Höffmann Reisen

Höffmann Reisen Reiseveranstalter

Neuester Testbericht: ... klärten. Dann gab es noch einen Infoabend, bei uns in der Stadt, wo Hans Hoeffmann persönlich die Moderation übernahm. Dort wurde den Jugendlichen bzw. auch den Eltern wirklich zu jedem Thema das Passende gesagt und erklärt. Die Abfahrt war wider Erwarten nicht chaotisch, bei immerhin 2000 Jugendlichen, welche zeitgleich abfuhren. Von hier an bin ich auf Das Erzählen meiner Tochter angewiesen. Sie sagt: Die Busfahrt von Aachen nach Rom war eine Qual, aber dennoch hat Sie sich ruckzuck von den Strapazen erholt. Ab sofort gab es nur Party, Party und nochmals Party!! Da kam kein Heimweh, oder Ähnliches auf, da den Kids überhaupt keine Ge... mehr

Testberichte zu Höffmann Reisen

J%FCrgen
Höffmann Reisen: Elternbericht (234 Wörter)
von Jürgen - geschrieben am 21.08.09
Bewertung:

Meine Tochter war mit 13 Jahren im Sommer 2009 zum ersten Mal alleine (ohne Eltern) unterwegs. Soweit man das so sagen kann. Als Eltern hatten wir von anfang an ein gutes Gefühl mit der Firma Hoeffmann Reisen. Es gab einige Rundbriefe im Vorfeld, die alle Fragen schon vorher klärten. Dann gab es noch einen Infoabend, bei uns in der Stadt, wo Hans Hoeffmann persönlich die Moderation übernahm. Dort wurde den Jugendlichen bzw. auch den Eltern wirklich zu jedem Thema das Passende gesagt und erklärt.
Die Abfahrt war wider Erwarten nicht chaotisch, bei immerhin 2000 Jugendlichen, welche zeitgleich abfuhren. Von hier an bin ich auf Das Erzählen meiner Tochter angewiesen. Sie sagt: Die Busfahrt von Aachen nach Rom war eine Qual, aber dennoch hat Sie sich ruckzuck von den Strapazen erholt. Ab sofort gab es nur Party, Party und nochmals Party!!

Da kam kein Heimweh, oder Ähnliches auf, da den Kids überhaupt keine Gelegenheit zum Trübsal blasen gegeben wird.

Den ganzen Tag am Riesenpool, am Strand, oder in Rom zum Shoppen,
abends mal Modenshow, mal Schaumparty, mal Karaoke, mal Olympiade, usw. ! Es gab wirklich keine Langeweile.

Das Essen war klasse, die Zelte waren geräumig und bequem, die Betreuer waren alle sehr nett und hilfsbereit. Alles in allem: Ich schicke meine Tochter im nächsten Jahr wieder mit Hoeffmann Reisen.

Egal wohin.

angelahase
Unvergesslich und einfach schön (611 Wörter)
von - geschrieben am 01.08.05, geändert am  01.08.05 (Sehr hilfreich, 1671 Lesungen)
Bewertung:

Im Jahr 2001 sollte der Urlaub was besonderes werden, irgendwohin, was mal weiter weg ist als Frankreich oder nur nach Belgien.
In der Zeitung ("Trierischer Volksfreund") war zu der Zeit, als wir nach einer Reise suchten, die unseren Vorstellungen entsprach, ein Artikel über das riesige 17-tägige Hans-Höffmann Jugendfreizeitcamp in Griechenland.

Nach einigen Recherchen im Internet meldeten wir uns voller Vorfreude an.

Bis es zum Reiseantritt kam, passierte jedoch noch sehr viel: So bekamen wir etliche Briefe nach Hause geschickt, die keine Fragen offen ließen, außerdem ein Video von Griechenland 2000 und schließlich das Vortreffen. Zum ersten Mal sahen wir Hans Höffmann persönlich, der sämtliche Fragen beantwortete und noch einmal das Wichtigste aus den Rundbriefen vorstellte- alles mit(Selbst-)Ironie und Witz.

Dann ging es endlich los. Mit Bussen (es gibt 6 "original" Hans-Höffmann Busse und weitere Busse von andern Unternehmen) fuhren wir durch die Schweiz bis nach Ancona, die Fahrt natürlich vorschriftsgemäß mit genügend Pausen.

Und dann war die Hinreise eigentlich schon beendet, denn der Urlaub fing schon auf der Fähre an!
Mit Superfast-Ferries von Ancona nach Patras, wenn man wollte, konnte man sich eine Kabine buchen, doch auch sonst, an Deck, war's total schön, man hört und sieht das Meer, übernachtet unter'm Sternenhimmel...

Die Preise an Bord waren relativ normal, ein Pool auf dem Oberdeck sorgte für die nötige Abkühlung.

In Patras wurden wir umgehend von Sat1(!) und Hans Höffmann (der dorthin flog) empfangen und stiegen in die Busse ein.

Nach etwa einer halben Stunde Fahrt kamen wir im Camp an. Die Zelte waren bei unserer Ankunft etwas schmutzig, doch wenigstens gab es Holzboden ("handelsübliche" Plaketten), der Insekten abwehren und den Komfort ein wenig erhöhen sollte.

Die Campinganlage besteht aus einem Küchenwagen mit exzellenten Köchen, das Essen war immer so lecker wie zu Hause; davor eine große Tanzfläche mit Bühne und Scheinwerfern; ein Schwimmbecken mit drei großen Rutschen und kostenlos nutzbaren Liegen auf einer Wiese, dahinter im Panorama das Meer, eine Bar und ein Gyrosladen direkt daneben; viele viele Zeltreihen, wobei man dazu sagen muss, dass immer ca. 50 Teilnehmer, also 8 Zelte ein sogenanntes "Dorf" ergeben.
Außerdem gab's dort noch einen Supermarkt, ein Volleyballfeld, Tennisplätze, Bolzplätze, Notdienstzelte("Krankenstation").

Der Strand unmittelbar beim Campingplatz ist zwar ansich nicht schlecht, jedoch ein kein Sand- sondern Kieselstrand und das Meer ist voll von Algen.

Zum Alternativstrand fahren täglich Busse, der ist superschön, ein Sandstrand, wo sich auch viele Griechen tummeln...

Doch auch im Lager selbst bieten sich genügend Flirtchancen. Z.B. bei der allabendlichen Disco mit DJ`s und cooler Musik, Schaumfeten und besonders bei der Singleparty, denn wer sich dort zusammentut heiratet auch schon wenige Tage später bei der Lagerhochzeit.

Tanzen lernen kann man dazu in einem Tanzkurs (kostet extra) klassisch, kostenlos ist hingegen Tae-Bo, Dance for fans, und für die Technoparty Technotanzunterricht.
Verboten sind im gesamten Lager Alkohol (allerdings ab 16 erlaubt, auch in der Bar und im Supermarkt zu erhalten)und Drogen sind absolut verboten, wenn man erwischt wird, wird man auf eigene Kosten heimgeschickt.

Also ich kann nur sagen, es lohnt sich auf jeden Fall, es sind Teilnehmer aus ganz Deutschland mitgefahren, es war superschön und hat wirklich Spaß gemacht.

Kostenpunkt damals: rund 1000 DM
Da VP meiner Meinung nach gutes Preisleistungsverhältnis.

Auch @ Ciao!

Meggy007B
Höffmann Reisen: DAMALS... (1320 Wörter)
von - geschrieben am 01.02.01, geändert am  01.02.01 (Sehr hilfreich, 1958 Lesungen)
Bewertung:

Lang lang ist es her... Das waren noch Zeiten, als wir mit dem Ferienlager von Hans Höffmann unseren Sommerurlaub verbracht haben.

Es war 1996 ich weiss es noch ganz genau. Meine Freundin fragte mich, ob ich nicht Lust hätte mit einem großen Ferienlager nach Spanien zur Costa Dorada zu fahren.
Nachdem wir uns einige Informationen wie zum Beispiel Preis (ich glaube es waren damals schon ca. 950 DEM) und Unterkunft besorgt hatten, überwiesen wir schnellstens die Anmeldegebühr (nochmal 80 DEM) damit wir unseren Platz auch wirklich ganz sicher hatten.
Diese Fahrt war sozusagen ein Versuchsprojekt, weil es das erste Jahr war, in dem es ein Ferienlager nur für Jugendliche von 16 bis 25 Jahren gab.

In der ganzen Wartezeit von Januar bis Juli, die mit lauter Vorfreude gefüllt war, bekamen wir Informationen von der Hans Höffmann GmbH. Das Programm bekamen wir zugeschickt, für die Anmeldung gab es damals noch Bonuspunkte, die wir mit einem kleinen Bonusheftchen ebenfalls zugesandt bekamen.

Mitte Juli war es dann endlich soweit, Abfahrt war um 8 Uhr in Münster. Nach einer langen Abschiedszeremonie von Mutter, Vater, Oma, Opa ... etc. konnten wir dann endlich unsere Plätze im Bus besetzen. Und wir waren so aufgeregt. Schließlich war es das erste Mal, dass wir ohne unsere Eltern so weit weg fahren würden.

Mit insgesamt 3 Bussen und 150 Jugendlichen ging es Richtung Süden. Nach einer langen Fahrt von ca. 26 Stunden waren wir endlich am Ziel dem Campingplatz ’La Torre del Sol’ in Miami Playa an der Costa Dorada.

Nun folgte noch ein langer Fußmarsch, bis wir an unseren sogenannten ’Wohnzelten’ angekommen waren.
Die Enttäuschung war erst mal ziemlich groß. Zum einen waren wir wirklich am allerletzten Ende vom Campingplatz und zum zweiten waren die Zelte nicht gerade das was wir uns vorgestellt hatten, sie waren aus grün-orangenen Kunststoff und boten nicht gerade enorm viel Platz für insgesamt 5 Bewo hner.
Doch die Enttäuschung hielt nicht lange an, der Campingplatz war wunderschön und hatte einen eigenen Strand und meistens saßen wir sowieso auf unseren Gartenstühlen vor dem Zelt, also war die Innenausstattung nicht so wichtig.

Für jede der drei Gruppen gab es ein bis zwei Gruppenleiter, an die man sich bei Problemen wenden konnte. Weiterhin stand pro Gruppe ein Bus zur Verfügung, so dass für entferntere Unternehmungen ebenfalls gesorgt war.

Kochen mussten wir selbst, die Lebensmittel für Frühstück und Abendessen wurden uns allerdings gestellt.

Sehr positiv war, dass man unheimlich viele nette Leute kennengelernt hat. Der Zusammenhalt untereinander war ziemlich gut, und mit einigen von ’damals’ habe ich auch heute noch Kontakt.
Alles in allem war der Urlaub wirklich gelungen, nur leider etwas zu kurz.

Das war also mein persönliches Erlebnis mit Hans Höffmann Reisen.
Nun kommen wir mal zum generellen Angebot und zu den Vor- und Nachteilen.

DAS UNTERNEHMEN
Die Hans Höffmann GmbH gibt es seit 1987 und sie hat ihren Sitz im niedersächsischen Vechta in der Nähe von Oldenburg.
Der gleichnamige Gründer und Geschäftsführer fährt selbst bei den meisten Reisen mit, zumindest bei den großen Ferienlagern.


DAS ANGEBOT

Anfangs gab es bei Hans Höffmann immer nur ein großes Ferienlager zu verschiedenen Zeitpunkten.
Mittlerweile wurde das Angebot so ausgeweitet, dass man es schon fast mit dem von Rainbow Tours vergleichen kann.
Im neuen Katalog für das Jahr 2001 werden für die Jugendlichen Reisen (meistens für einen Zeitraum von 10 bis 14 Tagen) zu folgenden Zielen angeboten:
- Grosses Ferienlager in Griechenland
- Murcia/Spanien
- Miami Playa/Spanien
- Marbella/Spanien
- Ungarn
- Irland
- Schottland
- Lappland
- Italien
- Frankreich
- Schweden

Weiterhin werden noch einige Wochenendtrips (z.B. Prag), Sprachreisen und ei n Kinderferienlager in Vechta angeboten.
Die Preise bewegen sich bei den normalen Sommerferienlagern zwischen 900 und 1200 DEM, inklusive der Anmeldegebühr von 80 DEM.
Halbpension ist immer mit inbegriffen, meistens muss man allerdings auch selbst kochen.

Bei den Sommerferienlagern steht die ganze Zeit über für jede Gruppe ein Bus zur Verfügung, den man jeder Zeit in Absprache mit Gruppe, Gruppen- und Lagerleiter in Anspruch nehmen kann.

Es werden oft Ausflüge angeboten, und auch das Abendprogramm lässt keine Wünsche offen.
Natürlich ist es nicht so, dass man überhaupt keine Freizeit mehr hat.
Bei uns war es damals zum Beispiel so, dass uns zweimal ein Ausflug nach Barcelona angeboten wurde, wer allerdings nicht mit wollte, der konnte sich anderweitig beschäftigen.
Viele Angebote sind also kein Muss.

Die Gruppenleiter achten sehr darauf, dass Alkohol nicht im Überfluss genossen wird, aber auch hier sollte man nicht davon ausgehen, dass man die ganze Zeit überhaupt gar keinen Alkohol trinken darf.
Die Verbote im Lager halten sich in Grenzen, mit den meisten kann man sicherlich leben. Eine bestimmte Nachtruhe wird eigentlich auch nicht angegeben. Man sollte nur darauf achten, dass man anderen Bewohnern auf den Campingplätzen nicht zu Nahe tritt, in dem man nachts um 4 Uhr grölend deren Zelt stürmt.


Mittlerweile bietet Hans Höffmann auch schon Reisen für Erwachsene an. Dieses Jahr beispielsweise nach Rom, Griechenland, Italien, St. Petersburg etc. die Dauer variiert hier von 4 bis hin zu 14 Tagen.

Man sieht also das Angebot ist sehr vielseitig und es lohnt sich sicherlich den Katalog mal anzufordern.

Für jedes Ferienlager wird einige Zeit vor der Abreise ein Vortreffen veranstaltet, an dem man zwar nicht teilnehmen muss, aber man lernt schon mal verschiedene Leute kennen.
Wie sollte es auch anders sein, natürlich wird auch nach dem Ferienlager ein Nachtreffen veranstaltet, bei dem m an sich das Video anschaut und eine Party feiert.
Das Video kann man natürlich auch käuflich erwerben, ich entsinne mich an einen Preis von ca. 25 DEM (vielleicht auch 20 DEM?).

Die Busse fahren von verschiedenen Großstädten in ganz Deutschland ab, und jede Fahrt findet mehrmals zu verschiedenen Terminen statt.

VORTEILE

Ein ganz wichtiger Vorteil ist sicherlich, dass man sehr viel Kontakt mit anderen Leuten hat.
Man verbringt 14 Tage, 24 Stunden mit den Menschen und es können sich viele neue Freundschaften entwickeln.
Dadurch, dass man selbst kochen muss, lernt man ein wenig selbständiger zu sein. Man ist für sich selbst verantwortlich, und der Jugendliche an sich fühlt sich schon richtig erwachsen.

Die Eltern müssen auf keinen Fall Bedenken haben, da Gruppenleiter dafür sorgen müssen, dass keine gravierenden Probleme auftreten. Das Kind fährt zwar in einem gewissen Sinne ALLEINE in den Urlaub, aber behütet wird es trotzdem noch in Maßen.


NACHTEILE

Als ich damals mitgefahren bin, habe ich den Preis als einen Nachteil empfunden. Knapp 1000 DEM nur für Unterkunft und Verpflegung erschien mir da als etwas teuer.
Es gibt auch zahlreiche Anbieter die günstiger sind, wie zum Beispiel Rainbow Tours, allerdings kann ich bei denen auch nichts über die Qualität aussagen.
Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass das Preis-Leistungsverhältnis durchaus in Ordnung ist.
ALSO: Keine wirklichen Nachteile!


FAZIT

Ich persönlich kann Hans Höffmann ohne Bedenken weiterempfehlen. Die Stimmung ist hervorragend, die Campingplätze sehr gut ausgewählt und die Leiter sehr zuvorkommend und für jeden Spass zu haben.
Liebe Eltern, macht euch keine Sorgen eure Kinder sind bei Hans Höffmann Reisen sicherlich in den besten Händen.


Februar 2001