Continental Breakfast"), so gab es überall neben frischem Obst, Säften, Joghurt auch immer warme Speisen wie Eier nach Wunsch, süß-sauere Bohnen (lecker !), Würstchen (richtig lecker !) und vieles mehr. Ein jeweiliges Highlight war auch die Verpflegung abends: es gab sehr häufig á la carte mit einer sehr guten Auswahl oder Leckeres vom Buffet, als Ausnahme ist hier nur das Golden Gate Hotel zu nennen, dort war das Buffet einfallslos und langweilig.
Und dann steht und fällt eine solche Reise sicher mit dem Tourgide... Hier haben wir einen sehr guten Griff getan! Uwe hat es nicht nur geschafft, dass wir ohne groß zu murren morgens früh aufgestanden sind, er hat uns die ganze Reise mit seinem enormen Wissen über Land, Leute, Tiere, Kultur, Politik etc beeindruckt; das alles immer mit Witz und kleinen Anekdoten vorgetragen - einfach super!
Durch die Verlängerung in VicFalls waren wir dann noch ein paar Tage auf uns allein gestellt, eine zusätzlich Nacht in Kapstadt, Flug Kapstadt - JNB, 1 Nacht in JNB, dann Flug nach VicFalls und 2 weitere Nächte dort; diese Verlängerung hat auch TARUK organisiert, wir hätten uns hier ein paar nähere Infos zum Transfer VicFalls - Hotel (Ilala Lodge) gewüsncht (wer holt uns ab, wie erkennt man sich ...) aber es wie es sich herausstelltew war alles bestens organisiert! Und Uwe's Wissen erstreckt sich natürlich auch auf VicFalls, so konnten wir auch dazu etliche gute Tips mitnehmen.
Zusammenfassend: wir waren mit TARUK sehr zufrieden und können die Truppe uneingeschränkt weiterempfehlen!

Karin+Wendt
TARUK International, Namibia Rundreise Welwitschia (373 Wörter)
von Karin Wendt - geschrieben am 26.10.16
Bewertung:

Zu meinem 60.Geburtstag habe ich mir einen Traum erfüllt. Eine 20 Tage lang geführte Kleingruppenreise im September/Oktober durch Namibia. Diese Reise wird mir immer unvergesslich bleiben. Es hat alles gestimmt. Mit 9 Mitreisenden und unserem einheimischen Guide Isaac Ganuseb herrschte eine angenehme Harmonie. In seiner sympathischen und humorvollen Art zeigte er uns sein Land, gab uns einen Einblick in das Leben Namibias und seiner Vorfahren. Man merkte es ihm an, dass er sein Land liebt und seine Begeisterung sprang auf uns über. Er war in allen Belangen immer für die Gruppe da.

Die Reise führte uns erst in den Süden zum Fish River Canyon und anschließend in den Norden zum Etosha Nationalpark. Und das war genau richtig. Was für eine Freude, die erste Oryxantilope oder das erste Zebra zu sehen. Nicht ahnend, dass wir im Etoshapark ganze Herden von Tieren zu Gesicht bekommen.

Jeder Tag war ein Hightlight. Die Landschaften waren so abwechsungsreich, ob Sand - oder Steinwüste, der riesige Fishriver Canyon, das Meer, diese unvergesslichen Sonnenuntergänge, die Besteigung der Dünen, der Besuch bei den Himba und San und nicht zuletzt die tollen Unterkünfte. Ob einsam gelegene Lodges, zentral gelegene Hotels oder persönliche Gästehäuser, es gab nichts zu meckern. Und wer gerne Fleisch ist, ist in diesem Land genau richtig. Es gab immer leckere Wildgerichte. Und zum Frühstück gab es oft leckeres selbstgebackenes Körnerbrot, was man sonst aus dem Ausland gar nicht kennt.

Der Etosha Nationalpark war dann mein persönliches Hightlight. So viel Tierreichtum. Und wir hatten viel Glück, sahen sogar einen Leoparden und Geparden. Und die Nacht am beleuchteten Wasserloch mit mind. 50 Elefanten ging mir unter die Haut. Es war einfach nur toll. Und das ganze drei Tage lang. Das war schon etwas Besonderes. Und auch am vorletzten Tag hatten wir Glück beim Rhino Tracking. Zu Fuß sind wir den Nashörnern ziemlich nah gekommen.

Ich könnte noch lange so weiter schwärmen. Ich danke allen, die für die Planung zuständig waren und besonders Isaac, der uns sein Land mit viel Herzblut näher gebracht hat. Ich kann diese Reise nur weiterempfehlen.

WENNBERG
Taruk International: Savuti (181 Wörter)
von WENNBERG - geschrieben am 25.09.16
Bewertung:

Eine Traumreise! 1. Perfekte Organisation.
2. Tolle Lodges mit ausgezeichneter Küche.
und gemütlichen Zelten.
3. Sabine unsere Reiseleiterin war sehr informativ und immer gut drauf.
4. Spannende Tierbeobachtungen. Löwen greifen Büffel an.
5. Eindrucksvolle Sonnen Auf- und Untergänge.Abende am Lagerfeuer unter dem Kreuz des Südens. Auch die Nächte im Zelt mit den Geräuschen der Wildnis.Ein Flusspferd grast neben dem Zelt.
An einem anderen Abend ein Elefant direkt hinter dem Zelt.
Was war zu bemängeln:Die Information am Flughafen in Joburg. Unser Weiterflug nach Victoria falls
wur.de lange nicht angezeigt,sodass wir fast den Flug verpasst hatten.Auf dem Rückflug wurde uns
gesagt, wir müßten das Gepäck in Johannisburg vom Band nehmen und neu eincheken, dabei wurde
das Gepäck durchgecheckt. Dies hat zu viel Verwirrung und Zeitverlust geführt.
Auch nicht lustig war, dass eine Lodge bei unserer Ankunft abgebrannt war, und es lange dauerte
bis unsere Reiseleiterin eine Andere Lodge fand, indem sie das Notruftelefon von Taruk anrief.

Jens+Lindner
Kaoko-Caprivi 2016 - intensiv, erlebnisreich und klasse (297 Wörter)
von Jens Lindner - geschrieben am 15.08.16
Bewertung:

Nach 3 Wochen und der Fertigstellung von 2 Fotobüchern immer noch recht frisch unter dem Eindruck dieser wundervollen Reise stehend, wollen wir hier gern kurz berichten. Meine Familie und ein befreundetes Pärchen bildeten mit 5 Personen schon die Hälfte unserer Reisegruppe. Das ist schon ein Kriterium, welches uns besonders anzog. Unter der jederzeit freundlichen, hilfsbereiten und kompetenten Reiseleitung unseres erfahrenen "Südwesters" Gustav Wipplinger erlebten wir eine sehr intensive und erlebnisreiche Reise. Die Strecke ist durchaus anstrengend, gleichzeitig aber an allen Ecken und Enden faszinierend. Nach seiner wirklich sehr guten Reisevorbereitung inklusive speziellem Reiseführer und DVD genossen wir eine sehr ausgewogene Reisegestaltung mit wundervollem Zugang zu den in Namibia und Botswana lebenden Völkern und Sitten. Auch wenn wir doch öfter mal im offenen Jeep beim Game Drive gefröstelt haben und uns merklich etwas Schlaf fehlte, das war es alles wert. Herrliche Tierwelt und Landschaften, besondere Höhepunkte durch die Nutzung optionaler Helikopter-Flüge über den Victoria-Wasserfällen beim Abstecher nach Simbabwe oder über dem Moremi-Wildreservat sowie wundervolle Bootsfahrten, diese Reise verdient für Abenteurer unsere ungeteilte Empfehlung ! Gleichzeitig ist uns wieder mal sehr bewusst geworden, wie privilegiert wir daheim und im Urlaub unser Leben gestalten können und mit welch einfachen Mitteln dies viele andere Menschen auf der erde tun müssen. Auch die ausgewählten Lodges waren trotz ihrer Unterschiedlichkeit aus unserer Sicht klasse. Wir empfehlen nur jedem Reisenden wirklich ordentlich warme Sachen für die Zeit des afrikanischen Winters mitzunehmen. Wir nutzten tatsächlich dicke Thermojacken, Mütze, Schal und Handschuhe! Außerdem sollte man sich natürlich mit Impfungen, Malaria-Tabletten und geeignetem Sonnenschutz ordentlich vorbereiten. Im afrikanischen Winter war dagegen das problem der Moskitos so gur wie nicht vorhanden. Danke an TARUK, ein sehr empfehlenswerter und seriöser Reisepartner !

Christian+Blei
Taruk International: TARUK International - Ruf der Wildnis (297 Wörter)
von Christian Blei - geschrieben am 07.07.16
Bewertung:

vom ADAC-Reisebüro, dort schon Fernreisen in Kleingruppen gebucht, wurde mir TARUK empfohlen.
Bei dem großem Angebot im TARUK-Katalog gab es dann noch Fragen. Somit bei TARUK in Caputh selbst angerufen. Sehr gute Auskünfte auf meine Fragen bzw. weitere Empfehlungen und Anregungen und dies alles sehr freundlich und kompetent. Gebucht wurde dann auf Empfehlung von Frau Apel >Ruf der Wildnis< vom 24. April bis 11. Mai. Die Reise war perfekt organisiert. Unser Reiseleiter, Herr Franz Malan, mit seinem gutem
Fachwissen (auf allen Gebieten) und seiner sympathischen Art hat entscheidend dazu beigetragen, dass diese Reise van A-Z super war. Auch auf das Individuelle wurde wert gelegt. Nur ein Beispiel: am letzten Abend beim Abschiedsdinner gab es eine rege Unterhaltung zwischen Franz Malan und einem Guide, dieser berichtete, man hat in der Nähe eine Löwenfamilie gesehen, wir aber nicht. Und dann kam das Angebot > morgen früh nochmals zeitig raus zu einer extra Beobachtung. Es war wunderschön. Somit ist auch das besondere Engagement von Franz lobenswert.
Auch über die Auswahl der Lodges, die Freundlichkeit dieser Besitzer und auch deren Mitarbeiter, das Essen und vor allem die Sauberkeit in diesen herrlichen Lodges, einschließlich der Betten (deren rückenfreundliche Matratzen waren bestens) konnte man Erkennen > dies haben Profis vorbereitet und perfekt organisiert.
Bei dem gesamten Routenverlauf und dies durch drei Länder gab es nichts Negatives. Besser kann man es nicht vorbereiten ! Bleibt nur zu wünschen TARUK behält diese Erlebnisqualität und das Individuelle.
Noch ein Wort zur Reisezeit: Auch hier wurde ich, als Fotofan, von Frau Apel bestens aufgeklärt. Wir reisten in den afrikanischen Herbst, wo die Tierwelt sich dann verstärkt an Wasserstellen aufhält. Danke auch dafür.
Christian Blei / Vogtland

Dirk+Gosewisch
Kurzbewertung zu Taruk International
von Dirk Gosewisch - geschrieben am 14.10.15
Bewertung:

Für uns war es genau das Richtige - ein Kontrastprogramm zu Langeweile, überzogenem Luxus und Massentourismus. Wir haben eine wunderbare Reise durch Namibia unternommen, haben viele Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum sowie eindrucksvolle Landschaften von Wüste bis Küste und Bergen gesehen und auch erkundet. In Gästefarmen, Lodges und Hotels wurden wir herzlich aufgenommen und fühlten uns bestens versorgt. Und auch das Campen im Fish River Canyon mit dem nächtlichen Blick auf einen phantastischen Sternenhimmel war ein echtes Erlebnis. Wohlbehalten und gesund sind wir mit vielen schönen Erinnerungen zurückgekehrt und können den Tipp nur weitergeben, Namibia zu besuchen!
Danke für die gute Organisation und ein spezielles Lob an unseren Reiseleiter Gustav und bis zur nächsten Reise!

Kerstin & Dirk Gosewisch

Wilfried+Warner
Taruk International: Verzaubert und verliebt in Namibia nach einer 20täg Rundreis ... (290 Wörter)
von Wilfried Warner - geschrieben am 24.07.15
Bewertung:

Wir ( 67/65 ) haben erstmalig mit einer Kleingruppe eine Reise gebucht und waren ein wenig skeptisch was und wer uns in Namibia erwartet.
Vom 17.5. - 05.06.2015 haben wir also mit 7 Mitreisenden und perfektem Guide, Mark Hays, eine fast nicht zu beschreibende Traumreise durchgeführt. Das Wort liegt hier auf Reise und nicht auf Urlaub.
Vom ersten Tag an war es ein Erlebnis pur, mit einem Reiseleiter der Geschichte in Namibia studiert hat und diese präsentes Wissen mit dem Anspruch sein "Land" uns zu zeigen, täglich unter Beweis stellte.
Ob es die Losung der Tiere, der Sternenhimmel über Afrika, die Lebewesen groß oder klein, die Vegetation aber auch die kulinarischen Aspekte waren, "unser Guide" wußte und kannte alles.

Als Fahrer über 6400 Km, Logistiker was kalte Getränke und Dinge des täglichen Bedarfs betraf, Ansprechpartner für alle kleine Sorgen und " Gruppenmitglied ", war es für uns ein Glücksfall.
Perfekte Unterkünfte, immer am Rande der Natur, nette Betreuung in den Lodges, Guestfarms oder in den Hotels. Essen vom Feinsten und keine Wildsorte Afrikas die nicht angeboten wurde, mal als Tellergericht oder in Form von Grillabenden mit eigener Zusammenstellung. Leeecker...

Wunderschöne Landschaften, Stein- und Sandwüsten, Höhlenmalereien, Camping im Fischrivercanyon, Schwimmen unter den Felsen und abenteuerliche Jeepsafaries mit dem obligatorischem Sundowner. Und dann die Tiere im Etosha Nationalpark.100te von Elefanten beobachtet,Löwen fast zum Anfassen, Gepardin mit 2 etwa 6 Wochen alte Jungen auf 10 Meter Entfernung und.. und... und... leider ist die Seite am Ende denn ich könnte noch Tage weiter erzählen. Danke an alle die für die Planung zuständig waren. Kommen wieder..... Wilfried 3500 Fotos werden jetzt ausgewertet und zusammengefasst

Raphaela+Lamm
Ein Traum wurde wahr. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. ... (270 Wörter)
von Raphaela Lamm - geschrieben am 22.04.15
Bewertung:

Von Raphaela und Dirk Lamm, Leipzig, "Königreiche Südafrika",

Unser Reiseleiter Karl Hasselberg, begeisterte uns durch sein Fachwissen über Land, Leute, Tier- und Pflanzenwelt. In seiner sympathischen Art zeigte er uns sein Land, gab uns einen Einblick in das Leben Südafrikas. Er liebt sein Land und konnte uns sofort für Südafrika begeistern. Er hatte immer eine Geschichte oder Anekdote parat. Und so vergingen auch mal die 500km Autofahrt wie im Flug. Danke Karl, danke Taruk. Besser kann es kaum gehen. Lasst nicht nach!!!!!!!

Es ist sehr schwer bestimmte Eindrücke und Erlebnisse hervorzuheben. Die gesamte Reise war gespickt mit Highlights. Einige davon: Blyde River Canyon, Krüger Nationalpark, Hluhluwe Nationalpark, Knysna, immer wieder die phantastische Bergwelt uns Kapstadt.

Die Lodges, BB's und Gästehäuser während der Rundreise boten eine breite Palette, von einfach bis Luxus. Genau diese Mischung machte diese Reise aus. Herauszuheben ist das Bradach Manor in Knysna. Wir wohnten z. T. mitten in der Natur, in kleinen Unterkünften und hatten nie das Gefühl von Massentourismus. Die Auswahl war hervorragend. Das Personal war wirklich freundlich, aufmerksam und ansprechbar.
Die Verpflegung war sehr gut. Karl hatte immer eine gute Empfehlung, brachte uns die einheimische Küche näher.
Die Reiseroute war mit Bedacht gewählt. Wir sind sicher, in 16 Tagen konnten wir uns einen kleinen Einblick in das Leben von Südafrika verschaffen. Viel Natur, Berge, Landschaften, zum Greifen nahe Tiere, 2 Ozeane und zum Abschluss Kapstadt haben uns auf mehr neugierig gemacht. Mehr von Südafrika aber auch mehr von Taruk. Danke

Toni+%28Thomas%29+Tutzschke
Taruk International: Taruk - Big Migration, Tansania Reise ausführlich & authenti ... (546 Wörter)
von Toni (Thomas) Tutzschke - geschrieben am 18.04.15
Bewertung:

Von Toni (Thomas) Tutzschke aus Berlin, geschrieben am 18.04.2015

Unsere verspätete Hochzeitsreise war ein voller Erfolg. Die Reisegruppe zählte lediglich drei Personen. Dies ist sicherlich der unbegründeten Angst vor Ebola geschuldet. Warum sich interessierte Reisewillige nicht die Entfernungen von West- und Ostafrika vor Augen halten, ist mir ein Rätsel. Selbst Schuld, kann ich in unserem Fall nur sagen, da die kleine Reisegruppe den Jeep der Extraklasse so richtig auskosten konnte. Zum vermählten Paar des Schreibers gesellte sich Julia, mit der wir uns auf Anhieb verstanden und fortan als "Trio" die Reise genossen.

Unser Reiseleiter Elibariki Mbise, welcher sich für die Safari verantwortlich zeigte, begeisterte uns durch sein Fachwissen über Land, Leute und insbesondere der Tierwelt, die er uns in seiner sympathischen und ruhigen Art vermittelte. Eli, du bist nicht nur für Taruk, sondern vielmehr für uns Reisende, Gold wert!! Weiter so!!

Die Lodges und Camps während der Safari zeichneten sich durch Einfachheit bis Oberklasse aus. Aber genau das zeichnet diese Reise aus - nichts wäre schlimmer, inmitten der Serengeti ein 5 Sterne Hotel mit allen Schnickschnack vorzufinden. Nein, hier gehört ein Camp hin, welches uns in der Art des Zeltes vor Augen führt, wie verwöhnt wir doch eigentlich in Deutschland leben.
Das Abendessen hingegen war exzellent. Und abends am Lagerfeuer zu sitzen, den Geräuschen der Serengeti zu lauschen und den Sternenhimmel zu beobachten - diese Erinnerung wird ewig bleiben.

Eli fuhr uns zielstrebig zu den Tieren, die wir "hautnah" vom Jeep aus erleben durften. Das Erlebnis der "Big Migration" war unbeschreiblich. Hunderttausende Zebras und Gnus zogen mit ihren Kälbern vom linken zum rechten Horizont, ohne das ein Ende zu erkennen war.

Ein Lob auch an die Organisation von Taruk. Nicht nur, dass jede Lodge, jedes Camp und später jedes Hotel von unserem Kommen und Gehen wusste, sondern noch besser: Julia ist Vegetarier. Aber egal, wie tief wir in Tansanias Wildnis waren, jeder Stützpunkt wusste von diesem Umstand und es gab wie Selbstverständlich für Jule ein Vegetarier-Essen. Respekt und Anerkennung!

Nach sieben Tagen Safari mussten wir leider Abschied von Eli und dem Festland Tansanias nehmen.

Wir flogen nach Sansibar. Unterschiedlicher kann die Kultur und Religion eines Landes kaum sein. Die ersten zwei Tage wohnten wir direkt in der Altstadt von Stone Town und wurden von Said Issa, einem einheimischen Reiseleiter betreut. Er führte uns durch die Altstadt und erzählte uns viel über die Geschichte Sansibars und über das Leben der Bewohner. Gekrönt wurde unser Aufenthalt durch das Abendessen bei einer einheimischen Familie.

Nach diesen Eindrücken fuhr uns Said ins Strandhotel Dongwe Ocean View.

Die letzten Tage genossen wir am Strand des Indischen Ozeans um die vielen Eindrücke zu verarbeiten, einfach mal zu relaxen und die Seele baumeln zu lassen. Es war traumhaft. Das Hotelpersonal war immer freundlich und ansprechbar.

Tja, und dann war der Abschied gekommen und eine Traumreise war beendet. Taruk Reisen hat durch seine Organisation und der ständigen Ansprechbarkeit der Mitarbeiter bewiesen, dass wir jederzeit wieder dort eine Fernreise buchen würden. Spitze! Weiter so!

Christa+Pfeil
Welwitschia, unsere Rundreise durch Namibia vom 15.02.-06.03 ... (204 Wörter)
von Christa Pfeil - geschrieben am 10.04.15
Bewertung:

Mit dieser Reise haben wir uns einen Traum erfüllt.
In einer sehr kleinen Reisegruppe mit unserem tollen Reiseleiter Thomas Welte haben wir in 3 Wochen so viel erlebt und gesehen, dass wir lange gebraucht haben, um alle Eindrücke zu verarbeiten. Der Tourverlauf war anders als bei den meisten Anbietern, wir fuhren zuerst in den Süden, haben uns unterwegs schon an vielen Tieren erfreut, dann am Schluss der Etosha-Park mit seinem Tierreichtum, es war einfach nur toll.
Dazu kamen natürlich noch die anderen Highlights: Die Fahrt in den Fish-River-Canyon mit dem Geländewagen, die Besteigung der Dünen, Bootsfahrt in Swakopmund, Besuch bei den Himba und San und...., ich kann gar nicht alles aufzählen.
Begeistert haben uns auch die vielen tollen Landschaften, auch die Wüsten, und natürlich die Sundowner mit spektakulären Sonnenuntergängen und einem unvergesslichen Sternenhimmel.
Alle Unterkünfte waren gut bis sehr gut, vom Stadthotel bis zur Gästefarm, wo wir die einzigen Gäste waren. Das Essen war (fast) immer super mit viel Wild und Produkten aus eigener Herstellung auf den Gästefarmen.
Danke an TARUK für die tolle Reisevorbereitung und Thomas für die gute Begleitung unserer Reise.

Roger+Hobsch
Taruk International: Taruk_Zauber des Mekong (27.12.14 bis 12.1.15) (631 Wörter)
von Roger Hobsch - geschrieben am 29.01.15
Bewertung:

Wow, wo soll ich anfangen? Zusammen mit einem anderen Ehepaar bildeten wir eine Kleingruppe, die diese Reise in vollen Zügen genoss. Es war einfach großartig. Alle Ausflugs- und Besichtigungsziele sind sehr gut, die Transporte ist sehr gut organisiert, die Hotels sehr schön, das Essen hervorragend, die Reiseleiter von unerschöpflichem Wissen und sehr aufmerksam. Das war die Kurzform.
Von Frankfurt, über Saigon nach Siem Reap. Zurückversetzt in die alte Welt der Khmer und ihre alte Hauptstadt Angkor. Tempel entdecken, staunen und den Geschichten des Reiseleiters zuhören. Bilder entstehen im Kopf. Kultur und Glaube der für uns fremden Welt werden greifbar. Der Besucher staunt über die Handwerks- und Baukunst des alten Volkes. Mit dem Kleinbus nach Phnom Penh. Genau wie später in Vietnam verwirrt uns der Straßenverkehr. Regeln scheint es nicht zu geben. Dafür gibt es umso mehr Mopeds auf denen alles transportiert wird, was der Mensch in seinem Leben so braucht. Der Reiseleiter geht auf die ältere und jüngere Geschickte der Stadt, ihrer Bewohner und des Volkes ein. Eine schöne Stadt mit einem schönen Königspalast. Wir durften Neujahr dort feiern. Spätestens von da an hat auch der Besucher, genau wie die Einheimischen, immer ein Lächeln auf den Lippen. Es liegt an den Menschen, die freundlich, bescheiden ihr Leben meistern und in Frieden den anderen begegnen. Mit dem Speedboat geht es auf dem Mekong nach Vietnam. Hier sollte man Ohrenstöpsel dabeihaben. Das Boot ist sehr laut und die Fahrt dauert 5 Stunden. Ein anderer Reiseleiter empfängt die Gäste. 2 Tage im Mekongdelta, auch mit dem Boot und Schiff. Entschleunigung nach Phnom Penh. Es ist eine Freude mit den Vietnamesen in ihren Dörfern zusammenzukommen. Auch hier, Lächeln, Zufriedenheit, Bescheidenheit und Freundlichkeit. Märkte werden besucht, zuweilen kommt man sich vor, wie in einer botanischen Exkursion. Es gibt kein Gemüse, Gewürz, Kraut, keinen Fisch, den der Reiseleiter nicht kennt und nicht weiß, was damit am besten gemacht wird. Saigon, das Verkehrschaos pur - so meint man. Aber nach kurzer Zeit hat auch der Tourist gelernt, wie er auf die andere Straßenseite kommt. Sie brauchen ein Hard Rock Cafe T-Shirt oder einen neuen Koffer? Der Reiseleiter weiß, wo man es bekommt und verhandelt auch noch den Preis. Natürlich werden auch hier die wichtigsten Gebäude besichtigt. Hinweis: der wirklich Interessierte, sollte Zeit für das Kriegsmuseum mitbringen. Man steht vor dem Postgebäude und blickt nach rechts. Plötzlich ist es da. Man sieht ein Haus und es entsteht das Bild mit dem Helikopter auf genau diesem Haus, der zum Ende des amerikanischen Engagements in Vietnam, als letzer Saigon verlassen hat. Mit dem Flugzeug geht es nach Da Nang und von da aus mit dem Kleinbus nach Hoi An und Hue. Die alte Kaiserstadt - ein Kleinausgabe der Verbotenen Stadt in Peking - nur teilweise als Ruine. Kochkurs in Hoi An - ein Spaß für alle Köchinnen und Köche. Natürlich haben wir alles gegessen, was wir gekocht haben. Mit dem Flugzueug nach Hanoi und weiter nach Halong City. Dort auf ein Schiff. Ein großes Schiff, trotzdem familiär. 12 Kabinen bieten nur 20 Reisenden Platz. 2 Tage in der Halong und seiner Nachbarbucht. Kanufahren ist prima. Das Wasser läd zum Baden ein. Service und Verpflegung sind super. Abschluss in Hanoi. Man muss im Zentrum zu Fuß gehen und in dei Winkel und Gassen schauen. Einfach nur mitten drin sein. Geräusche, Gerüche und die unzähligen optischen Eindrücke prägen sich ein. Auch wenn die "Sauberkeit" manchen "enttäuscht", haben wir auch in den kleinsten Küchen gegessen - ohne irgendwelche Nachwirkungen.
Ich höre jetzt auf - man muss es erleben.

Ulrike+Schiefner
Ein Traum wurde wahr (275 Wörter)
von Ulrike Schiefner - geschrieben am 20.11.14
Bewertung:

Indien für alle Sinne: Bei der "Ganesha"-Reise haben wir ein faszinierendes Land erlebt. Wir haben bezaubernde Paläste, beeindruckende Tempel und farbenprächtige Märkte gesehen. Wir haben Indien geschmeckt: frisches Nan, Reis mit scharfen Saucen, Masala-Tee, Herzfrüchte, Ananas-Lassie, köstliche Kleinigkeiten. Wie haben Musik gehört und das Lachen der Menschen. Wir haben die Wohlgerüche des Orients genossen. Und wir haben Indien gefühlt - bei der Aarti-Zeremonie am Ganges in Rishikesh, beim Pushkar-Fest, bei der Begegnung mit so vielen freundlichen und aufgeschlossenen Menschen.

Die Organisation der Fahrt war eine logistische Meisterleistung. Die Unterkünfte waren gut, teilweise sogar luxuriös. Für zehn Personen stand ein Bus zur Verfügung, in dem jeder zwei Plätze belegen konnte. Wir waren auch mit der Bahn, dem Tuk-Tuk, der Fahrrad-Rikscha, dem Jeep und ganz gemütlich mit dem Kamelwagen unterwegs. Wir ritten auf dem Kamel im Schein der untergehenden Sonne und Elefanten brachten uns hinauf zum Fort Amber. Besonders beeindruckend: Die Reise führte nicht nur zu den bekannten Städten und großen Attraktionen Rajasthans, sondern mancher Stopp abseits touristischer Sehenswürdigkeiten öffnete uns den Blick für das Leben der Menschen.

Dass die Reise unsere hoch gesteckten Erwartungen noch bei Weitem übertroffen hat, ist vor allem Vinod Sharma zu verdanken. Unser Reiseleiter liebt sein Land und hat es verstanden, unsere Augen und Herzen zu öffnen. Er ist äußerst kompetent, freundlich, fürsorglich, flexibel, zeichnet sich aus durch seine Offenheit und machte die "Ganesha"-Reise zum unvergesslichen Erlebnis. Es war meine erste, aber bestimmt nicht die letzte Reise nach Indien. Namaste!

Beatrice+Holzhay
Taruk International: Traumzeit Australien (384 Wörter)
von Beatrice Holzhay - geschrieben am 01.09.14
Bewertung:

Es war die erste Reise nach Australien die TARUK unternahm und auch unsere erste Reise in diesen Kontinent. Sie war sehr gut durchgeplant und wir waren begeistert.

Die Reise hatte drei Schwerpunkte: Melbourne und die anschließende zweitägige Fahrt auf der Great Ocean Road mit Besuch von Kangoroo Island und Barossa Tal. Dann Flug ins Rote Zentrum bis Alice Springs mit Fahrt durch die McDonnel Ranges, Wanderungen im Kings Canyon, Besuch der Olgas und des Ulurus. Weiterflug nach Cairns, dort gingen wir auf den Katamaran Coral Princess II und machten eine dreitägige Kreuzfahrt durch das Great Barrier Reef. Zuletzt Flug nach Sydney.
Wir waren von den unterschiedlichen Landschaften fasziniert und bekamen einen sehr guten Einblick in das Land und die Lebensweisen der Australier.

Melbourne ist fast noch englisch anmutend mit bestens integrierten alten Prachtbauten zwischen modernen Hochhäusern. Die zweitägige Fahrt auf der Great Ocean Road mit u.a. Besuch der 12 Apostel, beeindruckte uns durch die unheimlich schöne Landschaft, ebenso der Besuch von Kangaroo Island. Im Barossa Tal findet man noch viele deutsche Namen, vor allem bei den Weinbaubetrieben.

Das Rote Zentrum ist umwerfend, unsere Wanderungen am Uluru, den Olgas und im Kings Canyon sind unvergesslich und haben uns sehr beeindruckt. Bei absoluter Stille konnten wir ein paar Mal hautnah begreifen, dass dies für die Aborigines Heilige Stätten sind.

Dann Cairns, die Stadt am Meer, dahinter beginnt der Regenwald, war wieder vollkommen gegensätzlich zum Roten Zentrum. Wir machten die Kreuzfahrt auf dem Great Barrier Reef und hatten beim schnorcheln unendlich schöne Begegnungen mit bunten Fischen, den Korallen, Muscheln u.a. Auch die Besichtigungen von drei Inseln waren höchst interessant und beeindruckend.

Zum Schluss erlebten wir Sydney, eine junge, quirrlige Stadt, bei der wir das Glück hatten, dass zu dieser Zeit das jährliche Vivid-Festival mit abendlichen Lichtershows stattfand. Besonders die Lasershow an der weltberühmten Oper war unvergesslich.

Wir hatten mehrere Reiseleiter, alle schon vor längerem nach Australien ausgewanderte Deutsche, die sehr gut waren und uns viel über Land und Leute erklären konnten.
Die Hotels waren alle gut bis sehr gut.
Es war eine unglaublich schöne, interessante und erlebnisreiche Reise, die wir nur empfehlen können.

Almut+Essl
Sambia/Malawi - eine außergewöhnliche Reise (281 Wörter)
von Almut Essl - geschrieben am 29.06.14
Bewertung:

Eine Gruppenreise in Namibia hat mich auf den Geschmack Afrika´s gebracht, aber es sollte eine KLEINE Reisegruppe sein.
So kam meine Freundin auf einer Messe zu TARUK.
Das passende Reiseziel war schnell gefunden, die Reise gebucht, die Unterlagen bald und vollständig in unseren Händen und wir am Beginn unserer Reise in Sambia. Unsere 8-köpfige Reisegruppe hatte sich schon unterwegs im Flieger "kennengelernt", d.h., wir haben geahnt, wer mit von der Partie ist.
Am Flughafen in Lusaka nahm uns Franz Malan herzlich in Empfang und brachte uns zu einem etwas eigenartigen aber zweckmäßigen und gemütlichen Gefährt das uns auf der Reise nie im Stich ließ, trotz Wege die diese Bezeichnung wirklich nicht verdienten!
Und dann brachte uns Franz mit dem Gefährt von einem Höhepunkt zum anderen. Ein Camp / Lodge übertraf die Andere, es war spannend, alles neu zu entdecken. Und erst die Umgebung! Mitten im NP! Nachts hörten wir die Hippos vor dem "Fenster" grasen, abends konnten wir nicht in unsere Lodge, weil gerade ein Elefant vor der Tür Pause machte (apropos Elefant: der Pool war in etwa 2 Meter Höhe, damit wir ihn nicht mit den Elefanten teilen mußten), morgens begrüßte uns ein kleiner süßer Frosch im Zahnbecher ........und, und und. Ein besonderes Erlebnis begeisterte sogar Wildhüter, Fahrer, Reiseleiter und uns: Eine Löwin und 2 Krokodile kämpften um eine frisch gerissene Gazelle! Es war nur faszinierend und es liefen schon Wetten, wer wohl gewinnen würde? Jedenfalls anders als gedacht!
Afrikas Sonnenuntergänge werden genau so wie diese einmalige Reise in meinem Gedächtnis bleiben

Heinz-J%FCrgen+Wi%DFling
Taruk International: Südafrika ist anders (192 Wörter)
von Heinz-Jürgen Wißling - geschrieben am 14.05.14
Bewertung:

Südafrika ist anders als das Bild das wir im Kopf haben. Wer mit TARUK in einer Kleingruppe knapp 5.000 km durch Südafrika fährt, lernt ein Land kennen, das viel mehr mit Europa gemein hat als mit "dem Afrika" das wir erwartet haben.
Vieles erinnert an den Schwarzwald, an das Allgäu, an die Atlantikküste und doch ist der Unterschied zu Europa riesig. In einer Kleingruppe mit einem deutschsprachigen, in Südafrika geborenen und aufgewachsenen Guide, erlebt man Südafrika in seiner geografischen, geologischen, geschichtlichen, wirtschaftlichen, politischen und menschlichen Vielfalt. Man erlebt hautnah die Zerrissenheit dieses Landes zwischen schwarz und weiß, aber auch die unglaubliche Schönheit.
Die Reise, wie vorher unsere Reise durch Namibia, war bestens organisiert, der Guide 100%ig qualifiziert, die landestypischen Lodges und Hotels sowie die Verpflegung super.
Im Krügerpark haben wir die "big five" gesehen, auf einem Hausboot übernachtet, ein Township besucht, sind in den Drakensbergen gewandert, im Indischen Ozean gebadet, eine Straußenfarm besichtigt, haben dem südafrikanischen Wein zugesprochen und in Kapstadt, bzw. am Kap die Reise abgeschlossen.
Wir können TARUK nur bestens empfehlen.

ursula
Kurzbewertung zu Taruk International
von ursula - geschrieben am 02.05.14
Bewertung:

Wir waren mit einer 10 köpfigen Reisegruppe in Namibia unterwegs. Vom 1. bis zum letzten Tag war Alles suuuuper!!!! Die Reiseroute liess genug Spielraum um auch mal durchzuatmen. Jeder Tag war ein Highligt.
Die Unterkünfte liessen keine Wünsche offen. Unser Fahrer und Reiseleiter Daniel wurde unser aller Freund. Auf jede Frage hatte er eine Antwort parat. Meine nächste Afrikareise werde ich wieder über Taruk buchen.

Gaby
Taruk International: kombinierte Tansania - Sansibar-Reise (355 Wörter)
von Gaby - geschrieben am 01.12.13
Bewertung:

Ende Juli 2013 reiste ich mit Taruk von Frankfurt über Addis Abeba nach Tansania, um an der Tour "Big Migration" teilzunehmen. Es handelte sich um eine kombinierte Reise. Zuerst standen sechs Tage Foto-Safari duch die beeindruckenden Nationalparke auf dem Plan. Unsere fünfköpfige Reisegruppe verstand sich von Anfang an super. Unser Reiseleiter Taher und der Fahrer Lyimo waren ein perfektes Team. Lyimo kannte aus seiner über 20jährigen Berufserfahrung viele Plätze, um Tiere gut beobachten zu können. Gleichzeitig wurde immer auf einen respektvollen Umgang mit den Tieren in der Natur geachtet. Taher hat uns mit viel sachkundigem Wissen, seiner Begeisterung und der stets freundlichen Art die Tour zum besonderen Erlebnis werden lassen. Die Organisation durch Taruk war perfekt und die Unterkünfte sehr vielfältig ausgewählt. Mal waren sie eher im landestypischen Stil, dann wieder luxurös. Alles in allem - auch hier die optimale Mischung. Ich hätte mir im Vorfeld nicht vorstellen können, dass wir so viele verschiede Tierarten aus dem Jeep so dicht zu sehen bekommen. Es war absolut beeindruckend. Einziger Wehrmutstropfen, dass es im Sommer (dort Winter) in den Höhenlagen doch recht kalt war!

Der zweite Teil der Reise führte uns nach Sansibar, genauer nach Chapwani Island. Dies ist eine kleine Insel, die man von Stonetown aus mit einem Boot in ca. 20 Minuten erreicht. Dort gibt es ein Hotel mit 10 Zimmern, Sandstrand, blaues Meer und abends eine sehr gute Küche. Das war die gelungene, erholsame Abwechslung zum ersten Teil der Reise. Dort waren die Temperaturen angenehm warm und man konnte im Meer baden. Den Abschluss bildete die trubelige Stadt Stonetown auf Sansibar selbst mit einem Besuch der Altstadt. Unsere Gruppe hat noch eine Fahrt zu einer Gewürz-Farm unternommen, was ich sehr empfehlen kann. Auch das Essen bei der einheimischen Familie war ein besonderes kulinarisches Erlebnis und sehr reichlich und lecker. Auch auf Sansibar wurden wir wieder von einem Reiseleiter nett und kompetent betreut.

Gerade hat sich unsere Reisegruppe noch einmal über das Wochenende getroffen, um gemeinsam Fotos anzuschauen und die Erinnerungen noch einmal Revue passieren zu lassen.

Edith+und+Bernhard+M%FCller
Kurzbewertung zu Taruk International
von Edith und Bernhard Müller - geschrieben am 22.11.13
Bewertung:

Vor drei Wochen sind wir von dieser für uns unvergeßlichen Reise zurückgekommen. Für uns war dies die erste "Fotosafari".
Wir waren begeistert von der Vielfältigkeit der Landschaften. die wir bereisten, der großartigen, artenreichen Tierwelt, den besonders schön gelegenen, gut geführten und stimmungsvollen Lodgen und vor allem dem genußvollen Reisen in einer Kleinstgruppe von 5 Personen - eingeschlossen unser Reisleiter Geza aus Südafrika, der uns mit seinem geschulten Auge auf viele Dinge aufmerksam machte, die wir sicher übersehen hätten.
Die Reise ist unserer Meinung nach von Taruk hervorragend geplant und die Durchführung ließ vom ersten bis zum letzten Tag (fast)keine Wünsche offen - außer einer zusätzlichen Lodge mit "Wasserloch" zur abendlichen Tierbeobachtung wie in der Edo´s Lodge.
Edith und Bernhard Müller, Landshut

Ludmila+und+Frank
Taruk International: Erfahrungsbericht TARUK-Reise Königreiche Südafrikas (397 Wörter)
von Ludmila und Frank - geschrieben am 09.09.13
Bewertung:

Eines Tages haben wir beschlossen, nach Südafrika zu reisen. Ein sehr interessantes Land am südlichsten Zipfel des schwarzen Kontinents, dessen Geschichte in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts eine so interessante Wendung nahm! So haben wir die Kataloge gewälzt, bis uns eine gute Freundin den Tipp gab, bei TARUK nachzuschauen. Und dort fanden wir DIE Reise für uns!
Es war eine Rundreise, die am 17. Mai in Johannesburg begann und am 02. Juni auch dort endete.
Und diese Reise war perfekt!
Wir waren eine kleine Gruppe von nur vier Personen, die sich auf die Reise freuten, viel erleben und kennenlernen wollten und sich auf Anhieb gut verstanden. Damit hat unsere Glücksträhne , die uns nie verlassen hat, begonnen.
Unser Reiseleiter war Karl Hasselberg, selbst ein Südafrikaner in der 5. Generation. Er hat uns viele Informationen zum Land und seiner Geschichte, sowie Fauna und Flora gegeben. Einfach unbezahlbar!!! Vielen Dank dafür, lieber Karl!
Die Reise selbst war gut organisiert. Jeder Tag brachte etwas Besonderes. Die Unterkünfte waren immer eine schöne Überraschung. Die erste Nacht verbrachten wir in einem Original-Ochsenwagen, mit dem im 19. Jahrhundert die Buren das Land bereisten. Die folgenden dann in einer Buschland-Lodge, die auf Stelzen im Busch gebaut war, in Lesotho war es eine traditionelle Rundhütte (mit angebautem Badezimmer und nur fünf Stunden elektrichen Strom am Tag), auf einer Farm, wo uns die Hausherren Wendy und Michael ein tolles Abendessen in Ihrer Küche zubereitet und serviert haben, dann in einem 5-Sterne-Hotel in Knysna und so ging es weiter. Und überall wurden wir sehr nett und freundlich empfangen.
Die Natur des Landes ist überwältigend. Wir sahen den Blyde River Canyon, den Kruger-Nationalpark, wo wir das Glück hatten, viele Tiere ganz nah zu erleben. Nur Löwe und Leopard wollten sich nicht zeigen. Auch das Wetter war auf unserer Seite - eben die Glücksträhne! Am Kap der Guten Hoffnung schien die Sonne , und wir konnten dann auch in Kapstadt auf den Tafelberg fahren.
Noch ein Wort zur Reisezeit. Die meisten Touristen reisen nach Südafrika in den Monaten, wo in Europa Winter ist. Wir reisten in den afrikanischen Herbst - und das war eine sehr gute Zeit. Das Wetter war gut (23-25°C kein Regen), und es waren weniger Touristen unterwegs, was von enormem Vorteil bei den Besichtigungen ist.

Birgit+und+Uwe
Namibias Vielfalt einfach genial (171 Wörter)
von Birgit und Uwe - geschrieben am 21.08.13
Bewertung:

Im August waren wir auf einer Rundreise durch Namibia. Wir können nur sagen buchen und hinfahren. Es begann am Flughafen mit einer herzlichen Begrüßung durch unseren Reiseleiter Stephan Sachse.Ein Einheimischer der uns super geführt und mit reichlich Informationen versorgt hat.Die Auswahl der Lodges war bis auf 2 Ausnahmen sehr gut.Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und das Essen und die Unterkünfte waren sehr gut.Es war mit sehr viel Liebe ausgestattet.Gelbingen,Gabus,Mukuti, Hallali,Solitaire,Fishriver Lodge etc. Ich kann nur sagen Rundreise buchen einen <Überblick bekommen und wieder kommen.Wir waren fast 3 Wochen unterwegs.Eines der Highlights,war natürlich der Etosha-Nationalpark.
Die Qualität der Reise war nicht zuletzt durch Stephan und unsere super Gruppe sehr gut.Da kann man gut verschmerzen daß wir bei 17 Tagen 1x Pech hatten mit dem Essen und 2x Lodges nicht so gut, die anderen absolut hervorragend waren.
Es hat sich auf alle Fälle sehr gelohnt und die Eindrücke werden noch lange nachwirken

Betti+und+Thomas
Taruk International: Ein ganz besonderes Erlebnis für Betti und Thomas! (334 Wörter)
von Betti und Thomas - geschrieben am 27.06.13, geändert am  27.06.13
Bewertung:

Unsere Reise führte uns im Mai 2013 von Johannesburg, Krüger Nationalpark, durch Swaziland und Lesotho bis Kapstadt, wir haben mal locker 4500 km in 14 Tagen zurück gelegt! Die ganzen einigartigen und beeindruckenden Momente und Augenblicke haben wir unserem Reiseleiter Karl Hasselberg zu verdanken, der uns durch sein sehr sehr gutes Allgemeinwissen (auch darüber was in Deutschland alles aktuell ist), seine tollen Erklärungen und Berichte über die Geschichte Afrikas, seine musikalischen Untermalungen während der Fahrt und natürlich seiner Flexibilität zu verdanken.
Ganz besonders gefielen uns die so unterschiedlichen Übernachtungen, vom Ochsenwagon über traditionelle Rundhütte in Lesotho (Zähneputzen bei Kerzenlicht - aber: Championsleaguespiel auf Flachbildschirm!), im Kloster, im tollen Hotel oder in der Bushlandslodge, die auf Stelzen steht, die Übernachtung auf einer Farm, wo wir vom Eigentümer-Ehepaar in deren Küche und Esszimmer bekocht und bewirtet wurden!
Wir waren eine kleine Gruppe von 4 Teilnehmern und hatten somit jeder einen guten Platz im Auto, um tolle Fotos von den "Großen Tieren" in den Nationalparks zu machen. Wir haben uns alle sehr gut verstanden und es war eine richtig nette Truppe.
Karl war immer wieder für Überraschungen gut und zeigte uns auch Stellen, an die man als Alleinreisender sicher nicht gekommen wäre.
Darüber, was wir essen sollen, mussten wir uns auch keine Gedanken machen: entweder war alles schon bestellt, oder wir konnten uns auf die Empfehlung von Karl verlassen.
Ausserdem hatten wir Glück mit dem Wetter, und konnten an unserem letzten Tag auf den Tafelberg fahren, am Abreisetag wurde noch kurz vor Abflug eine spontane Privat-Führung durch das Fussballstadion in Kapstadt organisiert.
Insgesamt haben wir ein Land erlebt und kennengelernt, das gegensätzlicher nicht sein kann.
Vielen Dank dem TARUK-Team für die Organisation und der Kommunikation vor der Reise. Weiter so!

Guten Gewissens können wir TARUK nur weiterempfehlen: das ist Reisen auf hohem Niveau bei sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis!

Elly+Tatour
Kurzbewertung zu Taruk International
von Elly Tatour - geschrieben am 27.02.13
Bewertung:

Mit TARUK habe ich die obige Reise durch Südafrika, Lesotho und Swaziland gemacht. Die Route führte uns bis nach Kapstadt. Die Reise war gut organisiert und unser Reiseleiter, Karl Hasselbach, kannte sich sehr gut aus und war ein richtiger Kumpel.
Besonders gut hat es mir im Königreich, Lesotho, gefallen. Der Krüger Nationalpark war natürlich auch ein besonderes Erlebnis.
Wir übernachteten in kleinen Lodges und sogar in einem Kloster, was sehr individuell war. Besonders originell gestaltete sich die Übernachtung in einer Lodge, einer Wagenburg aus historischen Ochsenkarren, mit denen die Voortrekker durchs Land zogen.

Mit TARUK habe ich gute Erfahrungen gemacht, auch weil es nur kleine Gruppen sind. Unsere Gruppe bestand aus 9 Personen, das war sehr angenehm.
Mit TARUK würde ich jederzeit wieder eine Reise unternehmen.

Elly Tatour
Waldenbuch

R.Apel
Taruk International: Ruf der Wildnis im Oktober 2012 (337 Wörter)
von R.Apel - geschrieben am 04.12.12
Bewertung:

Wir haben mit Taruk unsere erste Safari mit dem geheimnisvollen Namen "Ruf der Wildnis" im Oktober 2012 gemacht. Trotz vieler Fernreisen, die wir bis dahin mit anderen Reiseveranstaltern gemacht haben, bis hin in die Südsee, war diese Safari das Schönste, was wir bisher erlebt haben.
Es war schon ein Knistern vorhanden, denn fast täglich in einer anderen Lodges zu wohnen, war Neuland für uns. Und die Allerjügsten mit 68 Jahren sind wir ja nicht mehr. Drei Länder, Südafrika, Botswana und Simbabwe, in einem Ritt, war Spannung pur und traumhaft zugleich.
Wenn man dann noch das Glück hat, mit einem Reiseleiter, wie Franz Malan, unterwegs zu sein, dann kann man sicher sein, daß diese Safari unvergeßlich wird.
Taruk hat uns eine Tour vorbereitet, die man einfach nicht besser planen kann. Unsere erste Lodges war ein Einstieg in das Leben Afrikas. Sie war schlicht schön und zugleich romantisch, mitten im Busch gelegen. Mit einem gemütlichen Abendessen klang der erste Tag aus. Eine kleine Wanderung vermittelte uns erste Eindrücke auf das Kommende. Es folgten wunderschöne und luxuriöse Lodges mitten in der Wildnis Afrikas mit liebenswerten Menschen, die es uns an nichts fehlen ließen. Sie zauberten ein Frühstück, wie auch Abendessen, die locker fünf Sterne-Niveau hatten. Wenn man das nicht alles mit eigenen Augen sehen und schmecken würde, würde man das als Witz abtun.
Jedes Mal wenn wir nach langer schön anstrengender Pirschfahrt eine weitere Lodge erreichten, erwartete uns ein neuer Augenschmaus.
Der grandiose Reichtum an Tieren, die Unberührtheit der Natur runden dieses einmalige Erlebnis ab.
Das Okavango-Delta und das Moremi Game Reserve ist ein wahres Paradies für Tiere, in dem wir sein durften.
Ein letzter unvergeßlicher Höhepunkt waren die Victoria Wasserfälle in ihrer Rauheit und Wildheit.
Was bleibt ist Wehmut und etwas Traurigkeit, daß man nicht viel eher schon Afrika mit Safari´s ergründet hat.

Christine+Becker
Namibia mit Taruk (187 Wörter)
von Christine Becker - geschrieben am 13.09.12
Bewertung:

Habe mit Taruk schon mehrere Reisen und immer gute Erfahrungen gemacht. Letztes Jahr war ich mit Taruk in Namibia auf der Welwitschia, das ist eine Reise von Windhoek aus in den südlichen Teil des Landes bis zum Fishriver-canyon und dann bis in den nördlich gelegenen Etoscha-Nationalpark. Unterwegs stiegen wir um für einen ganzen Tag in einen Geländewagen, toll! Wir übernachteten in sehr schönen kleinen Lodges, naturnah mit landestypischem Essen, z.B. Wild aus der Region. Besonders gut gefallen hat mir die Farm Kiripotib. Der Reiseleiter Thomas sprach sehr gut deutsch, war kompetent, kannte sich in allem aus und hat uns sicher chauffiert.
Außerdem habe ich mit Taruk schon die Reisen nach Costa-Rica und Tansania gemacht, ebenfalls mit guten Erfahrungen. Einmalig die Erinnerung an südamerikanischen Tropenwald und afrikanische Savannen.
Demnächst werde ich mit Taruk wieder nach Namibia fliegen, die Reise Wüstenträume führt in den unentdeckten Norden des Landes. Wir sind 6 Teilnehmer, wie immer eine sehr kleine Anzahl.
Ich freue mich schon sehr auf weitere tolle Erfahrungen.

Christine Becker
Pfungstadt/ Eschollbrücken