Ef Sprachreisen

Ef Sprachreisen Reiseveranstalter

Kurzbeschreibung:Anbieter von Sprachreisen

Neuester Testbericht: ... dann ändert sich dies blitzartig. Am 23.Juli.2017 bin ich mit EF nach Toronto geflogen, nach ca. 10 Stunden Flug würde ich am Flughafen von einer freundlichen Mitarbeiter empfangen, die sich um unseren transver gekümmert hat. Die Gastfamilie war leider sehr weit von der Schule entfernt, weshalb ich morgens ungefähr 90 Minuten bis zur Schule gebraucht habe. Am ersten Tag gab es eine ... mehr

 ... Informationsveranstaltung & eine kleine Führung durch den District der Schule. Danach war das war wir eigenhändig die Stadt erkunden. Freunde hat man sehr schnell gefunden, in der Klasse und auch schon bei der Informationsveranstaltung. Der Unterricht war seh...mehr

Testberichte zu Ef Sprachreisen

Celin
Ef Sprachreisen: EF Toronto (180 Wörter)
von Celin - geschrieben am 13.09.17
Bewertung:

O Canada, 3 Wochen mit EF in Toronto.
Wenn man seinen Freunden erzählt, dass man in den Ferien freiwillig eine Schule besuchen möchte halten einen alle für dumm. Aber wenn man dann sagt WO dann ändert sich dies blitzartig.
Am 23.Juli.2017 bin ich mit EF nach Toronto geflogen, nach ca. 10 Stunden Flug würde ich am Flughafen von einer freundlichen Mitarbeiter empfangen, die sich um unseren transver gekümmert hat.
Die Gastfamilie war leider sehr weit von der Schule entfernt, weshalb ich morgens ungefähr 90 Minuten bis zur Schule gebraucht habe.
Am ersten Tag gab es eine Informationsveranstaltung & eine kleine Führung durch den District der Schule. Danach war das war wir eigenhändig die Stadt erkunden.
Freunde hat man sehr schnell gefunden, in der Klasse und auch schon bei der Informationsveranstaltung.
Der Unterricht war sehr gut, man hat viel Neues gelernt & die Lehrer waren alle auch sehr locker und wurden von den Schülern auch mit Vornamen angesprochen.
Eindeutig eine Super Erfahrungen die ich jedem empfehlen würde!

Jako
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Jako - geschrieben am 13.09.17
Bewertung:

Leider war die Realität ganz anders als man erwartet, mangelde Informationen in jedem Hinsicht, von Ablauf den Kursen und Organisation bis zum kleinigkeiten dass viel besser ist wenn man vor der Reise informiert wäre. Auf jeden Fall nichts zu empfehlen für eine kurze Reise, reine Geldverschwendung .

Anna+Lynn+Dolman
Ef Sprachreisen: EF Santa Barbara 2016/2017: German Girl in Casual California ... (594 Wörter)
von Anna Lynn Dolman - geschrieben am 30.08.17
Bewertung:

Bereits im Januar 2016 war mir eine Sache mehr als klar: nach meinem Abi im Mai desselben Jahres wollte ich erst einmal weg, hinaus in die große weite Welt. Somit begann ein Recherche-Marathon: ich führte Telefonate, googelte unnachgiebig, bestellte diverse Infomaterialien und fand schließlich ein Programm, das für mich wie gemacht zu sein schien: ein "Academic Year Abroad" mit EF. Da ich schon immer die USA hatte bereisen wollen und mich insbesondere der relaxte Lifestyle unter der kalifornischen Sonne faszinierte, entschied ich mich für einen Ort, der weniger bekannt und deutlich kleiner als L.A. oder San Francisco ist, dafür aber mindestens ebenso schön gelegen und typisch kalifornisch: Santa Barbara, circa anderthalb bis zwei Stunden nördlich von Los Angeles direkt am Pazifik gelegen. Ungeduldig fieberte ich meiner Abreise entgegen und als es endlich so weit war, schien es mir, als sei ein Traum wahr geworden. Ich wohnte fünf Minuten vom zweifelsohne schönsten Strand ganz Santa Barbaras, dem Butterfly Beach, entfernt und konnte ganz entspannt zur EF Schule, die sich im Stadtzentrum befindet, radeln. Meine Mitbewohner hätten unterschiedlicher kaum sein können: ein Holländer, ein Mexikaner, eine Französin und eine Schweizerin, mit denen ich mich schon bald verbrüdert hatte und zu einer kleinen Gemeinschaft zusammenwuchs. Was den Schulalltag betrifft, so lässt sich sagen, dass dieser eine perfekte Mischung aus zielstrebigem Lernen und Spaß war. Die Lehrer nahmen ihre Aufgabe, unser Englisch mit allen Mitteln so weit zu verbessern wie möglich, zwar durchaus sehr ernst, doch unterschieden sich die Lehrmethoden deutlich von denen, die wir deutschen Schüler gewohnt sind. So führten wir Umfragen mit x-beliebigen Passanten durch, um die kalifornische Lebensart hautnah kennenzulernen, und kamen dabei sogar länger mit zwei Polizisten ins Gespräch, führten hitzige Debatten über kontroverse Themen, sprachen über die verschiedenen Länder und Kulturen, die auf dem EF Campus vereint wurden, machten Exkursionen zu einem echten Prozess im Gerichtshaus, ins Kunstmuseum oder auf den Campus der nahegelegenen Universität und wurden auch das ein oder andere Mal von unseren Lehrern zu einem typisch amerikanischen Frühstück eingeladen. An den Wochenenden standen oftmals Ausflüge auf dem Programm und auch außenunterrichtlich konnten wir uns engagieren: so arbeitete ich beispielsweise fünf Tage lang auf dem Santa Barbara International Film Festival, wo ich nicht nur Regisseure, Produzenten und Drehbuchautoren kennenlernte sondern auch Stars wie Ryan Gosling, Emma Stone, Dev Patel und einige andere zu Gesicht bekam, und half bei einem High School Football Spiel aus, indem ich Essen und Getränk verkaufte. In dem halben Jahr, das ich in den USA verbringen durfte, lernte ich nicht nur Kalifornien durch meine Ausflüge nach Los Angeles, San Diego und San Francisco ausgiebig kennen, sondern reiste auch nach Seattle, Chicago, Las Vegas und sah den Grand Canyon National Park.
In den letzten drei Monaten war noch einmal harte Arbeit angesagt: ich hatte mich dazu entschieden, ein Sprachexamen zu absolvieren. Der Lehrer, der uns auf das international anerkannte Cambridge-Examen vorbereitete, war wohl der erfahrenste aller EF Schulen. So wusste er gekonnt, uns den Stoff schmackhaft zu machen und bereitete uns so optimal vor, dass viele von uns ihr Examen mit der Bestnote erhielten.
Ich blicke also auf eine Zeit zurück, aus der ich neben einigen Qualifikationen und Zertifikaten vor allen Dingen unheimlich viel Lebensfreude, Erfahrung und einzigartige Erinnerungen mit Freunden aus aller Welt mitnehmen kann. Jetzt bleibt nur noch eine Frage zu beantworten: Wie komme ich schnellstmöglich wieder nach Kalifornien?

Christina
EF Miami März 2017 (367 Wörter)
von Christina - geschrieben am 31.07.17
Bewertung:

Ich war im März diesen Jahres für 4 Wochen in Miami auf der Sprachschule.
Erstmal muss ich sagen, dass ich einen sehr netten Berater bei EF DE hatte.
Ich hatte so viele Fragen, die konnten mir alle beantwortet werden... es wurde mir nichts versprochen
Oder erzählt was dann vor Ort nicht der Tatsache entsprochen hat. Also Top!

In Miami angekommen, wurde man nett empfangen und konnte gleich ins Zimmer und sich umsehen.
Ich hatte sofort nette Kontakte geknüpft, die mir das alles natürlich einfach gemacht haben.
Der erste Tag ist ein Kennenlerntag, an dem man keinen Unterricht hat.
Ich hab eine Stadttour mitgemacht und so gleiche viele Leute kennengelernt und was von Miami gesehen :-)

Der Unterricht war mal Vormittags, mal Nachmittags..
Die Lehrer alle total nett und hilfsbereit, der Unterricht hat sogar Spaß gemacht :-)

In der Schule selbst war immer jemand von den Mitarbeitern zur Stelle, wenn man irgendetwas benötigt hat.
Es gab zu Anfang einen Rundgang in den Umgebung der Schule, mit hilfreichen Infos ..( welche Orte man meiden sollte, vorallem nachts und alleine zB )
Die Mitarbeiter und die Security ( kontrollieren immer beim reinkommen in die Schule ) waren total nett, echt cool drauf!

Die Schule an sich hat eine super Lage, alles was man braucht ist in der Nähe.
Von der Ausstattung her ist sie etwas in die Jahre gekommen, was die Zimmer und die Bäder betrifft.
Der Fahrstuhl ging manchmal nicht oder hat ewig gebraucht...so sind die meisten Durchs Treppenhaus in die Zimmer gegangen oder zu den Klassenräumen..was aber nicht schlimm war.
Das Essen - typisches Cafeteria Essen, aber man hat doch immer was gefunden.
Frühstück und Abendessen gabs dazu, Mittagessen kostet extra, glaube 8$ oder so..also auch in Ordnung

Alles in einem war es eine Hammer Zeit, eine Erfahring die ich nicht vergessen werde und von der ich sooo gerne erzähle. Habe 4 Wochen in einer tollen Stadt verbracht, viele Freunde und neute Leute kennengelernt und dazu noch mein Englisch verbessert !!!!
Ich werde wieder eine Reise buchen.

Loretta
Ef Sprachreisen: Meine große Europatour 2017 (174 Wörter)
von Loretta - geschrieben am 19.07.17
Bewertung:

Am 29.06 startete mein Trip mit ef. Wir waren in London, Paris, Luzern, Florenz, Pisa, Rom, Sorrento, Delphi, Athem, Mykonos, Samos und Milos. Viele Eindrücke, viele Bilder, viele unvergessliche Momente habe ich in den 19 Tagen gesammelt, geschossen, erlebt. Es war eine unvergessliche Zeit, die viel zu kurz war. Es war unglaublich Großstädte wie London zu sehen, ländliche Städte wie Luzern, Städte voller Geschichte wie Rom, aber auch wunderschöne Sonnenuntergönge auf Mykonos. Viele neue Freundschaften habe ich gesammelt und bald geht es für mich nach Oslo, um meine Freunde dort wiederzusehen.
Ich kann ef nur empfehlen, jeder der gerne viele sehen will, vieles erleben will und das mit Schülern aus der ganzen Welt, sollte diese Reise machen, denn es ändert deine Meinung über so viele Dinge, du wirst nicht nur weltoffener sondern auch erwachsener. Du reifst in der Zeit und dein englisch erst. Von morgens bis abends habe ich englisch gesprochen und es bereitete mir große Freude. Ich danke ef für dieses Erlbenis!

Eray
Isle of Weihgt Sprachkurs (305 Wörter)
von Eray - geschrieben am 06.05.17
Bewertung:

Auf der Insel "Isle of Weight" herrschte eine sehr familiäre Atmosphäre, was mir gefiel und auch der Verkehr war nicht so schlimm wie in Düsseldorf wo ich wohne. Anfangs der Reise hatte ich große Angst zwei Wochen ohne meine Eltern leben zu müssen. Es war auch was Neues mit den Flieger nur mit mein Bruder, der übrigens auch dabei war, zu fliegen. Man fühlte sich alleine gelassen, aber auch aufgeregt. Also ich war sehr glücklich über die Reise, denn ich konnte die letzten Monaten über nichts anderes denken. Ich wusste dass ich mich aus der Komfort Zone raus bewegen soll und mich anpassen sollte, sogar das machte Spaß. Als wir dann Anfingen mit dem Programm, denn uns EF gebastelt hat. War ich ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht, weil als erstes auf den Programm stand "Sandbürge bauen", was mir überhaupt nicht gefiel, weil es sehr kalt war, ok, eigentlich war das Wetter schuld. Die Mitreisenden sahen das genauso. Langsam fingen wir an Konversationen zuhaben, es war schön Leute neben sich zu haben und über Probleme sprechen zu können. Die nächsten drei Tage haben sehr Spaß gemacht nicht weil ich neue Freunde hatte auch, weil wir von unsere Insel"Isle of Weight" was gesehen haben. Engländer sind sehr glückliche Leute sie freuen sich, wenn man sie anspricht meistens muss damit rechnen dass der Engländer dich mit Sicherheit zum Lachen bringt. Die täglichen Programme, die wir gemacht haben, wurden mir persönlich zu Tag immer spaßiger. Zum Beispiel waren wir in einer Trampolinhalle oder wir haben auch London besichtigt. Insgesamt war die Reise ein neues Kapitel in meinem Leben. Ich hätte nie in zwei Wochen so viel erleben kann und unglaubliche Erfahrung gesammelt habe.

Malte+Michael+Schuller
Ef Sprachreisen: EF Sprachreisen (169 Wörter)
von Malte Michael Schuller - geschrieben am 30.04.17
Bewertung:

Hallo zusammen,

Ich bin jetzt 19 Jahre alt und im war vergangenen Sommer mit EF in Malta und EF ist nicht umsonst die größte Sprachorganisation der Welt :) neben der tollen Schule im Zentrum der Stadt bot EF zahlreiche Aktivitäten an: Von Jetskifahren über Konzerte von Steve Aoki bis hin zu Tagesreisen nach Sizilien. Ausschließlich für EF Schüler gab es einen eigenen Beach Club, wo man sich entweder auf Liegen entspannen konnte, drinnen PlayStation 4 oder Billard spielen konnte (Baden könnte man natürlich auch). Tolle Organisation von Aktivitäten und sehr durchdachter Unterrichtsplan! Der Unterricht wurde von kompetenten und sehr freundlichen Lehrern geleitet. in Gruppenarbeit (die uns viel Spaß bereitet hat) behandelten wir verschiedene Aufgabenbereiche: Grammatik, Vokabular, Aussprache, Hör- und Leseverstehen. So konnte ich mich auf spielerische Art und Weise in allen Bereichen der englischen Sprache verbessern. Diese Verbesserung wird jedem Schüler am Ende in einem Zertifikat bescheinigt.

Sehr zu empfehlen :)

http://www.ef.de/pg/sprachreisen

e.hn
EF St. Julian's Malta - sehr zu empfehlen! (210 Wörter)
von e.hn - geschrieben am 24.04.17
Bewertung:

Hallo ihr Lieben!

Vor ein paar Monaten bin ich mit EF für drei Wochen nach Malta gereist. Dort habe ich in einer Gastfamilie gelebt. Meine Gastmutter war sehr nett und fürsorglich. Ich konnte mit allen Problemen, Sorgen und Fragen zu ihr kommen. Die Qualität des Personals in der Schule und der Unterricht sind mir ebenfalls positiv in Erinnerung geblieben. Man findet sehr schnell neue Freunde aus aller Welt. Noch heute habe ich Kontakt mit einigen dort gewonnenen Freunden. Durch das permanente Englisch sprechen konnte ich meine Sprachkenntnisse über den Unterricht hinaus verbessern. Das Angebot der Ausflüge und Veranstaltungen ist sehr gut, sodass definitiv keine Langeweile entsteht. Ob Naturliebhaber, Sportskanone oder Partygänger - für jeden ist etwas dabei. Zudem ist die Lage der Schule einfach perfekt. In nur wenigen Minuten kann man das Meer sehen. Direkt gegenüber der Schule befindet sich ein Fitnessstudio, welches man mit EF zu einem günstigeren Preis benutzen kann. Ebenfalls gegenüber befindet sich ein Kino und neben der Schule ist ein Bowlingcenter. Gleich daneben gibt es ein Shoppingkomplex. Zahlreiche Clubs, Restaurants und Bars sind ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Schule vorzufinden.
Eine Reise mit EF ist definitiv zu empfehlen.

Liebe Grüße

Celine+S.
Ef Sprachreisen: EF CAPETOWN '17 (321 Wörter)
von Celine S. - geschrieben am 21.03.17, geändert am  08.09.17
Bewertung:

Wie bei vielen Abiturienten heißt es nach dem Abi: erstmal weit weg von Zuhause. & genau dass kann ich nur Jedem von euch empfehlen!
Mein Ziel war Kapstadt - ich wollte schon immer mal nach Afrika! Doch vorab gab es einige Bedenken a.G. von Sicherheit etc. Alle EF Mitarbeiter, schon in Deutschland waren sehr hilfsbereit und erzählten mir von ihren Erfahrungen in ähnlich gefährlichen Ländern und schnell waren die meisten Zweifel verschwunden.

Dann ging es also los: Auf nach Kapstadt! Ich hatte den Transfer ebenfalls über EF gebucht (solltet ihr auch machen) und so war die Ankunft entspannt und unproblematisch.

Gewohnt habe ich in der EF Residence, die wie eine Riesen große WG aufgebaut ist und wo das Zusammenleben einen Riesen Spaß gemacht hat. Ob Doppelzimmer oder 3er Zimmer ist eigentlich egal. Der Austausch mit den verschiedenen Nationen hat mir gut gefallen und es war sehr interessant mit verschiedenen Kulturen zusammenzuleben.

Die Schule war sehr modern, der Unterricht abwechslungsreich gestaltet, jedoch weniger Anspruchsvoll als beispielsweise ein Leistungskurs in der Oberstufe.

EF hat in Kapstadt besonders tolle Ausflüge angeboten, wie Sandboarding, Senil Snorkling und auch ein Roadtrip mit Whale Watching und einer Safari, die den Trip unvergesslich macht!

Ich hatte in Kapstadt 3 wunderbare Wochen, kann euch diese Organisation weiterempfehlen, jeden von EF, den ihr trefft, wird warmherzig und hilfsbereit sein!

*Allerdings bin ich mit der dazu angebotenen ERIKA Versicherung nicht zufrieden, da mir mein Smartphone auf offener Straße geklaut wurde und da ich keine Beweise dafür habe - wie auch? - übernimmt die Versicherung nicht einen Cent. Wofür braucht man dann solch eine Versicherung?
Informiert euch lieber über die Versicherungen, die ihr bereits habt, denn dort sind oft Handyschutz,Unfallschutz etc. enthalten.

Viel Spaß und genießt eure Zeit mit EF in vollen Zügen! :-)

crisseeeey
Meine Erfahrugen mit EF in Oxford (462 Wörter)
von - geschrieben am 09.03.17 (Sehr hilfreich, 4 Lesungen)
Bewertung:

Hey an alle reisebegeisterten und unternehmenslustigen Leute da draußen!

Ich möchte euch gerne über meinen Sprachaufenthalt mit EF Education First in Oxford/UK berichten. Die Entscheidung nach dem Abi für ein paar Wochen ins Ausland zu gehen hatte ich schon vor sehr langer Zeit getroffen. Im März 2016 fing ich an mich über verschiedene Organisationen zu informieren bis ich über einen Bekannten, der im Jahr 2014 mit EF für drei Monate in Oxford war, auf EF gekommen bin. Im Juli 2016 war es dann soweit - Abi in der Tasche und auf nach England für 4 Wochen. Da ich keinen Transport vom Flughafen zur Schule über EF gebucht hatte stand ich erstmal ziemlich alleine am Flughafen London Heathrow als ich Anfang Juli landete. Meine aller erste Reise alleine und dann direkt ins kalte Wasser geworfen und alleine von London nach Oxford finden - darüber hätte man sich vielleicht auch eher Gedanken machen können :/ Ein paar Nachfragen später und nach knapp zwei Stunden Wartezeit saß ich dann aber endlich im Bus auf dem Weg nach Oxford. Wenn ich nochmal mit EF verreisen sollte würde ich aber definitiv den Transport dazu buchen weil es doch schwieriger als gedacht ist sich alleine in einem anderen Land zurecht zu finden, auch wenn man die Sprache ganz gut kann. Beim ersten online Sprachtests wurde mein Englisch Niveau auf dem Level B2 eingestuft. Angekommen in Oxford fiel mir jedoch nach der ersten Stunde auf, dass ich doch eher ins C1 Niveau gehöre. Die Organisation habe ich als sehr gut empfunden da auf alle Wünsche und Änderungen bezüglich der Kurse direkt eingegangen wurde. So konnte ich die 4 Wochen im C1 Kurs verbringen, was meinem Sprachlevel sehr gut entsprach und wordurch ich mich auf ein C2 Niveau am Ende des Aufenthalts verbessern konnte. Auch die Lehrer habe ich als sehr kompetent wahrgenommen und da ich mich besonders für den britischen Akzent interessiere wurden auch da meine Wünsche berücksichtigt und mein Lehrer, vor allem auch Native Speaker, erklärte viel über die englischen Betonungen. Das alltägliche Englisch lernt man natürlich noch besser indem man mit Menscheb aus England spricht. Somit haben auch die fast täglichen Pub-Abende oder Club-Besuche erheblich zu meinem Sprachfortschritt beigetragen. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass die 4 Wochen mitunter eine der schönsten Zeiten in meinem Leben bis jetzt waren und ich einen Sprachaufenthalt nur empfehlen kann! Der Preis mag zunächst sehr hoch sein, aber wenn man sich überlegt, dass man dadurch seine Sprachkenntnisse wirklich dauerhaft verbessert sehe ich das als eine gute Investition in die Zukunft. Ich fliege übrigens in 2 Wochen wieder nach Oxford und besuche zwei Freundinnen die ich auch über EF kennengelernt habe :)

Tobias
Ef Sprachreisen: Sprachkurs mit EF im Ausland? - Jederzeit wieder. Sehr zu em ... (738 Wörter)
von Tobias - geschrieben am 26.01.17
Bewertung:

Hallo an alle Weltreisenden und Fremdsprachenbegeisterten,

Gerne möchte ich euch etwas zu meinem Sprachaufenthalt an der EF International Language School auf Malta, der Zeit vor der Abreise und wie ich im Nachhinein davon profitiert habe erzählen.

Um ehrlich zu sein hatte ich früher große Probleme mit dem Erlernen einer Fremdsprache. "Wie war das gleich nochmal mit der he/she/it-Regel?" "become heißt nicht bekommen?!?!". - dies traf so ziemlich auf mich zu. Mit privatem Nachhilfeunterricht für 25Euro/Stunde versuchte ich meine Noten in den Griff zu bekommen, was in gemäßigten Umfang auch umgesetzt werden konnte. Erst als ich eine Ausbildung begann und das erste Mal Bezug auf das internationale Marktgeschehen hatte, kam bei mir endlich, auch wenn etwas verspätet, das Interesse für Fremdsprachen auf. Ich erkundigte mich online über Sprachkurse in Kombination mit einem Aufenthalt im Ausland. Der Name "Education First (EF)" war einfach überall zu lesen, also erkundigte ich mich etwas genauer. Schnell stellte ich fest, dass EF auch in meiner Nähe ein Verkaufsbüro hatte, in welchem ich mich jederzeit beraten lassen konnte. Aufgrund des sehr persönlichen Kontaktest und kompetenter Beratung, habe ich mich für EF entschieden. Für mich hieß es also: Sprachaufenthalt für 6 Monate auf Malta (Intensivkurs).
Ich kann mich noch genau daran erinnern, als mich meine Eltern zum Flughafen brachten, ich plötzlich im Flieger saß, von EF am Flughafen abgeholt und von meiner Gastfamilie empfangen wurde (ich verbrachte 3 Monate in einer Gastfamilie und 3 Monate in einem EF Wohnheim mit internationalen Studenten). Ich genoss es sehr in einer fremden Kultur integriert zu sein um einfach interkulturelle Erfahrungen zu sammeln, was meiner Meinung nach heute ein absolutes Muss ist.
Gemeinsam mit mir starteten ca. 100 weitere Schüler aus sämtlichen Ecken dieser Welt (Japan, Argentinien, Ecuador, Mexiko, Frankreich, Schweiz, Algerien ...). Natürlich befanden sich an der Schule bereits hunderte weitere Sprachschüler. Unterrichtet wurde entweder nur am Vormittag oder Nachmittag, sodass ich genug Freizeit hatte um mich mit meinen Freunden vor Ort zu unterhalten. EF bietet eine große Vielfalt an Freizeitaktivitäten an, auch welche, die komplett kostenlos zur Verfügung standen. Aber nun zum akademischen.

Vor meiner Abreise absolvierte ich einen Online-Einstufungstest, sodass mich die Schule bereits vor meiner Ankunft einer Klasse zuteilen wollte, da die Klassen je nach Sprachniveau aufgeteilt sind. Jeder meiner Klassenkameraden befand sich also auf demselben Level wie ich. -> Eine Basis, worauf der Lehrer aufbauen konnte, was im Unterricht in Deutschland nie der Fall ist.
Mein Stundenplan bestand aus 32 Unterrichtseinheiten pro Woche. Neben meinen allgemeinsprachlichen Lektionen hatte ich noch einen Grammatikintensivkurs, Coversation-Class und Lektionen im Sprachlabor (Lernen mit iPads und Computern). Die interaktive und abwechslungsreiche Lernmethode von EF hat schnell Wirkung gezeigt und es dauerte nicht lange, "bis das Englisch einfach so aus mir herauskam". Selbst in meinen Träumen sprach ich schon auf Englisch. Einfach toll, wie ein Aufenthalt im Ausland einen derartig beeinflussen kann.
Regelmäßig fanden sogenannte Progress-Tests statt, um zu prüfen, ob man dazu bereit ist, in das nächst höhere Sprachlevel zu wechseln. Am Ende meines Kurses legte ich einen Abschlusstest ab, welcher daran darüber aussagte, auf welchem Sprachniveau ich mich befinde. Das Resultat lautete: C2! Das höchst erzielbare Sprachniveau. Allerdings muss gesagt sein, dass ein Aufenthalt im Ausland allein nicht dazu geführt hat. Es gehört auch eine Menge an Eigenleistung und Motivation dazu, allerdings kommt diese spätestens wenn man sich im Ausland befindet und rund um die Uhr die fremde Sprache spricht.

Zuletzt würde ich noch gerne eines loswerden. Was mich mit großem Abstand wohl am meisten beeinflusst hat, war die große Vielfalt an Menschen aus aller Welt. Ich durfte nicht nur der Kultur meines Gastlandes näher kommen, sondern auch den Kulturen meiner neuen Freunde.
Auch wenn mein Aufenthalt auf Malta mit EF bereits ein paar Monate zurückliegt, stehe ich nach wie vor in täglichem/wöchentlichen Kontakt mit meinen internationalen Freunden. Ich hatte auch bereits die Möglichkeit Freunde in der Schweiz und in Südamerika zu besuchen.
Mit sehr großer Sicherheit werde ich nochmals gemeinsam mit EF verreisen! Meine "Bucket List" steckt noch voller Abenteuer!

Viele Grüße an euch und viel Spaß mit EF!

Moritz+Bittner
Meine Sprachreise mit EF (163 Wörter)
von Moritz Bittner - geschrieben am 03.01.17
Bewertung:

Hallo,
ich habe in den Sommerferien 2016 eine Sprachreise mit EF nach Malta gemacht. Ich habe viele Anbiter verglichen, jedoch kam für mich nur EF infrage, da dort das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut ist und alles gebucht wird (Flug, ggf. Hotel). Es gab viele Aktivitäten auf Malta. Die angebotenen Packs hatten für jeden das Richtige dabei! Der Ausflug nach Comino hat mir am besten gefallen. Ich kann die Reise mit EF nach Malta nur jedem weiter empfehlen! Die Anreise war unkompliziert und der gemeinsame Flug war angenehm, die Gastfamilie war total freundlich und nett. Die Kursleiter waren immer hilfsbereit falls man etwas nicht wusste oder Hilfe benötigte. EF kümmert sich auch nach der Sprachreise um seine Kunden. Dies zeigt, dass EF die Kunden schätzt und nicht verlieren möchte.
Allem in Allem kann ich EF nur weiter empfehlen!
Ich hoffe die Rezision hilft einigen bei der Entscheidung!
LG Moritz und viel Spaß beim Reisen!

Niklas
Ef Sprachreisen: Knapp ein halbes Jahr bei EF New York (768 Wörter)
von Niklas - geschrieben am 22.12.16
Bewertung:

Schwierige Entscheidungen standen bevor. Entscheide ich mich fuer einen Auslandsaufenthalt oder beginne ich direkt nach dem Abitur ein Studium? Sollte ich mich fuer einen Auslandsaufenthalt entscheiden, wo wird es dann hingehen und mit welcher Organisation?

Letzlich habe ich mich fuer Education First (`EF`) entschieden und einen fuenfeinhalbmonatigen Aufenthalt an einer internationalen Sprachschule im amerikanischen Bundesstaat New York, unweit von New York City. Meine Beweggruende waren damals zum Einen die Reize der `Stadt der Staedte`, New York City, zum Anderen die Moeglichkeit an einer der renommiertesten Sprachschulen von EF mit sowohl interessanten als auch gleichgesinnten jungen Menschen aus aller Welt eine unvergessliche Zeit zu verbringen.

Ich habe mich bewusst fuer einen Auslandsaufenthalt mit EF in den Vereinigten Staaten von Amerika entschieden, da es mein erstes Mal ist, dass ich fuer einen laengeren Zeitraum von zu Hause weg bin und es bei EF so gut wie gewaehrleistet ist, ohne Heimweh durch die Zeit zu kommen, da man sich garantiert gut aufgehoben fuehlt.Herausheben kann ich anfaenglich die sehr gute und professionelle Beratung durch das EF-Buero in Duesseldorf, das einen nicht nur passend auf die Reise vorbereitet hat, sondern auch waehrend meiner Zeit hier in New York mit Rat und Tat zur Seite stand. Desweiteren war es sicherlich von Vorteil vor Ort bei Problemen etc. einen festen Ansprechpartner zur Seite gestellt zu bekommen, welchen man einen `Mentor` nennt.

Fuer mich ist es das zweite Mal in New York gewesen. Bereits im Jahre 2006 im zarten Alter von 8 Jahren verbrachte ich mit meiner Familie eine Woche in den Osterferien im `Big Apple`. Da ich praegende und aufregende Erinnerungen mit nach Hause mitnahm, war es fuer mich ein Leichtes mich fuer den Auslandsaufenthalt in New York zu entscheiden. Die Naehe zur City und zu Attraktionen wie der Times Square, Ground Zero oder dem Empire State Building, welche man innerhalb weniger als einer Stunde von der Train Station in Tarrytown, dem Ort der EF-Schule, erreichen kann, leistete einiges an Ueberzeugung. Fuer mich war der Gedanke des Zusammenspiels zwischen Sprachschule und Stadterkundung sehr reizend.

Mein 22 - monatiges Schulprogramm bestand groesstenteils aus dem sogenannten `Intensivkurs`, einem Englischkurs, den man 11 mal in der Woche hatte mit einem festen Lehrer. In diesem Kurs bekam man fuer jedes neue Sprachlevel, dass amn erreicht hat jeweils ein neues `Workbook` mit Uebungen, die von Level zu Level divergierten und schwieriger wurden. Anhand des vor dem Aufenthalt und des am ersten Tag abgelegten Einstufungstests konnten die Lehrer feststellen inwiefern man bereits der englischen Sprache maechtig war. Es wurde unterteilt in 18 verschiedene Sprachlevel, von A1.1, dem niedrigsten Level, bis zu C2.3, dem hoechsten Level. Ich wurde eingeteilt in C1.2, was nahezu mit meiner Selbsteinschaetzung uerbereinstimmte. Ich sollte mich jedoch waehrend meiner Zeit hier immer weiter, von Level zu Level, hocharbeiten.

Durch `Progress-Tests`, welche alle drei Wochen stattfanden, konnten die Lehrer den Lernstand eines jeden Schuelers feststellen und entscheiden, ob es Sinn macht, den Schueler ein Level hoeher zu setzen oder im selben Level fuer drei weitere Wochen zu lassen. Der besagte Test bestand immer jeweils aus einem schriftlichen und einem Computer-Teil, auf den man von seinem Klassenlehrer Tag fuer Tag durch Uebungen im `Work` - als auch im `Grammar` - Book vorbereitet wurde, sodass man dem Test nie negativ entgegensehen musste.

An dieser Stelle ist es mir ein Anliegen die `Qualitaet` der Lehrer herauszustellen, die sehr erfahren waren in dem was sie taten und einem den Lernstoff immer verstaendlich vermitteln konnten. Einige Lehrer stellten sich auch abseits des Unterrichts fuer Fragen zur Verfuegung und waren immer offen, was ich sehr geschaetzt habe. Desweiteren belegte ich den `TOEFL-Preparation` - Test, einen Kurs, der einen auf den TOEFL-Test (Test of English as a Foreign Language) vorbereiten sollte und taeglich mit einer Stunde unterrichtet wurde. Ich habe mich fuer diese Art von Test bereits im Hinblick auf mein anstehendes Studium entschieden.

Nun komme ich zum Campus - Leben. Der Campus von EF New York ist einer der groessten von EF weltweit, demnach war man umgeben von einer Vielzahl junger Leute. Angefangen bei meinem Zimmerkollegen aus Algerien fiel es mir von Beginn an leicht, Freunde zu finden. Da alle mit derselben Absicht hergekommen sind, war dies ein Leichtes. Ob ein gemeinsames Mittagessen in der Cafeteria, eine ganz normale Unterrichtsstunde oder eine Fahrt nach Ellis Island zur Freiheitsstatue - es gab immer Moeglichkeiten Kontakte zu knuepfen.

Ich kann jedem empfehlen, an der EF International School in Tarrytown, New York, einen Auslandsaufenthalt zu beginnen, da man wichtige Erfahrungen macht, nach dem Trip Freunde in aller Welt hat und der englischen Sprache weitaus maechtiger ist.

Antonius+G.
Vancouver, Kanada mit EF Sprachreisen! (705 Wörter)
von Antonius G. - geschrieben am 11.12.16
Bewertung:

Hallöle erstmal, ich bin der Toni, 19 Jahre alt und hatte mir schon lange bevor ich mein Abitur gemacht habe vorgenommen, danach erstmal ein Gap Year bzw. ein Auslandsjahr einzulegen.
Auf meiner Recherche bin ich dann auf den Anbieter EF Sprachreisen gestossen, welcher auf mich von Anfang an einen kompetenten Eindruck machte. Man kann sich auf der Website schön die verschiedenen Destinationen anschauen und dann nach belieben bzw. je nach dem ob und was für einen Abschluss man ablegen will, seine Wunschdestination aussuchen. Kostenvoranschläge werden einem auf Anfrage kostenlos unterbreitet, das ist bei so einem Preis allerdings auch mehr als gerechtfertigt.
Man kriegt bei den Kostenvoranschlägen auch schon einen persönlichen Ansprechpartner zugeteilt, der alle möglichen Fragen beantwortet und sich im generellen um einen kümmert.
Hat man dann einen Sprachkurs gebucht, ist zunächst eine Anzahlung fällig, der restliche betrag erst 4 Wochen vor abreise (hängt auch damit zusammen zu welchem Zeitpunkt man bucht).

Sobald der ganze Papierkram erledigt ist, kann man sich dann auf sein bevorstehendes Abenteuer freuen!

Man kriegt Vorbereitung Materialen zugeschickt, mit denen kann man sich dann schon ganz gut auf das was kommt einstimmen!
Auch bekommt man seinen eigenen Online Zugang zum Portal myEF freigeschaltet, wo man schon die mitreisenden aus allen anderen Ländern kennenlernen kann, sehr nettes Feature!
(Funktioniert sehr ähnlich wie Facebook)
Auf Facebook selbst wird man natürlich auch noch in die entsprechenden Gruppen eingeladen, wo man dann die mitreisenden aus dem eigenen Land kennenlernt.
Als nächstes wird dann ein Vorbereitungstreffen abgehalten, da bekommt man dann ein paar Wochen vor Abflug noch einmal alle wichtigen Information mitgeteilt (ggf auch für Eltern interessant) und bekommt eine Ahnung wie denn alles so genau von statten laufen wird, wenn man angekommen ist.

Am letzten Abend zuhause ist man dann natürlich total aufgeregt, man denkt man hätte die wichtigsten Sachen nicht eingepackt, all so etwas. 😁

Und dann geht es aber auch schon auf: auf in den Flieger, ein paar Stunden fliegen und wenn man wieder landet und total müde ist, sich eigentlich nur ins Kettchen legen will, geht am Flughafen gerade die Sonne auf. 😄
Man macht erste Bekanntschaften mit dem Jetlag und den anderen Schülern, die zusammen mit einem gelandet sind.

Man wird in seine Hostfamily oder Residenz gefahren (je nach dem was man gebucht hat) und kann erstmal seine Sachen auspacken und ankommen, die Stand anschauen, Freundschaften schliessen😊.
Ps.: eine eigene Wohnung bei Air bnb zu mieten ist auch möglich, sofern man volljährig ist (Geheimtipp), das bringt einen ich mal näher an die Sprache, Kultur und die Einheimischen, wobei man trotzdem mehr Privatsphäre hat & es muss nichtmal viel teurer sein als eine Hostfamily!

Am ersten Schultag gibt es dann natürlich zunächst einmal viel Organisationskram, Pass mitbringen etc etc.

Dann beginnt auch schon der Spass!🎉
Man bekommt eine kostenlose Stadtführung, einen geschenkten Rucksack mit Süßigkeiten und vielerlei Kleinigkeiten, man bekommt seinen Stundenplan und kann sich für seine SPIN classes (SPecial INterest) einschreiben. Zb. creative writing, drama, so etwas..

Der alltags Unterricht besteht aus zwei Stunden (80 min) General English Lessons und dann meistens noch einem SPIN fach. Man bekommt ca alle 6 Wochen einen neuen Teacher, was für Abwechslung sorgt. Auch alle 6 Wochen muss man einen Hochstufungstest ablegen, welcher einem zeigt ob man in sein nächstes Sprachlevel aufsteigt oder ob man noch einmal das bestehende wiederholen sollte (was selten der fall ist).

Als Resümee lässt sich sagen, das ich eine gute Erbauung mit Ef gemacht habe, Vancouver ist eine schöne Stadt und ich kann einen Auslandaufenthalt nur jedem empfehlen, der sich vielleicht nicht direkt ins Berufsleben / Studium stürzen will, gerade auch wenn man sich noch nicht zu 100 % sicher ist, was man denn genau machen möchte 😊.

Falls ihr irgendwelche Fragen zu meinen Erfahrungen, EF als Organisation oder Vancouver im allgemeinen habt, könnt ihr mich gerne unter

❓‼️ Auslandstipps@gmail.com erreichen! ❓‼️

Sprachsch%FCler11
Ef Sprachreisen: Examensvorbereitungskurs in Cambridge (298 Wörter)
von Sprachschüler11 - geschrieben am 29.11.16
Bewertung:

Von September bis November 2016 habe ich an einem Sprachkurs im EF Language Center Cambridge, England, teilgenommen. Im Allgemeinen kann ich auf eine spannende, lehrreiche Zeit zurückblicken und war zufrieden mit der Organisation EF.

Großes Plus ist dabei die Größe und Erfahrung des Unternehmens und die damit verbundenen Möglichkeiten.
So ist die Schule in Cambridge beispielsweise sehr modern, bietet viele verschiedene Kurse sowie Freizeitaktivitäten und Klubs zum Auswählen an.
Auch wenn einige Kurse wenig lehrreich waren (gerade für C1/C2 Level Studenten) vermittelt der Sprachkurs doch ein gutes allgemeines Sprachgefühl und gerade im Hinblick auf ein direkt dort auch ablegbares Sprachexamen wertvolle Vorbereitung.
10 Wochen waren für mich persönlich eine passende Zeitspanne, um das wundervolle Cambridge kennenzulernen und mein Englisch auf ein höheres Level zu heben - für längere Zeit bietet der EF Sprachkurs dann aber doch zu wenig spannende und hilfreiche Inhalte.

Die Unterkunft in einer Gastfamilie bietet eine relativ flexible, kostengünstigere Alternative zum Studentenwohnheim, in dem man einen guten Einblick in das englische Leben gewinnen kann. Allerdings muss man oft auch deutliche Abstriche in puncto Essen und Entfernung zur Schule machen. Bei einem unvorhergesehenen Gastfamilienwechsel hat EF alles schnell und professionell organisiert (u.a. wurde das Transfertaxi gezahlt).
Auch sonst kann man an der Organisation nichts bemängeln, sowohl im deutschen als auch im englischen Büro, allseits netter und hilfsbereiter Service.

Insgesamt sind die Erwachsenen-Sprachkurse also aus meiner Sicht durchaus zu empfehlen, vor allem aufgrund des guten Service seitens EF und natürlich der generellen Erfahrung eines Auslandaufenthaltes.
Dass man diesen und das Lernen der englische Sprache auf anderem Wege sicher auch deutlich günstiger haben kann, bleibt dabei eine andere Frage.

Danielle
EF New York (178 Wörter)
von Danielle - geschrieben am 21.11.16
Bewertung:

Ich war im Juli / August für 4 Wochen in Tarrytown, New York und habe dort mit EF eine Sprachreise gemacht. Ich habe dort auf dem Campus gewohnt und am Hauptkurs teilgenommen.

Die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, werde ich nie vergessen. Der Campus ist wunderschön und liegt direkt am Hudson River. Tarrytown ist eine sehr gemütliche Kleinstadt, man kann Manhattan aber sehr schnell und einfach mit dem Zug erreichen. Auch das Essen in der Cafeteria war sehr lecker und es gab immer eine große Auswahl. Außerdem waren Getränke inklusive. Der Campus ist sehr sicher, da Abends / Nachts Security vorhanden ist.

Der Unterricht war immer sehr gut strukturiert und hilfreich. Meine Lehrer waren sehr kompetent. Am meisten haben mir die SPIN Kurse gefallen.

Ich habe dort so schnell neue Freunde gefunden aus aller Welt! Jeder ist total offen und man erlebt zusammen eine wirklich schöne Zeit!

Eine Sprachreise mit EF lohnt sich auf alle Fälle, vor allem New York ist eine gute Wahl!

Lion
Ef Sprachreisen: EF Schülersprachreise (177 Wörter)
von Lion - geschrieben am 28.10.16
Bewertung:

Ich bin mit EF für (leider nur) 2 Wochen nach St.Juliens, Malta gefahren, und muss sagen dass es eine fantastische Reise war. Die Lehrer und das Personal waren absolut kompetent und freundlich, die Schule zum Glück gut klimatisiert und vor allem das Freizeitangebot hat mich zum Fan gemacht. Ob am Beachclub in der Sonne liegen, mit EF die Inseln besuchen, oder die Insel auf eigene Faust zu erforschen, bei allem wurde geholfen. Auch die Beratung vor der Reise und das Angebot an Destinationen war hervorragend. Ich würde wirklich gerne noch einmal fahren, aber unbedingt länger, da man sehr schnell viele Freundschaften aufbaut, diese nach lediglich 2 Wochen aber nicht längerfristig sind. Inzwischen vermisse ich meine Gastfamilie doch ziemlich, denn diese bestand aus einer Mutter mit ihrem Sohn, und ansonsten vielen Gastbrüdern. Die Mutter lebte davon Gastschüler aufzunehmen, war daher sehr viel zuhause und immer bereit zu helfen, hat auch sehr gerne und gut für uns gekocht. Ich habe auch von anderen nur Gutes gehört. Alles in allem absolut empfehlenswert

Emily
EF Sprachreisen /Gap-Year/ Los Angeles (419 Wörter)
von Emily - geschrieben am 27.10.16
Bewertung:

Hallo mein Name ist Emily,
ich bin zurzeit für 6 Monate mit EF in Los Angeles und besuche den Intensivsprachkurs mit Examensvorbereitung auf den TOEFL. Viele meiner Freunde hatten schon lange den Wunsch ins Ausland zugehen, bei mir hingegen stand das nie wirklich zur Auswahl, da ich sehr ungern ohne meine Familie verreise. Nachdem mich dann aber eine Freundin mit auf ein EF Infoabend in Berlin mitgenommen hat, war ich einfach nur begeistert und wollte unbedingt mit EF ins Ausland. Jetzt blieb nur noch die Frage, an welchen Ort soll ich gehen, es ist echt beeindruckend wieviele Kursorte EF über die ganze Welt verteilt hat. Nach dem ich mich dann mit ehemaligen Schülern aus den verschiedensten Kursorten unterhalten hatte, war für mich klar ich will nach Los Angeles und so war die Reise schnell gebucht. Das Problem mit Heimweh war schnell vergessen, da EF mich von Anfang an begleitet hat, mir bei jeder Frage geholfen hat und ich mich von direkt sicher gefühlt habe. Nun zur EF Schule in Los Angeles selbst, ich bin sehr zufrieden mit der Schule. Die Schule ist sehr modern, groß und liegt nur ein paar Gehminuten entfernt vom schönen Strand. Außerdem befindet sich alles was das Herz begehrt um die Schule herum, von Restaurant über den Strand bis hin zur Shoppingmall. Auch mit dem Unterricht bin ich sehr zufrieden, ich lerne in kurzer Zeit sehr viel und der Unterricht wird auf die einzelnen lernten abgepasst, sodass für jeden die richtige Methode zum Lernen dabei ist. Was ich außerdem sehr gut an dem Schulsystem finde ist, dass man nach einem Einstufungstest den man bereits Zuhause machen konnte noch einmal komplett auf alle Fähigkeiten getestet wird, um dann in das richtige Kurslevel eingeteilt wird. Ein anderes Thema ist die Unterkunft, ich habe mich für eine Gastfamilie entschieden, um jemanden zu haben an den ich mich wenden kann, falls ich irgendwelche Fragen zu alltäglichen Sachen habe und nun bin ich sehr froh diese Entscheidung getroffen zu haben. Meine Gastfamilie ist sehr nett und kümmert sich rührend um mich.
Ich bin sehr froh mich für EF entschieden zu haben und würde es auch immer wieder tun.

Falls ihr irgendwelche Frage habt über EF allgemein oder über spezielle Sachen meldet euch gerne bei mir unter emily.beinhorn@hvf-bs.net

Falls ihr Informationen haben wollt, was EF noch so anbietet klickt auch gerne mal auf www.ef.de/pg/sprachreisen

Anna
Ef Sprachreisen: Tolle Erfahrung (197 Wörter)
von Anna - geschrieben am 27.10.16
Bewertung:

An meinem ersten Tag in der Sprachchule in Nizza wurden wir von einem fröhlichen Animateur begrüßt, der uns in der Schule und auch bei EF willkommen hieß. Ich habe auch gleich meine belgischen und tschechischen Freunde kennngelernt, zu denen ich teilweise jetzt immernoch Kontak habe.Eine davon war auch meine Mitbewohnerin bei meiner Gastfamilie. Die bestand aus einer alleinerziehenden Mutter und ihrem Sohn, beide sehr nett und wohnten 10 Minuten vom Strand entfernt. Mein Schulweg führte mich jeden Morgen etweder mit dem Bus oder auch dem Fahrrad an der Strandpromenade entlang, denn auch die Schule war ganz nah am Strand. Die Lehrer dort haben sich sehr bemüht den Unterricht interessant zu gestalten.
Ich mochte auch die Freizeitprogramme die aneboten wuren. Oft durchgeführt vo besagten motivierten Animateur. Er kannte sich gut genug aus um einig Führungen, wie in Antibes selbst durchzuführen. Manchmal saß er auch am Eingangsbereich wo er mt anderen alle Fragen die ich so hatte beantwortet hat.
Die Aktivitäten sind aber echt empfehlenswert. Wir haben ein Picknick am Strand, eine KArakeabend und auch Bartours gemacht, wo mannochmal andere Leute kennengelernt hat.
Ich hatte eine tolle Zeit!

Lara
Meine Sprachreise nach Torquay (342 Wörter)
von Lara - geschrieben am 22.10.16
Bewertung:

Ich war diesen Sommer für zwei Wochen in Torquay, im Südwesten Englands. Die Vorbereitung auf meine Reise war sehr gut und ich konnte jederzeit anrufen wenn ich Fragen hatte und beim Infomeeting wurden mir auch nochmal wichtige Tipps und Informationen gegeben. Somit fühlte ich mich sehr gut vorbereitet und konnte es gar nicht mehr abwarten.
Zum Beginn meiner Reise flog ich mit 2 weiteren Schülern und meinem Kursleader nach London. Eigentlich fliegt man erst ab 10 Leuten mit einem Betreuer, jedoch kam unser Kursleader auch aus der Nähe von Berlin und somit flogen wir gemeinsam.
Nach der nachfolgenden 6h Bustour nach Torquay hatten wir eine Willkommensparty, bei der wir Spiele in länderinternen Gruppen gespielt haben und bekamen Pizza. Anschließend wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt.
Am ersten Schultag dann, hatten wir eine kleine Spiel- und Kennenlernrunde in unseren Klassen und dann wurde uns auch schon alles erklärt. Die Klassen mit den unterschiedlichen Niveaus finde ich sehr gut, da somit jeder etwas lernt. Ich war im internationalen Kurs und lernte somit mit Schülern aus vielen Ländern. Der Wechsel zwischen Schule am Vormittag und Freizeit am Nachmittag und andersherum fand ich auch sehr gut. Ich hatte das Fun Pack gebucht und hatte somit sehr coole Aktivitäten. Auch die Leute ohne Fun Pack hatten tolle Sachen.
Das Zertifikat am Ende der Reise ist auch sehr gut. Was will man denn mehr, außer Spaß, man lernt etwas und dann noch ein Zertifikat, welches man seinem Lebenslauf anhängen kann.
Unsere Gastfamilie war auch sehr nett. Wir hatten zwar jeden Abend Fastfood, aber die Hügel in Torquay und das Beeilen um den Bus zu kriegen, hat das fettige Essen sogar kompensiert. Zudem darf man nicht vergessen zu erwähnen, dass das Essen in der Schulkantine auch hervorragend war ;).
EF Sprachreisen kosten vielleicht ein bisschen mehr, jedoch sind sie auch ihren Preis vollkommen Wert! Ich habe neue Leute kennen gelernt, Spaß gehabt, gelernt und viele neue Erfahrungen gesammelt. Ein super Erlebnis.

Evelyn
Ef Sprachreisen: EF Sprachkurs in Madrid (522 Wörter)
von Evelyn - geschrieben am 28.09.16
Bewertung:

Hallo, ich bin Evelyn und 20 Jahre alt.
Ich bin von EF aus vom 14.08.2016-27.08.2016 in Madrid gewesen, um einen zweiwöchigen Sprachkurs zu absolvieren. Da ich Urlaub und Bildung verbinden wollte, schien mir das als eine perfekte Gelegenheit. Aus diesem Grund habe ich mich für die Kursart "Sommerkurs" entschieden, da man so außerhalb des Unterrichts genügend Freizeit hat, um Dinge zu unternehmen. Insgesamt muss ich sagen, dass es mir wirklich super gefallen hat! Ich habe in der Residenz gewohnt, welche super organisiert war. Es war auch immer jemand an der Rezeption, den man bei Anliegen irgendeiner Art ansprechen konnte.
Als ich in Madrid angekommen bin, wurde ich direkt von meinem Transfer (diesen habe ich dazugebucht) abgeholt und in die Residenz gebracht. Dort hat mich eine EF-Mitarbeiterin empfangen (diese wohnt ebenfalls in der Residenz und hilft uns stets bei Fragen/Problemen). Diese hat mir die Residenz gezeigt und mir wichtige Informationen für meinen Aufenthalt dort gegeben. Was ich auch super fand, ist, dass sie mit allen neuen Schülern an unserem ersten Tag gemeinsam in die Schule gegangen ist. So konnte man sich super schnell zurechtfinden! Die Schule ist zu Fuß sehr gut zu erreichen, der Weg ist sehr einfach und es dauert circa 10-15 Minuten (je nach Schnelligkeit) bis man dort ist. Sowohl die Schule, als auch die Residenz sind beide sehr nah an Metrostationen gelegen, sodass man super an das öffentliche Verkehrsnetz gebunden ist.
In der Schule angekommen, wurden wir sehr freundlich von der Schulleitung und den Lehrern begrüßt. Nach der Begrüßung und der Aushändigung des Lernmaterials und der Schülerausweise wurden wir in ein Café eingeladen, um ein typisch spanisches Frühstück zu uns zu nehmen. Am Nachmittag hatten wir dann noch eine "Welcome-Tour" mit unserem Activity-Leiter durch die Stadt. Hierbei konnte ich einiges über die Stadt erfahren und mich nochmal besser zurechtfinden.
Der Unterricht in der Schule war im Allgemeinen sehr gut. Sowohl die Lehrkräfte, als auch das Lehrmaterial von EF finde ich sehr gut. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass man so herzlich und persönlich behandelt wird. Jeder konnte meinen Namen und bei Angelegenheiten irgendeiner Art wurde einem stets weitergeholfen.
Der Unterricht war lehrreich. Je nach Unterrichtseinheit lag der Fokus auf Sprache, Grammatik, Vokabular oder Landeskunde. Insgesamt konnte ich in allen Teilbereichen etwas dazulernen.
Was die Aktivitäten betrifft, ist man von der Schule aus ebenfalls gut bedient. Es werden jede Woche Aktivitäten zu fairen Preisen angeboten, für die man sich sowohl online auf "MyEf" oder auch in der Schule anmelden kann. Einmal war ich zum Beispiel auf einer Aussichtsplattform zusammen mit anderen EF-Schülern und das war eine wirklich tolle Erfahrung!
Dadurch, dass ich in einem Dreibettzimmer war, habe ich auch schon vor meinen ersten Unterrichtsstunden schnell Kontakte knüpfen können. Ich habe neue Leute aus aller Welt kennengelernt und eine super lustige Zeit mit ihnen verbracht.
Insgesamt hat sich diese Reise für mich mehr als nur gelohnt! Ich fand es wirklich mehr als nur perfekt und empfehlenswert!

Malte+Schuller
EF Sprachreisen (240 Wörter)
von Malte Schuller - geschrieben am 02.09.16
Bewertung:

Hallo, Ich bin 18 Jahre alt und habe im vergangenen Juli eine Sprachreise mit EF nach Malta gemacht. Ich lebte für vier Wochen in einer Gastfamilie.

Bereits als ich angekommen bin, war ich froh die EF Flagge eines Busfahrers zu sehen, der mich und weitere Schüler aus dem gleichen Flieger zu den jeweiligen Unterkünften gefahren hat. Die Organisation klappte bei dem Heimweg ebenfalls sehr gut (nur, dass ich 10 Minuten warten musste, da der Bus im Stau stand).

Der Unterricht wurde von kompetenten und sehr freundlichen Lehrern geleitet. in Gruppenarbeit (die uns viel Spaß bereitet hat) behandelten wir verschiedene Aufgabenbereiche: Grammatik, Vokabular, Aussprache, Hör- und Leseverstehen. So konnte ich mich auf spielerische Art und Weise in allen Bereichen der englischen Sprache verbessern. Diese Verbesserung wird jedem Schüler am Ende in einem Zertifikat bescheinigt.

Außerdem gab es nur für EF Schüler einen eigenen Beach Club, wo man sich entweder auf Liegen entspannen konnte, drinnen PlayStation 4 oder Billard spielte oder die nächsten Aktivitäten mit dem EF Staff plante (hier gab es eine riesige Auswahl: Von Jetskifahren über eine Reise in die blaue Lagune bis hin zu Konzerten). Nebenbei wurde mit den Jugendlichen aus dem Ausland auch durchgehend Englisch gesprochen, was besonders meiner Aussprache und dem Wortschatz zu Gute kam!

Zusätzlich hatten wir dank der Identification-Card von EF in mehreren Restaurants und Imbissen Preisnachlässe erhalten.

Lilia
Ef Sprachreisen: EF Schülersprachreise Costa Rica (193 Wörter)
von Lilia - geschrieben am 24.08.16
Bewertung:

Hey ihr Lieben,

Dieses Jahr wollte ich mein Spanisch vor Beginn meiner Ausbildung ein wenig aufbessern und habe mich für EF und zwei Wochen Costa Rica entschieden. Meine vielen Fragen wurden im Vorfeld immer freundlich beantwortet und das Treffen vorher war auch sehr hilfreich.
Als ich abends am Flughafen in Costa Rica ankam, wartete schon ein Fahrer auf mich und brachte mich zu meiner Gastfamilie. Meine Gastmutter konnte richtig gut kochen!
Das Schulgelände ist total cool. Da gibts nen POOL! Die Schule selber ist 10 Minuten zu Fuß vom Strand entfernt, es gibt immer was zu gucken oder zu machen da. Der Ort ist wunderschön und Langeweile gibts nicht, vorallem, weil EF auch selber jede Menge Aktivitäten anbietet.
An einem Wochenende fuhren wir nach Monteverde, was absolut sehenswert ist!

Ich würde jederzeit wieder mit EF reisen. Zuhause und vor Ort wird man immer betreut und bekommt ein gutes Gefühl der Sicherheit, was ich für sehr wichtig halte, wenn man am anderen Ende der Welt ist!


Wenn sich jemand jetzt selber informieren will: www.ef.de/pg/sprachreisen

Gizem+D.
EF Sprachreise Málaga, Spanien (384 Wörter)
von Gizem D. - geschrieben am 09.05.16
Bewertung:

EF Sprachreise Bericht
Ich habe im Frühling 2016 über EF eine Sprachreise nach Málaga, Spanien unternommen. Mein Ziel war es, mein Spanisch zu verbessern. Der Unterricht war qualitativ sehr gut. Es wurde nicht nur auf die Theorie, sondern auch auf die Praxis wertgelegt. Die Lehrer waren alle sehr nett und kompetent. Durch die Aufteilung der Schüler/innen in verschiede Sprachlevels und durch die relativ kleinen Kurse mit ca. 15 Leuten ist das Verhältnis zu den Lehrern sehr persönlich, man lernt schnell und intensiv. Auch wenn man sich anfangs ein wenig überrumpelt fühlt, weil von Seiten der Lehrer und der EF Mitarbeiter nur spanisch mit dir gesprochen wird, gewöhnt man sich doch sehr schnell daran und merkt, dass man immer mehr versteht und sich so langsam auf spanisch verständigen kann. Trotz meines eigentlichen Zieles "nur" mein spanisch zu verbessern, war Málaga viel mehr als nur "lernen". Meine Klassenkameraden und Zimmergenossen waren alle sehr freundlich. Mit einigen von ihnen habe ich immer noch Kontakt und kann sie zu meinen Freunden zählen. Auch unser beauftragter "Aufpasser", der Leiter der Residenz (unserer Unterkunft die sich über dem Schulgebäude befindet) hat sich sehr gut um uns gekümmert. Er war immer da wenn wir jegliche Probleme hatten oder einer von uns Krank war. Ich habe mich dort sehr schnell sehr wohl gefühlt. Dank des vollen Programms mit verschiedensten Aktivitäten gab es keinen einzigen langweiligen Tag, sodass ich jeden Tag meiner 2 Wochen gut ausnutzen und genießen konnte, auch wenn es dann manchmal nur noch dazu kam, am Strand zu liegen und das schöne Wetter zu genießen, was sich in Málaga super anbietet, da man fast immer Sonne und angenehme Temperaturen hat. Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Sprachreise mit EF eine sehr schöne Reise war, in der ich mein Spanisch verbessert habe, neue und tolle Leute kennengelernt habe und neue Orte entdeckt habe. Durch die Reise bin ich selbständiger geworden und habe viele Erfahrungen gesammelt, da es die erste Reise war, die ich alleine unternommen habe. Ich werde nach meinem Abitur einen längere Sprachreise mit EF nach Madrid oder Barcelona unternehmen und freue mich schon sehr darauf. EF-> http://www.ef.de/pg/sprachreisen/

Liv+H
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Liv H - geschrieben am 19.04.16
Bewertung:

Ich war für 3 Wochen in London mit EF und es hätte nicht besser werden können! Jegliche Erwartungen wurden übertroffen.
Während meines Aufenthaltes war ich in einer Gastfamilie. Diese hat sich um mich so liebevoll gekümmert und war sehr hilfbereit. Ich habe mich sofort wohl gefühlt.
Der Unterricht war strukturiert und man hat etwas gelernt, wobei gleichzeitig der Spaßfaktor eine wichtige Rolle spielte. Die vielen Exkursionen haben einem das Land und Kultur näher gebracht.
Durch die vielen Fotos, Erinnerungen & weltweite Freunde werde ich diese Reise nicht so schnell vergessen! 
Es war fantastisch und somit kann ich es auch nur weiterempfehlen.

Regina+XO
Mit EF nach Georgia, Atlanta (172 Wörter)
von Regina XO - geschrieben am 08.03.16
Bewertung:

Hey alle mit einander,

Auch ich hatte eine super Zeit mit EF.
Ich war naemlich in Atlanta also eher im Sueden von Amerika, weil ich meine Familie besuchen wollte.
Und da diese sehr beschaeftigt sind, habe ich mich dazu entschlossen, meinen Aufenthalt anders zu gestalten!

Mit EF Atlanta habe ich eine tolle Erfahrung gemacht, nicht nur wegen dem tollen Wetter, ich habe naemlich auch eine menge gelernt plus die Schule befindet sich auf einem Campus, also nochmal doppelter Spass mit den anderen Studenten!!

Meine Lehrerin, welche wir mit Vornamen angeschprochen haben "vicky" , war eine sehr strenge (Wir mussten Hausarbeiten schreiben und abgeben) und erfahrene Frau, weil sie sehr viel gereist ist.

Und ich hatte mir davor auch viele Erfahrungsberichte durchgelesen, in denen berichtet worden ist, wie wenig man eigendlich lernt.
Ich muss aber da sagen, dass es extrem auf den Lehrer ankommt, genau wie es in einer normalen Schule auch ist.

Vicky hat ihren Unterricht super gestaltet!

Hawaii1516
Ef Sprachreisen: Mit EF 5 Monate in Hawaii (371 Wörter)
von Hawaii1516 - geschrieben am 21.02.16
Bewertung:

Aloha.
Ich hab mit EF 5 wunderbare Monate in Hawaii verbracht. Alles in Allem eine tolle Zeit, was aber hauptsächlich an Hawaii und den Leuten lag.
Auf den ersten Blick, denkt man dass EF viel für einen macht, aber viele Leute die mit mir zusammen da waren, haben sich über den Service und die Preise beschwert. Man muss beachten, dass es extreme Preisunterschiede gibt, teilweise bis zu 5.000Euro! Dazu kommt dass wir nicht informiert wurden, dass der Standort der Schule sich während unseres Aufenthaltes geändert wurde. Aus einem 7 minütigen Schulweg wurde ein 25 minütiger. Ein paar von meinen Freunden, hatten die Reise einige Monate vorher gebucht und wo die Unterkunft im allgemeinen besser aussah und einen Pool hatte und näher an der Schule gewesen wäre. Alle von ihnen wurden von dem Unterkunftswechsel nicht informiert und einige von ihnen wurden sogar an dem Tag ihrer Ankunft falsch mit dem Taxi abgesetzt... Mit dem von EF gebuchten Shuttle mussten einige bis zu zwei Stunden warten. Bei mir lief allerdings alles gut und reibungslos ab.
Die Schule war gut, tolle Aussicht, nette Lehrer und für Leute, die Probleme mit der Grammatik haben oder gerne Englisch Unterricht hätten perfekt. Für Menschen, die vielleicht schon ein bisschen fortgeschrittener sind mit ihrem Englisch vielleicht nicht umbedingt, da man außerhalb des Klassenzimmers mehr gelernt hat.
Von den meisten EF angeboten Aktivitäten kann ich abraten, da diese doch sehr teuer sind und man auf eigener Faust besser und preisgünstiger die Insel erkunden kann. Grade für Leute die U21 sind, ist Hawaii eigentlich perfekt. Alles ist relativ gut in der Nähe, mit den Bussen kann man die komplette Insel für 2,50$ gut bereisen.
Ohau ist eine wunderschöne Insel mit supernetten und hilfsbereiten Menschen. Mit supertollen Hike Möglichkeiten und traumhaften Stränden (Kein Vergleich zu Maui). Ich bin mit Haien, Delphinen und Turtles geschwommen, bin feiern gegangen, hab Skydiving gemacht, Surfconteste gesehen und sämtliche Hikes gemacht. Zudem hatte ich die Chance Big Island und Maui zu besuchen.
Ich habe in diesen 5 Monaten Freunde fürs Leben gefunden, bin über mich selbst hinausgewachsen und habe eine super Erfahrung gemacht.

Christina
EF Schülersprachreisen (313 Wörter)
von Christina - geschrieben am 17.02.16
Bewertung:

Ich war mit EF vier Wochen in Oxford und kann sagen, dass es ein unglaubliches Erlebnis war!

Ich verbrachte die vier Wochen auf dem Campus der Sprachschule, es war immer sauber und ordentlich. Außerdem waren immer Mitarbeiter des EF-Teams vor Ort, die sehr aufgeschlossen, hilfsbereit und natürlich äußerst freundlich waren. Das Besondere am Campus ist, dass man sehr viele andere Schüler trifft und das Leben in einer Art Wohngemeinschaft kennen lernt.
Des Weiteren fördert solch eine Sprachreise mit EF nicht nur die Sprachkenntnisse sondern auch die soziale Kompetenz. Ich schloss unwahrscheinlich viele Freundschaften in Oxford mit Menschen von unterschiedlichsten Ländern! Man lernt die Kultur anderer Länder und Völker näher, und natürlich auch die Kultur des jeweiligen Landes in dem man sich befindet.
Während solch eines Sprachaufenthaltes wird man auch damit konfrontiert selbstständig in einem "fremden" Land zurechtzukommen, man wird sich selbst organisieren müssen und dazu mehr oder weniger verpflichtet in der anderen Sprache zu reden, sodass man egal wie lange der Sprachaufenthalt dauert definitiv seine Sprachkenntnisse verbessert! Natürlich ist man nicht ganz auf sich selbst gestellt, denn das EF-Team vor Ort hilft einem selbstverständlich wenn man mal nicht weiter weiß ;) Dennoch lernt man das Leben ohne das Hotel-Mama ein bisschen näher kennen :)

Mein Fazit ist, dass man eine Sprachreise mit EF keinesfalls verpassen soll wenn man die Gelegenheit dazu hat, denn solch eine Erfahrung und Erlebnis erfährt man nicht jeden Tag!

Falls du nähere Informationen suchst, besuche doch die Seite www.ef.de/pg/sprachreisen !

Wenn du eine Infobroschüre oder nähere Informationen zum Aufenthalt in Oxford suchst, kannst du dich gerne bei mir melden auf meiner Seite http://my.ef.com/Christina.Schilling oder per Email an schilling.christina@gmx.de

Jessica+M.
Ef Sprachreisen: EF Tokyo (248 Wörter)
von Jessica M. - geschrieben am 08.02.16
Bewertung:

Ich war mit EF 3 Wochen in Japan und muss sagen, es war die beste Zeit meines Lebens!
Gewohnt habe ich in der Residenz Comfort Tama Plaza, die sehr sauber und Modern war und ein EF Mitarbeiter immer Vorort war. Das tolle an der Residenz ist, dass man mit vielen anderen EF Schülern verschiedener Nationen zusammen wohnt und so auch viel über andere Länder lernt. Mein Zimmer hatte ich mit einer Norwegerin geteilt und wir haben immer noch Kontakt.
Andersb als Zuhause habe ich mich jeden Tag gefreut zur Schule zu gehen, weil der Unterrichtviel Spaß gemacht hat und die Lehrer sehr nett und bemüht waren. Trotzdem war der Unterricht sehr anspruchsvoll, da die Lehrer nur japanisch gesprochen haben. Dadurch war es sehr effektiv.
die Schule ist im 27. Stockwerk, deswegen ist der Ausblick den man von jeden Klassenzimmer aus hat am besten. Die Schule liegt mitten in Shibuya und man kann super in der Pause was essen gehen oder auch shoppen.
Die Aktivitäten die angeboten wurden waren immer sehr abwechslungsreich. Wir waren im Disneyland, haben den Mountain Fuji bestiegen, waren in Kyoto und Hiroshima, haben das Glibli Museum besucht.... und haben uns ein japaniches Feuerwek am Strand angeschaut , dies war auch eine super Gelegenheit meinen neuen Yukata zutragen


Zusammen gefasst war es eine super Erfahrung! Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so unglücklich darüber sein würde wieder Zuause bei meiner Familie zu sein.

Jan+H%E4usler
EF Sprachreise Santa Barbara und New York ! (480 Wörter)
von Jan Häusler - geschrieben am 02.02.16
Bewertung:

Meine EF Sprachreise ein prägendes Erlebnis in meinem Leben! Nach meinem Abitur verbrachte ich 2 Monate in Santa Barbara, Kalifornien und einen Monat in New York.
Eine unvergessliche Zeit! In Santa Barbara lebte ich im Homeshare mit einigen Mitschülern, was absolut die richtige Entscheidung war. Ich konnte direkt Kontakte und Freundschaften aufbauen. Zudem nutzte ich jede freie Sekunde um etwas zu unternehmen. Ob es das Surfen am Strand oder das Herumreisen an andere Orte war. Zum Beispiel habe ich mit Freunden Ausflüge nach Las Vegas, San Diego, Tijuana, San Francisco, Big Sur oder zum Yosemite und Sequoia Nationalpark unternommen. Auch die Freizeitaktivitäten der Schule bieten ständig volles Programm. Ob Sport oder Ausflüge - Alles wird angeboten! Mein Englisch habe ich stark verbessert und fühle mich jetzt sehr sicher in der Sprache. Die Schule entsprach voll meinen Erwartungen. Das Schulklima war sehr locker und trotzdem war der Unterricht extrem spannend und lustig. Der Unterricht wurde immer abwechslungsreich und interessant gestaltet, sodass man viel Spaß am lernen hatte, was mir normalerweise etwas schwer fällt :p ;)
Auch in New York habe ich wichtige und tolle Erlebnisse gehabt, die ich niemals vergessen will und werde! Hier war alles schnell, groß und voller action. Der Campus, auf dem ich wohnte war sehr lebhaft und cool! Ein gut ausgestattet Campus mit Sporthalle und Schwimmbad bietet immer etwas an!


Meine beiden Zielorte schienen mir sehr unterschiedlich aber trotzdem auf ihre Art besonders.
Meine neuen Freunde überall auf der Welt sind jetzt teil meines Lebens. Es ist mir sehr wichtig Diese Kontakte auch weiterhin zu pflegen! Für mich persönlich war es sehr wichtig um selbstständiger zu werden und zu reifen. Anfangs war ich etwas skeptisch, jedoch blicke ich zurück und bereue es kein bisschen! Deshalb plane ich schon meine nächste Reise!

Zu viel möchte ich dir auch nicht verraten, da es echt eine wunderschöne Erfahrung ist, die du unbedingt selber machen solltest!!!

Mit der Betreuung des EF-Teams Zuhause und Vorort war ich stets sehr zufrieden!

Ich bin mir sicher, dass es bisher die größte und beste Erfahrung ist die ich in meinem Leben machen durfte!
Ich werde auf jeden Fall an diese Orte zurückkehren!!


Wenn du Fragen hast oder dich nicht entscheiden kannst wo es hingehen soll, kannst du mich gerne kontaktieren.
Schreib mir einfach eine Mail an: haeusler.j@web.de

Ich freue mich wenn ich dir weiterhelfen kann!

Willst du dich auch im Internet informieren schau einfach auf www.ef.de/pg/sprachreisen oder https://www.facebook.com/EF/ vorbei!

Meine Seite kannst du hier besuchen: http://my.ef.com/Jan.Häusler

Wenn du ebenfalls eine Informationsbroschüre möchtest, lass es mich wissen :)

Laura
Ef Sprachreisen: EF Multisprachenjahr - in 9 Monaten um die Welt (255 Wörter)
von Laura - geschrieben am 30.01.16
Bewertung:

Ich habe mit EF ein Multisprachenjahr gemacht. Für mich hieß das, in 9 Monaten drei Sprachen lernen und dabei die schönsten Ecken der Welt bereisen.
Ich hatte 6 Wochen in Dublin, 6 Wochen auf Hawaii, 3 Monate in Costa Rica und 3 Monate in Rom geplant. Die individuelle Planbarkeit war für mich sehr wichtig und ein Ausschlag gebendes Kriterium für EF. Bei keiner anderen Organisation habe ich ein solches Angebot finden können. Diese Flexibilität hat sich für mich noch einmal bezahlt gemacht, als ich in Costa Rica krank geworden bin. Ohne Probleme konnte ich meinen Aufenthalt dort auf 6 Wochen verkürzen, nach Hause fahren und meine Reise in Rom wieder antreten. Trotz der sehr kurzfristigen Abreise, habe ich einen Großteil des Geldes zurück bekommen.
Die Gastfamilien, bei denen ich gewohnt habe, waren alle ausgesprochen nett und zuvorkommend. Mit einigen habe ich immer noch Kontakt, da sie mir in kurzer Zeit so ans Herz gewachsen sind.
Die Sprachkurse waren sehr gut auf das eigene Niveau abgestimmt und auch innerhalb einer Woche flexibel wechselbar.
Auch die Organisation und Beratung war bis auf kleine Ausnahmen top.
Für mich waren diese neun Monate, die beste Zeit meines Lebens. Ich habe unglaublich viel gesehen und erlebt, tolle Menschen getroffen und meinen Horizont erweitert.
Dank EF konnte ich mich ganz auf meine Pläne konzentrieren und das Abenteuer Ausland ohne unnötige Sorgen genießen.
Ich kann EF also nur empfehlen, egal ob für 2 Wochen oder ein Jahr.

Mike+Schulz
EF Sprachreise: Schülersprachreise (477 Wörter)
von Mike Schulz - geschrieben am 13.01.16
Bewertung:

Im Juli 2015 bin ich mit einer Freundin für einen Monat nach Kapstadt geflogen. Alle vorbereitungen waren abgeschlossen und wir hatten uns schon seit Monaten drauf gefreut. Als der Tag gekommen war, konnten wir kaum glauben das es nach Süd Afrika geht.
Am Flughafen von Kapstadt wurden wir sofort empfangen. Trotzdem mussten wir leider eine Stunde am Flughafen warten, weil der Transfer noch auf eine Person warten musste, weil der Flug verspätung hatte.
Als wir dann endlich in der Residenz eingetroffen sind, wurden wir von allen freundlichen begrüßt, haben uns vorgestellt und haben alle zusammen Pizza gegessen. Am nächsten Tag war auch schon der erste Schultag. Wir haben eine Vorstellungsrunde mit allen neuen Leuten gemacht und wurden zu den jeweiligen Klassen zugeteilt. Am Ende haben wir auch noch eine Führung durch Kapstadt gemacht. Was wir über die Wochen herausgefunden haben ist, dass man in hier sehr gut ausgehen kann. Es gibt sehr viele Restaurants, Kneipen und Bars. Für jeden Geschmack etwas dabei. Sehr emphelen kann ich das ''Mama Africa''. Die Atmosphäre ist super und das essen ist sehr lecker. Am Wochenende waren wir oft auf der ''Long Street'' unterwegs. Das ist die Straße wo die ganzen Nachtclubs sind. Allerdings sollte man sehr auf sein Geldbeutel und auf sein Handy achten. Vielen aus der Schule (auch mir) wurden beim feiern gehen das Handy geklaut. Auch Tagsüber sollte man die Augen offen halten. Solange man aber mit mehreren Leuten unterwegs ist, kann einem eigentlich nie was passieren.
Es ist in Südafrika aber auch sehr beliebt mit Freunden sogenannte "Braii's" zu veranstalten. Ähnlich wie bei uns das Grillen oder Barbecues, ist der Braii vor allem unter Südafrikanern weit verbreitet und man wird so gut wie jede Woche dazu eingeladen. Wir haben auch in der Schule einmal im Monat einen Braii veranstaltet. Auch was Freizeitaktivitäten angeht, kann man rund um Kapstadt eigentlich jeden Tag was machen. Eines der aufregensten Dinge, die ich gemacht habe, war das Haifischtauchen. Nur zu emphelen. Das praktische ist, dass die Schule viel organsiert. Man kann also direkt vorort buchen.
Mein Fazit ist, dass ich jeden nur emphelen kann nach Kapstadt zu reisen. Das Land ist wunderschön, die Atmosphäre sehr chillig, die Menschen freundlich und man bekommt landschaftlich und kulturell viel geboten. Ich habe mich schnell heimisch gefühlt . Es war auch sehr traurig alle Leute zu verabschieden. Man hat sehr viele neue Leute kennengelernt und konnte dadurch sein Englisch auch gut auffrischen. Und der Rückflug war demnach auch sehr hart für uns beide. Aber wir werden diese Zeit nicht vergessen und wir können kaum glauben, dass es jetzt schon wieder mehr als ein halbes Jahr ist.
Falls ich euer Interesse geweckt haben sollte, schaut doch einfach vorbei :) www.ef.de/pg/sprachreisen

Lisa
Ef Sprachreisen: EF Schülersprachreise (263 Wörter)
von Lisa - geschrieben am 26.12.15
Bewertung:

Seit ich im Sommer 2014 für drei Monate mit EF in New York war vermisse ich meine Zeit dort. Ich habe so viel erlebt und wünsche mich manchmal in die Zeit zurück.

Im Vorfeld habe ich mich bei einem Infomeeting mit meiner Mutter informiert und alle möglichen Fragen geklärt. EF kümmert sich bei der Buchung um alles und gibt Tipps für das Visum. Wir haben den Flug sowie Versicherung direkt über EF gebucht. Jedoch kann man dies auch selbst übernehmen.

Meine Flugdaten sowie meine Gastfamilie habe ich leider erst eine Woche vorher erfahren, jedoch gab es dadurch keine Probleme. Mein Flug verlief ohne Probleme. In New York angekommen wurde ich zunächst in die Schule gefahren und meiner Gastfamilie zugewiesen. Zu dieser wurde ich dann gebracht.
Meine Gastmutter Linda hat mich super freundlich empfangen und mir alles wichtige erklärt. Später habe ich andere EF Studenten aus der Gastfamilie kennen gelernt. Wir haben uns super verstanden.

Mein erster Tag in der Schule begann mit einer Einführung sowie einer ersten Besichtigung von Manhatten. Ich hatte viel Spaß. In der folgenden Zeit habe ich so oft es ging versucht nach Manhatten zu fahren, um mir alles anzusehen.

In der Schule war ich zu Beginn in einer festen Klasse und haben alle gemeinsam Spaß gehabt. Wir haben nicht nur mit dem Buch gearbeitet sondern auch über das aktuelle Geschehen diskutiert.

Mit einigen Freunden in New York habe ich noch Kontakt und versuche mich mit ihnen zu treffen.

Dani+V
EF Manchester nicht zu empfehlen (589 Wörter)
von Dani V - geschrieben am 17.12.15
Bewertung:

Gastfamilie:
Es wurde mir nicht mitgeteilt, dass der Standart in der Gastfamilie so niedrig ist, wie er war.
Ich habe allergisches Asthma und musste in einem verdreckten kaum geputzem Haus schlafen. Welches aussah als würde es jeden Moment auseinander fallen. Total Baufällig
Badezimmer wurde nicht einmal gereinigt, Staub war dick überall, Badezimmer fiel auseinander.
Beim Essen wurde nicht gefragt ob man etwas nicht isst, oder ob man etwas anderes haben möchte.
Oder ob man mehr essen braucht. Es gab immer ziemlich wenig. Auch nachdem man nachgefragt hatte, gab es nicht mehr.
Frühstück: ich durfte mir entweder zwei Scheiben Toast machen, ODER eine schale Kornflakes mit Milch
Für auf dem Toast gab es nichts, Aufschnitt musste selbst gekauft werden
Getränke mussten selbst gekauft werden, Klopapier musste selbst gekauft werden
Es wurde nur Leitungswasser zur Verfügung gestellt und diese roch und schmeckte nach Chlor
UNZUMUTBAR!
Außderdem war es immer sehr kalt in den Zimmern, da die Heizung nur zweimal am Tag für ne halbe Stunde bis Stunde angemacht wurde.
Auch das versprochene WLAN in der Gastfamilie blieb aus. So wie die angeblich gestellten Handtücher.

Ich habe vor ein paar Tagen erfahren, dass auch meine Zimmergenossin nicht mehr dort wohnt, weil sie es nicht mehr ausgehalten hat.

Schule:
Die Computerräume waren dreckig und wurden auch nie gereinigt. Niemand hielt sich an die Vorschriften, nicht in den Räumen zu essen oder zu trinken. Über die Hälfte der Tastaturen und Headsets waren kaputt oder nicht vollständig. In meinen drei Wochen Aufenthalt, hat die Software nur zweimal vernünftig funktioniert. Es war nicht erlaubt den Kurs zu verlassen, obwohl nichts funktionierte. Ich konnte demnach 1 ½ stunden NCHTS tun. Unbefriedigend!
Die schule ist für so viele Studenten die dort angemeldet sind, NICHT ausgelegt. Die Räume sind zu klein, die Cafeteria ist viel zu klein, auch die Essensausgabe ist zu klein.

Ich habe dem deutschen EF erklärt was ich für eine Ausbildung habe und was ich für einen Kurs brauche, diese haben mich demnach in den Career Builder Kurs gesteckt, welcher völlig falsch war für mich. Dort wurde darüber gesprochen wie man Manager werden kann etc. und Vokabular benutzt welches ich noch nie gehört habe. Ich habe im Vorfeld gesagt, dass ich meine Schwächen im schreiben habe und in der Grammatik, darauf wurde leider nicht eingegangen, sodass ich in der zweiten Woche nur noch die möglichkleit hatte in einen Listening kurs zu gehen, wo ich keine probleme drin habe. In der letzten woche musste ich dann nochmal meine Kurse wechseln da meine änderungswünsche von anfang woche zwei nicht umgesetzt wurden! Unbefriediegend! Dardurch konnte ich dann nicht mehr in einen schreibkurs da diese schon voll waren und musste in Kurse die unter meinem eingestuften Nivau lagen. Den eigentlichek grammatik und schreibkurs hatte ich dann an meinem letzten tag, welches mir überhaupt nichts mehr gebracht hat, da niemand mehr meine ergebnisse überprüfen konnte.
Die einzige lehrein die mir wirklich etwas beigebracht hat war Bernie Kennedy. Allerdings hätte ich für diesen Lernerfolg keine 2.000 Euro ausgeben müssen.

Ich bin mehr als enttäuscht von der ganzen Organisation des EF Deutschland und der Umsetzung von Manchester. Außerdem bin ich der Meinung, dass ich den selben Fortschritt gemacht hätte, wenn ich ohne Unterricht in Manchester gewesen wäre.

Laura
Ef Sprachreisen: Eine unvergessliche Zeit (280 Wörter)
von Laura - geschrieben am 02.11.15
Bewertung:

Ich habe im letzten Sommer eine 3-wöchige Sprachreise nach Hastings, England gemacht. Ich war vor der Reise sehr aufgeregt, wie es wohl sein wird, ich habe mir sehr viele Dinge vorgestellt, aber am Ende war es ganz ander. Viel besser als ich es mir vorgestellt hatte. Ich habe einen internationalen Kurs gebucht und war mit einem spanischen Mädchen in einer Gastfamilie und wir haben uns gleich gut verstanden, sie war nur ein Jahr älter als ich. In meiner Klasse und in meiner Aktivitätengruppe habe ichauvh am 1. Tag neue Freunde gefunden, mit sehr vielen habe ich auch jetzt noch Kontakt, mit 2 schreibe ich sogar Briefe. Ich habe auch mit einem meiner Lehrer und meinem Kurs und Aktivitätenleiter noch auf sozialen Netzwerken Kontakt. Die Stadt war wunderschön und ich finde perfekt für so einen Kurs ich habe sehr viele Sachen gelernt (vor allem Englisch hahah)
Das lern und Freizeit Programm finde ich sehr gut, auch wenn man nicht so viel Zeit für sich hat, wobei ich das nicht si schlimm finde, da man immer mit seinen neuen Freunden zusammen ist und man sich mit mehr Freizeit wahrscheinlich langweilen würde. Das gute ist, man hat auf jeden Fall keine Zeit für Heimweh. Es kommt aber auch immer darauf an wie weit man von der Onnenstadt wegwohnt, in Hastings war das weiteste aber glaube ich 30 Minuten mit dem Bus.
Ich würde es auf jeden Fall immer wieder machen, da es eine unvergessliche Zeit ist und ich so tolle Menschen aus Italien, Spanien, Hong Kong, Russland und sogar noch mehr Ländern kennengelernt habe, mit welchen ich hoffentlich noch lange Kontakt haben werde.

Stefanie+Wolf
EF Sprachreise nach London (365 Wörter)
von Stefanie Wolf - geschrieben am 14.09.15
Bewertung:

Ich bin Ende meiner Sommerferien aufgebrochen, um 2 Wochen mit EF in London zu verbringen. Da ich alleine unterwegs war, bin ich erstmal orientierungslos durch den Flughafen gerannt. Da war ich dann ziemlich froh, als ich endlich im richtigen Flugzeug saß und mich nichts mehr davon abhalten konnte nach London zu fliegen. Nach einem 1 1/2-stündigen Flug von München nach London mit einem mehr oder weniger angenehmen Sitznachbarn war ich dann endlich in England!
Dort war alles schön übersichtlich und ich habe den Weg nach draußen zu meinem Fahrer ziemlich schnell gefunden. Von dort aus ging es dann eine Stunde lang zu meiner Gastfamilie, die mich so freundlich empfangen hat, dass es freundlicher gar nicht geht. Im Ernst jetzt. :D
Kurz darauf kam auch schon meine Zimmergenossin, die gar nicht erst lang überlegt hat & gleich mal losgeredet hat was das Zeug hält. Wir haben uns aber super verstanden & sind gleich mal nach London gefahren. :)
Am nächsten Tag war dann der 1. Schultag, an dem wir von der ganzen EF-Staff herzlich empfangen wurden.
Nach dem uns alles genauestens erklärt wurde haben wir auch noch gratis Snacks bekommen.. besser kann ja gar nicht sein :D
An diesem Tag haben wir auch noch ganz viele andere Leute kennengelernt, mit denen wir dann die meiste Zeit hier in London verbracht haben! Es waren wirklich alle super nett und unkompliziert :)
Der Unterricht war super, da der Lehrer sehr viel mit uns geredet hat & wir auch sehr viel reden mussten. Das hat echt super viel gebracht, sogar in den kurzen 2 Wochen in denen ich hier war.
Die Zeit ist so schnell vorüber gegangen und eigentlich bin ich gar nicht bereit morgen früh wieder nach Hause zu fahren. Ich habe mich so sehr an die Schule, die Menschen und die Stadt gewöhnt und ich finde es hier einfach viel zu cool, um Heim zu fahren.
Ich werde auf jeden Fall wieder zurück kommen & mit den anderen in Kontakt bleiben, weil es einfach noch so viel zu machen & zu lernen gibt, was ich noch nicht gemacht habe.
Cheers!
Steffi Xx

Anna+Weberling
Ef Sprachreisen: EF Sprachreisen im Ausland (770 Wörter)
von Anna Weberling - geschrieben am 13.09.15
Bewertung:

Liebe Leser,

Ich bin Anna Weberling und war mit EF drei Wochen in New York in den USA. Zu der Sprachreise habe ich mich eigentlich schon ein Jahr vorher entschieden, ich wusste nur immer nicht genau wohin und wie lange. Nach sehr guter Beratung mit den EF Mitarbeitern am Telefon und ein bisschen Grübeln bin ich auf New York gekommen. Nun ich habe dann relativ schnell alles in die Wege geleitet und über EF meine drei Wochen gebucht. Wieso drei Wochen? Mein Ziel war es die Stadt genauer kennenzulernen, nebenbei mein Englisch aufzufrischen und das alles ohne Stress aber auch ohne Heimweh. Deswegen dachte ich, dass drei Wochen perfekt für mich sind. Das ist ein Punkt der mir übrigens sehr gut an diesem Programm von EF gefällt: die Flexibilität und Individualität! Jeder kann sich aussuchen, wohin, wie lange und was er machen will. Jeden Sonntag ist Anreise und jeden Samstag in Abreise, das Minimum sind 2 Wochen Aufenthalt. Es ist also für jeden individuell gestaltbar und daher sehr anpassungsfähig. Zum Wesentlichen: Gebucht, Vorbereitet und dann der Tag der Abreise. Ab Düsseldorf ging mein Flug mit meinem Bruder (Der ebenfalls über EF den gleichen Kurs gebucht hatte) nach Newark, dem Flughafen in New Jersey. Dort wartete der EF Transfershuttle zum Campus. Der Campus liegt im niedlichen Tarrytown. Die Stadt liegt außerhalb von New York City, hat aber eine gute Zuganbindung zu Grand Central Station, welche direkt in Mitten Manhatten gelegen ist. Angekommen wurden wir mit unseren Students ID's ausgestattet und auf unsere Zimmer gebracht. Der Campus verfügt über fünf Schlafhäuser, ein Schulgebäude, ein Aktivitätsgebäude mit Mensa, einem Schwimmbad und einer großen Außenanlage. Die Zimmer sind in Ordnung, auf keinen Fall ein fünf Sterne Hotel, aber auch keine Jugendherberge. Manche Räume sind auch noch etwas renovierungsbedürftig, aber EF ist dabei, alles moderner und schöner zu machen!
Nach einer Einführung in das ganze EF Schulsystem, den Regeln für den Campus und alpenmöglichen Aktivitätsangeboten geht der Unterricht los. Man ist in überschaubar großen Klassen, in die man je nachdem in welches Sprachniveau man eingestuft wurde, eingeteilt wird. Meine Klasse zum Beispiel war sehr nett. Was mir gefallen hat, war das man so viele Leute aus unterschiedlichen Nationalitäten kennenlernt. Ich zum Beispiel hatte viele Mitschüler aus Argentinien, Mexiko oder Schweden. Da alle im selben Boot sitzen und mehr oder weniger auch alleine oder zu zweit angereist sind, macht man schnell Freunde. Der Unterricht läuft relativ entspannt ab, aber ich hatte eine Lehrerin, die auch darauf bestand, dass wir etwas lernen. Für mich war das gut !
Aber kommen wir zur Stadt. Dem eigentlichen, wieso es mich auf dem Campus nach Tarrytown verschlagen hat.
Mit meinem Bruder zusammen sind wir mit dem Zug 40 Minuten bis nach Manhattan reingefahren. Man kommt aus dem Bahnhof raus und steht mitten in New York City. Ein atemberaubendes Gefühl. Wir haben uns in den drei Wochen die Tage genau eingeteilt, wann wir und was angucken wollen. Das haben wir auch alles geschafft. Oft auch mit neu gewonnenen Freunden von EF. Insgesamt kann man gar nicht beschreiben, was es für ein Gefühl ist, in dieser riesigen Stadt auf eigene Faust zu flanieren. Man muss es einfach mal erleben. Meine persönlichen Highlights waren das gerade neu eröffnete One World Trade Centre und die Brooklyn Bridge! Der letzte Zug nach Tarrytown fährt immer gegen 1 Uhr nachts zurück. Oft haben wir dann wirklich auch den ganzen Tag genutzt und in der Stadt gegessen und waren meistens erst gegen Mitternacht auf dem Campus. Alles kein Problem, EF ist flexibel und weiß dass alle Schüler hauptsächlich wegen der Stadt da ist. Trotzdem muss ich sagen, dass es mir auch was für mein Englisch gebracht hat, ich jetzt Besitzerin eines Englisch Zertifikats bin und unglaubliche drei Wochen hatte. Kurz noch einmal zu der Zeit. Zwei Wochen wären tatsächlich zu kurz gewesen, um alles unter einen Hut zu bekommen, aber länger als drei Wochen mussten es für mich persönlich auch nicht sein. Also alles perfekt. Als Fazit würde ich wirklich jedem, der New York mal richtig erleben will und nicht innerhalb von 5 Tagen durchpowern will, empfehlen eine Sprachreise mit EF zu machen. Klar gibt es Punkte, die einem nicht so gut gefallen, aber alles in allem ist es eine tolle Möglichkeit New York City aus eigenen Augen zu sehen!

Ich hatte einen schönen Sommer 2015 :)
Anna

Tom+Dittrich
EF Sprachreise Eastbourne (811 Wörter)
von Tom Dittrich - geschrieben am 04.09.15
Bewertung:

Ich habe drei Wochen meiner Sommerferien mit EF in Eastbourne verbracht, genauer gesagt vom 01.08.2015 bis 23.08.2015. Es war eine atemberaubende Zeit, das sei gesagt! Und abgesehen von ein paar Kleinigkeiten verlief alles wie ich mir es gewünscht habe. Aber erstmal zum Ablauf meiner Reise: Ich hatte mich für die Residenz entschieden, da ich eher ein selbständiger Typ bin und nicht davor zurückschrecke, mit mehreren Menschen zu leben. Bereits Wochen vor meinem Flug bekam ich eine ausführliche Beschreibung zu meiner Unterkunft von der für mich zuständigen Person. Sie war eine junge Frau, welche bei EF in München arbeitete und stets sehr hilfsbereit, wenn ich Fragen per Telefon oder E-Mail hatte. Ich entschied mich also von Frankfurt nach London Heathrow zu fliegen und organisierte den Transfer nicht über EF sondern über National Express (Busgesellschaft), was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte, da die Fahrt etwa 5 Stunden in Anspruch nahm und der Transfer etwa 2 Stunden gedauert hätte. Zum Flug gibt es nicht viel zu sagen, also mache ich gleich mit der Ankunft in Eastbourne weiter.

Ich kam etwa gegen zehn Uhr an der Savoy Court Residenz an und wurde dort von einer Frau namens Betsy empfangen. Sie erklärte mir die wichtigsten Dinge und führte mich anschließend zu meinem Zimmer. Dort war ich mit zwei Jungen, beide 19 Jahre alt, untergebracht. Einer stammte aus Angola und bleibt für insgesamt 7 Monate dort, der andere war Italiener und blieb lediglich zwei Wochen.
Über meinen gesamten Aufenthalt verstand ich mich mit beiden sehr gut und wir wuchsen eng zusammen. Da man in der Residenz einen Kühlschrank und Herd sowie Ofen besitzt, ist man darauf angewiesen selbst zu kochen und teilt sich dementsprechend sein Essen.
An der Residenz habe ich so gut wie gar nichts auszusetzen, lediglich, dass ein Kleiderschrank für drei Leute doch sehr optimistisch ist, was mich aber nicht groß störte. Man merkte, dass die Residenz erst seit kurzer Zeit existiert, da alles sehr gepflegt war und neuwertig schien. Einmal in der Woche kommt auch ein Putzdienst, welcher die Wohnung säubert und die Betten neu bezieht. Zwei Tresore befanden sich ebenfalls im Raum, nur waren die kaum nötig, da wir uns vertrauten. Sehr gut gefallen hat mir das W-Lan in der Residenz, wo jeder Raum einen eigenen Router hat, welcher stets schnelles Netz garantierte.
Ich kann nur jedem empfehlen, den englischen Sommer nicht zu unterschätzen- so trug ich während meines gesamten Aufenthalts im Hochsommer einmal meine kurze Hose.

Die Residenz war nur fünf Minuten zu Fuß von der Schule entfernt, was am Morgen sehr hilfreich sein kann.
Die Schule begann frühestens um 8:45, was ich noch für relativ human halte. Mein Level lag bei C 2.1 , was dem höchsten Kurs an der Schule entsprach. Ich wurde darin ausreichend gefordert und lernte viele neue Vokabeln. Mein Lehrer hat mir sehr gefallen und ging den Beruf mit viel Motivation und Freude an. Zusätzlich zum normalen Unterricht gibt es auch wenige Stunden ILab Sessions, in denen man in einem Computerraum Aufgaben löst. Für mich war es ein wenig unterfordernd und ich hätte doch stattdessen den normalen Unterricht bevorzugt, welcher mir viel Spaß bereitete. Wer unzufrieden mit seinem Level ist, kann sich beschweren und wird dementsprechend neu eingestuft. Zudem besaß die Schule eine Mensa, welche vegetarische und fleischhaltige Speisen servierte, welche mit sehr gut schmeckten.

Kommen wir nun zu den Aktivitäten und Menschen: Das ist für mich neben dem Lernen die Quintessenz dieser Reise, da ich in nur drei Wochen unzählige Menschen von der ganzen Erde kennen lernte. Ob Peru, Japan, Frankreich, Argentinien, Spanien, Italien, Türkei, Vietnam- Es war fantastisch! Der Austausch mit den Schülern war eine unglaubliche Bereicherung für mich und gestaltete den Verlauf meiner Reise maßgeblich. Die angebotenen Aktivitäten reichten von Paintball bis Sightseeing und waren sehr abwechslungsreich. Besonders haben mir die von EF organisierten Partys gefallen, bei welchen man mit anderen EF Schülern aus Oxford, Cambridge oder anderen Städten eine tolle Nacht verbringen kann.

Alles in allem war es eine unglaubliche Zeit und ich plane schon den nächsten Trip mit EF..
Für alle, die sich noch weiter informieren wollen ist hier der Link von Ef: www-ef-de/og/sorachreisen
Wenn Ihr Frage an mich haben solltet, dann schreibt mir doch einfach auf meiner Ambassador Seite! Ob es nun eure Planung , Fragen oder Erfahrungen sind- Ich bin für euch erreichbar 
http://my.ef.com/Layouts/Alumni/AmbassadorOverviewNew.aspx
Falls der Link nicht funktionieren sollte bin ich auch unter Facebook zu erreichen:
https://www.facebook.com/tdittrich1

Ich wünsche euch viel Spaß bei eurer Reise, wo auch immer sie hingeht ;)
Tom Dittrich

Mery+S.
Ef Sprachreisen: EF Schülersprachreisen (373 Wörter)
von Mery S. - geschrieben am 01.09.15
Bewertung:

Dieses Jahr war ich für 3 Wochen mit EF Sprachreisen in Barcelona. Einer der besten Ferien, die ich je hatte.

-Schon bei meiner Buchung wurde ich von dem EF Team super betreut und konnte mich auch ständig über Whats App bei Fragen melden.

Als erstes hatte ich ein bisschen Bammel, weil ich die Reise alleine machen werde, doch ich wurde schon am Flughafen in Barcelona herzlich von den EF Mitarbeitern begrüßt und lernte auch gleich da eine spätere Mitschülerin von mir kennen. Kaum in der Residenz angekommen, wurde mir mit den anderen neuen die Residenz gezeigt und wir wurden zu einem Welcome Drink eingeladen, wo sich die neuen und die älteren Schüler kennen lernen sollten. Ich wurde sofort von den älteren Mitbewohnern der Residenz zum Abendessen in der Küche eingeladen. Ab diesem Zeitpunkt wurde jeden Abend zusammen gekocht. Am nächsten Tag gab es eine super Einführung in der Schule und ich kam genau in die richtige Klasse, die mein Sprachniveau forderte.
- Meine Spanischkenntnisse haben sich sehr verbessert.
-Die Schule bietet ausserdem gute Freizeitaktivitäten an, die sehr Spass gemacht haben. Ich habe dort den Salsa Kurs besucht.
-Die Schule ist sehr groß und sehr modern und hat auf dem Dach eine super Dachterasse zum entspannen.
- Mit den Leuten aus der Residenz wurde dann jeden Abend was unternommen. Egal ob Tapas essen, zusammen kochen, entspannen in der Gartenanlage der Residenz, ein Festival besuchen oder Abends weggehen. Ich habe mich nie alleine gefühlt.
-Der Unterricht war sehr interessant gestaltet und hat mir sehr Spass gemacht. Durch verschiede Präsentationen meiner Klasse, könnte ich auch sehr viel über meine Mitschüler aus anderen Ländern erfahren.
- Die Residenz bietet sehr viel Platz und ist gemütlich mit vielen Sofas gestaltet. Vorallem war sie immer sauber, da sich die Mitarbeiter sehr viel Mühe gegeben haben. Die Betreuer waren immer für uns da und haben uns bei jedem Problem geholfen.

Ich bin sehr froh, die Reise angetreten zu haben und habe jetzt Kontakt zu Leuten aus aller Welt und plane schon meinen nächsten Sprachaufenthalt. Großes Lob an EF Sprachreisen.

Lasse+R.
EF Schülersprachreisen (382 Wörter)
von Lasse R. - geschrieben am 29.08.15
Bewertung:

Ich war diesen Sommer für drei Wochen mit EF auf der Isle of Wight in Südengland. Auf die Organisation EF aufmerksam geworden bin ich durch Google und die EF-Website hat mich wirklich positiv überrascht. Auf der Website fand ich zahlreiche Informationen, ich habe mir dann eine kostenlose Broschüre bestellt, die man aber eigentlich eher Katalog nennen kann, auf jeden Fall war sie schon zwei Tage später in meinem Briefkasten und auch sie hat mir gut gefallen. Nach dem Einholen eines unverbindlichen Angebots und der anschließenden Buchung war die Vorfreude natürlich riesig. Ich habe mehrfach Post und E-Mails mit allen wichtigen Informationen, wie z.B. einem ausführlichen Reisehandbuch von EF erhalten. Vor der Abreise war ich ein klein bisschen aufgeregt/unsicher, da ich nach der Buchung mehrere negative Bewertungen über EF auf verschiedenen Bewertungsseiten gelesen hatte, die sich jedoch bei mir nicht ansatzweise bewahrheiten sollten. Die Anreise beinhaltete zwei Flüge mit der Lufthansa, der erste alleine von meinem nächstgelegenen Flughafen nach Frankfurt, von dort flogen wir dann als Gruppe weiter nach London, wo ein Bustransfer auf uns wartete. Der Flug und auch der Transfer wurden übrigens immer von mindestens einem EF Mitarbeiter betreut. Angekommen auf der Insel wurden wir auf die verschiedenen Gastfamilien verteilt. Meine Gastfamilie war sehr nett und hatte ein kleines Haus in einem Ort nahe der EF Schule. Die drei Wochen, die ich gebucht habe, vergingen wirklich viel zu schnell, denn mir wurde nie langweilig, das liegt an sehr vielen, täglichen organisierten Aktivitäten. Montag bis Freitag hatten wir entweder vormittags oder nachmittags Schule mit sehr netten, erfahrenen Lehrern, bei denen der Unterricht viel Spaß gemacht hat, den Rest des Tages hatten wir z.B. viele verschiedene Ausflüge. Abends hatten wir z.B. zwei mal wöchentlich EF Disco und ein mal wöchentlich EF Arena, die allerdings einmal wegen Regen ausgefallen ist. Ich hatte sehr viel Spaß, habe mein Englisch verbessert ud dabei viel Spaß gehabt. Die Abreise war wie die Anreise reibungslos und ebenfalls gut betreut. Der Preis ist zwar nicht besonders niedrig, aber er ist in Ordnung, denn insgesamt kann man nur sagen: der perfekte Urlaub, unbedingt zu empfehlen!

Weitere Informationen zu EF und deren Sprachreisen gibt es unter: www.ef.de/pg/sprachreisen

Jan+L.
Ef Sprachreisen: EF Sprachreisen (202 Wörter)
von Jan L. - geschrieben am 21.08.15
Bewertung:

Ich habe nun schon zwei mal eine Sprachreise mit EF gemacht und war beide male begeistert. Vor der Reise wird man gut betreut und es wird einem alles wichtige über das Ausflugsziel genannt, sodass man ohne bedenken losfliegen kann. Am Flughafen wird man dann in Empfang genommen von einem EF Staff Member und dann mit EF Taxi oder Bus zur Gastfamilie oder in die Residence gebracht. Die Lehrer in der Schule waren stets freundlich und nett, sodass man dort auch einiges in der jeweiligen Sprache gelernt hat (bei mir Englisch in Oxford und Französisch in Nizza). Ob man die Reisen von EF zu Attraktionen bezahlt und mitmacht oder alleine mit Freunden dorthin fährt, ist einem selbst überlassen. Ich habe auf meinen EF Trips viele weltweite Freundschaften geknüpft. Nächstes Jahr mache ich z.B. eine Amerika Reise (Argentinien, Mexico und USA) und besuche dort für jeweils ein Monat Freunde, die ich von meinen Sprachreisen kenne. Dazu kommt noch für mich mit das wichtigste: die Zertifikate. Die helfen einem später unglaublich weiter im Leben, besonders bei der Arbeit.
Alles in allem kann ich die Reisen mit EF nur empfehlen, vorausgesetzt man hat das nötige Kleingeld ;).

Jana
EF Schülersprachreisen (320 Wörter)
von Jana - geschrieben am 17.08.15
Bewertung:

Hallo alle da draußen ! :)
Ich möchte euch gerne von meiner traumhaften Reise mit EF nach London berichten.
London wurde mein Reiseziel, da ich unglaublich verliebt in diese Stadt bin und unbedingt wieder dort hin wollte.
Meine Reise fand im Juli diesen Jahres statt und ich verbrachte 3 Wochen dort.
Gelebt habe ich in der Residenz "Urbanest Tower Bridge", die nur 5 Minuten von der Tower Bridge entfernt lag.
Bei meiner Ankunft wurde ich sehr herzlich begrüßt, ich habe ein tolles Zimmer bekommen, mit einem eigenen gepflegten Bad und ein großes Bett hatte ich ebenso.
Ich habe direkt meine "Nachbarn" kennen gelernt, die alle super freundlich und offen waren.
An meinem ersten Tag verlief alles super, wir wurden sehr gut an alles herangeführt, uns wurde alles erklärt und das komplette EF Team war durchgehend super lustig drauf und immer hilfbereit.
Die Schule hat mir persönlich gut gefallen, der Außenbereich war sehr schön gestaltet und in der Caféteria gabs super leckeres Essen (von warmen Essen wie Schnitzel oder Lasagne, über Wraps, Burritos, Paninis und Bagel, oder frischem Obst).
Ich habe während meines kompletten Aufenthalt nur positive Begegnungen mit dem kompletten EF Team gemacht, bei Problemen wurde mir sofort geholfen, ich habe so so so tolle Leute aus der ganzen Welt kennen gelernt und mich noch mehr in London verliebt.
Ich vermisse die Zeit unglaublich und würde am liebsten direkt in den Flieger und wieder zurück reisen!
Besucht auf jeden Fall mal die EF Seite und schaut euch deren tolles Angebot an http://www.ef.de/pg/sprachreisen, schaut auch gerne mal bei meiner Ambassador Page vorbei http://my.ef.com/Jana.Brünnich dort könnt ihr kostenlose Brochüren von EF bestellen :) ich freue mich über jeden Besucher !

Liebe Grüße,
Jana

Marie
Ef Sprachreisen: EF war ein Albtraum (238 Wörter)
von Marie - geschrieben am 13.08.15
Bewertung:

Der schlimmste Aufenthalt meines Lebens. Ich war mit EF für drei Wochen in London und es war ein Alptraum. Der Unterricht ist schlecht, überfüllt und unorganisiert. Wir waren mit 17 Schülern in engstem Raum zusammengepfercht. Die Betreuung ist miserabel, da es keine gibt. Ich habe in dieser Schule nichts gelernt, da die Leute desinteressiert sind, Hauptsache sie haben ihr Geld. Die Gastfamilie war ein Alptraum, das Zimmer war dreckig, ich hatte kein warmes Wasser zum duschen, musste kalt duschen und sämtliche Gegenstände im Haus waren kaputt, so auch die Tür, weshalb meine Tür stets offen blieb. Ich habe mich dann an den Mitarbeiter gewandt und gesagt, dass ich dort nicht mehr bleiben möchte und die Antwort war, ja klar, Sie können in die Residenz für 220 GBP (ca. 330 Euro) ziehen. Die Frage, warum oder was denn los sei, wurde nicht gestellt, absolute Abzocke. In der Kantine kann man sich Essen kaufen, kostet 5 GBP (7,50 Euro), allerdings wird das Essen im Pappteller serviert. Was passt in einen Pappteller rein? Gar nichts, also wurde ich nie satt. Fazit: die Schule war ein Alptraum: schlechter Unterricht, absolut keine Organisation vorhanden, desinteressierte Mitarbeiter, absoluter Abzockeladen, denen es nur um Profit geht, nicht jedoch um die Schüler. Tut euch selbst ein Gefallen und haltet Abstand. Ich selbst war so dumm und habe mir vor Vertragsunterzeichnung keine Bewertung durchgelesen. Ein Fehler, der mir nie wieder passiert.

efeastbourne
Eastbourne ist toll EF eher nicht (3357 Wörter)
von efeastbourne - geschrieben am 11.08.15
Bewertung:

Ich war 2 Wochen mit EF in Eastbourne.

Das ganze Theater fing eig. schon vor der Abreise an, da ich mir nicht schlüsig war schrieb ich EF Mails. Ich bekam immer von der gleiche Person "J." antworten, die Broschüren und eine PowerPoint wo viele Aktivitäten, Wochenendausflüge und Clubs in denen man sich angeblich anmelden kann aufgeführt waren, überzeugten mich von EF, den ich wollte mehr Spaß als lernen.

"J" schrieb das es nur noch 4 Plätze für meinen Zeitraum gibt u. wenn ich es am selben Tag buche, würde ich 70Euro Rabbatt bekommen. Nicht nur das ich von diesem Rabatt nie mehr etwas hörte, "J" buchte auch ein Doppelzimmer (obwohl ich in mehreren Mails ein Einzelzimmer wollte) doch änderte dies auf Nachfrage.

Die erste Rate musste man innerhalb von 4 Tagen bezahlen u. es waren ca. 460Euro, das witzige kaum waren sie bezahl musste man die 2.te Rate (wieder innerhalb von 4 Tagen) bezahlen diesmal ca. 960Euro.

Meiner Mutter kam die knapp hintereinander stattfindene Zahlung komisch vor, allerdings war die 2.te Zahlung auch 5 Woche vor der Reise.

Bis zur Reise hörte ich eig. nichts mehr von "J".

Ich hatte außer dem Zugang zu my.ef wo man seine zukünftigen Schulkameraden sehen konnte nichts.

Auf my.ef musste man einen Notfallkontakt angeben u. sollte einen Placement test machen.

7 Tage vor Ankunft erhielt ich die Infos über die Gastfamilie, es war die Adresse, der Name der Mutter, eine E-Mail Adresse und ein sehr kurzer Text a la: 3 Little children, loves Football, Cooking angeben.

Ich wusste weder das Alter der Kinder noch die Geschlechter, ich wusste nur das sie in Bexhill (47 Minuten von Eastbourne entfernt) lebten (eig. dürfen sie nur 45 Min. entfernt wohnen)...

Als ich auf dem Flughafen in Eastbourne ankam wartete kein Tranfer, erst nach über 50 Minuten kam ein Mann u. nahm mich u. 2 Mädchen die sich kannten nach Eastbourne mit.

Der Mann fuhr wie ein gestörter...

Um 7 Uhr kam ich in der Familie an:
Das Haus war klein u. sie hatten 2 Freunde mit 2 Kindern zu Besuch, so befanden sich also 4 Erwachsene, 5 Kinder u. ich in dem etwa 80qm² kleinen Bungalowartigen u. einstöckigen Haus.

Mein Zimmer war vom ältesten der Söhne, das Licht an der Decke funtionerte nicht u. man konnte die Tür nicht absperren (die Gastmutter schaltete mir später eine Nachttischlampe ein mehr Licht gab es nicht).

Wegen dem Besuch war es sehr laut, doch nicht etwa die sehr braven Kinder waren laut, sondern die Erwachsenen die bereits seit meiner Ankunft sehr viel Alkohol tranken.

Die 3 Söhne mussten während die Familie das Guest Host Kind beherbergte in einem winzigkleinen Zimmer zu 3 schlafen, während die Eltern das größte Zimmer des Hauses allein bewohnten.

Während die 2 älteren Söhne (10 und 8) mit dem Sohn der Freunde brav in dem winzigen Zimmer spielten, schlief der kleine Junge (5) auf dem Sofa während im TV GB Charts liefen, dass Mädchen (Kind der Freunde) saß auf dem Sofa u. spielte Tablet.

Die 4 Erwachsenen lachten laut u. tranke Alkohol, sie boten mir immer wieder Alkohol an (bin über 18 also sie dürfen mir Alkohol anbieten).

Ich fühlte mich sehr unwohl u. unerwünscht, die Gastmutter gab sich keine Mühe u. ignorierte mich erst mal (nach einer kurzen Begrüßung) stundenlang, sie fing an alles bei Google übersetzer zu übersetzten, obwohl ich alles verstand, weil sie wohl keine Lust hatte mit mir zu reden.

Als ich essen wollte bot sie mir etwas an was sie mir in der Mikrowelle aufbewahrt hatte, doch ich wollte etwas kleines essen (denn es war schon ca. 21:30 Uhr).

Sie machte mir einen Toast, das war das einzige Brot was sie da hatten (in GB gibt es nirgends normales Brot) auch sonst hatte sie nur "Ham" zur Auswahl obwohl ich Bacon wollte, was sie nicht hatten.

Sie sagte ich kann im Zimmer oder im Wohnzimmer essen, doch man hatte das Gefühl es wär ihr lieber das ich im Zimmer esse.

Ich aß dennoch im Wohnzimmer, dort erklärte sie mir:

Sie essen jeden Tag um 5 Uhr, wenn ich später komme tut sie es mir in die Mikrowelle
Sie gibt mir einen Schlüssel falls ich mal früh od. sehr spät heimkomme u. sie schlafen od. nicht da sind
Sie führt mich am nächsten morgen zum Bahnhof von wo aus ich allein nach Eastbourne fahren muss (obwohl die Gasteltern eig. die Guesthost Kinder am 1.sten Tag bis zum College bringen müssen), man muss sagen es ist nicht schwer von Bexhill nach Eastbourne zu fahren, doch das College zu finden schon, den keiner der Passanten wusste genau wo es ist...

Am nächsten Morgen musste ich allein frühstücken...

Für mich war klar das ich ausziehe, als ich nach der Schule eine Unterkunft gefunden hatte fuhr ich nach Bexhill um die Koffer zu holen, doch ich fand das Haus nicht mehr denn in der Siedlung sah jedes Haus u. jede Straße gleich aus.

Ich hatte von den Gasteltern keine Adresse u. keine Telefonnumer u. hatte mich verlaufen.

Ich rief meine Mutter an, aber konnte sie nicht erreichen, dann rief ich die EF Emergency Nummer an, die man in Notfällen anrufen soll, doch konnte diese anscheinend von meinem Handy aus nicht anrufen, da mein Internet nicht funktionierte musste ich bei einem Haus fragen, eine nette, ältere Frau lies mich ans Internet wo ich bei my.ef einstieg um die Adresse rauszusuchen, sie wusste wo es ist u. brachte mich hin!!!! Es gab doch noch nette Menschen auf der Welt!

Als ich ankam war die Gastmutter weg, der Gastvater befand sich im Elternschlafzimmer, gleich wie seine 3 Söhne von denen der kleine (5) noch immer im Pyjama war (es war 3 od. halb 4 es konnte also nicht sein das er wieder im Pyjama war).

Übrigens hatte ich in der Nacht zuvor grad mal 6 Stunden geschlafen, die Kinder mussten sich allein ins Bett bringen u. um 2 Uhr war der 8-jährige immer noch wach.
Außerdem hatte ich im Zimmer (das auch so nicht sehr hygienisch war u. voller Katzenhaare) schwarzen Schimmel entdeckt...

Die Gastmutter kam immer nach kurzem klopfen ins Zimmer wenn es ihr passte ohne zu warten bis ich irgendwas sage das sie reinkommen kann. Was wäre gewesen wenn ich mich grad umgezogen hätte oder sowas in der Art od. hinter der Tür stehe u. sie mir mit der Tür den Kopf einschlägt?....

Jedenfalls sagte ich dem Gastvater das ich ausziehe, er sagte o.k. u. fragte ob ich heute ausziehe, ich sagte das ich JETZT ausziehe, er sagte o.k.

Er bot mir nicht mal an mich zum Bahnhof zu bringen u. verabschiedete sich nicht von mir...

Als ich ca. 7 Minuten gelaufen war kam er mir nachgefahren (sie hatten 2 Autos), ich dachte schon das er es sich anders überlegt hatte u. mich nun doch zum Bahnhof bringen würde, doch er wollte nur den Haustürschlüssel den er mir am Tag zuvor ja ausgehändigt hatte, obwohl er schon denn ganzen Weg hergefahren war, bot er mir nicht an mich zum Bahnhof zu bringen...

Die Kinder taten mir leid, sie mussten sich großteils um sich selbst kümmern u. es herschte überhaupt keine liebevolle Erziehung, mit den Kindern wurde gleich geredet wie mit mir (u. ich fühlte mich sehr unerwünscht).

Die Eltern schliefen lange u. die 2 großen Kinder (8 u. 10) schmierten sich die Brote selbst, außerdem spielten sie stundenlang allein im Zimmer ohne einen Ton von sich zu geben.

Im Zimmer vom 10 jährigen waren Fotos mit "Erinnerungen" das einzige was er erlebt hatte waren Fotos von Spielplätzen, vom Karneval oder im Fussballtrikot, kein Urlaub oder Schwimmbadbesuch.

Obwohl die Familie (mit dem Auto) nur 20 Minuten von Eastbourne entfernt wohnte (wo man sehr viel Sachen mit Kindern unternehmen kann) bin ich mir sicher seit den Kindern (10 Jahre) waren sie vlt. 3 x da....

Erst 2 Tage nachdem ich in eine Pension gezogen war (die ich bar bezahlen musste) hörte ich von EF in meinem Land.

Sie taten besorgt u. behaupteten (es rief übrigens "J" an, mit der ich zuvor Mailverkehr gehabt hatte) das sie alles tun würden das ich irgendwie "unterkomme".

Ich war froh das ich für 4 Tage gebucht hatte (die Pension)...

Dort fühlte ich mich mehr erwünscht als bei der Gastfamilie...

Es kam dann so, dass sich "J" nie von selber meldete, ich musste ihr mehrmals täglich nachtelefonieren um irgendwelche "Neugikeiten" zu erfahren u. sie sagte immer das sie es entweder nicht weiß, danach musste ich immer sehr oft zum sogenannten Accomodation Office gehen (es war im College selbst), dort sagte man mir gleich das sie die ganze Woche nichts frei haben in der Residenz. Wenig später erfuhr ich das ich keine neue Gastfamilie bekommen kann, da man (angeblich) erst ein paar Tage dort bleiben muss, wenn es dann nicht passt bekommt man (angeblich) eine neue Gastfamilie.

1. Ich hatte einen 2-wöchigen Sprachaufenthalt, dass glauben die ja selber nicht das sie nachdem ich 4-5 Tage dort gelebt hätte wegen. 9-10 Tage eine neue Familie bekommen hätte, ich wette, es ist nur hinhalte Taktik...

2. Denn ich erfuhr 1 Tag später das es (angeblich) auf einmal keinen platz in der Residenz gibt u. das für die kompleten 2 Wochen

3. und erfuhr das sie mir nicht nur keine Gastfamilie geben können (weil ich nach 1ner Nacht ausgezogen bin) sondern auch soweiso keine Gastfamilien mehr haben (was die Vermutung von Punkt 1. bestätigt)

4. so musste meine Mutter von zuhause aus ein Hotel suchen, weil ich nichts mehr bar bezahlen konnte, den die Pension hatte 180 Pfund für 4 Tage gekostet (was sehr billig war)

5. wir fanden ein Hotel u. "J" von EF sagte das ich 150Euro zurückbekomme, weil ich nicht bei der Gastfamilie wohne. Außerdem bekäme ich ein wenig von den Hotelkosten erstattet.

Nur der Stress den ich hatte - praktisch war die ganze erste Woche versaut - die Ausgaben weil ich viel mit meiner Mutter telefonieren musste u. die Tatsache das ich nun 3x am Tag das essen selbst bezahlen musste (bei einer Gastfamilie 2x Essen inkl) wurde nicht berücksichtigt....

Der Rest des Aufenthaltes ist so zusammenzufassen:

Der Kurs (Level B1.1) war am anfang viel zu leicht, ich konnte von allen am besten sprechen u. als am nächsten Montag die neuen EF Studenten in den Kurs kamen kam wieder einmal das EF Problem zutage das sie immer Leute zu hoch einstufen, den ein Mädchen war dabei, das sah man nach 5 Minuten das sie nicht mal A2 war. Sie konnte auf Fragen fast nie antworten, weil sie sie nicht verstand (einfache fragen wie z.B. wie lang sie in Eastbourne bleibt) usw....

Den Kurs konnte man immer erst nach einer Woche wechseln...

Der Kurs wurde zwar noch etwas schwerer, doch sprechen, lesen, hören und schreiben (was meine größten schwächen sind) tat man sehr wenig.

Man füllte oft wörter (5-6 stück) in lücken ein z.B. "The .... Pollution increases. (air)"

Diese Lückentexte waren sehr einfach so das die B1.1 Studenten die aus dem A1.3 Kurs kamen (ca. die Hälfte dieses Kurses) sie auch konnten.

Bei Hörübungen auf Niveau B1.1 hatten die A1.3 aufgestiegenen aber sehr große Probleme....

Der Test den man am Ende machen musste war wesentlich einfacher als der Placement test am beginn.

Man musste Sätze mit der richtigen Grammatik (4 Auswahlmöglichkeiten waren vorgegeben) ausfüllen, 2 texte lesen u. fragen dazu beantworten (wo man aber immer den Text noch sehen konnte) u. 3 einfache- mittelschwere Dialoge hören u. fragen beantworten.

Man musste nicht frei schreiben, was man beim Placement test musste....

So kam eig. so ziemlich jeder auf ein besserers Level wie beim Placement test....

Aktivitäten:

Die Aktivitäten sind sehr vielfältig von Pub Night,VBAR Party, Bowling, Lasertag, Windsurfing, Kayaking, Cinema Night, London Trip, Oxford Trip, Stonehenge Trip, Bath Trip es gab wirklich fast alles was versprochen wurde.

Nur von Trips die 2-Tage dauerten (versprochen wurden London, Paris usw.) hatte noch nie jemand etwas gehört u. ich bin mir sicher, die 2-tägigen Trips existieren nur auf dem Papier...

Die Clubs: Es wurde ja gesagt das es Buchclubs, Rugbyteam, Cheerleading usw. gibt.
Von diesen Clubs gab es fast gar nichts. Es gab einen Buchclub, einen Fussballclub und noch irgendeinen dritten Club.

Es war weder klar wie man sich für diese anmeldet, noch wann u. wo diese stattfinden.
Die Clubs waren auch nicht auf dem Aktivitätenplan denn man wöchentlich beim eingang des Colleges entnehmen konnte.

Manche Aktivitäten waren eher unbeaufsichtigt, so konnte man im Aktivitieraum, wo man die Aktivitäten buchen konnte, einmal Inliner ausleihen um 2 Pfund/ Stunde u. damit herumfahren.

Oder es lagen Bastelutensillien bei den Tischen u. Stühlen auf u. man konnte sie selbst wegnehmen.

Viele von den sog. Juniorkursen (die unter 16 Jährigen) spielten sehr oft spiele im rießigen Garten des Colleges oder hielten den Unterricht draußen ab, man fragte sich zwar was das (so oft) bringt, aber wir persönlich hatten nur innen Kurse...

Bei den Ausflügen musste man sagen wie man heißt, danach musste man seine Tel. Nummer angeben. Es war meist irgendetwas Pflicht wie z.B. bei einem London Trip musste man ins London Dungeons gehen (u. es war beim Geld das man dafür auch bezahlte auf inklusive).

Danach machte man meist einen Rundgang (verpflichtet) der aber nur kurz war danach hatte man Free-time, doch die "Juniors" (unter 16 jährige) mussten die ganze Zeit bei den EF Begleitpersonen (immer 2 Stück) manchmal 3 Stück bleiben.

In der Free-time konnte man machen was man wollte, war man aber nicht um die vereinbarte Zeit am Bus, so sagten sie, müsse man den Weg von London n. Eastbourne (auf eigene Kosten) allein finden.

Das finde ich o.k. Auch wer bei der Hinfahrt zu den Ausflügen mehr als 15 min. zu spät kam, der konnte nicht mehr mit den nach 15 min. warten fuhr man los...

Die Aktivitäten haben mir sehr gut gefallen. Aber auf einem Trip ins Stonehenge blieb man nur bis 6 Uhr obwohl bis 7 Uhr angegeben war u. keinem wurde dies mitgeteilt, so konnte ich z.B. nichts mehr im Stonehenge Visitor Centre kaufen, weil ich zu lang im Stonehenge war - ohne es zu wissen- als ich aus dem Bus der vom Stonehenge ins Visitorcentre fuhr ausstieg - schleppte mich einer der EF Aufsichtspersonen regelrecht hinaus, denn er meinte das wir jetzt gehen, als ich fragte "nicht um 7" sagte er eindringlich "nein jetzt" u. er zog mich wirklich raus, ich durfte mir nichts kaufen nicht mal was zum essen....

Der Rücktransfer war dieses mal nur 10 min. zu spät u. fuhr nicht so gestört ich war aber diesmal der einzige Fahrgast u. er redete mir sehr viel..

Fazit:

Eastbourne - wunderschön, Eastbourne würde ich sofort wieder besuchen
Aktivitäten - wenn man ein Problem hat das man gewisse Zeiten einhalten muss u. gewisse Dinge verplichtend sind ist es vlt. nicht optimal, aber ich persönlich finde die Aktivitäten sehr gut.

(Ich persönlich finde sie auch nicht so teuer, ein London Trip inkl. Fahrt mit dem Bus hin u. zurück u. inkl. eintritt ins London Dungeons kostet 40 Pfund, wenn man allein nach London fährt hat man zwar mehr zeit u. kann machen was man will aber die karte für den zug kostet bestimmt 40-60 Pfund u. wenn man angenommen ins Dungeons gehen will - das Dungeons kostet 28 Pfund... Also EF verdient schon daran, aber die 2-3 Begleitpersonen bekommen ja auch Geld u. der Bus kostet Geld u. die Eintritte kosten Geld u. dann macht man eine kleine Führung die ist immer gratis, also ich finde den Preis gerechtfertigt...)

Kurs- es gibt viele Probleme das Leute in zu hohe Kurse eingestuft werden, aber die Lehrer sind gut, sie sind zwar teilweise nicht gebürtig aus England (sondern z.B. aus Bulgarien o.ä.) aber sie geben sich mühe, die Kursbücher sind sehr gut u. man kommt gleich 2 davon (2 verschiedene).

Der Unterricht ist aufgebaut auf IPad Unterricht, normalem Unterricht im Buch, dem sogennanten Ilab was eine interaktive Lernplattform ist u. einem Kurs (entweder Speaking/Listening od. Grammar)
Ich hatte Speaking/Listening u. das war mein Lieblingskurs.
Der Kurs den man für die Spezialinteressen bekommt ist eine wahre Frechheit, denn erstens lernt man dort nichts, es sind mind. 70 Schüler im gleichen Kurs u. man kann sich den nicht aussuchen, so kam ich in einen Kurs wo man 2 Stunden lang auf englisch erklärte was für Wellen Licht wirft, und wie ein Atom funtkioniert (wohl ein Kurs über Chemie u. Physik).
Es war wirklich wie Unterricht über Physik u. die Sprache war unwichtig.

Ein anderes mal war das Thema erneuerbare Energieformen, auch dort redete man 2 Stunden nur über das Thema, so weiß ich nun zwar was Solarpaneel ist. Aber was bringt mir das?

Am meisten hasste ich aber das Ilab, es ist meiner Meinung nach viel zu leicht u. wenn man einen Fehler macht, dann korriegiert steht danach dort "Well done, perfect" u. man hat 100% erreicht obwohl man einen Fehler hatte?

Der Lerneffekt ist nicht sehr groß u. so hatte ich in der 2.ten Ilab stunde alles wichtige aufgeschrieben weil sonst vergisst man es gleich schnell wie man es gelernt hat...

Aber das Interesse an der Sprache hat der Sprachkurs geweckt.

Aber ich rate euch 2 Sachen:

1. geht mind. 3 Wochen, wartet lieber noch damit ich 3 Wochen gehen könnt, weil die erste Woche irgendwie da ist 1 Tag nur schon weg, weil man dort durch die Destination läuft u. ein paar den Placement Test machen u. eine Woche danach geht ihr schon wieder das ist megadoof...

2. geht in die Residenz, ich habe von den anderen Geschichten gehört von Leuten mit großen Hunden, Hundehaaren überall, dreckigen Häusern, lauten Familien, assozialen Familien, welche wo sich das essen selbst machen mussten, Familien die nie zuhause waren u. die Guest Host Kinder auf sich allein gestellt waren, 4 Personen in einer Familie (obwohl EF behauptet max. 2 pro Familie)....

Ganz wenige hatte sehr tolle Gasteltern, es gab eine wo eine Gastmutter hatte wo sie sogar von den Wochenendaktivitäten abholte obwohl das nicht die Verpflichtung ist der Gasteltern...

Über die Residenz kann ich zwar nichts sagen, aber man muss sich dort an gewisse Regeln halten, aber ich hab niemand gehört wo sich darüber beschwert hat...

(Aber die Residenz ist sehr teuer)....

Allgemein wenn alles gut läuft ist es das Geld wert, wenn ihr aber eine schei*ßwoche habt, wg. einer schlechten Gastfamilie od. weil ihr in einem zu leichten od. (meist) zu schweren Kurs seit, es ist nur Geldverschwendung....

Katja
Ef Sprachreisen: EF Schülersprachreisen - unbedingt empfehlenswert! (281 Wörter)
von Katja - geschrieben am 09.08.15
Bewertung:

Vor wenigen Wochen bin ich mit EF nach Málaga gereist und war komplett begeistert.
Vor meiner Reise wurde ich super betreut und beraten, sowohl durch E-Mails als auch durch Telefonate mit EF Mitarbeitern. Es wurde individuell auf meine Wünsche eingegangen, auch meine Laktose Intoleranz wurde bei der Suche der Gastfamilie berücksichtigt, was zwar 20 Euro pro Woche mehr gekostet hat, mir aber ungemein geholfen hat.
Der Service vor Ort war unglaublich kompetent und nett. Die Mitarbeiter waren allesamt sehr freundlich und aufgeschlossen, man hatte keine Angst Fragen zu stellen. Außerdem konnte man viel Spaß mit ihnen haben und hatte direkt eine sehr herzliche Bindung zu allen. Trotzdem haben sie alles sehr ernst genommen und alle Fragen, Wünsche und Probleme sofort beantwortet und berücksichtigt.
Die Aktivitäten und Ausflüge von EF waren teils umsonst und teils musste man noch etwas bezahlen, dafür war das Angebot aber sehr abwechslungsreich und breit gefächert, was einem die Freizeit ungemein verschönert hat.
Der Unterricht war lange nicht so eintönig wie in der Schule, sondern ebenfalls abwechslungsreich. Die Lehrer, die ich kennengelernt habe, waren total freundlich und aufgeschlossen und total sympatisch. Während des Unterrichts herrschte eine harmonische und herzliche Atmosphäre, wobei man trotzdem viel gelernt hat. Vor allem, dass die Lehrer ausschließlich Spanisch mit den Schülern sprachen, half dabei die Spanischkenntnisse zu verbessern.
Alles in Allem kann ich eine Sprachreise mit EF nur empfehlen. Man lernt unglaublich viele neue tolle Leute kennen und lernt viel dazu, nicht nur sprachlich. Es ist eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte und ich werde definitiv noch einmal mit EF verreisen.

n.b
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von n.b - geschrieben am 03.08.15
Bewertung:

Habe vorher gute Erfahrungen gemacht. Dieses mal war es jedoch eine Katastrophe.

Chaotische Organisation, plötzlicher Wechsel der Gastfamilie (nur eine h vorankündigung zum packen und zum bereitmachen). Absolut ungeeignet für Jugentliche.
Sommer scheint keine gute Zeit zu sein. Das schlimmst jedoch war die Arroganz mit der man von Seite EF behadelt wurde.

Lukas+K.
Ef Sprachreisen: Immer wieder mit EF (162 Wörter)
von Lukas K. - geschrieben am 27.07.15
Bewertung:

Ich bin zum zweiten mal mit EF verreist. Jedoch das erste Mal um mein Englisch zu verbessern. Das erste Mal war ich in Málaga um Spanisch zu lernen und jetzt war ich in St. Julians um mein Englisch zu verbessern.
Nach Málaga bin ich als Anfänger (A1) gekommen und nach St. Julians als Fortgeschrittener (B2). Beide Sprachreisen waren vom Anfang bis zum Ende super gestalten und organisiert.
Die Lehrer sind super drauf und sehr nett. Bei Fragen wurde mir super schnell und kompetent geholfen.
Die Aktivitäten an beiden Orten waren altersgerecht und haben auch immer viel Spaß gemacht.
Die Schule war sehr ordentlich und sehr modern. Auch die Unterrichtsmethoden der Lehrer waren sehr gut um im Unterricht mitzukommen und ihn auch zu verstehen.
Meine nächste Reise mit EF wird wahrscheinlich nächstes Jahr in die USA gehen um auch doch mein Englisch zu verbessern.
Es war eine super Erfahrung mit EF.

Ex-plorer
EF-Sprachreise Los Angeles - viel Geld für viel Ärger (1984 Wörter)
von Ex-plorer - geschrieben am 25.07.15
Bewertung:

V O R B E R E I T U N G

Ich buchte über EF eine vierwöchige Sprachreise nach Los Angeles. Die Broschüren sahen vielversprechend aus und die Beratung erfolgte übers Telefon. Doch auf die Infohefte usw. musste ich mehrere Wochen warten und bekam auf Nachfrage per Mail nach dreimal schreiben immer noch keine Antwort zurück. Ich machte mir schon Sorgen, weil ich endlich wissen wollte in welche Gastfamilie ich kommen sollte.

Ein paar Wochen vor Abflug bekam ich dann endlich meine Zugangsdaten zu dem Onlineportal my.ef.com. Das ist ein Social Network wie facebook auf dem sich vor der Reise schon mal Gleichgesinnte schreiben können bzw. man so zu anderen Kursteilnehmern Kontakt aufnehmen kann. Von meinem Kurs war allerdings dort noch niemand registriert, also hatte ich kein Plan wer mit mir reisen wird.

Wenige Wochen vor meiner Reise rief ich nochmal bei EF an und fragte nach meiner Gastfamilie. Es hiess man kümmere sich drum, in wenigen Tagen wisse man mehr. Genau vier Tage vor Abflug habe ich erst die Daten von meiner Gastfamilie bekommen. Groß in Kontakt treten wie angepriesen konnte ich so vorher also nicht. Bei einer Mitschülerin war es sogar noch später, und bei Ankunft in Kalifornien wurde ihr dann plötzlich mitgeteilt, ihre Familie würde sie doch nicht aufnehmen können, so musste sie mit anderen Schülern zusammen bei einer anderen Familie wohnen.


K U R S O R T

Ich buchte den Klassikerkurs "EF Los Angeles". Nach unserem Flug von Frankfurt nach L.A. fuhren wir von dort aus aber noch 3 ½ Stunden bis zu unserem wirklichen Kursort. Von wegen direkt in Los Angeles wie es im Internet stand! Das war schon dreist...wenn ich ein Taxifahrer bete mich nach Düsseldorf zu fahren, fährt er mich auch nicht nach Köln. Wir waren da schon enttäuscht, denn wenn es schon EF Los Angeles heisst, vermutet man ja auch, dass man dort auch direkthinkommt. Als die Mutter einer Schülerin bei EF in Deutschland das ansprach sagte man nur, dass bei "EF Los Angeles" auch die umliegenden Gebiete und Vororte dazugehören können. Ahja... wenn ich dreieinhalb Stunden von L.A. weg wohne zählt das sicher nicht als Vorort! Wir waren ja schon fast näher an San Francisco als in L.A.!


U N T E R K U N F T

Alle Schüler des Kurses waren bei einheimischen Familien untergebracht. Laut EF wären höchstens zwei Schüler zusammen bei einer Familie. Bei mir war es ja noch okay, da ich als einziger Schüler bei meiner Familie wohnte (musste dafür aber auch vorher Aufpreis zahlen). Meine Familie selbst war ganz nett.

Andere Teilnehmer wurden aber teilweise zu viert oder zu fünft in nur eine Familie gepackt, obwohl sie das nicht so gebucht hatten. Noch dazu mussten mehrere davon im Wohnzimmer auf der Couch oder auf kleinen Matratzen auf dem Boden schlafen - aus Platzmangel, da EF um Geld zu sparen zu viele Schüler bei einer einzigen Familie wohnen lies.

Eine befreundete Kursteilnehmerin traf es noch schlechter: sie wurde bei einer Messiefamilie untergebracht (siehe Bilder in ihrem Erfahrungsbericht hier auf ciao, ihr findet ihn unter "Kalifornischer (Alb)-Traum"), die ihr noch nicht einmal was zu essen machte. Dann fragt man sich echt für was man mehrere hundert Euro für eine angebliche "Vollpension" bezahlt.

Als sie sich über ihre Familie bzw. die Zustände beschwerte, wurde ihr nicht geholfen, sondern ihr wurde sogar noch Druck gemacht und man drohte, sie auf eigene Kosten frühzeitig heimzuschicken wenn sie sich nicht damit zufrieden geben würde wie es ist. Ahja...so löst man also bei EF Probleme?

Auf der Homepage des Veranstalters steht: "Alle Gastfamilien werden sorgfältig von erfahrenen EF Mitarbeitern ausgewählt - und viele empfangen Jahr für Jahr Schüler aus aller Welt." Von wegen sorgfältig ausgesucht...

Noch dreister war, dass, obwohl ich für 150Euro Aufpreis vegetarische Ernährung buchte (ja EF verlangt für alles Mögliche einen Aufpreis), ich trotzdem Gerichte mit Fleisch bekam. Als ich meine Gastmutter darauf ansprach, meinte sie, sie wüsste gar nicht, dass man vegetarische Ernährung bei EF "buchen" könne. Toll, umsonst gezahlt...das Geld hat also EF in Deutschland eingesackt und nicht die Gastfamilie für mein Essen! Für was gibt es überhaupt ein Vertrag, wenn EF diesen nicht einhält?



A U S F L Ü G E

Auf der Homepage hieß es, dass fast alle Aktivitäten im Preis bereits enthalten wären. Von wegen! Vor Ort mussten wir schon am ersten Tag noch circa 800$ für alle Ausflüge hinblechen, weil fast nichts dabei war außer eine Sightseeing-Tour und der Besuch einer Eisdiele. Man sagte uns man müsse nicht zu allen Ausflügen mit. Wenn man aber beispielsweise nicht mit ins Disneyland wollte, musste man trotzdem mit dorthin fahren und vorm Freizeitpark 8h auf die anderen warten, allein losziehen und was machen durfte man nur in der Gruppe. Ansonsten waren die Ausflüge aber gut, allerdings wie gesagt eindeutig zu teuer.


U N T E R R I C H T

Circa vier Stunden täglich; montags bis freitags waren als Unterrichtsstunden angesetzt. Bei der Beratung wurde mir mitgeteilt, dass man am Anfang einen "Einstufungstest" macht, und man dann je nach Leistung in Klasse/Level A und B eingeteilt wird. Das soll verhindern, dass jemand unter- oder überfordert wird. Klang logisch, in der Realität sah das Ganze aber mal wiederganz anders aus...

Der Test wurde direkt am ersten Tag geschrieben. Ich kam in den "schlechteren" Kurs B, obwohl mein Englisch zu dem Zeitpunkt schon realtiv gut war. Zudem war der Test sehr einfach und ich wunderte mich wie man anhand dessen einen richtig "einstufen" konnte.

In der Pause unterhielt ich mich natürlich auch mit den Teilnehmern des anderen Kurses. Da war zum Beispiel ein Junge dem ich das Wort "shower" erklären musste, die Grammatik noch nicht drauf hatte und noch relativ unsicher mit Englisch war. Er war komischerweise im besseren Kurs. Da fragte ich mich wie das sein kann, da mein Englisch besser ist und ich trotzdem in den "Anfängerkurs" kam und er zu denen, die schon "weiter" waren.

Beim Vergleichen des Lehrmaterials bzw. der Aufgaben, workbooks usw. stellten wir fest, dass beide Gruppen fast dieselben Aufgaben mit dem gleichen Schwierigkeitsgrad bearbeiteten. Spätestens da haben wir uns gefragt, was das mit dem Einstufungstest und den zwei verschiedenen Levels/Gruppen soll. Das hat null gebracht. Wir wurden wohl eher aus Platzgründen in zwei Gruppen eingeteilt und nicht wegen der "individuellen Förderung" wie EF behauptete.

Wir spielten im Unterricht einmal Black jack und uns wurde das Hochzeitsvideo von unserer amerikanischen Kursleiterin gezeigt. Sowas nennt sich dann "Culture Class". Super, seehr effektiv!

Das Beste kam aber noch: es wurde ein Projekt, dass wir vorbereiten und durchführen sollten (ein Thema bearbeiten mit Präsentation dazu von uns) einfach komplett aus Zeitgründen weggelassen, um anstelle dessen den "superwichtigen" EF-Tanz - an mehreren Tagen während der Unterrichtszeit! - einzuüben. Als wir uns beschwerten, da der Tanz uns sicher nicht dabei hilft unser Englisch zu verbessern, meinte die Lehrerin nur, dass das dazu gehören würde und verwies uns auf den Vertrag, den wir unterschrieben hatten. Ahja, da steht sicher nicht drin, dass wir für 4000Euro einen peinlichen Tanz einüben müssen anstatt richtigen Unterricht zu machen!

Inzwischen hatten die meisten die Nase schon voll und wir suchten das Gespräch mit unserer deutschen "Lehrkraft", die nebenbei bemerkt vorher noch nie unterrichtet hat, da sie direkt frisch von der Uni kam und bei EF nur einmalig für diese eine Sprachreise über die Sommerferien unter Vetrag stand, bevor sie ins Berufsleben einstieg. Aha, die EF-Homepage warb aber mit Lehrern, die jahrelange Erfahrung haben...

Ich hatte schon fast aufgegeben groß dort noch was zu lernen, denn als die Situation sich zuspitzte, diente der Unterricht größtenteils nur noch dazu über Probleme, die ein paar Schüler mit der Gastfamilie hatten, zu bereden und zu diskutieren.

Am Anfang stellte man auch mehrere Methoden vor, die im Unterricht angewandt werden sollten. Als es dann aber soweit war, setzte man diese teilweise gar nicht ein, wie z.B. den EF Pass. Auf der EF-Seite wird er so beschrieben: "Der EF Pass dokumentiert Deine Erfolge und Dein Sprachvermögen - denn für jede sprachliche Herausforderung, die Du gemeistert hast, erhältst Du einen Stempel. Am Ende des Kurses dokumentiert er Deine Fortschritte und ist zudem eine schöne Erinnerung an Deine Schülersprachreise." Diesen Pass haben wir zwar bekommen aber kein einziges Mal benutzt. Bei den meisten landete er im Müll, weil die amerikanische Lehrerin meinte "sowas macht sie nicht". Ok, für was gibt es den dann?


F A Z I T

Der Lerneffekt war im Unterricht zu gering. Die Ausflüge waren zu teuer, aber gut. Viele Versprechungen wurden erst gar nicht eingehalten. Ich kann damit den Anbieter nicht weiterempfehlen.

Das einzig wirklich gute ist, dass man neue Leute kennengelernt hat und sein Englisch außerhalb des Kurses privat in der Freizeit zumindest etwas verbessern konnte, dadurch dass ich öfter mit Einheimischen zu tun hatte (was also nicht der Agentur oder dem Unterricht zu verdanken war).

Falls ihr euch doch überreden lasst bei EF zu buchen wünsche ich euch viel Glück bzw. hoffe, dass es bei euch besser wird und gebe euch den Tipp alles was vorher versprochen wird schriftlich festzuhalten, damit ihr bei Problemen etwas in der Hand habt.

Wie ihr aber hier im Forum sicher bei vielen anderen Berichten bemerkt habt, sind die Erlebnisse, die ich geschildert habe leider kein Einzelfall, sondern viel zu vielen Schülern erging es so.
Überlegt es euch daher gut, ob ihr über 4000Euro für vier Wochen "bisschen Spaß", was es ja am Ende nur war, ausgeben möchtet.

Was ich aber besonders dreist finde, ist, dass EF seit ein paar Jahren jetzt ehemalige Kursteilnehmer dafür bezahlt überdurchschnittlich postive Onlineberichte/Bewertungen zu schreiben, um von den negativen Berichten bzw. der Kritik (die ja nicht unbegründet ist) hier abzulenken und somit das Gesamtbild der Agentur online verbessert und damit meiner Meinung nach auch verfälscht wird.

Denn ein wirklich seriöser Anbieter würde die Kritiken ernst nehmen und hätte damals bei den Problemen der ganzen Schüler geholfen und was verändert, anstatt alles nur unter den Tisch zu kehren mit solchen "Aktionen" und den Schülern noch zu drohen und ihnen die Schuld zu geben bzw. die Schuld bei diesen zu suchen.

Anzutreffen sind diese Berichte vor allem hier, bei ciao.de und teilweise auch bei gutefrage.net sowie in anderen Foren, die direkt das Thema Sprachreisenvergleich und Austauschprogramme thematisieren (z.B. sprachreisen.org). Hier im Forum fällt es besonders auf, da entweder die Autoren der EF-Berichte immer die schlechteste Bewertung (1 Stern) abgegeben haben für EF als Anbieter oder immer direkt nur die Beste Bewertung (4-5 Sterne). Besser angebracht wäre es aber als Sprachreisenveranstalter den Service mal zu überdenken und zu verändern anstatt Berichte online zu stellen, um besser dazustehen!

kevin94
Ef Sprachreisen: EF Sprachreise: in Kalifornien den "American dream" leben (459 Wörter)
von kevin94 - geschrieben am 20.07.15
Bewertung:

2011 ging es für mich mit EF nach Kalifornien. Während des Fluges von Frankfurt nach L.A. wurden wir schon von einer deutschen Mitarbeiterin begleitet. Das gute war, dass alle Kursteilnehmer zusammen geflogen sind, da man so schon im Flieger Kontakte knüpfen konnte und die Möglichkeit hatte sich schon mal auszutauschen.

In Los Angeles angekommen nahm uns die amerikanische Kursleiterin am Flughafen in Empfang. Sie war auch für die Planung zuständig und erzählte uns schon auf der Busfahrt vom Flughafen zum Kursort (in meinem Fall Arroyo Grande) interessante Fakten über die Gegend.
Nach der Fahrt holten uns die zugeteilten Gasteltern von der Schule ab, an der wir warteten. Ich war super zufrieden gewesen, für alle hatten sie passende Gasteltern gefunden. Vorher hatte man seine Hobbies und Fähigkeiten usw. in einem Steckbrief angeben müssen, der dann zur Suche der Gastfamilie benutzt wurde.

So hatte ich sogar einen Gastbruder in meinem Alter, was mir natürlich das Zugehen auf andere erleichterte, da ich seine Freunde auch kennenlernte und so besser in der "Community" Anschluss fand. Zudem haben sich alle sehr Mühe gegeben uns einen tollen Aufenthalt zu ermöglichen. Ausflüge mit den Gasteltern waren keine Seltenheit (zusammen Golf spielen am Wochenende, einkaufen gehen, an den Strand fahren).

Der Unterricht war auch klasse. Man konnte viel besser und schneller lernen, da die Lehrer durch die kleine Schülergruppe von circa 16 Personen pro Klasse, gut auf jeden einzelnen eingehen konnten. Frühs hatten wir meistens Englisch (Grammatik, Aussprache, Präsentationen) bei der deutschen Mitarbeiterin von EF und mittags hatten wir "Culture Class" bei unserer amerikanischen Kursleiterin. Dort haben wir viel über die Kultur und die Geschichte der USA gelernt. Das Motto war "Learning by doing". Deshalb machten wir zum Beispiel auch Stadtralleys, bei der wir gezielt Leute ansprechen mussten. Viel effektiver als alles nur aus einem Buch herauszulernen.

Begeistert war ich auch von den Aktivitäten und den Schulausflügen. Einige waren schon im Preis inbegriffen, andere konnte man je nach Lust und Laune noch kurz davor dazubuchen. Sightseeing-Touren, der Besuch von Freizeizparks und Film Studios gehörten eindeutig zu den Highlights!
Abschließend kann ich sagen, dass der Aufenthalt mich sehr verändert hat. Ich habe nicht nur meine Sprachkenntnisse verbessert, sondern wurde auch selbstständiger, selbstbewusster, habe viele tolle und interessante Leute kennengelernt und konnte natürlich die typischen Sehenswürdigkeiten besuchen, welche ich vorher nur aus dem Fernsehen kannte.

Ich kann nur jedem empfehlen das auch zu machen. So lange man jung ist und die Chance dazu hat, sollte man diese auch nutzen. Das ist definitiv eine Erfahrung fürs Leben!

Sina
Nizza - eine Reise wert! (188 Wörter)
von Sina - geschrieben am 17.07.15
Bewertung:

Ich habe mich im Mai 2014 entschieden eine Sprachreise nach Nizza zu machen. Da ich schon einmal gute Erfahrungen mit der Organisation EF Sprachreisen gemacht habe, buchte ich auch diese Reise mit dieser Organisation. Von Anfang an war wieder alles organisiert, sodass ich beruhigt nach Nizza fliegen konnte. Die Beratung vor der Reise war schon super und auch vor Ort stand ich nie hilflos alleine da. Die Schule in Nizza liegt sehr zentral und auch die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist sehr gut. Der Unterricht hat mir gefallen, die Lehrer waren sehr bemüht und haben den Unterricht abwechslungsreich gestaltet. Es gab Kurse, wie beispielsweise "auf dem Wochenmarkt einkaufen gehen". Diese Art von Unterricht haben den Lerninhalt unterstützt und viel Spaß bereitet. Durch die Einstufung zu Beginn des Sprachkurses war jeder Schüler in einem seinem Niveau entsprechenden Kurs zugeteilt, so dass ein Lernerfolg entstehen kann und die Schüler weder unter- noch überfordert werden. Die Schule hat auch neben der Schulzeit Aktivitäten der Freizeitgestaltung geboten und Unterstützung und Hilfe bei Fragen geleistet. Besonders hat mir die Herzlichkeit und Freundlichkeit des Teams gefallen.

Lukas+Steinstr%E4%DFer
Ef Sprachreisen: EF Sprachreise Malta (639 Wörter)
von Lukas Steinsträßer - geschrieben am 26.06.15
Bewertung:

Hallo liebe Leser,

vor drei Jahren habe ich mit EF eine dreiwöchige Sprachreise gemacht über die ich euch jetzt etwas erzählen möchte, bevor ich dann zu denn Vorteilen komme die eben diese Sprachreise mir gemacht hat.

Ich muss zugeben anfangs hatte ich ein wenig Schiss alleine zu fliegen, ich war damals gerade erst 14, also an der grenze zwischen den Reisen für jüngere und ältere. Ich habe mich dann für die Guuppe der älteren entschieden, da ich eh immer älter wirke und gut mit älteren Jugendlichen klarkomme. Nachdem wir in Malta im Hotel angekommen sind und auf die Zimmer gegangen sind hat sich dies wieder bewahrheitet. Ich bin mit ein Paar coolen Jungs auf ein Zimmer gekommen, mit denen ich mich echt gut verstanden habe. Habt also keine Angst davor, uch wenn ihr ein wenig schüchtern seid. Ich war dies anfangs auch, aber nachdem ich die anderen kennengelernt habe ging es viel besser.

Die Unterkunft war zwar nicht die beste, aber es lies sich gut aushalten, vor allem weil ein Pool dazu gehörte in dem auch die Waserballnationalmannschaft von Italien trainiert hat. Der Ort ist sehr cool, da man prima überall hinkommt, vom Hotel zum EF Beach Club oder der EF Disco. Zur Schule sind wir mit dem Bus gefahren, was aber auch nicht schlimm war, da die Fahrt kurz ist. Die Lehrer dort waren alle cool drauf und sehr locker und der Unterricht ist nicht zu VErgleichen mit dem langweiligen Unterricht in der Schule. Vor allem der Unterricht mit den iPads war mal ne coole abwechslung.

Jetzt mal was zu den Aktivitäten die wir dort gemacht haben. In dem von mir gebuchten Paket waren coole Ausflugsziele, zum Beispiel ein Trip zur Blue Lagoon von dem ein Foto auf meiner My.EF.com Seite ist. Wir haben aufgrund des super Wetters auch oft im Beach Club abgehangen zum sonnen oder schwimmen. Abends sind wir dann auch mal feiren gegangen in der EF eigenen Disko, Vor allem die Schaumprty dort war mega cool. Kleine Warnung am Rand, eine Reise nach Malta solltet ihr im Sommer nur machen wenn ihr es gerne warm mögt, denn es können locker über 40 Grad werden.

Nun wie versprochen was zu den Vorteilen einer Sprachreise mit EF. Wie ihr wahrscheinlich gesehen habt kostet so eine Sprachreise ein nettes Sümmchen, aber ganz ehrlich Leute es lohnt sich. Ich habe während der drei Wochen vor allem die ''Angst'' vor dem Englisch sprechen verloren. Ihr kennt es vielleicht auch, dass es euch in der Schule leicht fällt Englisch zu sprechen, doch wenn man dann mal in eine Situation kommt in der man Englisch sprechen musst ist es doh was anderes. BEi mir hat sich das nach der Sprachreise komplett geändert, also wenn ihr diese ''Angst'' verlieren wollt macht die Sprachreise.
Abgesehen davon habe ich mich Schulisch auch noch etwas in Englisch verbessert. Ich war immer gut in Englisch, aber nach der Sprachreise war ich was die Noten anbetrifft der beste in meiner Klasse. Wenn ihr euch auch verbessern wollt macht es mit einer Sprachreise, bei der ihr was lernt und Spaß habt.
Zum Schluss noch etwas für die Eltern, die nun über 50 Jahre Erfahrung die EF hat sprechen eindeutig für EF. Schon meine Mutter hat zu ihrer Schulzeit mit EF eine Sprachreise gemacht und wa davon so begeistert, dass sie mir dies vor drei Jahren auch ermöglicht hat.

Hier der Link zur Seite von EF damit euch mal umgucken könnt:
http://www.ef.de/pg/sprachreisen

P.S.:Wenn ihr eine Sprachreise buchen wollt gebt bitte an, dass ich (Lukas Steinsträßer) euch die Sprachreise empfohlen hab, damit ich dafür Punkte kriege. Danke ;)

Nicole+S.
EF Sprachreise Miami Beach (523 Wörter)
von Nicole S. - geschrieben am 21.05.15
Bewertung:

Ich habe dieses Jahr eine dreimonatige Sprachreise mit EF nach Miami Beach gemacht und das war wirklich die beste Entscheidung meines Lebens!
Nach dem Abitur wusste ich nicht genau was ich machen wollte, also beschloss ich die Zeit mit einem Auslandsaufenthalt zu überbrücken und gleichzeitig mein Englisch zu verbessern. Ich habe den Exam Preparation Course für das Advanced Cambridge Zertifikat belegt, weil mir dieses für bestimmte Studiengänge durchaus nützlich wäre.
Der Unterricht hat mir sehr gefallen, es war nie langweilig und ich konnte wirklich viel lernen. Ich habe von EF drei Bücher bekommen mit denen wir uns 9 Wochen lang auf die Prüfung vorbereitet haben. Ich hatte täglich drei Stunden a 80min, immer abwechselnd morgens bis mittags und nachmittags bis abends. Die Stundenzahl war total angemessen, es war nicht wenig aber auch nicht viel zu lange, worüber wir in Miami aufgrund der hohen Temperaturen froh waren!
Vor oder nach der Schule gings immer direkt an den Pool, der zu EF dazugehört oder an den Strand, der von der Schule nur eine halbe Minute entfernt ist! Die Lage ist wirklich fantastisch. Ich wohnte auf dem Campus in einem 4-er Zimmer, nur 2 Stockwerke unter meinem Klassenraum. Das EF Gebäude liegt dazu sehr zentral, mitten in South Beach. Supermärkte, Restaurants, die Lincoln Road Mall (eine Shoppingmeile), der Strand und sogar der berühmte Ocean Drive sind daher einfach zu Fuß zu erreichen. Ein weiterer Pluspunkt war zu dem, dass wir aufgrund der Strandnähe Zimmer mit Meerblick, sowie Klassenräume mit Meerblick hatten.
Ich war eine der Glücklichen, die morgens mit dem Sonnenaufgang über dem Meer wach geworden sind!
In unserer Unterkunft war das Frühstück und das Abendessen inklusive, das Mittagessen konnte man für paar Dollar am Tag auch bekommen. In der Cafeteria war immer für jeden etwas da. Morgens wurde frisches Omelett zubereitet, abends Wraps. Von Fisch über Fleisch über Lasagne und Pizza, Früchten, Kuchen und Salat gab es immer eine große Auswahl. Es war auch sehr schön draußen auf der Terasse zu essen, da konnte man sogar noch das Meer rauschen hören.
In Miami Beach war Langeweile für uns ein Fremdwort:
Neben Wassersport und shoppen, gab es natürlich noch Aktivitäten die wir über EF buchen konnten, wie zum Beispiel eine Reise in die Everglades, eine Wochenendtour nach Orlando ins Disneyworld und die Universalstudios oder ein NBA Spiel der Miami Heat. Mein absolutes Highlight war aber das Wochenende auf den Bahamas, das man seit kurzem auch über EF buchen kann!
Alles in allem kann ich mich wirklich nicht beschweren, ich habe viele Menschen aus aller Welt kennengelernt mit denen ich auch jetzt, 2 Monate nach meiner Abreise, täglichen Kontakt pflege. Es war eine unglaubliche Erfahrung und die beste Zeit meines Lebens! Erinnerungen wie diese werde ich niemals vergessen. Die Bestätigung über meine Fortschritte in der Englischen Sprache kam übrigens vor ein paar Tagen: mein bestandenes Cambridge Zertifikta! Also Seid mutig und wagt diesen Schritt, ihr werdet es ganz sicher nicht bereuen! :)

Mara+W.
Ef Sprachreisen: Ef Sprachreise Santa Sarbara (421 Wörter)
von Mara W. - geschrieben am 12.05.15
Bewertung:

Ich entschied mich zu der 4 wöchigen Sprachreise in Santa Barbara, um natürlich mein Englisch zu verbessern, aber auch um international Freunde zu finden und einen tollen Urlaub genießen zu können.
Meine Erwartungen waren sehr hoch, da Kalifornien schon immer ein Traum von mir war und EF vieles versprach.
Von Anfang an lief alles so wie ich es mir vorgestellt hatte. Am Flughafen in LA wurden wir abgeholt und zu unserer Gastfamilie gefahren. Ich hatte mich für ein Homeshare entschieden, bei dem mehrere EF SchülerInnen in einer Familie untergebracht sind. Damit hatte ich wirklich großes Glück, da unser Haus sehr zentral gelegen war. Wir konnten zur Schule, zum Strand und zum Shoppen laufen. Dennoch gab es auch Busse die ebenfalls überall hin fuhren. Mit der Familie und den anderen verstand ich mich sehr gut. Die 7 anderen Mädchen und ich unternahmen viel gemeinsam.
Generell ist Santa Barbara perfekt gelegen, da es klein genug ist um gefahrlos alles machen zu können und die Entfernungen nicht groß sind. Trotzdem ist die Stadt direkt am Meer, es gibt Strände und einen Hafen. Dazu ist die lange Shopping-Straße mit allem ausgestattet was man sich so wünscht und es gibt viele tolle Läden! Ausflüge in andere Stätten oder zu spannenden Aktivitäten werden zahlreich angeboten. Auch dafür sollte man genug Geld einplanen, was sich aber lohnt. LA, San Francisco, Las Vegas und Gand Canyon, Six Flags, Disneyland und vieles andere ist möglich. Surfen, wandern in den Bergen und Boot Partys werden ebenfalls angeboten. Bei so vielen Möglichkeiten ist für jeden was dabei und man lernt immer Leute kennen. Dadurch lernt man flüssig zu sprechen, bis es sogar normal wird auf Englisch zu denken.
Natürlich ging ich auch zur Schule. Im Unterricht lernt man in kleinen Klassen auf einen Level, dass an die Schüler angepasst ist. Ich fand alle Lehrer sehr nett und die Atmosphäre angenehm. So konnte ich Grammatik und Vokabeln üben und gleichzeitig wieder neue Leute kennen lernen. Besonders den Musik Kurs kann ich nur empfehlen!
Nach den 4 Wochen habe ich mich von B.2 auf C.1 verbessert, habe dafür ein Zertifikat bekommen und konnte merken, wie leicht es mir viel mich auszudrücken.
Die Freunde die ich in Santa Barbara gewonnen habe, sind mir auch nach der Reise geblieben.
Ich kann eine Sprachreise mit EF also nur empfehlen!

www.ef.de/pg/sprachreisen

Helen
Mit EF in Costa Rica (165 Wörter)
von Helen - geschrieben am 03.05.15
Bewertung:

Ich war mit EF im Dezember/Januar in Costa Rica und es war einfach unglaublich! Tamarindo, der Ort in dem die Sprachschule ist sehr klein und familiär und liegt direkt am Strand doch bietet Abends viele Möglichkeiten zum Essen gehen oder auch zum Party machen. Ich habe mich für die Möglichkeit entschieden auf dem Campus direkt zu Wohnen und habe mir ein Apartment mit 2 anderen Mädchen geteilt mit denen ich mich super verstanden habe und immer noch Kontakt habe. Der Campus hat außerdem einen Pool für die Schüler. Die Klassen wurden in kleinen Gruppen gehalten, somit konnte man dem Stoff immer gut folgen und auf Fragen wurde immer eingegangen. Die Lehrer sprechen ausschließlich spanisch während dem Unterricht.
Generell war die Betreuung vor der Reise, aber auch vor Ort sehr gut (ein Ansprechpartner war sofort zur Stelle oder per Anruf erreichbar) und sehr gut organisiert. Definitiv eine Reise die ich sofort wieder wiederholen würde!

Dennis+Lange
Ef Sprachreisen: EF High School Year (184 Wörter)
von Dennis Lange - geschrieben am 31.03.15
Bewertung:

Hallo,

ich verbrachte mein Auslandsjahr in den USA mit EF Education First. Ich hatte eine wunderschöne Zeit mit meiner Gastfamilie, meinem IEC (Person, die EF Schüler mit Problemen während des Auslandsjahres vor Ort weiterhilft) und meinen amerikanischen Freunden. Als ich Recherchen über Austauschorganisationen machte, hörte ich auch einiges schlechtes über EF. Jetzt, nach meinem Auslandsjahr kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit EF bin. EF hat mich vor, während und sogar nach dem Auslandsjahr unterstützt. Ja, auch wenn man zurück nach Hause kommt, benötigt man Hilfe, da man sich erst wieder an Altes gewöhnen muss. Jedenfalls bin ich am zufriedensten mit der Betreuung während meines Auslandsjahres. Mein IEC machte Ihren Job sehr gut. EF ist sehr empfehlenswert. Manche sagen, dass EF sehr teuer ist, aber mir ist aufgefallen, dass das Preis-Leistungsverhältnis total stimmt. Ich bekam sehr viel für den Preis. Ich würde immer wieder ein Auslandsjahr oder eine Sprachreise mit EF verbringen. Hier kann man sich noch mehr informieren: www.ef.de/pg/sprachreisen

Dennis Lange

pfannmoe
Sprachreise in Paris (226 Wörter)
von - geschrieben am 18.01.15 (Hilfreich, 16 Lesungen)
Bewertung:

Ich war 2014 im August für 14 Tage in Paris und habe dort einen Intensivkurs absolviert. In dieser Zeit habe ich bei einer Gastfamilie gewohnt und bin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zwischen der Schule und der Wohnung hin und her gependelt. Obwohl ich nur 14 Tage dort war hat mein französisch merklich von der Sprachreise profitiert. Der Unterricht in der Schule hat meine Grammatik verbessert, während die Diskussionen außerhalb des Unterrichts die Kenntnisse über das gesprochene Französisch deutlich verbesserten. Die Lehrer waren durchweg kompetent und professionell. Sowohl in ihrem Fach als auch in pädagogischer Sicht. Es gelang ihnen sehr gut alle Schüler in den Unterricht zu integrieren. Das stellt in Paris eine Herausforderung dar, da die Schüler aus der ganzen Welt stammen und teilweise noch sehr jung sind. Die Stimmung zwischen den Schülern und in der Sprachschule allgemein war sehr positiv. Die Schule ist hervorragend ausgestattet und architektonisch sehr ansprechend. Auch nach dem Unterricht gibt es viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen. EF bietet hier eine große Zahl an Aktivitäten an. Falls man daran nicht teilnehmen möchte, kein Problem. In Paris ist es nie langweilig. Sogar wenn man alle architektonischen und kulturellen Highlights der Stadt besucht hat kann man zur Abwechselung am Trocadero, in der Nähe des Eiffelturmes, noch Tango Argetino unter freiem Himmel tanzen.

Wisconsin222
Ef Sprachreisen: Bestes Jahr meines Lebens (169 Wörter)
von Wisconsin222 - geschrieben am 09.01.15
Bewertung:

Es war die beste Entscheidung meines Lebens ein Austauschjahr zu machen und ich werde sie nie bereuen. Ich habe großartige Leute kennengelernt und tolle Abenteuer erlebt. Ich war mit EF in den USA und ich kann wirklich nur Gutes über EF sagen. Vor meinem Abflug gab es viele verschiedene Informationstreffen, E-Mails, Briefe und ein soziales Netzwerk namens my.ef.com, welche mich alle wirklich gut vorbereitet haben und mir ein sicheres Gefühl gegeben haben. Dann in den USA gab es viele Ansprechpartner, die jeder Zeit für dich da waren und ihr bestes versuchen um deinen Aufenthalt so toll wie möglich zu gestalten. Meine Gastfamilie war großartig. Wir haben uns super verstanden und viel unternommen und ich hatte so gut wie nie Heimweh. EF probiert wirklich alles um die perfekte Familie zu finden und bei mir haben sie das auf jeden Fall geschafft. Ich kann EF wirklich von ganzem Herzen nur empfehlen und bin sehr dankbar, dass sie mir so ein tolles Jahr beschert haben.

Adanali
empfehlenswert (194 Wörter)
von Adanali - geschrieben am 18.11.14
Bewertung:

Ich hatte mich Ende 2013 dazu entschlossen, eine Sprachreise nach Amerika zu unternehmen. Für mich ist EF als erstes ins Auge gesprungen und bin dirket nach Düsseldorf zur Geschäftsstelle gefahren und habe mich erkundigt. Die Mitarbeiter dort waren sehr aufgeschlossen und hilfsbereit. Haben mich in allen Themen gut beraten. Sodass ich noch vor Ort meine Sprachreise gebucht habe. Die Reise ging im Sommer 2014 für 5 Wochen nach Miami Beach.
Ich bin sehr beendruckt von der Schule in Miami gewesen, die Lehrer waren außerorderntlich bemüht. Aber auch die Mitarbeiter in der Schule waren alles stets nett und standen für Fragen immer zur Verfügung.

Zum Unterreicht kann ich sagen, dass es gut gestalten worden ist. Zudem hat sich wöchentlich das Thema geändert, sodass es immer recht interessant blieb.

Was mir persönlich nicht so gut gefiel, dass beim EF Standort Miami Beach die Mehrheit der Schüler zwischen 16 und 21 waren. Aber EF in Düsseldorf hatte mich darauf hingewiesen, sodass es keine Überraschung für mich war.

Ich kann EF weiter empfehlen und würde wieder eine Sprachreise mit EF machen.

sss
Ef Sprachreisen: EF Chicago- nur für Fun aber nicht zum Englisch lernen (209 Wörter)
von sss - geschrieben am 11.11.14
Bewertung:

Ich war im Sommer 2014 fast sechs Montate bei EF Chicago. Ich bereue es, dass ich diese Schule gewählt habe. Erst einmal die positiven Seiten. Die Location und die Klassenräume sind sensationell! In mitten der Stadt, sehr gute Verbindungen zu öffentlichen Verkehr, helle meist grosse Räume und einen einmalige Aussicht auf den Lake Michigan mit Grandpark. Leider bin ich aber sehr endtäuscht worden vom Unterricht. Die Qualität der Lehrer ist sehr sehr unterschiedlich. Als ich nach den ersten zwei Wochen meine Klassenkameraden fragte, ob alle Lehrer so unmotiviert und unpünklich (der Unterricht beginn IMMER 5-25! Minuten zu spät. Vorallem am Morgen!!!) sind, war die Antwort: Welcome by EF Chicago ;) Leider habe ich nicht gleich dann die Schule gewechselt. Ich hätte viel Geld und Nerven sparen können. Denn als ich das Gespräch mit der Schulleiterin und Assistentin hatte wurde keine meiner Fragen beantwortet. Für alle die wirklich Englisch lernen wollen: Geht nicht zu EF Chicago. Wenn ihr Fun haben möchtet und etwas eure Englischkentnisse auffrischen wollt....warum nicht. Aber nicht um intensive Englisch zu lernen. Ich muss aber auch sagen, dass es sehr abhängig ist was für ein Lehrer ihr habt. Da hat die Schule riiiiiesige Unterschiede.

Milena+K%F6nig
EF Schülersprachreisen (165 Wörter)
von Milena König - geschrieben am 04.11.14
Bewertung:

Hallo!

Ich war diesen Sommer mit EF unterwegs. Für sechs Wochen habe ich in Los Angeles in einer Gastfamilie gelebt. Ich muss sagen, es hat mir wirklich super gefallen. Nicht nur die Gastfamilie war total freundlich, auch die Lehrer in der Sprachenschule waren wirklich nett und hilfsbereit. Man hat sehr schnell neue Leute kennengelernt und mit diesen dann auch einiges unternommen. Die Schule bietet verschiedenste Freizeitaktivitäten an, sowohl kostenlose (Fußball am Strand, FIlmabende) als auch kostenpflichtige (Trips nach Vegas, San Francisco, Hike to the Hollywood Sign etc.). Es wurde einem also definitiv nicht langweilig! Der Strand ist von der Schule auch nur wenige Gehminuten entfernt, wo viele Schüler gerne ihre Nachmittage verbringen. Zwar sind die bekannteren Gegenden wie Venice Beach, Los Angeles Downtown, Hollywood etc. ein wenig weiter entfernt, aber mit dem Taxi schnell zu erreichen. Alles in allem war es eine super schöne Zeit, ich würde es jederzeit wieder tun. Ich kann EF Sprachreisen nur weiterempfehlen!

Balkan+Girl
Ef Sprachreisen: EF-Sprachreisen (263 Wörter)
von Balkan Girl - geschrieben am 03.11.14
Bewertung:

Ich möchte euch von einem wundervollem Erlebniss erzählen!
Diesen Sommer verbrachte ich 6 Wochen in Los Angeles bei einer Gastfamilie ,am Anfang war ich mir nicht sicher ob es besser ist in die residence oder zur Gastfamilie zur gehen ,dich ich bin glücklich darüber das ich die Gastfamilie gewählt habe .Sie waren sehr lieb und haben mich wie ihr eigenes Kind behandelt .Sie haben mich zur Schule Gefahren und mich abgeholt ,ich wurde ein Teil ihres Lebens ,was ich sehr geschätzt habe ,da ich mich wirklich wie Zuhause gefühlt habe.Durch EF habe ich eine neue Familie gewonnen ,mit denen ich auch noch regelmäßig schreibe und auch überlege wieder nach LA zu gehen.
Jetzt zur schule , Mann denkt sich natürlich Ohh nein schule ,aber ich bin echt gerne zur schule gegangen .Die Lehrer waren sehr Freubdlich und lustig ,die Schüler waren alle sehr offen und freundlich .Man hat sich nie ausgeschlossen gefühlt ,da man immer was zsm gemacht hat.Dazu hat sich natürlich mein englisch drastisch gebessert durch den Unterrricht und dem Leben in Amerika natürlich.Das gute ist das auch der Unterricht deinen Kenntnissen anpasst ,somit musst du keine Angst haben nicht mit zu kommen. Außerdem hat die Schule auch regelmäßig Ausflüge veranstaltet und manchmal gab es auch Veranstaltungen in der schule ,wie Karaoke oder Kartenspiele mit anderen Klassen.
Im allen vermisse ich die schöne Zeit in Amerika und danke EF für eine so schöne zeit ,die ich nie vergessen werde !

Vero+B.
EF Sprachreise: 14 Tage in Tokyo (1118 Wörter)
von Vero B. - geschrieben am 01.11.14
Bewertung:

Hallo,

ich berichte euch über meine Erfahrung mit EF.

Im August diesen Jahres war ich für 3 Wochen ( 2 davon mit EF) in Tokyo.
Im Internet habe ich nach einer Sprachschule gesucht, die eine Sprachreise nach Japan anbietet und das Angebot von EF hat sich für mich am Besten angehört, zumal ich es zu Beginn auch vom Vorteil fand, dass es auf Wunsch eine Vermittlung zu einer Gastfamilie gab.

Die Vorbereitungen verliefen relativ schnell. Ich habe sehr schnell ein Preisangebot per E-Mail erhalten und gebucht. Es wurden mehrere Termine für ein Vorbereitungstreffen vorgeschlagen, jedoch konnte ich aus zeitlichen Gründen nur den Termin wahrnehmen, der ca 8 Tage vor Abflug lag. Leider kam ich zu dem Termin aber auch zu spät (in Düsseldorf), habe aber nochmal eine kurze Einzelberatung bekommen.

Normalerweise sollte ca. 2 Wochen vor Abflug die Gastfamilie(Adresse, in dem Internetportal) erscheinen, jedoch war das bei mir leider nicht der Fall. Ich habe erst wenige Tage vor Abflug erfahren, wo ich die nächsten Wochen wohnen werde.

Den Flug und den Transport habe ich selber gebucht, also nicht über EF. Der Transport war letztendlich privat auch günstiger, jedoch sollte man bedenken, dass es nach so einem langen Flug auch relativ anstregend ist mit öffentlichen Verkehrsmittel die Ankunft zu suchen. Zumal ich das Haus an sich dann auch nicht selber gefunden habe,sondern einige Passanten angesprochen habe.

Die Schule in Tokyo befindet sich direkt in Shibuya, im 27. Stockwerk.
In dem Gebäude befinden sich mehrere Firmen, Restaurants, eine Bank etc. Die Schule ist super modern eingerichtet und man wurde sehr nett empfangen. Die Lage war natürlich super, da man sich direkt nach der Schule in Shibuya aufhalten konnte.
Zu Beginn wurde eine Art Einstufungstest durchgeführt, da es auch Schüler gab, die in einem höheren Level waren. Ich persönlich hatte keine Vorkenntnisse und habe einen Anfänger Kurs gemacht.
Am ersten Tag haben wir eine große Sightseeing Tour gemacht und man ist gleich mit den anderen Beginner in Kontakt getreten, was sehr schön war. Die Leute und die Mitarbeiter waren wirklich alle super nett und hilfsbereit.
Uns wurde gleich zu Beginn mitgeteilt, dass wir bitte mit den Lehrer auf japanisch reden sollten und nur ,,im Notfall" englisch anwenden sollten. Jedoch ist das eher schwierig. wenn man 0 Kenntnisse hat..
Ich persönlich muss sagen, dass ich die Lernmethode für mich nicht so geeignet fand. Es gab auch Schüler, gerade welche mit Vorkenntnissen, die erfolgreich waren und ihre Kenntnisse sehr erweitern konnten. Wenn man den Kurs jedoch als Beginner besucht, finde ich es etwas schwierig. Zumal natürlich jeder anders besser lernen kann. Ich hätte es für sinnvoller empfunden, wenn man erstmal eine Art Vokabelliste erhalten hätte oder überhaupt irgendwas zur Grammatik.
Wir haben quasi von 0 auf 100 angefangen zu reden. Nichts desto trotz bin ich natürlich mit einigen Kenntnissen zurück geflogen. Selbstverständlich war mir klar, dass ich nach 14 Tagen nicht fließend japanisch sprechen werde;)
Was auch sehr schön war, dass man während der ganzen Freizeitaktivitäten mit den Leuten zusammen probiert hat die Sprache anzuwenden, z.B. bei der Restaurantbestellung.
EF hat mehrere Freizeitaktivitäten angeboten, die ich aber nicht genutzt habe.
Wir haben alle Visitenkarten und Telefonnummer der Mitarbeiter erhalten, so dass man auch außerhalb der Schulzeit einen ständigen Ansprechpartner bei Problem etc. hatte.

Unterkunft
Ich war bei einer Gastfamilie, bzw. Gastmutter untergebracht und hatte noch eine Mitbewohnerin, die ca 1 Woche vor mir mit dem Kurs angefangen hat.
Mein zu Hause befand sich ca 30-40 min. von der Schule entfernt, die Zugverbindung war aber super und alles hat reibungslos funktioniert;)
Ich hätte aber im Nachhinein doch lieber die EF Unterkunft gebucht, da die meisten Schüler dort untergekommen waren und die nach der Schule bzw in der Freizeit/Abends miteinander Zeit verbringen konnten. Die Gastfamilien waren max 1 Std von der Schule entfernt, d.h. zu den Unterkünften der Schule, die sich ca 20-30 min. von der Schule entfernt befanden, war es doch nochmal ein ganzes Stück, sodass man die anderen nicht spontan besuchen konnten.
Letztendlich hat es sich auch als schwierigkeit erwiesen mit den anderen einen Treffpunkt bzw Zeit auszumachen, wenn man abends nochmal ausgehen wollte.
In der Information der Schule stand zwar, dass es wahrscheinlich der Fall sein wird, dass die Gasteltern kein englisch sprechen, da man in eine traditionale Familie kommt, aber anfangs war mir gar nicht bewusst, dass das evtll ein größeres Problem sein könnte.
Ich hatte wirklich große schwierigkeiten mich mit meiner Gastmutter zu verständigen, glücklicherweise konnte meine Mitbewohnerin relativ gut japanisch und somit konnten wir dann doch noch über sie kommunizieren.
In dem Haus gab es kein Wlan, sowie auch keine Klimaanlage, was bei ca. 30 Grad etwas unangenehm war, jedoch wurde ebenfalls darauf hingewiesen.
Ansonsten war ich super zufrieden ihr, die EF Mitarbeiter sind wohl in Kontakt mit den Gasteltern und diese erhalten ebenfalls einen Stundenplan der Schule, somit war auch eine gewisse Kontrolle für die Minderjährigen vorhanden.


Im Großen und Ganzen bin ich super zufrieden mit der Schule, mit der Organisation und mit dem Aufenthalt und würde die Reise defintiv wieder machen, es hat sich gelohnt. Wahrscheinlich würde ich beim nächsten Mal aber etwas länger an der Schule bleiben.
Ich habe tolle Leute kennengelernt, mit einem Teil besteht immernoch der Kontakt. Dadurch, dass es für alle neu war, haben wir das Land quasi gemeinsam ,,erkundet" und es gab wirklich rund um die Uhr Programm. An langeweile war nicht zu denken;) Auch wenn man in 14 Tagen leider nicht großartig viel von der Sprache mitnehmen kann, war es immerhin schonmal ein Einstieg um ein bisschen Gefühl für die Sprache zu bekommen. Ein großes Lob an EF (Düsseldorf) muss ich auch nochmal aussprechen, da die sich sowohl während meiner Ankunft, als auch nach der Reise,des öfteren nach meinen Wohlergehen etc erkundigt haben.

Ich würde die Reise und die Organisation jeden empfehlen, da es defintiv eine Erfahrung wert war. Zumal man auch bedenken sollte, je nachdem in welches Land man geht, kommen die ein oder anderen Schwierigkeiten auf einem zu, besonders in Länder, in denen nicht so viel Englisch gesprochen wird und da war es schon sehr hilfreich, dass EF einem zur Seite stand und den Großteil abgenommen hat.
Für mich hat es sich sehr gelohnt.

Kathiebl
Ef Sprachreisen: EF Honolulu - never again (1159 Wörter)
von Kathiebl - geschrieben am 23.09.14
Bewertung:

Ich berichte euch mal von meinen Erfahrungen mit EF in Honolulu.
Ich habe im Januar meinen Intensivkurs für 12 Wochen ab September gebucht und hab mich seitdem auch sehr darauf gefreut. Die Sprachreise war als Vorbereitung aufs Studium gedacht. Die Betreuung von EF in Düsseldorf war mehr als zufriedenstellend, da man mir bei jeglichen Fragen und Problemen geholfen hat.
Allerdings sah das ganze vor Ort ganz anders aus: Ich hatte ein Dreier-Zimmer in der Ohia Student Residence gebucht, was mich jedoch erwartete war eher ein Einzelzimmer mit drei Betten und einer kleinen Küchenecke. Meine beiden MItbewohner kommen aus Schweden und Österreich, was schonmal ziemlich absurd ist, da man nicht mit Leuten, die die gleiche Sprache sprechen zusammen wohnen soll. In diesem Fall ist das jedoch kein Drama, da wir uns gut verstehen und sie EF genaus so schlecht findet. Die "Residence" ist mehr als heruntergekommen und dreckig. Anfangs wurde NICHTS gereinigt, die Dusche funktionierte nicht und der Lüftungsschacht war mit Staub und Schimmel besetzt. In der Spüle stand noch Geschirr von den vorherigen Bewohnern, welches einem schon fast entgegenkrabbeln konnte. Der Kühlschrank war voller Haare (Wie auch immer die darain gekommen sind, ich wollte es nicht wissen). Nach drei Tagen funktionierte die Toilette das erste Mal nicht, nach zwei Wochen waren es fünf Mal. MAn sagte uns, wir seien jedoch herzlich dazu eingeladen, die Toilette in der Lobby zu benutzen. Bei der Entgegennahme von Beschwerden bezüglich des Zimmers, waren die Mitarbeiter an der Rezeption immerhin meistens hilfsbereit.
Im gesamten Wohnheim waren Kakalaken unterwegs, auf der Suche nach Essen. Bei einem Mädchen aus Dänemark lebten sogar Küchenschaben in der Mikrowelle, die immer herauskamen, sobald man die Mikrowelle in Betrieb nahm. Bei einer meiner MItbewohnerinnen gab es sogar den Verdacht auf Bettwanzen, der leider weder widerlegt noch bestätogt werden konnte. Als ich EF Deutschland von den ganzen Tierchen berichtet hab, hieß es, es sei meine Schuld wenn ich essen herumliegen lasse und Bettwanzen kann es ja gar nicht geben, das glauben sie nicht. Wir haben IMMER den Müll sofort nach dem Essen nach unten gebracht und nicht einmal irgendwo etwas herum liegen gelassen.
Am ersten Schultag wurden wir einander vorgestellt und durch Waikiki geführt. MAn erklärte und geschätzte 10 mal, dass man in dem Wohnheim weder rauchen noch trinken darf. Einmal hätte es auch getan. Ansonsten wurde noch ein Sprachtest durchgeführt, damit man auch ins richtige Englischlevel kommt.
Beim Intensivkurs gibt es zusätzlich noch SPIN-classes (special interest classes), die man sich laut EF aussuchen darf. Im Katalog wird mit einer großen Auswahl geworben, die jedoch vor Ort auf 3 Kurse beschränkt ist. Also wird man einfach zugeteilt. In den besagten SPIN-classes macht man alles, jedoch nicht das, was eigentlich der Sinn der Sache ist. In "Grammar and Vocab" haben 15 Schüler der Reihe nach über ihr eigenes Land gesprochen (Essen, Schulsystem, Filme, etc.).
In den Hauptunterrichtsstunden, in denen man speziell nach seinen Englischkenntnissen gefördert werden sollte, bekommt man ein Buch (in meinem Fall C1.3), welches sicherlich nicht auf dem NIveau von C1 ist. Die Aufgaben lauten besipielsweise "Tick the right answer after reading" oder "Fill in the right words". In Deutschland ist das der Unterrichtsinhalt einer 6ten Klasse am Gymnasium.
Da mir und vielen anderen der Unterricht schlicht zu einfach und langweilig war, haben wir uns erkundigt, ob wir nicht ein Level höher können. Leider bietet EF Honolulu C2 nicht an, was EF Deutschland, EF Österreich und EF Schweiz vor Reiseantritt nicht angegeben hatten. Es wurden uns Privatstunden bei einem Lehrer angeboten, für die wir anfangs zahlen sollten und man sagte uns, wir sollen uns mit dem iLab von EF beschäftigen, das man personalisieren kann (beispielsweise Laws, Business English, Presentations) Im ilab erwarten einen genau die gleichen Aufgaben wie im Buch, ziemlich easy.
Unsere Lehrerin in C1.3 hatte eine Allgemeinbildung von einer Kuh. Einmal fragte sie, wie es denn überhaupt möglich sei, dass man in Europa mit einem Campingwagen auf der Straße fahren kann, das ginge ja gar nicht, da die Straßen in ganz Europa so klein seien. Das traurige daran ist, dass die zuvor erzählte, wie oft sie schon in Europa war und wie sehr sie es liebt. Das war leider nicht der einzige Vorfall, der die fehlende Allgemeinbildung und die Dummheit dieser Dame bewies.
Nach einer Woche hatte man sich in unserem Wohnheim dazu entschieden, das Internet zu verbessern, was für die Bewohner bedeutete man muss zahlen wenn man mehr als ein Gerät mit dem Internet verbinden möchte, $15 pro Gerät pro Monat. Wir haben uns an EF gewandt, da es schließlich ein NO-GO ist, die Bedingunen zu denen man gebucht hatte, nach einer Woche zu ändern. Ef sagte, das sei nicht ihre Aufgabe und sie haben nichts damit zu tun und wir sollten uns nicht aufregen, denn wir können ja schließlich auch das INternet in der Schule benutzen.
Zum Stundenplan und der Organisation lässt sich sagen, dass man es nicht hätte schelchter organisieren können. Anfangs wird man mit Leuten in KOntakt gebracht, man freundet sich an und macht Pläne für die Woche, dann bekommt man seinen Studnenplan und stellt fest, dass jeder völlig andere Zeiten hat und man GAR nichts zusammen unternehmen kann. Die Stundenpläne sind so gestaltet, dass man teilweise nicht einmal an den Aktivitäten von EF teilnehmen kann, da man Unterricht hat, zu dem man leider ab und zu gehen muss, da man mindestens 80% Anwesenheit benötigt, um sein Visum zu behalten.
Das Beste an den Aktiviutäten von EF war, dass sich niemand auskannte und beispielsweise nicht mal den Weg zum Kokohead Krater gefunden hat, trotz Navi. Geplant war dort ein Sunset Hike, blöd nur, dass man erst nach Sonnenuntergang dort ankam, da niemand den Weg kannte. ALso wurde im Dunklen dieser sehr gefährliche Hike begonnen. Auf halben Wege beschloss die EF Organisation umzukehren und die Schüler alleine weiter gehen zu lassen.
Ich könnte auch noch weitere dieser sehr sehr schönen Erlgebnisse mit EF nennen, aber das führt zu weit.
Zusammengefasst kann man sagen, dass EF nur auf's Geld aus ist und man für den hohen Preis nichts geboten bekommt. Der einzige Weg mit EF sein Englsich zu verbessern, ist mit Leuten aus anderen Ländern vor Ort KOntakte zu knüpfen und auch mit den Deutschsprachigen konsequent Englisch zu sprechen.
Ich rate jede, von EF ab, es gibt noch so viele andere Organisationen, die mit SIcherheit effektiver und günstiger sind.
Das Ende vom Lied war, dass mehrere vom Intensivkurs auf den Hauptkurs (keine SPIN-classes) umgebucht haben und zusätzlich die gesamte Kursdauer teilweise um mehr als die Hälfte verkürzt haben.

kala2
wenn man wirklich English lernen will, sollte man nicht EF L ... (413 Wörter)
von kala2 - geschrieben am 09.09.14
Bewertung:

Bevor man eine so teuere Sprachschule im Ausland bucht, sollte man sich schon die Frage stellen, will ich wirklich auf einem hohen Niveau English lernen oder doch lieber nur in London sein.

Für diejenigen, die wirklich English lernen wollen, ist EF London keine gute Adresse. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es einigen Lehrern gleichgültig ist, ob man was lernt. Einige Lehrer haben die Einstellung, die Schüler kommen doch eh nur wegen der Stadt dahin und der Unterricht ist Nebensache. Dementsprechend ist auch deren Motivation. Sie gehen stur nach dem Buch (und die Bücher sind nicht wirklich sehr gut, die enthalten auch einige Fehler und nicht genügend Übungsmaterial) und sind unvorbereitet. Der Einsatz ist teilweise weniger als "Dienst nach Vorschrift". Einfach zu faul, um die Aussprache sofort beim Sprechen im Unterricht zu korrigieren. Die Schüler gewöhnen sich die Fehler und die falsche Aussprache an und das ist wirklich nicht gut. Es werden nur die Grammatikfehler manchmal am Ende der Stunde an die Tafel geschrieben und mit der Klasse korrigiert. Das ist aber nicht genug, die Aussprache wird nicht verbessert. Zu faul auch um geschriebene Texte zu korrigieren, daher wurden keine geschrieben und man praktiziert einfach keine Schreibweise. Auch Hausaufgaben werden selten aufgegeben mit der Begründung, "enjoy London". Mal ganz ehrlich, wenn ich Urlaub machen möchte in London, kann ich es auch preiswerter haben, dann brauche ich den teueren Unterricht nicht zu bezahlen. Daher verstehe ich das nicht. Man hat auch den Eindruck, dass einige Lehrer gefrustet sind und lieber was anderes machen würden.

Daher für diejenigen, die wirklich was lernen wollen, empfehle ich EF London nicht.

Grundsätzlich würde ich auch mit den Gastfamilien aufpassen. Es ist wirklich sehr selten, dass EF tatsächlich einheimische englische Familien hat. In der Regel handelt es sich um Familien mit Migrationshintergrund und da lernt man leider nicht gerade die "very british" Art und Weise oder Kultur. Daher hier nicht zu viel erwarten. Und die Familien wohnen sehr häufig sehr weit von der Schule entfernt. Morgens kann der Schulweg dann schon mehr als eine Stunde betragen. Ich weiß nicht, wie EF die Zeit bemessen hat für die Katalogbeschreibung mit "Entfernung zur Schule unter einer Stunde" - wahrscheinlich abends wenn kein Verkehr ist. Daher da ein wenig aufpassen. Da ist die Residenz schon bessere Wahl, ist mitten in der Stadt.

kala
Ef Sprachreisen: EF Manchester wählen wegen der Sprachschule nicht der Stadt (455 Wörter)
von kala - geschrieben am 09.09.14, geändert am  09.09.14
Bewertung:

Mein Erfahrungsbericht bezieht sich auf den Zeitraum Mai bis Mitte Juli, d.h. vor der Sommerhochsaison, wenn die Schule noch nicht überfüllt ist und die Qualität des Unterrichts nicht mehr dieselbe ist. Es geht auch um die EF Manchester Schule für Erwachsene (25+).

Wenn man nicht gerade in den Sommerferien eine Sprachreise macht, ist EF Manchester von der Schule her eine zwar teuere aber noch verträgliche Wahl. Ich hatte sehr viel Glück gehabt und habe in meinem Intensivkurs in General English zwei sehr gute und sehr motivierte Lehrer gehabt, die wirklich Spaß an der Arbeit hatten. Es war sowohl lustig als auch habe ich sehr viel gelernt. Die Motivation der Lehrer war so super, dass sie uns immer zusätzliches Übungsmaterial (kopiert aus anderen Büchern) mitgebracht haben, damit wir die Grammatik üben konnten. Die Aussprache und Fehler beim Sprechen wurde direkt korrigiert, damit wir uns nicht falsche Aussprache angewöhnen. Die Lehrer haben auch jeden Freitag für uns einen Test vorbereitet, damit wir überprüfen können, was wir gelernt haben. Somit konnte aber auch der Lehrer sehen, ob wir in der richtigen Klasse sind und konnte uns auch in höhere Klassen empfehlen.

Die Schule ist sowieso sehr familiär geführt. Die Atmosphäre ist sehr freundlich und den Schülern gegenüber sehr aufgeschlossen. Die Schule ist auch recht klein und "man läuft sich öfter über den Weg", so dass mehr Kontakt zwischen den Schülern vorhanden ist. Die Schüler kommen aus der ganzen Welt, jedoch sind die meisten dann doch spanisch sprechend.

Die Schule ist soweit in Ordnung, die Gastfamilien nicht wirklich. Damit hat EF Manchester definitiv Probleme vor Ort, passende Familien zu finden. Englischer Herkunft sind nur sehr sehr wenige, daher sollte man sich keine Hoffnungen machen, dass man in der Gastfamilie englische Kultur kennenlernen kann. Das ist nur in der Katalogbeschreibung so beschrieben, die Realität ist ganz anders. Man kann sich schon auf Familienwechsel vor Ort einstellen und das passiert sehr häufig, dass Schüler die Familie wechseln.

Manchester ist, meiner Meinung nach, keine schöne Stadt. Darüber sollte man sich im Klaren sein. Es ist keine Touristenstadt, sondern eine ehemalige Industriestadt und es ist auch eine dreckige Stadt. Es wird zwar versucht, die Stadt aufzuwerten mit neuen Gebäuden, aber die Menschen kümmern sich nicht um die Stadt und das sieht man. Man geht nach EF Manchester, um English zu lernen und nicht unbedingt, um eine schöne Stadt zu haben. Und es regnet wirklich fast immer. Aber die Lage ist optimal, um nach Liverpool, York, Lake District oder Schottland zu fahren, das ist sehr empfehlenswert.

Giulio+Erbar
Ein sehr überzeugendes Gesamtpaket (373 Wörter)
von Giulio Erbar - geschrieben am 22.08.14
Bewertung:

Zusammen mit einem Freund überlegte ich was ich im Sommer 2014 machen könnte. Wir wollten einmal unser Englisch verbessern und aber auch einen entspannten Urlaub genießen. Als wir uns nach Sprachreisen erkundigten viele unserer Wahl direkt auf EF. Ursprünglich wollten wir eigentlich nach New York doch unser Englischlehrer empfahl uns London. Die Vorbereitungen mit EF Germany war sehr angenehm. Obwohl mir nicht auf den Vorbereitungsabend gehen konnten, hatten wir alle Informationen, die wir für unseren Aufenthalt gebraucht haben. Zusätzlich zu unserem Intensivkurs der 34 Wochenstunden beinhaltete, hatten wir noch einen Flughafen Transfair gebucht. In London wurden wir dann direkt vom Flughafen von Mitarbeitern von EF abgeholt und bis zu unserer Familie gebracht. Aufgrund einiger Probleme mit unserer ersten Gastfamilie konnten wir doch am zweiten Tag mit sehr angenehmer Unterstützung von EF umziehen und uns wurde sogar ein Abend essen und das Frühstück darauf bezahlt. Montags begann unser Sprachkurs in London mit einem Willkommenstag wobei sowohl die Schule als auch die Umgebung der Schule gezeigt wurde und man direkt schon erste Freunde kennen lernen konnte. Am Dienstag begann dann der reguläre Unterricht in den Klassen wobei wir in einem Gespräch am Montag und durch den placement Test In das Niveau B. 2.3 eingestuft wurden. Unser Unterricht begann mit einem Einstufungstest am Computer, der 45 Minuten dauerte und sowohl einen listening als auch einen reading Teil beinhaltete. In der ersten Woche waren in unserer Klasse 14 Schüler aus der ganzen Welt mit deneb wir sehr schnell Kontakte knüpfen konnten und so auch nach der Schule reichlich Aktivitäten machen konnten. In der Kantine konnte man in der Mittagspause immer sehr leckeres wenn auch nicht ganz preisgünstiges Essen bekommen. Generell ist die EF school in London sehr gut ausgestattet man verfügt über sehr starkes Internet und hat auch in Freizeiten genügend Platz zum Beispiel in der Lounge zum entspannen oder mit den Eltern zu skypen. Jede Woche macht man mit seiner Klasse noch einen Ausflug wobei wir die Tate modern, den Royal Courts of Justice und einen Park besucht haben. Im Gesamtpaket mit EF hat einfach alles gestimmt die Lehrer waren immer sehr kompetent und sehr nett und wir hatten rundherum einen unvergesslichen Sommer in London!!

Moni
Ef Sprachreisen: EF Brighton Residenz (949 Wörter)
von Moni - geschrieben am 15.08.14
Bewertung:

Hallöchen!
Ich habe mich dieses Jahr dazu entschlossen, im Sommer eine Sprachreise nach England zu machen. Nachdem ich gebucht hatte, machte ich den Fehler, Erfahrungsberichte zu lesen... Meine Befürchtungen von wegen zu wenig Organisation u.a. stellten sich als vollkommen unberechtigt heraus. Ich traf meinen Course Leader schon in Österreich in der Bahn und sie brachte mich gleich zum richtigen Check in, den ich alleine sowieso nd gefunden hätte. Die Organisation beim Flug war wirklich super. In England mussten wir dann ein wenig auf unseren Bus warten. Als wir dann im Campus ankamen, wurden wir sofort mit offenen Armen empfangen und bekamen noch etwas zu essen und einen Rucksack. Am nächsten Tag wurden wir dann in unsere Gruppen eingeteilt und hatten unsere erste Unterrichtsstunde. Es wird mit guten Materialien gearbeitet und man kann viel in Gruppen arbeiten. Wenn man nicht so gern unter Leuten ist, sollte man vielleicht nicht unbedingt eine Sprachreise machen *g*. Ich war mit 14 mit Abstand die Jüngste in meiner Gruppe, bin aber ohne Probleme mitgekommen. Ich hatte den International Course gebucht. Das Problem war nur, dass zu der Zeit gerade viele Deutsche und Österreicher da waren. Da konnte dann halt jeder Deutsch. :) War für mich jez nd so schlimm, weil ich eigendlich nur neue Leute kennenlernen wollte und vorallem ganz viel Spaß haben wollte. Im Unterricht haben wir sowieso fast nur Englisch gesprochen.
Am Anfang hatte ich ein bisschen mit dem Heimweh zu kämpfen, aber die ganzen Aktivitäten mit all den anderen Jugendlichen lenken einen super ab. Es wird einfach nie langweilig, weil du wirklich jeden Tag von früh bis spät unterwegs bist. Man hat zwar zwischendurch nicht so viel Freizeit, aber es reicht. Dafür darf man öfters in Brighton alleine rumgehen, am Pier sein oder shoppen gehen. Es gibt eine gute Busverbindung vom Campus aus bis direkt vor den Pier.
In der Brighton-Residenz gibt es Einzelzimmer, die für eine Person gerade richtig sind. Es gibt ein (bequemes) Bett, eunen Schreibtisch, einen Kasten, ein Kasterl und ein kleines Regal an der Wand. Dann hat noch jeder ein eigenes Badezimmer mit Klo, Waschbecken, Dusche und Spiegel. Außerdem hat jedes Zimmer mindestens ein Fenster, dass man auch öffnen kann. Steckdosen gibt es genug und WLan gibts auch auf allen Zimmern. Jeder hat einen eigenen Zugangscode. Nach einer Woche werden die Zimmer dann von Putzfrauen geputzt und man bekommt neue Handtücher und die Betten werden frisch überzogen. :)
Die Leader vor Ort waren alle hilfsbereit und freundlich. Wir haben als Activity Leader einen richtig witzigen Schotte abbekommen, mit dem wir viel Spaß hatten. Wenn du ein Problem hast, hilft dir fast immer jemand. (als ich meine Meal card verloren hatte, wurde ich dreimal hin und hergeschickt, konnte aber trotzdem immer essen, kein problem) Als mein EF Rucksack kaputt ging und ich einen neuen brauchte, bekam ich sofort einen neuen.
Beim Essen gab es Gutes und Schlechtes: Gut war die unterschiedliche Anzahl an Tischen und das Essen selbst. Ich wette, ich komme mit etlichen Kilo mehr zurück nach Österreich. :) Es gab immer mindestens drei verschiedene Hauptspeisen, vegetarisch mit Fleisch, Fisch und sogar vegan. Es gibt bei jeder Mahlzeit Obst (Banane, Apfel, Nektarine, Pfirsich). Das Obst war jeden Tag komplett frisch. Man konnte sich auch das Obst für zwischendurch aufheben. Beim Frühstück konnte man viele Arten von Müsli, Joghurt, Tee, Kaffee und Weckerl mit allen Sorten von Marmelade. essen. Das Negative beim Essen: Man musste öfters länger anstehehen und man durfte sich von jeder Sache immer nur eine Portion nehmen. (Achja, es gab auch jeden Tag immer frischen Salat und Gemüse). Die Portionen waren allerdings immer groß genug. Du kannst dir Gewürze nehmen, was du willst und auch Ketchup, Mayo sind vorhanden. Die unterschiedliche Hauptspeisen sind zwar oft ähnlich, aber zwei Wochen lang geht das schon. Wenn man jden Tag absichtlich das selbe isst, ist man ebst schuld, würde ich sagen. Es gibt genug Platz und man kann jeden Tag mit seinen neuen Freunden an einem Tisch essen. Es gibt von zweier bis zu zehnertische alles.
Jetzt hab ich hier alles über den grünen Klee gelobt, jetzt kommen doch noch ein paar Kritikpunkte:
->Es ist teuer. Man zahlt ziemlich viel und muss dann vor Ort einiges noch selbst bezahlen. Damit muss man gewappnet sein, dann wirds auch nicht so schlimm. Nachdem die Reise ein Geschenk von mir war, war das mit dem Geld nicht so das Problem für mich. Man muss allerdings auch fair bleiben. Eine Sprachreise ins Ausland ist nun mal teuer, vor allem auf dem Niveou von EF. Außerdem ist es meiner Meinung nach auch das Geld wert.
-> Ich musste in der ersten Woche jeden Abend kalt duschen. Das ist jetzt nicht so schlimm, wenn man nicht ewig unter der Dusche steht, aber nach der Megaparty, nach der deine Haare voller Farbpuder sind, brauchst du schon länger zum Haarewaschen. Ich habs dann mit Humor genommen. Kaltduschen härtet ab. :) Später kam ich drauf, dass ich anscheinend nur zu den "Stoßzeiten" kein warmes Wasser hatte. Ich hatte eines der allerletzten Zimmer und es ist klar, dass, wenn gerade alle vor mir duschen, es kein warmes wasser mehr gibt. Also entweder früh duschen, ganz spät, oder in der Früh.
Man darf sich von solchen Kleinigkeiten nicht die schöne Zeit vermiesen lassen und man sollte mit einer möglichst positiven Einstellung an die Sache rangehen. Sonst kann da EF dann auch nicht mehr viel machen.
Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen
Moni

Lisa
EF - sofort wieder! (1036 Wörter)
von Lisa - geschrieben am 29.07.14
Bewertung:

Es ist bei mir zwar schon eine ganze Weile her, doch ich halte es nie für zu spät, von meinem Auslandsjahr zu berichten. Ich war im Schuljahr 2011-12 als Stipendiatin im Rahmen eines High School Jahres in den USA.
Ich entschied mich, mit der Organisation EF (Education First), die ich sehr weiterempfehlen kann, zu gehen. Obwohl ich zuvor noch nie in den Vereinigten Staaten war, hatte ich von vornherein im Gefühl, dass es genau das richtige Land für mich sei.
Mein Abschied von Deutschland fiel mir überraschend leicht, einfach weil ich mich so sehr auf das Kommende freute. Mitte Juli ging mein großes Abenteuer los. Die erste zwei Wochen lang war ich in einem Language& Culture Camp in Rhode Island, in dem wir viele Ausflüge, beispielsweise nach Boston, machten und zum anderen auf unser amerikanisches Leben vorbereitet wurden. Dann ging es weiter zur Gastfamilie.
Es verschlug mich in ein kleines Dorf mit 9300 Einwohnern in Ohio (Buckeye State), einen Staat, von dem ich zuvor noch nie etwas gehört hatte. Meine Gastfamilie besteht aus 5 liebenswerten Mitgliedern, nämlich meinen Gasteltern und meinen kleinen Geschwistern, die damals alle noch zur Grundschule gingen. Im kleinen Ort wohnten wir auch noch sehr außerhalb des Dorfes, was unser Straßenname, County Road Z, schon andeutet und zwar auf einem großen ehemaligem Farmgelände, umgeben von Maisfeldern.
Das Vorurteil, Amerikaner seien äußerst offen, gastfreundlich und herzlich, hat sich für mich allseits bestätigt. Es wurde auf mich zugegangen und ich wurde von allen mit offenen Armen empfangen. Gleich während meiner ersten Woche dort lernte ich das halbe Dorf kennen und alle luden mich herzlich zu sich ein.
Bevor die Schule begann, lernte ich viele meiner später engsten Freunde schon über den Sport, der den Amerikanern bekanntlich sehr wichtig ist, kennen. Ich war stolzes Mitglied des Cross Country Schulteams, mit dem ich bereits während der Sommerferien 4 Stunden, 6-mal die Woche, intensiv trainierte.
Manchmal wurde ich wegen meiner schulisch geprägten britischen Wortwahl beschmunzelt, ansonsten hatte ich glücklicherweise keinerlei Sprachprobleme. Den einheimischen Ohio-Farmer-Akzent musste ich mir natürlich über das Jahr erst angewöhnen.
Von der High School bin ich total begeistert. Da ich von Anfang an plante, in Deutschland schulisch ein Jahr auszusetzen, konnte ich meine Fächer völlig frei und nach Interesse wählen. Dadurch hatte ich zum Beispiel Kochen, Chor, Spanisch, Fitness, Psychologie und Orchester als Unterrichtsfächer und so hat es immer tierisch Spaß gemacht, zur Schule zu gehen. Die High School umfasst die Klassen 9 (Freshmen), 10 (Sophomores), 11 (Juniors) und 12 (Seniors). Das Schuljahr ist in zwei Semester eingeteilt, in denen man jeweils täglich den gleichen Stundenplan mit 8 Fächern hat. Jedes Schulfach dauert genau 44 Minuten. Dann hat man 4 Minuten Zeit, den Raum zu wechseln. Es hat dort nämlich jeder Lehrer seinen eigenen Klassenraum und die Schüler müssen zu ihm kommen, nicht andersherum. Viele Unterrichtsfächers sind jahrgangsübergreifend, sodass man über die Schule eine Bannbreite verschiedenster Leute kennenlernen darf.
Mein Schulalltag sah folgendermaßen aus: Vor der Schule fand um 6.15 Uhr das morgendliche Lauf- oder Schwimmtraining statt. Dann hatten wir von 8-15 Uhr inklusive Mittagspause Unterricht. Nach Schulschluss hatte ich ein zweites Mal am Tag Training.
Bereits nach anderthalb Monaten hatte ich mich so gut eingelebt, dass ich das Gefühl hatte, ich lebte schon seit Jahren in Amerika.
Ganz klassisch nahm ich sowohl bei Homecoming im Oktober als auch beim Prom im April teil. Die beiden Dances sind genau so wie in den Spielfilmen- ein tolles Erlebnis.
Obwohl ich Atheistin bin, war ich Feuer und Flamme bezüglich der Church of the Nazarene und verbrachte viel Zeit im Kreise der Gemeinde, teilweise drei Tage der Woche. Der amerikanische Gottesdienst ist unvergleichbar mit unserem. Es gibt eine Rockband, die moderne, mitreißende Lieder spielt, es wird viel gesungen und getanzt, es gibt gemeinsame Ausflüge etc.
An die Essgewohnheiten dort habe ich mich allerdings nie ganz gewöhnen können. Obwohl ich durchaus nicht abgeneigt gegenüber gelegentlichem Fastfood-Essen bin, sehe ich Cola und Doughnuts nicht als vollwertiges Frühstück an. Was ebenfalls unglücklich war, ist meine Unselbstständigkeit bezogen auf die Fortbewegung. Es ist üblich, dass alle Schüler immer von ihren Eltern überall hingekarrt werden, bis sie ihren eigenen Führerschein und damit in der Regel auch ihr eigenes Auto besitzen. Radfahren ist so unüblich, dass es noch nicht einmal Radwege gibt. Ist man doch auf dem Rad unterwegs, ist es wahrscheinlich, dass andere Autofahrer einen ansprechen und das Mitnehmen anbieten, da sie denken, man hätte seinen Führerschein verloren oder könne ihn sich nicht leisten. Doch auch daran gewöhnen sich die Leute über die Monate. Schließlich machte ich drüben dann auch noch meinen eigenen Führerschein.
Im März habe ich mit anderen Austauschschülern eine traumhafte Reise gemacht, in der wir Los Angeles, Las Vegas, den Grand Canyon etc. bereist haben. Einen Monat später habe ich über die Schule bei einer Floridareise inklusive einer Bahamaskreuzfahrt teilnehmen dürfen, bei der ich ebenfalls viel des wunderschönen, vielseitigen Landes zu sehen bekommen habe.
Drei Wochen vor Rückflug hatte ich meine Graduation, ein feierliches Ritual zum Abschiednehmen von der 12-jährigen Schulzeit. Alle Graduates trugen Gowns, Caps und Tassels in den Schulfarben blau und weiß und es wurden viele rührende Reden gehalten, woraufhin uns allen die Diplomas und Rosen überreicht wurden und wir unsere Hüte traditionell in die Luft warfen.
Das wohl schwierigste am ganzen Austausch war der Abschied nach knapp 12 Monaten. Es schien, als werde man aus seinem dortigem Leben gerissen, mit dem Wissen, dass es nie wieder so sein werde wie das Jahr über. Die nächsten Sommerferien bin ich gleich wieder in meine amerikanische Heimat zurückgeflogen und auch nach dem Abitur plane ich, Napoleon einen langen Besuch abzustatten.
Allen, die die Möglichkeit haben, ebenfalls einen Austausch zu machen, kann ich dies von ganzem Herzen empfehlen. Diese einmalige Chance bereichert das ganze Leben und eröffnet einem völlig neue Möglichkeiten und Sichtweisen auf verschiedenste Dinge.

english_dreamerin
Ef Sprachreisen: EF Bournemouth war genial (527 Wörter)
von english_dreamerin - geschrieben am 28.07.14
Bewertung:

Ich war für 2 Wochen mit EF in Bournemouth, ich kann es euch nur empfehlen!!!
Es war meine erste Reise alleine, am Anfang hatte ich Heimweh doch am Ende wollte ich nicht mehr nach Hause! Ich hatte bedenken, da ich die ersten 2 Juli Wochen ging und es Hochsaison war, meine Bedenken waren umsonst denn es war ein super Zeitpunkt.

Vor der Reise: Sobald du deine Reise gebucht hast bekommst du einen Account auf "myEF" dort kannst du ersten Kontakt knüpfen mit Schüler die zur gleichen Zeit dort sind wie du, oder mit solchen die schon einmal dort waren, die sogenannten "Ambassador". Der Transfer von Heathrow zu der Gastfamilie war gut organisiert man wird direkt zur Gastfamilie gebracht.

Schule: Die EF Schule in Bournemouth ist sehr gut, die Lehrer sind sehr hilfsbereit und sie verstehen eine menge Spass. Der Unterricht war jeden Tag sehr spannend und man lernte etwas in den Lektionen. Ich habe in diesen 2 Wochen meine Aussprache enorm verbessert man verliert die Hemmung zum Englisch sprechen. Jeh nach Level, Kurstyp ist der Stundenpalan verschieden, die Schule beginnt frühestens um 8.45 Uhr und spätestens um 18.30 Uhr ist der Unterricht fertig.

Gastfamilie: Während diesen 2 Wochen lebte ich bei einer Gastfamilie, es war super. Wenn man eine gute Familie erwischt profitiert man nur, man wird sofort in die Gespräche mit einbezogen. Es muss einem bewusst sein das einige Gastfamilien nicht diekt in der Nähe der Schule leben und das man eine Busfahrt die länger als 10min dauert in Kauf nehmen muss. Jedoch muss ich sagen die Gastfamilien kann man nicht auswählen entweder man hat eine gute oder eine schlechte, dass ist das Risiko welches man eingeht wenn man bei einer Hostfamily lebt, ABER die meisten Familien sind super nett und hilfsbereit, meine Freunde lebten alle auch bei einer Gastfamilie und sie hatten ebenfalls eine gute Zeit.

Ausflüge: EF bieten,meist an Wochenenden, Ausflüge an. Ich bin kein Fan geworden von EF Ausflügen denn bei den meisten Ausflüge kann man einfach nur viel warten und man bezahlt eine menge Geld. Ich empfehle euch wenn ihr etwas länger bleibt, plant eure Ausflüge selbst. Die Gastfamilien geben gerne Auskunft zu Sehenswürdikeiten oder Orte.

Sonstiges: Es ist erstaunlich wieviele neue Leute man in 2 Wochen kennenlernt und wieviele neue Freundschaften entstehen. In der Schule kommen sooo viele verschiedene Nationen zusammen und man versteht sich auf Anhieb! Die Schule ist nicht weit entfernt von der Einkaufsmeile und dem Strand. Der Strand ist sehr schön und es ist, der wohl am meist begehrtester Platz am Abend:)

Bevor ich meine Reise gebucht habe, habe ich mich ebenfalls im Internet Erfahrungsberichte gelesen. Es gab viele negative Bewertungen über die Organisation EF. Doch ich buchte meine Reise über EF, es war die beste Entscheidung. Wenn ihr nach b'mouth gehen möchtet, geht mit EF. Die Schule ist super, liegt an einem zentralen Ort, ist nicht weit vom Square, Strand und Park entfernt.

Macht einen Sprachaufenthalt es ist das Beste, man lernt so viel neues!

LukasD123
Klasse Zeit in London (176 Wörter)
von LukasD123 - geschrieben am 22.07.14
Bewertung:

Guten Tag,
Ich bin Student und 19 Jahre alt. Ich war im Februar mit Ef in London und habe eine super Zeit dort gehabt. Ich hatte jeden Tag 4-5 h Unterricht und nachdem bin ich immer mit mehrer Mitschuelern in die Innenstadt gegangen, dort haben wir fast alle Sehenswürdigkeiten angeschaut. Super war es dass man durch Ef auch viele Sachen vergünstigt machen konnte. Der Unterricht war an sich schon recht anstrengend. Ich habe einen 3 Wöchigen Buisnesssprachkurs gemacht, dieser war auch sehr intensiv. Das war jedoch meine Absicht ich wollte in kurzer Zeit mein Englisch rapide aufbessern, dies ist mir auch gelungen. Mir wurde von Ef eine Gastfamilie zugeteilt die mich und einen anderen sehr herzlich aufgenommen hat.

Mein Mitbewohner war auch sehr freundlich, man kann sagen das wirklich alle dort super nett waren und einem gerne weitergeholfen haben.

Ich hatte in London wirklich eine Klasse Zeit und es hat mir sprachlich auch sehr viel gebracht, die Lehrer haben sich auch arrangiert dass alle Schüler den Schulstoff auch verstehen.

Alan
Ef Sprachreisen: EF Los Angeles - ein einmaliges Erlebnis (159 Wörter)
von Alan - geschrieben am 01.07.14
Bewertung:

Hallo zusammen,
Ich war ab September 2014 für neun Monate in Los Angeles und habe ein Academic Year gemacht. Ich hatte die Zeit meines Lebens und kann es jedem nur empfehlen. Das EF-personal in LA ist sehr nett und aufgeschlossen. Man fühlt sich schon gleich zu beginn wie zu hause und alle Hemmungen die man hat werden von einem genommen weil eben alle so nett sind. Natürlich wird nicht immer alles gut laufen und man wird ab einem gewissen Punkt auch mal Probleme bekommen aber das ist nicht schlimm denn die Leute lassen mit sich reden und gemeinsam versucht man das beste daraus zu machen. Ich kann ef sprachreisen nur empfehlen da es eine perfekte organisation ist und man ist gut aufgehoben. Du lernst so viele verschiedene Kulturen kennen und freunde für leben verteilt in der ganzen welt. Lebe dein leben so lange du noch kannst und das geht am besten in LA.
Alan

kittyloulou
2 Wochen Erfahrungen sammeln - Ef School Oxford (381 Wörter)
von kittyloulou - geschrieben am 30.04.14
Bewertung:

Ich war für zwei Wochen in oxford, England. Die Stadt und die Leute haben mich wirklich begeistert. Die Engländer sind unglaublich nett und hilfsbereit.
Am Sonntag um 17 Uhr bin ich in London mit einem Flugzeug von Lufthansa gelandet. Das einchecken verlief nahezu problemlos. Für Ausreisende unter 18 Jahren müssen allerdings die Eltern konmtaktiert werden, damit diese die Ausreise genehmigen. Nach der Landung wurde ich von drei EF Frauen empfangen. Anschließend hat mich und zwei andere EF Schüler ein Taxi nach oxford gebracht. Dort wurden wir nach einer Stunde Wartezeit dann auch in unsere Zimmer gebracht wo mich zwei sehr nette zimmergenossinnen erwartet haben.
Am nächsten Tga wurden wir durch oxford geführt und man konnte sich einen guten Eindruck von der Umgebung machen. Oxford ist eine sehr schöne und eher ruhige Stadt mit vielen Parks.
Am Dienstag sind wir dann in unsere Klassen geschickt worden und alle waren sehr nett. Der Unterricht war nicht zu anspruchsvoll und am meisten hat mir die Spracherfahrung mit alle den unglaublich tollen Menschen dort geholfen.
Ich hab dort den Intensivkurs gemacht und kann das auch jedem empfehlen. Die Stundenpläne waren okay und für zwei Wochen Sprachkenntnisse auffrischen, ist es zwar etwas teuer, aber für mich war es das definitiv wert.
Jedem der die Zeit hat würde ich auch empfehlen mehr als zwei Wochen zu bleiben, je nachdem wie die Sprachkenntnisse sind.
Also super war definitiv das Programm was angeboten wurde. Außerdem das London mit dem stündlich fahrenden Bus nur zirka 1-2 Stunden entfernt ist und mit dem Schülerticket nicht zu teuer ist. Die Innenstadt ist mit dem Bus 5 Minuten, zu Fuß 20-30 Minuten entfernt. Die Parks machen da sKLima dort sehr angenehm und die Staff ist unglaublich hilfsbereit.
Der Rücktransfer hat problemlos geklappt und der Flug auch.
Nicht so toll war jetzt das Essen, welches man für die Residenz in der ich gewohnt habe, buchen konnte jetzt nicht, aber es war okay. In England ist das Essen eher fettig und kalorienreich, deshalb muss man ein bisschen aufpassen, aber das ist nicht schlimm.
Ich würde jedem empfehlen mal dorthin zu reisen und für mich hat es sich definitiv gelohnt.

Beatrice+Br%F6nnimann
Ef Sprachreisen: EF Paris = empfehlenswert (317 Wörter)
von Beatrice Brönnimann - geschrieben am 19.04.14
Bewertung:

Ich brauchte mal einen Tapetenwechsel. Statt mir einfach Urlaub zu nehmen und auf Reisen zu gehen, entschied ich mich, dies produktiv zu nutzen. Also entschied ich mich für den vierwöchigen Sprachaufenthalt in Paris. Ich habe mehrere Angebote verglichen. Das Preis-Leistungsverhältnis schien mir aber bei EF das Beste. Auch die Kundenbetreuung vom Büro in Bern war spitze. Mir wurden alle Fragen beantwortet.

Also ging es dann am 16.03.2014 los. Ich habe die Reise selber gebucht, aber noch den Transferservice von EF genommen. Das hat alles super geklapt und es war angenehm, das ich nicht bei Ankunft noch selber suchen musste, wohin es geht.

Die Unterkunft war super. Ich war bei einer famille d'acceuil. es waren noch zwei andere Sprachschülerinnen dort. Die Gastmutter erkundigte sich sofort nach meinen Bedürfnissen. Wir wurden immer fürstlich bekocht. Sie hat sich auch sonst rührend um uns gekümmert und immer mit uns geredet. Ich konnte sie auch Sachen betreffend französische Grammatik fragen. Der Weg zur Schule war von Tür zu Tür max. 30 Min. War alles super.

Am Montag, der erste Schultag war auch gut. Wir Neuen wurden nett empfangen, über alles informiert und es gab noch einen kleinen Rundgang durchs Quartier. Die Schule ist sehr schön und auch zuntral gelegen. Die Lehrer sind alle nett und machen den Unterricht gut.

Ich bin mit meinem vierwöchigen Aufenthalt sehr zufrieden. Es war etwas schade, hatte es nicht so viele Leute in meinem Alter. Da kann aber EF nichts dafür. Ist halt Tatsache, dass Leute ab dreissig nicht mehr so oft einen Sprachaufenthalt machen. Der Rest war aber super und die Organisation von EF in der Schweiz wie auch in Paris sind top. Paris als Ort kann ich auch empfehlen. Ist eine interessante Stadt, wo es viel zu sehen giebt. Ich habe es lieben gelernt.

Jasmin
California Love (190 Wörter)
von Jasmin - geschrieben am 24.03.14
Bewertung:

Ich war für 6 Monate in Santa Barbara an der internationalen Sprachenschule von EF. Ich hatte immer montags bis freitags jeden Tag 6 Std. a 45 min. Unterricht. Alle 6 Wochen gibt es einen Leveltest, danach wechselt der Lehrer und die Klassen. In meinem Kurs waren immer ca. 10-15 Schüler von überall aus der Welt. Meine Lehrer war alle sehr hilfsbereit, motiviert und freundlich. Mein Englisch hat sich in den 6 Monaten sehr verbessert. An den Wochenenden habe ich oft Ausflüge mit Freunden unternommen entweder in die umliegenden Städte oder innerhalb von Santa Barbara (zB.: An den Strand, wandern, ...). Ich habe in einer Gastfamilie mit 3 Kindern und einem kleinen Hund gewohnt. Mein Zimmer habe ich mir mit einer Mitschülerin aus Ecuador geteilt. Ich habe mich in meiner Gastfamilie vom ersten Tag an wie zu Hause gefühlt, sie waren immer sehr freundlich und haben mich und meine Zimmermitbewohnerin voll in ihre Familie integriert.

Ich kann jedem empfehlen eine Sprachenreise mit EF zu machen, da ich finde, dass die Organisation und die Betreuung sehr gut ist und man Freundschaften mit Menschen von überall auf der Welt schließen kann.

Fabienne+Hepner
Ef Sprachreisen: Mein Auslandsjahr in den USA mit EF (220 Wörter)
von Fabienne Hepner - geschrieben am 16.03.14, geändert am  18.03.14
Bewertung:

Kentucky? Selbstverständlich kannte ich Kentucky Fried Chicken oder auch ein paar Country Songs. Aber ein ganzes Jahr auf dem Land? Schnell flogen meine Sorgen davon, als ich von fünf netten und aufgeregten Girls, darunter meine Gastschwester, und meiner Gastmutter am Flughafen abgeholt worden bin. Spätestens dann auf dem Highway zur Kleinstadt Campbellsville wusste ich, hier bin ich genau richtig! Nachdem ich dann in mein neues Zimmer eingezogen war, fühlte ich mich immer mehr "zuhause". Am nächsten Tag lernte ich auch andere EF- Austauschschüler kennen und hatten eine kleine Willkommensparty mit meiner IEC (die Person, die für EF-Kids ein zuhause findet). Da meine Gastfamillie es liebt, zu reisen, ging es sofort nach Nashville, Tennessee. Highschool ist mit Sicherheit eine großartige Erfahrung, die ich jeden Tag sammeln kann. Viele Sachen sind sehr unterschiedlich vin meiner Schule in Deutschland, zum Beispiel, dass wir hier Ipads haben und individuel damit lernen können. Was ich immer wieder lerne ist; sei offen für alles und bleib positiv, dann kommen die guten und wertvollen Dinge ganz einfach zu dir, denn es ist so einfach neue Freundschaften zu knüpfen. Gerade in Amerika! Mein Auslandsjahr in Amerika mit EF hat mir persönlich soviel neues gezeigt. Ich bin froh, dass ich ein Austauschschüler geworden bin!

Miriam
EF High School Year England Co Durham - best year of my life ... (613 Wörter)
von Miriam - geschrieben am 21.01.14
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Hallo zusammen!

Ich hatte ein fabelhaftes Austauschjahr mit EF High School Year 2009-2010.
Ich war 16 Jahre alt, als es hieß, das gewohnte Nest in Deutschland für ein Jahr zu verlassen und das Abenteurjahr meines Lebens zu erfahren!
September 2009 hieß es am Düsseldorfer Abschied zu nehmen, trotz nasser Augen sah ich mein Auslandsaufenthalt schon freudig entgegen. Ich konnte es kaum erwarten, meine Gastfamilie kennen zu lernen, mit der ich schon Monate vor Abreise in Kontakt stand.
Erst hieß es zum EF Quartier in London zu reisen, den local coordinator kennen zu lernen sowie auch Mitaustauschschüler, die in dieselbe Region von London aus fuhren. In Durham, Chester-le-street angekommen, waren wir alle sehr aufgeregt, unsere Gastfamilien kennen zu lernen.
Meine Gastmutter war noch sehr jung, 25 und hatte eine 2 Jahre alte Tochter (sooo süß). Anfangs war ich mit meinem Englisch noch sehr unsicher, auch, weil oben im Norden Englands der Geordi'sche Dialekt gesprochen wurde, aber meine Gastmutter war sehr geduldig mit mir, auch die ganze Familie. Nach 2 Monaten hatte ich meinen ersten englischen Traum :) und ab da an, war Englisch kein Problem mehr.
Die Schule war die sixth form als 'Oberstufe' des college. Uniform wurde dort nicht getragen, nur in den unteren Stufen, die Schüler waren sehr nett und aufgeschlossen und haben mich schnell in ihren Alltag und Schulrhythmus integriert. Bis heute habe ich noch Kontakt zu meinen englischen Mitschülern. Der Unterricht ist ganz anders als in Deutschland. Nach einem assembly am Morgen, verteilen sich alle Schüler so, dass sie in ihre Klassen gehen können. Ich hatte maths studies, English studies, Health and Care, Music and General studies. Auch wenn das Lernniveau nicht dem deutschen entspricht, habe ich mich in meiner englischen Sprache sehr entwickelt und wurde auch die beste Englischschülerin im Kurs 'best not native student' - so die Aussage des Lehrers. Nachmittags gab es Aktivitäten, ich war im Schulchor und bekam auch weiter Klavierunterricht, sodass ich am Ende des High School Years auch mein ABRSM grade 5 erfolgreich abschließen konnte. Am Ende des Schuljahrs kommen die zentralen exams und ich habe in allen erfolgreich abgeschlossen und meine AS level erreicht (jetzt G8 11. Klasse).
Mein englischer Alltag war demnach auch schnell rum, denn um 8:45 Uhr fing die Schule an, endete aber so gegen 16 Uhr nachmittags. Dann gab es 'tea' - nein, keinen Tee, sondern warmes Abendessen. Während des Auslandsjahres habe ich die englische Küche näher kennen gelernt, und sie war lecker, wenn es hausgemacht wurde - vor allem mince and dumplings wurde mein Lieblingsgericht, meine Gastoma hat das fabelhaft gekocht.
Mit meiner Gastfamilie selbst hab ich vieles erlebt, wir waren in ganz Co Durham unterwegs, sie haben mir die Städte gezeigt. Wir waren sogar zur Grenze Schottlands und in Schottland selbst campen, Wasserfälle gesehen und sind sogar bisschen gewandert. Da ich nur eine halbe Stunde entfernt vom Meer gewohnt habe, habe ich dort auch viel Zeit verbracht. Im Frühjahr war ich sogar mit meiner Gastfamilie auf Malle :)
EF hat mich bei allem unterstützt, als meine Gastfamilie in den USA im Oktober war, konnte ich bei meine local coordinator untergebracht werden.
Mit EF war ich auch auf einer descovery-Reise in London - einfach fabelhaft, wir haben viel gesehen und auch zusammen unternommen, die Hostel war super und mit meinen Zimmerfreundinnen habe ich immer noch Kontakt!
Ich kann es nur empfehlen, so eine Erfahrung zu machen, ihr seid jung, nutzt solche Gelegenheit, wenn sie ihr habt!! Bei Fragen, kannst Du Dich bei mir unter miriamscharie_ef@web.de melden und auch mal meine MyEF Seite angucken ;)
Best wishes Miriam

Sylvia
Ef Sprachreisen: EF Miami Beach (252 Wörter)
von Sylvia - geschrieben am 29.12.13
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Hallo!

Ich war letztes Jahr für zwei Monate mit EF in Miami Beach und ich kann nur sagen dass es eine super Zeit war.
Ich habe dort den Intensivkurs gemacht und wie alle Schüler in Miami in der Schule gewohnt. Gastfamilien wären dort zu weit von der Schule entfernt, daher gibt es nur diese Möglichkeit.
Der Unterricht war eigentlich immer sehr interessant und obwohl ich den Intensivkurs gebucht hatte, war der Stundenplan nicht zu überladen, so dass ich noch genug Freizeit hatte um Miami kennen zu lernen.
Die Schule liegt direkt am Strand, was einfach klasse ist. Vor der Cafeteria gibt es auch eine Terrasse wo man sein Essen mit Sicht auf Palmen und Beachwalk genießen kann. Es gab immer eine gute Essenauswahl. Warme Gerichte, dazu ein Salat- und Wrapbüffet.
Dass man mit allen anderen Schülern zusammen wohnt fand ich auch sehr gut. Man kann immer etwas mit seinen Freunden unternehmen und ist auch gleich bei den Unterrichtsräumen.
Unter der Woche bietet die Schule verschiedene kurze Ausflüge in die Mall oder Everglades an. Am Wochenende gibt es längere Trips nach Orlando oder Key West. Es wurde sogar ein einwöchiger Ausflug nach Washington organisiert.

Die Zeit in Miami war wirklich sehr schön. Die Schule hat Spaß gemacht, die Stadt ist super und es gibt wohl nichts besseres als nach dem Unterricht einfach seine Sachen abzulegen und in 2 Minuten am Strand zu sein! :)

KevinvonHolzen
EF Brisbane - die beste Sprachschule der Welt! :) (1063 Wörter)
von - geschrieben am 10.12.13 (Sehr hilfreich, 13 Lesungen)
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EF - Education First, Sprachaufenthalt in Brisbane

Vorbereitung
Nachdem ich das KV mit Berufsmatura abgeschlossen habe, trat ich einen viermonatigen Sprachaufenthalt in Brisbane, Australien, an. Ich habe mich bereits knapp 8 Monate vor meinem Sprachaufenthalt von EF, Education First, und Boa Lingua beraten lassen. Beide Beratungsgespräche waren sehr ähnlich und auch der Preis ungefähr gleich. Ich habe mich dann für EF entschieden, da die Organisation eigene Schulen besitzt und ich EF etwas professioneller fand. EF hat dann die Reise perfekt vorbereitet und der Sprachaufenthalt war das beste was mir passieren konnte.

Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich eine geniale Zeit mit EF hatte und die Sprachschule klar besser ist als andere in welchen ich bereits war. Für mich ist EF die beste Organisation der Welt. Im folgenden Bericht werde ich über die Schule, die Gastfamilien, die Student Residenz und meine Wochenendausflügen berichten. Zusätzlich habe ich noch ein paar Tips.

Tip beim Buchen: Ich empfehle euch, den Flug nicht mit EF zu buchen, oder ihnen ein anderes Flugangebot zu unterbreiten, da man ein günstigeres Angebot für den selben Flug finden kann. Auch der Transport von Flughafen zur Gastfamilie wäre mit dem Taxi günstiger und ebenso gut.

Schule/Unterricht/Studenten:
Die Schule, ein sehr gut erhaltenes Gebäude, befindet sich fast mitten in der Stadt und ist perfekt mit dem Öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar. Die Klassenzimmer sind recht gross und es gibt zahlreiche Restaurants und Supermärkte in der Nähe der Schule. Mit der EF-Studentenkarte hat man in diversen Lokalitäten einen Spezialrabatt.

Der Unterricht wird von den Lehrern sehr abwechslungsreich gestaltet und es werden diverse Lernmethoden angewendet, welche sehr schnell zu einem Lernerfolg führen. Der Unterricht im General Englisch ist eher etwas lockerer. Deshalb empfehle die Examen-Vorbereitungsklasse zu besuchen und nicht General Englisch, da man einfach viel mehr profitieren kann. Ich habe die CAE-Klasse besucht und mein Fortschritt war wirklich beeindruckend. Zusätzlich gibt es Spin-Klassen, welche je nach Interesse gewählt werden können. Ich war in der Businessklasse, welche sehr interessant war.

Alle Mitarbeiter von EF sind sehr hilfsbereit und wissen, wie es ist, wenn man weit weg von zu Hause ist. Man fühlt sich wie in einer grossen Familie und wird auch sehr ernst genommen. Es wird alles versucht damit du glücklich wirst!

Die Studenten kommen von der ganzen Welt was natürlich fantastisch ist. Kein Land ist zu oft vertreten und was sehr wichtig für mich war, dass es nicht zu viele Schweizer hatte. Ich habe während vier Monaten nie Deutsch gesprochen und für mich war es sehr leicht neue Freunde zu finden. Nun habe ich Freunde von der ganzen Welt :D

Wenn man bei EF bucht, kann man sich bei my.ef.com einloggen und bereits vor der Reise Freunde finden. Das Online-learningtool ist ebenfalls genial. Das ganze Programm ist wie Facebook mit den wichtigsten Informationen zu deiner Reise, der Schule, den Ausflügen, dein Fortschritt und vieles mehr.

Gastfamilien/Student Residenz:
Leider hatte ich mit der ersten Gastfamilie nicht so Glück, da es für meine Ansprüche zu schmutzig war. Somit bin ich bereits an meinem zweiten Schultag zur EF Mitarbeiterin gegangen und habe ihr die Umstände erklärt. Ohne Probleme konnte ich sofort die Familie verlassen. (Die Familie wurde anschliessend sofort besucht und ist nach meinem Wissen nicht mehr im Angebot)

Ich habe mich dann für die Studenten Residenz entschieden. Dort konnte ich für vier Wochen wohnen, danach war sie leider ausgebucht. Die Residenz ist ebenfalls mitten in der Stadt und nur 10 Minuten von der Schule entfernt. Ich hatte ein super Apartment und tolle Mitbewohner. In der Studenten Residenz wohnst du in einem Einzel- oder Doppelzimmer mit Badezimmer und teilst das Wohnzimmer und die Küche mit anderen Studenten. Da für jeden Ordnung und Sauberkeit unterschiedlich ist, kann es vorkommen dass die Küche teilweise sehr schmutzig ist. Jedoch ist die Studentenresidenz genial, da man sehr selbständig ist und es eine gute Vorbereitung ist alleine zu wohnen. Ich während vier Wochen nur drei Mal alleine gekocht und sonst immer mit anderen Studenten. Wir waren wie eine grosse Familie :D.

Nach den vier Wochen Student Residenz konnte ich in eine australische Familie wechseln. Diese Familie war genial, leider musste ich sie nach drei Wochen verlassen, da etwas in der Familie passierte. Ich war sehr enttäuscht, jedoch kann EF hier natürlich nichts dafür. Auch dieses Mal waren sie sehr hilfsbereit und fanden eine andere geniale Familie.

Tip falls du dich für eine Gastfamilie entscheidest: Gib bei der Buchung an, dass die Familie nicht zu weit weg von der Schule sein sollte, sonst ist es möglich, dass du jeden Morgen ca. 50-60 Minuten zu Schule fährst. Ebenfalls empfehle ich, dass du angibst bei einer Australischen Familie zu wohnen. (Australien ist ein Land mit verschiedenen Kulturen und die Einwohner kommen aus der ganzen Welt)

Ausflüge:
EF bietet jeden Tag diverse Aktivitäten an und auch an den Wochenenden tolle Ausflüge. Was ich in den vier Monaten erlebt habe, ist unglaublich. Alle Ausflüge mit EF waren genial und massiv billiger als wenn man sie ohne EF gebucht hätte! Auch ich dachte vor meiner Reise, dass sie wohl etwas teurer sind und man besser alleine bucht, jedoch hat sich klar herausgestellt, dass man wenn man den Ausflug mit EF bucht einiges mehr erlebt und Geld spart.

Die drei besten Ausflüge, welche ich gemacht habe waren klar das Great Barrier Reef, Sydney und Moreton Island.

Ich war vier Monate in der Schule und kein Wochenendausflug hat sich wiederholt. An jedem Wochenende bieten sie etwas anderes an, wie Freizeitparks, Zoo, Inselausflüge, Regenwald, Noosa, Sydney, Great Barrier Reef, Skydiving,...


Fazit:
Ich hatte eine unglaublich geniale Zeit in Australien und mit EF. Ich habe Personen von der ganzen Welt kennengelernt und diverse Ausflüge wie Sydney und das Great Barrier Reef unternommen. Meine Sprachfähigkeiten haben sich massiv verbessert. Ich kann euch EF wirklich sehr empfehlen und ich werde wieder mit EF reisen! Für mich ist es die beste Organisation der Welt!

Quallentina
Ef Sprachreisen: 9 Wochen EF Nizza (874 Wörter)
von Quallentina - geschrieben am 07.10.13
Bewertung:

Hey Interessierte!

Nun biete ich meinen Bericht über meine 9 Wochen EF Nizza an.

Im vorhinein sage ich, dass ich allgemein die Erfahrung nicht bereue, dass ich in Nizza war. Mein Französisch hat sich sehr verbessert und ich liebe das französische Leben. Ich bin allerdings auch sehr tolerant und weiß dass ich in einem fremden Land bin. Andere Länder und andere Sitten. Das muss man sich immer deutlich machen. Ich hatte auch unheimlich Angst vor dem was mich erwartete. Habt Mut! Wenn euch etwas wirklich stört, dann wehrt euch, habt aber auch den Mut Dinge durchzustehen und nicht aufzugeben. Eine Sprachschülerin brach nach einer Woche ab - hatte für 12 bezahlt gehabt O.o, nur weil sie Heimweh hatte. -.-

Die Schule:
Die Schule sah leider gar nicht so aus, wie bei den Prospekten. Es wurde viel gebaut und teilweise während der Unterrichtszeit auch krach gemacht. Aber nicht ständig. So meistens in den letzten 20 Minuten der letzten Unterrichtsstunde. Von einer anderen Schülerin erfuhr ich, dass es letztes Jahr auch schon war. Es sollte wohl das Büro des Animationsteams sein.

Der Unterricht war sehr Schulähnlich. Erwartet keine völlig innovative Unterrichtsmethode in der alle einen neuen Blickwinkel aufs Leben erhalten. Es wird nach Buch gearbeitet und man darf nicht auf English sprechen (zumindest ab Level A2). Die Lehrer sind aber sehr geschult darauf auch das schlechteste Französisch zu verstehen. xD Merci Prof. Gwendolin!

Die Familie(n):
Also meine erste Familie war eine ältere Dame, die als Künstlerin sich ein wenig Geld dazuverdiente. Das dachte ich zumindest, als ich von EF die Nachricht erhielt. Als ich dort ankam, stellte sich aber heraus, dass sie auch durch uns Sprachstudenten ihr Geld machte. Innerhalb von 2 Wochen waren wir ca. 10 Personen im Haus, was aber ok war, da es eine sehr gemischte Gruppe war (es war kein Land doppelt verteten) und ich mich absolut prima mit den Leuten verstanden hatte zudem war das Haus mega groß und alle hatten andere Tagesplanungen, sodass es nie zu eng im Bad wurde. Die alte Frau war allerdings eine geldgierige alte Hexe. Sie geizte am Frühstück rum und gab uns kein Essen mittags am Wochenende, obwohl, das so vorgeschrieben war. Letztendlich eskalierte die Sitation, da sie wirklich unfreundlich wurde und ich eine andere Sprachschülerin verteidigt hatte und es zu einem Streit kam. Wir sprachen darauf hin mit EF und wurden umgehend in eine neue Sprachschule gesetzt. Und zwar alle von EF die bei ihr unterbracht waren (ich, eine Brasilianerin, eine Koreanerin und eine Belgierin). Die Schulleiterin kündigte den Vertrag mit der Hexe dann, sodass keiner mehr zu ihr hinkommen würde.

Die andere Familie, eine alleinerziehende Mum, war ein absoluter Engel. Sie gab mir vollen Zugriff auf die Küche und war sehr zuvorkommend. Essen gabs viel und regelmäßig. Leider war ich nicht der Fan von meiner Mitbewohnerin, die ebenfalls bei EF Schülerin war. Sie war ein wenig arrogant. Es war aber in Ordnung, da ich bereits Freunde gefunden hatte und wir uns nicht viel sahen. Der Abschied von der Familie war auch nicht sehr einfach. :(

Freizeit, Nizza und Umgebung:

Unser Leiter hieß Frank, der die Aktivitäten organisierte. Es war ganz cool am Anfang. Da man ja niemanden kannte, kam ich in den ersten Wochen mit. Später ging ich mit meinen Leuten weg. Es war für jeden Geldbeutel was dabei. Als es wärmer war waren wir am Strand. Das war mit die schönste Zeit. :D

Feiern ist in Nizza aber nicht ganz so cool. Diskos machen um 3 Uhr dicht, wegen Lärmbelästigung. Steht auch nicht direkt unter Fenstern, es ging das Gerücht um, dass man von Eiern beworfen wurde, wenn man nachts zu laut war.

Ihr erreicht Cannes, Monaco etc super mit dem Zug und vor allem auch sehr günstig! War echt cool dort mal gewesen zu sein.

Fazit:
Im ersten Haus war ich nur mit Sprachschülern zusammen. So konnte ich direkt vergleichen. Es gibt günstigere Schulen mit ähnlichen Büchern und gleichem Lernfortschritt. Ich weiß nicht wie die im organisieren waren, aber wir kamen ja in die gleiche Familie. EF ist teuer, weil Marketing nun mal Geld verschlingt.

EF Oxford oder EF Melbourne sollen aber nicht so gut gewesen sein. Gerade aus den größeren Städten war die Unterbringung in nette Gastfamilien wohl ein riesen Chaos. Die Schulen hatten aber auch bis zu 1000 Schüler. Auf Einzelschicksale nahm man wohl kaum Rücksicht. Die meisten Familien brauchen das Geld und anscheinend waren die Mitarbeiter aus den anderen Städten wohl sehr überfordert.

Aber genau das hört man auch von anderen Sprachschulen. Daher folgender Tipp: Wenn ihr länger als zwei Wochen in diesem Land/ in dieser Stadt verbringt, dann sucht euch eine kleinere Stadt. Die Schulen sind viel besser organisiert und freundlicher, weil man sich irgendwann nunmal kennt. Ich wollte als erstes nach Paris. War aber dann doch froh in Nizza gewesen zu sein.

Für weitere Fragen, einfach fragen! :D

lea
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von lea - geschrieben am 03.09.13
Bewertung:

war mit ef vor 2 jahren 3 wochen in england und es war schrecklich! die reiseleitung war vollig überfordert, die gastfamilien waren grotten schlecht und der preis viiiel zu teuer für viel zu wenig service.

nicolas7anthony
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von - geschrieben am 29.08.13
Bewertung:

Ich war mit EF in New York und fand es soo was von cool ich habe so viel gelernt un auch neue freunde kennen gelernt. Mein Englisch ist jetzt auch viel besser.
Kann ich nur jedem empfehlen.
=)
=)
=)
=)

Inken
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Inken - geschrieben am 27.08.13
Bewertung:

Nach meinem Abitur 2012 bin ich für 9 Monate ins wunderschöne Santa Barbara nach Kalifornien geflogen. Nicht nur die Stadt sondern auch die Schule und die Lehrer haben mir besonders gut gefallen. Ich habe mich entschieden meine Zeit im Studentenwohnheim im nahegelegenen Ort Isla Vista zu verbringen. Das war wohl die Beste Entscheidung meines Lebens. Wer Lust hat im amerikanischen Studentenleben mitzumischen ist hier wohl richtig aufgehoben. Ich würde diese Reise nach Santa Barbara wirklich jedem weiterempfehlen. Der Ort Santa Barbara ist nicht besonders groß aber man fühlt sich direkt wohl und hat schnell einen guten Überblick und fühlt sich nicht verloren. Wer eher Lust hat auf eine Großstadt sollte sich dann vielleicht nach etwas anderem umschauen! Wer Lust auf ein Jahr Auszeit hat und einmal den typischen Studentenalltag in Amerika mitkriegen möchte sollte definitiv nach Santa Barbara gehen! Glaubt mir, ihr werdet nicht enttäuscht sein!

Felix+Stockkamp
Ef Sprachreisen: Die Zeit meines Lebens in San Diego, Kalifornien (413 Wörter)
von Felix Stockkamp - geschrieben am 25.08.13
Bewertung:

Nach meinem Abitur im Jahre 2012 entschied ich mich, einige Zeit Abstand vom Schulalltag zu nehmen, und mich auf die etwas andere Art und Weise auf mein anstehendes englischsprachiges International Business Studium vorzubereiten. Die Cambridge Exam Preparation schien dafür ideal, nach einem persönlich Gespräch in Stuttgart stand meine Wahl fest - 9 Monate im wunderschönen San Diego, Kalifornien mit EF. Bei allen amtlichen Schritten, die ich eingehen musste (Botschaft, Online Bewerbung etc.) fühlte ich mich jederzeit sehr kompetent von EF betreut und wurde "an die Hand genommen". Alles war sehr gut erklärt und ich war dankbar für die umfassende Unterstützung.
Nachdem ich in San Diego voller Vorfreude gelandet war, wurde ich von meiner Gastfamilie empfangen und lernte am Tag darauf meine Mitschüler und zukünftigen Lehrer kennen. Der erste Eindruck war durchweg positiv, und das änderte sich im Laufe der nächsten 9 Monate auch nicht. Der Unterricht war extrem lehrreich und interessant, vor allem aber auch ganz anders als die vergangenen 12 Schuljahre: Die Lehrer waren locker, an den verschiedenen Kulturen interessiert, und humorvoll. Ich genoß jeden Tag und nutzte das abwechslungsreiche Freizeitangebot, das von meiner Schule angeboten wurde. Hinsichtlich der Wochenendausflüge nach z.B. Las Vegas oder San Francisco sei euch jedoch gesagt, dass es kostengünstiger (und auch spaßiger) ist, wenn man sich mit Freunden ein Auto mietet und selbstständig zu dem gewünschten Ort fährt. Nicht nur ist man dadurch flexibler, was die Zeiten angeht, man hat auch mehr Freiheiten und ist nicht permanent an den Veranstalter gebunden.
Für meinen Lebenslauf waren die 9 Monate San Diego und das Cambridge Certificate of Proficiency in English ungeheuer wertvoll, ich möchte auch jedem, der das Programm nicht nur als verlängerte Ferienzeit nutzen will, raten, zumindest die Cambridge Class zu besuchen - ob ihr letztendlich das Examen schreibt, sei euch überlassen, jedoch sind die General English Classes vom Inhalt nicht so lehrreich und intensiv, wie die Cambridge Classes.
Solltet ihr bereits gebucht haben, möchte ich euch ans Herz legen, jeden Tag vollends zu genießen! Weiterhin solltet ihr euch, wenn ihr ernsthaft euer Englisch verbessern wollt, von euren Landsleuten fernhalten - zu groß ist die Versuchung, Deutsch zu sprechen. Ich persönlich habe gemerkt, dass man nach gewisser Zeit in Englisch denkt und sogar träumt, aber nur, wenn man konsequent Englisch spricht und nicht ins Deutsche zurückfällt! Ist das nicht der Wahnsinn?!

Nina
EF Paris Sprachreise (250 Wörter)
von Nina - geschrieben am 18.07.13
Bewertung:

Ich war insgesamt ein Jahr mit EF unterwegs. Ein halbes Jahr habe ich in Oxford verbracht was wirklich toll war. Danach hatte ich eigentlich vor ein halbes Jahr in EF Paris zu verbringen. Ich brach die Reise jedoch nach drei Monaten ab.

Die Schule von EF Paris ist katastrophal. Der Unterricht ist völlig planlos und wird auf einem total veralteten Buch aufgebaut. Die Sorbonne hat zum Beispiel ständig die neuste Auflage dieses Lernbuches und ist nicht einmal halb so teuer. Die Lehrer sind absolut desinteressiert und gelangweilt. Ich habe im Level B2 angefangen und habe in den drei Monaten nahezu nichts dazugelernt.

Die Residenz in Paris ist unorganisiert und das Geld definitiv nicht wert. An meinem ersten Tag wurde ich von dem EF Transfer vor der Residenz abgeliefert und stand eine Stunde vor der verschlossenen Türe. Ich habe mehrere EF Büros angerufen, bis einer den Residenzleiter aus dem Bett geholt hat. Er hatte am Tag zuvor gefeiert und lag um 16 Uhr im Bett obwohl er wusste das ich ankam. Nachdem er mir dann kurz alles erklärt hat wurde ich einfach samt meinem Gepäck weggeschickt und musste mein Zimmer selbst aufsuchen. Das Zimmer war dreckig und im Kühlschrank waren Dinge die wohl noch den Kalten Krieg erlebt hatten.

Ich bin enttäuscht und entsetzt von den Zuständen in EF Paris. ABSOLUT NICHT ZU EMPFEHLEN. Meine Klassenkameraden in Paris sehen das genau so. Unverschämt. Lieber zur Sorbonne!

tamtam4
Ef Sprachreisen: Auslandssemester in Santa Barbara!!! (337 Wörter)
von - geschrieben am 03.04.13 (Hilfreich, 525 Lesungen)
Bewertung:

Die Sprachreise nach Santa Barbara ist ohne Zweifel bereits einer der größten Abenteuer in meinem Leben. Die Lehrer begegnen einem hier auf einer sehr freundschaftlichen Basis und man hat nicht das Gefühl untergeordnet zu sein. Wenn man allgemeine Fragen gibt es für jedes Anliegen wie zum Beispiel Unterkunft oder Sprachexamen einen Ansprechpartner. Den größten Lernfortschritt hat man meiner Meinung nach im alltäglichen Leben, wenn man sich mit Mitschülern aus anderen Nationen oder Einheimischen unterhält. Santa Barbara an sich ist eine sehr schöne Stadt, die einem alles bietet, jedoch ohne den Stress einer Großstadt. In der Schule arbeitet auch eine engagierte Freizeitkoordinatorin, die dafür sorgt, dass einem außerhalb der Schule nicht langweilig wird. Diese Freizeit Aktivitäten gehen von Wandern bis zu Paintball oder Skydiving. Da das Wetter in Santa Barbara eigentlich das ganze Jahr warm ist, bieten sich alle möglichen Sportarten wie Surfen oder Beachvolleyball an. Ich wohne in einem Homeshare, eine WG ähnliche Unterkunft mit EF Studenten. Wenn man damit klar kommt sich sein Zimmer mit bis zu vier Leuten zu teilen, ist das Homeshare wirklich eine gute Art zu wohnen. Man kommt schnell in Kontakt mit anderen Studenten und ist so gut wie nie alleine und es wird einem garantiert nicht langweilig. Auch praktisch um Trips in andere Städte zu machen oder sich einfach nur ein Taxi zu teilen. Natürlich geht das auf Kosten der Privatsphäre, man muss sich also davor bewusst machen sich sein Zimmer mit mehreren Leuten teilen zu müssen und so gut wie nie alleine zu Hause zu sein. Ich persönlich kann es dennoch nur empfehlen. Das geniale an EF Sprachreisen ist, dass man gleichaltrige Leute aus der ganzen Welt kennenlernt. Nach solch einer Reise hat man also Freunde auf der ganzen Welt verteilt, was meiner Meinung sehr viel Wert ist. Wenn man Gefallen am Reisen hat und gerne andere Kulturen kennenlernt und dabei noch Englisch lernen will, ist eine EF Sprachreise absolut zu empfehlen!

bHARD
Sprachreise Costa Rica - eine unvergessliche Zeit (159 Wörter)
von bHARD - geschrieben am 23.03.13
Bewertung:

Hallo hallo,

Im Oktober 2012 machte ich eine 2 wöchige Sprachreise nach Playa Tamarindo in Costa Rica...Spanisch-Intensivkurs war angesagt!

Im Vorfeld ließ ich Flug und Transfer von EF organisieren - toller, reibungsloser Service! Der Flug und Transfer zum Schulcampus in dem ich direkt wohnte (keine Gastfamilie) war zwar ziemlich lang, aber Neugier und Abendteuer überwiegten.
Der Unterricht machte spaß und sehr praxisorientiert - man sollte sich trauen die Sprache zu Sprechen - das war echt sehr gut! Auch die Lehrer waren äußerst freundlich und hilfsbereit. Man hatte Vor- oder Nachmittags Unterricht und somit genug Freizeit zum chillen, surfen, etc. Hausaufgaben gab´s fast nie *yeah*.
Der Schulcampus mit seinem Pool war wirklich toll und man lernte viele Gleichaltrige aus aller Welt kennen. Man kann auch bei einer Gastfamilie wohnen in der man noch besser Spanisch lernt aber ein wenig ab vom Schuss wohnt.

Es war wirklich toll und hat gelohnt !

Michelle+Weik
Ef Sprachreisen: Mein Sprachkurs in Vancouver (429 Wörter)
von Michelle Weik - geschrieben am 12.02.13
Bewertung:

Ich hab so lange drauf gewartet: und endlich war es soweit: Ich durfte meine langersehnte Sprachreise antreten :). Endlich konnte ich in den Flieger und ab nach Kanada.
10 Stunden später war ich an meinem Kursort angelangt und wurde gleich von einem sehr freundlichen EF Mitarbeiter am Flughafen empfangen. Dieser brachte mich zu meiner Gastfamilie. Meine Gastmutter und meine Zimmergenossin waren seehr lieb. Ich hab mich gleich wie zu Hause gefühlt. Wir sind sofort ins Gespräch gekommen. Nach einer Weile nahm uns unsere Gastmutter zu einem Laden,wo wir unser Skytrain Ticket kaufen mussten. Der Skytrain bringt dich in Vancouver von A nach B.
Am nächsten Tag ging es in die Schule. Dort angekommen mussten wir erst noch einen Sprachtest machen, der, zusammen mit dem Einstufungstest, den wir von zu Hause aus machen mussten, entschieden hat, in welches Sprachlevel wir eingestuft werden. Da meine Englischkenntnisse ziemlich gut sind, wurde ich in 'Upper Intermediate 3' eingestuft.
Nach dem Einstufungsverfahren wurde uns die Schule ein wenig gezeigt und danach hatten wir ein wenig Unterricht. Der Lehrer war wirklich seeehr nett und der Unterricht war wirklich super.
Da nach einer Woche schon richtige Lernerfolge zu sehen waren, wurde ich nach einer Woche in das nächst höhere Level, 'Advanced 1' eingestuft.
Der neue Lehrer, Simon, war echt klasse. Der Unterricht war nie langweilig und sehr abwechslungsreich gestaltet. So hatten wir einmal Unterricht, wo wir was mit dem Buch gemacht haben, dann hatten wir die Aufgabe, dass wir uns mit dem IPad filmen mussten, währenddessen wir über uns selbst berichteten, dann haben wir mal einen Film geguckt, dann hatten wir ILab Klassen, was bedeutet, dass man Unterricht am PC macht und dann durften wir das soeben erlernte an Passanten 'ausprobieren' :).
Wie man sieht, war alles wirklich sehr abwechslungsreich.
Abwechslungsreich waren auch unsere Freizeitaktivitäten. Egal ob Shoppen gehn in der Mall, die Zeit am English Bay oder Kitsilano beach genießen, Sightseeing in Seattle,Vancouver Island mit seiner schönen Hauptstadt Victoria besuchen oder das wunderbare Wochenende in den Rocky Mountains, alles war wirklich spitze!
Leider war mein Aufenthalt viel zu kurz und zack waren die 5 Wochen auch wieder vorbei.
Ich kann wirklich jedem empfehlen, mit EF eine Sprachreise zu machen. Man lernt wirklich viel und obwohl ich auf einem relativ hohen Level war, hat sich mein Englisch im Bezug auf Flüssigkeit und Wortgewandtheit wirklich verbessert. Man lernt, ohne Vokabeln lernen zu müssen.
Ich würde alles dafür geben, die Zeit zurückdrehen zu können!

Lucinde1992
Oh Canada!! (159 Wörter)
von Lucinde1992 - geschrieben am 12.02.13
Bewertung:

My summer in the Rocky Mountains

Canada was an unbelievable experience!!! I had the time of my life!!!
The last summer I have been in Vancouver to make a language course with EF. I already traveled with EF before - to Torquay - about five years ago.
While both trips I had so much fun and got to know many friendly people from all over the world who became real friends for me!
Because of EF I made a lot of international contacts. My friendships are all over the worls now. I already visited friends from Brasil - in Rio de Janeiro - or Spain - in Barcelona.
My next destination will be Mexico and after that Saudi Arabia!
Thanks EF for this unforgettable time and this wonderful friends I owned!!
In this wonderful and amazing summer I felt like in a bubble - devoid of any worries and absolutely light-hearted!

Krassimoto
Ef Sprachreisen: Eine Reise die dein Leben verändern kann (213 Wörter)
von - geschrieben am 10.02.13 (Hilfreich, 354 Lesungen)
Bewertung:

Ich wahr noch nie so das große Sprachtalent, zwar fiel es mir schwer zu reden, doch an Vokabular und Sicherheit mangelte es mir.

Angekommen in New York, fiel es mir anfangs schwer Kontakt zu anderen Mitschülern aufzubauen, Unsicherheit, dass ich nicht mithalten könnte.

Nach und nach entwickelte sich doch auch deiser. Je mehr ich in Kontakt mit anderen kam, die guten Lehrstunden und auch sonstige Aktivitäten, ließen meine anfängliche Unsicherheit verfliegen.

Mir machte es zunehmend immer mehr Spaß, zu reden und somit sicherte ich mir Kontakte auf der ganzen Welt.

Nie hätte ich gedacht, wie einfach es ist sich auf eine gewisse Art und Weise weiterzuentwickeln,
nicht nur sprachlich auch denke ich persönlich kann man sich entwickeln.
Man lernt neue Menschen kennen, neue Kulturen und das macht denke ich auch die Qualität der Sprachschulen von EF aus.

Zu dem Utnerricht kann man nichts hinzufügen, jede Woche gab es bestimmte Themen die abgearbeitet worden sind und somit gab es mal interessantere Stunden und manchmal nicht.

Doch alles in allem macht der unterricht immer Spaß, nicht nur durch die Lehrer und die Mitschüler, die im gleichem Boot wie du sitzen :)

Terri
Mein 4 Wochen im Paradies - mein Aufenthalt in San Francisco ... (470 Wörter)
von Terri - geschrieben am 10.02.13
Bewertung:

Im August 2012 packte ich meinen Koffer und bin für 4 Wochen nach San Francisco geflogen. Die wahrscheinlich besten 4 Wochen meines Lebens!

Hauptsächlich wollte ich mein Englisch verbessern, San Francisco und neue Leute kennen lernen und mal was Neues erleben. All diese Erwartungen haben sich erfüllt.

Zuerst etwas über die Schule und den Unterricht:
Die Schule liegt wunderbar zentral nur wenige Schritte zum Fiherman's Wharf entfernt. Meine Lehrer waren sehr gut, der Unterricht hat sehr viel Spaß gemacht. In meinen Kursen waren höchstens 13 andere Schüler (verschiedenster Nationen und verschiedensten Alter), was eine angenehme Lernatmosphäre geschaffen hat. Die Qualität mancher Unterrichtsstunden allerdings war nicht das was ich erwartet hatte, aber das lag vielleicht auch daran, dass das Englischniveau in bayrischen Gymnasien sehr hoch ist. Allgemein hat der Unterricht mir gefallen, ich habe schon dort tolle neue Menschen kennengelernt und habe mein englisch ein wenig verbessern und meine Grammatik wieder auffrischen können.

Nun zum Kursort : San Francisco - ein Traum!
Die Stadt hat mich jeden Tag aufs Neue begeistert. Die große Vielfältigkeit, das typisch San Francisco einfach Alles. Man kann so viel erleben dort.
In der unterrichtsfreien Zeit und am Wochenende gab es sehr viel zu sehen und zu unternehmen. Zum einen gab es das tolle Freizeitprogramm der Schule, das viele tolle Möglichkeiten gegeben hat (Fahrradtour über die Golden Gate Bridge, Lagerfeuer am Strand, Fallschirmspringen, Wochenendausflug nach Santa Cruz und Vieles mehr) und zum anderen konnte man viel alleine unternehmen und Ausflüge machen. Wenn man dazu noch Fragen hatte oder Tipps brauchte, konnte man sich Rat bei einem Ansprechpartner holen (Es gibt jemanden, der für die Activities verantwortlich ist und sich um Alles kümmert). Auf jeden Fall war mir nie langweilig und es gab immer etwas zu sehen oder zu tun.

Während dem Unterricht und während all meinen Ausflügen (auch ein Wochenendtrip nach Los Angeles war dabei) habe ich sehr viele neue tolle Menschen aus aller Welt und jeder Altersbereiche kennengelernt. Es haben sich echte Freundschaften gebildet.

Der einzige Minuspunkt war meine Gastfamilie. Das hatte nichts mit dem "American Way Of Life" kennen lernen zu tun. Ich hätte sie natürlich auch leicht tauschen können; jedoch war ich insgesamt so happy und zufrieden mit San Francisco, dass mich die Famiie nicht gestört hat; ich kam eh nur zum Schlafen "heim". :)



All in all kann ich also sagen ich bereue diese 4 Wochen auf keinen Fall,würde es auf jeden Fall wieder mache und empfehle es auch sehr gerne weiter!
Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass es die besten 4 Wochen meines Lebens waren!
Ich vermisse es sehr, ich will zurück!

vmettler
Ef Sprachreisen: Neun Monate in LA mit EF (452 Wörter)
von vmettler - geschrieben am 10.02.13
Bewertung:

Liebe (Kurzzeit)Auswander/innen.

Seid ihr am Überlegen für eine längere Zeit ins Ausland zu gehen um die Sprache zu erlernen und neue Kontakte zu knüpfen? Wollt ihr persönliche Erfahrungen hören? Dann seid ihr bei mir genau richtig.

Von September 2011 bis Juni 2012 war ich in Redondo Beach, Los Angeles und ich muss sagen, dass das (bis jetzt) die beste Zeit meines Lebens war. Ich würde alles tun, um diese Zeit nochmal zu erleben zu dürfen.

Ich wollte schon immer für eine längere Zeit ins Ausland und nachdem Abi war die Zeit dann perfekt für mich. Schnell bin ich auf EF gestoßen und durch deren kompetente Beratung war ich mir schnell sicher, dass das die richtige Austauschorganisation an meiner Seite ist. Nach einigem hin und her Überlegen zwischen San Francisco oder Los Angeles, habe ich mich dann für LA entschieden - eine, wie ich jetzt im Nachhinein sagen kann, weise und richtige Entscheidung.

Ich habe bei einer Gastfamilie, in der Nähe von der Schule, gewohnt. Jeden Tag konnte ich am Strand entlang zur Schule cruisen :) Meine Gastfamilie war immer für mich da und sie haben mir viel gezeigt. Mit meinen Gastgeschwistern habe ich super viel erlebt. Wir skypen jetzt noch wöchentlich. Also meine Familie war echt top, die hat EF gut ausgewählt.
Mit der Schule war ich nicht ganz so zufrieden. Ich hätte einfach gedacht, dass ich mehr Umgangssprache und auch inhaltlich mehr lerne. Aber dafür war wohl mein Englischniveau vom Gymnasium zu hoch. Ich hatte Englisch als Leistungskurs und war vorher auch schonmal für einen Monat in England. Bei EF habe ich den Intensive Kurs belegt und den TOEFL-Test absolviert.
Aber es gab außerhalb der Schule viele Aktivitäten, die mich erfüllt haben (von EF organisiert). Erstmal die ganzen Events, wodurch man super viele Leute kennenlernt aber auch die ganzen Touren, die einem neue Orte zeigen und die Neugierde wecken.

Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt und Wahnsinnsmomente gehabt. Ich habe so unendlich viel in den neun Monaten erlebt. Die Stadt ist der Hit; durch Hollywood, die Strände, die entspannten Leute und ein mir komplett fremdes System habe ich so viele neue Dinge kennengelernt. Ich hatte nie Langweile und Zeit für Heimweh gab es auch nicht.

Es gibt natürlich immer was zum Meckern, aber im Großen und Ganzen war ich zufrieden mit EF, es wurde sich gut um einen gekümmert.
Ich würde EF Los Angeles für Menschen mit wenig-mittleren Englischkenntnissen, sehr empfehlen.

Take me back, Los Angeles!

Hannah
Immer wieder gerne! (199 Wörter)
von Hannah - geschrieben am 09.02.13
Bewertung:

Ich bin mit EF für drei Wochen mit einer Freundin zusammen, nach England nach Bournemouth gereist. Wir wurden am Flughafen wie bereits vorher besprochen abgeholt und wurden direkt zu unserer Gastfamilie gebracht.
Unsere Gastfamilie hat uns sehr herzlich empfangen und wir haben uns bei der Gastfamilie sehr wohl gefühlt.
Bis zu der EF Schule mussten wir nur 5 Minuten laufen, also ein Katzensprung. Der Unterricht hat mir richtig Spaß gemacht und man hat einiges an Gramatik und Vokabeln gelernt. Die Lehrer waren nett und herzlich und haben sich sehr viel Mühe gegeben. Die Klasse selber war gemischt mit Schülern aus der ganzen Welt, sie kamen aus Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Schweden, Brasilien, Mexiko, Venezuela und China.
Daher war man immer darauf angewiesen sich auch Englisch zu unterhalten, was ich selber sehr gut fand.
Auch die Freizeitaktivitäten waren breit gefächert. Man konnte sich jede Woche über die Ausflüge und über die kleineren Aktivitäten informieren und sich direkt anmelgen. Es gab kostenlose Aktivitäten aber auch Aktivitäten, bei denen man einen kleinen Preis bezahlen musste.

Ich hatte eine wirklich schöne Zeit zusammen mit EF.

MN
Ef Sprachreisen: EF-Sprachreise nach Vancouver (CAN) (200 Wörter)
von MN - geschrieben am 04.02.13
Bewertung:

Motivation für die Sprachreise war privates Interesse und berufliche Weiterbildung. Letzendlich kam dabei aber viel mehr heraus. Vancouver ist eine geniale Stadt für jeden Sport- und Landschaftsbegeisterten. Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Ausflug in die Rocky Mountains oder auf den Grouse Mountain.

Der Flug wurde privat gebucht, es besteht aber auch die Möglichkeit EF nach Flugangeboten zu fragen. Zusätzlich kann ein Transfer vom Flughafen zur Gastfamilie bzw. Unterkunft gebucht werden. Dies verlief in meinem Falle reibungslos. Der Aufenthalt bei der Gastfamilie hat einen großen Spaß gemacht - unter anderem weil sie sehr bemüht, nett und hilfsbereit war.

Die Schule ist direkt in Downtown gelegen und mittels Skytrain innerhalb einer halben Stunde zu erreichen. Die Schule selbst und vor allem die Klassenräume haben eine gute Qualität. Dem Lehrpersonal kann durchweg eine sehr gute Note ausgestellt werden. Genauso wie die EF-Mitarbeiter vor Ort war zu jeder Zeit jemand erreichbar, der bei Fragen so gut es ging Hilfestellung leisten konnte.

Alles in allem war der Sprachkurs, vor allem aber der Kontakt mit den anderen Mitschülern und Einheimischen eine sehr gute Erfahrung, die ich jederzeit wiederholen würde.

anja2013
EF Costa Rica Multisprachenjahr/Studienjahr (462 Wörter)
von - geschrieben am 01.02.13 (Sehr hilfreich, 172 Lesungen)
Bewertung:

Seit über drei Monaten bin ich schon mit EF hier in Costa Rica, um von Montag bis Freitag die Sprachschule zu besuchen; insgesamt habe ich das Programm für sechs Monate gebucht.
Untergebracht bin ich in einer Gastfamilie, zusammen mit meiner Zimmergenossin aus Holland. Allerdings haben viele andere Schüler ein Einzelzimmer, obwohl sie vorher nicht extra dafür bezahlt haben (das ist saisonabhängig). Meine Gastfamilie besteht aus Mutter, Vater und zwei Kindern, wobei die Mutter mit 24 Jahren noch sehr jung ist und auch schon Gastschüler bei sich hatte, die älter waren als sie. Trotzdem meistert sie ihren Job supergut, wir fühlen uns total wohl hier, auch das Essen ist lecker (solange man Reis mag - den gibt es hier überall jeden Abend und oft auch morgens). Natürlich muss man niedrige Lebensstandards erwarten, alles ist recht klein und eng, aus den Duschen kommt nur kaltes Wasser...
Jeden Morgen werden die Schüler aus den Gastfamilien von einem kleinen EF-Bus abgeholt und 10 Minuten zur Schule gefahren. 17 Uhr fährt er wieder zurück; man verbringt also meistens den Tag in der Schule (obwohl man nur einige Stunden davon Unterricht hat) und am Strand. Die Schule ist aber mit Pool und Palmen auch ein netter Ort zum Abhängen, und man hat dort auch seine ganzen Freunde (es ist eher familiär, da die Schule sehr klein ist). Die Mehrheit der Schüler sind Mädchen zwischen 18 und 20 Jahren, und die meisten kommen aus deutschsprachigen Ländern oder Holland (ich hatte mehr Varietät erwartet). Leider wird in der Schule untereinander englisch oder in seiner Muttersprache geredet (deswegen empfehle ich auch eine Gastfamilie!). Trotzdem haben sich meine Sprachkenntnisse schon sehr verbessert, da der Unterricht gut strukturiert ist. Ein Minuspunkt ist allerdings, dass die geringe Schüleranzahl eine gute Niveau-Einteilung nicht zulässt.

Bevor man hierherkommt, sollte man wissen, dass Tamarindo auf Dauer eher langweilig wird. Tagsüber kann man nichts weiter machen, als zum Strand zu gehen und zu surfen, nachts wird allerdings nicht zu knapp in den (wenigen) Clubs hier gefeiert. Ansonsten macht man eher große Ausflüge am Wochenende oder in den Ferien in die schwer erreichbaren typischen Costa-Rica-Natur-Ziele oder sogar nach Panama oder Nicaragua (alles ist aber echt kostenspielig, genauso wie generell das Leben hier). Ich denke aber, wenn man einen Sprachaufenthalt in Costa Rica plant, hat man kaum andere Möglichkeiten, da die zwei anderen Sprachschulen in Tamarindo eines schlechten Ruf und Hinblick auf Bildung haben und die guten Schulen sich in der unattraktiven Hauptstadt San Jose befinden.
Und einen Sprachaufenthalt in Costa Rica kann ich nur wärmstens empfehlen, ich habe schon so viele tolle Erfahrungen gemacht und bin so glücklich hier, ich will schon garnicht mehr weg!

Karoline+Bittner
Ef Sprachreisen: 3 Wochen Brighton!!! ♥ (440 Wörter)
von Karoline Bittner - geschrieben am 27.01.13
Bewertung:

Die Zeit in Brighton werde ich niemals vergessen werde!!!

Ich bin 3 Wochen mit meiner Besten Freundin nach England, ins wunderschöne Brighton gefahren.
Wir beide waren sehr aufgeregt.

Zuerst wollten wir zusammen in eine Gastfamilie, doch für einen intensiveren Lerneffeckt haben wir uns für zwei unterschiedliche Gastfamilien entschieden.
Für Ef war es kein Problem hin und her zu ändern, das Personal war immer sehr freundlich zu mir aber auch zu meiner Freundin.

Wir sind von Düsseldorf nach London geflogen, den Flug hat Ef für uns gefunden, preislich war er top.
Denn Transfer von London nach Brighton haben wir nicht gebucht denn wir wollten an dem Sonntag, an dem Tag an dem wir angekommen sind noch was erleben.

So haben wir einen Choach (Reisebus) genommen. Alles hat reibungslos geklappt.

Am Brighton Pier angekommen hat uns meine Gastmutter abgehollt.
Sie und ich hatten vor der Reise e-mail Kontackt, die Daten habe ich vor der Reise von EF bekommen.
So kann man sich mit seiner Gastfamilie schonmal vertraut machen.

Netterweise hat meine Gastmutter meine Freundin auch noch Nachhause gefahren, hier ein großen Lob an EF für die super Gastfamilie die ich hatte :)

Ich war die erste von vier Mädchen in meiner Gastfamilie. Die Mädchen waren super nett, ich habe bis heute noch sher guten Kontack mit ihnen.
Zuerst war erstmal merckwürdig nur Englisch zu sprechen doch, dass änderte sich schnell.

Am Montag fing die Schule um 8 Uhr an. Viele neue Leute und Gesicher lernte man kennen. Mir kam es vor, dass nur nette Leute mit EF fahren und dort arbeiten. Man kann jeden ohne weiteres Ansprechen und jeder hilft einem.

Meine Lehrer sind auch total nett gewesen. Man konnte sie gut und deutlich verstehen, dass erwäne ich da ich vor der Reise Angst hatte das ich sie nicht verstehe.
Die Lehrer erklären einem alles doppelt wenn man möchte, das ist durch die kleinen Klassen möglich. Ich fande das sehr hilfreich.

Ich hatte troz meines Intensivkurses genügent Freizeit. Ich konnte mit meiner Freundin an den Wochenenden Ausflüge machen, an den Strand gehen und natürlich hatte man an einem Freitagabend auch Zeit und auch genügent Möglichkeiten Feiern zu gehen :)

Diese positiven Dinge zogen sich die vollen drei Wochen so weiter.

Ich lernte neue Freunde kennen, andere Kulturen, ein paar neue Wörter auf verschiedenen Sprachen und hatte im großen und ganzen eine unvergessliche Zeit !!!

Bewerter456
Meine EF Sprachenreise nach Nizza (224 Wörter)
von Bewerter456 - geschrieben am 27.01.13
Bewertung:

Nach meinem Abitur entschloss ich mich meine Französischkenntnisse zu verbessern und buchte eine 3-monatige Reise nach Nizza bei EF. Die Planung in Deutschland war reibungslos und so konnte mein Trip auch bald schon starten. Angekommen in meiner Gastfamilie, fühlte ich mich gleich wohl und bekam auch gleich eine Zimmergenossin, mit der ich heute noch Kontakt pflege. Die Schule befindet sich direkt im Zentrum von Nizza, nicht weit entfernt vom Strand und der Altstadt. In der Schule wurden die Neuankömmlinge herzlich empfangen und eine Stadtführung wurde uns nach dem Einstufungstest angeboten. Die Schule hat mir sehr gut gefallen: Die Lehrer waren spitze und man konnte eine freundschaftliche Beziehung mit Ihnen aufbauen. Der Unterricht war stets abwechslungsreich und durch kleine Projekte, wie einen Videodreh, wurde die "Lernstimmung" aufgelockert. Die Schule ist relativ klein, was meiner Meinung nach wunderbar ist, da man dadurch mit jedem Schüler und Lehrer Freundschaft schließen kann. Täglich wurde uns ein breites Freizeitangebot gestellt und am Wochenende wurden Trips geplant, wie z.B. nach Paris. Die Stadt ist wunderschön und es ist ein Muss sie sich irgendwann mal anzuschauen. Jeden Tag wurde ich aufs Neue begeistert von der Schönheit der Stadt. Gerne haben meine Freunde und ich in der Mittagspause einen kleinen Abstecher an den Strand gemacht und das im Oktober ;-)

Antonia+K.
Ef Sprachreisen: EF Sprachreise nach Malta (187 Wörter)
von Antonia K. - geschrieben am 27.01.13
Bewertung:

Im Sommer 2012 habe ich eine Sprachreise nach Malta, St. Julians gebucht.
Im Nachhinein muss ich ganz ehrllich sagen: Das war die beste Entscheidung meines Lebens.
Trotz Verspätung erwartete mich mein zusätzlich gebuchter Transfer-Service am Flughafen auf Malta.
Nach einer kurzen Fahrt kam ich bei meiner Gastfamilie an, die mich sofort herzlich aufnahm.
Insgesamt waren wir 4 Gastschüler, die zwei Doppelzimmer und ein eigens Bad hatten. Ich verstand mich auf Anhieb mit allen, muss allerdings sagen, dass man ein sehr offener und kontaktfreudiger Mensch sein muss, wenn man einen Sprachkurs im Ausland macht. In St. Julians wimmelte es von jungen Leuten im Alter von 17-26 Jahren, die aus der ganzen Welt kamen, um Englisch zu lernen. Die Schule war sehr modern eingerichtet und die Lehrer größtenteils kompetent. Der Unterricht wurde sehr abwechslungsreich gestaltet. Abends hat meine GAstmutter uns immer ein köstliches Menü gezaubert, danach bin cih nochmal los mit ein paar Leuten aus Spanien, Italien, Frankreich und Tschechien um die Clubs von St. Julians unsicher zu machen. Es war eine grandiose Zeit, wunderschön warm und sonnig und einfach unvergesslich!

Sue+T%FCt%FCnc%FCbasi
Eine Erfahrung, die man machen sollte! (171 Wörter)
von Sue Tütüncübasi - geschrieben am 26.01.13
Bewertung:

Im Juni 2012 stellte sich für mich die Frage, wo ich am besten mein Französisch aufbessern könnte. Nach ein paar Recherchen im Internet, war für mich klar, dass es mit EF Sprachreisen sein sollte. Leider konnte ich nur zwei Wochen fahren, allerdings haben sich diese zwei Wochen sehr gelohnt. Die Stadt ist traumhaft, ich habe viele tolle Leute kennengelernt und mein Französisch ist seitdem ein ganzes Stück besser.
Anfangs wurde ich in ein niedrigeres Level eingestuft, allerdings wurde mir schnell klar, dass es zu einfach ist und somit war es auch kein Problem ein Level höher zu kommen.
Ich bin bei einem älteren Ehepaar untergekommen, wo ich mir mit einem Mädchen aus Belgien das Zimmer teilte. Nettes Ehepaar, tolles Mädchen :)
Meiner Meinung nach, sollte jeder während seiner Schullaufbahn sollt eine Erfahrung gemacht haben. Meinen Sommer in Nizza werde ich immer in Erinnerung behalten! :) Und hoffentlich bleibt auch die gute Freundschaft zu einer ebenfalls Deutschen, die ich dort kennenglernt habe.

Rabit
Ef Sprachreisen: 3 Wochen Sprachreise nach London (336 Wörter)
von Rabit - geschrieben am 24.01.13
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Für meine Sprachreise nach London für 3 Wochen entschied ich mich für EF Language Schools. Besonders die zentrale Lage war hier Ausschlag gebend. Die Schule liegt fußläufig an der Themse, mit Sehenswürdigkeiten wie dem London Eye/Big Ben, der Tate Modern und der Tower Bridge in direkter Umgebung. Trotzdem hat die Schule eine sehr ruhige Lage ohne Autolärm.

Die Schule ist sehr modern und wurde erst 2012 komplett neu renoviert.
Der Unterricht war interessant, abwechslungsreich und sehr kommunikativ in kleinen Lerngruppen (10-15 Studenten im Durchschnitt). Am ersten Tag wurde man dem Sprachlevel entsprechend einer Klasse zugeteilt, in der man täglich 2-4 Stunden verbrachte, die anderen Stunden hatte man Kurse wie "Marketing und Business" oder "Kommunikation", die man vorher selbst gewählt hatte.
Die Schulstunden waren bei meinem Intensivkurs so eingeteilt, dass ich 2 Tage die Woche lange Schultage mit 8 Stunden hatte, die restlichen 3 Tage hatte ich aber entweder erst ab 14 Uhr Schule oder schon mittags um 12 frei, sodass sehr viel Zeit blieb, die Stadt mit meinen Mitstudenten oder allein zu entdecken.

Als Unterkunft habe ich die Unterbringung in einer Gastfamilie gewählt, um die Lebensweise der Menschen in London kennen zu lernen. Dies war eine gute Entscheidung, denn meine Gastfamilie hat mich sehr herzlich aufgenommen. Das Haus war sauber und ordentlich, ich konnte Bad und Küche jederzeit nutzen. Mein Zimmer war gut ausgestattet mit TV, Schreibtisch, Kommode, Schrank und Bett. Das Haus war in Ost-London gelegen, mit direkter Verbindung in die Innenstadt innerhalb von 29 Minuten mit dem Zug zu erreichen.

Die Reise war ein voller Erfolg für mich. Ich konnte meine Englischkenntnisse erweitern, meine Gastfamilie war sehr herzlich, die Schule hat viel Spaß gemacht, ich konnte neue Freundschaften schließen und habe London intensiv entdecken können. Die Interaktion mit den Menschen in der Gastfamilie, in der Schule und in London selbst war wunderbar und hat die Reise zu einem sehr besonderen Erlebnis für mich gemacht.

Lea
Gut Beraten - Wenig gelernt (526 Wörter)
von Lea - geschrieben am 24.01.13
Bewertung:

Um mein Englisch zu verbessern habe ich für einen Sprachkurs in Brighton (England) im August 2012 entschieden. Ich wurde im Büro von EF in Stuttgart sehr gut beraten und hatte sofort einen guten Eindruck von EF. Für 3 Wochen Intensivkurs habe ich ca. 3000 Euro gezahlt (inkl. Flug, Unterkunft in der Residenz mit Frühstück, Unterlagen, Transfer vom Flughafen und der Intensivkurs). Billig ist was anderes, vor allem da nur Frühstück dabei war.
Ich hatte mich für die Residenz entschieden, da ich Angst davor hatte, dass ich in einer blöden Gastfamilie lande. Das hätte ich aber lieber nicht machen sollen. Die Residenz hat mir überhaupt nicht gefallen. Man ist zu 4. auf einem Zimmer, Bäder hat eine komplette Etage zusammen. Alles war ziemlich heruntergekommen. Vor allem die Küche war echt versifft. Die habe ich deshalb auch nie benutzt und hab mir deshalb immer was vom Bäcker gekauft und aufm Zimmer gegessen. Ich bin wahrscheinlich aber auch nicht der Typ für so eine Residenz gewesen. Da ich eher zurückhaltend bin, habe ich dort schwer Anschluss gefunden, weil sich dort schon stark Gruppen gebildet haben. Weil ich mich so unwohl gefühlt habe, habe ich nacher einer Woche in eine Gastfamilie gewechselt. Das war garkein Problem, die Leute von EF vor Ort haben sich echt super darum gekümmert. Ich habe auch den Aufpreis den ich für die Residenz bezahlt habe wieder zurückbekommen. In der Familie hab ich mit einem anderen Mädchen aus Deutschland gelebt. Mit der Familie selbst hatte ich recht wenig zu tun, weil ich so gut wie immer unterwegs war. Sie haben aber immer Frühstück und Abendessen für einen gemacht, was auch im Preis inklusive ist.
Vom Sprachkurs war ich auch eher enttäuscht. Viele Lehrer waren unmotiviert und haben Unterricht wie in der 5. Klasse gemacht. Man hatte eine Hauptklasse und konnte dann noch Wahlfächer wählen. Ich habe mich für Grammatik und Film entschieden. Grammatik war ganz gut. Beim anderen hat man immer nur einen Film angeschaut und später darüber geredet. Hat für mich jetzt nicht so viel Sinn gemacht. Die Klassengröße war mit ca. 15 Schülern ok. Die Cafeteria war recht teuer, aber das ist England allgemein.
In der Schule wurden Freizeitaktivitäten und Ausflüge angeboten. Aber entweder hatte ich zu den Zeiten Unterricht oder sie waren ziemlich teuer (vor allem die Ausflüge). Habe mich dort mit 3 Mädels angefreundet, mit denen ich dann in unserer Freizeit selbstständig viel unternommen hab. London lässt sich von Brighton gut in ner Stunde mit dem Zug erreichen.
Das Beste an meinem Aufenthalt war eigentlich Brighton :) Die Stadt ist so wunderschön und bietet echt viel. Von einer Schwulenparade bis zu tollen Klamottenläden ist alles dabei. Auch abends lässt es sich gut weggehen.
Insgesamt war ich für den Preis eher enttäuscht. Habe mir viel mehr erhofft, viel gelernt hab ich nicht wirklich. Die Beratung von EF fand ich aber echt gut, es wird sich (auch vor Ort) echt um einen gekümmert.

Nick
Ef Sprachreisen: Ef Brighton. Eine der schönsten Zeiten meines Lebens (215 Wörter)
von Nick - geschrieben am 24.01.13
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Ich habe vom 23 September 2012 bis zum 15 Dezember 2012 in Brighton(England) mit meiner EF Klasse gelebt und hier ist nun mein Bericht.

Zuerst einmal möchte ich sagen das der Anflug und vorallem die Unterbringung mir wirklich gu gefallen haben denn es ging schnell und flüssig und es gab keine Probleme. Ich empfehle da klar die Residenz denn hier hat man am ANfang besser die Möglichkeit Freunde zu finden und die einfachen Seiten der Sprache zu lernen. Nun zum Unterricht. Hier fand ich da die Versprechen erfüllt wurden denn der Unterricht war hochwertig und ich habe dort 10 mal mehr lernen können als in meiner Schulklasse denn hier erklären dir Eingeborene es viel besser als lustlose Lehrer in Deutschland. Ich kam zurück und habe Englisch fast Akzentfrei und ziemlich gut, wie ich selber sagen würde, gesprochen. Auch die Freizeit sollte man hervorheben. Hier steht einem wirklich alles offen. Man kann entweder sich austoben indem man mit Freunden weggeht und es gibt unzählige Pub Bars Clubs usw oder man nimmt an den EF Eventen teil um einzusteigen zb Theater Billard Bowling Kino Londonreise usw. Ich habe von ANfang an die Zeit genossen und wäre echt gerne länger geblieben. Ich empfehle jedem diese Erfahrung!!

Nick

Max+Werner
EF Sprachreise nach Bristol (Sommer 2012) (172 Wörter)
von Max Werner - geschrieben am 24.01.13
Bewertung:

Ich bin im August 2012 mit EF nach Bristol um mein Englisch für die Oberstufe zu verbessern. Das hat auch funktioniert: In zwei Wochen habe ich mich enorm verbessert, vor Allem mein Sprachgefühl hat sich deutlich verbessert. Die Schule war super: Ein neues Gebäude mit erstklassigen Lehrern und auch sonst nur nettem und kompetenten Personal. Auch von meiner Unterkunft kann ich nichts schlechtes behaupten: Die Gastfamilie war sehr nett, das Zimmer groß genug und sauber. Allerdings haben mir andere Sclhüler von schlechteren Erfahrungen berichtet: Von Familien, die selbst fast kein Englisch sprachen oder sich nicht an mit EF getroffenen Vereinbarungen hielten (Rauchen, etc.). Die Sprachschule hat wohl immer vorbildlich reagiert und mit den Schülern oft noch am selben Tag eine Lösung gefunden, doch zeigt die miese Bezahlung der Gastfamilien seitens EF (ca. 10 Pound pro Nacht mit Halbpension), das dieser Bereich wohl eher vernachlässigt wird. Trotzdem muss ich sagen, dass die Sprachreise aus meiner Sicht eine sehr gute Erfahrung war und ich sie gerne wiederholen würde.

Jill+V.
Ef Sprachreisen: Sprachkurs in Los Angeles (564 Wörter)
von Jill V. - geschrieben am 23.01.13, geändert am  21.03.14
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2011 habe ich meine ersten Erfahrungen mit EF gemacht. Es war mein Abigeschenk. Also ging es für 2 Monate nach meinem Abitur (11.9.-5.11.) nach Los Angeles. Die Kursart war der Intensivkurs. Gewohnt habe ich in einem Studentenwohnheim, wo wir uns zu 6. ein Appartment geteilt haben. Pro Schlafzimmer waren wir 3 Personen. Zu dem Appartment gehörte noch eine Küche und ein Wohnzimmer. Rückzugsmöglichkeiten gab es dabei leider eher wenig. Bemangeln würde ich auch das W-LAN in der Appartmentanlage. Der Unterricht war so aufgebaut, dass man jeden zweiten Tag entweder morgens oder nachmittags Unterricht hatte. Ich bin dann meistens vorher oder nachher zum Strand gegangen. Der war nicht weit entfernt. Beim Intensivkurs war es so, dass man neben dem regulärem Unterricht noch 2 Wahlfächer hatte, die man aus einer Vielzahl an Möglichkeiten wählen konnte. Unter anderem hatte man auch die Möglichkeit den Toefl-Kurs zu belegen und somit ein weiteres Zertifikat erhalten. Die Lehrer waren sehr qualifiziert. Am Anfang gab es einen Sprachtest, um zu gucken in welches Sprachlevel man passt und aller paar Wochen gab es dann wieder Tests um eventuell ein Level höher zu kommen. Am Ende konnte man umsonst noch den Cambridge-Sprachtest machen und erhielt daraufhin ein Zertifikat. Man kann auch während seines Aufenthalts den Aufenthalt noch verlängern, was ich allerdings nicht gemacht habe, es jedoch bereue. Die Lehrer waren sehr qualifiziert, engagiert und sehr hilfsbereit. Als Unterrichtsmaterial hatten wir 2 Hefte mit Übungen und Vokabeln. Auch die Atmosphäre war sehr gut. In einem Raum hatten wir zum Beispiel nur gemütliche Sessel, dort haben wir dann meistens Diskussionen gehabt. Am Besten verbesserte man sein Englisch durch das Kommunizieren im Alltag. Und Leute aus der ganzen Welt lernt man schnell kennen. Ich habe mich sofort mit meinen Mitbewohnern verstanden und auch mit welchen aus meiner Klasse kam ich schnell in Kontakt und somit hatte man auch immer welche, mit denen man die Freizeit verbringen konnte, denn so weit weg von zuhause ist es natürlich von Vorteil, wenn man ein paar Freunde hat. Das EF-Team ist super lieb, hilft einem bei allem und organisiert auch viele Freizeitaktivitäten. So war ich in The Grove, habe das Hollywood-Zeichen gesehen, war in Venice Beach, in den Universal Studios, Disneyland, Las Vegas, San Francisco, Walk of Fame und vielem mehr. Es war eine super Zeit. Ich habe sehr viele nette und interessante Menschen kennengelernt, mein Englisch verbessert und sehr viel neues gesehen. Auch das Zusammenleben war sehr schön. Man hat zusammengekocht und wurde dadurch, dass man quasi einen eigenen Haushalt führen musste auch zwangsläufig noch selbsständiger, wenn man bis dahin noch nie allein gewohnt hat. Zu der Appartmentanlage gehört auch noch ein Pol und eine Waschanlage im Keller. Der Strand ist aber auch nicht weit entfernt und auch die Schule ist fußläufig zu erreichen. Restaurants gibt es auch genügend in der Nähe und Shoppingmöglichkeiten sind mit dem Bus gut zu erreichen. Einziger Minuspunkt sind dann wohl die Kosten. Aber für 2 Monate ging der Preis schon wieder. Dass der Flugpreis hoch ist, ist verständlich, aber dafür kann EF auch nichts. Also man sollte schon einiges sparen, um sich das leisten zu können. Genaue Preise findet man in den Broschüren, da es immer darauf ankommt, welche Kursart, welche Unterkunft, welche Kurslänge man bevorzugt.

MS+CKLL
Erfolgreiche Sprachreise in die Südküste in England mit Skep ... (238 Wörter)
von MS CKLL - geschrieben am 23.01.13
Bewertung:

Vor meiner Abreise war ich ein wenig skeptisch ob alles gut laufen würde, weil ich davor einige Probleme mit EF hatte. Als mich dann endgültig die nette junge Dame aus Düsseldorf überredet hatte objektiv die Reise anzutreten, tat ich dies auch.
Als ich bei meiner freundlichen Gastfamilie ankam, die aus einem alten Ehepaar und einem Papagei entstand, bemerkte ich das das Haus doch ziemlich dreckig und verstaubt war. Nach einigen Gesprächen mit meinen Ansprechpartnern habe ich es aufgegeben und lies mir einreden, dass dies ein Teil der britischen Kultur ist.

Es war ein altes kleines Reihenhaus aus Backsteinen. Es war aber in einer sehr zentralen Lage ( Brighton - Whitehawk ). Mit dem Bus habe ich 10 Minuten gebraucht bis zur Schule und zur Stadt waren es nur 20-25 Minuten.
Die Schule ( EF Brighton School ) ist am Strand und ist in einem alten und historischen Gebäude stationiert. Insgesamt waren es viele Räume die auf vier Etagen verteilt waren. Die Räume waren modern renoviert und auch modern ausgestattet ( Beamer, Laptops und iPads ) , was mir sehr gefallen hat.
Zum Unterricht kann ich folgendes sagen : Die Lehrer waren echt sehr gut! Sie waren daran interessiert den Schülern was beizubringen. Allerdings hat mir der Stoff in den Büchern nicht gefallen da es echt zum Teil unnötige Themen wie Rhababer waren.

Insgesamt fand ich es ganz gut und empfehlenswert!

Selmica
Ef Sprachreisen: EF Sprachreise Malta - St. Julian (366 Wörter)
von Selmica - geschrieben am 23.01.13
Bewertung:

Die Erfahrungen mit EF waren sehr positiv. Die Beratung und Abwicklung mit der Sprachschule vor Reiseantritt war super ebenso wie die Abholung vom Flughafen. Es lief alles unkompliziert und man hatte das Gefühl in guten Händen zu sein.

Beginn meiner Sprachreise war September 2012. Ich war auf Malta in St Julian für drei Wochen. Es war eine wunderbare Erfahrung bei der ich meine Englischkenntnisse auffrischen und verbessern konnte.
Malta ist ein wunderbares Land welches viel zu bieten hat und sehr abwechslungreich ist.

Die Gastfamilie haben die Mitarbeiter von EF ausgesucht und die Auswahl war super. Die Gastfamilie war sehr nett und man hatte seine Privatsphäre. Die Gastmutter hat jeden Tag sauber gamacht sowie jeden Morgen Früchstück und jeden Abend ein Abendessen bereitgestellt. Wir hatten ein ganzes Stockwerk für uns alleine. Insgesamt 3 Zimmer mit jeweils 2 Betten drinnen. Ich hatte das Glück einen Balkon zu haben mit Blick auf dem Meer. Insgesamt also eine sehr gute Unterkunft und eine sehr nette Familie!!

Der Unterricht in der Schule war in Ordnung. Einzige negative Punkte waren der wöchentliche Lehrerwechsel und die Gruppengröße (10-12) Personen. Jede Woche haben uns einige Schüler verlassen und neue sind dazugekommen. In einer kleineren Gruppe lernt man einfach mehr. Hätte mir also kleiner Gruppen gewünscht.

Die Sprachschule besitzt eine eigene kleine Kantine mit einem großen Balkon. Jedoch habe ich dort nicht gegessen. Ein Mc Donalds war gleich ums Eck und viele andere "Restaurants" bei denen ich mir ein Stück Pizza geholt habe (ca. 2Euro).
Die Räume besitzen alle ein Klimaanlage und sind in einem neuwertigem Zustand.

Das Freizeitprogramm war super. Fast jeden Tag konnte man etwas unternehmen. Jedes mal war natürlich das Stuff Team mit dabei. Ob ein ganztägiger Ausflug, Abschiedsparty, Boatparty oder einfach ein Sportprogramm... Für jede Aktion muss man jedoch zahlen. Die Preise sind abhängig von der Aktion.

Es war eine super Möglichkeit sein Englisch zu verbessern und gleichzeitig ein wunderbares Land zu entdecken und Urlaub zu machen. Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt.

Jules
I had the time of my life (360 Wörter)
von Jules - geschrieben am 23.01.13
Bewertung:

Ich war Anfang 2012 für 5 Wochen in Santa Barbara, Kalifornien und habe dort die EF Sprachschule besucht. Obwohl diese absolut nicht meinen Erwartungen entsprach und ich mich oft über die Schule EF geärgert habe, hatte ich doch die beste Zeit meines Lebens.

Santa Barbara ist die schönste Stadt, die ich je in meinem Leben besucht habe. Mitten in California ist alles gut zu erreichen, man ist in ein paar Stunden in San Diego, Las Vegas, Los Angeles, San Francisco etc.
Als Studentenstadt ist SB sehr international und man trifft viele tolle, interessante Leute. Die Strände sind toll, man kann shoppen, gut essen und super feiern gehen. Außerdem ist Santa Barbara wahrscheinlich der friedlichste Ort dieser Erde. Ich habe insgesamt 5 Monate dort verbracht und nicht eine Prügelei erlebt.

Von der Sprachschule EF war ich enttäuscht. Der Unterricht war ein Witz, es wurde gemalt. Mag allerdings an meinem Lehrer gelegen haben, ich hätte die KLasse wechseln können, aber habe sowieso mehr Wert auf den freizeitlichen Bereich, als auf den Unterricht gelegt.

Ich war in einem Homeshare in Goleta untergebracht, mit einem "Gastvater" und 12 anderen EF-Studenten. Diese Leute waren der Grund, warum die Zeit in SB so einzigartig war. Der Gastvater hätte nicht besser sein können, er war ein toller Koch und noch viel wichtiger, ein netter, lustiger Mensch und guter Freund. Ich hatte so viel Spaß in diesem Haus, dass ich es noch immer jeden Tag vermisse.
Ich würde auch jedem ein Homeshare empfehlen, die Studentenresidenz ist ziemlich weit weg von der Schule und Downtown, und in den Gastfamilien kann es schnell mal etwas einsam werden.

Das ist auch der Grund, warum ich EF weiter empfehlen würde. Wenn man Wert auf guten Unterricht sucht, sollte man sich vllt eher eine andere Sprachschule aussuchen. Aber meiner Meinung nach lernt man sowieso viel mehr durch das Leben und die Freizeit in den USA. Wer Spaß haben, neue Leute kennen lernen und eine lockere Zeit verbringen möchte und nicht all zu viel Wert auf Geld legt, dem wird EF gefallen.

Gesa+Maria
Ef Sprachreisen: Mein Boston mit EF - zwei Monate Abenteuer (357 Wörter)
von Gesa Maria - geschrieben am 23.01.13
Bewertung:

Ich verbrachte meinen Sommer 2012 zwei Monate in Boston auf dem Campus von EF und besuchte dort den Intensivkurs sowie den toefl-Vorbereitungskurs.

Da Hauptziel dieses Aufenthaltes war, mich auf das toefl-Examen vorzubereiten. Doch schon am Abend meines Ankunfttages wurde mir bewusst, dass vor mir die zwei wunderbarsten Monate meines Lebens lagen. Begrüßt wurde ich nämlich von meiner Zimmergenossin aus Argentinien und einem weiteren Mädchen aus Brasilien, die ich sofort ins Herz schloss. Dabei war das erst der Anfang!

Vor mir lagen zwei Monate voller neuer Erfahrungen, interessantem, auf die Schüler abgestimmten Unterricht, neuer enger Freundschaften, die bis heute andauern, und vieler Ausflüge wie zum Beispiel zu den Niagara Fällen oder nach New York City.

Vor Ort und auch vor meiner Abreise standen mir zu jedem Zeitpunkt Mitarbeiter von EF freundlich und beratend zur Seite - auch bei den kleinsten Fragen. Als ich in Boston krank wurde, kümmerte man sich um mich und empfahl mir einen Arzt; außerdem wartete EF-Personal extra für mich am Flughafen, bis ich angekommen war, obwohl mein Flugzeug zwei Stunden Verspätung hatte.

Freizeitaktivitäten konnte man gemeinsam mit Teamern oder auch alleine machen; nach Nachfrage wurde einem auch geholfen, bestimmte Ausflüge individuell zu organisieren oder ein interessantes Museum in der Nähe zu finden.
Wir fuhren Kayak auf dem Charles River, besuchten Harvard, gingen bummeln, sahen uns diverse Museen an und relaxten am Strand.

Der Unterricht fand in kleinen Gruppen von ca. 15 Personen statt, in die man zuvor mithilfe des Einstufungstests eingeordnet worden war. Obwohl kaum Leistungsdruck herrschte, erweiterte sich schnell mein Wortschatz und die Hemmung, auf Englisch einfach loszuplappern, löste sich in Luft auf. Wir sprachen im Unterricht über die verschiedenen Kulturen der Schüler, über Klischees und die Gesellschaft der USA, über Medien, Bücher und Filme - kurz: alles, was uns gerade interessierte.

Mein Fazit: EF und besonders EF Boston kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Der Preis ist sicher nicht gering, doch die wunderbare Zeit und die Erfahrungen, die man dafür bekommt, sich eben unbezahlbar.

LarsSP
Super Praktikum mit EF in London (231 Wörter)
von LarsSP - geschrieben am 23.01.13
Bewertung:

Nach einigen anfaenglichen Aengsten habe ich meine Arbeit damit begonnen, Auftragslisten auf den neusten Stand zu bringen und einige Ordner abzuheften. Mein Chef, Mr. Gross, warf mich direkt am ersten Tag ins kalte Wasser und schickte mich alleine zur Bank, um Erledigungen fuer die Firma zu taetigen. Dort lerne ich das erste mal das taegliche Bankengeschaeft kennen. Ich las mich in fachspezifische Magazine ein, um einen Einblick in das Geschaeft des Unternehmens zu bekommen und an den folgenden Tagen arbeitete ich an der Seite von Mr. Gross, um die Taetigkeiten und Verantwortungen eines CEOs kennen zu lernen.
Am Anfang war ich sehr aufgeregt, gerade, weil ich der einzige nicht Muttersprachler war, jedoch war das allen bewusst und alle haben mich als normalen Mitarbeiter anerkannt! Ich muss ehrlich sagen, dass ich niemals ein so positives Umfeld erwartet haette und ich die Tatsache, dass mir gleich zu Anfang Verantwortung uebertragen wurde, laesst mich jeden Tag gerne zur Arbeit kommen!

Meiner Meinung nach ist ein Praktikum bei EF sehr zu empfehlen, da ich sehr herzlich aufgenommen wurde und ich sehr viel gelernt habe. Ich kann jedoch nur fuer mein Unternehmen sprechen, welches nebenbei ein Steuerberater ist. Fuer andere kann ich leider nichts sagen. Man sollte auf jeden Fall laenger als 6 Wochen machen, da man zuerst einmal geschult werden muss, was diesen Unternehmen nur dann macht, wenn es sich fuer sie lohnt.

Lea
Ef Sprachreisen: Eine super Sprachreise mit EF in Santa Barbara (187 Wörter)
von Lea - geschrieben am 23.01.13
Bewertung:

Ich kann EF wirklich nur weiter empfehlen .. es war alles super organiesiert und das hat schon mit dem Transfer vom Flughafen zur Gastfamilie sehr gut angefangen :)
Man fühlte sich sofort willkommen und herzllich empfangen!

Die Gastfamilie war ebenfalls eine super nette Familie mit weiteren Gastschülern aus aller Welt .. man hatt sofort ANschluss !!

Auch in der EF schule gestaltete sich der Unterricht sehr interessant und man konnte das Gelernt auch in seinem täglichen Sprachgebrauch gleich umsetzen.!
Man sprach sehr viel Englisch und man verlor damit auch die Scheu die fremde Sprache zu sprechen!

Auch das Freizeitprogramm war von EF super organisiert, EF lässt einem den Freiraum auch selber sich etwas zu organiesierren aber man auch kann auch mit EF seine Freizet auszufüllen! Jeden Tag gibt es ein neues Programm, wie zum Beispiel ein Tischtennistunier oder Surfen oder Volleyball spielen und so witer ! EInfach toll

Ich kann eine Sprachreise mit EF wirklich nur weiterempfehlen, weil eine tolle Erfahrung OHNE böse Überaschungen ist wirklich garantiert und es bringt ein sooo viel weiter nach vorne!

Rebecca
Sehr lehrreiche Sprachreise in Vancouver (173 Wörter)
von Rebecca - geschrieben am 23.01.13
Bewertung:

Letzten Sommer war ich mit EF Sprachreisen 5 Wochen in Vancouver, Kanada. Der Transfer vom Flughafen zur Gastfamilie war sehr gut. Ich wurde sehr nett empfangen, auch wenn die Kosten für den Transfer etwas teuer war. Meine Gastfamilie war ebenfalls recht nett, jedoch ließ das Essen oft zu wünschen übrig sowie die Sauberkeit. Des weiteren waren die Englischkenntnisse meiner Gastfamilie nicht wirklich gut, da diese von den Philippinen kam. Der Weg von meiner Gastfamilie zur Schule war ziemlich lang, jedoch war die Lage der Schule sehr zentral und gut gelegen. Die Lehrer waren sehr gut. Ich habe wirklich viel gelernt und der Unterricht war niemals langweilig, da sehr viele Medien eingesetzt wurden und die Themen sehr interessant waren. Was etwas schade war, war dass ich keine ef-card bekommen habe, womit ich bei vielen Sehenswürdigkeiten Rabatt bekommen hätte. In der Schule waren besonders viele Mexikaner. Der Ort an sich war sehr schön, man konnte sehr viel unternehmen und das Freizeitangebot war auch sehr gut und abwechslungsreich wenn auch etwas teuer.

Marius
Ef Sprachreisen: Reise ins Land der Träume bleibt unvergessen :) (227 Wörter)
von Marius - geschrieben am 23.01.13
Bewertung:

Nach meinem Abitur stand fest: ich möchte ins Ausland um mein Englisch zu verbessern. Welches Land bietet sich einem als allererste Möglichkeit?! Richtig: USA. Ich beschloss also, in die Staaten zu fliegen, genauer gesagt nach Kalifornien, San Diego. Schon lange vor der Reise plante ich alles Wichtige, um später nicht an irgendeinem kleinen Detail zu scheitern. EF half mir dabei, meine Entscheidung zu erleichtern und nahm mir Vieles ab. So bekam ich günstige Flugangebote zugesandt und Informationen über die Gastfamilie, welche nebenbei sehr zuvorkommend war. So möchte ich auch direkt auf meine Unterkunft zu sprechen kommen. Seit der ersten Sekunde in San Diego fühlte ich mich wie zuhause und war froh, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. In der Schule wurde ich in einer netten Klasse untergebracht und mir stand sehr kompetentes Personal zur Seite; immer offen für alle Fragen. Gab es mal Probleme, so half mir die Schulleiterin immer weiter.
Neben dem Unterricht hatte ich auch noch sehr viel Zeit, um Neues zu erleben. An den Wochenenden beispielsweise verreiste ich zusammen mit EF nach Las Vegas, San Francisco, Los Angeles... Jede dieser Reisen wurde von EF organisiert und das zu einem fairen Preis, wie ich finde.
Also los.. worauf wartet Ihr?! Ich würde jederzeit wieder mit EF verreisen. Man lernt ja schließlich sein Leben lang =)

Tina
Sprachreise nach Kapstadt mit EF (291 Wörter)
von Tina - geschrieben am 23.01.13
Bewertung:

Der Anfang der Sprachreise war chaotisch, da ich mich kurzfristig entschieden hatte diese Reise zu unternehmen. Zum Glück wurde mir von Seiten der Mitarbeiter von EF sehr gut geholfen, gute Angebote unterbreitet und hilfreiche Tipps gegeben, sodass ich tatsächlich innerhalb weniger Tage/Wochen meine Reise antreten konnte. Bei der Ankunft in Kapstadt waren es viele neuen Eindrücke, die man erst mal verarbeiten musste. Daher war ich dankbar, als montags die "Schule" begann und man von den Lehreren die Möglichkeit bekam sich ein erstes Bild von seiner Umgebung zu schaffen und sich zurecht zu finden. Der Unterricht in den folgenden Wochen war sehr angenehm, da er klar strukturiert war und man wusste, was einen erwartet. Leider wurden viele Test geschrieben, wie z.B. der Einstufungstest und die wöchentlichen Tests zu den Lektionen. Doch im Grunde musste man das alles locker nehmen, da man auch den Spaß an der Sache nicht verlieren darf. Die Lehrer waren super und jede Stunde gab es etwas zu lachen, sodass es einen nicht wirklich störte, wenn der Unterricht mal länger in den Nachmittag ging. Aber ebenso erwähnenswert ist die Freizeit, die wir hatten und die, ich würde sagen, perfekt geplant wurde. Viele Aktivitäten wurden angeboten, an denen man teilnehmen konnte, sodass man viel von Kapstadt und Umgebung erleben konnte. Mein absolutes Highlight waren die Wochenendausflüge und Insidertipps der Lehrer bezüglich Konzerte usw. Also alles in einem war es einfach ein tolle Zeit und ich war traurig, als ich wieder nach Hause musste. Ich wäre gerne länger geblieben und gesehen, wie sich die sprachlichen Fortschritte und das Miteinander der verschiedenen Schüler/Studenten entwickelt hätte. Vielleicht beim nächsten mal dann!

PascalOswald
Ef Sprachreisen: Australien mit EF (198 Wörter)
von PascalOswald - geschrieben am 22.01.13
Bewertung:

EF zeichnet sich durch seinen ausgesprochen freundlichen, informativen und hochwertigen Kundenservice aus. Die Mitarbeiter von EF sind immer bemüht, allen Wünschen der Teilnehmer gerecht zu werden und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Während des Aufenthaltes hat man rund um die Uhr einen Ansprechpartner im Notfall und einen regionalen Betreuer, der einem auch bei kleinen Problemen zur Seite steht. Er ist auch dafür zuständig ein kleines Welcome-meeting abzuhalten und sich regelmäßig über das Wohlergehen des Schüler zu erkundigen. Ab und an veranstaltet er auch größere Parties etc. zu dem meist mehrere Austauschschüler aus der Region eingeladen sind. Die organisatorischen Maßnahmen die EF ergreift (wie: Unterkunft/ Flüge / Vorbereitung) sind alle wohl geplant und durchdacht. Der Schüler wird optimal auf seine bevorstehende Sprachreise vorbereitet und über alle möglichen Situationen und Komplikationen aufgeklärt, sowie deren Verhalten im Problemfall. Die Anmeldung für ein Sprachjahr erfolgt relativ unkompliziert, die Familiensuche durch EF dauert zwar lange, ist dafür aber umso qualitativer. Ich für meinen Fall musste meine Gastfamilie nicht wechseln und war sehr zufrieden. EF hat allen meinen Ansprüchen entsprochen und ist nur zum weiterempfehlen.

Loba
Sprachreise mit EF nach Madrid (233 Wörter)
von Loba - geschrieben am 22.01.13
Bewertung:

Im September 2012 brach ich mit 0 Spanisch-Kenntnissen nach Madrid für eine 4wöchige Sprachreise mit EF auf.
Die Betreuung von EF-Seite war perfekt. Nach einem kurzen Telefonanruf bei EF war schon ziemlich alles geklärt, der Rest lief ohne große Anstrengungen meinerseits, gefühlt wie von alleine.
Bei meiner Ankunft in Madrid wurde ich von einem sehr freundlichen Transferservice zu meiner Gastfamilie gebracht, die mich mit offenen Armen empfing. Erfreulicherweise sprach nur meine Gastschwester etwas Englisch, so dass ich sehr schnell sehr viel Spanisch lernte. Das Frühstücken mit meiner Gastmutter war immer eine sehr lustige Angelegenheit, aber ohne diese Gastfamilie hätte ich wohl mein Spanisch nicht so steigern können, wie ich es getan habe.
Die Sprachschule an sich war super. Sehr modern da erst vor kurzem eröffnet, mit einer relativ überschaubaren Anzahl an Schülern pro Klasse (etwa 10 Schüler pro Klasse), so dass die Lehrer einen auch richtig fördern konnte. Der Unterricht war immer sehr lustig und gelernt hat man schon fast nebenbei.
Aktivitäten wurden jeden Tag (inkl. Wochenende) vorgeschlagen. Sei es dass man gemeinsam ein Museum besucht oder eine Stadt oder gar einen Kochkurs zusammen macht - oder nur am Abend zusammen ausgeht, alles war dabei und die Betreuung war immer super.
Wenn ich einmal wieder genug Zeit habe, eine Sprachreise zu machen, dann sicherlich wieder mit EF.

Julesle
Ef Sprachreisen: Eine Erfahrung die ich nie mehr vergessen werde (249 Wörter)
von - geschrieben am 22.01.13 (Sehr hilfreich, 48 Lesungen)
Bewertung:

Ich kam nach Spanien um Spanisch zu lernen und ich sags euch ich hatte noch nie so angst. Ich konnte kaum ein Wort sprechen ich hab nur ein bisschen was aus der Schule gekonnt. Aber es musste sein. Spanisch ist eine hammer geile Sprache. Und wisst ihr was? Diese Entwicklung die ihr machen werdet.. so stolz war zumindest ich noch nie auf was (und das obwohl ich abi hab).

Ich kam dort an und habe mich mit meiner Gastmutter unterhalten. Beziehungsweise sie hat geredet und ich hab immer nur "ok" gesagt. Sie konnte kaum Englisch und ich eben kaum Spanisch aber mit Händen und Füßen ging das :D
Aber dann.. jede Woche wurde ich besser und das vorallem, weil in meiner Sprachschule auch nur Spanisch gesprochen wurde! Es herrschte absolutes Muttersprachverbot und das war das Beste was mir passieren konnte.
Ich lernte nicht übermäßig viel nebenher (glaubt mir, ich bin echt kein Streber) aber wenn man drauf angewiesen ist kommt das ganz von allein im Alltag.
Ich habe in den 8 Wochen 2 Sprachlevel geschafft und ich bin so stolz darauf!
Ich wurde von meinen Gasteltern (die jetzt wie Freunde für mich sind) und auch von den Lehrern zu jeder Zeit unterstützt und ich kann jedem empfehlen, wenn ihr eine Sprache lernen wollt, dann spart das Geld und fahrt in ein anderes Land! Ich würde es immer wieder tun und EF ist und bleibt meine erste Wahl!

Lena+Treder
2 Monate in Nizza, Frankreich! (198 Wörter)
von Lena Treder - geschrieben am 22.01.13
Bewertung:

Nach zwei Monaten in Nizza mit EF kann man wohl schon ziemlich gut Französisch! Man lernt sehr viel in den nach Niveau abgestimmten Kursen. Es wird viel Grammatik und Vokabeltraining gemacht um möglichst schnell, möglichst viel Französisch zu lernen.
Die Schule ist immer abwechselnd morgens und nachmittags, was vieles einfacher macht. So hat man Montags zum Beispiel um 8:20Uhr Schule, dafür aber dienstags erst um 13:10Uhr.
In der Schule wird viel angeboten um seine Freizeit zu gestalten. Inliner fahren an der Promenade des Anglais, Schlittschuhlaufen bei Jean Bouin. Die beiden 'Entertainer' Franck und Elliot sind immer für etwas zuhaben. Aber auch wenn die beiden nichts planen treffen sich die Schüler untereinander um irgendetwas zu unternehmen, zum Beispiel am Wochenende nach Cannes, Grasse oder Monaco, oder ins Skigebiet Isola 2000, wo man einfach mit dem Bus hinkommt.
Das Beste an der Schule ist, dass die Schüler aus der ganzen Welt kommen und so der Lerneffekt noch höher ist, da man wenig seine eigene Sprache spricht. Man lernt viele neue Leute kennen!

Alles in allem würde ich diesen Sprachaufenthalt weiterempfehlen, auch wenn er sehr teuer ist.

Lucas+Hermann
Ef Sprachreisen: EF Sprachreisen, lohnt sich! (202 Wörter)
von Lucas Hermann - geschrieben am 22.01.13
Bewertung:

Im Sommer war ich mit EF in den USA, und zwar in San Francisco.
Ich habe den Flug über EF buchen lassen, auch den Transfer vom Flughafen hat EF organisiert, war alles top!
Auch der Service über Telefon und Mail war bestens!

Zur Unterkunft:
Die Unterkunft war im Allgemeinen sehr gut. Es waren sehr viele Studenten in der Unterkunft, (ich habe eine Privatunterkunft gebucht), mit denen ich eine sehr tolle Zeit hatte! Der einzige Minuspunkt ist der, dass unser Schulweg mit durchschnittlich einer Stunde relativ lang war, allerdings habe ich natürlich meine Erfahrungen gesammelt, was das ganze wieder relativiert ;)

Der Unterricht:
Der Unterricht war genial! Ich hatte wirklich einen riesen Spaß, die Lehrer waren top qualifiziert und der Unterricht hat mir viel Spaß bereitet!
Vorher habe ich einen Einstufunstestabgeschlossen, nach welchem ich in meine Klasse eingeteilt wurde.
Am Ende gab es einen Cambridgetest, um das Level festzustellen!

Auch die kreative Freizeitgestaltung von EF fand ich sehr gut ;)

Alles in allem hatte ich eine großartige Zeit! Ich habe jede Menge toller Leute kennengelernt und auch "ganz nebenbei" meine Sprachkenntnisse aufgebessert! Top :)

Gruß Lucas ;)

Taja
Die 2 Gesichter von EF (709 Wörter)
von Taja - geschrieben am 20.01.13
Bewertung:

Ich bin gerade mitten in meinem Aufenthalt mit EF. Ich mache das Multi-Sprachen-Jahr in London, Madrid und Nizza. Bis jetzt habe ich 6 Wochen in London und 9 Wochen in Madrid verbracht und es hat mir recht gut gefallen.

Also erstmal zu London: Mit meiner Gastfamilie hatte ich wirklich Glück (von Berichten anderer Schüler aus London ist dies aber wohl eher eine Ausnahme). Ich habe wirklich schlimme Geschichten sowohl von Mitschülern, als auch von meiner Gastmutter gehört. Meine Gastmutter hatte in diesem Jahr 4 Schüler, die von Anfang an für sie "gebucht" waren und 28, die nach mind. einem Familienwechsel das Glück hatten bei ihr zu wohnen.
Mit der Schule in London war ich nicht so zufrieden.
Unterricht hatte ich von Dienstags bis Samstags zwischen 9 und 18:30. Es war immer ein Erlebnis am Samstag bis 18:30 in der Schule zu sitzen, besonders wenn man am Abend vorher auf (einer von der Schule organisierten!! - sehr intelligent!) Party war, nachdem man nur 3-4 Stunden Schlaf hatte.
Aber da man eh nicht allzu viel gerlernt hat, war es auch nicht schlimm, wenn man im Halbschlaf in der Klasse saß. Mehrmals die Woche hatten wir Unterricht im iLab - das bedeutet das man Hörverstehs- und Ankreuzaufgaben am Computer macht und das kann man sich wirklich sparen. Dafür braucht man nicht ins Ausland zu gehen, es geht schließlich genauso gut von Zuhause. Noch besser war allerdings iLab-Stunden auf dem iPad - eigentlich dazu gedacht Unterricht mit neuen Medien und (dieses Mal) einem Lehrer zu haben, dies scheiterte jedoch jedes Mal daran, dass die Lehrer nicht in der Lage waren das iPas zu bedienen. Letztendlich wurden wir dann aufgefordert You-Tube-Videos auf Englisch zu gucken, damit wir wenigstens die Sprache hören können! Wow, wie hilfreich!
Auch als ich mein Level wechseln wollte (nachdem ich im Level C1 mit Schülern zusammen saß, die nicht wussten was nice bedeutet und bei der Frage ob "Turkeys"(Truthähne) fliegen können, verwundert geantwortet haben, dass Menschen nicht fliegen können, auch nicht wenn sie aus der Türkei kommen) bekam ich keine Hilfe von den Mitarbeitern. Die haben immer wieder versucht mich auf die nächste Woche zu vertrösten. Erst als ich angedroht habe meinen weiteren Kurs zu stornieren, wurde mir plötzlich liebend gerne geholfen.
Ich hatte zwar in London (auch Dank meiner wirklich unglaublichen Gastfamilie) eine schöne Zeit, allerdings hätte ich das wesentlich günstiger auch ohne Unterricht haben können und meine Englisch wäre gleich gut gewesen/geblieben.

Madrid: Auch hier habe ich wieder Glück mit meiner Familie. Und überraschenderweise sind auch alle anderen Schüler sehr zufrieden. Das liegt aber wahrsch. daran, dass die Schule noch sehr neu und auch klein ist, so dass die Auswahl der Gastfamilien etwas sorgfältiger getroffen wurde.
Auch der Unterricht ist hier richtig gut. Als ich ankam konnte ich kaum Spanisch (nur den Grundwortschatz), aber mittlerweile kann ich mich problemlos im Alltag verständigen.
Ich habe jeden Tag von 9:30 bis 12:20 oder 14:00 Unterricht und in einer Klasse sind wir höchstens 10-12 Schüler. Und das wichtigste: Der Unterricht ist hilfreich! Auch hier haben wir zwar ab und zu iLab-Unterricht, allerdings nutzen wir diese um Präsentationen oder Ähnliches vorzubereiten.
Außerdem sind die Mitarbeiter hier sehr hilfsbereit und versuchen das Beste aus dem Aufenthalt rauszuholen. In dieser kleinen Schule kennt einfach jeder jeden und so ist die Atmosphäre eher familiär.

Insgesamt denke ich, dass das Programm von EF eher hilfreich ist, wenn man eine Sprache von Anfang an dort lernen möchte. Denn ansonsten ist der Unterricht (für mich auf jeden Fall) einfach nicht so hilfreich. Außerdem würde ich nach meinen Erfahrungen eher kleinere Städte/Schulen aussuchen.
Ich bewerte das Ganze also mittelmäßig, da ich zwar im Großen und Ganzen im Moment recht zufrieden bin, aber nicht denke, dass es das Geld wert ist. Zudem hatte ich ja nun wirklich Glück mit meinen Familien... ich will mir nicht vorstellen, wie mein Aufenthalt verlaufen wäre, wenn ich in solchen Horrorverhältnissen, wie einige meiner Freunde, gelebt hätte!

Jessie
Ef Sprachreisen: EF Sprachreisen Nizza (572 Wörter)
von Jessie - geschrieben am 18.01.13
Bewertung:

Ich war im Sommer 2012 2 Wochen mit EF in Nizza um mein Französisch zu verbessern und war in der Zeit bei einer Gastfamilie. Die Reise war absolut enttäuschend. Die Vorfreude war natürlich riesengross und ich hab mir alles so schön ausgemalt, doch es war nicht so toll wie ich dachte.

-Transfer: Ich hatte den Transfer vom Flughafen zu meiner Gastfamilie mitgebucht. Ich kam also gegen 19 Uhr am Flughafen an und wurde dort von einer EF-Mitarbeiterin empfangen. Dort mussten wir allerdings noch auf andere warten. So gegen 21:00 wurden wir dann in einem Mini-Bus zu unseren Familien gefahren, die ersten waren schnell da doch ich war erst gegen 22:45 bei meiner Familie (und ich war noch nicht die Letzte). Fast 4 Stunden hat der Transfer also gedauert... Aber gut, das war noch kein Drama.

-Gastfamilie: Ich war bei einer älteren Frau, die eigentlich ganz nett war. Und damit konnte ich mich glücklich schätzen, denn von anderen habe ich schlimmeres gehört (nur jeden 2. Tag duschen, Ungeziefer in der Wohnung,...). Das Essen war nicht das Beste (meist Mikrowellen-Fertiggerichte) aber auch das hat mich nicht weiter gestört. Das Schlimmste war, dass ich vor der Reise versichert bekommen habe dass in der Gastfamilie Französisch geredet werden würde und ich auf keinen Fall mit anderen deutschsprachigen in die Familie kommen würde. Die anderen 3 Mädchen waren aber 2 Schweizer und eine Luxemburgerin und so wurde natürlich nur deutsch geredet. Die Frau bei der wir gewohnt haben hat nicht mal mit uns gegessen, mit der haben wir also auch kaum geredet.

-Schule: Gelernt habe ich so gut wie nichts, ich habe zwar den Intensiv-kurs gebucht, doch wir haben viel zu leichte Sachen gemacht (Ich hatte das höchstmögliche Niveau obwohl mein Französisch nicht besonders gut ist). Die Lehrer sind nett aber beibringen haben sie uns nicht viel. Von denen im Voraus versprochenen Kurse am Computer und der Interaktiven Stunde hab ich auch nichts bemerkt, wie sassen immer nur in der Klasse...
Ausserhalb der Klasse wurde auch hauptsächlich deutsch geredet (es waren viele Schweizer da) oder eben Englisch, weil die wenigsten sich auf Französisch unterhalten könnten weil sie nicht gut genug sind, oder einfach keine Lust hatten.

-Essen: Das Essen war grauenhaft! Für den sehr teueren Preis haben wir jeden Tag ein Sandwich bekommen (mit Käse und Schinken). Jeden Tag das gleiche! Das haben wir auch anders versprochen bekommen! Ich fand das echt eine Unverschämtheit! Die Reise war doch sehr teuer, und dann jeden Tag wirklich nur ein Sandwich zu bekommen (und auch noch jeden Tag das gleiche!), was auch noch ziemlich klein war... Finde ich absolut nicht in Ordnung.

-Aktivitäten: Die Aktivitäten waren sehr lahm. Man musste teilnehmen aber es waren einfach nur Sachen wie "auf den Strand gehen" und so. Die Animateure haben sich absolut keine Mühe gegeben und waren zwar nett aber auch ziemlich langweilig. Das einzig gute waren die Wochenendausflüge. Dabei gingen wir samstags auf St. Tropez und sonntags auf Monaco. Man hat sich die Stadt kurz zusammen angesehen und hatte dann Freizeit. Das fand ich in Ordnung. Aber sonst?

Ganz ehrlich, ich war froh als ich wieder nach Hause geflogen bin... Ich würde nie wieder mit EF verreisen weil es wirklich unglaublich teuer ist für eine ziemlich miese Reise...

anjapetzhold
3 Monate EF Sprachkurs in London: Das war Spitze! (213 Wörter)
von - geschrieben am 13.01.13 (Hilfreich, 149 Lesungen)
Bewertung:

Jetzt bin ich wieder zurück und ich vermisse meine Zeit in London immer noch, ich habe schon sogar überlegt, ob ich vielleicht doch noch mal einen EF Sprachkurs machen soll, denn mein Studium beginnt ja eh erst im April :-). Aber erstmal zum Anfang: Alles hat damit angefangen, dass ich letzten August nur Absagen von den Unis in Deutschland erhalten hatten, einfach zu viele Studenten! Naja, und da viele meiner Freunde nach dem Abi schon im Ausland waren, packte mich das Fernweh auch und außerdem wollte ich endlich mal mein Schulenglisch auffrischen! Das sieht ja auch im Lebenslauf gut aus! Also 3 Monate London Examenskurs sollten es werden! Das war wirklich Spitze! Die Schule super modern!!! Ipad Unterricht, tolle Wahlfächer und super native Teacher!!!Wo gibts das denn sonst???
Diese Internationalität, ich habe so viele Freunde aus Südamerika, Asien, Frankreich, Spanien, sogar aus Saudi Arabien! ABGEFAHREN!!!!Ganz ehrlich, das Essen war etwas gewöhnungsbedürftig und wird auch nicht mein Lieblingsessen :-) Meine Gastfamilie war auch sehr nett und ich hatte eine super russische Mitbewohnerin, meine liebe Ana werde ich nieeee vergessen!!! Jetzt bin ich zurück hab ein Sprachdiplom und kann mich wieder für die Unis bewerben und diesmal mit einem Examensnachweis! Vielen Dank EF London!

Karlin+Hossner
Ef Sprachreisen: Mit EF Stipendium nach Santa Barbara (745 Wörter)
von Karlin Hossner - geschrieben am 20.12.12
Bewertung:

Bereits mehr als zwei Monate sind nun schon ins Lande bzw. ins Santa Barbara County gegangen, seitdem meine Füße mithilfe eines von EF gewonnen Stipendiums zum ersten Mal amerikanischen Boden berührten. Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein riesengroßer Schritt für mich! Und ein gleichermaßen wackeliger Schritt in ein neues Land, einem neuen Kontinent, eine andere Kultur, ins Ungewisse. Allerdings auch der Beginn eines für mich neuen Abenteuers für die folgenden sechs Monate. So oder so ähnlich dürfte sich wohl Christoph Kolumbus bei seiner Ankunft in Amerika gefühlt haben, nur dass ihm der am Los Angeles Airport herrschende Tumult wohl seiner Zeit noch ein bisschen mehr zugesetzt hätte als mir.
Zu Beginn meines Aufenthaltes in Santa Barbara fühlte ich mich ein bisschen wie am ersten Tag an einer weiterführenden Schule, gepaart mit einem Umzug in ein anderes Land ("Wie sind meine Klassenkameraden, werde ich mich mit meinen Zimmermitbewohnern verstehen, werde ich mich verständigen können und wie zum Teufel soll ich mich jemals an den Weg zur Bushaltestelle erinnern..?") und als Teil einer eigens für diesen Zweck eingerichteten Reality Show mit dem Titel "Familientausch- wir vervierfachen die Anzahl ihrer Familienmitglieder!". Untergebracht bin ich nämlich bei einer entzückenden mexikanischen Familie, bestehend aus meinen Gasteltern und ihren vier Töchtern im spannendsten Alter von 4-12 Jahren. Zudem bewohnen ihr Haus, mich eingeschlossen, 12 weitere Studenten verschiedener Nationalitäten (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich und Norwegen). Da läuft man sich natürlich morgens beim Frühstück gerne mal über die Füße, aber dann murmelt man einfach mit noch halbegeschlossenen Augen ein "Sorry" und schlurft weiter. Abends kommt man dann mit zumeist endlich geöffneten Augen zum Abendessen zusammen und setzt sich dann im Folgenden zu ein bisschen Klatsch und Tratsch auf die Terrasse. Schon jetzt habe ich wirklich tolle Menschen kennenlernen dürfen und aufgrund der unterschiedlichen Aufenthaltszeiten, kann der Abschied von Mitbewohnern oder Klassenkameraden nicht ganz einfach sein. Die Internationalität, die in vergleichsweise kleiner Dimension bereits in der Gastfamilie anzutreffen ist, spiegelt sich im Großen in der EF-Schule wieder. Wenn ich dann im Unterricht mit einer niederländischen Mitschülerin im Team bei einem Spiel namens "Scattergories" ein klein bisschen schummele und sich die restliche Klasse, zusammengesetzt aus unterschiedlichen Nationalitäten, fürchterlich aufregt und wir lachen bis uns fast die Tränen kommen, dann denke ich mir das ein oder andere Mal "Klappt doch wunderbar mit der Völkerverständigung, ich weiß gar nicht was ihr alle habt!" (Also nicht, dass meine Mitschülerin und ich jedes Mal bei diesem Spiel schummeln würden! Nur ab und an, da kann es schon mal vorkommen ...)
Einen Aspekt, der mich von Anfang an meines Aufenthaltes hier begeistert hat, ist definitiv die kalifornische Mentalität. Wie oben bereits kurz erwähnt, geht man in den ersten paar Tagen häufiger mal verloren, der Weg zur Bushaltestelle erscheint plötzlich wie ein uraltes, kryptisch verschlüsseltes Geheimnis oder man weiß nicht einmal, ob man überhaupt im richtigen Bus sitzt. Allerdings braucht man sich absolut nicht zu scheuen, jemanden um Hilfe zu fragen. Santa Barbaras Population ist unglaublich offen, gesprächig, humorvoll, neugierig und entspannt. Sollte man sich also hilfesuchend an jemanden wenden, dann kann man sicher sein, eine ausschweifende Antwort zu erhalten, muss dann aber im Gegenzug auch ein bisschen Zeit für Familienalben und die eigene Lebensgeschichte, sowie am besten Kaffee dabei haben. Jeder Einkauf dauert hier für europäisches Befinden wahrscheinlich viel zu lange, aber dafür bekommt man die Gelegenheit, die besten Zubereitungstipps für Omas feinsten Truthahn aufzuschnappen und obendrein werden einem auch noch die Einkäufe eingepackt. Und genauso wie seine Bevölkerung, ist auch Santa Barbara von einer entspannten Atmosphäre geprägt und facettenreich. In den ersten zwei Novemberwochen wurden als Künstlerprojekte Klaviere auf der Hauptstraße, der State Street, installiert, jedes von ihnen individuell gestaltet. Diese Idee repräsentiert für mich perfekt den Geist dieser schönen Stadt, ich hatte viele schöne Stunden des öffentlichen Rumgedudels und ich freue mich schon sehr auf die vielen weiteren Überraschungen, die sie für mich bereithält. Und genauso wie Christoph Kolumbus werde ich sicher noch sehr viel mehr über diesen wunderbaren Kontinent und seine Eigenarten zu berichten haben, wenn ich in drei Monaten meine Heimreise antrete.

Chris+Leibovitz
American Dream ermöglicht ! (194 Wörter)
von Chris Leibovitz - geschrieben am 19.10.12
Bewertung:

Ich reiste diesen Sommer zusammen mit meiner EF Kursleiterin und 25 anderen Schülern nach Fairfield,California. Es waren die schönsten 4 Wochen für mich, vorallem weil ich mir immer wünschte eines Tages nach Amerika zu kommen und dieses American Life zu leben. EF ermöglichte mir dies und das mit Spaß und Interesse. Sogar der Unterricht wurde so gestaltet, dass es nie langweilig wurde und immer der Spaß an erster Stelle stand. Die Ausflüge, die täglich(!) organisiert wurden waren klasse und deckten alles ab was im näheren Umkreis lag. Sogar Los Angeles und San Francisco wurden besucht. Die Fahrten waren teilweise lang, aber nie langweilig, weil mit Filmen wie Hangover oder anderen immer für Stimmung durch die EF Crew gesorgt wurde. Meine Unterkunft war klasse und die Familie nahm mich herzlich auf. EF ist definitiv für alle die an Sprachreisen Interesse haben die 1. Wahl und diese Chance sollte ergriffen werden.

TIPP: Solltet ihr euch entscheiden zu buchen, bucht früh genug. Der Frühbucherrabatt macht teilweise mehrere hundert Euro aus. Also schlagt zu und erlebt eine Sprachreise mit EF.

MFG

Chris

Verena
Ef Sprachreisen: Horrortripp mit EF (331 Wörter)
von Verena - geschrieben am 18.10.12
Bewertung:

Ich bin 16 Jahre alt und bin im Sommer mit einer Freubdin nach Brighton gefahren.
Da alle Broschüre und Internetseiten sehr ansprechend auf uns wirkten haben wir uns entschieden 3 Wochen mit EF nach Brighton zu fahren. Wir entschieden uns für einen international Kurs und buchten ein Fun pack dazu.

Es fing an in Deutschland mit 2 Stunden Warten. In Heathrow am Flughafen nochmals 3 Stunden.
Meine Gastfamilie hatte in der Zeit noch 3 weitere Gastschüler. Wir wohnten auf 6qm zusammen in einem Zimmer.
Meine Freundin und ich machten einen Test. Verglichen diesen währenddem wir in geschrieben haben und hatten die gleichen Antworten. Sie kam 3 Level höher als ich.
Ich wurde krank da es jeden Tag geregnet hat und wir durch London bei strömendem Regen gelaufen sind. Dabei verloren wir 30 von 100 Schülern.
Nachdem ich mit Fieber im Bett lag hatte ich Pflicht an den Aktivitäten trotz Krankheit teilzunehmen. Als ich mich weigerte Eintritt zum Bowlen zu bezahlen wozu ich nicht in der Lage wegen der Krankheit saß ich 2 Stunden am Eingang und wartete, dass ich die Erlaubnis bekomme heim zu dürfen.

In meinem internationalem Kurs, indem 6 von 13 deutsche Nationalität waren, war ich unterfordert. Nach 6 Gesprächen mit Lehrern, Leadern usw. tat sich nichts worauf ich mit meinem Anwalt drohte. Nach 10 Tagen konnte ich wechseln.

Meine Freundin war in einer Familie unter gebracht in welcher sie Ausschlag am Körper bekommen hatte da die ganze Wohnung voller Schimmel war. Ihre gastmutter schlief auf der Couch, da sie kein Bett zur Verfügung hatte.

Das gute war, dass man wenigstens mal eine Stunde Freizeit hatte um sich zu entspannen.
Ich hoffe ich konnte euch bei eurer Entscheidung helfen ob ihr mit EF reisen wollt oder nicht.
Nutzt euer Geld bitte für etwas Vernünftiges.
Aber nicht mit EF.

Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
VLG

TanWan
EF und seine mediale Darstellung (473 Wörter)
von - geschrieben am 26.09.12 (Sehr hilfreich, 894 Lesungen)
Bewertung:

Hallo,

da ich hier schon wieder einen sehr kritischen Bericht über EF Sprachreisen gelesen habe, möchte ich gerne mal meine Meinung zu EF kundtun. Ich bin seit einigen Jahren als Kursleiter und Lehrer für EF Sprachreisen in den Schülerferien tätig. Zur Zeit gibt es eine Art mediale Eigendynamik, die meines Erachtens ziemlich sensationswütig die verschiedensten Sprachreisenveranstalter zerreißt. Ich selbst kann mir nur über EF eine Meinung bilden.
Ef gehört zu den teuersten Anbietern in diesem Bereich, allerdings ist dieses Unternehmen auch seit vielen vielen Jahren auf dem Markt und bietet die verschiedensten Destinationen an. Andere Anbieter sind da wesentlich kleiner und bieten damit sicherlich auch nicht die größte Angriffsfläche. Bei EF bucht man das Gesamtpaket aus Sprachkurs, Unterkunft, Verpflegung (ja, nach englischen Gewohnheiten!), Flug und Freizeitprogramm. Es ist also eine ganze Menge enthalten, trotzdem handelt es sich nicht um eine All-Inklusive-Reise: Bustickets oder auch mal zusätzlich gewünschte Aktivitäten oder Essen muss selbst bezahlt werden!

In einem Beitrag habe ich gelesen, dass die Gastfamilie sehr schlecht bewertet wurde, insbesondere die Wohnstandards. Ich kann bestätigen, dass immer mal wieder Schüler unzufrieden sind mit ihrer Gastfamilie. Zum einen hängt das mit falschen Erwartungshaltungen zusammen, die Schüler erwarten eine riesige Integration in die Familie, die bei Kurzzeitprogrammen wie 2-3 wöchigen Sprachreisen aber einfach nicht gängig sind. Zudem lassen sich viele Schüler von den Wohnstandards der Engländer schockieren. Auch hier hilft ein Bewusstsein über die andere Kultur im Vorfeld. Ich kann aber auch versichern, dass wir Mitarbeiter vor Ort alles tun, die Gastfamilie zu wechseln, falls es tatsächlich mal zu wirklichen Problemen kommt. Besonders gute und ehrenamtlich tätige Gastfamilien von EF findet man in Kalifornien oder Florida, darauf kann man sich verlassen.
Die Sprachreisen werden für 14 bis 19 jährige Schüler angeboten, dennoch gefällt im Großen und Ganzen den Schülern das Programm vor Ort. Klar gibt es aktivitäten, die dem einen mehr zusagen als dem anderen, allerdings lässt sich das im Vorfeld oder nach dem Alter nicht gut einschätzen.

Ich denke, mit wenigen Ausnahmen, ist die falsche Erwartungshaltung der Schüler das Problem oder auch die mangelnde Eigeninitiative, das kann ich als Lehrer beobachten. Die zufriedensten Schüler, und das sind immer noch die meisten, gehen offen auf Einheimische oder internationale Schüler zu und beteiligen sich am Unterricht. Mit dem Resultat des sprachlichen Erfolgs. Die unzufriedenen Schüler (wie gesagt, Ausnahmen ausgenommen) legen meist nicht besonders viel Wert auf das eigene Zutun und konzentrieren sich eher auf das sich beschweren ;-)

Also, EF kennend kann ich nur dazu raten. Perfekt ist kein Anbieter, ganz klar. Aber überall wo mit Menschen gearbeitet wird, kann es leicht zu Problemen kommen.

Timon+Bant
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Timon Bant - geschrieben am 26.09.12
Bewertung:

EF bietet nichts für viel Geld!
War zur Abivorbereitung in Torquay und es war eine einzige Zeitverschwendung.
Unmögliche Gastfamilie, genervte Lehrer, Unterricht auf Hauptschulniveau.
Kann ich wirklich nicht empfehlen!!

adna
Definitiv NIE wieder EF! (340 Wörter)
von adna - geschrieben am 15.09.12
Bewertung:

Es fing schon am ersten Tag in London an. Unsere Gastfamilie war der Horror. Wir waren bei Indern,die kein Wort Englisch gesprochen haben. Außerdem waren ca. 10 Personen in dem kleinen Haus beherbergt. Wir mussten uns zu dritt ein Zimmer teilen, dass nur durch einen Vorhang vom Wohnzimmer und der Küche getrennt war. Das hieß keine Privatssphäre. Außerdem wurde uns verboten die Badewanne zu benutzen. Wir mussten die schimmelige, winzige Dusche benutzen und dass durften wir auch nur einmal am Tag für 10 Minuten. Am Abend hat die Gastmutter das WC zugesperrt. Warum weiß ich nicht.
Daraufhin haben wir mit unseren Kursleitern gesprochen, weil wir unbeding wechseln wollten. Sie waren auch total nett und sind mit uns gleich zum EF-Büro gegangen. Doch das Personal dort war total unfreundlich und wir mussten erst 2 Stunden lang mit anderen Teilnehmern, die auch die Gastfamilie wechseln wollten, warten bis sie uns empfangen haben. Als wir ihnen die Situation geschildert haben, haben sie gesagt, dass sie nichts für uns tun können, weil alle Gastfamilien belegt wären. Ich war einfach nur fertig mit den Nerven. Unsere Eltern haben von Österreich aus ziemlichen Druck auf EF gemacht und dafür bin ich ihnen dankbar sonst wäre nichts voran gegangen.
Doch damit sollten die Probleme nicht weniger werden. Die Gastmutter wurde telefonisch von den Mitarbeitern im Büro über unsere Beschwerde informiert. Als wir schließlich nach Hause kamen, hat sie uns angeschrien was uns einfiele uns zu beschweren und sie wollte und schon fast mit den Koffern vor die Tür setzen. Wir haben sofort unsere Kursleiter angerufen und sie haben die Gastmutter beruhigt und uns am nächsten Tag mit dem Taxi zu unserer neuen Gastfamilie begleitet.
Die neue Gastmutter war total nett und hat sich auch um uns gekümmert, aber meine Stimmung war getrübt durch die ganzen Vorfälle in der ersten Gastfamilie. Die restlichen Wochen verliefen eigentlich ohne Probleme, aber nochmal würde ich mich nicht für EF entscheiden.

Niklas
Ef Sprachreisen: Kursleiterbericht! (189 Wörter)
von Niklas - geschrieben am 10.08.12
Bewertung:

Als ehemaliger EF-Kursleiter kann ich leider nur von EF abraten. Bei meiner Anfrage selbst eine Kindergruppe im Ausland zu leiten, war ich sehr verwundert, dass ich keinerlei Qualifikationen, Kentnisse und Nachweise erbringen musste. Zudem wurde ich NICHT geschult oder eingelernt und mir wurde ohne mich zu kennen und ohne Reputation eine Gruppe Kinder anvertraut.
Im Ausland vor Ort wurde mir dann schnell klar, dass viele KursleiterInnen ähnliches erlebt hatten und für diese Art der Betreuung niemals geschult wurden bzw. sie sehr jung waren und lieber selbst im Ausland kostenlos Party und Urlaub machen wollten. Dementsprechend wurden die Kinder früh zu Bett geschickt, um lange den eigenen Parties zu fröhnen; bei Ausflügen in große Städte wurden die Kinder alleine losgeschickt, wobei diese regelmäßig verschwanden. Es gab leider keine geregelte Struktur und die Fürsorge und Betreuung war dementsprechend schlecht bzw. nicht vorhanden!
Mein eigenes Kind würde ich nie in die Hände von EF geben!
Liebe Eltern, suchen Sie sich für ihre Kinder bitte eine andere Organisation aus - aus Insindersicht kann ich leider nur von EF abraten.

Genervte
Abiturkurs in Torquay - nie wieder! (269 Wörter)
von Genervte - geschrieben am 02.08.12
Bewertung:

Zunächst hatte ich das Gefühl, dass Abikurse von EF fast grundsätzlich nach Torquay umgebucht werden.
Viele der Torquayteilnehmer wollten ursprünglich nach Eastbourne, für meine Eastbournebuchung wurde direkt Torquay als Ersatzkursort angeboten, der es dann auch leider wurde. Die Organisation von EF war miserabel, man musste ständig stundenlang auf irgendwelche Busse warten, die Linienbusverbindungen wurden nicht erklärt. Auf der anderen Seite war man ständig verplant (alles war verpflichtend), hatte keine eigene Freizeit und wurde behandelt wie 12-Jährige. Der Unterricht war todlangweilig, der eine Lehrer extrem launisch. Das Leben in der Gastfamilie glich eher einem Survivaltraining - eine Messiwohnung mit Schimmel, Dreck, Hunde- und Katzenhaaren, die von vier Erwachsenen, einem Baby, einem Hund,einer Katze auf 60 qm bewohnt wurde. Die Katze wurde auf dem Küchentisch gefüttert, der Hund leckte vor dem Kochen die Arbeitsplatte ab. Ab vier Uhr nachts schrie das Baby im Nebenzimmer bis zum Wecker. Zum Glück bekam ich einen Schlüssel und durfte kommen und gehen, wann ich wollte, was von EF eigentlich ungern gesehen wurde, da man die Gasteltern nur zu den zwei Mahlzeiten nerven dürfte. Viele Aktivitäten wurden zusätzlich berechnet, die Busfahrkarte musste auch selbst gekauft werden abgesehen vom Essen, dass als Ersatz für die etlichen ungenießbaren oder ganz vergessenen Lunchpakete der Gastfamilie gekauft werden musste. Etliche Teilnehmer hatten eine Anfahrt von eineinhalb Stunden nach Torquay. Ein Leistungstest zu Beginn des Kurses wurde zwar gemacht, eine Leistungseinteilung erfolgte dann jedoch nicht. Der Urlaub war eine Katastrophe, vollkommen überteuert
und absolut nicht empfehlenswert. Ich brauche jetzt erstmal Urlaub!

Theresa
Ef Sprachreisen: EF - von wegen Education First - Finger Weg! (588 Wörter)
von Theresa - geschrieben am 02.08.12
Bewertung:

Daten:
* Reiseziel: St. Julians, Malta
* Reisezeit: 03.07.12 - 23.07.12
* Reisende: 17 Jahre, weiblich, 12. Klassenstufe Englisch Leistungskurs Gymnasium
Kritik:

Nach drei Wochen Malta mit EF gibt es zuerst einmal eines zu sagen: Mir reicht es! Ich würde jedem Menschen auf dieser Welt davon abraten eine Sprachreise mit EF zu unternehmen.

Die SPRACHreise hat nicht das erfüllt, was dieses einzige Wort schon verspricht - nämlich Englisch zu lernen bzw. Englisch zu verbessern. Der Unterricht in Level 4 (von 5) war auf dem Niveau einer 7./8. Realschulklasse. Lücken ausfüllen und einfachste Grammatikübungen mit Wörterunterstreichen oder -umkreisen als schwierigste Aufgabe. Bei Bitte um Versetzung in das nächst höhere Level wurde abgelehnt. Grund: Das Level ist zu voll. Den Abschlusstest habe ich ohne Schwierigkeiten mit der am höchsten zu erreichenden "Note" bestanden. Von wegen Education First.

EF ist zu groß. Tausende von Schülern und Betreuern sorgen für eine überfüllte Stadt. Bei teuer bezahlten Ausflügen muss man wegen schlechter Organisation und unerfahrenen Betreuern 30 Minuten bis zu sogar 1 Stunde warten bis man endlich in einen Bus einsteigen darf. Das alles geht von der Zeit ab, die man dann auf dem eigentlichen Ausflug hat. Die Betreuer wissen auf Fragen von Schülern meistens keine Antwort und müssen immer erst telefonieren. Wichtige Informationen wie Treffpunkte bzw. Zeitpunkte von Treffen werden erst viel zu spät oder teilweise falsch weitergegeben. Dadurch wurde selbst mein Transfer zum Flughafen auf dem Rückweg nach Deutschland gefährdet! Fazit: EF ist inkompetent im Bereich der Organisation. EF ist nur etwas für jüngere. Das Programm ist aus meiner Sicht an vielen Stellen auf 8-jährige zugeschnitten. Uns wurde an mindestens 5 verschiedenen Orten 5x eine Schnitzeljagd angeboten. Außerdem fühlen sich ältere Reisende zu stark Kontrolliert und eingeengt in ihrer Freiheit. Gute Laune? Nein. Wenn man schon nichts lernen kann bei EF, dann muss es doch wenigstens ein entspannter Urlaub sein? Auch nicht. Stress pur und Übermüdung. Jeder Tag ist verplant. Um rechtzeitig beim Treffpunkt zu sein musste ich um 6:30 Uhr aufstehen, kam aber wegen täglichem Pflichtprogramm bis spät in den Abend frühestens um Mitternacht ins Bett. Unser deutscher Betreuer war auch inkompetent. Bei wirklich wichtigen Dingen wie z.B. als ich am Anfang von EF zur falschen Gastfamilie gebracht wurde, konnte er nicht helfen und er hat sich nicht stark genug für mich eingesetzt. Erst als ich die Sache selbst in die Hand genommen habe ist überhaupt etwas passiert. Außerdem ist EF viel mehr an Geld interessiert als an dem Wohlergehen der Schüler. Es wird versucht auf alle Reisende so lange einzureden, bis sie weitere Aktivitäten dazukaufen.

Bei meiner Gastfamilie hatte ich unheimlich Glück. Nach der oben genannten anfänglichen Vertauschung kam ich in eine sehr nette Familie. Andere Gastschüler aus meiner Reisegruppe hatten ihren Gasteltern erzählt, dass ich dringend eine neue Gastfamilie suche. Daraufhin hat die Gastfamilie angeboten mich auch noch aufzunehmen. Ansonsten hätte ich bei der falschen Familie bleiben müssen, da nicht in die richtige Familie getauscht werden konnte. Bei dieser Familie waren die Lebensbedingungen jedoch inakzeptabel. Andere Reisende haben mir erzählt dass auch viele der Gastfamilien nur auf des Geld aus sind. In einigen Familien leben nicht nur EF Schüler, sondern auch Schüler von anderen Organisationen. Dann sind es bis zu 13 Schüler in einer Familie. In einer anderen Familie mussten sich 8 Mädchen ein Bad teilen.

Nina
EF Santa Barbara "The Time of my Life" (530 Wörter)
von Nina - geschrieben am 27.03.12
Bewertung:

Ich habe meinem Sommer im Jahr 2011 in Santa Barbara schon fast 2 Jahre vor meinem Kurs habe ich mich schon über EF informiert und mir war kla genau das will ich machen. Nur die frage nach dem Kursort viel mir schwer. Ich wusste es soll in die USA gehen für 6 Wochen nd am liebsten in die Sonne also Florida oder California.
Nachdem ich alles verglichen hatte war mir klar ich möchte nach Kalifornien in eine traumstadt und im Katalog sah ich den Kursort "Santa Barbara" und mit den tollen Bildern vom Strand und Meer war es entschieden ich wollte nach Santa Barbara.
Als ich dann endlich Buchen konnte war die Vorfreude riesig. Ich musste noch 10 Monate warten bis es endlich los ging. Aber dann nach gefühlten Ewigkeiten ging es endlich los zum Flughafen. Auch der trennungsschmerz von der Familie und Freunden war schnell vergangen als man begriff was jetzt alles vor einem lag.
Angekommen in Los Angeles ging es über den Highway 101 nach Santa Barbara in meine neue Heimat für 6 Wochen.
Ich wohnte in einem riesigen traumhaften Haus in Santa Barbara selbst wobei ich einen Super Meerblick hatte und nur 20 Minuten zu Schule brachte.
Die Schule war mitten in Santa Barbara gelegen und man könnt von der Schule direkt zum Strand oder Schoppen. In der Schule wurden auch viele Ausflüge angeboten( selber Zahlen) die tolles versprochen. Ein Wochenende in Las Vegas, San Francisco oder San Diego und natürlich nach Los Angeles wurde zur realität und ich kann es heute noch kaum begreifen was ich dort erlebt hab. Auch das Preis leistungs Verhältnisse ist hier gut da man immer in Super Hotel ist die auch SEHR zentral sind.
Natürliche müsste man auch mal zu einem Baseball Spiel, nd da boten sich natürlich die los Angeles dodgers an was ein unglaubliches Abenteuer war mit den US Fans die Mannschaft anzufeuern und die regeln zu verstehen.
Und zu den Attraktionen gehörten auch das disneyland die Universal studios, Sea Life und six Flags Magic Mountain ..alles vergnügungsparks die man erlebt haben muss.

Man darf aber nicht vergessen es war doch ein Sprachkurs?
Sicher, da man montags bis Freitags Unterricht hatte und dort für 3-5 zeitstunden sein englisch verbesserte und ich muss sagen es hat mir sehr viel geholfen da ich mein englisch in Deutschland nur in der Schule anwenden konnte war es eine große Überwindung nur noch auf englisch zu kommunizieren aber nun ist es normal für mich ich liebe es die Sprache zu sprechen und freue mich sehr das ich so viel gelernt hab. Es hat mir die Augen geöffnet wie wichtig es ist englisch sprechen zu können und bin dankbar das EF mir dabei geholfen hat.
Die Erfahrungen die ich in den USA gesammelt habe kann mir keinen nehmen und ich möchte dieses nie vergessen. Ich habe so viele. Leute aus vielen interessanten Ländern kennengelernt und habe noch heute kontakt mit ihnen.
Fazit : Ich kann eine EF Reise nur empfehlen und würde es jederzeit wieder machen :-)

Sprachschulenkritiker
Ef Sprachreisen: EF Brisbane - Education First? (1402 Wörter)
von Sprachschulenkritiker - geschrieben am 10.02.12
Bewertung:

***EF Brisbane - Education First?***

Nach der Schule (2011) trat ich - wie so viele Schulabgänger - ein Auslandssemester in Brisbane, Australien an. Ich entschied mich für die Organisation "EF - Education First". In dem folgenden Erfahrungsbericht spreche ich von meiner Erfahrung mit dem Unternehmen, der Organisation in Deutschland und der Schule vor Ort. Ich hoffe, ich kann einigen zukünftigen Sprachschülern ihre Entscheidung, für oder gegen die Schule, erleichtern und euch mit einigen Tipps auf eure neue Umgebung vorbereiten.


***Die Vorbereitung:***
Kundengewinnung. Auf meine Anfragen wurde binnen weniger Tage geantwortet. Das nenne ich Service! Mir wurde auch sofort ein Angebot unterbreitet. Ein "Angebot" verbinde ich grundsätzlich mit einer einmaligen Kaufgelegenheit. Der Angebotspreis glich dem Katalogpreis jedoch bis aufs Mark. Vielleicht denken sie, ich kann nicht lesen. Naja, sie wollen ja etwas verkaufen, also halb so wild. Nach dem ich mich dann einige Tage nicht gemeldet hatte, bekam ich dann doch noch eine einmalige Gelegenheit: Noch diese Woche buchen und einen 200Euro-Preisnachlass erhalten; gesagt, getan. Also auf zur Online-Buchung! Das Onlinebuchungsformular enthielt ein paar wenige Fehler, die den Preis augenscheinlich nach unten drückten, aber auch hier war ich nicht kleinlich, man blieb ja freundlich.

Ihr habt die Möglichkeit zwischen einem 6- und einem 9-monatigen Sprachkurs zu entscheiden. Mein Tipp: Nachbuchen geht später immer noch! Verkürzen ohne Geldverlust nicht! Wenn ihr euch noch vor dem Antritt der Reise für eine kürzere Aufenthaltsdauer entscheidet, fällt eine Umbuchungsgebühr von 100Euro an.

Als ich dann meine Buchungsbestätigung per Post erhielt, staunte ich nicht schlecht, war dort doch ein falsches Datum vermerkt. Wird hier etwa schlampig gearbeitet? Aber nein, ich wurde freundlich per E-Mail auf den Fehler hingewiesen.

Es besteht die Möglichkeit, sich von EF ein Flugangebot unterbreitet zu lassen, was ich auch wahrgenommen habe. Auch hier schlichen sich Probleme ein. Das Flugangebot, das ich in dem mir vorgegeben Zeitraum bestätigt hatte, war ausgebucht. Ohne Hinweis auf diese Tatsache wurde mir ein Flug gebucht, der mir so nicht entsprach. Der Fehler wurde erst nach einem Hinweis meinerseits eingeräumt (ich musste anrufen, da auf mehrere E-Mails keine Antwort folgte, der Kurs war ja schon gebucht). Mein Tipp: Flug selber buchen! Ist günstiger, stressfreier und ohne oder mit geringen Mehrkosten (150Euro durch EF) bei möglicher Umbuchung (Aufenthaltsverlängerung) verbunden.


***Vor Ort:***

Ich wurde von einer dubiosen Dame empfangen, die mich zu meiner Gastfamilie fuhr. Hierfür bezahlte ich im Vorhinein 70Euro. Tipp: Nehmt ein Taxi, kostet euch nur die Hälfte.

***Die Schule:***
Ein kleines, unscheinbares Gebäude im Herzen Brisbanes. Modern und gut ausgestattet befindet sich im oberen Geschoss sogar ein recht räumlicher Balkon, auf dem man seine Mittagspausen (mitunter täglich 2 Stunden) verbringen kann. Aber ihr seid ja schließlich nicht wegen den Mittagspausen hier, ihr wollt euer Englisch aufbessern. Mein Tipp: Erwartungen runterschrauben. Ich habe während meiner Zeit hier mit vielen anderen Schülern gesprochen (unteres und oberes Level) und hörte von allen das gleiche: "Mein Englisch hat sich nicht verbessert" oder "Mein Englisch hat sich nur geringfügig durch meinen Kontakt mit anderen Schülern außerhalb der Schule verbessert". Seid euch dessen bewusst. Wenn ihr die Schule besuchen wollt, um eure Grammatikkenntnisse aufzubessern, empfehle ich euch EF! Wenn ihr hingegen Aussprache, Vokabular und Verständnis verbessern wollt, seid ihr mit einem kostengünstigeren "Aupair" oder "Work and Travel" Aufenthalt besser beraten, denn eben diese Eigenschaften verbessern sich größtenteils automatisch außerhalb der Schule. Wenn ihr euch trotz meines Berichtes für die Schule entscheidet und wirklich etwas lernen wollt, bucht den Cambridge Kurs.

Zusätzliche Information: Ihr bucht automatisch einen Intensivkurs, der eine gewisse Anzahl an Unterrichtsstunden beinhaltet. In eurem Stundenplan fehlen zwei Stunden die Woche (90% der Schüler werden von diesen Stunden nie etwas erfahren, da sie sich auf ihren Stundenplan verlassen). Diese Stunden werden auf freiwilliger Basis abgehalten und ihr seid somit die einzigen, die diese Stunden besuchen. Bei diesen Stunden handelt es sich um Zeit, in denen euch eine Lehrkraft etwas aus seinem Leben erzählt. Ohne Lerninhalt. Zwei Stunden, die ihr jede Woche umsonst bezahlt. Wenn ihr alleine in einer dieser sogenannten "Lectures" sitzt, wird übrigens nur eine Stunde abgehalten. Nach Nachfrage meinerseits darf ich folgende Antwort zitieren: "In Ihrer letzten Email schrieben Sie außerdem, dass eine Lecture, an der nur wenige Schüler teilnehmen, 1 anstelle von 2 Stunden abgehalten wird. Der Grund dafür besteht darin, dass bei einer sehr kleinen Schüleranzahl, der Stoff der lecture in kürzerer Zeit durchgesprochen werden kann. Die Effizienz einer Einzelstunde zum Beispiel, welche wie beschrieben de facto erhalten haben, liegt daher bedeutend höher, da ausschließlich auf Ihre Bedürfnisse eingegangen wird und Nachfragen, etc. anderer Kursteilnehmer entfallen. Daher sind Kurse die im Einzelunterricht oder in Kleingruppen stattfinden auch deutlich teurer als Kurse, die in Gruppen von 10 und mehr Schülern abgehalten werden. Dies bitte ich Sie zu bedenken." Das ergibt Sinn.

Ein letzter Punkt in dieser Kategorie, den ich gerne ansprechen würde, sind die Lehrkräfte. Sie sind ausgenommen freundlich und ihr werdet sie duzen. Lehrer werden allerding jedes Semester gewechselt wie Socken und es wird schwer sein, jemanden zu erwischen, der euch die Freunde an der Sprache vermitteln kann.


***Die Gastfamilie:***
In den Beschreibungen der Gastfamilien steht vieles, aber grundsätzliches eines: Wir lieben es, anderen Menschen zu helfen! Aber dazu später mehr. Bei meiner Buchung gab ich u.a. an, Nichtraucher zu sein. Freundlicherweise und durch die Kompetenz der Mitarbeiter (vor Ort) kam ich direkt in eine Gastfamilie, in der vier Raucher lebten, die alle in der Wohnung geraucht haben. Da fühlt man sich direkt wie Zuhause... Die Buchung einer Gastfamilie beinhaltet zwei Mahlzeiten täglich (Frühstück und Abendessen) und am Wochenende auch Mittagessen. Tipp: Australier essen meist nur Sandwiches zum Mittag, also spart ihr hier nichts ein. Es muss leider gleich gesagt werden, EF sucht die Gastfamilien nicht gründlich aus und Gastfamilien wollen vor allem eins, euer Geld. Ich selbst musste meine Gastfamilie einmal wechseln, wie eine große Anzahl der übrigen Schüler auch. Es gab Schüler, die ihre Gastfamilien bis zu fünfmal gewechselt haben. Somit mein Tipp an euch: Wechselt wenn es euch nicht gefällt! Ich habe den Fehler gemacht und war zulange in einer Familie, die mich schlecht behandelt hat und habe mir meine Zeit somit erschwert. Es gibt durchaus auch Gastfamilien die euch als Familienmitglied ansehen, auch wenn ich hier nur von einem geringen Teil sprechen kann. Seid euch außerdem im Klaren, dass Gastfamilien bis zu einer Stunde von der Schule entfernt wohnen und sich das in euren Reisekosten widerspiegelt. Des Weiteren nimmt EF viele Gastfamilien in ihrem Programm auf, die selbst nicht australischer Herkunft sind und euch bei eurem Englisch nicht weiter helfen werden können. Mein Tipp: Bevor ihr bucht, sagt was ihr wollt; australische Gastfamilie, Nähe zur Schule, etc. In der Schulordnung steht außerdem, dass Gasteltern Geld für euren Wasserverbrauch verlangen dürfen (wir reden hier von 10$ pro Woche). Bedenkt, dass ihr womöglich auch kein Internet habt oder zusätzlich dafür zahlen müsst (auch hier sind keine Preisgrenzen nach oben gesetzt).


***Kosten vor Ort:***
10$ pro Woche für euren Wasserverbrauch/ Wäschewaschen
50$ pro Woche für eure Fahrkarte
20-400$ pro Woche für die von der Schule veranstalteten Freizeitaktivitäten (beachtet auch hier, manche Angebote sind günstiger im Gegensatz zu einer Buchung ohne Schule, die meisten sind jedoch teurer. Tipp: Sucht euch ein paar Freunde, mit denen ihr selbstständig bucht.)
15-50$ pro Woche für eurer Mittagessen
10$ pro Woche Internet (wenn ihr nur E-Mails checkt, Facebook, etc.)


***Fazit:***
"Education" steht hier nicht an erster Stelle. Es ist und bleibt ein Unternehmen, das einen Gewinn erzielen möchte.
Mein Tipp: Schaut euch englische Filme an, lest englische Bücher, sucht euch englische Brieffreunde/ Partner zum Skypen, geht als "Aupair" oder "Work and Traveller" in ein englischsprachiges Land und spart euch die 10 000Euro++ für ein neues Auto.

Norfolk7
EF Chicago und Stunden in sog. Baby-Stühlen (407 Wörter)
von - geschrieben am 12.01.12 (Sehr hilfreich, 343 Lesungen)
Bewertung:

Normalerweise setzt man in Europa Kinder in diese Stühle, in USA leider typisch, auch Erwachsene. Eine sehr unbequeme Art, die Zeit zu verbringen, zu lernen und mit mehreren Büchern/Heften usw. zu arbeiten.
Während meiner Zeit hier an der Schule (Michigan Av.) in Chicago waren sehr viele "junge Hunde" = Machos aus Südamerika im Unterricht; aber auch viele aus Asien. Europäer gab's kaum. Der Unterricht fand teilweise mit iPads statt, was noch ziemlich einfach zu händeln war.

Insgesamt war es meiner Meinung nach zu teuer, weil die Lernbedingungen alles andere als effektiv waren; BabyStühle, das iLab war sehr klein und der PC-Arbeitsplatz zu schmal. Der Unterricht wurde von einem Lehrer geführt, der nur die Landessprache (englisch) sprach und bei evtl. Rückfragen nicht helfen konnte - aber das war okay so. Man musste eben die Worte finden, um zu beschreiben, was man wollte.

Hilfe bei der Lösung von Problemen hat jeder Lehrer immer und ausdrücklich angeboten; die Türen standen jederzeit auf. Allerdings, dass ist meine Erfahrung in USA. Sie geben dir eine Antwort, und Du bist erst mal happy über die schnelle Lösung, aber die ist nicht komplett richtig. Du stehst dann eventuell in der Kälte an der falschen Strasse und wartest auf den Tour-Bus. Und der Bus weisst Dich dann nicht auf die architektonischen Highlights usw. hin, sondern wo es die beste Pizza, Schuhe usw. gibt.

Die Vorab-Informationen von boalingua in CH waren, nach meinem Empfinden, auch sehr spärlich und absolut nicht meinen Erwartungen entsprechend! Normalerweise weisst Du, bevor Du deinen Urlaub buchst und bezahlst, ganz genau was auf Dich zukommt. Das ist bei EF anders. Erst bezahlen und dann bekommst Du mitgeteilt, bei welchem Host du unterkommst. Eine absolute Sauerei finde ich. Die Unterkunft in einem Haus ist okay (1 Zimmer in Forest Park). Mit der Sauberkeit hapert's aber, was viell. auch daran liegt, dass sie Hunde hat und einige TeilzeitJobs, die Zeit fressen.
Ich bin hier bei einer wirklich netten und ehrlichen Gastgeberin untergekommen, die sich alle Mühe gibt, mich hier zu unterstützen; mit Autofahrten zu Einrichtungen oder Gesprächen. Ich bin ihr erster Student und sie ist selbst gerade in einer finanziell nicht so guten Lage. Aber ich denke, sie ist mir eine gute Freundin geworden.

Im Großen und Ganzen - ich werde EF nicht weiterempfehlen!!!

mirimiridazumal
Ef Sprachreisen: absolut nicht zu empfehlen !!! (179 Wörter)
von mirimiridazumal - geschrieben am 22.12.11
Bewertung:

Leider war mein Sprachurlaub ein absoluter Reinfall. Nicht nur, das EF viel zu viel Geld verlangt für einen Service, der nicht geleistet wird, auch bei evtl. Problemen sind Sie nicht hilfsbereit.

Vorab war die Kommunikatino eher sperrlich und man musste viel Nachfragen um die erwünschten Unterlagen zu erhalten.
Bei Ankunft vor Ort wurde ein Mittagessen und eine Begrüßung durch das Team vor Ort angekündigt, nichts.
Der Unterricht wurde von einer Lehrerin geführt, die nur die Landessprache (spanish) sprach und bei evtl Rückfragen nicht helfen konnte - da fast gar keine Englishkenntnisse. (bei einem internationalem Schülerkreis sehr schlecht).
Die Unterkunft war zwar nett und sehr sauber (hierfür daumen hoch), aber sehr weit ab vom Schuss und auch viel zu teuer.
Die Altersgruppe war 16-22 Jahre - dies wurde vorab anders verkauft.
Vor Ort wurden Versprechungen gemacht und Zahlungen eingenommen, die dann NIE erfüllt wurden.

Im Großen und Ganzen - EF - ist scheiße. Sorry aber ich werde EF nicht weiterempfehlen !!!

Michael
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Michael - geschrieben am 27.11.11
Bewertung:

Leider war die Schule in Sydney eine große Enttäuschung, da der Lerneffekt relativ gering ist und die meisten Schüler kein wirkliches Interesse an der Schule hatten. Auch ein sehr weiter Anfahrtsweg und eine schlechte Verwaltung der Schule waren zu bemängeln.

Jana
Ef Sprachreisen: DUBLIN 2011 (389 Wörter)
von Jana - geschrieben am 12.10.11
Bewertung:

Dublin ?!
Was stellt man sich drunter vor? Zu Beginn habe ich mir nicht wirklich vorgestellt, was mich erwarten könnte. Als ich an Irland gedacht habe, habe ich sofort an viiiel Regen und Schafe gedacht ;) Falsch. Es hat in den drei Wochen natürlich mal geregnet, aber kaum und meist war das Wetter eine Stunde später komplett anders (darum wussten wir morgens immer nicht, was genau wir anziehen sollen :D)Und Schafe haben wir nicht wirklich gesehen (es waren echt mehr Kühe).
Aber nochmal von ganz vorne: Die gesamte Gruppe hat sich am Frankfurter Flughafen getroffen (hier wusste man gleich mit wem man in einer Familie ist) und man konnte schon gleich neue Bekanntschaften schließen. Als wir dann in Dublin angekommen waren, war unser Local Leader schon vor Ort und hat uns in Empfang genommen. Dann ist man in Kleingruppen mit dem Taxi in die Familien gebracht worden. Meine Gasteltern waren DIE BESTEN !!! super nett und hilfsbereit :) Die meisten Familien haben schon seit Jahren Austauschschüler und die nötige Erfahrung. Wir (noch eine andere Deutsche) hatten ein Zimmer zusammen. Für die erste Woche waren aber auch noch eine Italienerin und eine Französin da. Mit denen sind wir immer zusammen zur Schule gefahren. Unterricht hatten wir jeden Vormittag, nachmittags war dann immer Programm (meist auch bis abends/manchmal ist man auch fürs Abendessen noch zur Gastfamilie gefahren). Das Programm für die nächsten drei Wochen wurde direkt am Beginn festgelegt (manchmal gab es noch die ein oder andere Planänderung, die dann aber noch ein bis zwei Tage vorher mitgeteilt werden).
So hatten wir viel Zeit für Seightseeing und shoppen. Auch am Wochenende gab es die ganze Zeit Programm, sodass wir nicht viel Zeit in der Gastfamilie hatten :/ Es wurden auch zwei Tagesausflüge gemacht (einmal mitter in die Berge) und einmal nach Kilkenny. Auch hier hat das Wetter sich nur von seiner besten Seite gezeigt und es war einfach nur GENIAL !!!
Zum Abschluss kann ich sagen, dass die drei Wochen zu schnell umgegangen sind und ich richtig gute, neue Freunde gefunden habe !!! Der Abschied war natürlich auch nicht leicht und wir haben alle ein bisschen geweint.

Ich kann es nur jedem empfehlen, es war einfach eine geile Zeit, die ich nicht vermissen werde. :)

Arseni
EF Sprachreisen - Torquay (387 Wörter)
von - geschrieben am 13.09.11 (Sehr hilfreich, 397 Lesungen)
Bewertung:

Ich habe mich für ein 2-Wöchigen Intensivkurs (6 x 40 Minuten/Tag) in den Sommerferien entschieden.

Die ersten beiden Tage verbrachte ich in einem Hotel in London, was ich richtig gut fand. Sodurch habe ich zu Beginn der Reise schon ein paar Freundschaften geschloßen und konnte mir die Hauptstadt England's ansehen. Am dritten Tag ging es mit dem Bus nach Torquay :) Der Transfer hat bei uns gut geklappt und wir waren dann in wenigen stunden mit dem Bus in Torquay, wo die Gastfamilien schon auf uns gewartet haben.

Mit der Gastfamilie hatte ich ziehmlich glück gehabt. Damals musste ich meinen zimmer mit einem anderen teilen, mit dem ich jetzt ziehmlich gut befreundet bin. Das Zimmer war mit 2 großen Betten ausgestattet und das Bad war gleich um die Ecke. Meine Gastfamilie wollte mit uns ständig was unternehmen, wie z.B. mit uns tauchen gehen oder spielabende machen (Skat und Uno war ganz lustig :D).

Der Unterricht war aufgrund des Intensivkurses schon etwas schwieriger gestaltet. Am Anfang wurde ein Einstufungstest gemacht. Sodurch wurden wir die Fortgeschrittene und die Anfänger in Gruppen einsortiert. Speziell für den Intensivkurs bekamen wir als Lernmaterial auch Beispielklausuren für Abiturprüfungen in Englisch. Den Unterricht haben sich eine deutsche und ein englischer Lehrer/in geteilt. Am Ende wurde auch ein Abschlußtest gemacht, mit B2 bestanden :)

Das Freizeitprogramm war ziehmlich umfangreich. Mir hat vorallem die Ghost Tour in Kent's Cavern gefallen. Anfangs dachte ich, dass es eine normale Höhlen Tour werden würde, bis wir mitten im Geschehen waren und von Schauspielern - verkleidet als Monster - fliehen mussten. Das Gekreische einiger Mädchen waren aber gruseliger als die Gestalten selbst :D

Auf der Reise habe ich sehr viel über den englischen Alltag gelernt, z.B dem Busfahrer immer beim verlassen des Busses danken, da es eine als eine Höflichkeitsform in England ist. Auch ist mein Sprachgebrauch um einiges besser geworden. Wovon ich aber warnen würde ist, dass mal immer auf der Hut sein soll, wenn man seine bestellte Fish and Chips draußen essen möchte. Mir wurde das Essen wortwörtlich von einer Möwe aus der Hand gerissen :S

EF würde ich aber auf jeden Fall jedem weiterempfehlen! <3

Jenny1993
Ef Sprachreisen: EF Sprachreisen- Sicher bis zum Abitur (479 Wörter)
von - geschrieben am 06.09.11 (Sehr hilfreich, 510 Lesungen)
Bewertung:

Wie alles begann:
Alles begann vor ca. 1,5 Jahren als ich mich das erste Mal für eine Sprachreise interessierte. Nachdem dutzende Infovorträge und Broschüren gewälzt waren, entschied ich mich es mit EF zu versuchen.
Nachdem Visum beantragt, Reisekosten gedeckt und alles vorbereitet war ging es los..

Sommer 2010:
Ich fuhr 4 Wochen mit EF nach Cairns, Australien. Wunderschönes Land, tolle Leute und vorab, es hat super viel Spaß gemacht.

- Die Anreise:
Wir flogen von Düsseldorf über London & Bangkok nach Cairns. Die gesamte Flugzeit betrug ca. 24 Stunden. Zum Umsteigen blieben uns an jedem Flughafen ca. 1 - 2 Stunden, genug Zeit um seine neuen Mitschüler kennenzulernen. In London trafen wir nämlich unseren Kursleiter und alle anderen deutschsprachigen Schüler. Die Zeit verging "wie im Flug :)".
Als wir in Cairns ankamen fuhren wir zu unserem EF Meeting Point, an welchem wir alle anderen Sprachschüler aus der ganzen Welt trafen und kurz darauf auch unsere Gastfamilien.

- Die Gastfamilie:
Meine Gastfamilie war super nett. Ich bewohnte mit einer italienischen Gastschülerin ein Zimmer, außerdem lebte noch eine japanische Gastschülerin bei uns. Meine Gastfamilie bestand aus einer alleinerziehenden Mutter und ihrer 15-jährigen Tochter.
Sie waren sehr nett und wir unternahmen oft etwas zusammen. An den Abenden gingen wir oft gemeinsam an den Strand, zum Go-Kart fahren oder spielten Spiele zuhause.

- Der Unterricht:
.. war super abwechslungsreich. Es gab ca. 6 Lehrer, für jede Niveaustufe mindestens einen. Alle waren Native Speaker und wurden sehr leicht sauer wenn man Deutsch im Unterricht redete :)
Unsere Lehrerin hieß Carol, sie war super nett und machte viele Ausflüge mit uns.
Vormittags saßen wir in der Klasse, und wenn es uns nach der großen Pause zu warm wurde gingen wir einfach mit ihr ins Museum oder in die Bibliothek.

- Freizeit & zusätzliche Kosten:
Das Freizeitprogramm war sehr abwechslungsreich. Ob wir nun mit EF nach dem Unterricht zum Strand grillen gingen, oder abends in die EF Disco, alles war dabei.
Außerdem war in unserer 4-wöchigen Reise auch noch ein 3-tägiger Trip nach Sydney im Preis einbegriffen. Opernhaus, Botanischer Garten und Harbour Bridge im Preis inklusive.
Zusätzliche Kosten entstanden zwar, waren aber kaum der Rede wert.
Ein Wochenende im Regenwald oder im Outback für rund 80 Euro, inklusive Frühstück, Übernachtung und Freizeitprogramm.

Abreise:
Am Flughafen in Sydney waren wir alle sehr traurig als wir uns verabschiedet hatten.
Viele weinten und wir alle vermissten EF Australien bereits in diesem Moment.
Der Rückflug ging wieder über Bagkok und London und ca.. 1 Tag später landeten wir wieder in Deutschland. EF Australien war eine wunderschöne Erfahrung die man nicht missen sollte.

teresa12345
Education First - leider nicht (1180 Wörter)
von - geschrieben am 03.09.11 (Sehr hilfreich, 929 Lesungen)
Bewertung:

Der Anfang:
Im Jänner habe ich mich mit zwei Freundinnen eine Sprachreise gebucht. Die Entscheidung stand zwischen Malta und Bournemouth (England). Wir fragten also im EF Büro nach was zu empfehlen sein und dort würde uns gesagt, dass England wegen der Aussprache und auch vom Unterricht besser sei und Malta mehr ein Partyurlaub. Weil Sprachreisen ja so teuer sind entschieden wir uns somit für England, weil wir unser Englisch wirklich verbessern wollten.
Gesagt, getan wir buchten eine zweiwöchige Reise für Bournemouth.
Im Mai erhielten wir dann ein E-Mail, dass der Kurs in Bournemouth nicht stattfinde weil sich zu wenige Personen angemeldet hatten. Stattdessen könnten wir zur gleichen Zeit nach Brighton fahren, jedoch mussten wir dafür 100Euro mehr bezahlen.
Nach einem Telefonat mit dem EF Mitarbeiter bekam ich das "Funpaket" im Wert von 25 Euro dazu geschenkt. Außerdem stellte sich später heraus, dass ich den Zug und die Übernachtung vor dem Flug nicht bezahlen musste.
Ob wir überhaupt

Die Anreise:
Zur Anreise gibt es nicht viel zu sagen. Wir fuhren am Vortag nach Wien übernachteten dort und flogen morgens um 10 Uhr nach London.
Am Flughafen in England wurden wir gleich abgeholt und zu einem Treffpunkt gebracht. Dort wurden einige von ihrer Gastfamilie abgeholt. Wir mussten mit dem Taxi zu unserer Gastfamilie fahren. Dieses wurde jedoch von EF bezahlt

Die Gastfamilie:
Wir hatten wirklich Glück mit unserer Gastfamilie, zu viert waren wir in einem ziemlich großen Zimmer mit Stockbetten, Sofa, Fernseher und 3 Schränken.
Was wir aber im Nachhinein erfahren haben ist, dass eine Gastfamilie nur 10 Pfund pro Tag pro Schüler bekommt. Das sind in meinem Fall 140 Pfund wobei. Ich finde, dass das ein wirklich kleiner Anteil vom stolzen Reisepreis von 1350 Euro ist.
Zu dem Preis muss ich noch dazu sagen, dass wir aufgrund unserer frühen Buchung Gutscheine im Wert von 150 Euro bekommen haben. Das Mädchen, das bei uns im Zimmer war hat 1600 Euro bezahlt und auch die meisten anderen Kursteilnehmer 1500 Euro.

Der Unterricht:
Der Unterricht war wirklich sehr schlecht. Es gab einen Nativespeaker und der andere Lehrer war zu unserer Überraschung unsere Kursleiterin selbst.
Am ersten Tag schrieben wir einen Einstufungstest bei diesem war so wenig Platz, dass jeder abschrieb. Am zweiten Tag waren wir bereits in Gruppen nach Level 3 und Level 4 unterteilt. Die Lehrer wechselten sich stundenweiße ab. Es wurden Filme geschaut wie Wallace and Grommit ( ja der Kinderfilm). Im Unterricht mit dem Nativespeaker wurde zumindest Englisch gesprochen jedoch keine Grammatik durchgenommen. Im Unterricht mit unserer Kursleaderin wurde nur Deutsch gesprochen und am ersten Tag kein Unterricht gemacht, sondern nur gequatscht. Erst nach dem einige Schüler nachfragten machte sie Übungen mit uns. Diese waren meines Erachtens aber viel zu leicht für unser Alter.
Sowie schon beim Einstufungstest wurde auch beim Abschlusstest, nachdem man ein Zertifikat bekommt geschummelt.

Freizeit:
Abgesehen von den langen Wartezeiten war das Freizeitprogramm im Großen und Ganzen okay. Wir hatten vormittags Schule am Nachmittag ein Programm, fuhren zur Gastfamilie und hatten danach wieder ein Abendprogramm.
Von unserem Ausflug nach London war ich aber sehr enttäuscht. Dieser ist ja im Reisepreis inkludiert und ich glaube, dass auch das der Grund ist warum wir weder mit einem Sightseeingbus noch mit der U-Bahn wohin gefahren sind. Was sicherlich klar ist, dass London an nur einem Tag per Fuß nicht zu besichtigen ist.
Von diesem Ausflug hätte ich wirklich mehr erwartet. Aber an dieser Stelle hat EF wohl gespart.

Zusätzliche Kosten:
Nach unserer Ankunft in Brighton mussten wir 30 Pfund für ein Busticket bezahlen. Wir waren aber in Worthing, einem Vorort von Brighton untergebracht zu dem wir mit dem Zug fahren mussten. Die Kosten des Zugtickets hat EF zwar übernommen, jedoch mussten wir ebenfalls das Busticket bezahlen obwohl wir nicht wirklich oft mit dem Bus gefahren sind. Hätten wir die Busfahrten jeweils einzeln bezahlt wäre dies viel günstiger gewesen.
Für sonstige Ausflüge wie Kino, Fish and Chips und Goodbye Dinner mussten wir noch circa 15 Pfund zusätzlich bezahlen, was ich aber in Ordnung finde.

Sonstiges:
Am letzen Tag sollten wir einen Feedbackbogen ausfüllen. Der Höhepunkt war, dass unsere Kursleiterin versuchte uns mit Schokolade zu bestechen. Sie sagte das zu uns und hat das wirklich nicht im Spaß gemeint. Das finde ich einfach nur lächerlich. Außerdem hat sie sich total Engländerfeindlich verhalten und uns immer die typischen Klisches vorgehalten (überall Teppichboden, furchtbares Essen usw)
Diese haben bei unserer Gastfamilie aber keinesfalls zugetroffen!!
Auch die Schüler die den internationalen Kurs gebucht hatten waren in unserer Gruppe und nur als einziger deutschsprachiger Schüler bei der Gastfamilie untergebracht.
Was ich leider vor der Buchung nicht gewusst habe ist, dass man den Flug selber buchen kann. EF berechnet 400 Euro für den Flug was meiner Meinung nach sehr teuer für diese Strecke ist. Billige Flüge bekommt man nach London schon ab circa 80-100 Euro.

Abreise:
Leider muss ich sagen, dass die Heimreise organisatorisch der totale Wahnsinn war. Wir wurden um halb drei morgens abgeholt, und mussten mehr als 5!!!! Stunden am Flughafen warten. Aber nicht durch eine Verspätung des Fliegers, sondern weil ein paar Mädchen nach Zürich geflogen sind. Deren Flug war aber auch nur eine Stunde früher also mussten diese auch 4 Stunden warten.
Als wir dann endlich in Wien angekommen waren mussten wir schon wieder über eine Stunde auf unser Taxi zum Bahnhof warten. Ein Mädchen aus unserem Kurs hatte nämlich ihren Reisepass verloren. Jedoch fuhr diese gar nicht mit dem Taxi sondern wurde gleich von ihrer Mutter abgeholt. Jedoch mussten wir auf unsere Kursleiterin warten die auf dieses Mädchen warten müsste. Warum wir auf unsere Kursleiterin warten mussten, wissen wir auch nicht. Diese hat nämlich als einzige noch kein Zugticket gehabt und ist dadurch mit einem späteren Zug gefahren. Insgesamt waren wir an diesem Tag 17 Stunden lang unterwegs, verdammt lange wenn man bedenkt, dass der Flug nur eine Stunde 30 dauert.

Das Ende:
Ich hoffe ich konnte euch hiermit bei der Entscheidung für eure Sprachreise weiterhelfen und hab euch nicht ganz gelangweilt mit meinem ewig langen Bericht (;. Ich weiß nicht ob bei anderen Anbietern der Unterricht besser ist, aber ich hoffe es sehr. Meiner Meinung nach spart EF bei allen nur möglichen Möglichkeiten und verlang viel zu viel für das was geboten wurde.
Aber im Zuge meiner Reise ist mir immer klarer geworden, dass Sprachreisen größten Teils Glücksache angefangen bei Kursleiter, Lehrer, Mitschüler über Gastfamilie und schlussendlich auch der Preis, der wie oben angeführt stark variiert. Zum Glück war ich mit meinen Freundinnen dort und war wirklich, wirklich froh nicht allein dort gewesen zu sein. Durch sie wurde sozusagen meine Reise doch noch lustig und spaßig :DD.

alessandranawro
Ef Sprachreisen: EF kann ich nur empfehlen!! WIRKLICH SPITZE! (350 Wörter)
von - geschrieben am 01.09.11 (Hilfreich, 733 Lesungen)
Bewertung:

Hallo :-)

Ich möchte nun auch einmal über meine Sprachreise mit EF berichten. Alles fing im Demzember 2008 an. Ich entschied mich für eine Sprachreise mit EF. Ich lernte schon schnell in verschiedenen Foren meine Mitreisenden kennen. Es war wirklich toll und wir zählten gemeinsam die Tage bis zum Abflug. Dann war es soweit. Der 30.Juni.2009. Wir trafen uns am Flughafen und dann setzten wir uns gemeinsam in den Flieger. (Es kam auch gleich eine Kursleiterin von EF mit, die uns direkt vom Flughafen an begleitete.)
Am Flughafen in Los Angeles trafen dann 5 Nationen aufeinander. Auf uns warteten also auch 5 Busse - Für jedes Land ein Bus. Diese fuhren zum Parkplatz unserer zukünftigen Schule. Dort warteten ganz aufgeregt unsere Gastfamilien auf uns. Sie begrüßten und mit Luftballons und Plakaten, Kuscheltieren und sogar Kuchen. :-) Nach einer Woche begann die Schule. Wir absolvierten einen Test und wurden danach direkt in das für uns perfekte Level eingeteilt. Die Lehrer waren super nett und standen einem immer zur Seite, wenn man ihre Hilfe benötigte. Auch die Kursleiter waren immer für einen da, wenn man etwas auf dem Herzen hatte. Nach der Schule hatten wir immer Programm. Wir waren in Santa Monica, am Venice Beach, in den Universal Studios (und durften die Häuse der Desperate Housewives bestaunen), in dem Freizeitpark Magic Mountain, auf dem Walk of Fame, in Beverly Hills und und und..

Außerdem hatten wir eine Menge Freizeit mit der Hostfamily. Ich war mit meiner Gastfamilie in Malibu, Sixs Flags Magic Mountain, Santa Barbara, im Kino etc...

Mich hat die Sprachreise in vielen Dingen weiter gebracht. Sie hat mich nicht nur selbstständiger und selbstsicherer gemacht, vor allem bin ich mit meinen English - Kenntnissen sicherer geworden.

Ich kann EF wirklich weiter empfehlen! Wenn ihr eure Englisch - Kenntnisse verbessern wollt, etwas von der Welt sehen und von Stern zu Stern über den Walk of Fame springen möchtet, seid ihr bei EF genau richtig :-) !

Liebe Grüße,

Alessandra

Carl12345
Mit EF in Spanien - HAMMERGEIL! :D (506 Wörter)
von - geschrieben am 24.08.11 (Sehr hilfreich, 238 Lesungen)
Bewertung:

Hey, mein Name ist Carl und ich habe mit EF eine Sprachreise nach Spanien unternommen. Ich war mit EF schon 2010 auf der Isle of Wight und ich hatte dort eine echt gute Zeit und habe noch immer Kontakt zu Freunden. Ganz intensiv z.B. auch nach Hongkong. Mein Flug wurde von Lufthansa durchgeführt und ich bin von Dresden nach München bis nach Malaga geflogen. Am Flughafen wurde ich dort von lokalen EF Mitarbeitern empfangen und mit einem Taxi zur Sprachschule in den Stadtteil Pedregalejo gebracht. Ich muss sagen, dass die Schule mich echt beeindruckt hat. Sie ist so sauber und schön angelegt und man hat dort viele Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen. Als ich dort ankam, musste ich nur kurz warten und meine Gastmutter hat mich dann mit zu ihrer Wohnung gebracht. Dort hatte ich erst einmal Zeit meinen Koffer auszupacken. Danach bin ich ein wenig am Strand entlang gegangen und habe mich ein wenig umgesehen. Zwei Stunden später kam dann der Mitbewohner meines Zimmers an. Er hieß Max und wir haben uns sofort gut verstanden. Wir waren zusammen in einem Kurs und sind dann abends noch zum Strand gegangen. Unser Abendessen war immer sehr reichhaltig. Am nächsten Tag haben wir den Einstufungstest geschrieben und unsere Kursleiter wurden uns vorgestellt. In einer speziellen Einführungsstunde wurde uns Näheres über Malaga mitgeteilt. Danach ging es auf Tour durch unseren Stadtteil und uns wurden die wichtigsten Punkte gezeigt. Mit einer großen "Fiesta de Bienvenida" in einer bekannten Disco und Zeit am Strand wurde der zweite Tag abgerundet.
Der dritte Tag begann mit einer Yogastunde. Die Lehrerin war wirklich gut und es war sehr entspannend. Danach hatten wir Unterricht. Unterricht in den Ferien klingt paradox. Nun steht aber bei EF viel mehr Abwechslung und Kommunikation im Vordergrund, als Zuhause. So kam es, dass ich in den beiden Wochen sehr viel verstand, was ich in der Schule nicht verstanden hatte. Auch wurden mit uns viele Aufgaben außerhalb des Klassenraums erledigt. So kam es, dass wir z.B. Einheimische ansprechen mussten, um einen Fragebogen ausfüllen zu können. Am vorletzten Schultag haben wir einen Abschlusstest geschrieben und auch unser Kurszertifikat erhalten. Weiterhin mussten wir auch unser Abschlussprojekt an diesem Tag vorstellen.
Die Aktivitäten waren wirklich vielschichtig. EF hat dafür gesorgt, dass keine Langeweile aufkommen kann. Auch konnten wir uns bei der Gestaltung des Aktivitätenplans einbringen und es war kein Problem unsere Kursleiterin anzusprechen, dass wir gern etwas mehr Freizeit hätten. Das Programm wurde sofort angepasst.
Weiterhin haben wir bei EF Tanzstunden gehabt, durften uns einen Stierkampf ansehen, haben viele Städte besucht (z.B. Marbella), waren in einem Aquapark und in einem WIRKLICH aufregenden Freizeitpark.
Alles in allem hat mir der Kurs sehr viel Freude bereitet. Alle aus unserem Kurs hatten sehr viel Spaß und wären gern länger geblieben. Deshalb wundert es kam, dass ich viele aus unserem Kurs nächstes Jahr bei einer Sprachreise mit EF wiedersehen werde!

creole2
Ef Sprachreisen: Nie mehr EF - Totaler reinfall in Torquay (362 Wörter)
von - geschrieben am 11.08.11 (Nicht hilfreich, 455 Lesungen)
Bewertung:

Bereits am ersten Tag, musste ich feststellen, dass ich in eine totale Anfängergruppe mit 13 Spaniern eingestuft wurde, obwohl ich bereits 5 Jahre Englisch in Österreich gelernt habe. Ich versuchte sofort in eine höherwertige Gruppe zu kommen. Das EF-Team verweigerte mir dies, obwohl sogar die Lehrer dies dem Office vorschlugen. Auch meinen Eltern versuchten über das österreichische EF-Team etwas zu erreichen. Diese unternahmen vorerst gar nichts und nach 10 Tagen begannen sie meine Eltern zu belügen, nur um meine Aufstufung zu verhindern. Ich habe in diese drei Wochen überhaupt nichts gelernt, da die Spanier kein Englisch konnten und im Kurs nur in ihrer Landessprache redeten. Ich war dauernd unterfordert, der Kurs war schrecklich langweilig.
Die leader unternahmen nichts dagegen, dass die Spanier nur Spanisch redeten. Sie wussten nicht einmal unsere Namen und bemerkten auch nicht ob wir anwesend waren oder nicht.
Wir mussten alle Aktivitäten selber bezahlen. Zudem wurde der activityplan dauernd geändert mit der Begründung, dass der Computer bei EF seit drei Wochen ausgefallen sei.
Am jedem Abend gab es fast nur eine Beschäftigung: disco, disco, disco
Der Ausflug nach London war von EF derart schlecht organisert, das wir immer wieder 2 Stunden Wartezeit hatten. Wir mussten uns das Essen selber bezahlen, obwohl wir Verpflegung gebucht haben.
Die Gastfamilien bekommen von EF sowenig bezahlt, dass normale Fleischspeisen nie am Speiseplan standen. Nach 10 mal Burger in drei Wochen hingen uns diese schon zu Hals heraus.
Torquay ist auch bei weitem nicht so schön, wie in den EF-Prospekten. Die Stadt ist ziemlich dreckig, groß und von Spaniern übersäht. Nur der Hafen ist eine Besichtigung wert.
Mein Eltern wollten am Ende des Kurses die Unterrichtskosten zurückerstattet bekommen, da sich EF ja von Anfang an weigerte, mich aufsteigen zu lassen. EF verweigerte diese Zahlung mit einer dreiseitgen Begründung, die von Lügen nur so wimmelt. Schon während des Kurses versuchte EF einen Keil zwischen mir und meinen Eltern zu treiben. Ein ziemlich hohe Telefonrechnung hat dies aber verhindert.

Ich werde nie mehr mit EF eine Sprachreise unternehmen und kann nur alle anderen davor warnen nach Torquay zu fahren

Katharina
Die schönsten Ferien meines Lebens auf MALTA!!! (450 Wörter)
von Katharina - geschrieben am 02.05.11
Bewertung:

In den Osterferien 2011 bin ich zusammen mit einer Freundin (ich war 16, sie 15) 2Wochen mit EF auf Malta gewesen. Schon am Flughafen wurden wir freundlich von unseren Leadern empfangen und die Reise ging von Anfang an glatt. In Malta angekommen wurden wir dann mit Bussen zum Global Village/ zu den Gastfamilien gebracht (wir waren in einer Gastfamilie untergebracht, was ich auch jedem weiter empfehlen würde, weil das Essen besser ist und man viel mehr Englisch lernt!)
Am ersten Schultag mussten wir dann alle einen Eignungstest schreiben (mega einfach)!Durch diesen Test wurde man dann in Level eingeteil von 1-4 (4 war das schwerste). Die Schule war jeden morgen 4 Stunden, aber lange nicht so angespannt wie in Deutschland. Wir hatten total viel Spaß mit unseren Lehrern und haben eine Menge gelernt!
Mittags heißt es dann Freizeit oder Programm!
Wenn man keine Packs (das sind extra Ausflüge, Beachpartys, Kinobesuche,.. etc.) gebucht hat ist das überhaupt kein Problem, weil man sich für diese ganzen Aktivitäten vor Ort, bei seinen Leadern einschreiben kann, was jedoch extra Geld kostet. (Ich würde empfehlen sich für alle Ausflüge einzutragen, denn was einem dort geboten wird ist das Geld alle mal wert, unglaublich schön, fasziniernet, das MUSS man einfach gesehen haben !!!!!)
Außerdem lernt man dadurch seine Gruppe/Leader besser kennen und es macht mega Spaß! Abends gilt genau das selbe. Wenn man auf eigene Faust die Partymeile erkunden will oder zum Bowlen / Kino etc. möchte kann man das natürlich auch in Kleingruppen machen, jedoch gilt ein Gebot Tagsüber wie auch Nachts! KEIN ALKOHOL!!! Und bei dieser Regel gibt es KEINE Ausnahmen. Wer auch mit 18 Jahren mit Alkohol erwischt wird, fliegt sofort auf eigene Kosten nach Hause! Ich finde das aber total OK denn wir hatten auch ohne Alkohol total viel spaß!!
Malta mit EF war einfach nur der Hammer!!!Unsere Gruppe war super, die Leader waren einfach großartig und bei unserer Gastfamilie haben wir uns alle direkt zu Hause gefühlt!
Es waren 2 unvergessliche Wochen mit unglaublichen netten Menschen, einer neuen Kultur und super Spracherfahrungen. Die Zeit ging einfach viel zu schnell vorbei und nach der 2. Woche hatten wir uns so eingelebt, dass niemand mehr nach Hause wollte :)
Meiner Meinung nach ist diese Sprachreise mit EF genau das richtige für Jugendliche von 14-18, die Spaß haben möchten aber zugleich ihre Sprachkenntnisse verbessern wollen!
Ich könnte noch Stunden lang weiter schwärmen von dieser Reise aber ich nutze die Zeit lieber und melde mich für nächstes Jahr Malta gleich nochmal an!
Ich kann nur sagen traut euch und macht mit, es lohnt sich!

Jannyy
Ef Sprachreisen: Genialer Sommer 2010 mit EF ;) (746 Wörter)
von - geschrieben am 12.02.11, geändert am  14.02.11 (Sehr hilfreich, 1036 Lesungen)
Bewertung:

Ich habe schon längere Zeit daran gedacht, eine Sprachreise zu machen. Da ich von EF schon von einigen Freunden Gutes gehört habe, entschied ich mich im Sommer 2010 für eine 14-tägige Sprachreise mit EF nach Torquay im Süden Englands.

Die Buchung bei EF war total unkompliziert, mein Vater hat im Büro in Berlin angerufen und am nächsten Tag lag dann auch schon die Bestätigung im Briefkasten. Die Daten meiner Gastfamilie konnte ich dann auch direkt online einsehen und schon einmal per E-Mail Kontakt aufnehmen ;)

Am Abreisetag wurde meine Gruppe von der Leaderin in Düsseldorf am Flughafen sehr herzlich in Empfang genommen und dann ging die Reise auch schon los! Zuerst ging es nach London. Dort wohnten wir für drei Tage im Hotel und erkundeten die Stadt. Das London Eye, Hyde Park, British Museum, etc. gehörten alle zum Programm. Und natürlich durften wir auch mit unseren neuen Freunden auf eigene Faust shoppen gehen :D
Nach dieser Zeit in London haben wir uns untereinander alle schon sehr gut gekannt und fuhren dann mit dem Bus weiter nach Torquay. Die Busfahrt dauerte zwar recht lange, allerdings wurden wir am ersten Abend in der Torbay mit einem traumhaften Sonnenuntergang belohnt ;)

Unsere Gruppe wohnte in Brixham - einem kleinen Küstenort, der ein paar Kilometer von Torquay entfernt in der Torbay liegt. Täglich sind wir morgens mit dem Bus nach Torquay gefahren und haben dann schon am ersten Tag die Eigenarten des Busfahrens in GB kennengelernt. Aber an das "queueing" an den Haltestellen hatten wir uns sehr schnell gewöhnt. Das freie W-Lan in den britischen Bussen vermisse ich hier in Deutschland mittlerweile sehr ;)

In Torquay in der EF Sprachschule haben wir dann meist die Vormittage verbracht. Ab und zu wurde der Unterricht dann aber auch in einem freien "Klassenzimmer" am EF-Privatstrand abgehalten. Das lockerte die Atmosphäre natürlich auf und schaffte Ferien-Feeling.

Ich muss wirklich sagen, dass ich - obwohl ich zu dem Zeitpunkt schon in der Stufe 11 eines Gymnasiums war - sehr vieles in der englischen Sprache gelernt habe! Der Unterricht war extrem vielseitig: An manchen Tagen haben wir an Projekten gearbeitet und dafür zum Beispiel in der Schule die Lehrer interviewt oder aber wir haben unsere Gastfamilie zu ihrer Lieblingssportart befragt und hinterher in der Klasse ein Referat darüber gehalten.
Aber natürlich haben wir auch Texte geschrieben, die uns direkt auf das deutsche Abitur vorbereiten. Unsere Lehrer (sowohl die deutsche, als auch der britische) haben dann alles für uns korrigiert und jedem einzelnen sehr hilfreiche Tipps geben können.

In diesen zwei Wochen haben sich meine Englischkenntnisse extrem gebessert, insbesondere das Sprechen fällt mir jetzt viel einfacher. Und ich habe mittlerweile einen ganz ordentlichen britischen Akzent ;) Darauf bin ich echt stolz!
Eine Sprachreise heißt natürlich nicht nur lernen, sondern natürlich auch viel Spaß zu haben. Den hatte ich während meiner Reise auch wirklich!!! Wir haben mit der Gruppe - aber auch mit meiner Gastfamilie - viele tolle Ausflüge gemacht. Und dann kommt natürlich noch hinzu, dass EF drei Mal in der Woche die angesagteste Disco in Torquay mietet. Das war natürlich abends auch immer ein Highlight!

Ich kann EF allen sehr empfehlen, die ihre Englischkenntnisse verbessern möchten. Es lohnt sich echt und ihr habt nachmittags und abends nach der Schule immer noch genug Zeit, um mit euren Freunden am Strand zu chillen, shoppen zu gehen oder Party zu machen.

In meiner Reisegruppe waren 14- bis 18-Jährige Schüler. Wir haben uns alle ausgezeichnet verstanden und treffen uns auch nach der Reise noch oft zusammen hier in Deutschland;)

Achja, EF Sprachreisen könnt ihr ja in alle Welt machen. Ich kann euch Torquay echt empfehlen. Die Gegend ist echt traumhaft. Wir hatten im Juli Temperaturen, wie am Mittelmeer und in der Gegend lässt sich wirklich sehr viel in der Freizeit machen! Für mich war es eines der Highlights im Sommer 2010 und ich war so zufrieden, dass ich wieder eine Sprachreise mit EF plane.

Ich hoffe, dass ich euch mit dieser Bewertung helfen konnte!! ;)

Hier auf meiner my.ef-Seite habe ich noch einige Bilder und Infos von der Reise hochgeladen:

my.ef.com/Layouts/CrewInvite/CrewExternalFriend.aspx?crewtoken=LufatK38as0=

spruenge
EF Sprachreise - C'a me fait plaisir (1082 Wörter)
von - geschrieben am 17.12.10 (Sehr hilfreich, 888 Lesungen)
Bewertung:

***Grund***
Ich wollte schon immer richtig gut französisch sprechen und auch immer nach Paris. Und so habe ich lange gespart und habe mich entschlossen im Oktober 2010 mit EF eine Sprachreise zu machen.

***Organisation und Geld***
Ich habe die Reise im August gebucht. Zwei Wochen mit Aufenthalt und "Halbpension" bei einer Familie, Grundkurs in der Schule kosten 1100 Euro. Den Flug habe ich selber bezahlt und der hat 90 Euro gekostet. Transfer habe ich auch selber gemacht und der hat, sowohl in München als auch in Paris 10 Euro gekostet.
Angeblich sollte ich kurz vor meiner Reise noch mehrere Anrufe bekommen, weil sie mir auch den Flug buchen sollten, aber das habe ich selbstständig gemacht. Zwei Wochen vorher habe ich eine Mail bekommen, wie meine Familie heißt und dass sie zwei kleine Kinder haben. Und dann ging es schon los.

***Ablauf***
Nachdem ich 9 Uhr in Paris Charles de Gaulle gelandet bin und 4 Stunden gebraucht habe, um die Familie zu finden. War es dort sehr nett. Ich habe ausreichend Essen bekommen und auch gleich meine italienische Gastschwester kennengelernt. Mit der bin ich auch gleich losgezogen, habe mir Paris angesehen und sie hat mich auch am nächsten Morgen die Schule gezeigt. Die Schule war sehr schön und auch einigermaßen zentral. Am Anfang haben wir einen Einstufungstest gemacht und ein kurzes Gespräch mit einem Lehrer geführt, der uns dann in Gruppen eingeteilt hat. Am gleichen Tag hat man noch eine Bootsfahrt durch Paris gemacht und dann hatte man jeden Tag Unterricht und am Nachmittag konnte man dann an einem Ausflug mitmachen.

***Lehrer und Schule***
Die Lehrer waren grundsätzlich ganz nett, aber unsere Hauptlehrerin war etwas lahm und hat es auch nur schwer geschafft uns zu motivieren. Die Bücher waren gut, aber auch sehr Schulfranzösisch angehaucht. Allgemein hat es mich sehr stark an eine Schule erinnert und aus der bin ich ja schon lange raus. Ich habe mich am Anfang auch sehr schwer getan, weil alles etwas schlecht erklärt wurde und ich es schlecht verstanden habe. Das Schulgebäude an sich hat mir sehr gut gefallen.
Außerdem sprechen die Lehrer ein sehr sauberes Französisch und in wahren Leben ist es sehr, sehr viel schlechter zu verstehen.

***Probleme 1 - die anderen Teilnehmer***
Ein ganz großes Problem war, dass die Teilnehmer an diesem Sprachprogramm alle sehr jung waren/sind. Ich bin 29, auch durchaus ein Alter, wo man sich noch als jung bezeichnen kann. Die anderen waren durchschnittlich 20 Jahre und viele sogar noch minderjährig. Da ich mir, wie oben gesagt, das Geld zusammengespart habe und auch für mein Geld arbeiten gehe, habe ich dazu eine ganz andere Einstellung. Und wenn ich da von so - Entschuldigung- Gören anhören muss. "I hate Paris, my mom wants me to be here. I hate this school." anhören muss und ich eigentlich denke, ich finde Paris total geil und ich liebe es hier, dann zieht mich das runter und das möchte ich nicht, denn schließlich ist es mein Urlaub.
Viele der Studenten kamen aus spanisch sprechenden Ländern und da klingt das französisch ganz schrecklich und das hat mich in der ersten Woche extrem genervt. Die Leute haben ein recht großes Vokabular, aber die Aussprache ist ganz schrecklich. Dann ist die Mentalität so, dass sie immer viel mitarbeiten und von den Lehrern werden sie verstanden, aber ich hatte überhaupt nichts davon.
Außerdem habe ich zwei "Gruppenausflüge" gemacht, die gingen mir dann aber so auf den Keks, weil sich die Mexikaner ganz laut auf spanisch unterhalten haben und die Amis ganz lauf auf englisch und man von der eigentlichen Sehenswürdigkeit kaum was mitbekommen hat. Und das allgemeine Problem. In der Gruppe haben wir uns eigentlich fast nur auf englisch oder sogar auf deutsch (mit den Schweizern) unterhalten.

***Problem 2 - die Familie***
Die Familie grundsätzlich war sehr nett und freundlich. Allerdings haben wir zu 7 in einer 5-Zimmer Wohnung gewohnt mit einer Toilette. Dann war es da jetzt nicht so extrem sauber, aber damit wäre ich schon zurecht gekommen. Die Kinder haben auch ordentlich lärm gemacht am Morgen. Aber was ich echt nicht abkonnte, wenn mir morgens, wenn ich meine Sachen im Bad erledige gesagt wird, wann ich jetzt die Tür wie zu machen soll und wann ich das Licht ausmachen soll. Ich lebe einfach doch schon zu lange für mich und niemand sagt mir, wann ich was machen soll. Die Mutter war total nett, aber sie hat eben auch einen Job gehabt und zwei kleine Kinder und war abends auch abgekämpft und hat sich wohl eher gezwungen gefühlt sich mit uns zu unterhalten. Das Essen war teilweise extrem lecker, aber manchmal hatten sie früh auch kein Brot mehr und dann gab es drei Abende Reis mit Fleisch und das fand ich auch nicht so lecker.
Und noch angemerkt, es hatten viele andere Sprachschüler große Probleme mit ihren Familien und haben auch gewechselt. Es gab auch das Resident, wo man in einer Art Studentenwohnheim zusammen gewohnt hat. Allerdings hat man dort 190 Euro extra pro Monat bezahlt und es war wohl auch nicht so kompfortabel.

***Problem 3 - Paris***
Ich liebe Paris. Ich würde sofort wieder dort hinfahren. Allerdings sollte man vielleicht eine Sprachreise wohl eher in einer ruhigeren Stadt machen, denn in Paris wird man nur abgelenkt. Ich bin eigentlich nie zum Lernen gekommen. Außerdem sind in Paris die Wege auch sehr weitläufig. Und von der Schule zur Familie bin ich 45 Minuten gefahren. Und es war auch ständig Streik und alles war immer voll. Aber dazu schreibe ich noch einen Extrabericht.

***Fazit***
Die Sprachreise hat mich dazu motiviert weiter Französisch zu lernen. Ich habe sehr viele nette Leute getroffen, mit denen ich auch weiter Kontakt habe. Alles in allem war es total ausreichend und ich habe auch wirklich was gelernt. Ich würde auch noch mal so eine Sprachreise machen, aber am liebsten würde ich dann gerne mit Einheimischen in einer WG wohnen. Wo ich selbstständig über meine Essenszeiten und Mahlzeiten bestimmen kann und wo die Leute auch Bock haben sich mit mir zu unterhalten. Und ich würde aber auch eine andere Sprachgesellschaft ausprobieren. Einfach um auch den Vergleich zu haben.

Thomas+Wehr
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Thomas Wehr - geschrieben am 14.11.10
Bewertung:

Wir haben für meine Sohn einen dreiwöchigen Abiturkurs in Plymouth gebucht
Dieser Kurs wurde von ef abgesagt und mein Sohn auf den zweiwöchigen Abiturkurs in Torquay umgebucht
Dieser "Abiturkurs" war ein bunt zusammengewürfelter Kurs diverser Kenntnis- und
Klassenstufen (15- ???? jährige) und in keiner Weise zielführend im Rahmen einer Abiturvorbereitung.
Ihm hat der Kurs daher letztendlich keinen Kenntniszuwachs hinsichtlich des Abiturs gebracht

Also Vorsicht: Finger weg

Franzi
EDUCATION FIRST?!? - MONEY FIRST!!! (1240 Wörter)
von Franzi - geschrieben am 12.11.10
Bewertung:

Ich war sieben Monate (Januar-August 2010) in New York und habe an dem ´´Fashion&Design´´-Kurs teilgenommen und es war eine Katastrophe!
Das einzige, was man EF lassen kann, ist die gute Werbung. Ich hatte weder richtige Bücher für den ´´Unterricht´´ und einige Bücher bekam ich eine Woche vor Ende des Semesters, mein Unterricht endete oftmals nach 10 Minuten, obwohl er 180 Minuten oder länger hätte gehen müssen, für ein Semester war mein Stundenplan so gut wie leer (ca. 10 Lektionen anstelle von 32!!!), es gab keine regelmäßigen Lectures, ich hatte nicht alle Unterrichtsfächer, die in im Kursangebot aufgelistet waren. Dann wurde eine Lehrerin gefeuert und sie hat es nicht mal von EF, sondern von einer anderen Lehrerin hinterm Rücken erfahren mit der Begründung, dass ich sie ja nicht möge! Einfach nur frech und feige! Die Lehrerin war sehr nett, aber was den Unterricht anging absolut unfähig. Kein Wunder, denn ich habe selbst von vielen ´´Lehrern´´ vor Ort gehört, dass EF die Lehrer nicht nach besonders hohen Kriterien auswählt und viele zwei Tage vor Unterrichtsbeginn angerufen wurden und gefragt wurden, ob sie dann mal in zwei Tagen anfangen können, zu unterrichten! Das ist unglaublich! Es dreht sich alles nur um Geld. Außerdem wurde das mangelnde und nicht zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterial damit begründet, dass EF nicht genug Geld habe!?! Da frage ich mich doch, wo meine 12.800 Euro, die ich für 7 Monate NUR für den Kurs und die Unterbringung gezahlt habe, hinfließen???
Was noch über die Bildung (Education), mit der sich EF ja immer so vortut zu sagen ist, dass Lectures unter anderem von unqualifiziertem Küchenpersonal gehalten wurde! Nein, ich mache keine Witze: Eine Frau, die sonst das Essen verteilt hat und sowas von unfreundlich war hat einen Vortrag über ´´American Food Culture´´ gehalten. Dabei war sie das beste Beispiel und brachte selbst locker 150 Kilo auf die Waage! Welches Beispiel könnte besser sein, um darzustellen, wo EF seine ´´Lehrkräfte´´ herbekommt.
Was Anfordetungen im Unterricht angeht: Es gibt so gut wie keine! Für fast alle meiner belegten Kurse (wenn man es überhaupt so nennen kann) bekam ich eine A+ (die beste Note) und bei Test, die lieber ´´Quiz´´ genannt wurden aufgrund des Fun-Faktors durften Bücher und Notizen benutzt werden, aber davon nicht genug: In einigen Fächern wurden genau die gleichen Tests, die im buch enthalten sind geschrieben und man musste einfach nur abschreiben!!!
Da mein Erfahrungsbericht ´´EDUCATION FIRST?!? - MONEY FIRST!!´´ heißt, werde ich nun auf weitere Punkte eingehen, die diesen Namen rechtfertigen:
Bei EF muss für alles bezahlt werden. Es ist nicht erlaubt auf dem Campus Alkohol zu trinken und in den Zimmern zu rauchen. Wenn dies nun aber doch passiert, gibt es keine pädagogisch wertvolle Strafe! NEIN! Es muss bezahlt werden als Strafe! Beim ersten Mal sind es ungefähr 30$, beim zweiten Mal 50$ und beim dritten Mal 150$!!! Dies zeigt nur, dass das Einzige, was EF jungen Menschen beibringt ist, dass man mit Geld alles erreichen und klären kann!!! Es gibt auch Gerüchte darüber, dass man sich seine Anwesenheit, wenn man zu wenig Unterricht besucht und damit das Visa gefährdet kaufen kann, aber dafür habe ich keinen Beweis und gehe nicht weiter darauf ein.
Außerdem verkauft EF Wochenendausflüge, Theaterkarten und Karten für Sportveranstaltungen, jedoch sind diese wenn sie bei EF gekauft werden meißtens bis zu 70% teurer, als wenn man diese selber besorgt bzw. organisiert hätte!
Am Anfang habe ich mich nicht einmal über die mangelhaften Zustände auf dem Campus beschwert, aber als der Sommer kam war alles zu spät und die Situation ist absolut eskaliert:
In meinem Zimmer herrschten konstant über mehrere Wochen mindestens 45 Grad!!! Es war nicht mehr möglich nachts zu schlafen und ich konnte eine Woche kein Auge zutun. Komisch nur, dass die Büros der Lehrer mit Klimaanlagen ausgesttatet, wo diese doch angeblich nicht notwendig seien?!? Aber der absolute Hammer war, dass wenn sich Schüler für über 100$ eine eigene Klimaanlage gekauft haben, diese von der Security entwendet wurde mit der Begründung, dass die Stromkosten zu hoch seien!!! Das ist Quälerei! Die Zimmer waren lediglich mit einem Ventilator ausgestattet, der einem die heiße Lust um die Ohren pustete und Lärm machte!!!
Ich könnte ein Buch über EF schreiben! Ohne Witz! Wenn ich jeden Mangel auflisten würde, würde ich hier in 24 Stunden noch sitzen und schreiben!
Des Weiteren hatten wir während des Sommer Bettwanzen auf dem Campus, von denen ich glücklicher Weise weitgehend verschont blieb.
Die Körper vieler Schüler waren mit Bissen übersäht, sodass man von normaler Haut kaum noch etwas sehen konnte.(Davon habe ich übrigens auch Fotos, die ich hier aber noch nicht gepostet habe, da ich die Betroffenen noch nicht um Erlaubnis gefargt habe) Viele sind in die Burös gegangen, um sich zu beschweren und Hilfe einzufordern, aber es geschah nichts...natürlich! Es wurde lediglich die Ausrede geliefert, dass der Campus nah am Wald gelegen sei und dies daher komme.
Der nächste Kritikpunkt war die ABSOLUTE Überbesetzung des Campus: Es wurden oftmals 4 Leute in Zimmer, die eine Kapazität für 2 Leute haben, untergebracht. Ich habe keine hohen Ansrpüche und viele mögen denken, das sich übertreibe, aber ich denke, dass es eine Selbstverständlichkeit ist, einen eigenen Schreibtisch, einen Stuhl, ein Bett und einen Schrank zu haben. Nun gab es Räume, die mit 3 Schreibtischen, einem Kleiderschrank, einer Kommode und drei Stühlen ausgestattet waren, aber mit 4 Leuten belegt!!! Es ist kein Witz, aber ich bin doch kein Tier in einem Käfig!!!! Und mir kann niemand erzählen, dass es sich um normale humane Unstände handelt, wenn man mit 4 Leuten auf ca. 12 Quadratmetern lebt und dann noch dazu 45 Grad im Zimmer sind!!!
Diese Überbelegung machte sich auch in der Cafeteria bemerkbar:
Es war während des Sommers nicht einmal möglich, eine Gabel oder ein Messer zu bekommen, da es einfach so voll war, geschweige denn einen Sitzplatz - und falls man einen Sitzplatz bekam, war dieser bereits eingesaut voller Essensreste, Müll und Dreck!!!
Dazu kommt, dass viele Badezimmer absolut verschimmelt waren, wovon ich auch Fotos habe. Der Flughafentransfer zu Beginn hat auch nicht geklappt und ich musste mir ein Taxi für 150$ nehmen, habe aber nicht mal die vollen Kosten zurückerstattet bekommen, aber dies ist nur eine Nebensache, die im Gegensatz zu den anderen viel schwerwiegenderen Punkten nicht wichtig ist.
Ich bin nicht die Einzige, die dies so sieht und habe bereits angefangen im März mich zu beschweren, aber es hat sich nichts geändert. Viele der Leute, die zum gleichen Zeitpunkt da waren haben sich beschwert und setzten sich bis zum heutigen Zeitpunkt für ihr Recht ein.

Die Antworten, die ich bis jetzt von EF bekommen habe, erhielten nichts außer lächerliche Ausreden, die keinerlei Wert gegen meine Argumente und Beweise haben. Noch immer sieht sich EF nicht bereit, mir eine Teilrückerstattung zurückzuzahlen und die Fehler einzusehen. Deswegen werde ich jetzt mit anderen mitteln vorgehen und gegen EF klagen und habe mich bereits auch an das Fernsehen gewendet, um so viele Leute wie möglich vor EF zu bewahren!

Timmey96
Ef Sprachreisen: 2010 St. Raphael, Côte d'Azur, Frankreich (250 Wörter)
von - geschrieben am 04.11.10 (Hilfreich, 425 Lesungen)
Bewertung:

Im Sommer 2010 bin ich mit EF nach St. Raphael gereist.
Als wir ankamen wurden wir sehr nett von unseren Gasteltern begrüßt (ich hatte nur eine Gastmutter, die aber unglaublich nett war). Als erstes gab es eine warme französische, äußerst leckere, Speise. Den Abend habe ich mit meiner Gastmutter und meinem Schweizer Gastbruder verbracht, damit wir uns kennnenlernen konnten.
Am nächsten Tag wurden wir liebevoll geweckt und bekamen ein echt leckeres Frühstück. Danach ging es in der Schule mit dem Einstufungstest, der gut lief, weiter. Danach wurde uns in einer Stadttour alles wichtige gezeigt. Montags bis Freitags hatten wir 2 Stunden Unterricht mit einem deutschen Leader und 2 mit einem französischem Leader, beide haben sehr gut unterrichtet.
Nachmittags hatten wir Zeit um an den Strand zu gehen, zu schoppen, bei anderen tollen Aktivitäten, wie Volleyball, von EF oder bei Ausflügen dabei zu sein. Das Ausflugsangebot war sehr groß. Da ich alle Ausflüge mit gemacht habe glaube ich sagen zu können, dass sie sich alle Lohnen. Auf den Ausflügen wurde uns auch immer bei einer kleinen Tour ein wenig über das Ausflugsziel erzählt.
Es hat sich echt gelohnt mit zu machen, besser hätte es nicht laufen können.
Der Service war auch gut, ich hatte zwar keine Probleme, aber andere und denen wurde auch gut geholfen, soweit sie es mir zurückgemeldet haben.

Es war einfach Klasse und gelernt habe ich auf viel.

Newport2010
EF Sprachreise Isle of Wight (454 Wörter)
von Newport2010 - geschrieben am 23.10.10
Bewertung:

Hallo, ich schieldere euch heute den Verlauf meiner Sprachreise nach England und zähle die Vor- und Nachteile auf.
Los gehts:
Abflug: Der Abflug vom Frankfurter Flughafen war eigendlich recht gut organisiert. Eine Leaderin sorgte dafür dass die Gruppe immer vollständig war und wir alle bei der Ankunft unser Gepäck wieder bekommen hatten.
Als ich dass Flugzeug betrat wurden wir von den sehr freundlichen Flugbegleitern von British Airways begrüsst. Ein großes Lob dafür!

Ankunft: Die Ankunft hingegen war sehr kaotisch. Auf die restliche deutsche Gruppe die mit uns zur Isle of Wight fahren sollte, mussten wir 3 Stunden warten! Sowas nenne ich mangelne Organisation, mein liebes EF Team!!! danch erfuhren wir auch dass unser Leader für die Isle of Wight krank geworden ist und der neue eine echte Katastrophe war!! Wir hatten einige 9-10 Jährige Jungen und Mädchen in unserer Gruppe und der Leader hat die ganze Zeit nur mit ihnen herumgekaspert! Schrecklich....
Danach fuhren wir erstmal zum Bus und mussten gleich 70 Pfund für die Aktivitäten abgeben. (Ja das war auch nicht in satten 1550 Euro erhalten) ! Als wir auf der Isle ankamen wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt. Mehr dazu jetzt!

Gastfamilie: Vor der Sprachreise haben wir noch bei EF angerufen und ihnen mitgeteilt, dass wir eine gute Gastfamilie wollen und dass sie uns eine gute raussuchen sollen. Angeblich taten sie dass auch...(naja).
Als wir gegen 7 Uhr Abends ankamen bekamen wir ein Käse Toast als einzigste Mahlzeit des Tages....Als wir in unser Zimmer gegangen sind ist uns die Hölle vor Augen gekommen: Unser Zimmer hatte keine Tapeten an den Wänden und Rohre guckten raus! ich durfte auf einer 2cm dicken (UNGELOGEN!!!) Matratze schlafen und mein Freund auf einer Luftmatratze. Insgesamt waren wir 11 Personen in einer Doppelhaushälfte! Am nächsten Morgen hatten wir gedroht, dass wenn wir heute nicht die Unterkunft wechseln könnten, Sofort nach Hause fahren würden denn die Eltern von meinem Freund waren gerade in London. Ich habe erstmal im EF Büro Berlin angerufen und die Mitarbeiter dort waren dass allerletzte ! Der Mann erzählte mir dass ich mich nicht so aufregen soll und ich sagte dann dass ich jedem den ich kenne von Ef Erzählen werde und davor warnen werde! dann sagte er dass er es ganz cool fände wenn ich dass machen würde und so weiter...
Aufjeden Fall sind wir am Abend zu einer neuen Gastfamilie gezogen welche sehr nett waren und dann konnte man abgesehen von dem vielen Stress den Urlaub noch halbwechs genießen!
Achja am Ende kam auch unsere eigendliche Leaderin Jill sie war super!

Sv_kri65
Ef Sprachreisen: Empfehlenswerte Sprachreisen nach Torquay in England (266 Wörter)
von Sv_kri65 - geschrieben am 05.10.10
Bewertung:

In diesem Sommer habe ich unsere beiden Kinder (14 und 15 Jahre) für eine Sprachreise beim Veranstalter E&F angemeldet. Eine Entscheidung, bei der sowohl Eltern als auch die Kinder aufgeregt waren, schließlich hört man immer wieder, dass da auch etwas schiefgehen kann. Letztlich haben wir uns für diesen Veranstalter entschieden, weil er unserer Meinung nach das überzeugendste integrative und pädagogische Gesamtkonzept und beste Preis-Leistungs-Verhältnis bot. Außerdem reisten nicht nur Deutsche mit, sondern auch weitere Nationalitäten. Wir als Eltern wollten vor allem, dass die beiden einmal Englisch außerhalb des "Käfigs" lernen und Spaß an der Sprache entwickeln, was bisher auch lehrerbedingt nicht der Fall war.

Alles in allem wurden unsere Erwartungen erfüllt: Flug, Transfer & Betreuung klappten reibungslos, wenn auch mit einigen Wartezeiten am Flughafen, und unsere Kinder kehrten begeistert zurück. Die vermittelte Gastfamilie war "typisch englisch", keine Luxusunterkunft und etwas beengt, und auch kulinarisch wohl kein Hochgenuss, aber sehr herzlich. Insofern hatten wir da nichts zu meckern, die Unterkunft war allemal akzeptabel und es kann Kindern nur gut tun, wenn sie auch mal sehen, wie man woanders lebt. Der Unterricht war international und ansprechend gestaltet, ebenso das Freizeitprogramm. Unsere Kinder lernen English nun mit anderen Augen und haben sich etwas verbessert - gleichzeitig chatten sie nun mit ihren bekanntschaften, die sie gemacht haben.

Insgesamt kam es teurer als erwartet weil unsere Kinder auch noch an vielen Wahl-Aktivitäten teilnehmen wollten, aber das war uns lieber, als dass sie vor Ort einfach nur "abhängen".

JULGRZ
EF Sprachreisen nach Brighton (England) und St. Raphael (Fra ... (711 Wörter)
von - geschrieben am 13.09.10 (Sehr hilfreich, 1042 Lesungen)
Bewertung:

Ich habe vom 30.06-10-20.07.10 eine Sprachreise mit EF nach Brighton in Südengland gemacht, da ich die Größe des Kursortes sowie die Nähe zu London reizvoll fand.
Der Reise begann mittags am Flughafen von Hannover und durch lange Wartezeiten auf den Bus am Airport in London, der uns zum Abholpunkt für die Gastfamilien bringen sollte, sind wir erst spätabends in Brighton angekommen.
Dort hatte mich aber gleich mein Gastvater mit dem kleineren Gastbruder abgeholt. Ich habe mich gleich sehr gut mit ihm verstanden und die Konversation lief problemlos.
Gegen ein Uhr nachts kam dann auch noch die Finnin, mit der ich mir das Zimmer teilte, an.
Am nächsten Morgen wurden wir von unserem Gastvater zur Schule gefahren wo dann auch der Einstufungstest stattfand. Nachmittags hatte dann meine deutsche Gruppe mit unserem Courseleader Stephan und unserem Local Leader Katie eine citytour durch Brighton gemacht.
Die folgenden Wochen waren sehr schön und ereignisreich. Ich habe viel mit meinen beiden Gastbrüdern und meiner finnischen Gastschwester aber auch mit vielen aus der deutschen Gruppe gemacht. Späterhin haben wir auch Kontakte zu Leuten aus den anderen Gruppen (Spanien, Finnland usw.) geknüpft.
Wir waren oft in Brighton stoppen oder sind an den Strand gegangen. Mit dem Wetter hatten wir auch richtig Glück gehabt. Die ersten beiden Wochen hatte wir jeden Tag Sonnenschein, die dritte Woche war es zwar etwas kühler aber wir hatten in den ganzen drei Wochen und nur zweimal Regen, was ja für England schon gut ist!
In London waren wir auch einige Male. Beim ersten Mal haben wir eine lange Sightseeingtour (Big Ben, Westminster Abbey, 10 Downing Street, Buckingham Palace, London Eye, Hardrock Café) gemacht, und anschließend haben wir uns das WM-Spiel Deutschland gegen Argentinien in einer Bar angeschaut. Die Stimmung war super!
Bei unserem zweiten London Aufenthalt waren wir zuerst stoppen und sind danach zu Madame Tussauds gegangen. Zum Schluss wurde auch noch Harrods ein Besuch abgestattet.
Das absolute Highlight war jedoch die EF Summeranza Party mit Bob Sinclair im Ministry of Sound Club in London. Die Location und die Stimmung waren einfach super. Außerdem hatte man noch viele Leute aus den anderen Kursorten wie Oxford oder Eastbourne kennen gelernt.
Der letzte Ausflug ging nach Oxford, was auch richtig schön war.
Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, das mein Aufenthalt in Brighton richtig schön war und ich viele neue Leute kennen gelernt habe und viele eindrücke gesammelt habe.
Ich werde Brighton auf jeden Fall noch mal einen Besuch abstatten!

Kaum zu hause angekommen ging es auch schon weiter. Gleich am nächsten Tag früh morgens ging schon mein Flieger nach Nizza. Am Flughafen in Frankfurt habe ich dann auch meine Kursleiterin, die Nathalie, mit der ich ja auch letztes Jahr in Frankreich gewesen bin, getroffen.
In Nizza angekommen, wurden wir gleich von herrlichstem Wetter begrüßt. Als wir an der Schule angekommen sind, wartete da auch schon meine Gastmutter, bei der ich auch schon letztes Jahr war, auf mich.
Wir mussten nur noch ein bisschen auf meine italienische Gastschwester warten und dann sind wir auch schon nach hause gefahren. Dort habe ich dann auch meine beiden Gastbrüder endlich wieder gesehen
Der nächste Tag lief ähnlich wie in Brighton ab, wir haben den Einstufungstest sowie eine Citytour gemacht.
Der Unterricht war im Vergleich zu England, wo ich im Abikurs war, kürzer und ich war in einem internationalem Klassenverband, wo man sprachlich natürlich mehr gelernt hatte.
Nach dem Unterricht sind wir eigentlich fast immer an den Strand gegangen außer an den Tagen, an denen wir Ausflüge gemacht haben.
Die Ausflüge waren richtig gut. Wir haben Nizza, Cannes, Monaco, St Tropez und Antibes besucht. Außerdem waren wir bei den Gorges du Verdon, wo das Wasser einfach traumhaft schön ist.
Insgesamt waren auch dreimal in der EF-Disco, die eigentlich ganz gut war und wo man gut neue Kontakte knüpfen konnte. Die drei Wochen an der Côte d'azur sind viel zu schnell vorbei gegangen aber ich habe trotzdem lauter schöne Erinnerungen mitnehmen können.

Moritz+Walz
Ef Sprachreisen: EF Sprachreise nach Torquay (England) 2010 (312 Wörter)
von Moritz Walz - geschrieben am 25.08.10
Bewertung:

Ich hatte mich für einen 3-Wöchigen Abiturkurs in den Sommerferien entschieden. Aufgrund des hohen Preises von über 1800Euro bin ich mit großen Erwartungen nach Torquay bzw. zunächst 3 Tage nach London gereist. Doch ich wurde schon am Flughafen in London enttäuscht denn nach der Ankunft mussten wir 3 Stunden auf andere deutsche EF Gruppen warten bis wir endlich mit dem Bus in das Queens Hotel gefahren sind, welches sich in einem äußerst schlechten Zustand befindet. Die Zimmer sind sehr klein, es gibt 3er bis 6er Zimmer, die Badetür hat keine Türklinke und kein Schloss, Schimmel an der Decke im Bad, abgebröckelter Putz... ! Doch bevor wir die Zimmer beziehen konnten, mussten wir im nahegelegenen Park ca. 6 Stunden nochmals auf neu angekommene EF Gruppen warten. Somit war der erste Tag im Prinzip schon gelaufen. In den darauffolgenden 2 Tagen sind wir in einer großen Gruppe mit über 50 EF-Schülern und 4 EF Betreuern mit der U-Bahn durch London gefahren und haben die Stadt besichtigt (Madame Teausseau 15Euro , London Eye 8Euro ...)

Als die 3 Tage geschafft waren , sind wir dann endlich nach Torquay gefahren.
Ich hatte Pech und kam zu einer weniger reizenden Familie; mir wurde nichts erklärt zB. welchen Bus ich nehmen und wann ich umsteigen soll, Wäschewaschen, zusätzliches Handtuch usw.
Die Klassenzimmer sind jämmerlich: schlechte Stühle mit kleinen wackeligen Tischen auf denen das schreiben sehr schwer war. Zudem war es sehr dreckig und es war uns untersagt etwas zu essen oder zu trinken, kleine Tafel, alles eben sehr alt und heruntergekommen! Der Unterricht war nicht Abitursreif!
Die Aktivitäten (Beach Party, Kart fahren, Model village, Picknik, Kino,...) waren so gut wie alle kostenpflichtig.
In den 3 Wochen lernt man viele neue Leute aus der ganzen Welt kennen.

--- Auf jeden Fall eine Erfahrung fürs Leben!

Daniela
EF Sprachreise nach Oxford 2010 (449 Wörter)
von Daniela - geschrieben am 25.08.10
Bewertung:

Ich habe dieses Jahr eine Sprachreise nach Oxford gemacht, mit Ef. Ich muss sagen: leider sehr enttäuschend. Ich hatte mir sehr viel von dieser Sprachreise erwartet und mich entschieden die zwei Wochen in einer Gastfamilie verbringen zu wollen, um so viel Englisch sprechen zu können. Jedoch wwar diese Entscheidung ein großer Fehler, was sich schon am ersten Tag hinausstelle. Zur Gastfamilie kann ich leider nur eins sagen: WIDERLICH!! Es war dreckig und assozial. Die Gastmutter (eine Ex-Stripperin) kam und ging wann sie wollte, und feierte Nachts wilde Partys, wodurch meine finnische Mit-Austauschschülerin und ich eine Nacht 2,5 Stunden (halb 3-5 Uhr) wach lagen und am nächsten Tag zum Abendessen zu Mc Donalds abgeschoben wurden, da unsere Gastmutter dne ganzen Tag mit einem ordentlichen Kater im Bett lag und nichts machen konnte. Außerdem hatten wir keine Dusche, sondern mussten uns jeden Morgen in die Dusche knien und mit zwei Wasserhähnen (einer warm und einer kalt) Wasser in einen Eimer laufen lassen und uns das Wasser mit diesem 20-30 Minuten über den Kopf/ Körper schütten. Zusätzlich war die Toilettentür nicht zu schließen (sie stand immer einen Spalt offen) und auch nicht abzuschließen. Einen Schrank bekamen wir auch nicht, sondern nur 3 kleine Schubladen, weswegen wir für 14 Tage aus unserem Koffer lebten.
Zusammenfassend ist zur Gastfamilie somit zu sagen: HORROR!!
Die Organisation von EF lässt leider auch sehr zu wünschen über, da ich erst am Flughafen erfuhr, zu welcher Gasfamilie ich überhaupt komme und bei der Äußerung des Wunsches die Gastfamilie zu wechseln wurde mir nahegelegt, dass eine Besserung der Gastfamilie nicht wahrscheinlich ist. Somit blieb ich in der Gastfamilie und mied diese täglich, indem ich nur 2-3 Stunden pro Tag dort war.
Meine Bewertung endet somit bei 2 Punkten, weil ich trotzdem viel Spaß hatte. Hätte ich eine durchschnittliche und vor allem SAUBERE Gastfamilie gehabt, hätte ich gerne eine spitzen Bewertung von 5 Punkten abgegeben, jedoch lässt die Gastfamilie sehr negative Gedanken in Erinnerung treten, weil ich mich sehr sehr unwohl fühle, wenn ich in einem Umfeld wohne, vor dem ich mich ekel und wo ich jedes Mal eine Menge Überwindung brauche, um dorthin zurückzukehren, auch wenn es nur für 1 Stunde ist.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich diese Reise nie vergessen werde, weil Oxford einfach eine tolle Stadt ist und ich so viele tolle Leute kennengelernt habe, mit denen ich sehr viel Spaß hatte und die ich auch sehr vermisse. Dennoch würde ich nicht nochmal eine Sprachreise machen, vor allem NICHT mit EF, da ich für fast 2000 Euro zumindest eine saubere Gastfamilie erwartet habe!

Loeck
Ef Sprachreisen: 2 Wochen St. Raphael (315 Wörter)
von Loeck - geschrieben am 22.08.10
Bewertung:

Ich war 2 Wochen mit EF in St. Raphael an der Côte d´azur. Erst einmal ist zu sagen, dass EF sehr sehr schlecht organisiert ist...schon bei den Informationen zum Flug angefangen. Im Kursort hatten wir dann Mo-Fr Schule, dies allerdings auch nur 3 Stunden mit 30 min. Pause. Daraus kann man schon fast schließen, dass man nicht allzu viel gelernt hat.
Also Bewertung für die Schule: 1 von 5 Sternen

Dann geht es weiter mit den Ausflügen, erst einmal mustte man für viele Ausflüge bzw. Aktivitäten wie EFNF
(Pickinick mit allen Schülern von EF) extra zahlen (bis zu 150Euro extra). Dann wollte man sich bei den Ausflügen um 8 Uhr treffen, die Betreuer von EF trudelten dann so gegen 8.20 ein...bis man sich dann auf den Weg gemacht hattte war es locker 9 Uhr. Wir besuchten Nizza, Monaco, St. Tropez, alles sehr schöne Orte, jedoch bekamen wir eine Stadtführung von den EF Betreuern die in den Himmel schrie...in 2 von 3 Ausflügen liefen wir auf einen Berg...dort sagte man uns dann, nun hätten wir Freizeit. In der "Stadtführung" kamen keine Informationen vor...wir liefen und liefen und hatten danach Freizeit.
Bewertung für die Ausflüge: 2 von 5 Sternen

Die Gastfamilien sind NICHT sorgfältig ausgewählt...mir kam es so vor als ob EF nehmen würde was sich anbietet. 70% der Schüler meines Kurses hatten eine schlechte Gastfamilie, bei der man Ravioli aus der Dose bekam oder nur 3 min. duschen durfte. Ich hatte Glück und bekam eine sehr sehr nette Familie.
Bewertung für die Gastfamilien gesamt: 3 von 5 da ich eine sehr gute hatte

Das Positive an einer Sprachreise ist, man lernt unglaublich viel neue sehr sehr nette und tolle Leute kennen, lernt die Sprache besser kennen (jedoch nicht durch die Schule).

Fedor22
EF High School Year - Ein Jahr in Pierce, Nebraska (1469 Wörter)
von - geschrieben am 11.08.10 (Sehr hilfreich, 735 Lesungen)
Bewertung:

Von Fedor Schnupp

Der Gedanke, ein Jahr im Ausland zu verbringen, reizte mich schon seit langem. Vor allem für die USA interessierte ich mich, da ich von vielen Freunden, die dort schon einmal Urlaub gemacht hatten, immer nur Positives hörte. Also erkundigte ich mich schon frühzeitig, etwa im November, nach einem Auslandsjahr und stieß fast immer auf ein und dieselbe Organisation: EF in Berlin-Kreuzberg. Ich guckte mir zwar auch die Websites von anderen Organisationen an und informierte mich über die Unterschiede, doch ich kam zu dem Entschluss, dass EF zum einen die preiswerteste Variante war, und zum anderen alle Anbieter ein vergleichbares Programm bieten.

Also sprach ich mit meinen Eltern über meine Pläne. Meine Mutter war eher skeptisch, mein Vater begeistert.

Also ließ ich mir erst einmal Infomaterial zuschicken und bewarb mich einige Wochen später online bei EF.

Es dauerte nicht lange, da bekam ich eine schriftliche Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Ich war etwas aufgeregt, da ich nicht wusste, was mich erwartet. War denn mein Englisch gut genug für so ein Gespräch? Solche Fragen stellte ich mir die letzten Tage vor meinem Besuch in der Markgrafen Straße. Doch im EF-Büro wurde mir klar, dass dieses Gespräch wohl keine Hürde für mich darstellen würde, auch wenn ich bis dahin eigentlich immer nur ein "befriedigend" im Fach Englisch erreichen konnte.

Jeder der etwa 15 anwesenden Schüler musste nur ein paar kurze Sätze über sich erzählen und dann einen Brief schreiben, den später die Gastfamilie mit einem selbst erstellten Fotoalbum bekam.

Der Bewerbungsprozess war einige Tage später mit dem Unterschreiben des Vertrages beendet. Nun begann die Vorbereitung auf das Auslandsjahr. Bei EF verläuft diese Zeit sehr intensiv. Ich bekam regelmäßig Post mit neuen Informationen über mein Gastland, den USA. Ich war also ständig mit dem Land beschäftigt, in dem ich ein Jahr leben wollte. Ich begann Zeitungsartikel zu lesen, die mir auffielen, weil sie sich um die USA drehten. Sogar die Politik der USA begann mich plötzlich zu interessieren. Eine Gastfamilie bekam ich dann relativ spät genannt, etwa drei Wochen vor dem Abflug.

Als ich las, wohin es gehen sollte, war ich erst einmal enttäuscht. Ich träumte von Florida, stellte mir die Strände in Kalifornien vor oder dachte an Städte wie Chicago oder New York. Aber ich sollte mein Jahr in Nebraska verbringen: in the middle of nowhere.

Ich erfuhr den sogenannten Kulturschock schon, bevor ich überhaupt angekommen war. Ich surfte im Internet und fand eigentlich nichts außer Bildern mit Feldern oder Traktor-Werbungen. Dabei hatte ich doch mit Sommer, Sonne und Strand gerechnet, als ich mich für das High-School-Jahr entschied!

Zwar hatte man bei den Vorbereitungstreffen viel vom "Midwest" erzählt, aber ich hatte mir vorgestellt, dass diese Gegend nur für die anderen vorgesehen sei.

Ich fand mich schließlich mit dem ausgewählten Ort ab - sah mir ein Klimadiagramm an und fing an, meine Wintersachen zu packen.

Als es dann endlich drei Wochen später losging, wurde ich noch kurz vor der Abreise von einer Mitarbeiterin von EF am Flughafen Berlin-Tegel verabschiedet. Sie erklärte mir noch einmal, wie ich mich zum Beispiel bei der Einreise in die USA zu verhalten hatte und gab mir die wichtigsten Telefonnummern, falls denn irgendetwas auf meiner 23stündigen Reise schief gehen sollte.

Endlich im Flugzeug angekommen, pakte mich doch leichtes Heimweh. Ich würde Berlin, sogar Deutschland, für fast ein ganzes Jahr nicht wieder sehen.

Während der Reise verging dieses Gefühl allerdings sehr schnell, denn ich saß in der Lufthansa-Maschine von München nach Chicago neben einigen anderen "exchange students" - es gab genug Gesprächsstoff!

Angekommen in Sioux City, meiner "Final-Destination", ging alles sehr schnell. Meine Gastfamilie erwartete mich mit zahlreichen Deutschland- und USA- Fähnchen am Gate: Dadurch konnte ich sie unten den Wartenden schnell ausfindig machen.

Auf der dreistündigen Fahrt in meinen neuen Heimatort Pierce gefiel mir die Landschaft viel besser als ich erwartet hatte. Wir hielten zudem gleich zweimal an, um etwas zu essen: Fastfood natürlich. Wobei man sagen muss, dass das Fastfood, das wir aus Deutschland gewohnt sind, nicht unbedingt mit dem in den USA vergleichbar ist. Es ist durchaus möglich, sich in den USA gesund zu ernähren, wenn man es will. Ich wollte es aber nicht!

Endlich in Pierce angekommen, ging es für mich sofort ins Bett. Ich war sehr müde, und der Jetlag machte das Ganze auch nicht besser. Nachdem ich zusammen mit meinen Gasteltern gefrühstückt hatte, rief auch schon mein IEC an. Also mein Betreuerin vor Ort. Sie wollte wissen, ob ich auch gut angekommen war und wie es mir bisher gefiehl. Danach bot Sie mir an, mit Ihr, Ihrer Familie und einer ehemaligen Austauschschülerin aus Venezuela in ein Ferienhaus in die Black Hills zu fahren. Sie sagte, mit meinen Gasteltern sei das schon besprochen, und es wäre kein Problem. Also stimmte ich zu.

Eine sehr gute Entscheidung im Nachinein, denn zum einen hatten wir alle sehr viel Spaß auf diesem Wochenendtrip und zum anderen lernte ich schon ein wenig die USA kennen. Wir besuchten zum Beispiel den Mount Rushmore und sahen unglaublich viele Büffel. Einen Abend gingen wir im Wasserfall, der einige Minuten zu Fuß von unserem Ferienhaus entfernt war, schwimmen. Und als wir zurückkamen, mussten wir eine Stunde vor dem Haus warten, weil ein Büffel auf der Veranda stand und einfach nicht weglaufen wollte.

Im Laufe des Jahres rief mich mein IEC immer mal wieder an und erkundigte sich, wie es mir so ging und was ich so machte. Es gab außerdem einige Treffen mit all den von Ihr betreuten Austauschschülern. Diese Treffen machten viel Spaß, weil man immer wieder neue Gastschüler von überall aus der Welt traf. Mit einigen und auch mit dem Mädchen aus Venezuela, die ich gleich zu Beginn kennen gelernt hatte, habe ich auch zwei Jahre nach meinem Auslandsjahr noch immer Kontakt. Außerdem booten die IC's, also die Kontaktpersonen, die für den gesamten Staat verantwortlich waren, zusammen mit den IECs einige Städtetouren an. Ich nahm an allen drei teil, da diese relativ preiswert waren. Die Gegenleistung stimmte, weil wir viel für unser Geld geboten bekamen.

In der Schule konnte man dann immer seinen Freunden erzählen, wo man gerade gewesen war und was man dort unternommen hatte. Für einige meiner neuen Mitschüler war das mitunter sehr interessant, weil einige von ihnen noch nie ihren eigenen Bundesstaat verlassen hatten.

Was passierte sonst noch während des Auslandsjahres?

Gleich von Anfang an entschied ich mich, dem Football-Team beizutreten. So gewann ich schnell viele Freunde, mit denen ich auch nach dem Football viel unternahm. Am Ende der Footballsaison wurden wir sogar "State Champion", und das bedeutete: Wir waren die beste Mannschaft im Bundesstaat Nevada. Und das, obwohl unsere Schule nur sehr klein war und vielleicht von 300 Schülern besucht wurde.

Das Finale spielten wir im Stadion der Huskers in Lincoln, was eine unglaubliche Erfahrung war. Wir spielten vor vielen tausend Besuchern, die einen Heidenlärm veranstalteten.

Rückblickend gehörte es auch zu den Höhepunkten meines Aufenthaltes, dass ich während meiner Zeit in Pierce den Führerschein machen konnte. Ich hatte das Glück, dass eine in Nebraska absolvierte Fahrerlaubnis in Deutschland anerkannt wurde. Insgesamt bezahlte ich für meine "Drivers License" gerade einmal 150 Dollar. Leider konnte ich in den USA noch nicht Auto fahren, denn die Versicherung für einen 17-Jährigen wäre zu teuer gewesen. Das war aber nicht schlimm, da fast alle meiner Freunde ein Auto hatten und mich auch gerne abholten.

Alles in allem muss ich sagen, trifft der Werbespruch "Das Beste Jahr deines Lebens" auf das "EF High School Jahr" zu. Die Betreuung vor, während und nach dem Jahr hat mir sehr gut gefallen.

Ich lernte, selbständig zu leben und kann heute sehr gut englisch sprechen. Es war nicht immer einfach, ich mußte mich schließlich auch daran gewöhnen, mein Taschengeld richtig einzuteilen. Auch bei der Wahl der Freunde kann man manches falsch machen. Aber trotzdem: Ein High School Jahr kann ich definitiv empfehlen! Es war eine gute Zeit, an die ich mein Leben lang denken werde.



Bilder befinden sich auf meinem Profil!

Lena
Ef Sprachreisen: EF - sofort wieder! (240 Wörter)
von Lena - geschrieben am 09.08.10
Bewertung:

Ich war diesen Sommer drei Wochen mit EF in Eastbourne und muss sagen, mir hat es echt super gefallen.
Von der Gastfamilie über die Leader und die Teacher bis zur Organisation war alles klasse.
Die Gastmama hat sich total viel Mühe gegeben, das Essen war superlecker und die Wohnung sauber. Ich hatte ja erst ziemlich Angst, weil ich alleine in der Familie war, aber das hat sich als überhaupt nicht schlimm herausgestellt.
Die Leader waren alle total cool, hatten Ahnung von dem was sie da tun und waren super hilfsbereit. Wer ein Problem hatte, wusste immer, an wen er sich wenden konnte und hat auch Hilfe bekommen.
Der Unterricht war zwar nicht sooo anspruchsvoll, hat aber Riesenspaß gemacht und war durch die internationale Gruppe auch trotzdem effektiv. Einige, die anfangs echt kein Wort rausbekommen haben, konnten sich am Ende fließend mit den Leadern unterhalten.
Es war auch (fast) alles gut organisiert. Die ersten zwei Tage waren zwar ein wenig chaotisch, weil eben sehr viele Gruppen gleichzeitig ankamen und dementsprechend viel organisiert werden musste, aber dazu kann ich nur sagen: da muss man dann mal durch! Einiges an Beschwerden von Mitschülern war echt übertrieben, man kann sich auch anstellen. Später wurde das aber auch besser und wir waren vernünftig informiert.
Alles in allem ein Urlaub den ich sofort wiederholen würde, das einzige, was echt doof war, war der Abschied.

Gina
Ef Sprachschule 6 Monate London (888 Wörter)
von Gina - geschrieben am 22.07.10
Bewertung:

Obwohl ich am Anfang etwas negative Erfahrungen gemacht habe, war mein 6 monatiger Sprachaufenthalt (Januar - Juni 2010 ) in London, die beste Zeit meines Lebens.

ANREISE
Da ich 16 Jahre alt bin, hatte mir die Organisation gesagt, für mich wäre nur das Leben in einer Gastfamilie möglich, denn die Residence wäre ab 18.
2 Wochen vor meiner Anreise versuchte ich vergäblich meine Gastfamilie anzurufen.
Ich kam in London 6 Tage an bevor mein Unterricht an der Schule anfing, denn ich hatte mit meiner Mutter geplant 4 Nächte in einem Hotel zu übernachten. Am Tag an dem ich in London ankam riefen sie mich auf mein Handy an um mir zu erzählen, dass meine Gastfamilie ein Problem hatte, sie mich jedoch zu Verwandten von ihnen schicken würden.
Am Sonntag dann empfing mich die Gastfamilie sehr freundlich. Ein Pärchen mit 2 Kindern ( Mädchen 10 und Junge 6 ).

GASTFAMILE
Mein Zimmer war ziemlich klein. Ein kleines Bett, ein fast kaputter Fernseher und ein kaputter aufklapbarer Schreibtisch ( der trotz Versprechens nie repariert wurde. )
Das Essen war schrecklich und ich wusste nie wann es zu Essen geben würde. Manchmal assen sie sehr früeh manchmal spät oder gar nicht.
Manchmal musste ich mit kaltem Wasser duschen. Sie schalteten die Klimaanlage in der Nacht aus und wenn sie nicht zu hause waren auch.
Wenn ich um 9 Uhr Schule hatte, kam ich meistens zu spät, denn die ganze Familie war im Badezimmer und ich musste lange warten.
Wenn ich mal am Morgen ausschlafen wollte, wurde ich immer vom Lärm der Kinder aufgeweckt.
In der Familie lebte noch eine andere Ef Studentin aus Brasilien mit der ich mich sehr schnell eng befreundete.

STUDENTENWOHNHEIM
Ich wechselte aber nur erst später, denn ich hatte mich so mit meiner Mitbewohnerin befreundet..
Nachdem sie England verlassen hatte, entschied ich mich in der Accomodation Office zu beklagen und zu wechseln. Da erfuhr ich, dass es kein Problem wäre mit 16 Jahren im Studentenwohnheim zu leben, ich müsse jedoch nur ein paar Wochen warten (1 Monat), da sie im Moment kein Platz haben würden.
In der Wohnung lebten 4 andere Mädchen mit mir. Alle aus einem anderen Land, sodass wir immer Englisch geredet haben. Auch mit ihnen habe ich sehr engen Kontakt geschlossen. Wir hatten eine sehr schöne Zeit zusammen. Sie waren wie eine Familie für mich nachdem ich etwa 4 Monate mit ihnen gelebt habe. (3 von ihnen blieben die gleiche Zeit wie ich, 1 wurde immer ausgewechselt)
Mein Zimmer und das Badezimmer musste ich mit 2 anderen teilen. Die Küche und Wohnzimmer war für alle. Man musste nur ein Bus nehem, der direkt zu der Station in der Nähe der Schule fuhr.
Die Fahr dauerte etwa 25 Minuten, manchmal etwas länger wegen dem Verkehr (bis zu 40min)
Man machte auch immer neu schnelle Kontakte. 2 Wohngebeude (je etwa 14 wohnungen) mit alles voll von Ef Students.

SCHULE
Die ersten 2 Monate hatte ich den general english Kurs. Der Unterricht gefiel mir sehr. Wir hatten eine total nette Lehrerin. Ich lernte viel und auch kam ich mit meinen Klassenkameraden sehr gut aus.
Die Nebenfächer waren aber manchmal nicht sehr gut. Kam immer drauf an mit welchem Lehrer man die hatte. Manche waren sehr gut andere wiederum hatten nicht sehr viel Lust zum Arbeiten. Man konnte sie jedoch jede Woche wechseln wenn man wollte (und der Kurs platz hatte)
Dann machteich dann den Vorbereitungskurs für eine Prüfung besuchte, hatten wir einen sehr schlechten, faulen Leherr. Statt mehr zu lernen, wurden wir alle nur noch verwirrter und wir reklamierten ungefähr 3x bis der Lehrer dann glücklicherweise gewechselt wurde.
In der Schule hat es eine Cafeteria in der man sehr günstig Essen kann. Das Essen war meistens gut.
Die AKtivitäten, welche die Schule offeriert waren sehr abwechselreich (Musicals, Museums, Sport, sehr viele Parties, bishin zu Reise ins Ausland für ein paar Tage. Und die Attendence wurde dann auch immer gezählt. :D )
Unterricht hat man auch sehr verschieden. 2h Schule am nachmittag, den ganzen morgen oder sogar von 9 -18:30.. Hausaugaben hat man eigentlich auch nicht sehr viel. (ausser bei den spezielen Kursen)

LONDON
London ist für mich die beste Stadt. Ich liebe es zu reisen und war schon ein paar mal dort. Wurde aber erst von dieser Stadt fasziniert, nachdem ich dort ein paar Wochen gelebt habe.
Englisches Essen ist nicht sehr gut, aber man hat eine grosse Auswahl von anderen internationaler Küche. In der Freizeit kann man natürlich eine Menge unternehem. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Das Wetter ist nicht sehr schön, hat mich aber sonderlich nicht gestört. Der Nachteil ist das London etwas teuer ist.

Fazit
Ich hatte wircklich ganz tolle Erfahrungen, nette Leute aus der ganzen Welt kennengelernt, mit denen ich den Kontakt auf jeden Fall behalten werde, mein Englisch verbessert, London kennengelernt, ich wurde reifer, selbstbewusster. Auf jeden Fall würde ich Ef weiterempfehlen.
(Bei der gastfamilie muss man jedoch etwas glück haben. Ich bevorzuge die Studentsrecidence.)

Der Nachteil ist, dass ich jetzt nach 1 Monat noch daas Leben dort vermisse.

Ronnyrulez
Ef Sprachreisen: I only understand train station - Sprachreise nach London (968 Wörter)
von - geschrieben am 12.06.10 (Sehr hilfreich, 967 Lesungen)
Bewertung:

Eine Geschichte voller Missverständnisse
Mein Englisch und ich: Lange Zeit nicht gerade eine Erfolgsgeschichte, aber als angehender Absolvent musste ich dann doch einsehen, dass etwas Redegewandtheit und ein gewisses schriftliches Ausdrucksvermögen nicht schaden können bei der Jobsuche. Nun waren die Fragezeichen aber groß: Lokale Sprachschule, Hausfrauenkurs bei der VHS, Selbststudium oder Sprachreise? Da die Zeit knapp und der Bedarf groß war, entschied ich mich für den Sprung ins kalte Wasser und - wieder einmal - für die wohl teuerste Lösung - auf nach London!

Sprachreise? Wie mache ich denn das?
Während mir bei meiner neuen Kaffeemaschine keiner was erzählen brauchte, so war es beim Thema Sprachreisen eher ungewohntes Terrain, das ich betrat: Welcher Veranstalter? Welches Ziel? Intensivkurs, Business English, Einzelunterricht, mit oder ohne Schwerpunkt, Hotel, Wohnheim, Gastfamilie, mit oder ohne Verpflegung, mit oder ohne Reiseversicherung, oder oder oder? Die ersten Recherchen überforderten einen Entscheidungslegastheniker wie mich - also rief ich einfach eine Handvoll Veranstalter an und entschied mich für EF Sprachreisen, den nach eigenen Angaben größten privaten Veranstalter - der mich am Telefon gleich zu einem Infoabend einlud und sich die Zeit für eine unaufdringliche Beratung nahm. Zack - und schon war ich um fast 900 hart ersparte Euros ärmer, aber hoffentlich bald um einiges an Fremdsprachenkenntnisse reicher. Der Reisepreis umfasste 26 Unterrichtstunden pro Woche, Unterkunft in einer Gastfamilie im Doppelzimmer, Frühstück und Abendessen sowie Kurszertifikat und sonstiges Pipapo. Dazu habe ich mir noch einen Transfer vom Flughafen gebucht, mich ansonsten aber selbst um den Flug gekümmert (wobei letztlich Ryan Air ähnlich teuer war wie das Angebot mit der Lufthansa vom Veranstalter, das Gepäck usw. bereits beinhaltet aber dazu mehr in einem eigenen Bericht vielleicht...).

Und los gehts ...
Nach der teuren Erfahrung, dass Ryanair mit Übergepäck nicht gerade kulant ist, kam ich wohlbehalten in London an. Obwohl ich schon mal in London war, muss ich sagen: Gut, dass ich einen Transfer gebucht hatte - so war es sehr bequem. Gespannt stieg ich im nördlichen Stadteil Islington (noch nie gehört...) aus und stand vor einem Reihenhaus, das alle Klischees von englischen Behausungen erfüllte - ziemlich schlicht, Backstein, aber irgendwie charmant.

Unterkunft
Begrüßt wurde ich von meiner "Gastmutter", eine rüstige Frührentnerin um die 60, die ich während der kommenden zwei Wochen nie schweigend erlebte und deren Kleidungsstil man für deutsche Verhältnisse sicher in Frage stellen konnte, aber die ich doch irgendwie wegen ihrer Schrulligkeit ein bisschen ins Herz geschlossen habe. Als ich meinen "Mitbewohner" kennenlernte war ich erleichert: Haha, der etwas jüngere Ecuadorianer konnte noch schlechter Englisch als ich - aber war sehr angenehm im Zusammenleben, denn er kam später "nach Hause" als ich und verließ das Haus fast immer auch nach mir. Die folgenden zwei Wochen waren spannend - die englische Küche war zwar nicht immer mein Fall, aber spätestens als meine Gastgeberin merkte, das ich nicht so gern Baked Beans zum Frühstück mag (ich habe es probiert und mir Mühe gegeben, ehrlich!), begann der Tag immer mit einem gewöhnungsbedürftigen, aber letztlich angenehmen und lehrreichen Wortschwall.

Der Unterricht
Sprachschule auf Anhieb gefunden: Diese sah durchaus charmant aus, sah einerseits typisch englisch traditionell aus, andererseits verbarg sich dahinter eine durchaus ansprechende Einrichtung mit modernen Klassenzimmern, eine Aufenthaltslounge, Wlan, Computerlabor und so weiter. Montag morgen ging es mit einem Einstufungstest los und ich wurde in eins von insgesamt 18 Niveaus eingeteilt. Ich kam in die Mittelstufe B2 und fühlte mich da zusammen mit 12 weiteren unterschiedlich alten "Mitschülern" aus diversen Ländern (kein anderer Deutscher!) gut aufgehoben. Meine Sprachlehrerin war ziemlich jung, cool, gepierct, so um die Ende 20, in Neuseeland geboren, in Kanada aufgewachsen und nun in Großbritannien lebend, hatte durchaus was auf dem Kasten und "zwang" jeden, sich am Unterricht zu beteiligen und zu reden. Neben allgemeinen Lektionen hatte ich als Wahlfach Business Englisch gewählt, wo wir z. B. Bewerbungsgespräche nachspielten und über den Wirtschaftsteil in der Zeitung diskutierten usw. Die Atmosphäre an der EF Sprachschule London war super: Über den Flur zu gehen, fühlte sich an wie eine kleine Weltreise - insgesamt waren über 50 Nationalitäten dort. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass man am Montag erst einmal den Test hatte plus alle Neuankömmlinge begrüßt und herumgeführt wurden, und der Unterricht am Dienstag losging, und man von generell von Dienstag bis Samstag Unterricht hatte und dieser entweder morgens oder am Nachmittag stattfand. Ich fand es nicht übel. Ansonsten war das Freizeitangebot sehr gut - vom klassischen Touriprogramm bis hin zum gemeinsamen Clubbing und Kino konnte man alles vor Ort zum Selbstkostenpreis buchen und Leute kennen lernen. In der ersten Woche machte ich das relativ oft, an der zweiten Woche dann eher mit denen, die ich bereits kannte, einfach auf eigene Faust unterwegs gewesen.

Gesamteindruck
Ich kann nicht meckern: Ich hatte Spaß, habe mein Englisch verbessert, Dutzende neuer "Facebook Freunde" gewonnen und war rundum zufrieden mit der Sprachreise. Gerade die Hemmschwelle, Englisch zu sprechen, egal ob man Fehler oder nicht macht, habe ich gut überwunden, auch wenn ich sicher in zwei Wochen nicht perfekt geworden bin.

Die EF Sprachschule London würde ich jedem empfehlen - ich denke Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, man kann sich sicher sein, dass man etwas geboten bekommt und wichtig heutzutage ist glaube ich auch, dass man die Sprachreise in Deutschland nach deutschem Reiserecht bucht, falls mal Mängel anzuzeigen sind. Ich werde auf jeden Fall erneut eine Sprachreise machen, idealerweise als Bildungsurlaub und kann auch EF als Veranstalter nur empfehlen, Service in Deutschland und in London stimmten!

Julia-HH
Tolles High School Jahr mit EF in Großbritannien (416 Wörter)
von - geschrieben am 18.04.10 (Sehr hilfreich, 221 Lesungen)
Bewertung:

Ich habe mein HSY vor einiger Zeit mit EF in Großbritannien verbracht und stehe noch heute in engem Kontakt mit meiner/n damaligen Gastfamilie/Freunden. Meine Eltern und ich sind mit den sogenannten Monthly Mailings und dem Orientationmeeting von EF gut auf das Jahr vorbereitet worden und so sind beide Seiten mit realistischen Vorstellungen an die Sache herangegangen.

Für die Wahl meiner Gastfamilie bin ich meiner Betreuerin noch heute dankbar :) Wir haben wunderbar zueinander gepasst, meine Gastgeschwister hatten größtenteils die gleichen Hobbys wie ich und sie haben unheimlich viel mit mir unternommen. An den Wochenenden wurden Familienmitglieder und Freunde im ganzen Land besucht, wir haben Städtetouren unternommen und auch die zahlreichen Friezeitparks der Region durften nicht fehlen. Dass es während des Jahres auch mal zu kleinen Streitereien kommt, lässt sich nicht vermeiden, denn schließlich hat man als neues Mitglied der Gastfamilie auch seine Pflichten und Regeln einzuhalten. Der anfängliche Kulturschock, sprachliche Missverständnisse und das Teenageralter tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei.

Wie jeder Austauschschüler hatte auch ich eine lokale Betreuerin, die ca. 45 Minuten mit dem Auto entfernt wohnte, und einen regionalen Betreuer, der ca. 3 Autostunden entfernt wohnte. Meine lokale Betreuerin hat mich sozusagen eingeschult und hat mich und meine Gastfamilie in den ersten Tagen besucht. Von da an hat sie sich im Monat ca. einmal telefonisch bei mir gemeldet und zu besonderen Feiertagen (z.B. Weihnachten, Ostern) hat sie Treffen für alle Austauschschüler der Region organisiert. Als ich für eine Prüfung einmal in ihre Stadt musste, bin ich für die Nacht problemlos bei ihr untergekommen.

Das britische Schulsystem mag für manchen deutschen Schüler eine große Umstellung sein, mir hat es aber einen echten Motivationsschub für die Oberstufe verpasst! Man hat in der britischen Oberstufe nur noch 4 Fächer, denn wer in GB studieren möchte, der muss bereits sein Abitur in diesem Fach abgelegt haben. Dementsprechend ist das Fächerangebot riesig und vieles klingt verlockend, jedoch darf man das nicht unterschätzen und muss sich darauf einstellen, dass die Fächer wesentlich zeitintensiver und umfassender als in Deutschland unterrichtet werden.

Insgesamt hat mir das Jahr wahnsinnig viel gebracht. Mein Englisch hat sich selbstverständlich enorm verbessert, ich bin während des Jahres erwachsener geworden, bin viel motivierter und ehrgeiziger an die deutsche Schule zurückgekommen und habe auch noch Jahre nach dem eigentlichen Austausch ein zweites Zuhause in GB.

Leni+20
Ef Sprachreisen: EF - Es hängt von dir ab (509 Wörter)
von Leni 20 - geschrieben am 28.03.10
Bewertung:

vor 2 Jahren entschied ich mich das 1. Mal mit EF wegzufahren-
EF Málaga war das Ziel für 3 Wochen. Auch ich informierte mich vorher im Internet über EF, und war entsetzt über die Kritiken, dennoch entschloss ich mich mir mein eigenes Bild zu machen- was sich wirklich ausgezahlt hat.
Ich wurde pünktlich, von einem super netten EF Mitarbeiter am Flughafen abgeholt (obwohl ich ihn zuerst nicht fand, ich hätte einfach mal die Schilder in der Ankunftshalle lesen sollen ;) .. ). Schon nach 15 min. Autofahrt kam ich bei meiner Gastfamilie an, und war total begeistert von deren Herzlichkeit. Gemeinsame Abendessen, Spieleabende und Fernsehabende waren Pflichtprogramm :). Meine Gastfamilie war total bemüht und half mir bei allen Anliegen die ich hatte. Mein Zimmer mit eigenem seperatem Bad war zwar sehr klein, aber ich hielt mich sowieso kaum dort auf, da es so viel zu entdecken / machen gab.

Die Schule war super- der Unterricht sehr gut gehalten- super motivierte Lehrer und kleine Klassenanzahl (dass diese in den Sommermonaten größer sind, erklärt sich wohl von selbst oder? ).
Auch die Ausflüge waren absolut gut geplant und abwechslungsreich. Neben dem Essen einer hausgemachten Paella gab es auch ein BBQ am Strand, Fußball, Volleyball, Besuch einer Flamenco Veranstaltung, Stadtbesichtigungen und noch vieles mehr im Angebot.

Nachdem ich so begeistert von EF war, entschied ich mich auch noch für 2 Wochen nach EF Miami Beach zu fahren. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Neben dem guten Unterricht, (ich durfte sogar einen Level raufwechseln da mein Englisch dann doch besser war), engagierten Lehrern, tollem Wetter, sauberer Unterkunft mit internationaler Belegung, gab es auch tolle Ausflüge im Angebot (Key Wests oder aber Orlando).

Da oft der Preisfaktor erwähnt wird. Die Auslüge sind, wenn man sie mit lokalen Anbietern dann vergleichen würde, nur einen Hauch teurer!! Aber auch bezüglich der Beschwerden, wegen über EF gebuchte Flüge. JEDER kann sich seinen Flug auch selbst buchen, was billiger sein könnte !!!, muss aber EF die Zeiten bekannt geben, damit man vom Flughafen abeholt werden kann.

Letztes Jahr fuhr ich dann noch, kurz vor dem Abitur für 2 Wochen, nach EF Barcelona und wurde wieder nicht enttäuscht- Ich wohnte bei einer total netten älteren Dame, in einer Dachgeschoss Wohnung mit Balkon. Wir kochten zusammen und schauten uns auch einige TV Filme zusammen an. Sie war wirklich total bemüht mir zu helfen und ins Familienleben zu integrieren. Die Schule selbst war gut mit der U-bahn zu erreichen. Schon nach kurzer Zeit unternahm ich was mit meinen neuen Freunden. ( Eis essen. Sightseeing, Einkaufen, an den Strand gehen, das Nachtleben genießen etc.) Es war eine super Sprachurlaub der mir eine Top Note im Abi Zeugnis bescherte.

Resume: Es hängt von jedem/r ab was er/sie aus dem Sprachkurs macht. Ich kam immer zufrieden zurück, bekam Freunde aus aller Welt, bessere Sprachkenntnisse und war um einige Erfahrungen reicher. Auch heuer werde ich sicher wieder mit EF verreisen.

Anonymus93
EF Sprachreise Oxford 09 (304 Wörter)
von Anonymus93 - geschrieben am 17.01.10
Bewertung:

Hallo,
ich bin letztes Jahr mit der Einstellung losgeflogen, dass es total schrecklich wird. Hatte vorher viele Berichte gelesen und deswegen schon etwas Angst. Es wurde allerdings ganz anders.
Meine Flugbegleiterin war richtig toll und kümmerte sich um alle, die Flugangst hatten. In Oxford angekommen wurden wir unseren Familien zugewiesen. Ich kam ganz nette Familie, allerdings hatte ich vorher angegeben, dass ich mit einem anderen deutschen Schüler untergebracht werden will. Das war allerdings dann nicht der Fall und ich wohnte mit 2 Spanierinnen in einem kleinen Raum. Ich habe das nächsten Tag sofort gemeldet und meine Mutter hat in Deutschland bei EF angerufen. Sie hat mit sofortigem Rückflug gedroht und keine 2 Stunden später hatte ich eine neue Adresse. Das Taxi von der einen Gastfamilie zur neuen bezahlte EF auch. In der neuen Gastfamilie war ich dann mit 2 anderen Mädchen aus meinem Kurs und es war wirklich toll. Großes Zimmer, genügend Schränke, Spiegel und TV. Es wurde öfter während der 3 Wochen sauber gemacht in unserem Zimmer. Das eine Mädchen war Vegetarierin und das wurde auch immer beürcksichtigt.
Unsere Unterbringung war auch nicht zu weit von der Schule entfernt und man konnte alles super mit dem Bus erreichen.
Der Unterricht war sehr schön, weil wir nur 7 Leute im Kurs waren und die englische Lehrerin war total motiviert. Die Schule war gut ausgestattet und die Räume sehr hell und offen.
EF organisierte viele Ausflüge und Unternehmungen. Ich hatte das Fun und Explore Paket schon gebucht, also wurde es auch nicht mehr allzu teuer.

Ich bin der Meinung, dass es an jedem Einzelnen selbst liegt, was er aus der Zeit macht. Man sollte nicht nur die negativen Seiten sehen und immer versuchen, dass Beste daraus zu machen.

Oberbayer
Ef Sprachreisen: Ihm hat's gefallen (164 Wörter)
von Oberbayer - geschrieben am 26.10.09
Bewertung:

Unser Sohn (14) war heuer 3 Wochen mit EF auf Malta. Das Fazit gleich vorweg: Ihm hat's gefallen.

Die Anreise war problemlos und organisiert, auch wenn die sehr schüchterne EF-Mitarbeiterin (Jugendliche) am Flughafen keine wesentlichen Informationen zum kommenden Verlauf kundtat. Obendrein war ihre von EF übermittelte Mobil-Nr. die Falsche, was sich vor Ort als fatal erweisen sollte. Die Unterbringung schien absolut i.O., die Familie war nett und die gemeinsame Unterbringung mit 3 Kindern aus anderen Ländern für unseren kein Problem. Im Gegenteil.

Vor Ort schien der Unterricht und die Gestaltung der Freizeit recht ordentlich organisiert, lediglich bei unerwarteten Schwierigkeiten (verpasstem Bus und dergl.) war die Kollegin geringfügig überfordert.

Die letzte Woche hatten wohl alle etwas Heimweh, was aber auch an der Erwartung mütterlichen Schweinsbratens gelegen haben kann. Wir haben ihn "unbeschädigt" wiederbekommen und seinem Englisch hat's zudem deutlich geholfen.

Aus unserer Sicht vielleicht eine Woche zu lange, aber trotzdem gelungen.

lifebook
Eine Horrorsprachreise (453 Wörter)
von - geschrieben am 14.10.09 (Sehr hilfreich, 2301 Lesungen)
Bewertung:

Meine Tochter hatte sich einen Auslandsjahr in Spanien gewünscht und so sind wir an EF Sprachreisen geraten. Hochglanzprospekte berichteten von allerbeste Erfahrungen und hochqualifizierte Betreuung. Am Preis zu Urteilen musste da wohl was dran sein (7000 Euro).
Die Relität hat sich allerdings ganz anders dargestellt. Es fing schon bei der Anreise an : Flug von Nürnberg nach München, dann umsteigen und weiter nach Amsterdam und anschließend nach Barcelona zum fünfzentägigen Einführungscamp. Statt zu der uns mitgeteilten Gastfamilie wurde unsere Tochter bei eine andere Familie untergebracht, erst zwei Tage später wurden wir von der Änderung informiert. Gleich in der ersten Woche die erste Abmahnung weil unsere Tochter, mit Erlaubniss der Vorortbetreung, ein Abend mit ihre Schwester die beruflich in der Stadt war verbrachte. EF ließ das trotz heftiger Proteste, nicht gelten und hielt die Abmahnung aufrecht (Anmerkung : nach drei Abmahnungen wird man nach Hause geschikt, Das Geld wird einbehalten...).
Dann weiter nach Algesira. Die Familie bestand aus ein Junges Paar, beide berufstätig im Schichtbetrieb in eine Wohnung am Stadtrand. Vor der Haustüre die Autobahn, kurz danach eine riesige Petrochemische Anlage. Wenn der Wind von dort kam war der Gestank unerträglich (wir haben uns dessen vor ort selbst überzeugt). Unsere Tochter vebrachte den ganzen Tag meistens alleine, einzig ein kleiner Hund war mit in der Wohnung. Nach vier Wochen setzte wegen den Stress massiven Haarausfall ein und damit nicht genug, sie bekam auch noch eine Salmonellenvergiftung. Seiten EF bei denen wir uns mehrfach über die Zustände beschwert hatten nachdem es unsere Tochter nicht gelang den Vorortbetreuer zu erreichen, kam absolut keine Reaktion. EF weigerte sich eine andere Gastfamilie anzubieten und beharrte darauf das alles in bester ordnung sei. Schuld sei unsere verwöhnte Tochter die sich nicht an der Landesgegebenheiten anpassen könne.
Vergebens waren unsere Proteste, meisten kam keine Reaktion. Nach drei Monate war unsere Tochter soweit das sie wieder nach hause fahren wollte (sech weiter Telnehmer von insgesamt zwanzig hatten diesen Schritt schon hinter sich). Duch spanische bekannte in deutschland ist es uns dann gelungen in der gleichen Stadt eine andere Gastfamilie zu finden die bereit war unsere Tochter aufzunehmen. An EF vorbei wurde alles organisiert. Nun stelle sich EF quer und weigerte sich beharrlich den Wechsel zuzustimmen. Erst die Androhung rechtlicher Schritte durch eine Anzeige wegen Vertragsbruch hat dann EF zum eingelenen bewegt.
Fazit : es waren drei Horromonate, in erster linie für unsere Tochten aber auch für uns zu Hause denn die Einflussmöglichkeiten waren sehr beschränkt. EF hatte eindeutig darauf gesetzt den Aufenthalt abzubrechen. Darauf hat EF sich offenbar spezialisiert. Anders lassen sich die katastrofalen Organisationmängen und die Leienhafte Betreung nicht interpretieren.

Anonymus
Ef Sprachreisen: EF School Neuseeland/Auckland (422 Wörter)
von Anonymus - geschrieben am 13.10.09
Bewertung:

Im Jänner 2009 war ich für ein Monat in Neuseeland/Auckland auf Sprachreise und habe durchwegs positive Erfahrungen mit EF Sprachreisen gemacht!
Bei der Anreise habe ich mich für einen Shuttle entschieden, der mich direkt vom Flughafen zu meiner Familie gebracht hat, er war für mich zwar nicht wirklich leicht zu entdecken, man muss aber festhalten, dass man nach einer Anreise von 36 Stunden vielleicht auch nicht mehr so gut in der Wahrnehmung ist.
Die Gastfamilie war leider etwas enttäuschend, zwar kann ich mich weder über das Haus, noch über die Lage beschweren - die Schule war mit Bus leicht zu erreichen, die Familie selbst war zwar nett aber nicht bemüht, der erste Eindruck war sehr positiv, leider hilt er nicht was er versprach. Mitschüler hatten aber oft wirklich goßes Pech mit den Familien und somit kann ich die Gastfamilien nicht wirklich weiter empfehlen. Ich bin nach zwei Wochen in das Studentenwohnheim Empire umgezogen, dass von der Sauberkeit und der Ausstattung wirklich empfehlenswert ist, einzig die Rezeption, die mit ihrer eher mürrischen und unfreundlichen Art nicht unbedingt Hilfsbereitschaft ausstrahlte, muss ich bemängeln. Die Appartements selbst sind im sehr guten Zustand und die Lage ist perfekt, zur Schule sind es nur wenige Minuten und in ca. 15 Minuten hat man die Queenstreet, wo sich neben Supermärkte auch gute Restaurants, Coffeeshops und Clubs befinden, erreicht.
Die EF School Auckland ist gut organisiert, man wird gut betreut, bei Fragen trifft man immer auf ein offenes Ohr, das gerne hilft. Der Lernerfolg ist stark Lehrerabhängig, während ich in den ersten beiden Wochen eher wenig Neues dazu lernen konnte und als Erfolg höchstens meine überwundene Scheu vor der englischen Sprache verbuchen konnte, habe ich die nächsten beiden Wochen bei meiner eigentlichen "Aushilfslehrerin" meine Grammatik wirklich verbessern können, sie hat selbst die Mitschriften beim durchgehen verbessert und vor allem die Fehler auch erklärt. Bei falscher Aussprache wurden diese Worte separat, wenn es einem unangenehm war auch alleine, geübt.
Auckland selbst ist eine wunderschöne Stadt, mit vielen Vorzügen, das Meer liegt quasi vor der Haustür, Freizeitangebote gibt es in Hülle und Fülle und die Einheimischen sind sehr gastfreundlich und hilfsbereit.
Bei einem Aufenhalt in Neuseeland sollte man sich auf jeden Fall viel Zeit nehmen, ein Monat war in meinem Fall eindeutig zu kurz, denn neben der Schule gibt es wirklich viel zu entdecken, Ausflüge usw. sollte man auf jeden Fall einplanen!

M%E4dchen+%2814Jahre%29
Sprachreise nach Spanien-Barcelona (303 Wörter)
von Mädchen (14Jahre) - geschrieben am 11.09.09
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Hallo,
ich war in diesem Sommer 3 Wochen mit EF in Spanien und habe einen internationalen Kurs belegt.
Ich habe positive Sachen zu berichten aber auch viele negative. Fange ich mit dem positiven an. Ich habe viele neue Freunde kennen gelernt , das Wetter war super und ich bin etwas selbstbewusster und selbstständiger geworden. Mehr positive Sachen gab es leider nicht. So jetzt zu den negativen Sachen. Die Gastfamilie war eigentlich ganz nett, was mir aber gar nicht gefallen hat war, das sie mich mehrmals einfach vor die Tür gesetzt hat, weil sie nicht wollte das ich alleine Zuhause war. So jetzt etwas zu Unterricht. Ich habe nicht viel neues gelernt, sondern eher den Stoff gefestigt. Ist ja nicht negativ. Aber was gar nicht ging waren die Klassenstärken. In manchen Klassen waren nur 2 Schüler und in meiner Gruppe über 20. Die Klassenräume waren für diese Anzahl an Schülern viel zu klein. Jetzt etwas zum Aktivitätenplan. Am zweiten Tag haben wir einen Plan bekommen auf dem alle Aktivitäten standen, die wir durchführen sollten. Von diesen Aktivitäten haben wir fast gar nicht gemacht. Die Schüler mussten sich ihre Aktivitäten selber planen. Das fand ich echt nicht so schön. Ich hatte ein EF-Funpaket bestellt, welches 50Euro kostete. Es beinhaltete Z.B. Aquarium, EF-T-Shirt, Bowling,Besuch im Museum. Das T-shirt habe ich bekommen, aber den Rest nicht. Wir haben dafür andere Aktivitäten gemacht. Aber diese hatten nicht den Wert von 50Euro. Die Kursbetreuer waren alle sehr nett, nur hatte ich manchmal das Gefühl, das sie nicht mehr Ahnung hatten als wir.
Im großen und ganzen war es aber eine schöne Erfahrung. Und wie gesagt, man wird wirklich selbstbewusster und einwenig sicherer in der Sprache.
(Mädchen,14 Jahre)

Lisa
Ef Sprachreisen: Ef Sprachreise Oxford (166 Wörter)
von Lisa - geschrieben am 20.08.09
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hello! bin eigentlich von Österreich...
ich war mit ef in Oxford (england). Ich fand die Reise nicht immer gut organisiert aber es hat immer spaß gemacht. Wir hatten super nette Betreuer die nicht bei jeder kleinigkeit schimpften. Das Essen war nicht gut jedoch gibts in Oxford jede menge möglichkeiten um sich essen zu kaufen. Nach 3 wochen kannten wir schon die billigsten einkaufs Möglichkeiten. ``oh nein einzelzimmer `` war der erste eindruck jedoch machte wir fast jeden Tag in einem Zimmer ein Matratzenlager. Auch die Ausflüge nach London, Brighton(extra Kosten), Freizeitpark (extra kosten),... waren immer super toll. Der Unterricht war nicht immer sehr Lehrreich jedoch die kommunikation mit Leuten aus anderen Länder war sehr Lehrreich. Wir haben alle sehr gute Freundschaften geschlossen. Das Wetter ist nicht so wie man sich einen sommerurlaub vorstellt, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Pullover mitnehmen ist ein guter Tipp. Im Allgemeinem würde ich sofort wieder eine Sprachreise mit ef machen.
lg Lisa

scarlett22395
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von scarlett22395 - geschrieben am 07.08.09
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Hallo, - Student bei EF
habe im Mai 2009 3 Wochen in Dublin gebucht. Unterbringung im Lad Lane Apartment - 3 min Fußweg zur Schule. Das war das einzig positive. Die Apartements sind unglaublich verdreckt - inkl. Schimmel, vollgestopft mit Studenten und schlecht ausgestattet. So gut wie kein Platz für persönliche Dinge in Schränken und Dreck und Schmutz, so dass man nichts anfassen, geschweige denn benutzen möchte. Bei Beschwerden passiert gar nichts - egal ob es sich um einen kaputten Tisch, nicht funktionierende Lampen oder Heizung geht oder um den Dreck. Niemand fühlt sich zuständig, alles ist unorganisiert. Unglaublich und keinesfalls zu empfehlen. Bucht bloß nicht dieses Apartementhouse. Habe nach einer Woche abgebrochen und mich bei EF diverse Male beschwert - ohne Erfolg! Schade, dass ich die Fotos hier nicht einstellen kann.
scarlett22395

nie-wieder-EF
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von nie-wieder-EF - geschrieben am 04.08.09, geändert am  20.01.11
Bewertung:

Die Reise nach New York sollte, als letzte "Ferien" (also nach der 7. Klasse AHS) ein highlight für meine Tochter werden. Die Enttäuschung war groß - wäre es möglich gewesen, wäre sie nach spätestens einer Woche nach Hause geflogen. Wenig Freizeitprogramm, der Campus durfte nur mit der ganzen offiziellen Gruppe verlassen werden (galt für alle die nicht individualreisend waren, auch wenn sie schon 16 oder 17 waren), im Campus war nicht viel los. Unterbringung: kleine 6-Bett Zimmer ohne Kasten, .. Interventionen bei EF waren erfolglos, die Reise war absolut hinausgeworfenes Geld.

Nina94
Malta 2009 - echt cool (186 Wörter)
von - geschrieben am 29.07.09 (Hilfreich, 869 Lesungen)
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Ich war Anfang Juli auf Malta und fand es wirklich cool. Das Wetter war der Hammer, die Gruppe und auch der Kursleiter waren super. Ich hatte einen International Classroom gebucht also war ich mit Spaniern, Franzosen und Schweden und ein paar anderen Deutschen zusammen. Ich kam mit allen gut klar (der eine Spanier war echt süß :) )

Im Unterricht haben wir nur Englisch gesprochen (anders als hier in meiner Deutschen Schule), dadurch wird man schnell sicherer. Gewohnt habe ich in einem Global Village. Wir waren drei Mädels in einem Zimmer, das war ganz ok (hätte vielleicht ein bisschen größer sein können). Es gab auf der Anlage auch einen Pool, die meiste Zeit waren wir aber im EF BeachClub und haben am Strand gechillt oder Beachvolleyball gespielt.

Toll war auch die Bootstour nach Comino (oder so ähnlich) und die Megaparty.

Würde echt gerne wieder zurück nach Malta (vielleicht ja nächstes Jahr). Jetzt genieße ich erstmal die letzten Ferientage und bald geht hier in Hannover ja dann auch wieder die Schule los :(

Nina94

charly
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von charly - geschrieben am 07.06.09
Bewertung:

letztes jahr war ich mit EF in st. raphael und ich muss sagen, dass das der beste urlaub meines lebens war!
die leute waren super, die gastfamilie ein echter glücksgriff, ich musste 5 minuten zum sandstrand laufen und der unterricht hat echt was gebracht.
unser kursleiter war zwar etwas nervig, aber die ausflüge waren trotzdem toll.
jeden abend war was los und die diskos waren der hammer!
ich würde es jedem weiterempfehlen, auch wenn die sprachreise ziemlich teuer war und man die meisten ausflüge trotz des vorhandenen funpacks noch bezahlen musste.

dieses jahr gehts mit EF nach eastbourne!

anastasia
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von anastasia - geschrieben am 06.05.09
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hallo leute ich war 1996mit EF in miami für 3monate und ich war/bin noch immer begeistert von dem sprachaufenthalt.finde es komisch das manche leute die EF loben und andere EF kritisieren!vielleicht sind einige länder nicht gut organisiert und niemand teilt es EF mit und dann wird es immer schlimmer für andere studenten dort...das sidney nicht mehr dabei ist finde ich gut denn dort haben sich bestimmt mehrere leute beschwärt und EF aufmercksam gemacht. die haben schliesslich reagiert und es rausgenommen.jeder sollte sich sehr gut informieren wohin er möchte und mit welcher organisation.falls man es selber organisiert dann kommt man auf höhere kosten als mit EF...also in miami hat man sich sehr um die studenten gekümmert und die lehrer waren stehts freundlich und gaben sich mühe im unterricht.würde aber nie unter 21 in die USA fliegen denn da kann man erst mit 21 in den ausgang!;)

Brigitte65
Ef Sprachreisen: High School Year in den USA (164 Wörter)
von - geschrieben am 14.03.09, geändert am  14.03.09 (Hilfreich, 1332 Lesungen)
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Ich kann jedem Schüler und Elternteil nur raten, genau im Internet über EF zu recherchieren, wenn er ein High School Year dort absolvieren möchte. Wenn es in den USA zu Schwierigkeiten kommt, hilft dir die Orga in Deutschland überhaupt nicht. Das wird alles von EF in Boston geregelt. Am Ende ist immer der Schüler der Schuldige. Auf Diskussionen lässt sich EF in Deutschland überhaupt nicht ein. Falsche Informationen von EF in Boston werden an EF in Deutschland weitergeben. Diesen wird gar nicht auf den Grund gegangen.Geschweige denn, es setzt sich jemand mit den Eltern zu Hause in Verbindung und informiert diese. Nein, sie schicken die Schüler einfach nach Hause aufgrund irgendwelcher Anschuldigungen und Verdächtigungen. Ich wünsche euch, dass ihr bessere Erfahrungen mit EF macht und drücke euch auch die Daumen. Falls es aber doch ernsthafte Probleme gibt, nutzt die kostenfreie Notfallnummer von csfes 866-471-9203. Sollten ihr euch irgendwo abspeichern. Good luck!
Eine Mutter

Raaphi
Weymouth> ein Traum. London> nicht zu empfehlen (218 Wörter)
von - geschrieben am 01.03.09 (Hilfreich, 744 Lesungen)
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hallo!
Ich bin 14 Jahre und habe schon letztes Jahr 2 Wochen in Weymouth verbracht. Die ersten 2 Tage verbrachten wir in London. London war nicht sehr empfehlenswert. Das Zimmer war sehr dreckig, das WC kaputt ( wir mussten immer im Keller aufs Klo gehen), und im Bad Schimmel an den Wänden. London war auch nicht gut organisiert, alles ziemlich chaotisch, die Leader wussten manchmal selbst nicht was sie tun sollten. Dann fuhren wir mit dem Bus nach Weymouth. Unsere Gastfamilie holte uns gleich ab. Die Familie war sehr nett und das Haus schön (drinnen zumindest) draußen lag sehr viel Müll. Sah nicht so einladend aus. Sobald es regnete (was es ja in Engand oft tut) brachte uns die Familie mit dem Auto zur Schule, dass wir nicht im Regen gehen mur mussten, der Weg zur Schule dauerte nämlich eine halbe Stunde und die Busverbindung war nicht so gut.
Man lernt sehr viele interessante Leute kennen, mit denen ich auch heute noch Kontakt habe, allerdings glaube ich nicht, dass man im Unterricht viel Englisch lernt. Aber man redet sehr viel und ich bin seit dem Aufenthalt auf jeden Fall selbstbewusster.
Ich finde, dass eine Sprachreise mit EF empfehlenswert ist.
Ich werde im Sommer wieder mit EF verreisen, dieses Mal geht's nach Malta/Gastfamilie ;)

Robert+Schumann
Ef Sprachreisen: Mit EF in Eastbourne (243 Wörter)
von Robert Schumann - geschrieben am 20.02.09
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Ich war auch mit EF unterwegs und zwar im August in Eastbourne in England. Mir hat es insgesamt eigentlich sher gut gefallen.
Ich ibn ab Hannover geflogen. Zuerst musste ich in Frankfurt umsteigen und habe dort dann meinen Kursleiter und einen großen Teil der Gruppe getroffen. Gemeinsam sind wir dann nach London geflogen und von dort mti dem Bus weiter. In London mussten wir ein bisschen warten, weil noch Leute von anderen Flughäfen ankamen.War aber nicht schlimm, wir haben uns Zeit in der Gruppe gut vertrieben.

Eastbourne selber fand ich echt klasse. Wir hatten aber auch Glück mit dem Wetter und konnten viel Zeit am Strand verbringen.

Ich hatte auch eine nette Familie. Wir waren zwar zu dritt in einem Zimmer, aber das war kein Problem. Auch die anderen aus meiner Gruppe waren eigentlich zufrieden.

Mein Kurs nannte sich Klassikerkurs. Am Anfang wurde ein kurzer Test gemacht und die Gruppe aufgeteilt. in meiner Gruppe waren 15 Schüler.
Der Unterricht war sehr interessant gemacht, unser Kursleiter und ein Engländer haben sich die Stunden geteilt. Wir haben viel mit aktuellen Zeitungen gearbeitet und man musste von Anfang viel sprechen, was mir eigentlich nicht so leicht fällt, aber nach ein paar Tagen ging es immer besser.

Ausflüge haben wir nach Brighton und London gemacht, vor allem Brighton hat mir gut gefallen. Vielleicht fahre ich nächstes Mal dort hin :)

Daniel
EF in Malta --> kann man vergessen (327 Wörter)
von Daniel - geschrieben am 05.01.09
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Also ich war im August 2008 in Malta für 3 Wochen auf Sprachreise. Der Katalog von EF versprach sehr viel. Tolles Hotel, moderne Einrichtung, Internetzuganga, Waschmaschinen, aber nichts von dem war da. Man versprach mir dass mich ein Mitarbeiter von EF am Flughafen in Malta mich abholen kommt. Dann war niemand von EF vor Ort. Ich musste mit irgendeinem Typen mitfahren der nicht von EF war. Nach etwa einer halben Stunde Fahrt kam ich in meiner Unterkunkft "Villa Rosa" an. ---> Schrecklich!!! Sehr sehr sehr unfreundliches Personal. Zimmer dreckig, Putzfrauen stahlen Wertsachen und Kleidung, nicht nur bei mir sondern auch bei anderen...Ventilatoren funktionierten nicht, so wurde es fast unerträglich in der Nacht. Bei der Heimreise hatte ich als einziger ein späterer Flug uns so bekam ich vom "Hotel" (wenn man das überhaupt so nennen kann) meine Kaution von 40Euro nicht mehr zurück. Die an der Rezeption wussten nicht wo das Geld ist...naja. Ich rief bei EF an und die konnten mir auch nicht weiterhelfen

Es war fast jeden Tag Programm dass aber sehr teuer war....und die Anfahrt dauerte oft länger als der Ausflug selbst.

Schule: sehr schlechtes Lehrpersonal, es waren eigentlich gar keine ausgebildete Pädagogen sondern Studenten....Wir hatten auch ein Anfangstest und ein Abschlusstest von denen wir die Ergebnisse nicht erfuhren. Laut unseren Lehrern dürfen sie diese uns nicht sagen. Wir hatten auch 2 Bücher aber im Unterricht ließen wir etwa immer 15 Seiten aus. Am Schluss der 3 Wochen haben wir etwa 15 Seiten gemacht.

Sonst war Malta richtig schön, cooles Partyleben und ein bisschen dreckig aber die Insel ist super. Ich werde sicher wieder hingehen aber sicher OHNE EF nur teuer und nichts dahinter. Zum Englisch lernen nicht empfehlenswert lieber zu Hause im Englischunterricht besser zuhören und mittlernen --> hat den gleichen Effekt wie 3 Wochen Malta . Lieber ohne EF und einfach Urlaub dort verbringen.

Nadine
Ef Sprachreisen: 3 Wochen inTorquay/ England mit EF (1035 Wörter)
von Nadine - geschrieben am 02.01.09
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Ich, 16, war in den Sommerferien 08 3Wochen in Torquay mit EF.
Alles in allem hat mir die Reise gefallen und ich habe viel gelernt.
Ich war mit meinen Eltern an einem Infoabend in Zürich von EF und EF hat dort einen guten Eindruck auf uns gemacht. Obwohl die Reise recht teuer war, haben wir dann gebucht. Zuerst wollte noch eine Kollegin von mir mitkommen, aber das hat dann nicht geklappt und da bin ich au nun auch froh drüber, denn so habe ich gelernt selbständiger zu werden. Die Reisedaten( Gastfamilieninfos) kamen etwas spät, erst eine Woche vor Abflug, ich hätte gerne auch mehr gewusst über die Gastfamilie als nur die Namen der Eltern, die Telefonnummer und Adresse.
Am Abreisetag trafen wir uns am Flughafen Zürich mit der Gruppe. Die zwei Schweizer Kursleiter haben uns nett begrüsst und ich habe bald die ersten Kontakte geknüpft. Als endlich alle da waren haben wir uns dann von den Eltern verabschiedet und haben eingecheckt.
Ich war froh, dass ich schon einige Kontakte knüpfen konnte, den einige standen immer noch aleine rum.
In London angekommen, mussten wir auf einen etwas unorganisierten Reisefüherer warten. Wir fuhren dann mit dem Bus ins Hotel..Hotel kann man das nicht nennen, wir waren in einem 8-ter Zimmer und es war sehr eng, hatte nicht genug Decken und keine einzige Steckdose im Zimmer. Es war zwar nur für zwei Tage aber trotzdem. Es gab auch schönere Zimmer, EF hat für uns einfach die billigsten genommen, was ich nicht toll fand, weil die Reise ja sehr teuer war.
Wir haben in diesen zwei Tagen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besucht und hatten auch selber Zeit zum shoppen. Nach zwei Tagen sind wir dann mit einem Car nach Torquay gefahren. Diese 2 Tage waren wir nur mit unserer Schweizer Gruppe (ca. 30-40 Personen) zusammen, was ich persönlich gut fand, weil man sich da gut kennenlernt bevor dann noch die Gastfamilie und die Schüler aus anderen Ländern kommen..

In Torquay angekommen wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt. Gleichzeitig mit unserem Car kam auch noch ein Car mit finnischen und einer mit spannischen Schüler an.
In meiner Gastfamilie hatte ich dann noch eine finnische Gastschwester.
Wir hatten beide ein Einzelzimmer, es war sehr sauber und schön eingerichtet. Die meisten anderen Schüler waren jedoch mit anderen Austauschschüler in einem Zimmer und meistens hatte die Familie 3-5 Gastkinder. Meine Familie hatte eine 4-Jährige Tochter. Die Familie war auch sehr nett und sie haben sich immer um uns gekümmert, uns auch gefragt was wir z.B. nicht gerne zum essen hatten. Die Ausgangszeiten am Abend waren eigentlich streng geregelt von EF, als 15-Jährige musste man um 11 Uhr zu Hause sein. Meine Gastfamilie hat uns zwar gesagt, dass wir von ihnen aus auch länger wegbleiben durften, doch der letzte Bus am Abend fuhr um 23.30 von der Stadt aus. Ich hatte etwa 20 Minuten mit dem Bus von meiner Gastfamilie bis in die Stadt und in die Schule.
Am ersten Tag hatten wir einen Einstufungstest in der Schule, und hatten danach einen Stadtrundgang gemacht und die wichtigsten Orte wurden uns gezeigt. Am Abend mussten wir dann alleine heim mit dem Bus was bei den meisten auch klappte..ich brauchte zwar etwas länger, weil ich nicht wusste wo austeigen, aber kam dann schlussendlich au noch heim.

Ein normaler Tag unter der Woche lief so ab:
Man hatte entweder am Morgen oder am Nachmittag 4 Lektionen Schule. Wenn ich am Morgen Schule hatte ( die Schule begann um 9 Uhr) dann hatten wir am Mittag Freizeit und am Nachmittag machten wir etwas mit unserer Gruppe. Unsere Gruppe ( die nach den Einstufungstest eingeteilt worden war) wurde noch in 2 Klassen unterteilt. In unserer Klasse waren wir Schweizer, Finnen und Spanier.
Die Freizeitprogramme haben mir nicht so gefallen, weil es eigentlich obligatorisch war, und zum Beispiel nicht alle shoppen wollten. Auch der Strand war nicht so schön wie er im EF Katalog dargestellt wurde, wir waren einmal im Meer baden aber es hatte lauter Algen.
Ich fand auch, dass EF uns abgezockt hatte, weil sie verlangten für alles Geld und wir bekamen für das nicht viel. Zum Beispiel machten sie Werbung mit einer Poolparty, die irgendwie noch 6 Pounds extra kostete..alles stellten dass sich toll vor.. und dann war aus der Poolparty nur ein Partyraum neben dem Hallenbad geworden. Man konnte vor der Party noch baden gehen im Hallenbad. Der Raum erinnerte aber eher an einen Kindergeburtstag als an eine Poolparty. Und eigentlich alle EF Schüler haben über EF gelästert. Das lag zwar nicht an den Kursleitern, die haben ihre Sache gut gemacht und waren auch immer für uns da, sonder eher weil es einfach schlecht organisiert.
Aber mit der Gastfamilie waren fast alle zufrieden und niemand musste die Gastfamilie wechseln.
Man musste einfach alles so nehmen wie es kommte, z.B. der Bus fuhr einfach an der Haltestelle vorbei wen es viele Leute im Bus hatte und wen man den letzten Bus verpasst hatte, dann musste man selber schauen wie man heimkommt, Taxis waren zum Glück nicht so teuer. Aber mann ist auch im Bus selten alleine, weil viele EF Schüler den selben Bus nehmen mussten.

Ich finde die Schule hat mir nicht so viel gebracht, ich habe fast alles schon gekonnt von der Grammatik her, und ich fand es auch blöd, dass wir so viele Schweizer Schüler in einer Klasse waren.

Ich würde gerne wieder eine Sprachreise machen, jedoch nicht mehr mit EF. Ich denke, es gibt bessere Organisationen.

Ich habe auch jetzt noch Kontakt zu anderen Schülern und wir waren eine wirklich gute Gruppe. Am Anfang war halt jede Nation für sich, aber mit der Zeit haben wir uns immer besser mit den anderen verstanden.
Auch mit der Gastfamilie habe ich am Abend oft noch geredet was mir sehr viel im Englischen geholfen hat.
Ich habe Freude an dieser Sprache gefunden und ich liebe es heute Englisch zu sprechen.

benedikt92
Torquay 08 - ein tolles Erlebnis (553 Wörter)
von - geschrieben am 30.11.08 (Sehr hilfreich, 836 Lesungen)
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Ich (Benedikt, 16 Jahre) habe diesen Sommer mit EF an einer Sprachreise in Torquay teilgenommen. Hier meine Eindrücke und Erlebnisse:

1) Vorbereitung:

- E-mail Kontakt mit meinem Kursleiter im Vorraus
- Erhalt wichtigster Daten per Post von EF
- u. a. Telefonnummer meiner Gastfamilie
- Ankunfts- und Abflugsdaten
- online Ticket

Ich habe mich gut auf den Urlaub vorbereitet gefühlt. Ich habe alle nötigen Informationen von EF zugeschickt bekommen, auftretende Fragen konnte ich problemlos meinem Kursleiter via mail fragen und meine erste Aufregung verschwand nach einem ersten Telefongespräch mit meiner Gastfamilie.

2) Anreise

Die Anreise wird hier häufig als negativ bewertet.
Dass ein Flug, anschließend die Busfahrt und zusätzlich die erste Aufregung nicht das schönste eines Urlaubs ist, ist klar. EF hat aber versucht dies noch recht spannend zu gestalten. Am Flughafen durften wir in der Wartezeit nach dem ersten Zusammentreffen noch ein wenig in Gruppen herumlaufen, sodass wir schonmal ein paar Kontakte schließen konnten =) Die Wartezeiten hat unser Gruppenleiter toll mit kleinen Spielchen aufgelockert =) In Torquay hat uns dann unsere Gastfamilie am Sammelplatz abgeholt.

3) Die ersten Tage

Die ersten Tage waren komisch. Neues Land, neue Sprache, neue Leute. Zum Einleben haben wir erstmal einen Stadtrundgang unternommen, sodass wichtige Standpunkte wie die Bank, Schule und Treffpunkt, sowie der Busweg zurück zur Gastfamilie geklärt wurden. Auch gab es einen Einstellungstest für die Einteilung in Klassenstufen, sodass die Klassen nach Leistungsstufen unterteilt werden konnten. Der Test wurde aber nicht unter Prüfungsangst, sondern in lockerer Atmosphäre geschrieben =)

4) der Unterricht

- Grammatik
- Vorstellung von Gruppenarbeiten
- Sprechen untereinander
- kleine Texte schreiben
- England history
- Vorbereitung auf Englandausflug

Der Unterricht hat viele Gebiete umfasst. Der wichtigste Bestandteil war dabei die Kommunikation in Englisch. So haben wir über Eindrücke geredet und Gruppenarbeiten vorgestellt. Auch die Grammatik kam nicht zu kurz.

4) Ausflüge

-Kino
- EF Disco
- Strand
- internationales Fußballturnier
- London
- Kultur

Wir hatten ein volles Ausflugsprogramm. Dadurch war ich abends auch immer todmüde! Teilweise hätte ich vllt sogar ein wenig Zeit für mich gebraucht, aber man will ja auch nichts verpassen ;)
Besonders die EF Disco und das internationale Fußballturnier waren cool, so kam man auch bestens in Kontakt mit den anderen Nationen =)

5) Gastfamilie

Meine Gastfamilie war sehr nett. Das Zimmer war sauber, das Essen und die Lunchbox typisch Englisch, aber gut. Nett war, dass sich meine Gastfamilie immer wieder erkundigte, ob mir schmeckt und ob ich mir was besonderes wünsche. Einmal haben sie mir sogar noch eine Kleinigkeit extra gekocht. Auch haben sie versucht mit mir viel Englisch zu sprechen =)

6) resumee

Man siehts bestimmt schon an den Punkten, dass mir die Fahrt eine Menge Spaß gemacht hat! Ich habe viele neue Freunde gefunden, Erfahrungen gesammelt und mein Englisch verbessert, was ich jetzt auch im Unterricht ausnutze =) Dazu muss ich auch sagen, dass ich mich wirklich auf die Reise gefreut habe. Meine Eltern haben sie mir zum Geburtstag geschenkt, daher habe ich es doppelt genossen!!

Eva
Ef Sprachreisen: Es liegt ganz allein bei euch! (562 Wörter)
von Eva - geschrieben am 22.11.08
Bewertung:

Ich habe mich jetzt auch dazu entschieden einen Testbericht zu schreiben, da es mir vor meiner Reise geholfen, aber auch etwas Angst gemacht hat.
Ich war im Sommer 2008 3 Wochen lang in Torquay, habe da den Klassikerkurs besucht und bei einer Gastfamilie gewohnt.
Meine Gastfamilie war toll, sehr nett, aufgeweckt, hilfsbereit und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.
Leider hatten nicht alle dieses Glück, aber jeder kam die 3 Wochen wunderbar zurecht.
Jetzt zu EF.
Man hört viel davon wie furchtbar es ist, wenn man ankommt, erst mal auf die anderen Flüge stundenlang zu warten, und natürlich war es nicht bes. angenehm aber auch nicht lästig auf Grund der vielen netten Leute.
Organisation war ein Problem, das lag aber nicht an Ef sondern eher am Wetter, wenn es draußen stürmt und regnet find ich es angebracht eine Tour zu verschieben und wenn sich das wetter am nächsten tag nicht geändert hat dann halt noch mal und so weiter.
Unser deutscher Leader , Stefan, war so eine Sache für sich, ein sehr netter Mann, aber ob man mit ihm klar kommt liegt in der eigenen HAnd.
Dann hatten wir noch unsere Nativeleaderin Natasha. Sie machte das ganze das erste mal und wie das so ist ist das erste Mal nie sooo perfekt. Sie war eine unglaublich nette Person aber der Unterricht war dann doch etwas gewöhnungsbedürftig.
Ich bin ohne Freunde nach Engalnd gefahren und das kann nur empfehlen.
Ich habe dort viel gelernt ( viellicht nicht über die Englische Grammatik aber über mich und das leben^^) und es hat auf jeden Fall Spaß gemacht.
Bevor ich nach England gefahren bin, habe ich mir im Internet auch so einiges über England mit Ef durchgelesen. Das alles hat mich eher verunsichert. Vieles ist negativ, übertrieben und nur Angst einflößend.
Angst brauch man keine haben, es kommt ganz darauf an wie man selbst zu der ganzen Sache steht. Ich war sehr offen, habe, wie sich das gehört, meiner Gastfamilie auch meine Hilfe angboten, mich nicht in meinem Zimmer verkrochen, mich mit allen Leuten so gut es ging arrangiert und hatte deshlab eine sehr gute Zeit.
Meine Zimmergenossin dagegen hat sich hinter ihrer Unsicherheit komplett versteckt, sich nie mit der Gastfamilie unterhalten, mich vorgeschickt um auf der Straße jemanden nach dem Weg zu fragen oder in einem Restaurant etwas zu bestellen und sich am Schluss beschwert, die Sprachreise hätte sich für sie nicht gelohnt ,da sie sich in der Sprache nicht sicherer fühlen würde.
Da kann ich nu sagen : " Selbst schuld!"
Allgemein zusammen gefasst: Hört nicht auf all das negative im Internet, lasst euch nicht verrückt machen es liegt in eurer Hand wie eure Sprachrreise abläuft und ob ihr wichtige Erfahrungen sammeln wollt.
Aber wenn ihr richtig etwas über die Sprache lernen wollt, oder auf Unterstützung für Schule oder Abitur erwartet, dann nehmt euch lieber drei Wochen in den Ferien einen Nachhilfe Lehrer der euch mit der Grammatik hilft und fahrt dann noch einfach so ohne Agentur ( ist billiger) nach England und kommt ins Gespräch mit anderen Menschen.
Ich hoffe ich konnet euch weiter helfen.
Liebe Grüße und eventuell eine schöne Zeit!

gsander
EF Sprachreisen - Schülersprachreise nach Brighton (21 Tage) ... (855 Wörter)
von - geschrieben am 05.11.08 (Sehr hilfreich, 1928 Lesungen)
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Hiermit möchte ich einen Testbericht zum Unternehmen EF Sprachreisen abgeben, speziell zu einer Sprachreise für Schüler (Kursart: International Classroom) in Brighton.

Meine Tochter (15 Jahre) nahm im Juli 2008 für drei Wochen an der Sprachreise teil und wohnte in dieser Zeit bei einer Gastfamilie in Brighton. Grund für meinen Bericht sind die positiven Erfahrungen meiner Tochter und der Eindruck, den ich vom Unternehmen EF gewonnen habe.

Die Entscheidung für das Unternehmen EF traf ich aufgrund der großen Erfahrung des Unternehmens (ich selbst habe im Jahr 1982 eine Sprachreise mit EF gemacht) und der attraktiven Aufmachung der Reisebroschüre. Zur Reise selbst:

1. Vorbereitung
Nach der Buchung kamen nach drei Tagen die ersten Unterlagen, d.h. Buchungsbestätigung und eine Information über Großbritannien bei uns an. Etwa drei Wochen vor der Reise bekamen wir ein Prospekt mit allen wichtigen Informationen über die Organisation der Reise (Reisehandbuch), Informationen über Brighton und einen netten Brief des Kursleiters, der meine Tochter in den 3 Wochen betreute. Etwas kurzfristiger (ca. 1 Woche vor Abflug) kamen schließlich die Informationen über Flug und Gastfamilie an. Vor allem die zeitlich knappe Zusendung der Gastfamilienadresse ließ in mir einige Bedenken aufkommen, die sich später aber als grundlos erweisen sollten (s.u.)

2. Abflug
Am Flughafen wurden Schüler und auch Eltern herzlich vom Kursleiter begrüßt, der einen freundlichen und kompetenten Eindruck auf mich machte. Gemeinsam mit den Schülern führte er den CheckIn durch und nach einer kurzen Verabschiedungszeit ging es für meine Tochter und die anderen Schüler gemeinsam in Richtung Sicherheitszone.

Die folgenden Erfahrungen schildere ich aus den Erzählungen meiner Tochter:

3. Gastfamilie
In der Gastfamilie waren insgesamt vier Schülerinnen untergebracht, außer meiner Tochter eine Spanierin, eine Norwegerin und eine Französin (diese Unterkunft mit Schülern verschiedener Sprachen ist Teil der "International Classroom"-Kursart). Die Mädchen waren in zwei Zweibettzimmern untergebracht, eingerichtet mit je zwei Betten, einem Schrank und einem kleinen Schreibtisch. Die vier Mädchen teilten sich zusammen ein Badezimmer (sauber, mit Dusche), das nicht von der Familie benutzt wurde. Jedes Mädchen bekam einen eigenen Haustürschlüssel. Meine Tochter berichtete mir, dass sie in der Gastfamilie ausschließlich Englisch sprach, etwas anderes war selbst mit ihren "Mitbewohnerinnen" auch gar nicht möglich. Die Gasteltern waren sehr nett, viel Englisch gesprochen wurde vor allem beim gemeinsamen Frühstück und Abendessen. Vom Essen selbst war meine Tochter nicht sehr begeistert, aber nach ihrer Meinung war es "ok". Auf jeden Fall gab es zum Lunchpaket und Abendbrot immer ein Stück Obst.
Um zur Schule zu kommen, mussten die Mädchen etwa 20 Minuten mit dem Bus fahren.

4. Unterricht
Der Unterricht wurde vollständig von muttersprachlichen Lehrern durchgeführt. Am ersten Tag gab es einen Einstufungstest, nach dem die internationalen Unterrichtsgruppen eingeteilt wurden (15 Schüler, zwei davon deutsch). Insgesamt war meine Tochter mit dem Unterricht sehr zufrieden, zeigte im Abschlusstest eine klare Verbesserung und auch ich merke, wie sie bei Englischhausaufgaben in Deutschland eine deutlich größere Sicherheit erlangt hat. Das EF-Unterrichtsbuch, welches die Schüler nach der Reise behalten durften, stellt Grammatik und das aktive Praktizieren des Englisch-Sprechens (z.B. bei Rollenspielen) in den Vordergrund.

Ausflüge/ Freizeit:
Die Schüler bekamen alle am Anfang der Reise einen Plan der Aktivitäten. Neben der Schule wurden täglich zwei weitere Aktivitäten angeboten. Absolutes Highlight für meine Tochter war die EF-Disko, die viermal pro Woche abends auf dem Programm stand. Zwei Wochenendtage wurden für Ausflüge nach London verwendet (im Preis inklusive), bei denen meine Tochter die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekam (neben einer ausgiebigen Shoppingtour). Außerdem wurde ein Städtetrip nach Lewes durchgeführt. Einige Aktivitäten wie zum Beispiel Bowling, Kino oder das Aquarium mussten extra bezahlt werden, waren aber auch freiwillig. Auch die Freizeitgruppen waren ebenso wie die Unterrichtsgruppen international eingeteilt. Außer meiner Tochter waren noch zwei deutsche Schüler sowie ca. 25 Schüler aus allen möglichen anderen Ländern in der Gruppe.

Betreuung:
Der deutsche Kursleiter traf sich täglich mit der deutschen Reisegruppe in der Schule, um Ankündigungen zu machen und sich um das Wohlbefinden zu erkundigen. Weiterhin war er immer in der EF-Disko anwesend. Während der Freizeitaktivitäten wurde die Gruppe von einer finnischen Leiterin und einem englischen Leiter aus Brighton betreut. Auch diese beiden waren nach Aussage meiner Tochter sehr nett. Am ersten Tag führten sie eine ausgiebige Stadtführung durch, so dass sich die Schüler direkt eine gewisse Ortskenntnis aneignen konnten.

Fazit:
Die Kosten der Reise beliefen sich auf 1.765 Euro. Sehe ich, dass sich meine Tochter eine erkennbare Verbesserung im Englischen aufzeigt, bist heute Kontakt zu Jugendlichen aus verschiedensten Ländern hat und sich insgesamt sehr wohl fühlte, während sie nur am englischen Essen etwas auszusetzen hatte, denke ich, dass diese Summe gut angelegt war. Meine Tochter würde auf jeden Fall sofort wieder eine Sprachreise machen.

Roman+Dannecker
Ef Sprachreisen: EF Sprachreisen - Ein kompletter Reinfall (902 Wörter)
von Roman Dannecker - geschrieben am 31.10.08
Bewertung:

Reisebericht EF Brighton 18.08.08-31.08.08

Um meine Englischkenntnisse zu verbessern habe ich an einem zweiwöchigen Englischkurs in Brighton teilgenommen. Der Reiseveranstalter war EF Sprachreisen. Die Homepage von EF machte auf mich einen guten und seriösen Eindruck. Der Preis von ca. 1600Euro schien mir auch im Rahmen zu liegen, also buchte ich diese Sprachreise.

Allerdings muss ich zugeben, dass diese Reise ein großer Fehler war. Schon am 1. Tag war ich mit EF unzufrieden. Nach dem zweiwöchigen Kurs bin ich maßlos von EF enttäuscht.
Die offerierten Leistungen wurden nicht eingehalten und einen Lernerfolg habe ich auch nicht wahrnehmen können.
Im Klartext die zwei Wochen Unterricht hätte ich mir sparen und auf eigene Faust durch England reisen können.
Dies wäre vom Lernerfolg sinnvoller gewesen.


Anbei einige Informationen wie mangelhaft die zwei Wochen in Brighton waren.

Anreise / Abreise
* Bei dem ab Stuttgart fliegenden Adrian V. leistete sich EF schon den 1. Fauxpas. Für ihn war überhaupt kein Flugticket gebucht und er konnte nur mitfliegen da ein anderer Passagier erkrankte. Bis zum Abreisetag stand noch immer nicht fest ob ein Rückflugticket für ihn vorhanden war, dies war allerdings vorhanden.
* Laut Reiseunterlagen sollte die Frankfurter Gruppe in Begleitung eines EF
Mitarbeiters nach Heathrow fliegen. Am Frankfurter Flughafen war allerdings kein EF Mitarbeiter gegenwärtig. So checkte die Gruppe eigenständig ein, in der Erwartung in London von einem EF Mitarbeiter in Empfang genommen zu werden. Dies war allerdings auch nicht der Fall und die Gruppe wusste erst einmal nicht weiter. Durch Telefonate mit ihren Eltern ereichten sie die EF Zentrale in Berlin. Nach einer Wartezeit von über einer Stunde erschien schließlich ein EF Mitarbeiter um sie in Empfang zu nehmen.
* Der Rückreisetag gestaltete sich auch problematisch. So verlies die Münchener Gruppe Brighton um 8Uhr morgens, wir Stuttgarter verließen Brighton allerdings erst um 13Uhr obwohl unser Flug gerade mal eine halbe Stunde später starten sollte. Der Flug nach München war planmäßig um kurz vor 18Uhr, der Flug nach Stuttgart gegen 18.30Uhr geplant. Die EF Betreuerin, welche uns nach Heathrow begleitete wusste nicht wirklich bescheid zu welchem Terminal wir mussten. Dadurch entstand großes Chaos, erst nach einiger Zeit kamen wir alle dann an dem richtigen Terminal an.

Schulalltag
* Es fand ein Einstufungstest statt, allerdings wurden die Teilnehmer nicht in
verschiedene Leistungsgruppen unterteilt. Sie wurden vielmehr in ihren Kursen belassen. So kam es vor, dass im Klassikerkurs Personen saßen welche ein sehr niedriges Sprachniveau hatten und welche die unterfordert waren. Somit war dieser Einstufungstest völlig nutzlos.
* Es waren nicht ausreichend Kopien für die Ganze Gruppe vorhanden. Es mussten immer zwei Personen mit einer Kopie arbeiten. Dabei durfte noch nicht einmal in die Kopien geschrieben werden, da sie noch für die Gegengruppe benötigt wurden. Die vorhandenen Kopien bezahlte unsere Lehrerin aus eigener Tasche. Seitens EF bestand keine Möglichkeit Kopien anzufertigen.
* Es wurden am Anfang ein Einstufungstest und am Ende der 14 Tage ein Abschlusstest geschrieben. Allerdings wurden den Schülern nicht die Resultate ihres Testes mitgeteilt. So stellte sich für uns die Frage wo dann der Sinn dieser Tests liege, wenn man nicht einmal die Ergebnisse erfährt. Auf Nachfrage bei unseren Lehrern erhielten wir zur Antwort, dass dies EF Politik sei und sie diese selbst nicht nachvollziehen könnten. Als Folge dessen beschlossen wir den Abschlusstest zu boykottieren. Wir schrieben erst den Test als uns zugesichert wurde, dass wir unsere Ergebnisse erfahren würden. Was auch letztlich geschah, allerdings wird dies keine Auswirkung für die Zukunft zeigen, denn unsere Lehrer handelten in diesem Fall eigenmächtig und gegen die allgemeine EF Politik.

Gastfamilien
* Ich persönlich hatte großes Glück mit meiner Gastfamilie, allerdings gab es auch Personen die sehr große Probleme mit ihren Gastfamilien hatten. So lebten 4 Personen die ersten Tage in einer Messie Familie, diese konnten sie Gott sei Dank tauschen.
* Meine Gastmutter erzählte mir wie EF die Gastfamilien im Vergleich zu anderen Organisationen auswählt.
Dabei genügt offenbar schon ein Anruf bei EF um in das Gastfamilien Programm aufgenommen zu werden. Es findet überhaupt keine Kontrolle der Familie statt.
Andere Organisationen machen sich erst ein sehr gründliches Bild der zukünftigen Gastfamilie, dies geschieht bei EF offenbar nicht.
* Meine Gastmutter ist selbst von EF enttäuscht. Sie nimmt nur widerwillig EF Schüler, da sie bis jetzt nur schlechtes über EF berichtet bekommen hat. Des Weiteren bezahlt EF mit Abstand am schlechtesten die Gastfamilien.

Nichteingehaltene Reiseversprechen (siehe Anlage)
* Laut EF Homepage wären zwei Ganztagesausflüge nach London inklusive gewesen. Vor Ort wurde uns allerdings mitgeteilt, dass zwei Ausflüge nur im dreiwöchigen Kurs beinhaltet seien. Im zweiwöchigen Kurs sei nur ein Ausflug inklusive. Dies ging allerdings nicht aus der Produktbeschreibung hervor.
* Des Weiteren wurde auf der EF Homepage mit kostenlosem Eintritt an vier Abenden die Woche in der EF Disco geworben. Diese Disco fand allerdings überhaupt nicht statt. Wir wurden über diesen Programmpunkt überhaupt nicht informiert.

Zusammengefasst waren die 2 Wochen völlig nutzlos. Es war zwar ein schöner Urlaub, wo man neue Freundschaften schloss. Trotzdem blieb der Lernerfolg aus und somit wurde auch das Ziel dieser Lernreise verfehlt.

Mario+Seelbach
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Mario Seelbach - geschrieben am 23.10.08
Bewertung:

Vom 8.07. bis zum 28.07. war ich mit EF-Sprachreisen in Brighton/UK. Die Unterbringung war katastrophal, 3 Schüler in einem Minizimmer ohne Schrank, die Garderobe mußte im Koffer bleiben, das Bad starrte vor Dreck und war verschimmelt. Die
Gastmutter saß vom Morgen bis in die Nacht kettenrauchend
vor dem Fernseher. Ausflüge waren mit großen Wartezeiten verbunden, Programme wurden nicht angeboten. Das Unterrichtsniveau war niedrig, der Lernerfolg mariginal.
Preis/Leistungsverhältnis insgesamt miserabel. Sprachreisen
gerne wieder, aber nie wieder mit EF.

Binea79
Ef Sprachreisen: Meine Spanischsprachreise in San Francisco (1076 Wörter)
von - geschrieben am 09.10.08 (Sehr hilfreich, 1697 Lesungen)
Bewertung:

Im Juli 2008 war ich mit EF in San Francisco.
Die Geschichte fängt eigentlich schon im Oktober 2007 an, damals hatte ich mich nach längerer Überlegung entschlossen mit EF eine Sprachreise in SF zu machen. Nach der Buchung erhielt ich alle möglichen Unterlagen (die ich recht informativ und interessant fand), jedoch hatte ich das Gefühl, dass an der Rechnung irgendetwas nicht stimmen konnte. Ich rechnete alle Posten, die auf der Rechnung angegeben waren sorgfältig zusammen und es stimmte wirklich etwas nicht. Mathematische Knobeleien meinerseits ergaben folgenden Fehler, den ich recht kreativ finde:
Der Frühbucherrabatt wurde nicht abgezogen sondern hinzugerechnet, so dass ich knapp 400Euro zu viel bezahlt hätte, hätte ich diesen, ich muss zugeben, nicht einfach zu findenden Fehler, übersehen. Ein einfacher Anruf bei EF reichte und das Problem war gelöst. Neue Rechnung, diesmal richtig.
Ende Juni ging es dann auf Sprachreise. Auf der Hinreise lief alles gut. Am Flughafen in SF wartete auch schon der EF Mitarbeiter auf mich und brachte mich in seinem äußerst luxuriösen Auto Richtung Gastfamilie. Ich schaute mir die Gegend durch die Autofenster an. Eine viertel Später fuhren wir durch eine Gegend, bei der ich nur dachte: Junge, gib nur Gas! Kaum hatte ich diesen Gedanken, fuhr der Fahrer rechts ran und ich durfte aussteigen. Ich gab dem wirklich netten Fahrer ein großzügiges Trinkgeld, was ihn wohl dazu veranlasste noch einen Moment zu warten. Denn am Anfang tat sich an der Haustür meiner Gastfamilie gar nichts. 4 Minuten später öffnete sich die Tür und eine ältere Dame stand mir gegenüber. Sie überreichte mir die Unterlagen von EF und zeigte mir mein Zimmer. Richtig gemütlich! Keine Fenster, weil Frischluft ist in SF nicht unbedingt üblich. Kein Kleiderschrank, weil wozu habe ich denn den Koffer mitgebracht und einen Schreibtisch braucht ein Mensch, der in den Urlaub fährt um zu lernen ja wohl überhaupt nicht. Meine Begeisterung hielt sich also in Grenzen.
Am nächsten Morgen machte ich mich mit den Unterlagen auf nach Downtown San Francisco. Dort wollten sich alle neu angekommen Sprachschüler im Hostel (einer anderen buchbaren Unterkunftsart treffen) Ich stieg an der richtigen Haltestelle aus, fand aber leider nicht sofort den richtigen Weg zum Hostel und geriet in eine, ich nenne sie mal höflich "abenteuerliche" Umgebung. Die erste Person, die ich nach dem Weg fragte, beschimpfte mich aufs Wildeste. Danach sprach ich einen der vielen Polizisten, die in dieser Gegend auf Streife war an. Dieser erklärte mir den Weg und ich steckte schnell den Stadtplan weg, weil ich das Gefühl hatte, hier möchtest du nciht wirklich wie ein Tourist aussehen.
Im Hostel angekommen, warteten schon einige andere Kursteilnehmer. Die Hauptsprache war dabei Spanisch, da von den ca. 25 Neuankömmlingen ca. 14 Spanier waren.
Uns wurde auf einem Spaziergang San Francisco gezeigt und anschließend ging es in die Sprachschule. Dort wurden einige Grundregeln erklärt und dann ging es an den Einstufungsstest. Später gab es den Stundenplan und wir wurden für diesen ersten Tag entlassen.
Der Unterricht, der in den kommenden drei Wochen folgte, war um mal wieder nett zu sein, nicht besonders gut und qualifiziert.
Die Reise war nicht überwiegend schlecht, aber viele Punkte, die gut und gerne hätten vermieden werden können, trübten den Gesamteindruck. Zusammengefasst:
1. Das Niveau des Sprachunterrichts war durchgängig schlecht. Der Einstufungstest passte nicht immer und viele Teilnehmer wurden in völlig falsche Leistungsstufen, sogenannte Levels, gesteckt. Der Unterricht baute überwiegend auf Grammatik auf, freie Diskussion oder die Möglichkeit den Sprachfluss zu verbessern, gab es kaum.
2. Der Nationalitätenmix stimmte nicht. Es kann nicht sein, dass ich auf einer Englischsprachreise eher meine Spanischkenntnisse erweitere als meine Englischkenntnisse und dies war ungelogen der Fall. Ca. 80 % der Teilnehmer waren Spanier und Süd- und Mittelamerikaner.
3. Der Altersdurchschnitt war ebenfalls nicht ausgewogen. Gefühltes Durchschnittsalter:18
4. Die Lage der Gastfamilie. Meine Gastfamilie lebte nicht in San Francisco, das wäre auch zu einfach gewesen, sondern in Daly City. Das bedeutete für mich erstens eine einstündige Busfahrt zur Sprachschule, zweitens Mehrkosten von gut 130$, soziale Isolation (die anderen Kursteilnehmer lebten ganz wo anders)
5. Meine Gastfamilie sprach leider kein gutes und richtiges bzw. verständliches Englisch. Sie hatten Spanisch als Muttersprache.
6. Meine Gastfamilie bestand aus einer Gastmutter mit ihren beiden erwachsenen Söhnen plus deren Frauen und jeweils 3 bis 4 Kindern und noch etlichen anderen Personen, die mir aber nie vorgestellt wurden. Bei einer Zahl von 14 habe ich auch ehrlich gesagt aufgehört zu zählen. Man sollte auch meinen, diese Anzahl von Personen im Haus lässt auf ein aktives Familienleben schließen. Pustekuchen. Am ersten Wochenende war die Familie zu Besuch bei Verwandten in Sacramento. Während der dritten Woche wurde mir mitgeteilt, dass mal eben alle nach LA gefahren seien. Die totale soziale Isolation.
7. Das Essen (extrem asiatisch geprägt) war nicht zumutbar. Fisch, der knapp 10 Tage im Kühlschrank lag und Bananen, die schon gar nicht mehr gelb, sondern komplett schwarz waren.
8. Die angebotenen Reiseziele waren doppelt so teuer wie im Prospekt ausgeschrieben.
9. Ich habe mich in SF über die Verhältnisse in der Gastfamilie beschwert. Es wurde gar nicht auf mich eingegangen. Bei meiner dritten Beschwerde vor Ort, erhielt ich die Möglichkeit mich auf die Warteliste für einen Gastfamilienwechsel setzen zu lassen. Dafür musste ich nur 25$ bezahlen, einen 500-Wörter Aufsatz und einen Brief an die Gastfamilie über die Gründe des Wechselgesuchs schreiben. Toll!
10. EF Deutschland führte ein langes Telefongespräch mit mir und ich erhielt anteilig die Mehrkosten der Busfahrten nach Daly City zurück.

Der einzige richtig gute Aspekt dieser Sprachreise, über die ich hier noch Stunden weiterschreiben könnte, war eine meiner Klassen. Da ich über 25 bin, wurde ich gefragt, ob ich in den Businesskurs wollte. Dieser war äußerst genial. Der Lehrer war normalerweise Assistenz - Professor an der Universität von Berkeley und unterrichtete auf Universitätsniveau. Außerdem bot er uns an, uns Berkeley zu zeigen. Dieser Ausflug war spitze.

Dennoch, mein Ziel, Fortschritte im Englischen zu machen, hätte ich ebenso auch mit einem Aufenthalt von 3 Wochen in einem Hotel in SF gemacht ohne diesen Sprachkurs. Denn die Kommunikation im Alltag half mehr als diese schlechten Unterrichtsstunden!!!! Meinem Spanischen hat es jedenfalls viel gebracht!

eine+entt%E4uschte+Mutter
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von eine enttäuschte Mutter - geschrieben am 01.10.08
Bewertung:

FINGER weg von EF!

Meine Tochter 17 Jahre war im August 08 2 Wochen mit EF in London. Sie musste sich ein Bett-1,10m mit einem Mädchen eine Woche lang teilen, bekam 5 Abende nichts zu essen( trotz Vertrag: 2 Mahlzeiten), bekam verschimmeltes Essen und hatte eine Gastmutter, die deutschfeindlich eingestellt war. Die Reaktion von EF: landestypisch und das Kind muss tolerant sein! Da hört doch alles auf!! Das einzig Gute war der Sprachunterricht!
Auf eine Reaktion der Geschäftsleitung wegen dieser Vorfälle warte ich heute noch!!

Hastings+2008
Ef Sprachreisen: Nicht ganz zufrieden aber okay (753 Wörter)
von Hastings 2008 - geschrieben am 20.08.08
Bewertung:

Ich war 3 Wochen mit EF in England / Hastings. Im Sommer 2008! Das Wetter hätte besser nicht sein können. Also fange ich mal an mit dem Hinflug: In Hannover wurde ich von einem ca. 60 ( oder älterem) Mann empfangen, der aufgeregt hin & her gelaufen ist. Er strich mich von der Teilnehmer Liste und zeigte mit weiter Schüler die nach Hastings fliegen. Das Mädchen war ganz nett und wir haben und zu 3. dann ans einchecken gemacht. Der alte Mann zeigte uns zuvor den Schalter. Danach haben wir ihn aus den Augen verloren. Dann ging es zuerst nach München ( sehr logisch :/ ] dort sind wir einmal ganz über den Airport gelaufen....der mann hat uns alles gezeit und wir mussten nur 30 mins. warten. Dann ging es los. In London am Airport geschlagene 4 Stunden auf eine andere Gruppe warten.
Mit dem Bus ging es zum Kursort. Wir trafen dort die Familys und bekamen eine Hastings-karte und ein Zettel wo wir uns morgen treffen sollten....

Die Familie:
Es war ein Ehepaar, schon etwas älter, mit einem sehr unhöflichen jungen so mitte 20. Das Haus war etwas älter und nicht sehr sauber. Es war aber grad noch so okay. Die Gegend machte mir mehr angst!!! Mitten im Drogenviertel. Nach einbruch der Dunkelheit sollte man sich da nicht rumtreiben. Die Bushalte von uns war gleich gegenüber( Glück gehabt). Ansonsten war die Familie wirklich super nett , das Essen war lecker und wir konnten uns gut unterhalten.

Der Schulweg:
Wir mussten etwa 20min Busfahren und anschließend ca.2 km Berg auf laufen. Nach kurzer Zeit hat man sich daran gewöhnt.

Der Unterricht:
Der Unterricht war nicht wie versprochen in Lerngruppen eingeteilt. Nur in Intensiv und Klassiker-Kurs. So kam es, das viele total über oder unterfordert waren. Nur 2 Mädchen bekamen leichteres Material, weil sie garnichts verstanden haben. Die englische lehrerin war echt nett und gab sich viel Mühe uns etwas beizubringen. Die deutsch-sprachige lehrerin war meiner Meinung nach total fertig!!! Ihr Englisch klang furchtbar, sodass sich die Schüler über sie totgelacht haben, sie hatte keine Ahnung was in Hastings war und sowieso war sie total überflüssig. In London ist sie 2 oder 3 mal verloren gegangen.

Die Ausflüge:
Treffpunkt war immer der nahe gelegene Bahnhof. Die deutsche Lehrerin kam meist auf den letzten Drücker und die Englische immer zu spät. Die Englische-Leaderin diente auch als Tour-Führerin. Sie ging in einem extrem schnellen Tempo durch London, sodass immer wieder Schüler weg waren. Dann redete sie sehr schnell und das auch noch im Laufen. Infos musste man sich also irgendwie anders besorgen. Ansonsten waren die Ausflüge ganz okay.

Der Ort:
Der Ort ist sehr schön gelegen, der Strand ist zwar mit Kiesel-steinen und nciht mit Sand, aber das ist besser so. Der Wind war wie immer an der See, sehr frisch. Aber die Sonne scheinte ununterbrochen. Baden im Meer war auch ein Traum!!! Hastings ist eine wunderschöne Stadt! Klein aber alles da was man braucht. Die Bewohner sind zum größten Teil freundlich und geben gerne Auskunft über ihre Stadt.

Die EF-Disco:
Ich dachte erst es sei eine kleine Kinder-Party aber was es da gab übertraf all meine Erwartungen!!! Sehr gute Musik, die Stimmung war bombastisch, wasser war umsonst alles andere 1 Pound...es gab auch einen Türsteher der immer für Ordnung sorgte.

Der Rückflug:
In London angekommen mussten einige nur 3-4 Stunden warten, ich musste 8 Stunden warten, ander mussten 9-10 Stunden warten. Es war ein riesiges Durcheinander ...aber als Lufthansa-leute und BritishA.-Leute zu den unterschiedlichen Schaltern mussten wurde es etwas überschaubarer. Nur das der alte Mann, der uns helfen sollte aufeinaml nicht mehr auffindbar war!!! Da haben 2 Mädchen und ich die Führung zwangsweise übernommen und mit den Angestellten bei der Gepäckannahme geredet. Dann konnten alle einchecken usw. erst im Flieger war der Mann wieder da.

Im Großen und Ganzen war es aber eine wunderbare Reise, die ich jeder Zeit wieder machen würde. Zum größten Teil wegen der vielen netten Menschen, die ich dort kennengelernt habe. Aber auch die schöne Gegend fehlt mir sehr.
EF ist etwas planlos und eigendlich auch zu teuer...aber es ist wahnsinn wie viele EF Schüler dort rumlaufen!!! Das sieht aus als würde halb England aus EF bestehen!!! So fühlt man sich doch sehr gut aufgehoben.

Bibi
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Bibi - geschrieben am 19.08.08
Bewertung:

Ich war jetzt zwei Wochen gemeinsam mit der Organisation EF in Hastings (England)

Ich kann es 100% empfehlen! Ich wollte sogar verlängern!

Von der Organisation her was es Okay hätte aber besser sein können!

Gastfamilie total nett gewesen!

Absulut nich zu teuer!

Schule sehr gut!

Habe sehr viele neue Leute kennengelernt, mit denen ich heute noch Kontakt habe und nächstes Jahr gemeinsam wieder hinfliegen werde!

Also probiert es aus!

Hastings wird euch nicht enttäuschen!

Baii

Romana
Ef Sprachreisen: nie wieder ef (414 Wörter)
von - geschrieben am 15.08.08 (Sehr hilfreich, 1394 Lesungen)
Bewertung:

ef kann ich überhaupt nicht empfehlen!!!
Mein Sohn, 17 Jahre, war jetzt 2 Wochen auf Malta und es war nicht die schönste Zeit seines Lebens, sondern er will nie wieder eine Sprachreise machen. Und das liegt an ef. Ich selbst und mein Bruder
waren schom mehrfach mit dr. Steinfels verreist und ich hätte mich auch diesmal auf meine Erfahrungen verlassen sollen. Aber der Prospekt von ef verspricht mehr als ef hält. Furchtbar!!Ich glaube, Englisch gelernt hat meinSohn überhaupt nicht und dann wurde er- Ihr werdet es nicht glauben !!! - auf eigene Kosten früher nach Hause geschickt, weil er eine Flache Bier getrunken hat. Diese Flasche hat er sich sogar noch mit einem Freund geteilt.
Aber die Bestimmungen sind so strikt, dass es keine Diskussion gibt. Man hat nur vorher keine Möglichkeit, das zu wissen, denn im Prospekt wird alles nur herrlich beschrieben, aber nach der Buchung erhält man dann die reiseinformation, in der steht, dass Alkohol verboten ist. Nur, wenn sich die Leute bei ef solche Gedanken um unsere Jugendlichen machen und wirkliche Pädagogen dort arbeiten würden, dann würde man vielleicht mit den Kids reden oder vielleicht den Eltern eine Verwarnung aussprechen. In diesen 2 Wochen wurden mindestens 3 Teilnehmer nach Hause geschickt. Man geht den einfachen Weg: Wer nicht passt, fliegt raus. Prima, so möchte ich auch mal arbeiten. Ich glaube, die fühlen sich einfach zu groß und denken, dass sie es nicht mehr nötig haben. Und dafür zahlt man ein Haufen Geld.Die Insel selbst ist wohl sehr interessant und auch das Partyleben ist klasse. Also, Malta soll empfehlenswert sein, aber n i c h t eff!!! Hätte ich nur vorher die Beurteilungen gelesen. Aber das allerbeste: Ich habe von vielen anderen Sprachreisen (nachdem ich dort gefragt habe, wie es dort läuft) super Angebote bekommen und sogar eine Schule hat mir angeboten, dass sie meinen Sohn übernehmen. Aber das hat ef natürlich nicht zugelassen! Ich komme selbst aus der Reisebranche und arbeite jetzt bei einer airline. Es ist mir unverständlich, dass mir so etwas passieren konnte. Ich weiß doch eigentlich, wie oft im Katalog nur mit irgend etwas gelockt wird. Eigentlich wollte mein Sohn dann ein Sprachenjahr machen, aber ef hat ihm alles versaut. ER kann sich gar nicht vorstellen, wie nett es sein könnte. Echt schade!
Also, macht Ihr bloß nicht denselben Fehler. Informiert Euch richtig gut vorher`!!!
Alles Liebe, Romana

genervte+sch%FClerin
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von genervte schülerin - geschrieben am 07.08.08
Bewertung:

ef-NIE WIEDER

war für ein monat in montreal (mit ef) und bereue es!!!!
alles viel zu teuer komplett unorganisiert, sie wollen immer nur geld und geboten bekommst du NICHTS, sie sind nicht in der lage die reise über ein halbes jahr vorher zu planen, die einheimischen lehrer kennen sich auch teilweise nicht aus,
gelernt habe ich sowohl in englisch als auch in französisch NICHTS, das ist volksschulstoff, wozu fragen die mitarbeiter von ef uns nach unseren schulnoten??????
das einizg positive: die gastfamilie und die französischlehrerin, waren echt bemüht, die österreichische betreuerin hat auch von nichts eine ahunung gehabt (war zum ersten mal dort)
ich hätte mir die reise genauso gut selbst organisieren können, was ich dort auch gemacht hab (bin mit meinem reiseführer herumgerannt, weil wir dei versprochenen führungen nie bekommen haben), der unterschied wäre nur, dass ich nicht soviel geld bezahlt hätte

Eva
Ef Sprachreisen: Malta - St.Julian's- St.Georges Bay- Villa Rosa Juni/Juli 20 ... (315 Wörter)
von Eva - geschrieben am 13.07.08
Bewertung:

VillaRosa: direkt an strand und shoppingcenter und an den clubs, dreckig, schlechter service ( achtung kakerlaken :D ), essen nicht gut(zum frühstück gibts immer das gleiche), pool ist schön, ich hatte ein zimmer mit balkon aber ein bad mit schimmel. wir hatten 4er und 5er zimmer. auch nachts ist es sehr warm in den zimmern aber es gibt zwei ventilatoren in einem zimmer.

Ausflüge: teuer, teilweise unorganisiert (länger unterwegs als dort)Comino by night ist toll :); in Mdina kann man gut shoppen gehen

Schule: ich habe nichts gelernt; unterricht ist nur gut wenn man wirklich schlecht in englisch ist.

Betreuung: Ich hatte eine total tolle betreuerin :) Sie war allerdings etwas genervt weil unser local leader immer unpünktlich war und schlecht organisiert hat aber so sind die maltester eben.

Malta generell : es ist total warm; malteser sind unpünktlich und unorganisiert, etwas dreckig, man kann immer schwimmen :), man darf unter der woche bis 12 und am wochenende bis halb 2 weg , man hat viel freie zeit, man hat außerhalb der schule nicht wirklich kontakt zu den anderen nationen; man darf ab 16 in alle clubs.

in unserer gruppe war es so dass fast alle schon zu zweit angekommen sind und kaum jemand alleine.

Gastfamilie: die leute aus den gastfamilien mussten teilweise 1,5std mit dem bus fahren bis sie in st.julians angekommen waren.Die meisten gastfamilien hatten mehrere Schüler auch aus verschiedenen nationen. Was ich gehört habe waren die häuser der gastfamilien auch nicht wirklich sauberer als das global village.

insgesamt: ich hatte eine schöne zeit &viel spaß allerdings stimmt das preis-leistungsverhältnis nicht. man brauch viel geld nebenher um die ausflüge zu bezahlen, sich mittagessen zu kaufen oder zum wasser kaufen. außerdem natürlich das geld, das man zum shoppen brauch.

temia
Best Year of my Life! (431 Wörter)
von temia - geschrieben am 08.05.08
Bewertung:

Also zuerst sollte mal gesagt werden, dass EF Sprachreisen und EF High School Year nicht das selbe sind!

Ich war ein Jahr mit EF in Kanada und es war das beste Jahr meines Lebens! auch bei mir ist nicht alles rund gelaufen, aber ich schiebe die Schuld dafür nicht auf EF, denn wenn man als 15 jährige ein Jahr zu einer fremden Familie zieht gibts halt auch mal Streit und "schlechte Wochen". Dennoch haben meine Betreuerinnen in Kanada immer geholfen, wenn Probleme auftauchten und so waren diese meist schnell behoben.

Neben der Tätigkeit als gute Fee hat die Betreuerin aber auch verschiedene Ausflüge der Gastfamilien und Austauschschüler in der GEgend organisiert und einmal im Monat hat sie mich zum essen eingeladen um zu sehen, wies so läuft. Kurz nach meiner Ankunft musste ich feststellen, dass meine Gastfamilie sehr weit weg von meiner Schule wohnte, aber EF hat mir von anfang an angeboten, die Familie zu wechseln, falls ich dies wolle (2.5 Stunden Schulweg) bald habe ich jedoch heraus gefunden, dass es vielen Kanadiern dort genau so ergeht und so haben sich tolle Bus-fahr-Freundschaften entwickelt. Ausserdem wurde ich von der Familie so herzlich aufgenommen, dass für mich ein Wechsel nicht in Frage kam.

Auch nach dem Jahr hatte ich noch Kontakt zu EF (Schweiz) und wurde immer freundlich und zuvorkommend behandelt. Von Hochnäsigkeit oder Profit-Geilheit, wie sie hier oft beschrieben wurde habe ich nichts mitbekommen.

Während dem Jahr habe ich auch noch eine EF Reise nach Kalifornien gemacht und auch diese war gut organisiert und sehr abwechslungsreich gestaltet. In einer Woche haben wir so viel von LA, San Francisco und Santa Barbara gesehen, wie man nur sehen kann und dabei immer genug Freizeit für shopping etc. gehabt.

Für mich ist klar, falls ich wieder einen Sprachaufenthalt plane, auf jeden Fall mit EF!

Natürlich gibt es auch Fälle, in denen etwas mehr schief geht als bei mir, doch es liegt oft an Faktoren, die EF nict beeinflussen kann. So muss man sich von Zeit zu Zeit mal durchbeissen und erkennen, dass ein High School Year keine Urlaubsreise ist, denn es ist viel eher eine Erfahrung bei der man sehr viel lernen kann und Dinge erreichen kann, die man sich nicht erträumt hätte. Die vielen negativen Bewertungen kann ich mir nur so erklären, dass entweder ein riesen Unterschied zwischen EF Schweiz und EF Deutschland besteht, oder dass viele einfach mit falschen Erwartungen eine solche Reise antreten.

simi1990
Ef Sprachreisen: EF Reise in Malta (Villa Rosa) (325 Wörter)
von - geschrieben am 24.02.08 (Hilfreich, 2420 Lesungen)
Bewertung:

Tach allerseits

Ich war im Juli 2007 in Malta (St. Julliens im Hotel Villa Rosa). Es war die beste Zeit meines Lebens. Ich war so begeistert von Malta das ich es nicht lassen konnte diesen Sommer nochmals nach Malta zu Fliegen. Diesmal jedoch nicht mit EF (Grund wird später erklärt). Es gab zwar ein paar konflickte mit EF. Wir wollten zuerst in eine Gastfamilie. Dann hies es, es gäbe kein Platz mehr. Wir kamen dann verbilligt ins Globale Village. Und ich muss sagen es war viel besser als die Kollegen von der Gastfamilie erzehlten.
Als wir dann im Fliger sahsen, der Pilot die Treibwerke zündete und der Flieger im Sonnenuntergang richtung Partyinsel Malta flogen, wusste ich, das wird atemberaubend. Als wir ankahmen, hohlte uns ein kleiner Buss vom Flughafen ab. Er kurfte zwei mal am selben ort im Kreis bis wir schliesslich im hottel ankahmen. Der Cheff machte uns klar, dass wir auf keinen Fall Alkohol trinken durften. Er würde uns sofort raus schmeissen. Wir bekamen dann zu fünft ein 5er Zimmer. Ich mein Kolleg und noch so zwei kleine Zürcher :)))
Die Schuhle war klein, dreckig und nicht klimatisiert. Ich fand es nicht so schlimm. Wir sind ja in Malta! Die Büsse die uns in die Schule brachten hatten meistens verspätung. Zudem waren es auch zu viele Leute. Die Lehrer wahren Nett und nahmen es nicht all zu streng. Nun kommen wir zum NIGTLIFE. Der beste Teil in der Geschichte. Es hatte brutal viele Leute in diesem teil der Statt. alle wollten Feiern. Empfehlenswert ist natürlich die gröste Disco Europas und die grösste Lichtshow Weltweit. AXIS. Sozusagen in jedem Clup ging es ab. Das ist auch der grun wiso ich nochmals dort hin gehe. Feiern bis zum abwinken. Warum ich nicht mit EF gehe? ganz einfach! Man darf kein Alkohol trinken. Und dies gehört an diesem Orf einfach dazu ;)

Rajona+M%FCller
Kapstadt EF Schule (305 Wörter)
von Rajona Müller - geschrieben am 24.02.08
Bewertung:

Ich war 6 Wochen in Kapstadt über EF. Mein ursprüngliches Zielland war Miami, aber da ich 31 Jahre alt bin, wurde mir empfohlen nach Südafrika zu reisen, da die Studenten "älter"sind. Nun dies war leider nicht der Fall, die Studenten waren zwischen 17-24 Jahren.

Ich buchte über EF eine Studenten Unterkunft diese war leider überbucht. Das ist aber "normal". Bei jedem Studenten paßt in der Regel etwas nicht, entweder die Gastfamilie oder die Studenten-Unterkunft. Das Thema "Essen" ist ebenfalls eine große Herausforderung. Natürlich wird das günstigste Essen gekocht und gekauft, i.d.R. Nudeln, Reis oder Kartoffeln mit irgendeiner Sosse. Gut ich bin jeden Tag Essen gegangen, aber ich arbeite auch, und so konnte ich mir das leisten.

Das ist ein Geschäft, ob für die EF Schule, die Gastfamilien oder Studentenunterkünfte. Vom Prinzip her respektiere ich das, doch manchmal ist das Verhalten und das Niveau einfach unerträglich.

Die Betreuung von Deutschland existiert so gut wie gar nicht, sobald Du gebucht hast. Du musst Dich selber durchschlagen, ich denke das ist überall so.

Mein Fazit ist, die EF Schule ist zu teuer, Du kannst das auch wesentlich preiswerter haben. Das Niveau der Lehrer in Kapstadt war durchwachsen. Der Server war zu klein für die ganzen computer, Du musstest teilweise bis zu 10 Minuten warten bis sich eine Seite aufgebaut hat. Der Drucker ging zwar, aber es war keine Patronen drin! Die Aktivitäten wurden gut rübergebracht, sicherlich einbisschen teuer, aber dafür kannst Du das als Kontaktaufbau gebrauchen. Die Organisation ist mit deutschen Verhältnissen nicht zu vergleichen:) ruhig bleiben, Du kannst die Menschen nicht verändern, Du musst Dich anpassen sonst ärgerst Du Dich so, das verdribt Dir die ganze Reise.

malaguda
Ef Sprachreisen: Malta NIE mehr (268 Wörter)
von malaguda - geschrieben am 11.02.08
Bewertung:

NIE WIEDER MIT EF
im Oktober erlebte ich einen 2wöchigen Horror Trip in Malta / St.Juliens. Diese Zeit werde ich nie wieder vergessen.
kurz Zusammenfassung
Unterkunft: mehrfach Zimmer in einer Disco (nicht Doppelzimmer im Hotel) San.Anlagen waren defekt, Zimmer mit Insekten, undicht wen es regnete,sehr laute Musik 7 Tage der Woche von 20uhr bis 9uhr morgens Ohrenstöpsel helfen nichts. Musste die Unterkunft 2 mal wechseln wurde aber immer schlimmer.
Schule / Unterricht: Lehrer waren nicht ausgebildet, zu viele Leute in der Klasse mit schlechten bis gar keinen Englischkenntnisse, ich war aber bei den Fortgeschrittenen bis Business Englisch angemeldet. Reklamationen beim Direktor direkt in Malta brachten nichts....ich wurde nur vertröstet auf die nächste Woche...
Verpflegung:Halbpension? zum Frühstück 1 Stk Tost mit Fleisch ohne Butter, 1 Glas Tee oder Milch, zum Nachtessen JEDEN Tag fettige Pommes Frites mit alten Hamburger . Das Essen im Supermarket war so teuer und ungesund dass man lieber nichts ass oder von den mitgebrachten Reserven überlebte.
Alle Schüler an dieser EF Schule in St.Juliens waren krank, stark erkältet und mit sonstigen Viren befallen so dass man nach sicherlich 8 Tagen selber krank wurde. Leider kann man unter diesen Umständen nicht gesund werden. Wegen einer anfangenden Lungenentzündung musste ich den Horror Trip nach 12 Tagen abbrechen und zurück in die Schweiz fliegen.
Fazit für mich: von der Sprachschule EF wurde ich total ausgenommen, da sie ihren Leistungen nicht nachkommen, preiswert ist es auf jeden Fall nicht...ich bin Total enttäuscht von dieser Organisation.
Mit mir NIE mehr EF

kim1989
International Kurs in St. Raphael, Frankreich - 2 weitere Sp ... (1038 Wörter)
von - geschrieben am 08.12.07 (Sehr hilfreich, 1092 Lesungen)
Bewertung:

Um mein Französisch aufzubessern, was ich zu einem meiner 2 Leistungskurse in der Schule gewählt hatte, machte ich im Alter von 16 Jahren hauptsächlich auf Drängen meiner Eltern eine Sprachreise nach Frankreich mit EF. Zu Beginn noch etwas unsicher, will ich die Reise im Nachhinein nicht missen.

Damit ich mein Französisch auch anwenden würde, wählte ich den international Kurs, in dem die Klassen mit Schülern unterschiedlichster Nationalitäten gemischt sind. In Berlin traf ich dann auf die ersten Kursteilnehmer, mit denen man bereits die ersten Kontakte geknüpft hat und nicht verloren in einer großen Gruppe stand. Über Frankfurt ging es dann nach Nizza, von wo uns ein Bus endlich in unseren Kursort Saint Raphael brachte. Uns strahlte direkt der Mittelmeerflair an. Schönes Wetter, ein super Sandstrand und sogar Palmen bot das Städtchen. Nun wurden die Schüler von ihren Gasteltern abgeholt.

Mit meiner Gastfamilie hatte ich einen echten Glücksgriff. Ich wohnte in einem wunderschönen typisch französischen Häuschen. Meine Gasteltern, ein etwas älteres Paar, waren sehr kommunikativ und erleichterten mir so den Einstieg. Insgesamt war ich jedoch selten zu Hause (nur zum Frühstück und Abendsessen), weil ich immer mit Freunden unterwegs war. Das Essen ließ ebenso nichts zu wünschen übrig. In meinem neuen Zuhause traf ich auf meine 3 Gastbrüder: ein Finne, ein Däne und ein Spanier. Alle waren in etwa in meinem Alter. Wir verstanden uns gut, wodurch ich auch deren Freunde kennen gelernt habe und viel zum Englisch sprechen kam.

Jetzt stellt sich euch sicherlich die Frage, warum ich auf einer Frankreich-Sprachreise die englische Sprache erwähne. Am ersten Schultag, nachdem wir Leistungstests geschrieben hatten und in die entsprechende Leistungsklassen von 1-10 kamen, wollte ich mit den Mitschülern reden und sprach eine Schwedin auf Französisch an. Daraufhin schaute sie mich verwirrt an und antwortete: "Could you better speak English, cause i totally suck in French!" Tja, und so ging es auch mit all den anderen internationalen Leuten, Französisch sprechen ist da nicht möglich. Mich hat es aber nicht sonderlich gestört, da ich neben Französisch (in der Gastfamilie und Schule) nun auch mein Englisch trainieren konnte.

Der Unterricht war insgesamt nicht sehr fordernd, hat aber Spaß gemacht. Das lag weniger an den Lehrern als vielmehr an der fehlenden Motivation der Schüler. Was ich deshalb überhaupt nicht verstehen konnte war, wenn sich Schüler vereinzelt unter ihren Freunden über den schlechten Unterricht beklagten (vor allem in Brighton), aber selbst überhaupt keine Bereitschaft etwas zu lernen an den Tag gelegt haben. Im Unterricht stand vor allem im Vordergrund viel die französische Sprache zu hören und selbst das Sprechen zu üben. Schriftliche Aufgaben gab es so gut wie keine, dazu hatten sowieso im "Urlaub" die wenigsten Lust.

An Ausflügen kam es an der Côte d'Azur nicht zu knapp. Die wunderschöne Südküste Frankreichs bietet allerlei Unternehmungsmöglichkeiten. So machten wir unter anderem Tagesausflüge nach Monaco, nach St Tropez (mit Dampfertour hin und zurück) oder zu den Gorges du Verdon (ein glasklarer See eingebettet in eine gewaltige Berglandschaft). Auch abends war immer was los, 4mal in der Woche ging es in die Disco, wo man auch immer wieder neue Leute kennen lernen konnte (insgesamt waren es 340 Sprachschüler). Auch bei den Unternehmungen kam von den wenigen EF-Ablehnern wieder Kritik auf, dass sie es nicht einsehen für zusätzliche Aktivitäten (die freiwillig sind!) Geld auszugeben und dass EF nur auf Profit aus sei. Natürlich, so eine Reise geht ziemlich ins Geld (zudem ist Frankreich ein teures Land), aber es wird den Schülern ja nur etwas angeboten damit sie sich nicht langweilen. Auf Nebenkosten wie Bustickets bzw. Fahrradmiete wird auch vor der Reise hingewiesen. Das von EF empfohlene Taschengeld sollte man auf jeden Fall mitnehmen. Die meisten haben letztendlich 80-90% dieser Summe ausgegeben.

Übrigens, der Kursort St. Raphael ist für eine Sprachreise ausgezeichnet geeignet. Er ist nicht zu groß, überschaubar und es ist zuverlässig schönes Wetter! Die Schule ist gut zu erreichen (per Bus oder Fahrrad) und die Abende sind aufgrund der kurzen Distanzen unkompliziert zu gestalten.

Das gleiche trifft auf Torquay, den Kursort meiner zweiten Sprachreise zu. Dort konnte ich sogar alle wichtigen Orte in 10-15min zu Fuß erreichen.

Mein dritter Kursort, Brighton, ist ebenfalls eine schöne Stadt. Allerdings ist Brighton für eine Sprachreise nicht so gut geeignet. Die Stadt ist wesentlich größer und so nahmen die Anfahrtswege schon sehr viel Zeit in Anspruch. Außerdem traf man hier in der Stadt nicht so oft auf EF-Schüler, mit denen man dann ins Gespräch kommen konnte. Es war mir persönlich alles etwas zu zerstreut. Hinzu kam, dass ich in Brighton keinen international Kurs genommen habe, sondern den Abi Kurs. Zwar war der Unterricht anspruchsvoller und bereitete befriedigend auf das Abi vor, aber man war in einer deutschen Gruppe und war somit kaum mit internationalen Leuten konfrontiert.

Fazit: Mir persönlich haben die Sprachreisen sehr viel gebracht. Man hat jede Menge über Land und Kultur gelernt (nicht nur vom besuchten Land, sondern auch viel von den internationalen Leuten), man hat viel unternommen, Spaß gehabt, die Sprachkenntnisse verbessert und neue Leute kennen gelernt. Man sollte auch offen zu den internationalen Leuten sein und auf sie zugehen, sonst wundert man sich schnell nur mit deutschen Leuten zusammen zu sein. Die internationalen Sprachschüler sind meistens sehr kommunikativ (vor allem die aus skandinavischen Ländern) und nett. Meine Sprachkenntnisse habe ich auch verbessert (sowohl französisch als auch englisch), allerdings kann man nicht erwarten nach 3 Wochen fließend französisch zu sprechen. Um die Sprache zu beherrschen bedarf es schon mindestens eines halbjährigen Auslandsaufenthalts. Dennoch bin ich sicherer geworden, habe eine gewisse Sprechblockade überwunden und seither richtig Freude entwickelt französisch zu sprechen, was sich auch in den Noten widergespiegelt hat.

Allerdings kann der Preis für viele ein großes Hindernis darstellen, 1.750 Euro (im Jahr 2005) sind doch sehr happig für eine 3wöchige Reise.

Elena
Ef Sprachreisen: Was für ein Ziel außer Profit verfolg EF (186 Wörter)
von Elena - geschrieben am 13.11.07
Bewertung:

Meine Tochter sollte 2006-2007 ein High School Jahr in den USA verbringen. Das Jahr musste Sie nach 6 Monaten abbrechen.
EF stand überhaupt nicht zur Hilfe, als sie Probleme mit der Familie hatte. Mir wurde wörtlich auch seitens EF gesagt "sie (meine Tochter) muss lernen mit anderen Menschen auszukommen".
Meine Tochter ist in den USA außer bei Football Spielen niergendswo mit der Gastfamilie gewesen!!! Sie durfte allein fast niergenwohin gehen.
Die Gastmutter konnte/wollte außer Versprechungen nichts machen.
Meine Tochter kamm schwer krank nach Hause, konnte Wochenlang nicht zur Schule gehen. Ich hatte damals einfach keine Kraft gegen EF juristisch vorzugehen.
Was meine Tochter mir nach und nach über das "schönste Jahr des Lebens" erzählt, wünsche ich keinem Kind.
Ich weiß es nicht, ob kompetente Menschen zur Auswahl der Gastfamilien einbezogen sind.
Was für ein Ziel außer Profit verfolg EF ?

Mit der Schule und Freunden in Amerika war meine Tochter sehr zufrieden. Leider durfte sie sich auch nur mit denen anfreunden, die der Gastmutter gefallen haben.

emba3
Ef Verantwortliche sollten sich diesen Urlaub mal antun!!!!! ... (288 Wörter)
von - geschrieben am 02.09.07 (Hilfreich, 830 Lesungen)
Bewertung:

Auch wir haben eine Menge Geld für den 3 wöchigen Aufenthalt unserer Tochter in Irland bezahlt. Haben eine lange Mängelliste geschrieben; angefangen von falschen Daten der Gastfamilie, nicht ausreichende Flugunterlagen, super schlechte Betreuung vor Ort ( nichts gegen 70 jährige Reisebegleiter und Sprach - Lehrer) Ausflüge wurden so schlecht organisiert,kurz und sehr knapp nach dem Prinzip wir - waren - da - und - haben - alles - gesehen; der versprochene Unterricht fand auf niedrigstem und altertümlichen Niveau statt; auch der Einstufungstest wurde nicht durchgeführt; Änderungen von seiten der Schüler wurden schärfstens abgeblockt; die Gastfamilie war prima - sie hat es geschafft in ihrem kleinen Reihenhaus 12 Schüler, íhre eigenen 4 Kinder und sich selbst unterzubringen; unsere Tochter schlief die ganzen 3 Wochen mit ihrem Koffer im Bett(nicht weil sie befürchete er kommt weg, sondern aus Platzmangel), so stellt man sich einen richtigen schönen Sprachurlaub mit Gastfamilie vor; prima war auch das die Jugendlichen eine Wochenkarte für den Bus hatten, so konnten sie nämlich zwischendurch in ein Center fahren und sich freiwillig mit Obst versorgen, die Hausfrau war in ihrer Fritöse verliebt. Es klingt vielleicht sein bischen zünisch, aber unsere schriftliche Beschwerde wurde nach nur einer Woche mit einem Anwaltsschreiben:"alles ist so gelaufen wie angekündigt, es hat zu keiner Zeit Mängel gegeben" zurückgewiesen.
Dabei habe ich noch geglaubt EF würde sich für die Pannen und die schlechte Durchführung der Reise entschuldigen. Zumindest einen Lehrer haben sie doch eingespart oder??
Also ich möchte alle nur warnen, die sich echten Sprachkurs und Begleitung für ihre Kinder wünschen sollten sich nicht an EF Reisen wenden.

anna+moosbeckhofer
Ef Sprachreisen: frankreich ja - EF nein (590 Wörter)
von anna moosbeckhofer - geschrieben am 24.08.07
Bewertung:

ich war Teilnehmerin bei ihrer heurigen (2007) EF-Sprachreise nach Frankreich (ST. Raphael 3.7.07-23.7.07)

Ich habe mich sehr auf diese REise gefreut und auch einiges dafür ausgegeben.

Leider muss ich Ihnen mitteilen dass ich von der gesamten EF Organisation sehr enttäuscht war.

Viele Ausflüge waren einfach schlecht organisiert, die Gastfamilien waren nicht kompetent und nicht sorgfältig ausgewählt worden. Der Unterricht war nicht unserem Niveau angepasst usw. Ich war Gott sei Dank in der Position, dass ich großes Glück mit meiner Gastfamilie hatte, doch viele meiner Freunde hatten weniger Glück und hatten wirklich schlechte Unterbringunsmöglichkeiten. Bei desolaten und viel zu kleinen Zimmern angefangen, ging es weiter mit der Verpflegung. Manche Familien stellten ihren Gastkindern keine Jause, Proviant oder Mahlzeiten zur Verfügung und wollten praktisch keinen Kontakt mit ihren "Schützlingen" haben. Aus einigen Quellen habe ich erfahren, dass EF sich nie die Unterbringungsmöglichkeiten der Gastfamilien angeschaut hat, was ich als unverantwortlich empfinde, denn manche Gastfamilien hatten einfach nicht die Kapazität andere Personen aufzunehmen.

Jetzt zum Unterricht: anfangs waren alle vom Einstufungstest begeistert und auch die Lehrer waren nett, doch der Unterricht hat mir persönlich nicht sehr viel gebracht, denn praktisch alle Klassen (auch die mit unterschiedlichem Niveau) lernten das Gleiche und hatten fast den gleichen Unterricht. Am Ende erklärte mir meine Lehrerin, dass es klar sei dass manche SChüler unterfordert wären, denn die Klassen sind zu groß um alle fördern zu können. Aber jetzt meine Frage: wieso wird dann ein Einstufungstest gemacht und wieso wird man dann in utnerschiedliche Gruppen eingeteilt und wieso bezahlt man viel Geld um einen angepassten und angebrachten Unterricht geboten zu können?

Zu den verschiedenen Leistungsgruppen möchte ich auch noch etwas sagen. Denn es hat mich sehr gewundert als wir nach dem Abschlusstest erfahren haben, dass einige Schüler mit niedrigerer Punkteanzahl beim Anfangstest/Einstufungtest in einer höheren Leistungsgruppe waren als Schüler die beim Anfangstest mehr Punkte hatten. Somit kamen natürlich bei allen Schülern sehr viele Fragen auf.

Die 3 Wochen in Frankreich waren schön doch das war nicht der Verdienst der Organisation EF sondern der meiner Freunde, meiner Gastfamilie und meinem Durchhaltevermögen.

Was mich noch sehr gestört hat war unser EF Leader der von Österreich mit uns nach Frankreich geflogen ist. Denn sie freundete sich während des gesamten Aufenthalts mit den anderen österreichischen Schützlingen an, so dass für sie in Frankreich keine Regeln mehr wichtig waren. Sie trank in der letzten Woche mit Minderjährigen Alkohol und erlaubte ihren "Lieblingen" Dinge die strengstens untersagt waren. Sie war viel zu viel Freundin und viel zu wenig Leader als dass sie REgeln noch durchsetzen hätte können. Zum Beispiel schickte sie einen minderjährigen Österreicher nicht, wie andere Leader, nach Hause nachdem er sturzbetrunken vor der EF Disco saß. Sie redete ihm gut zu und ins Gewissen und sagte nichts den anderen Leadern. Nur dieses VErhalten war der "Freibrief" für die anderen Österreicher, die ab diesem Vorfall auch Alkohol trinken durften, sogar vor unserer Leaderin.

Mit dieser E-Mail bezwecke ich nicht mich unnötig aufzurgen, ich will Sie vielmehr auf Mängel und Fehler ihrer Organisation hinweisen, um es Ihnen zu ermöglichen zu verstehen, wenn manche Schüler nicht mehr mit EF wegfahren.

das war mein mail an ef sie haben mir nie geantwortet!

maria
3 Wochen Gefängnis St. Antony`s (1450 Wörter)
von maria - geschrieben am 13.08.07
Bewertung:

Ich habe vom 23.07 bis zum 12.08 eine Sprachreie nach St. antony`s gemacht, welche so ablief :

bevor ich losfuhr habe ich mich nochmals gründlich über St. antony`s informiert. die EF Leute haben mir damals über einen Fitnessraum und ein großes volleyballfeld erzählt und ich war natürlich hellaufsbegeistert, da ich schon seit 6 jahren Volleyball spiele.

Dann am flughafen habe ich mich so gefreut und war auch sehr aufgeregt. der Flug wurde um 1 stunde verschoben aber dafür kann EF nichts.

nach der Ankunft sind wir 10 Mädchen alle zusammen in ein Zimmer gekommen. leider konnten wir alle nicht unsere sachen auspacken da wir 10 mädels waren in dem Zimmer aber nur 8 Pixi schubladen (das ist echt nict übertrieben) waren. die 1. woche war eigentlich OK (naja) bis auf das Essen aber zu dem komme ich später noch.

wir haben dann am nächsten Tag einen Einführungstest bekommen und wurden dann in klassen von 1-4 geteilt, 4 war die beste in der ich mich auch befand. leider musste ich feststellen das die Klassen nicht wie von EF versprochen international waren sondern national (eine Frechheit das dann anderst in den Prospekt zu schreiben).

bei den afternoon activities habe ich dann nach dem volleyballfeld gesucht, das nicht exsistierte (und noch eine Lüge im Prospekt). ich habe mich dann auf die Suche nach dem Fitnessraum gemacht musste aber feststellen dass dieser auch nicht "anwesend" war.

Ich habe meinen Eltern nicht von dieser katastrophe für die wir 2400 euro bezahlt haben erzählt, weil es in diesem augenblick noch nicht soo schlimm war wie es noch kommen sollte.

In der 2. woche habe ich dann alles meinen eltern erzäht, da ich fast depressiv geworden bin: Auf dem Klo waren Fliegen (Klobrille nicht weiß sondern schwarz ; vor Fliegen), Magendarm grippe und Durchfall von dem Essen, kein Volleyballfeld kein Fitnessraum, nationen dürfen keinen kontakt mit einander haben, viel stress im 10ner Zimmer, nationale klassen, minderjährige Local-leader usw. meine eltern waren schokiert und haben sich mit EF in Verbindung gesetzt, unhd haben sich am meisten über das verbotene Austauschen der nationalitäten beschwert und über die im Prospekt aufgezählten sportangebote die in Wirklichkeit nicht exsistieren, Ef sagte es würde sich darum gekümmert.

ich hing also in diesem gefängnis fest mit Durchfall vom Essen und einem enormen ewichtsverlust.

nach der entsetzlichen 2. woche habe ich mich entschlossen positiver zu denken und versuchen das beste aus dem horror zu machen. Ich habe mich dann verbotener Weise heimlich mit den russinnen getroffen , die alle sehr höflich und nett zu mir waren und habe mich mit ihnen angefreundet. wir haben natürlich ausschließlich englisch miteinander geredet und viel gelacht haben wir auch wir konnten uns aber leider nicht jeden tag sehen denn das war ja verboten.

ich war weiterhin mit den deutschen mädels in einem Zimmer, da wir 10 stück an der zahl waren gab es nätürlich sehr sehr oft Streit was die Stimmung nicht gerade verbessert hätte (zickenkrieg Deluxe) eben. leider ist ein Streit in eine Katastrophe übergegangen so dass eines der Mädchen sich nahe der Pulsader geritzt hat. das hat mir sehr leid getan obwohl ich bei dem Vorfall nicht dabei war und an dem Streit nicht beteiligt. dieses mädel musste dann ins Krankenhaus (unsere Leader haben wirklich auch viel durchmachen müssen). Ich habe rotz und wasser geheult al das besagte Mädchen nach Hause geschickt wurde, danach wollte ich nur noch aus dem Zimmer raus , weil ich die ständigen Streitereien , welche Hauptsächlich auch an unseren verzweifelten Lage lag nicht mehr ertragen wollte und konnte.

dann riefen mich meine Eltern an und berichteten mir ganz stolz, dass jetz ein Volleyballnetz in St. Anton`s wäre , weil sie sich darum gekümmert haben. nach langem hin und her habe ich meinen Eltern dann beigebracht das die EF Mitarbeiter sie beschissen haben , es gab nämlich noch immer kein Volleyballnetz (und es sollte auch keins mehr kommen)

wie vorhin schon gesagt ich wollte aus diesem Zimmer raus doch das war schier unmöglich, da die Einzelzimmer von ein paar russischen Müttern belegt waren und man ja keinen Kontakt zu den anderen Nationalitäten haben durfte. doch das alte Sprichwort: Die Hoffnung stirbt zu letzt hat dann doch noch ein Wunder bewirkt, welches auf den enthuisiasmus meiner beiden leader zurückzuführen ist. ich durfte zu meine neuen freunden den Russen ins Zimmer. natürlich war die Freude groß und die anderen Deutschen, die selbst aus dem Zimmer wollten haben sich auch für mich gefreut.

Ich bin dann also in das Zimmer der Russen gezogen und hatte dort viel Spaß. wir haben uns immer auf Englisch unterhalten und die mädels waren echt einsame Spitze.

trotzdem erfreulichen tausch in das andere Zimmer gab es immer noch genug Probleme (ich kann leider nur die aller schlimmsten erwähnen, da ich sonst noch 2 stunden hier sitze). eines der Allerschlimmsten Probleme war das essen: Ich bin wirklich nicht heikel, es ist auch gewiss nicht schön schlechtes Essen 3 wochen ertragen zu müssen, deswegen würde ich mich aber noch nicht einmal beschweren, aber wenn von dem essen dort die Kinder krank werden dann geht das zu weit. ich hatte die letzten 2 wochen durchfall und einmal Blähungen inklusive Verstopfung 8nicht lachen das war nämlich nicht mehr lustig)anderen Kids ging es noch schlechter als mir, viele hatten Magendarm und einer hatte sogar eine heftige migräne. ein essens beispiel:
Frühstück=Croissant mit schokolade gefüllt
das klingt gut oder aber nur wenn die Schokolade nicht so alt ist, dass sie nah Käse schmeckt

Mittagessen: schaffleisch, bananen, angebrannte kartoffeln und karotten zu einem braunen Brei vermischt

abndessen: lätscherde Kartoffeln vom Vortag mit einer kalten angeschimmelten scheibe Schinken

(das ist kein scherz und auch nicht übertrieben das ist einfach nur abstoßend)
Das schlimmste war ds wir uns nirgends etw. kaufen konnten weil die organisation der ausflüge auch nicht gerade das war was man angemesen geschweige denn gut nennt.

die Ausflüge auch wieder ein Kapitel für sich: die Organisation war beschissen mehrmal sind ausflüge ausgefallen 5 Minuten vor Abfahrt, jedesmal wurden diese verschoben und nochmals verschoben. einmal hatten wir einen Kino ausflug unsere Leader haben sich so gefrut, dass wir hier endlich mal raus kommen wir haben uns gefreut. dann kam der bus und wir mussten leider feststellen, dass nicht alle in den Bus reinpassen. Also mussten ein paar Kinder warten bis ein anderer Bus kam. wir sind derweil schon mal losgefahren. Die übrigen haben eine ganze Stunde auf den Bus gewartet und sind fast nicht mehr in den film gekommen, was entsetzlich gewesen wäre denn das war schon im vorraus bezaht (und nicht gerade billig).bei einer excursion sind nur wir Deutschen alleine weggefahren, die Russischen Mütter durften aber auch mit und haben dann die Plätze unserer Leader im bus belegt, so dass wir beinahe nicht fahren konnten da das ohne Leader ja unmöglich ist. unsere Leader gehen also zur Organisatorin für den ausflug un diese Ef Mitarbeiterin sagt doch glatt ja dann können wir eben nicht auf den Ausflug, glücklicherweise kam dann noch ein 2ter Bus in dem unsre Leader dann platz genommen haben. aber unmöglich ist es trotzdem !

Ich habe die zeit dort dann doch noch überbrückt, das wäre aber nicht möglich gewesen ohne mein Russen Zimmer. und Natürlich meine einmaligen Superspitzenklasse Leader die sehr viel Ärger wegen uns hatten sich aber immer für uns eingesetzt haben und uns den Urlaub (falls man das so nennen kann) so schön wie sie es nur konnten gestaltet haben, obwohl es ihnen dort auch überhaupt nicht gefallen hat und sie deswegen wahrscheinlich auch manchmal mit den Nerven am ende waren.

ich habe auch sehr viel bei dieser sprachreise glernt, leider nichts im Englischen bei dem leichten Unterricht und der nationalen Klasse, trotzdem habe ich gelernt das man in schwierigen Situationen positiv denken muss, da man sonst eingeht und das man es sich immer so lustig machen muss wie es ebn geht.

ich empfehle die Ef sprachreisen auf keinen fall, wenn einer dennoch sich von dieser Idee nicht abbringen lässt empfehle ich ausdrücklich bei jedem Punkt bei EF nachzuhaken und sich vor der reise genauestens zu informieren, wo man denn überhaupt GANZ GENAU hinkommt.

Reje
Ef Sprachreisen: ef Sprachreise Brighton im August 2007 (176 Wörter)
von Reje - geschrieben am 03.08.07
Bewertung:

ef sprachreisen fam schmidt. hu : Antwort von Reje Berlin!
wir bestätigen Ihren Eintrag. Unser Sohn ist in z. Z. auch mit ef unterwegs: Unterbringung in Gastfamilie zu fünft in einen kleinen Zimmer, einer schläft auf dem Boden.seit einer Woche wird offenbar nur das Chaos verwaltet, während des Unterrichts telefonieren die Lehrer ständig. Bisher hat mein Sohn nichts gelernt. Wir sind vom 1.Tag an mit Beschwerdemails beschäftigt. Das werden wir uns nicht gefallen lassen. Offenbar geht es noch vielen anderen ef-Reisenden so. ef verkauft für sehr viel Geld sehr sehr schlechte Sprachreisen und bisher ist kein Angebot vom Veranstalter erfüllt worden. Die Jugendlichen vor Ort sollen sich damit arrangieren? Die zahlenden Eltern werden von einem Tag auf den anderen mit lapidaren Versprechungen besänftigt. 1/3 der Sprachreise ist nun schon vergangen. Inzwischen sind wir so weit, dass wir uns "weitere Schritte" vorbehalten. Wirklich sehr schade, alle hatten sich sehr auf die Reise gefreut! Wir sind der Ansicht, dass man sich so etwas nicht biten lassen sollte.

m%F6chte+Anonym+bleiben
Bloß nicht EF (78 Wörter)
von möchte Anonym bleiben - geschrieben am 01.08.07
Bewertung:

EF? NIE WIEDER!!!
Es fing schon damit an, dass wir aufm Hinflug nach Sydney alles an, als wir auf nen falschen Flieger als unser Gepäck gebucht war. Dann bei meiner Gastfamilie wurde es noch schlimmer, ich wollte wechseln aber meinem IEC war das egal. Ich hörte andere Geschichten, die schlimmer waren, also dachte ich, dass ich zufrieden sein sollte. Irgendwann ging es dann nicht mehr und als meine Eltern mich nach Hause holten wars vorbei.

schmidt.+hu
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von schmidt. hu - geschrieben am 26.07.07
Bewertung:

meine tochter ist momentan mit ef unterwegs und es muß der reine horror sein. schlechtestens organisiert, die vollpension besteht aus gutscheinen für hamburgern und die ausgesuchten privatunterkünfte sind ziemlich dreckig. ich muß jetzt wohl am wochenende hinfliegen und eine beweissicherung machen.
werde die bilder dann zur verfügung stellen.

Angela
Brighton 2007 (654 Wörter)
von Angela - geschrieben am 26.07.07
Bewertung:

Brighton 2007(Campus) mit Ef!
Abflug:
Wir trafen uns in Wien mit unseren Österreichischen Kursleaderin am Flughafen, dann bekamen wir unsere Tickets und gingen zum Check in. Eine Stunde später trafen wir uns wieder mit unserer Leaderin! Danach sind wir zum Flieger gegangen!
Ankunft in London:
Nach einen 2 stündigen Flug sind wir am Flughafen angekommen und dann der Schock, wegen Terrorwarnung durften wir den Flughafen nicht verlassen. Die Betreuer waren aber super nett und haben uns durch Lunchpakete bei Laune gehalten! Nach 5 Stundne durften wir endlich zum Bus!
Fahrt nach Brighton:
Wir sind mit den Bus gefahren, mittlerweile habe ich schon eine Menge Leute kennen gelernt. Im Bus bekamen wir die Nummer unserer Betreuerin!!!!! Dann nach 2 Stunden, mittlerweile war es halb zehn kamen wir am Campus an.
Campus:
Der Campus liegt ungefähr 20 Minuten mit den Bus vom Zentrum entfährt, das Busticket, für alle Busse,kostet prp Woche 10 Pfund(15 Euro)! Die Zimmer waren in einen Häusern, es gab Gemeinschaftsräume und für jeden ein Zimmer mit Dusche(diese war zwar nicht super, aber okay), es gab auch Sportmöglichkeiten am Campus und der Unterricht fand auch am Campus statt!
Essen:
Es gab Vollpension und an den Wochenenden, wegen Ausflügen, zu mittag ein Lunchpaket! Man musste beim Essen immer recht lange Anstehen und konnte nicht nachnehmen. Das Essen war für Campus okay!!!
Unterricht:
Am ersten tag gab es einen Einstufungstest, und danch wurden wir in die Gruppen aufgeteilt, ich kann den Unterricht nicht wirklich beurteilen, weil ich wegen Krankheit, nur 2 tage mitbekommen habe! Aber man lernt mehr in der Konversation mit Engländern.
Betreuer:
Jede Gruppe( ungefähr 25 Leute) hatten zwei englische Lehrer und eine Aktivity- Leaderin, die aus allen Ländern kommen konnte! Zusätzlich hatten wir eine österreichische Gruppenleaderin, die wir immer anrufen konnten und sich um alle kleinen und großen Probleme gekümmert hat! Vor Ort gab es noch einen Local Leader.
Ausflüge:
Wir waren 2 mal in London(Shopping und Sightseeing), Lewes, Cambridhe(mussten wir extra bezahlen). Die Ausflüge waren alle toll und wir haben mehr von England kennengelernt.
Aktivitäten:
Es gab jeden Abendprogramme, z.B Ef-Disco, Film, Kino, Grillen, Sport und vieles mehr. Zusätzlich konnte man noch für 19 Pfund(ungefähr 29 Euro) ein Fun- Paket kaufen.
Persönliche Eindrücke:
Also mir hat Brighton sehr gut gefallen und ich habe viele neue Leute kennen gelernt, die Freunde fürs Leben geworden sind!
Leider wurde ich am Sonntag nach der Ankunft krank, und ich muss sagen da war unsere österreichische Leaderin echt super nett! Ich war am Dienstag, dass erste mal im Spital, sie hat mich beruhigt und gant lieb gestreichelt, weil die Medizin nichts geholfen war ich am Donnerstag am Vormittag und am Abend nocheinmal im Spital, die Ärzte waren echt unfähig und haben mich zurück am Campus geschickt! In der Phase war Elke und meine neuen Freunde für mich da!
In der Nach von Freitag auf Samstag gings mir echt schlecht,und der Phil(Local leader) hat mich zum vierten Mal ins Spital geschickt, die Elke(österreichische Leaderin) fuhr um Mitternacht mit mir nocheinmal ins Spital, ich war kurz vorm Zusammenbruch. Sie blieb mit mir bis um 4 uhr Früh im Spital,ich blieb dann die ganze Nacht und sie kam am nächsten Tag wieder, um mich zu besuchen! ich blieb bis Sonntag im Spital und dann zurück am Campus. In der zeit meiner Krankheit hat Elke auf sämtliche Leader- Ausflüge verzichtet!
ich flog dann eine Woche früher heim und sie hat mich zum Flughafen gebracht!
Auch wenn ich krank war, will auf jeden Fall nochmalmit Ef vereisen, weil man neue liebe Leute kennen lernt, die Kultur von anderen Ländern und die Sprach auch!

Rafael_85
Ef Sprachreisen: EF - High School Year (1603 Wörter)
von - geschrieben am 04.06.07 (Sehr hilfreich, 1960 Lesungen)
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2 Jahre vor meinem Abitur habe ich 2003/04 mit EF ein US-High School Jahr in Kalifornien gemacht. Zuvor wurde ich darauf von einem Bekannten hingewiesen, der sich schon fest dazu angemeldet hatte. Neugierig geworden, stöberte ich etwas im Internet. Da es jedoch schon relativ knapp war (bzgl. der Anmeldefristen) und ich noch gar keine Gelegenheit hatte mir über die Finanzierung Gedanken zu machen (die Frist für reguläre Stipendien war bereits abgelaufen) nahm ich an einem Wettbewerb um ein letztes USA-Stipendium teil, der weltweit ausgeschrieben war (dabei musste man einen englischen essay über eine beipielhafte Persönlichkeit schreiben). Hoffnungen habe ich mir in dem Moment nicht allzu viele gemacht, denn wie gesagt war das Stipendium weltweit ausgeschrieben.
Gewonnen hat es schließlich jemand aus Australien (ob die Tatsache, dass diese Person es als native speaker von vornherein leichter hatte, gewertet wurde, kann ich nicht sagen).
Als ich die ganze Sache fast schon wieder abgeschrieben hatte, rief mich zum Glück meine Großmutter an und sagte, wenn ich es wirklich wollte, so würde sie mir diesen Austausch finanzieren.
Sogleich rief ich bei EF an (die Anmeldefrist war eigentlich schon seit 2 Wochen abgelaufen; es hieß aber das sei weiter kein Problem, da man mich ja bereits kenne).

Die Betreuung in den kommenden Wochen und Monaten vor dem Abflug war durchweg gut organisiert. Regelmäßig bekam ich Info-Flyer, die mich über Land und Leute aufklären sollten; es gab ein umfassendes Versicherungsangebot für das komplette Jahr, das Visum wurde über eine spezielle Visa-Vermittlungsstelle beantragt und es fanden mehrere Informationstreffen statt, auf denen sich Interessenten mit EF-Betreuern aus Amerika und erfolgreichen Absolventen austauschen konnten.
Ich fühlte mich also zu dem Zeitpunkt durchweg gut vorbereitet.
Da ich mich relativ spät bewarb gab es jedoch Probleme noch rechtzeitig eine Gastfamilie zu finden. Bis wenige Wochen vor dem geplanten Abflug (der zwischenzeitlich noch mal um 3 Wochen hinausgeschoben wurde) wusste ich noch nicht einmal in welchen Staat ich kommen sollte. Schließlich bekam ich doch noch Post von EF mit dem definitiven Abflugtermin und der Adresse meiner EF-Betreuerin in Reno, NEVADA, bei der ich die erste Zeit verbringen sollte, bis eine endgültige Gastfamilie gefunden wäre.
Bei der Ankunft auf dem Stuttgarter Flughafen wurde ich bereits von einer EF-Vertreterin und einigen anderen Austauschschülern erwartet. Uns wurde alles nochmal erklärt und gesagt, wie es weitergehen würde. Als ich in Atlanta ankam, gab es dann plötzlich eine kleine Änderung. Der dortige Vertreter von EF, der mich empfing, händigte mir nun eine andere Adresse im kaliforischen Hinterland, ungefähr 1 Stunde von Reno entfernt, aus. Diese Adresse stammte von einer sog. "welcome family", einer Familie, die immer mal wieder einspringt, falls noch keine endgültige Gastfamilie gefunden ist.
Da ich relativ flexibel bin, machte ich mir nicht allzu viel daraus und freute mich dann eben darauf Kalifornien zu sehen.
Am Zielflughafen wurde ich bereits von dieser Familie und der örtlichen EF-Betreuerin erwartet.
In dieser Familie fühlte ich mich rundum wohl, wahrscheinlich auch aufgrund der Tatsache, dass sie schon öfters Austauschstudenten hatten, und bereits die Erfahrung machen konnten, dass diese auch mal etwas anders "ticken".
Meine Gastmutter nahm mich bald darauf mit zur High School, wo wir die letzten Formalitäten klärten (um das Wesentliche kümmerte sich zuvor bereits EF), und ich mir meine Fächer zusammenstellen konnte. Von meiner zuständigen Betreuerin hörte ich zunächst einmal nichts, beließ es aber dabei, da sich meine welcome family als geeigneter Ansprechpartner für alle möglichen Fragen herausstellte.
Nach 2-3 Wochen meldete sich die Betreuerin dann doch einmal und teilte mir mit, dass eine Gastfamilie gefunden sei, bei der ich den Rest meines Austauschjahres verbringen könnte. So hieß es also bald Abschied nehmen von meiner inzwischen liebgewonnenen "ersten" Gastfamilie, die eh plante zu renovieren; es hätte also auch gar keinen Platz mehr für mich gegeben.

Meine als "endgültige" geplante Gastfamilie stellte sich mir bald darauf vor und wie sich herausstellen sollte, fiel es mir dort durchaus schwerer mich einzuleben. Nicht nur, dass die neue Gastmutter nur ein paar Jahre älter war als ich, sie stellte sich den "Austausch" darüberhinaus auch so vor, dass ich vornehmlich so etwas wie ein Gast sei und nicht etwa ein zusätzliches Kind, das den Alltag, wie ihn ein ganz normaler amerikanischer Teenager durchlebt, kennen lernen soll. Letzeres ist eigentlich EF-Philosophie, aber offensichtlich wurden meine neuen Gasteltern darüber genauso wenig informiert wie generell über die Verantwortung, die es bedeutet einen Austauschschüler aufzunehmen sowie über die Schwierigkeiten und Missverständnisse, zu denen es aufgrund der verschiedenen Kulturen kommen kann (ich wollte z.B. einmal ein paar zusätzliche Kurse am College belegen; aber das haben meine neuen Gasteltern wohl so aufgenommen, als wollte ich mir nicht genug Zeit nehmen, um mich in ihrer Familie einzuleben).
Mit dieser Familie funktionierte es also schlichtweg nicht. Nach wenigen Wochen kam ich daher in eine andere. Dort konnte ich zum Glück auf einer verständige und bereiste Mutter zählen (da dieser Familie seitens meiner EF-Betreuerin auch nur kurz eine Info-Broschüre in die Hand gedrückt wurde).

Von der Betreuung, die EF in den USA selbst zu bieten hatte, war ich enttäuscht, daher auch die schlechte Bewertung. Meine Betreuerin vor Ort schien sich kaum für mich zu interessieren. Ich kam eben in die nächstbeste Familie (ob die jetzt geeignet dafür sind oder nicht; als Vorbereitung sollen die eben die Broschüre lesen); ich glaube ein einziges Mal erkundigte man sich nach mir. Danach hörte ich nur noch einmal die Beschwerde der Betreuerin (die ja eigentlich dafür da ist, sich um mein Wohlergehen während des Austausches zu kümmern), warum ich mich denn nicht bei ihr melden würde.
Mit der Familie, in der ich jetzt untergebracht war, konnte ich zufrieden sein; nur an EF fing ich langsam an zu zweifeln. Als ich mit meinen Eltern telefonierte und diese mir erzählten, EF hätte angerufen und erzählt, ich würde Unsummen Geld ausgeben, um amerikanische Mädchen zu beeindrucken, hat mich das dann doch etwas gewundert.
Es ist ja nicht nur so, dass EF das nichts angeht; aber wenn die Betreuerin vor Ort von irgendeiner Seite mitbekommt, dass ich tatsächlich Geld in Massen verschleudere, spricht ja nichts dagegen, dass sie mich mal kurz zu einem klärenden Gespräch beiseite nimmt. Schließlich soll sie ja wie gesagt dafür da sein, dass alles reibungslos abläuft.
Ich kam also nicht umher ihr die Meinung zu sagen. Schließlich soll meine Großmutter icht 5600 € dafür ausgeben, dass die Vorbereitung in Deutschland zwar einwandfrei durchgeführt wird, sich die Betreuerin vor Ort aber nur um das Allernotwendigste kümmert, und es ansonsten bevorzugt hinter meinem Rücken über EF Deutschland meine Eltern über etwas zu informieren, das erstens sowieso stark übertrieben war und das ihr zweitens meines Erachtens nach so oder so relativ egal sein kann, solange ich mich nicht verschulde.
Nach diesem klärenden Gespräch meinerseits wollte sie gar nichts mehr von mir wissen. Mehr noch: Als sie herausfand, dass ich mit der EF-Betreuerin in Reno, zu der ich zuerst kommen sollte, regelmäßigen E-Mail-Kontakt habe, kam sie zu mir, und behauptete EF hätte mit dieser anderen Betreuerin Probleme und befahl mir regelrecht sämtliche E-Mails und Briefe, die ich von dieser bekam herauszurücken, damit sie auf ihren Inhalt hin überprüft werden könnten. Das brachte das Fass dann endültig zum Überlaufen und führt bei mir auch zu dieser schlechten Bewertung; denn in meiner privaten Korrespondenz lasse ich mir ganz bestimmt nicht herumschnüffeln.
Einige Monate vor dem Ende meines Austauschjahres bot schließlich eine Freundin meiner Gastfamilie an, mich während der Ferien in ihrem Truck quer durch die Staaten mitzunehmen. Das hätte zwar wahrscheinlich auch schwere Arbeit bedeutet, dürfte dies aber auch wert gewesen sein. Die einzige Bedingung meines Gastfamilie war bei EF anzufragen, ob dies möglich sei. Da konnte ich mir das natürlich abschminken. Das sei aus "versicherungstechnischen Gründen" nicht möglich. Ich müsse bis zum Ende meines offiziellen Austauschjahres warten, dann könne ich machen, was ich wolle.
Pech gehabt, denn für die Zeit nach dem dortigen Schulabschluss, habe ich bereits eine Weiterreise nach Südamerika geplant und erspart.

Zum Glück lernte ich in den USA schnell neue Leute kennen und konnte daher meistens den Ärger mit EF vergessen.
Ich kann nur jedem raten sich genau zu überlegen mit welcher Organisation man ein ganzes Jahr ins Ausland gehen will. Wenn jemand auch auf umfassende und kompetente Betreuung während des eigentlichen Austausches (und nicht nur in der Vorbereitung) Wert legt, würde ich auf jeden Fall von EF abraten, da ich inzwischen auch von anderen ehemaligen Austauschschülern gehört habe, dass man vor Ort teilweise von den inkompetentesten und wie in meinem Fall regelrecht unervschämtesten Leuten "betreut" werden soll.
Was man aus diesem Jahr macht, hängt natürlich von jedem selbst ab, aber in einem (emotionalen oder sonstigen) Notfall will ich sicher sein können, dass jemand da ist, der sich um mich kümmert (bei der Vorbereitung und Selektion der Gastfamilien, so wie ich sie erlebte, kann man auf die Familie nämlich bestimmt nicht immer zählen).

tom+tim
EF - "The best year of your life"? (1002 Wörter)
von tom tim - geschrieben am 25.04.07
Bewertung:

Ich habe mit der Austauschorganisation EF 7 Monate in Albuquerque, New Mexico verbracht. Mitlerweile bin ich wieder da, habe also nicht die vollen 10 Monate verbracht. Dazu mer spaeter.
Ich hatte mir Anfang der 10. Klasse Gedanken gemacht, und mich dann so im Januar bei allen moeglichen Organisationen beworben. Bei YFU erhielt ich eine Absage, mit der Moeglichkeit immer noch nach Ukraine zu fahren. Das wollte ich nicht, und als ich die Zusage von EF erhielt, sagte ich auch schnell zu. Ich muss dazu sagen, dass ich Diabetiker bin. War aber angeblich alles kein Problem. Ich war dann also offiziell angemeldet und entschied mich auch, am "Language & Culture-Camp" teilzunehmen. Man schickte mir Monatlich Broschueren, darueber wie ich mich zu verhalten hatte in den Staaten, und am 23. Juli war es dann soweit. Der Abflug war sehr ermuedend, und der Abschied von meiner Familie auch nicht leicht. Nach ungefaehr 18 Stunden Flug und 4 Stunden Busfahrt kam ich an der Norwich Universitaet an, wo das Camp fuer 2 wochen stattfinden sollte. Waehrend des Aufenthaltes dort lernte ich mehr oder weniger hilfreiche Sachen von den Lehrern, die irgendwie alle aus den Suburbs von Houston zu stammen schienen. Dazu spielten wir viel Volleyball unsw. Ich lernte nette Koreaner, eine sehr nette Finnin, und jede menge Deutsche kennen. Wie nicht anders zu erwarten, blieben die Nationaliteaten unter sich, und die am meisten gesprchene Sprache war sicherlich nicht English. Das Camp war eigentlich ganz nett, aber das tolle System von EF, fuer Aktivitaeten Punkte zu verteilen, und den Schuelern erst bei einer Punktzahl von mindestens 20 eine Abschlussbescheinigung zu geben, war etwas fehl am Platz, wo man sich doch eigentlich kennen lernen sollte, was nicht in den Pausen zwischen einer Sportart und der naechsten zu bewaeltige ist. Immerhin der Tript nach Boston war sehr schoen.
Nach dem Camp wurden wir in Bussen zum Boston Airport gekarrt, und flogen alle in verschiedene Staaten. Als ich in Albuquerque ankam, wurde mir erklaert, dass meine Arrival-Family mich nicht nehmen koenne, da die Regional Coordinator-Lady dringend eine Operation braeuchte. So landete ich dann, wie schon ein Teilnehmer, der vor mir hier berichtet hat, bei Mormonen. Die kleine und sehr Junge Familie(beide nicht aelter als 25, 3 Kinder) sollte auch nur eine Uebergangsloesung sein. Diese hattte zu dem Zeitpunkt auch schon eine feste Gastschuelerin, eine andere Deutsche, bei sich im Haus. Das war schon Skandaloes, und wir durften weder Deutsch miteinander reden noch irgendetwa zusammen unternehmen. Nicht, dass wir uns da immer dran gehalten haetten^^. Meine Arrival-Mormonen-Familie hatte dann also ein befreundetes Ehepaar angesprochen, und diese haben sich bereiterklaert, mich aufzunehmen. Nach einem Trip nach Las Vegas allerdings, so 3 Wochen nach meiner Ankunft war dieses allerdings voellig Pleite und musste mich abgeben. Davon wusste ich allerdings nichts, sondern wurde fuer 3 Tage bei der Betreuerin untergebracht, waehrend das Ehepaar umziehen wollte. Ich sollte dann nachkommen, aber nach 3 Tagen wurde mir offendbart, dass sie mich nicht mehr aufnehmen wollten, aus Religioesen und finanziellen Gruenden(Sie waren natuerlich auch Mormonen). Aus den 3 Tagen beim Betreuer wurdden dann 2 Wochen, bis man dann eine neue Familie fuer mich Fand. in Albuquerque. Das waren natuerlich auch, wie koennte es anders sein, Mormonen. Na Klasse. Egal. Ich zog also zu denen. Das ging mit einem Schulwechsel einher, obwohl ich schonlange Zeit eine andere Schule besucht hatte und dort auch Freunde gefunden hatte. Und anstatt auf eine andere Highschool zu wechseln, landete ich auch einer 200-Mann grossen "Performing Arts Academy", ohne irgendwelche Sportteams oder sonstige Angebote. Dorthin musste ich jeden morgen eine Stunde lang Bus fahren, da ich weit weg wohnte, und meine Gastfamilie sich das Benzin nicht haette leisten koennen. Diese war sowieso mit 4 Kindern in Finanziellen Schrierigkeiten, und die Ehepartner stritten sich nur noch. Mir fiel dann nach unc nach auf, dass der einzige Grund, dass ich bei ihnen lebte war, dass ich zum Mormonismus konvertiert werden sollte. Das passte mir als Atheisten und John Lennon-Fan so gar nicht in den Kram. Ich wehrte mich dagegen, wurde aber trotzdem jeden Sonntag zur Kirche und jeden Mittwoch Nachmittag zu den Pfadfindern geschleppt. Mir wurde sogar oft genug gesagt, ich solle mich vor der Hoelle retten und auf hoeren, Kaffee zu trinken und mich taufen lassen. Noch dazu waren sie voellig ueberfordert mit meinem Diabetes. Als ich viel abgenommen hatte, da es bei ihnen fuer mich nichts warmes zu Essen gab, weil ich Mittags in dre Schule war, wurde mir gesagt, ich sollte aufhoeren Koffein zu trinken und meinen Suessstoff aendern. Na damit war mir geholfen. Also in so eine Familie haette ich keinen Austauschschueler geschickt.
Um dem Mormonenwahnsinn zu entgehen, verbrachte ich dann spaeter jedes Wochenende mit Freunden. Allerdings hatte ich mit anscheinend die Falschen Freunde gesucht, und die Schule verdaechtigte mich, Drogen zu nehmen. Ein Bisschen gekifft hatte ich schon, das leugne ich ja gar nicht, aber den Drogentest, den ich sogar selber bezahlen durfte, bestand ich. Daraufhin sollte ich dann eine Woche spaeter einen Haartest machen, den ich wieder selber zahlen durfte. Diesen bestand ich angeblich nicht, und wurde auf schnellstem Weg nach Hause geschickt. Nicht mal meine sehr lieb gewonnenen Freunde durfte ich noch mal besuchen. Die Ergebnisse des Tests allerdings habe ich nie gesehen. Zum kroenenden Abschluss hat mir die Betreuerin dann noch 280$ gestohlen, die ich ihr shon fuer einen trip nach Disneyland waehrend Spring Break gegeben hatte, und die sie mir wieder geben wollte. Nur an dem Abend war wohl ihr Auto kaputt.
Am Ende war ich ehrlich gesagt froh, wieder hier zu sein.

Fazit: EF ist keine besonders gut organisierte Organisation. Die haben anscheinend nicht genuegend Gastfamilien, und nehmen anscheinend jeden, ohne mal nachzusehen, ob man es mit unterfinanzierten oder Religioes fanatischen Menschen zu tun hat, die nicht geeignet sind einen Gastschueler aufzunehmen.
Dem Schueler wird kein Mitspracherecht gelassen, ob er denn die Schule wechseln moeche oder aehnliches, noch dazu wird man beim leisesten Verdacht auf Regelbruch abgeschoben.
Ich habe mit EF keine gute Erfahrung gemacht, und das beste Jahr meines Lebens war es sicherlich nicht.
Gruss, Phil

Sandra+Scheer
Ef Sprachreisen: wenn man nichts lernen und viel Geld bezahlen möchte, ist EF ... (685 Wörter)
von Sandra Scheer - geschrieben am 22.04.07
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Ich war 2 Wochen mit EF inBrighton. Für mich war's einer meiner schönsten Reisen, was aber nicht an EF lag, sondern an den tollen Leuten, die ich dort kenngelernt habe.
EF kann ich wirklich keinem emfehlen...schon unser erster Tag war echt anstrengend. Wir kamen zum Flughafen und ein EF-Flugbegleiter wartete bereits auf uns, wir checkten ein und flogen los...bis dahin war ich echt zufrieden:netter EF-Flugbegleiter und nette Leute. Das Essen im Flugzeug war nicht wirklich toll, aber das ist bei Kurzflügen ja normal. Als wir in England ankamen, wartete gleich schon unser EF-Kursleiter auf uns und brachte uns zu den anderen, die auch den Kursort Brighton gebucht hatten. Dann mussten wir ca. 4 Stunden warten...und wir hatten noch Glück:einige andere mussten 6 Stunden auf dem Flughafen verbringen. Dann ging's endlich los. Wir wurden mit einem Bus zu einem Treffpunkt gebracht, wo unsere Gastfamilien auf uns warteten. Wir bekamen noch eine Brightonkarte und einen Zettel(auf dem stand, wann wir uns wieder treffen würden) in die Hand gedrückt und konnten endlich mit unserer Gastfamilie nach Hause fahren. Dort angekommen ruhten wir uns erst einmal aus(so lange warten macht einen echt fertig!!).Unsere Gastfamilie war zum Glück nett, da warn wir aber auch die Ausnahme:fast alle hatten Probleme:bei den einen gings darum, dass sie nur 2mal in der Woche duschen durften, bei den anderen darum, dass ihre Gastmutter dauert betrunken war oder ihnen kein Essen machen wollte... Samstagabend konnte man, wenn man wollte, zum Churchill Square kommen und sich dort mit den EF-Betreuern und den anderen Jugendlichen treffen. Den Weg mussten wir alleine mit dem Bus finden. Wir dachten, dass wir jetz weitere Infos erhalten würden, aber wir wurden nur zum Brighton Pier gebracht und konnten dort machen was wir wollten und so lange wir wollten. Dass man um 23 Uhr zu Hause seinen sollte(laut Prospekt), hat niemanden interessiert: die Gastfamilie nicht(wir haben jeder einen Schlüssel bekommen), die Betreuer nicht(sie meinten, wir sollen versuchen spätestens den letzten Bus zu bekommen:unserer fuhr um 11.30 und wir mussten 40min fahren). Am Sonntag gab's das nächste Treffen(wieder freiwillig wie alle Treffen außer Schule). Wir sind auf einen Berg gefahren mit einem normalen Linienbus und mussten dann selbst sehen, wie wir nach Hause kommen. Die Betreuung ließ sowieso zu wünschen übrig...wir hatten damit kein Problem, dass wir jeden Abend so lange wir wollten weg bleiben durften, überall hingehn durften wo wir reinkamen und so viel Alkohol trinken durften, wie wir wollten, aber unseren Eltern wurde etwas ganz anderes versprochen. Die Regeln, die die Erziehungsberechtigten und der Reisende unterschreiben mussten, wie z.B. kein Alkohol zu trinken, sich keine Tattoos stechen zu lassen etc., wurden nicht eingesammelt und ein Verstoß dieser Regeln wurde sowieso nicht bemerkt(ziemliche viele Leute waren jeden Abend besoffen und wurden nicht, wie im Prospekt angekündigt, auf eigene Kosten nach Hause geschickt, wie auch wenn niemand da war, der das hätte bemerken können). Die Ausflüge und Discoabende waren total schlecht organisiert: z.B. wir wollten nach Beachy Head fahren sind auch losgefahren, aber irgendwo ausgestiegen, weil den Betreuern bei der Fahrt auffiel, dass der Bus an dem Tag gar nicht nach Beachy Head fuhr... Was mir gut an den organisierten Abenden gefiel war der Salsakurs, der aber auch von einem italienischen Restaurant organisiert wurde, so dass EF uns nur zu dem Restaurant bringen musste. Für Leute die echt Englisch lernen wollen, ist diese Reise total ungeeignet: mit der Gastfamilie spricht man kaum, der Unterricht ist Pippifax(man redet nur über Ängste und Filme und wie diese produziert werden etc.man macht KEINE Grammatik)und alle Ausflüge werden immer in der deutschen Gruppe gemacht,so dass man nur Deutsche kennenlernt. Im Prospekt wird einem auch versprochen, dass man von englischsprachigen Lehrern unterrichtet wird, bei uns war das anders:zwei deutsche und eine englische Lehrer/in.
Beim Rückflug mussten wir wieder 4 Stunden warten und diesmal alleine fliegen(ohne einen Erwachsenen), dass hieß auch selbst das Gate suchen/finden usw.

Wittkopp%2C+Kristina
EF Sprachreise Malta 2002 und High School Year 2003/2004 (656 Wörter)
von Wittkopp, Kristina - geschrieben am 22.03.07
Bewertung:

Nachdem ich alle diese Berichte gelesen habe, muss ich mich auch mal zu Wort melden!
Ich war schon zweimal mit Ef im Ausland. Das erste Mal im Sommer 2002 für 3 Wochen auf Malta und dann 2003/2004 für 10 Monate High School Year in Mississippi USA. Ich gebe zu,dass mit Sicherheit nicht alles bestens war aber im Großen und ganzen hatte ich eine Menge Spaß!
Am besten ich fange mit Malta an! Ich hatte eine Bekannte die im Jahr zuvor auch auf Malta war und von ihr hab ich nur gUtes gehört! Ich war damals 15 und wollte auch unbedingt mal alleine in den Urlaub! Meine Eltern fanden die Idee mit der Sprachreise nicht schlecht zumal wir ja auch Betreuer hatte! Ich bin mit einer freundin dorthin geflogen und wir hatten wirklich viel Spaß! Die Betreuer vor Ort haben ihre Regeln knallhart durchgezogen, das heißt wir mussten zum Zapfenstreich pünktlich im Hotel sein und wer betrunken war bekam auch mächtig ärger!!
Der Unterricht war ok! Man hat schon was gelernt wenn man vllt noch nicht so gut in Englisch war, aber Fortgeschrittene konnten sich etwas zurücklehnen! ;)
Das Hotel war leider nicht so gut! Wir hatten echt Pech! Andere EF Schüler hatten viel bessere Hotels, aber wenn man jung ist stört einen sowas nicht! Ok, dass Essen war auch eher schlecht, aber MC Donalds war gleich in der Nähe!
Fazit für Malta: Sprachreisen nach Malta vorallem im Sommer sind eigentlich nur eins... Party schlechthin! Zu dem Zeitpunkt als ich da war, waren ca 15.000 Sprachschüler aus aller Welt (auch von anderen Organisationen) auf der Insel! Wir waren jeden abend feiern und es war sehr lustig.. und naja beim Flirten lernt man die Sprache ja auch.. ;)

So, jetzt zu meinem High School Year in Mississippi. Es war das beste Jahr meines Lebens! Diese Erfahrung kann mir keiner nehmen! Die Organisation war gut! Vor Abreise gab es jeden Monat ein Infopaket und kurz vor Abreise musste man zu ienem Treffen! Dort wurde einem nochmal alles über die kultur und den Umgang mit den Gastfamilien erklärt! Ich hatte auch das Glück und wusste schon 6 Monate vor Abreise wer meine Gastfamilie ist und wo sie wohnt ( die Südstaaten hab ich mir ausgesucht)!
Der Flug dorthin war lang, aber es war gut organisiert! Gegen Verspätungen udn so kann ja auch EF nix machen!
Meine Schule war sehr gut! Ich habe dort sehr viel gelernt und es war alles sehr streng! Gut, ich war auch auf ner Privatschule! ;) Die Leute waren unglaublich nett und ich habe Freunde fürs Leben gefunden!
Das einzig Negative an meinem Aufenhalt war der Wechsel meiner Gastfamilie! Nch ca 3 Monaten hat es einafch nicht mehr gepasst! Ich habe es selbst in die Hand genommen eine neue familie zu finden obwohl meine Betreuerin dies auch tat!Ich konnte dann gleich in meine neue Familie einziehen und ich muss sagen, dass die echt der Hammer war! Klar, ich hatte Regeln, die in den Südstaaten für alle Teenage sehr streng sind, aber das war ok! Ich hatte sehr viel Freiram und sehr viel Spaß!!
Fazit High School Year: Ich würd es immer wieder tun!

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich verstehen kann, dass einige Leute sehr enttäuscht waren! Aber ich muss auch sagen,dass man wirklich geeignet für sowas sein muss. Es ist scheiße wenn die Gastfamilie nicht so toll ist, aber man muss sich halt durchbeißen! Oft liegt es wirklich nur an dir selbst wie dein Jahr wird!!! Man muss verdamt viel Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen mitbringe und man darf nie vergessen,dass alle Menschen unterschiedlcih sind!! Nicht jeder kann so sein wie du es schön findest! ABer genau das macht so ein Jahr aus! Man muss lernen mit anderen Kulturen und Gegebenheiten umzugehen!

Clara+Kopfermann
Ef Sprachreisen: nie wieder ef (89 Wörter)
von Clara Kopfermann - geschrieben am 15.01.07
Bewertung:

nie wieder ef!!!
Schlechte Betreuung für viel Geld!!!
Ich war ein halbes Jahr in Kanada - schon auf dem Hinflug verbrachte ich 6 Stunden allein auf diversen Flughäfen.(auf dem Rückflug war es ähnlich) Die Gastfamilie war absolut ungeeignet, weil total zerstritten und überfordert mit einem ausländischen GAST: außerdem hatten sie kein Auto in einem entlegenen Ort ohne öffentliche Verkehrsmittel. Den Einkauf von warmen Handschuhen musste ich auf eigene rechnung mit einem taxi machen und zu dem ef-Treffen bin ich deshalb nicht gekommen.

N.R.
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von N.R. - geschrieben am 29.12.06
Bewertung:

Ich bin mit EF bzw.CC absolut nicht zufrieden!Musste mein AuPair Aufenthalt nach 4,5 Monaten beenden, da keine passende Familien für mich gefunden werden konnten und keine Hilfe vor Ort möglich war, da alle Betreuerinnen nicht in der Stadt waren.Die Familien in dem AP-Programm sind fast alle unqualifiziert und das Jahr hat mich fast 2000Euro gekostet und konnte es noch nicht mal beenden.

Dakota+Girl
Ef Sprachreisen: Mein Jahr in den USA - Nord Dakota (150 Wörter)
von - geschrieben am 23.12.06 (Wenig hilfreich, 314 Lesungen)
Bewertung:

Dieses Jahr im Ausland war wirklich eine Bereicherung in meinem Leben. Mit meiner Gastfamilie habe ich mich auf Anhieb super verstanden. Sie haben mir den Abschied und die lange Zeit ohne meine Familie mit ihrer Liebenswürdigkeit sehr viel einfacher gemacht. Gerade dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Ich habe gelernt, Dinge mehr zu schätzen und offener zu sein. Diese Erfahrung kann mir keiner mehr nehmen.
Außerdem hat mir der Teamgeist an meiner amerikanischen Schule super gefallen. Auch der Zusammenhalt der Spieler ist mir dort wesentlich deutlicher geworden.
Meine schönsten Erlebnisse waren dann aber doch der Urlaub mit meiner Gastfamilie nach Medora und meine Reise nach Hawaii, die meine Koordinatoren geplant haben.
Ich kann jedem raten anpassungsfähig und offen zu sein, alles mitzumachen, was man mitmachen kann und die Zeit zu genießen, denn nur dann wird das Jahr eine positive Erfahrung.

Lavori%2C+Max
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Lavori, Max - geschrieben am 17.12.06
Bewertung:

Ich war 3 Monate mit EF auf Malta es war nicht alles gut aber es hat sehr viel spass gemacht . Hab viele neue Freunde gewonnen .....
Schule war super hab sehr viel gelernt und dafür bin ich sehr dankbar!!!
Spass beim lerne hast man auf jedenfall bei EF!!!

Elfi+Leito
Ef Sprachreisen: EIN TRAUM(A) - Sydney 07-08/2006 (239 Wörter)
von Elfi Leito - geschrieben am 05.12.06
Bewertung:

Nie wieder! Ich hatte für meinen Sohn im Juli/August 2006 zu seinem 18ten 4 Wo. Sydney gebucht. Vorher eingehend recherchiert und zur Überzeugung gekommen, EF mit langjähriger Erfahrung ist das Beste! Leider der größte und teuerste Irrtum meines Lebens!!! Versprechungen in den Katalogen und auf den Veranstaltungen reine Theorie! Lassen Sie sich ALLES schriftlich bestätigen und machen Sie sich Kopien von allem, damit Sie später etwas in Händen haben. Für meinen Sohn ist es heute noch ein Trauma, die Behandlung vor Ort grenzte schon an Körperverletzung, aber EF interessiert es überhaupt nicht! Da wird alles verdreht und letztlich sind natürlich an allem die Schüler schuld-klar, ist auch einfach! Ich werde jedenfalls mit diesem Drama an die Öffentlichkeit gehen und falls es noch mehr Geschädigte gibt, bitte ich darum, dieses auch kund zu tun-das darf sich ein so großer Anbieter einfach nicht leisten. Und wenn es dann doch Probleme gab, dann müßte sich eben eine so große Institution auch kulanter zeigen und nicht einfach alles abwälzen auf "problematische Jugendliche". Sydney ist für 2007 nicht wieder im Programm-das soll doch schon etwas heißen, oder? Wenn das ein "Testballon" war, dann hätte EF das vorher auch sagen sollen..... vielleicht hätte es dann einen "Testerrabatt" gegeben und man würde über einige Lügen und Mängel "hinwegsehen".

tobias
Malta englisch und party (412 Wörter)
von tobias - geschrieben am 19.11.06
Bewertung:

ich hatte vor einem jahr eine sprachreise mit ef nach malta mitgemacht... war 3 wochen dort und habe mehr oder weniger regelmässig den unterricht besucht :D
naja der unterricht selbst war nicht sonderlich anspruchsvoll was mir auch von vornherein klar war, ich mein ich bin nach malta gefahren um englisch zu reden und es nicht zu lernen. ich denke das eine sprachreise auch keinen sinn macht wenn man die grammatik nicht beherrscht(ist sinnlose geldverschwendung ;) )

generel beschweren über irgendwas kann ich mich nicht. mir war klar das das angebotene essen nicht 5 sterne sein wird und ich auch keine luxussuite erwarten durfte... dafür bekam ich eine vielzahl kultureller eindrücke, habe mehr als 40% der zeit englisch geredet(ist halt scheisse wenn man ne nette frau kennen lernt und mit der dann als deutsch schwäzt ;) )
in meinem zimmer war ein franzose und ein iltaliener, beide zu lustig konnten aber im vergleich zu mir kein bisschen deutsch, was net schlimm war da man dann in die lehrerrolle schlüpft und ihnen sachen erklären muss auf englisch logischerweise.

mir ist aufgefallen das viele die dort hinkamen und den unterricht weniger besucht haben und stattdessen mit leute am strand gechillt haben und auf englisch mit einander geredet haben wesentlich mehr lernerfolge hatten als mit dem ef system welches mehr oder weniger den üblichen 5te klasse lehrbüchern für englisch geähnelt hat ;)


was man an dem system von ef eindeutig loben muss ist das man mit leuten aus aller welt ständig im kontakt ist und so gezwungener weise keine 10 minuten am tag hat ohne mal englisch zu reden. alleine durch die partys am abend (die sehr exessiv werden können , zumindest mit den leuten die bei mir im zimmer waren und die die ich so kennen gelernt habe...) spricht man mit so vielen leuten. im endeffekt habe ich währrend dem urlaub bestimmt freunde aus 20 verschiedenen ländern gefunden.


mein fazit wäre:
Geht nach malta wenn ihr eine sehr gute sprachgrundlage habt und zwischen formal und informal english unterscheiden könnt und vor allem was richtig und was falsch ausgedrückt oder betont wurde. desweiteren solltet ihr auf jedenfall partymenschen sein für malta. desweiteren solltet ihr extrem extrovertiert sein sonst hat die reise keinen sinn...

achso für die hormone ist in übermass gesorgt, dass kann ich hier glaub ich mit 100% sicherheit versprechen. freie wahl ;)

Runa
Ef Sprachreisen: Mit EF in Neuseeland (06-07) (206 Wörter)
von Runa - geschrieben am 29.10.06
Bewertung:

Ich bin mit Ef gerade (06-07) in Neuseeland. Ich bin seit beinahe 4 monaten hier und bei mir ist alles super gelaufen und verlauft immernoch super! Ich wurde von anfang an in deutschland und neuseeland gut betreut. meine gastfamilie hat mich als neues familienmitglied aufgenommen, meine Betreuerin kann ich tag und nacht anrufen und ef organisiert fuer uns austauschueler zugegeben teure aber super tolle tages-trips und ferien-reisen. Ich fuehle mich mit Ef super betreut und weiss von zwei freundinnen in den usa, dass sie sich auch sehr gut bei Ef aufgehoben fuehlen. Die anderen austauschuler hier in meiner stadt, die mit ef weggefahren sind haben es nicht schlechter erwischt. Alle haben eine gastfamilie mit denen sie sich super verstehen. Ich verbringe gerade das beste jahr meines lebens hier in neuseeland. Ich habe meine neuen eltern und besonders meine neuen schwestern super lieb, ich habe super viele neue freunde und viele neue freizeitbeschaeftigungen. ich hoffe ich habe nicht allzu viele rechtschreib und grammatik fehler gemacht, man verlernt deutsch einfach soo schnell :)

Mit jeder organisation kann man schlechte erfahrungen machen. Es tut mir leid zu hoeren, dass manche sich nicht mit EF wohlgefuehlt haben. Ich habe aber eine ganz andere Erfahrung gemacht und kann EF nur empfehlen!

Sabrina+Fr%F6hlich
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Sabrina Fröhlich - geschrieben am 21.10.06
Bewertung:

Ich war letzten Sommer mit EF in Eastbourne. Kurz vor der Abreise bekam ich alle Informationen, alles total super.
In Eastbourne selber war ich weniger begeistert- total unorganisiert.. trotzdem war es extremst super, viele neue Leute (nicht nur aus Österreich- Eastbourne ist voller Sprachschüler), viel Spaß.. nur das nächste mal nicht mehr mit EF!

I.Blumrich
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von I.Blumrich - geschrieben am 02.10.06
Bewertung:

EF-Sprachreise Malta 2006
keine gute Anlaufstelle für Einsteiger,weder der zu hoch gelobte Service noch der Preis stehen in einem realen Verhältniss.Wer sein Kind betreut und umsorgt wissen möchte, sollte auf einen anderen Anbieter ausweichen.Aber! mit Kindern lässt sich relativ leicht Geld verdienen und sie sind in einem gewissen Sinn wehrlos. Unser Fazit , EF-NIE WIEDER

Kathi
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Kathi - geschrieben am 05.09.06
Bewertung:

Hallo! Also ich war diesen Sommer für 3 Wochen mit EF in Malta. Es war echt super, nette Leute, Malta an sich war sehr schön, die Kursleiterin ur lieb und alles in allem ein super und unvergessener Urlaub. Ich hab im Hotel gewohnt und muss sagen, dass es voll lustig war und einem nie fad war. Das Weggehen und die Partys warn auch spitze! Einfach zum Empfehlen! Ich fahr kommendes Jahr sicher wieder mit:)!

Missy-M
Ef Sprachreisen: Geiler Sommer in Malta 2006! (335 Wörter)
von - geschrieben am 31.08.06 (Hilfreich, 950 Lesungen)
Bewertung:

Ich war diesen Sommer mit EF auf Malta und kann es nur jedem empfehlen,der Sommer,Sonne,Party und neue Leute kennenlernen will!
Vor der Reise bekam ich meine Unterlagen zugeschickt (Kofferanhänger,Reisehandbuch,Flugdaten).Am Flughafen München wartete ein EF-Mitarbeiter auf unsere Gruppe,der uns nach Frankfurt begleitete.Dort warteten wir auf unseren Anschlussflug nach Malta und trafen unseren Kursleiter.Vom Flughafen Malta wurden wir mit Bussen abgeholt und vor unser Hotel gefahren.Zu den Zimmern kann ich nur sagen,wer ein 5-Sterne-Hotel erwartet,sollte nicht mitfahren.Die Zimmer sind einfach,aber man kann drin wohnen.Außerdem hält man sich sowieso nicht lange im Zimmer auf ;) Wir hatten einen riesen Pool und einen kleinen,aber sauberen Strand.Das Essen ist manchmal wirklich nicht so toll,aber man kann sich auch gut selber versorgen und ein paar Sachen schmecken im Hotel auch.Man unternimmt in den zwei Wochen viele Ausflüge und am Abend kann man entweder auf die von EF organisierten Parties oder Activities gehen oder sich auf eigene Faust ins maltesische Nachtleben stürzen.Die Discomusik vor manchen Zimmern finde ich jetzt nicht so schlimm,man ist ja schließlich im Urlaub:) Unsere Leader waren auch der Hammer,danke nochmal:)Wenn man ein Problem hatte,wurde einem gleich geholfen und die ausländischen Leader waren auch alle voll lieb.Ich hatte immer 4x40 Minuten Unterricht am Tag,die erste Woche am Nachmittag und die zweite am Vormittag.Die Lehrer sind meistens Studenten und auch supernett.Man macht die meiste Zeit Gruppenübungen,also erwartet kein Vokabellernen oder nur Texte lesen,das ist da alles ziemlich locker.
Ich hab mich mit meinen 3 Zimmermitbewohnerinnen super verstanden und wir wollen nächstes Jahr wieder nach Malta fahren.Mit den anderen bin ich auch ziemlich gut klargekommen,also kein Zickenkrieg oder sowas:)
Also wer nach Malta fahren will,sollte neue Leute kennenlernen wollen,offen sein und nicht so viel Wert auf 5-Sterne-Unterkunft und Verpflegung legen.Ich kann es nur jedem empfehlen ;)

Sydow%2C+Klaus
EF Sprachreisen - nie wieder- (329 Wörter)
von Sydow, Klaus - geschrieben am 30.08.06
Bewertung:

Im Januar 2006 haben wir unseren Sohn für einen dreiwöchigen Abiturkurs Anfang Juli in Torquay angemeldet. Im Mai erhielten wir die Information, dass für Torquay nicht genug Schüler gebucht hätten und mussten umbuchen zum Schulungsort Brighton.

Der Abiturkurs sollte geeignet sein für Schüler der Klassen 12 und 13 und für Schüler der Klasse 11 im Übergang zur Klasse 12 und vorbereiten auf das deutsche Abitur. Unterrichtet sollte der Kurs werden von einem Lehrer, der in Deutschland das Abitur abnehmen kann und einem Muttersprachler. Die Größe der Gruppe sollte höchstens 12 – 15 Schüler sein.

Tatsächlich bestand die Gruppe aus 17 Schülern und war damit für einen intensiven Unterricht zu groß. Die Konversation im Unterricht fand zum überwiegenden Teil auch vom Lehrer in Deutsch statt. Textanalysen, Interpretationen, Zusammenfassungen und Übersetzungen wie im Prospekt angegeben wurden nicht behandelt. Auch in der Freizeit hat der Kursleiter mit den Schülern überwiegend Deutsch gesprochen, da er Schüler mit unterschiedlichen Kenntnissen betreuen musste. Der Kursleiter war außerdem nicht wie zugesagt, befähigt an einer deutschen Schule das Abitur abzunehmen. Die Fähigkeiten des Muttersprachlers, einem englischen Studenten der Geschichte, beschränkten sich auf die Behandlung des EF- eigenen Schulungsmaterials von zweifelhafter Qualität. Eine lebendige Konversation hatte hier keine Chance. Unser Sohn hat von diesem Kurs nicht wie erwartet profitieren können.

Zur Organisation haben wir ähnliche Erfahrungen wie die Tochter von mcjohann – geschrieben am 14.08.05 – machen müssen. Die Reisebestätigung mit den Daten haben wir auch relativ kurzfristig erhalten. Die Unterbringung in der netten Gastfamilie erfolgte sehr „einfach“. Drei Schüler in einem kleinen Zimmer, keine ausreichenden Schränke, leben aus dem Koffer. Die Verpflegung sehr billig. Die Konversation in der Gastfamilie beschränkte sich auf das Notwendigste, d.h. auf die Themen Verpflegung und Zeitplanung.

Insgesamt ist der hohe Preis der Reise im Hinblick auf den gebotenen Unterricht und auf die Unterbringung und Verpflegung nicht gerechtfertigt.

Mona
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von Mona - geschrieben am 30.08.06
Bewertung:

also,ich habe dieses Jahr eine 4-wöchige sprachreise mit EF gemacht ... und wurde von dieser organisation sehr enttäuscht: kontra: viel zu teuer, unqualifizierte lehrer,flug verpasst wegen Lehrer, schule viel zu einfach,
wenig kontakt mit gastfamilie, kein begleiteter rückflug, vieles war sehr unorganisiert!! also ein tipp: wählt eine andere Organisation um ne sprachreise zu machen!aber eins kann ich euch sagen: California ist super geil... ist aufjedenfall ne reise werd!!!!!

Anna-Lena+M%FCller
Nie wieder EF! (533 Wörter)
von Anna-Lena Müller - geschrieben am 23.08.06
Bewertung:

Von einer Sprachreise mit EF rate ich dringend ab!
Ich war im Sommer 2006 mit EF in St.Raphael an der Cote d´Azur. Obwohl uns in der Informationsbroschüre versichert würde, dass man in der Gastfamilie die Möglichkeit hätte, die Wäsche zu waschen, war dies bei mir nicht der Fall. Wir bekamen sogar nur ein Handtuch für den Zeitraum von drei Wochen und dieses wurde selbstverständlich nicht gewaschen. Unsere Bettwäsche hingegen wurde nach der Hälfte der Zeit frisch überzogen, was nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Des weiteren haben mehrere Schüler aus meiner Gruppe 90 Euro bezahlt, damit sie als einziger deutschsprachiger Schüler in eine Gastfamilie kommen. Dies hat aber nicht geklappt. Komisch ist nur, dass ein anderes Mädchen, das nicht den besagten Betrag bezahlt hat, die einzige deutschsprachige Schülerin in ihrer Gastfamilie war. Darin zeigt sich einmal mehr das hervorragende Organisationstalent der renommierten Organisation. Außerdem finde ich es noch wichtig, zu erwähnen, dass mir und den anderen vier deutschen Mädchen, die mit mir in der Gastfamilie waren, insgesamt 200 Euro und vier Kleidungsstücke abhanden gekommen sind. Die Söhne unserer Gastfamilie hielten sich regelmäßig in unserem Zimmer auf, um dort fernzusehen, wenn wir nicht im Haus waren. Das Vertrauen, dass wir unserer Familie also zwangsläufig entgegenbringen mussten, beruhte nicht auf Gegenseitigkeit, da wir keinen Schlüssel für die Wohnung erhielten und uns zu keiner Zeit allein in der Wohnung aufhalten durften. Wir haben uns darüber beschwert, dass uns die Gastfamilie nicht erlaubte, vor 18 Uhr nach Hause zu kommen und wir am Wochenende bereits um 9 Uhr aus dem Haus geworfen wurden. Darauf hat EF erst einmal gar nicht reagiert und als wir dann weiter Druck gemacht haben, hat jemand von der Organisation bei unserer Gastfamilie angerufen und sie nicht gerade freundlich darauf hingewiesen, dass das so nicht funktioniert. Daraufhin hat die besagte Person erneut an einem Sonntagmorgen um 9 Uhr bei der Familie angerufen, um zu überprüfen, ob wir auch wirklich ausschlafen würden, nachdem sie sich darum bemüht hatte, das dies möglich war. Diese Mitarbeiterin von EF forderte unsere Gastmutter auf, in unser Zimmer zu gehen, um dort zu überprüfen, ob wir auch wirklich schlafen. Unglaublich, oder?
Der Sprachkurs selbst hat mir auch nicht wirklich etwas gebracht. Ich habe extra den Abiturkurs gebucht, der ganz nebenbei das einzige Kriterium war, das mich schließlich dazu bewogen hatte, die Sprachreise bei EF zu buchen. Das Niveau des Sprachunterrichts war aber dermaßen niedrig, dass ich mich nun in keinster Weise gut für das Abitur vorbereitet fühle. Anfangs haben wir ausschließlich Grammatikübungen gemacht. Ich bin der Meinung, dass man bei einem Abiturienten eigentlich voraussetzen müsste, dass er die französische Grammatik bereits beherrscht.
Die einzige Sache, über die ich mich nicht beschweren kann, ist das Essen. Ich habe 90 Euro bezahlt, damit ich eine vegetarische Ernährung erhalte und das hat erstaunlicherweise auch geklappt.
Abschließend möchte ich euch empfehlen, eure Entscheidung, eine Sprachreise mit EF zu buchen, noch einmal gründlich zu überdenken und euch auf jeden Fall noch weitere Erfahrungsberichte durchzulesen.

Anna%2CBalsewicz
Ef Sprachreisen: Sommerkurs 2006 in Berkeley/ USA (172 Wörter)
von Anna,Balsewicz - geschrieben am 17.08.06
Bewertung:

Nie wieder EF! Soviel steht nach unserem Berkeley Trip mit EF fest. Wir haben ein Haufen Geld bezahlt und nichts dafür bekommen. EF hat nichts organisiert, alles musste man selbst erledigen. Es gab keine versprochenen Veranstaltungen ( ausser natürlich man war bereit 10 Dollar und aufwärts zu zahlen), der Unterricht hat rein gar nichts gebracht und mal ehrlich wenn man unter 21 ist braucht man nicht nach Amerika zu gehen, denn man langweilit sich zu tode. EF hat es nicht hinbekommen, irgendetwas für die "jüngeren" zu organisieren. Meine Freundin und ich hatten Glück, da unsere Freunde in der Nähe von Berkeley wohnen. Hätten wir diese Möglichkeit nicht gehabt; die 4 Wochen wären der reinste Horror gewesen. Ich schreibe nicht nur im Namen von meiner Freundin, sondern auch im Namen von vielen EF Studenten, die wir in Berkeley kennen gelernt haben. Es gab immer Probleme mit EF und das ist schade, denn die Erwartungen waren so hoch und am Ende wurde man nur enttäuscht.

Bianca
3 Wochen Horror in St. Julians (Malta) (956 Wörter)
von Bianca - geschrieben am 16.08.06
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Ich habe von 23. Juli bis 13. August (also 3 Wochen) gemeinsam mit einer Freundin mit EF eine Sprachreise in Malta verberbracht.

Schon vorab gab es einige Unannehmlichkeiten: Wir wollten ursprünglich in eine Gastfamilie mit internationalem Kurs (=Unterricht mit Leuten aus anderen Ländern), was zuerst auch zu klappen schien. Wochen nach der Buchung wurden wir aber von EF verständigt, dass der Kurs zu diesem Zeitpunkt nicht zu stande kommt, da zu wenige Anmeldungen erfolgt sind. So blieb uns nichts anderes übrig, als uns eine Alternative zu überlegen. Zur Auswahl standen 2 Wochen Gastfamile internationaler Kurs, 3 Wochen Gastfamilie Hauptkurs, oder 3 Wochen Global Village Internationaler Kurs.

Für uns war klar, dass wir 3 Wochen wollten. Also mussten wir uns zwischen Gastfamilie mit Hauptkurs und Global Village entscheiden. Wir persönlich hätten uns für Gastfamilie entschieden, wurden dann aber von EF Mitarbeitern zum Global Village umgestimmt, was um einiges teurer ist. Eine Entscheidung, die wir noch bereuen sollten....

Es gab dann noch einige Troubles vor der Abreise, wie falsche Rechnungen usw.

Das Treffen am Flughafen ist recht gut verlaufen. Der Flug hatte 1 Stunde Verspätung, aber dafür kann EF nichts. Am Flughafen in Malta mussten wir dann aber weit über eine Stunde auf den Bus warten, der uns zum Hotel brachte. Dafür kann EF aber schon etwas! Wir waren stinksauer, da es bereits mitten in der Nacht war!!! Der Bus (eine mittelalterliche Klapperkiste) hat uns dann endlich zu unserer Unterkunft, dem Global Village in St. Julians, gebracht. Dort wurden wir zu allererst über die Hotelregeln aufgeklärt.

Unser Zimmer haben wir nach ca. einer 3/4 Stunde dann endlich gefunden (nicht mal die Hotelangestellten wussten wo Nr. 13 zu finden war....das sagt auch schon einiges!!!!). Wir waren zu 4. im Zimmer. Das Zimmer selbst war sehr groß, allerdings zu wenige Ablagemöglichkeiten für Koffer, Kleidung usw. Es waren weder Klimaanlage noch Ventilator vorhanden. Dadurch war es wegen der großen Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit unerträglich. Da genau neben unserem Zimmer eine kleine (dafür aber umso lautere Bar) war, fanden wir auch Nachts keine Ruhe. Die Musik dröhnte in Discolautstärke die ganze Nacht bis 5 Uhr früh in unser Zimmer - Stress pur!

Das Hotel selbst glich einer Ruine (kein Scherz, ich schwöre!!!), das Essen war größtenteils menschenunwürdig und von miesester Qualität und das Personal war dermaßen unfreundlich, das einem die Sprache weg bleibt. Das Einzige was am Hotel annehmbar war, ist der Swimming Pool.

Der Unterricht fand in der 1. und 3. Woche am Vormittag, und in der 2. Woche am Nachmittag statt. Es war total interessant, da wir mit Leuten aus Russland, Norwegen, Ungarn, Italien, Schweiz, Deutschland und Frankreich in einer Gruppe waren. In einer Gruppe waren ca. 15 Leute, was einen angenehmen Unterricht ermöglichte. Die Lehrer waren auch sehr nett. Insgesamt gibt es mehrere Gruppen in 5 Schwierigkeitsstufen, wobei 5 das Anspruchsvollste ist (ich war in Gruppe 5, war aber nicht schwer). Am Anfang gibt es einen Einstufungstest mit dessen Hilfe die Leute in die Gruppen eingeteilt werden. Am Schluss gibt es dann einen Abschlusstest (der übrigens fast identisch mit dem 1. Test ist, nur so zur Info...).

Das einzige Problem mit dem Unterricht war, das in den meisten Klassen keine Tische vorhanden waren. Nur Plastiksessel. Das ist doch bitte keine Ausstattung für eine Schule!!!!

Ausflüge haben wir natürlich auch gemacht. Die waren aber bis auf wenige Ausnahmen nicht inkludiert. Das heißt, man muss sich zusätzlich teure Zusatzpackages kaufen. Die meisten Ausflüge waren scheiße. Einfach deswegen, weil wir sie mit einem sogenannten "International-Leader" machen mussten. Jede Klasse hat ihren eigenen International Leader. Unserer war mies. Er kam immer zu spät, hatte von nichts eine Ahnung (obwohl er Malteser ist), war komplett desorganisiert usw.

Aber ohne die Ausflüge wäre es noch fader gewesen, weil es eigentlich nichts zu tun gibt. St. Julians kennt man nach einem Tag auswendig und die umliegenden Orte/Städte sind auch nicht anders. Abends konnte man in den Clubs (die ca. 5 Minuten entfernt waren) abtanzen aber nach 3 Wochen wird das fad. Obwohl strengstes Alkoholverbot herrschte, und unsere Kursleiterin sehr gewissenhaft kontrolliert hat, waren doch einige "Alkhololleichen" zu verzeichnen (allerdings nicht von unserer Gruppe). Dafür kann aber EF nichts - das ist die Blödheit der Jugendlichen.

Pech hatten wir auch mit den österreichischen Schülern. Ich bin irgendwie mit keinem so richtig auf einer Wellenlänge gewesen (außer eben mit meiner Freundin, aber immer zu zweit ist auch nicht das Wahre). Das ist aber ein persönliches Pech, und dafür kann man EF nicht verantwortlich machen.

Auf Malta ist auch alles wahnsinnig teuer. Das Geld geht weg wie nix, auch wenn man sich nur Essen, Trinken und kleine Souvenirs kauft.

Was ich noch loswerden muss: Das Meer ist bis auf gaaaanz wenige Orte verdreckt und für mich persönlich unannehmbar! Unangenehm ist auch der ekelhafte Gestank, der teilweise auf Maltas Straßen/Gassen herrscht.

Positiv war eigentlich nur unsere österreichische Kursleiterin und unser Local Leader (=Kursleiter vor Ort). Die Beiden waren einfach nur super. Auch wenn ich die Namen jetzt nicht nenne - Leute ihr wart klasse :-)

Ich werde sicher keine Sprachreise mehr machen. Und wenn, dann sicher nicht nach Malta. Von der Sprache her habe ich sicher nicht wirklich profitiert. 3 Wochen sind überhaupt zu lang - in der 3. Woche weiß man absolut nicht mehr, was man tun soll. Unser "Hotel" hieß übrigens "Villa Rosa". Solltet ihr also dort hinkommen, fangt lieber schon an zu beten!

Merle+Grimberg
Ef Sprachreisen: NIEMALS mehr EF (252 Wörter)
von Merle Grimberg - geschrieben am 23.07.06
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Soo, jetzt hab ich hier endlich mal nen Forum gefunden wo ich meine meinung mal zur aussprache bringen kann!!
ich bin hier momentan mit EF in Australien, seit 2 wochen!! und ich kann leider nur sagen: SCHEISE!!!
ich wohn hier zusammen mit einer Freundin in ner gastfamilie, und diese ist absolut nicht das, was man von einer gastfamilie erwartet...hier ist zur zeit winter, und die nette frau summers will uns keine heizung geben...und unser zimmer ist im keller!!! daher arsch kalt da unten...!! ausserdem bekommt diese frau geld dafuer, dass sie uns bei sich aufnimmt!! dieses geld das sie bekommt, ist dafuer gedacht, uns essen zu kaufen....das einzige was wir hier bekommen ist Nutella, jeden tag!!! Sie moechte das wir jeden tag um neun das haus verlassen...auch sonntags!!! kann mir mal einer sagen wo man hier sonntags morgens um neun uhr in einer fremden stadt hin gehen soll?! Trotz beschwerden beim EF buero in Berlin und bei unsrer Betreuerin will uns hier keiner helfen...SUPER EF!! wie bitte sollen wir hier noch weitere 2 wochen aushalten?! ich hatte nicht vor diesen "Urlaub" hier frueher abzubrechen und das werd ich auch nicht machen, aber ich frag mich ernsthaft wofuer meine eltern hier so viel geld bezahlt haben...ich kann euch nur eins raten!! fahrt am besten NIEMALS mit EF nach australien, und schon gar nicht wenn ihr dann in dem ort Beecroft und bei der familie Summers landet...Ihr werdet nach 2 Tagen bereits die schnauze voll haben!!

.......%2C........
Australien mit EF???NIE WIEDER!!!!! (129 Wörter)
von .......,........ - geschrieben am 23.07.06
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Also ich wuerde nie wieder mit EF wegfahren...
Ich bin mit denen nach Australiejn geflogen und es war einfach nur furchtbar...
Schlechte Organisation, unfreundliche gastfamilien, wenn man ein Prblem hatte wurde einem NICHT geholfen wie angekuendigt, die betreuerin war total bescheuert, der unterricht war nicht gut, die aktivitaeten waren kangweilich und sau teuer.
Wir sind mit unserer Gastfamilie nicht klargekommen und denen war das total egal. NAchher waren wir voll erkaeltet weil es im gesamten Haus keine Heizung gab. Am Sonnatg mussten wir um 9 uhr das haus verlassen weil die mutter uns da nicht alleine lassen wollte...
Und dann hat die sich noch ueber uns beschwert das wir nur scheisse machen wuerden und total unfreundlich waerne, was wir allerdings gar nicht waren etc etc etc. ...

Olliiiii
Ef Sprachreisen: EF Education (Deutschland) GmbH - High School Year in den US ... (120 Wörter)
von - geschrieben am 09.05.06, geändert am  09.05.06 (Wenig hilfreich, 621 Lesungen)
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Ich war ein Jahr in den USA mit EF.

Für mich lief alles super. Gleich nach dem Interview bekam ich eine Zusage und nur eine Woche später auch schon meine Gastfamilie. Mit ihnen habe ich gleich Kontakt über E-Mail aufgenommen.

Ich bin nicht in das angebote Language&Cuture Camp geflogen sondern gleich zu meiner Gastfamilie nach Nebraska. Mit ihnen habe ich mich super verstanden und auch mein Betreuer vor Ort hat sich super gekümmert. Ich habe mit den anderen Austauschschülern aus meiner Region zusammen mit dem Betreuer Ausflüge (zb Kanufahren, Skifahren,..) gemacht.

Für mich ist das Jahr super gelaufen und ich kann mich nicht üebr EF beklagen!

%2ALollipop%2A
Warten auf Malta=) (496 Wörter)
von - geschrieben am 30.04.06 (Hilfreich, 1919 Lesungen)
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Letzten Sommer war ich für zwei Wochen auf Malta um mein Englisch praktisch anwenden zu können und natürlich auch Spaß zu haben. Ich entchied mich dann letztendlich als Veranstalter für EF weil der Katalog mich ansprach! Dann bekam ich jede Menge Infos über Malta und 3Wochen später gings dann auc schon los... Am Flughafen in München war Treffpunkt um halb 5e in der Früh und dort wurden wir von einem EF Mitarbeiter zum Terminal gebracht und es wurde gesagt dass für uns in Frankfurt dann elektronische Tickets gebuct waren und uns dort dann der nächste EF Mitarbeiter abholen würde! IN Frankfurt wusste keiner wohin und auch jemand von EF war nicht aufzufinden, Tickets waren anscheinend auch nicht gebucht und so warteten wir erstmal 1,5Stunden auf jemanden der dann endlich Ahnung davon hatte. Nach 2,5Stunden Flug mussten wir dann in Malta auf unseren Trainer warten und wurden mit uralten klapprigen Bussen zum Hotel gefahren. Von außen wirkte es zwar schlicht aber doch recht schön. Uns wurden alle Regeln auf Englisch erklärt und dann durften wir unsre Zimmer beziehen. Wir wurden zu viert in Zweibettzimmern untergebracht, die ziemlich dreckig und runtergekommen waren. Das Bad war verschmutzt und geputzt wurde in den 2Wochen vll 2mal. Weil wir keinen Platz hatten, waren alle unsre Koffer und sonstige Sachen auf dem Bett und wie wir später von den unfreundlichen Putzfrauen erfuhren wurde deshalb bei uns nicht geputzt. Toilettenpapier bekamen wir auch nicht, sodass wir uns immer wieder selbst eins holen mussten;-)Da das Wetter ja gut war, mussten wir uns nicht so oft in den Zimmern aufhalten. In nem Nachbarzimmer war sogar ein Wasserrohrbruch und die Klimaanlage ging nur in paar Zimmern. Zum Essen ging unser Zimmer in den 2Wochen vll die ersten Tage und danach ham wir uns immer von Pizza Hut oder so ernährt weil das Essen wirklich so widerlich war!!Und dann wurde die Reise natürlich noch viel teurer als eh schon. Am ersten Schultag mussten wir nen Einstufungstest machen und wurden so in 2Gruppen eingeteilt. Der Unterricht wurde von maltesischen Studenten gehalten, die warn eig ganz nett und cool drauf, sodass wir halt net soviel lernen mussten. Wir ham uns halt auf Englisch unterhalten was denk ich scho was gebracht hat! Die Freizeitaktivitäten waren alle freiwillig, kosteten aber auch extra Geld außer man hatte im Vornherein so Funpacks mitgebucht. Es wurden eig paar schöne Ausflüge und Bananaboot fahren angeboten, wir mussten jedoch davor immer bis zu 2Stunden warten bis ein Bus kam um uns dorthin zu bringen. Unser Trainer fuhr auch mit den älteren öfters in die nächstgrößere Stadt, wo auch einiges an Bars, Clubs und Discos geboten war. Die restlichen blieben solang allein ohne Trainer im Hotel!!! Wir hatten trotz schlechtem Hotel und Essen spaßige, doch sehr teure Wochen und ich bin mit vielen Leuten aus dem Kurs noch heute in Kontakt...

apexstylez
Ef Sprachreisen: ich würde es immer wieder machen (425 Wörter)
von - geschrieben am 22.03.06 (Hilfreich, 802 Lesungen)
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Hi homies!

ich habe den bericht über das highschool jahr in frankreich gelesen und war doch ein bisschen überrascht, was ich da gelesen habe. ich weiß natürlich nicht, wie dinge in frankreich so abgehen, aber zu meinem aufenthalt im amiland (USA) kann ich nur sagen: "wirklich bombe!" hat mir extrem gut gefallen. ich bin der meinung es ist immer das was man daraus macht!
hey, ganz ehrlich, versuch mal auf deinen betreuer zu zugehen, denn ich konnte mit meinem super über alles reden und er hat mir auf jeden geholfen das land zu verstehen bzw. dessen leute. so wie ich das ding verstanden habe, sind diese ef-betreuer deine ansprechpartner, wenn etwas nicht so läuft wie geplant, sonst solltest du doch in deiner familie den rückhalt bekommen, den du brauchst.
ich tausche mich suuuuper gerne über mein jahr aus und könnte jeden tag darüber erzählen, denn es hat mich derbe geprägt. verschenk nicht die erfahrungen, die du da machen kannst mit schlechter laune oder damit, dass du sachen aufrechnest. klar habe ich mir damals auch mal gedanken darüber gemacht wo eigentlich das ganze geld hingegangen ist, doch ich hab mir vorher auch broschüren von anderen anbietern besorgt und günstiger waren die auch nicht. letztlich habe ich erfahren, dass ich mich bei ef wirklich wohl gefühlt hab und sich gerade die mitarbeiter in deutschland super cool um mich und meine doch stark besorgte und manchmal motzend mum (sorry mum ;o)) gekümmert haben.
wenn dir die jungs von ef broschüren für trips und sowas schicken ist doch smooth! versuch mal so ne fahrt aus. hab ich damals auch gemacht. gerade dabei hab ich soooo geile leute kennen gelernt und chatte mit denen immernoch wöchentlich. ist n hammer gefühl, wenn du zu hause vor deinem pc sitzt und mit leuten aus rio, tokio, stockholm etc. am chatten bist. plus du auch weißt, diese homies haben die gleichen erfahrungen gesammelt wie du selbst. wie ich eingangs schon sagte, ich rede wirklich gerne und oft über meine zeit in den staaten und da ich meine freunde back in germany nicht immer wieder und wieder mit meinen stories langweilen will, hab ich da leute gefunden, die mich verstehen und mindestens genauso viele geschichten zu erzählen haben.

Also, alles gute für dich in frankreich und halt die ohren steif. think positive!!!
vielleicht mal bis dann, kannst ja mal zurückschreiben, würde mich interessieren...

pp+Jacky
Malta rockt Malta schockt mit Bobberle und Lavinia 2005 (443 Wörter)
von - geschrieben am 10.01.06 (Hilfreich, 1873 Lesungen)
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aaaaaaaaaaaaaaaalso.....
Ich hatte mich im reisebüro bei der sprachreise nach Malta angemeldet, ein paar wochen später kamen dann auch schon alle Unterlagen per Post alles wunderschön beschrieben... usw.
ich konnte es kaum noch abwarten, dann endlich der Tag der abreise.. war ich aufgeregt.
Jeden falls saß ich am Flughafen Frankfurt/Main un wartete wie ich eigentlich dachte auch meinen Leader Boris.. doch dann nahm mich und ein Paar andere Ef Schüler eine völlig durch den Wind geschossenne total planlose Frau in Empfang. Sie drückte uns unsere Tickets in die Hand und half uns (eher gesagt sie hat versucht)unser Gepäck aufzugeben, was dann mehr oder weniger klappte. Dann mussten wir uns schnell von unseren eltern verabschieden, und schwuppss.. waren wir 6 (zwischen 14-15) auf uns alleine gestellt. Wir mussten alleine einchecken und auch sonst alles auf eigene faust regeln. Dann gings los von Frankfurt nach Münschen, dort sollte uns direkt nach der Ankunft unser Leader in Empfang nehmen. Der wahr aber irgendwie nicht da. also mussten wie durch den ganzen unbekannten RIESIG großen flugplatz irren. zum glück fanden wir unser Gate. dort standen eir dann und warteten..und wartete..und warteten auf un´seren Leader. Es gesellten sich immer mehr suchende verwirrte Ef schüler zu uns, 20 minuten dann vor Abflug haben wir dann einfach alleine eingecheckt! Als wir in die Wartehalle kamen, stand da auch endlich mal unser Leader! Dann stiegen wir in die Air Malta, naja nicht grad das schönste flugzeug, aber es ging noch. wir alle froh..."enlich gehts los nach malta" , aber nichts wir flogen nämlich aus irgendeinem Grund nochmal hoch nach düsseldorf und dann nach malta was uns ca. 2-3 std. kostete. wir wurden in Hotelzimmer aufgeteilt , wir waren 4 Mädels (Zimmer 324oder328? 4-ever) aber nicht wie gedacht in St Julians in der Villa Rosa, nein nein in einem gammel hotel in sliema wo wir auch nochjeden Tag mit dem Bus zur Schule fahren mussten! Die Zimmer, das Essen.. einfach alles in dem Hotel E-K-E-L-I-G und in dem Hotel sin sogar Kakerlaken rumgerannt. Ihhhhhhh...
Aber die Leute in meinem Zimmer waren einfach grandios (Maria&Franzi&Sophi)(Iloveyou).
die Partys un so muss ich aber echt loben.
noch wasschlechtes der Beach Club 1. wissen die dort auch nicht mehr wie Bobberle lol 2. wo ist das dort Beach? nur betong weit und breit!!!!!
Trotz allem möchte ich diese Zeit nicht missen denn ich hab dort echt sau super leute kennen gelernt (Viele liebe grüße an Marie Sophi FranziJulia chrissi und alle anderen auch)
MALTA 2005 4-EVER!!!!!!!!!!!!!

nie-wieder-ef
Ef Sprachreisen: Mein Auslandsjahr in Frankreich (381 Wörter)
von - geschrieben am 24.11.05 (Hilfreich, 2926 Lesungen)
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ich bin zur zeit mit ef in frankreich (jouy-le-moutier; in der nähe von paris) und werde hier noch die nächsten 6 monate meines lebens verbringen, weil ich nicht abbrechen will, denn dieses auslandsjahr hat unglaublich viel gekostet. als ich herausgefunden habe, dass meine gasteltern kein geld bekommen war ich schon etwas skeptisch, doch als ich dann auch noch erfahren habe, dass noch nicht mal die EF- betreuer bezahlt werden war ich echt geschockt. 8000€ für nichts.
ef-betreuer sind ziemlich wichtig, denn sie sollen den schülern bei ihren problemen im ausland helfen. mein ef-betreuer hat sich einmal gemeldet als es mir schlecht ging, das war ganz am anfang und alles was er mir gesagt hat war:
du kannst das ganze jahr nicht nach hause, du darfst keinen besuch bekommen, weder dein freund noch deine familie oder andere freunde dürfen auch nur in deine nähe kommen, du darfst höchstens an weihnachten für eine woche nach hause!
er hat gesagt, wenn es mir schlecht geht dann ist es meine schuld. das war am 4. tag in frankreich. nicht besonders aufbauend!
zum glück haben sich die dinge in meiner gastfamilie geregelt und ich kann jetzt auch mit ihnen darüber reden.
sie haben übrigens die gleiche meinung zu dieser organisation wie ich.
sie haben mir erzählt, dass sie einfach so angenommen wurden, ohne sich auch nur vorgestellt zu haben!
bevor ich in diese familie gekommen bin sollte ich eigentlich zu einer 18-jährigen frau mit 2 babys geschickt werden, doch meine eltern wollten das auf keinen fall.
ich auch nicht, denn vor einer frau die genauso alt ist wie ich kann ich keinen respekt haben (vor allem wenn sie schon 2 kinder hat)!
noch ein anderes beispiel: man muss bei ef anrufen, wenn man bei einer freundin übernachten will.
meine gasteltern haben das erste mal angerufen und die frau am telefon meinte nur:"ja ja ist in ordnung, wir sind einverstanden" und hat aufgelegt!
ef stellt tausend regeln auf aber kümmert sich um nichts!!
anstatt dass sich mein ef-betreuer nochmal gemeldet hat um nach mir zu fragen werden mir ständig briefe mit neuen reiseangeboten zugeschickt!! ich lasse mich auf jeden fall nicht mehr abzocken!!!!!

hayot
Ef- nicht zu empfelen (494 Wörter)
von - geschrieben am 20.09.05 (Hilfreich, 1042 Lesungen)
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also, ich habe diesen sommer am theaterCamp in oxford teilgenommen. im katalog steht, dass man unterricht in folgenden bereichen erhält:
bewegung, körpersprache, mimik, gestik, aussprache, improvisation und stimmtraining.
bis auf den bereich improvisation wurden die anderen bereiche nur kurz angeschnitten. für stimmtraining musste man sogar extra vor ort bezahlen. eigentlich sah der unterrich folgendermaßen aus:
wir bekamen ein thema z.b. traumwelt, haben unsere assoziationen dazu geäußert und wurden dann in gruppen aufgeteilt. daraufhin hatten wir ca. 20 min. um uns eine geschichte dazu auszudenken und dann vorzuspielen. nachdem alle gruppen ihre stücke vorstellten haben wir diese kurz besprochen und dann verbesserungsvorschläge gegeben. dies mag anfangs spannend sein, nach 2 wochen jedoch nicht mehr.
im katalog steht außerdem, dass man ein theaterstück einstudiert. dies haben wir auch gemacht, nämlich "ein sommernachtstraum" von shakespeare. das war auch ganz toll, wir hatten aber nur 2 tage dafür zeit. dieses stück ist sehr anspruchsvoll und wir hätten mehr zeit gebraucht.
desweiteren hatten wir keine richtigen kostüme. es hing von jeweiligem lehrer ab ob der gruppe kostüme zur verfügung gestellt werden oder nicht. meine lehrerin hatte keine zur verfügung. dadurch hatten die elfen z.b. alle jeans und weiße blusen an.
was auch sehr enttäuschend war, ist die tatsache, dass wir dieses stück nicht auf einer richtigen bühne vorgespielt haben, sondern auf gleicher ebene mit dem publikum.
desweiteren werden drei theaterbesuche mit backstagebesuch versprochen. die leherer vor ort wussten davon nichts. wir haben uns eine auführung angesehen, mussten aber selber dafür vor ort bezahlen.
zu erwähnen ist auch noch, dass im katalog behauptet wird, dass 2 englischlektionen und 2 schauspiellektionen pro tag erfolgen. auch dies war vor ort nicht bekannt....es gab keine englischlektionen. erst nachdem sich die meisten schüler beschwert hatten wurden 20 minuten englisch eingeführt, aber das hielt nur drei tage an.
außerdem ist die organisation sehr schlecht! es gab nicht so etwas wie eine activitylist. die leader konnten uns nie mit sicherheit sagen was für aktivitäten für den nächsten tag geplant sind. eigentlich sollten sie aber darüber informiert sein.
desweiteren ist an einem tag der unterricht aufgrund eines ausfluges ausgefallen. ich habe in deutschland angerufen und nachgefragt ob dieser nachgeholt wird. es hieß er wird am wochenende nachgeholt; wurde er aber nicht.
naja, auf jeden fall habe ich gleich nach meiner ankunft zu hause eine beschwerde an ef geschickt. es hat neun wochen gedauert bis ich eine antwort bekam. in dieser antwort heißt es, dass der unetrricht wie gaplant erfolgt sei und dass sie deswegen keien grund dafür sehen mir geld rückzuerstatten. ihre lösung besteht darin mir für meine nächste sprachreise mit ef einen rabatt von 100€ zu geben.
zusammengefasst ist zu sagen, dass man ef besser meiden sollte.

mcjohann
Ef Sprachreisen: EF Reisen (235 Wörter)
von - geschrieben am 14.08.05 (Hilfreich, 1718 Lesungen)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Tochter ist am 7.8.05 von einer 14tägigen Sprachreise aus Brighton zurückgekommen.

Ich muss sagen, dass ich mit Ihren Leistungen und mit der Organisation nicht zufrieden war:

1. Wir haben uns im Dezember 2004 für London angemeldet.
EF hat ca. 4-5 Monate gebraucht um uns mitzuteilen, dass für London keine Kurse voll werden.
2. Auf die Reisebestätigung für Brighton haben Sie bis zum, letzt möglichen Tag, Samstag vor der Abreise
gewartet. Man hatte keine Adresse der Gastfamilie, keine Schuladresse. Eine Vorbereitung z.B.
vorher ein Bus- oder Bahntiket zu kaufen war nicht möglich.
Am Telefon hatte man mir mal gesagt, darum kümmern Sie sich._ ! Ha !

3. Die Gastfamilie war nett. Die Unterbringung war eine Katastrophe. 4 Mädchen in einem kleinen Zimmer.
Im Prospekt war von 2 Mädchen in einer Gastfamilie geschrieben.
Kein ausreichender Schrank . 2 Wochen aus dem Koffer leben in einem kleinen Zimmer mit 3 Betten und
einem zusätzlichen Klappbett, wo nicht mal für die Koffer ausreichend Platz war.
Die Koffer standen vor der Tür und das für 1300 Euro !!


Ich muss sagen, dass ich enttäuscht bin und der Preis der Reise in keinem Verhältnis zu Leistung stand !!!

Ich hatte mir mehr Proffensionalität versprochen.

--- NICHT ZU EMPFEHLEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

bismarck6
Sprachreise mit EF nie wieder!!!! (244 Wörter)
von - geschrieben am 06.03.05, geändert am  13.03.05 (Hilfreich, 1683 Lesungen)
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Erfahrungen einer Mutter mit einem High School Year in den USA 2004 mit EF Education Deutschland GmbH

Meine Tochter besuchte im August 2004 mit EF die USA, um ein High School Year zu absolvieren.

Nach nur 7 Wochen musste sie unverschuldet das Programm abbrechen und nach Hause zurückkehren. Der Vorwurf lautete auf Bulimie. Alle Erklärungen unsererseits dass ihr nichts fehle, halfen nichts. Jetzt ist sie wieder da, völlig gesund wie auch deutsche Ärzte zeitnah bestätigten und wir sollen auf dem Schaden sitzen bleiben.

Anfängliche Probleme bei der Essensumstellung in den ersten 3 Wochen nutzte EF sofort, um ohne unser Einverständnis das Programm abzubrechen. Eine Chance das zu verhindern, hatten wir nicht. Gleichzeitig erklärte EF dass sie so großen Zulauf hätten, dass sie auf uns nicht angewiesen seien.

Inzwischen erfuhren wir, dass in dem kleinen Ort wo meine Tochter war, eine weitere Austauschschülerin nach 6 Monaten von EF nach Hause geschickt wurde und wie kann es anders sein, ihr wurde mitgeteilt sie habe Bulimie.

Schauen Sie sich die Organisation genau an mit der ihr Kind reisen soll und achten Sie auf die Vertragsgestaltung! Wer hat bereits Erfahrungen mit EF gemacht, die ähnliches bestätigen?

Über Meldungen diesbezüglich würden wir uns sehr freuen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass für EF das Austauschprogramm ausschließlich Business ist, ein Geschäft mit minderjährigen Kindern!!

mexico_yucatan
Ef Sprachreisen: EF ExtremunFortune (906 Wörter)
von - geschrieben am 26.08.04, geändert am  26.08.04 (Hilfreich, 1221 Lesungen)
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Ja hallo allerseits, bin zufällig auf diese Testberichte gestossen - und ehrlich gesagt, sie klingen alle ziemlich authentisch.

Bei mir ist nun schon eine Weile her, dass ich mit EF abroad war (N-Amerika). Ich kann also mit Fug und Recht behaupten, dass ich eine gewisse Distanz zum ganzen Geschehen habe.


1. Solange man/ frau nicht gerade drei Beine oder vier Köpfe hat und sich nicht ganz blöd anstellt, wird man schon mitgenommen. Soviel zu den Vorauswahlgesprächen. Es ist nicht zu vergessen, dass diese Org. keine Non-Profit ist. Und tatsächlich bekommt die Gastfamilie keinen Cent. Inwiefern das Geld in den entsprechenden Strukturen verteilt wird; ich weiss es nicht. Umsonst ist es ja nicht.

2. Den ganzen Müll (die persönlichen Präferenzen, etc., was man eben gerne so macht und wie man sich selbst so einschätzt), der so ausgefüllt wird - ich glaube nicht, dass den irgend jemand wirklich liest bzw. ihn sogar in Betracht zieht. D.h. es wird schwierig wirklich zu steuern, was man für eine Gastfamilie bekommt. Das betrifft sowohl sozialen Status als auch den Rest wie moralischen Weltanschauungen und geistige Flexibilität Deiner Gastfamilie. Aber merke: Religion spielt eine für uns eigentlich schwer nachvollziehbare Bedeutung, d.h. bist Du katholisch, glaube einige vermtl. Du rennst jeden Sonntag in die Kirche. Den Ort zu dem man geschickt wird, lässt sich meiner Ansicht so gut wie gar nicht beeinflussen; nur das Land und das war`s . Ein gutes Foto ist vielleicht wichtiger.

3. Lokale Reps
- können sehr nett sein, haben aber oft nebenher genug zu tun; sehr viele von ihnen sind vermtl. wirklich ehrenamtlich und dito zumindest teilweise idealistisch. Von ihnen würde ich nicht zuviel erwarten. Ausserdem ist mein Eindruck, dass der einzelne Austauschstudent in der Hierachie das unterste Glied stellt. Also wenn es wirklich ganz schlimm kommt (so Geschichten, von den man gehört hat, wie Einbindung von v.a. weiblichen AustauschstudentInnen in Gruppensexszenarien!??) dann am besten sofort Eltern einschalten, die für Druck aus dem Heimatland sorgen können.

4. Gastfamilie
Wie könnte man erwarten, dass eine Gastfamilie, die beliebig ausgewählt wird (das meine ich gar nicht böse) und mit denen man nie zuvor etwas gemeinsam hatte, vollkommen zu einem passen? Das ist nicht möglich, ein Frage des Glücks und ein bisschen auch Frage der eigenen Flexibilität!

5. Schule
Meine Erfahrung mit den Lehrern ist durchweg positiv. Sie haben eine etwas andere Arbeitsaufassung als unsere - sie sind aber auch keine Beamte und der Gedanke, dass Schule auch eine verantwortungsvolle Dienstleistung ist, scheint mir zumindest in Canada verbreitet. They do care for their students. Ausserdem ist man auch bei ihnen priveligiert, als Ausländer.

6. Mentalität
Das war mit Sicherheit das grösste Problem. Die Leute ticken einfach anders und es kann mitunter schiwerig sein, dass Interesse, was einem entgegen gebracht wird, richtig zu deuten. Ich kann nur sagen, es hat gedauert, bis ich die Checkung hatte.
Wenn Du das Glück hast, nicht auf dem Lande zu wohnen (wenn Du Deinen Coupon ausfüllst, Vorsicht, vielleicht liest ihn doch einer und sie schicken Dich auf`s Land) musst und Du regelmäßig Kontakt zu anderen Austauschschülern hast, so ist das ganz toll. Es waren einfach wirklich nette Leute und alle machen etwas Ähnliches durch. Auch Treffen auf grössere Skala sind in keinem Fall zu verpassen. Fun!

7. Leben ohne Auto
In keinem Land bzw. Kontinent fühlt man sich so amputiert, wie in N-America, wenn man kein Auto hat. Also wenn Du kannst, mach sofort einen Führerschein und kaufe Dir, wenn es irgendwie geht, ein Auto. Ausnahme: Deine Gasteltern können Dir ein Auto stellen bzw. haben Lust Dich durch die Gegend zu kutschieren bzw. lassen Dich auch mal ausserhalb schlafen (parties). In NY City o.ä. mag das meinetwegen anders sein, aber diese Gesellschaft ist nicht umsonst so dick und fussfaul.

8. Probleme:
Das muss jeder selbst herausfinden - ich kann nur sagen, wo es bei mir "trouble" gab:
"curfew": Leider war meine Gastmutter diesbezüglich etwas verklemmt, obwohl man es Junge da sicher etwas leichter hat. Ich bin des öfteren nicht wie vereinbart nach hause gekommen. Manchmal war es schlicht unmöglich, je nachdem wo die party gerade stieg.
"skipping": Was meine "marks" anging ging es erstaunlich gut, allerdings verstehen die Lehrer wenig Spass, wenn es um Schule schwänzen geht. Ich habe mir da ne ganze Menge rausgenommen, wenn es mir persönlich angemessen erschien. Aber: Auch gute Noten machen die Sache nur geringfügig besser.

9. Folglich: Vorzeitige Heimatreise
- wurde mir auch mal angedroht, da ich ziemlcih Zoff mit meiner Gastmutter hatte (eben wg. zu spätem Nachhausekommen). Ich lebte bei einer Alleinerziehenden Mutter.

Hat sich auch wieder eingerenkt, so ein bisschen Stress muss wohl sein.

Soweit, ef ist vermtl. genauso gut und schlecht wie viele andere. Wenn ihr könnt, sucht Euch selber Gastfamilien bzw. sucht Euch z.B. Rotary-Gastfamilien, wohlgemerkt für Nicht-Rotarier-Kinder. Aber dafür braucht man eben jemanden, der einen vorschlägt.

Insgesamt aber war es eine tolle Zeit, das meiste hängt von Euch selbst ab.

Good luck


Eightynine
Malta for free! (407 Wörter)
von - geschrieben am 13.08.04, geändert am  10.09.04 (Hilfreich, 631 Lesungen)
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Auf Grund eines Sprachenwettbewerbs hab ich eine 4- tägige Malta Island Hopping Tour mit EF gewonnen (04.08-08.08).
Vom Flughafen Berlin- Tegel ging es mit Direktflug nach Malta. Obwohl ich eine Stunde zu früh angekommen bin, stand unser Leader Thorge schon da und hat mir, während wir auf weitere zwei Gewinnerinnen gewartet haben, schon einmal die Tickets und einige Informationen auf die bevorstehende Reise gegeben. Als wir dann komplett waren, ging's auf nach Malta; nach 2 1/2 Stunden Flug kamen wir in Malta an und um 23 Uhr in St Julians, wo wir dann unsere Koffer in der Villa Rosa abgestellt haben. Mein erster Eindruck war umwerfend: ein für die Verhältnisse sehr großes Zimmer mit einer herrlichen Aussicht; das einzig negative war das Bad, denn es war ziemlich überschwemmt von unseren Vorbenutzern, aber für vier Nächte ist das kein Weltuntergang. Nachdem wir ausgepackt hatten, ging's noch in der selben Nacht los auf Erkundungstour, in der Zwischenzeit hatten sich auch die restlichen Teilnehmert zu uns gesellt. Unsere 7-köpfige Truppe zog dann mit unserem Localleader Jeremy durch die Straßen von St Julians, wo gerade das Nightlife begann. Nach 100 Discos und Clubs später beschlossen wir aber erst am nächsten Tag in die Discos zu gehen, weil wir ein anstrengendes Programm vor uns hatten.
Am nächsten Tag mussten wir, wie auch in den folgenden ziemlich früh aufstehen, damit wir unseren kurzen Aufenthalt voll auskosten konnten. EF hat uns an nichts fehlen lassen, sei es Essen, spezielle Wünsche, VIP-Cards für die angesagtesten Discos uvm. Wir haben von Malta, Gozo und Comino nur das Beste zu sehen bekommen und hatten sehr viel Spaß. Jeden Tag haben wir eine neue Insel kennengelernt und abends ging's dann mindestens vier Stunden ins Havanna, die beste Disco in St Julians!!! In unserer kurzen Zeit haben wir sooo viele Leute aus anderen Nationen und der EF Crew kennengelernt, dass ich jetzt tausende E- Mails schreiben muss. Leider musssten wir nach vier Tagen schon wieder wegfahren, doch in all der Zeit hatten wir keine Probleme mit EF oder dem Hotel, auch für den Rückflug war alles bestens organisiert.
Da ich das erste Mal mit EF verreist bin, kann ich natürlich nicht so eine qualifizierte Meinung wie andere abgeben, aber ich würde jederzeit wieder mit EF nach Malta oder woanders hinfahren und war 99% zufrieden (-1% für das Bad).

gigi333
Ef Sprachreisen: Englisch, Leute, Kultur, Urlaub, Fun und mehr! - EF Boston (1084 Wörter)
von - geschrieben am 28.04.04, geändert am  07.09.08 (Sehr hilfreich, 1956 Lesungen)
Bewertung:

Ich habe in den Sommerferien eine vierwöchige Sprachreise nach Amerika gemacht. Genauer gesagt war ich in Neu England, Boston.
Boston ist die Hauptstadt von Massachusetts und gleichzeitig die Bildungshauptstadt Amerikas. Harvard ist wohl jedem ein Begriff.
Aber auch die Museen, Kulturdenkmäler und Gärten prägen die Stadt.
Viele Restaurants, Shops und Cafes runden das Angebot für Touristen ab. Es ist für mich eine der schönsten Städte der Welt.
Wie dort ein ganz "normaler" Schultag aussah gebe ich hier zum Besten:

"Good morning, this is Kiss FM, Boston's hit music station. It's half past six and the sun is shin...."
So, jetzt ist es mal wieder soweit, ich muss aufstehen. Mein spanischer Zimmernachbar José ist schon im Bad und das ganze Haus ist schon auf den Beinen.
Wenn ich "das ganze Haus sage", dann meine ich Jean und Ron (meine Gasteltern); Ben aus China; Jude, Julia, Shinta und Tokashi aus Japan; José und Maria aus Spanien; Enrico aus Mexiko und Elena aus Deutschland.
Jetzt fragt man sich vielleicht: Wie passen so viele Leute in ein Haus?
Wenn das Haus fünfzehn Zimmer, sechs Bäder, vier Kühlschränke und drei Computer hat, ist das an sich kein Problem mehr.
Leider waren nicht alle so zufrieden mit ihrer Gastfamilie wie ich. Einge berichteten über unfreundliche Gasteltern, die die Schüler aus dem Ausland wie eine Plage behandelten. Eine Schülerin aus Frankfurt wurde sogar ein Laptop gestohlen, der dann aber wieder aufgetaucht ist. Häufig werden in kleine Häuser oder gar Wohnungen so viele Schüler wie nur möglich gestopft. Bei einer Sprachreise erwarte ich ja keinen Luxus, aber mit vier Leuten in einem kleinen Zimmer zu schlafen, oft ohne richtigen Schrank o.ä., ist manchmal schon eine Zumutung. Man muss eben "aus dem Koffer leben".
EF Sprachreisen, mit der ich diesen Tripp gebucht habe, ist dieses Problem übrigens bekannt. Trotzdem machen sie nichts dagegegen. Die Gastfamilien werden wohl nicht wirklich geprüft. Wenn sich jemand beschwert, kommt er in eine andere Familie. Es gibt einfach zu wenig Leute, die Schüler bei sich aufnehmen wollen. Da kann man nicht auch noch Familien aussortieren.
Aber zurück zu meiner Family:
Alle treffen sich gegen seven o'clock beim Frühstückstisch. Zu essen gibt es natürlich typisch amerikanische Waffeln und den in Neu England so berühmten Ahornsirup. Um seven twenty marschieren wir dann nach Watertown zur Bushaltestelle. Beim Umsteigen am "Newton Corner" nehmen wir noch die kostenlose Zeitung "Metro" mit, um uns während der restlichen Fahrtzeit zu beschäftigen. Die ganze Prozedur (von zu Hause bis in die Schule) dauert ca. 40 Minuten.
Das Schulgebäude war früher mal ein Mädcheninternat, bevor es von dem internationalen Sprachreisenanbieter gekauft wurde. Ein wunderschönes, renoviertes altes Gebäude mit Garten (siehe Bilder).
Wo damals noch brave, amerikanische Mädchen zur Schule gegangen sind, spielen, surfen, essen, wohnen, schlafen, lesen, reden und lernen heute Schüler und Schülerinnen aus der ganzen Welt. Man kann nämlich, alternativ zur Gastfamilie, auch dort auf dem Campus übernachten. Mit wurde berichtet, dass es dort nachts ziemlich laut sei, da die Schüler "kleine Partys" feiern.
Dort gibt es Zimmer für bis zu sieben Personen, die keine Klimaanlage besitzen. In den sehr warmen Sommermonaten ist es dort nicht auszuhalten.
Die Schule hat außer den Zimmern, einige Klassenräume, eine Kantine, einen Computerraum mit Internetanschluss (der aber leider nur sehr langsam ist) und eine Lecture Hall, die so, wie man sich diese alten Hörsäle in englischen Privatschulen vorstellt, aussieht.
Die Lehrerinnen und Leher ist super nett, genauso wie das gesamte EF Personal in Boston. Genauso wie die Schüler kommen sie aus allen möglichen Ecken der Welt. Die Lehrer sind jedoch alle Muttersprachler.

Unte den Schülern sind Länder wie Japan, China, Frankreich, Italien oder Spanien sind am besten vertreten. Manchmal findet man sogar ein paar Deutsche &#61514;
Nachdem ich die jeweils 80 minütigen Schulstunden "Conversation" und "Grammar" hinter mich gebracht habe, folgt das amerikanische Fast-Food-Mittagsessen, welches in der hauseigenen Kantine eingenommen wird. Das Essen war nicht wirklich gut, dafür lernt man auch hier immer neue Leute kennen. Man lernt dort die Leute nicht nur kennen, man lernt sehr viele neue Dinge über Kultur, Land und Leute.

Zu dem Lehrsystem in Boston:
Am Anfang der Reise muss man einen Test schreiben. Er ist über Grammatik, Rechtschreibung, Listening und Reading Comprehension.
Dann wird man, je nach Ergebnis des Tests, eingestuft. Es gibt acht Stufen. Von totaler Anfänger bis fortgeschrittener ist alles dabei. In Stufe acht werden alle die untergebracht die Englisch schon sehr gut beherrschen.
Ich war in Stufe sieben und hatte 20 Stunde pro Woche gebucht. Der Stundenplan ist manchmal nicht so gut organisiert. Man muss z.B. Morgens um 8 da sein und hat dann nur noch um 14 Uhr eine Schulstunde. Dazwischen kann man aber z.B. nach Boston fahren, da die Entfernung nach Downtown Boston mit öffentlichen Verkehrsmitteln ca. 30 Minuten dauert.

Ausfüge werden von EF organisiert, sind aber in der Regel überteuert. Es lohnt sich also, selber mal im Internet nach Alternativen zu schauen.
Ich bin zum Beispiel für ein Wochenende nach New York mit ein paar Mitbewohnern gefahren. EF wollte dafür sage und schreibe 250 $ für zwei Übernachtungen, Bustranfer und eine Stadtrundfahrt.
Ich habe das Hotel selber gebucht (Zwei Übernachtungen in der Nähe vom Time Square 130 $). Ok, das Hotel war nicht das Hilton, aber es ging schon für zwei Nächte. Dann fährt ein chinesisches Busunternehmen von Boston nach New York (Fahrtzeit ca. 4 Studen) für 10 $ pro Person mehrmals täglich. Hierbei muss man nur beachten, dass es keine Sitzreservierungen gibt. Wer zu erst da ist, fährt mit. Wenn der Bus voll ist, muss man halt den nächsten nehmen. Dann hält der Bus auch nur in China Town. Aber das ist alles kein Problem. Die New Yorker Subway ist sehr zuverlässig. Außerdem gibt es ja genug Taxis.
Mit einigen Sehenwürdigkeiten, wie Ground Zero, Freiheitsstatue, Empire State Building, Wall Street usw. haben wir insgesamt 220 $ bezahlt. Souvenirs natürlich nicht miteinberechnet. Also war es war billiger und man ist einfach unabhängig.

dhschroder
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von - geschrieben am 08.12.03, geändert am  08.12.03
Bewertung:

High School Year - ein Jahr voller Erfahrungen - Vorteile: weiter Horizont / Welt wird kleiner / Freunde around the world, Betreuernetz und kostelose Betreuerhotline in der USA, viel Spass & gutes Englisch - Nachteile: "viel Geld" für die Eltern, komplizierte Flüge

juuuuulchen
Ef Sprachreisen: meine besten Sommer dank EF (475 Wörter)
von - geschrieben am 14.11.03, geändert am  14.11.03 (Hilfreich, 782 Lesungen)
Bewertung:

Nachdem ich bereits drei Mal mit EF weggefahren bin, was an sich schon für sich spricht, möchte ich hier kurz von meinen Erfahrungen berichten:

1999 Malta:
Damals war ich 15 und ich war eigentlich noch nie im englischsprachigen Ausland zuvor. Zuerst war ich ziemlich unsicher und hab mich nicht recht getraut, mit meinen Gasteltern oder den anderen Sprachschülern (aus Frankreich, China und Italien) zu sprechen. Nach ein paar Tagen konnte ich diese Hemmungen dann abbauen und nach etwa einer Woche waren diese Anfangsschwierigkeiten dann gänzlich überwunden und ich konnte den Aufenthalt so richtig genießen (Malta ist schließlich eine wunderschöne Insel :-)
Der Unterricht wurde von maltesischen Lehrern gehalten, was äußerst hilfreich war, da man gar nicht erst versucht war - wie bei deutschen Lehrern - einfach Deutsch zu reden. Schließlich waren die beiden Lehrerinnen richtig sympathisch und wir haben auch einiges gelernt, obwohl der Unterricht natürlich auch Spaß gemacht hat. Einige Beispiele was wir gemacht haben: wir haben ein Märchen von Oscar Wilde (The Happy Prince) gelesen, zahlreiche unterhaltsame Diskussionen geführt, aber auch Grammatikübungen aus dem Buch bearbeitet.
Nicht zu verachten war natürlich das Nachtleben, Malta ist ne absolute Partyinsel und das war natürlich für 15-17-jährige das Paradies schlechthin. Allerdings war's oftmals schwer morgens aus den Federn zu kommen *g*

2000 Eastbourne:
Auf Grund meiner durchweg positiven Erfahrungen aus dem Vorjahr wollte ich unbedingt wieder weg, diesmal nach England und Eastbourne war wirklich eine Überraschung, insofern als es nicht halb so verregnet war dort wie ich mir das vorgestellt hatt: Wieder drei Wochen Sonnenschein pur :-)
Auch hier war der Unterricht gut, die Ausflüge waren auch prima und abwechslungsreich und die kleine charmante Stadt an der Küste hat mir sogar so gut gefallen, dass ich

2002
wieder hingefahren bin, um einen Abikurs zu besuchen, der durchweg zu empfehlen ist. Unser Lehrer war überaus kompetent, hat sehr viele Abituraufgaben mit uns bearbeitet und uns wertvolle Tips gegeben und uns die Angst vor dem Abitur ein gutes Stück weit genommen.


Bei allen Aufenthalten standen zahlreiche Ausflüge auf dem Programm, so dass man die Gegend kennengelernt hat. Auch die Ausflüge nach London waren einzigartig und den Besuch bei Gericht werde ich nie vergessen (die Perücken sehen einfach ZU komisch aus!!)

Jedenfalls bin ich froh um die wertvollen Erfahrungen und ich würde jederzeit wieder mit EF wegfahren, da sowohl die Lehrer und Betreuer als auch das Programm klasse sind. Auch mit den Gastfamilien hatte ich stets Glück, so dass mir der Aufenthalt sprachtechnisch wirklich viel gebracht hat, da ich mich - vor allem in Eastbourne - sehr intensiv mit meinen Gasteltern unterhalten habe und diese mir auch einiges beigebracht haben.

rfm.juliansen
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von - geschrieben am 21.11.02, geändert am  21.11.02
Bewertung:

EF High School Year - Vorteile: ...'is immer noch am billigsten., Jede Menge Inos uebers Gastland vor Abflug., Nette Leute im berliner Buero. - Nachteile: Kommt doch ziemlich teuer, weil die waehrend des Jahres staendig Kohle kassieren wollen (Austauschschueler-Treffen, voellig sinnlosen Telefonkarten, etc.)., Miserable Betreuung., Die Leute im berliner Buero sind doch ganz schoen verpeilt...

+lifka
Ef Sprachreisen: Mein Jahr mit EF hat gereade erst angefangen... (600 Wörter)
von lifka - geschrieben am 04.11.02, geändert am  04.11.02
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Zur Zeit verbringe ich mein Austauschjahr mit EF in den USA in Minnesota. die Entscheidung fuer EF ist relativ schnell gefallen. Ich hatte mich bei IsT, GIVE, team! und EF beworben. Das Bwerbungsgespraech bei team! verlief unter grossen Druck, ich wurde trotdem angenommen, der Vertrag erschien mir allerdings zu strikt. Das Bewerbungsgespraech bei EF war gut organisiert, mit netten Leuten und ohne Druck seitens der Interviewer. Auch EF nahm mich an, der Vertrag und die Angebote (regionale Bretreuung, Gastfamiliengarantie und "du-kannst-24-Stunde-am-Tag-jemanden-kompetenten-kostenlos-ereichen-Garantie) erschienen mir gut. An den Bewerbungsgespraechen von Ist und GIVE konnte ich aus Krankheitsgruenden nicht teilnehmen, da ich allerdings vergass abzusagen musste ich zwei sehr unfreundliche Anrufe beider Organisationen in Kauf nehmen. Also entschied ich mich fuer EF.

Elf Monate vor seinem Abflug bekam man regelmaessig Informationspakete zugeschickt, also ist man vor seinem Abflug sehr gut informiert. Auch die Teilnahme an einem vierstuendigen Vorbeitungstreffen wird verlangt, sehr informativ. Zusaetzlich nahm ich noch an einem Vorbeitungscamp in den USA teil, welches mir aber wegen dem sehr hohen Anteil Deutscher sprachlich nichts gebracht hat. Trotz des hohen Grundpreises fuer das Camp musste man jede Aktivitaet und jede Busfahrt selbst bezahlen.


Was wenige wissen: Es gibt ein neues Gesetz (Fruehling 2002), das besagt, das Austauschschueler mindestens 3 Wochen vor ihrem Abflug eine Gastfamilezugeteilt bekommen haben muessen, erfolgt dieses nicht, kann man den vollen Preis seiner Organisation zurueckverlangen. Meine Familie bakam ich aber rechtzeitig (Genau drei Wochen vorher...).

In meiner Berwerbung habe ich mich so beschrieben, wie ich wirklich bin: unabhaengig, "meine-eigene-Person" und eigensinnig. So kam ich dann in eine Gastfamilie, die der Religion der Mormonen angehoert (Sie sind SEHR streng). So tauchten netuerli ch auch schnell die ersten Probleme auf: Sie mochten meine Freunde nicht, meine Kleidung war zu auffaellig, sie akzeptierten meine Meinung nicht. Ich wendete mich also nach zirka 1,5 Monaten an EF, die mir die Schuld an der Situation gaben. Da EF keine andere Familie hatte, blieb ich noch weitere 1,5 Monate da. Taeglich in der Hoffnung, dass eine andere Familie gefunden wird.

Bis die Situation eskalierte. Ich wollte keine Sekunde laenger mehr da bleiben. Ich rief meinen IEC/RC an und erklaerte es ihnen. Nachdem ich dann mehrmals angerufen, geweint und sie angeschrieen habe, haben sie dann nachgegeben. So "durfte" ich dann am naechsten Tag in die naechste Stadt ziehen. Da konnte ich allerdings auch nicht bleiben, da in dieser Stadt kein Schulplatz fuer mich vorhanden war. Mein IEC/RC fragte mich dann, ob ich nicht Familien wuesste, bei denen ich bleiben koenne. Also habe ich mich dann selber um eine neue Familie gekuemmert, leider war EF schneller. Nun kann ich nicht einmal mehr in Minnesota bleiben, ich muss nach Missouri. Da jetzt schon alles organisiert war, haben die Familien, die mir ihre Gastfreundschaft angeboten haben, natuerlich keine Chance mehr. Also ziehe ich irgendwann diese Woche nach Missouri.

VERSPRECHEN:
- ich kann zwar 24 Stunden am Tag jemanden ereichen, allerdings ist es von 4 Uhr nachmittags bis 8 Uhr morgens nur der "Antwortdienst". In der restlichen Zeit in der man jemanden ereichen kann, ist man ueblicherweise in der Schule.
- EF hat eindeutug zu wenig Gastfamilien, eine Bekannte von mir ist dieses Jahr in die Staaten gekommen, ohne auch nur einen vorruebergehenden Platz zu haben.
- regionale Betreuung: mein regionaler Betreuer wohnt 3 Stunden von mir entfernt, das sagt alles.

FAZIT
Es gibt viele Austauschorganisationen, EF ist zweifels ohne eine der groessten. Auch mit anderen Organisationen kann man schlechte Erfahrungen machen. Ich wuerde auf keinen fall wieder mit EF zusammea rbeiten.

Gruftmaus
Praktikum im Ausland (über DESR)- wie Träume zerplatzen (1319 Wörter)
von - geschrieben am 24.06.02, geändert am  20.03.04 (Hilfreich, 1601 Lesungen)
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Wie alles anfing

Schon seit meinem 15. Lebensjahr ist es einer meiner größten Träume, 3 Monate in meinem Lieblingsland England zu verbringen und dort nach Möglichkeit Geld zu verdienen. Da ich Ende Juni meine Ausbildung zur staatl. geprüften Fremdsprachenkorrespondentin abschließe, begann ich schon im Februar, mich nach einem geigneten Platz umzuhören. Ziemlich zur gleichen Zeit begann mein Freund Bernd, sich bezüglich einer Sprachreise nach England zu erkundigen um vor Arbeitsbeginn noch einmal seine Englischkenntnisse aufzufrischen. Sehr bald kamen wir dann auf die Idee, gemeinsam ein Praktikim zu absolvieren, da dies viel effektiver und sinnvoller als ein Sprachkurs ist. Also durchforsteten wir Fachzeitschriften wie Spotlight etc und natürlich auch jeden Winkel des Internets. Und natürlich wurden wir fündig. Von verschiedenen Firmen und Agenturen ließen wir uns Kataloge und anderes Infomaterial zuschicken.

Anmeldung und Rechnung


Nachdem wir einige Tage später alle Kataloge erhalten hatten, begannen wir damit, diese gründlich zu lesen und zu vergleichen. Viele der Agenturen waren mir vom Namen her bekannt, aber letztendlich entschieden wir uns aufgrund des Angebotes für die Agentur DESR (Dienst für eurpäische Sprachen und Reisen), Frankfurt/ Main, was wohl der größte Fehler war. Bernd und ich füllten dann auch ziemlich schnell die Anmeldung aus und faxten diese nach telefonischen Gesprächen nach Frankfurt. Der erste Schritt Richtung England war also getan. Nun hieß es warten und Geduld haben. Bis etwa 3 Wochen vor Abreise.
Was an dieser Stelle noch wichtig ist, sind die Angaben, die wir in unseren Anmeldungen machten, bezüglich Arbeit, Ort und Unterkunft. Diese Tatsache wird später noch wichtig.
Bernd schrieb in seiner Anmeldung, er möchte gerne nach London oder in ein anderes Tourismuszentrum und in einem Hotel als Kellner arbeiten und zwar im gleichen Hotel wie ich. Zur gleichen Zeit. Mit Bezahlung.
In meiner Anmeldun g stand eigentlich das gleiche, nur dass ich an der Rezeption arbeiten wolle, da ich als Fremdsprachenkorrespondentin 4 Sprachen spreche und mir erhoffte, einiges davon anwenden zu können.
Diese Angaben wurden uns etwa 2 Wochen später in einer Rechnung über die Vermittlungsgebühr schriftlich vom Chef, Herr Thomas Gesang, bestätigt.


Die ersten Probleme


Längere Zeit hörten wir dann nichts, aber darüber wunderten wir uns nicht viel. Bernd sollte vom 16. Juni bis 31. August fahren und ich vom 30.6 (also zwei Wochen später) bis 14. September. Telefonisch wurde uns gesagt, dass wir etwa 2 bis 3 Wochen vorher Bescheid bekommen würden. Am 5. Mai bekamen wir ein englisches Anmeldeformular zugeschickt, mit der Bitte, es so bald wir möglich wieder zurückzuschicken, was wir am 10 Mai dann auch taten. Per Fax. Etwa 2 Wochen vor Bernds Abreise riefen wir dann an und wollten wissen, wo er denn hinkommt. Doch leider konnte man uns am Telefon nicht helfen, versprach aber umgehenden Rückruf, der leider nie erfolgte. Es war immer das gleiche, jedesmal hatten sie andere Ausreden parat - Feiertag in England, Ansprechpartnerin hat Urlaub, Chef ist nicht da, und so weiter. Aber hartnäckig wie wir sind gaben wir nicht auf und hatten schließlich 2 Wochen vor Abreise endlich mal den Chef am Apparat. Dieser sagte uns dann, dass das Fax von uns nicht lesbar gewesen sei und deshalb auch noch nicht nach England geschickt wurde (oh, welch Blitzmerker - am 10 Mai haben sie es bekommen und 3 Wochen nachher stellen sie fest das es unlesbar ist) und wir sollten die Originale selbst nach England schicken, damit alles schneller geht. Klar, kostet ja auch gar nix. Aber was solls, was tut man nicht alles - für ganze 3,80 ? schickte ich es dann per Einschreiben nach England. Und natürlich verschob sich Bernds Abreise dadurch und zwar ebenfalls auf den 30. Juni. Aber inzwischen begannen wir ziemliche Zweifel zu hegen, dass die Reise noch klappt und riefen deshalb selbst k urzerhand in England an, und mir wurde eine schnelle Bearbeitung versprochen, und das alle unsere Wünsche berücksichtigt würden und wir sollten uns mal keine Sorgen machen. Ja, leicht gesagt.


Der Anfang vom Ende


Und siehe da, keine Woche später erhielt ich einen Anruf von der DESR. Sie möchten mir meinen Vertrag zuschicken - per Fax. Tierisch glücklich las ich es. Alles stand drauf - Adresse des Hotels, in Eastbourne sollte es sein. Cool. Ganz an der Südküste. Ich las die weiteren Vertragspunkte durch, doch dann verflog meine Freude sehr schnell. Ihr erinnert Euch, welchen Job ich in meiner Anmeldung angegeben habe und auch bestätigt bekommen habe? Genau! Rezeption/Büro. Und was las ich da im Vertrag??? HOUSEKEEPER. Das heisst soviel wie Zimmermädchen. Ganz toll. Als Zimmermädchen habe ich auch ganz viel mit Menschen zu tun. Schade nur, das Bettdecken und Handtücher keine Sprachen können. Ziemlich sauer griff ich natürlich gleich zum Telefon und rief wieder einmal bei der DESR an. Ich hatte nach Bitteln und Betteln auch endlich den Chef am Apparat, den ich fragte warum als Zimmermädchen und was das soll.
ER:" Der Job an der Rezeption wäre unbezahlt. Aber Sie wollten ja ein bezahltes Praktikum, also fällt Rezeption weg. Soll ich es Ihnen noch auf unbezahlt umbuchen?"
ICH:"Nein, danke. Was will ich ohne Geld drei Monate in England?"
ER:"Tja, das müssen Sie wissen."
ICH: "Außerdem hatte ich in meiner Anmeldung auch Rezeption gebucht"
ER: " Ja dann haben sie halt was gebucht was nicht möglich ist"
ICH:" Und Sie haben dann etwas bestätigt, was nicht möglich ist"
ER: "Nein, nein, nein, sowas habe ich auf keinen Fall bestätigt"
ICH: "Ja, Herr Gesang, dann frage ich mich aber schon, wer dann die Rechnung vom 29.3 mit Ihrer Unterschrift drauf ausgestellt hat, auf der schwarz auf weiss steht: Arbeitspaltz: Rezeption, mit Verdienst ab 135 Pf und pro Woche, zusammen mit Herrn ..... (meinem Freund).
ER: " Nein, das geht nicht. Das war ich auf keinen Fall
ICH: "Herr Gesang, wenn Sie einen Fehler machen, sollte sie auch dazu stehen und die Schuld nicht auf andere abwälzen. Ich kann da nichts dafür wenn sie irgendetwas verwechseln"
ER: (ziemlich pampig und unfreundlich):" Wollen Sie den Job noch???"
ICH: "Ja, was anders geht ja net mehr, hab ja schließlich schon bezahlt. Komme ich wenigstens noch mit Bernd .... ins gleiche Hotel?
ER: "Nee, ehr net"

Ja wie freundlich doch auch. Sofort rief ich Bernd an, weil ich dachte er hätte auch schon erfahren, wo er hinkommt, aber da hatte ich mich gewaltig getäuscht. Die Wahrheit, um die Sache abzukürzen ist, dass Herr Gesang bei Anrufen meines Freundes ( bei denen es Herr Gesang bevorzugte aufzulegen um sich unangenehmen Fragen nicht stellen zu müssen) darauf gedrängt hat, dass ich meinen Vertrag unteschrieben zurückschicke (ohne zu wissen wo Bernd hinkommt). Bernd hätte aber nicht erfahren wo sein Arbeitsplatz ist. Ende vom Lied: Unseriöse Firma, die einfach nur auf Abzocke geht. Und wir fahren jetzt leider nicht nach England.

Bitte, wann immer ihr euch für eine Sprachreise oder Praktikum entscheidet, wählt nicht die Agentur DESR, Frankfurt/ Main , damit vermeidet ihr unnötige Probleme. Und vorallem, seid wachsam, lasst Euch nicht täuschen und unterschreib nichts, bevor ihr nicht alle Angaben beisammen habt (schriftlich). Seid, wenn es darauf ankommt hartnäckig und lasst euch nichts gefallen. Für alle eure Pläne dieser Art wünsche ich Euch mehr Glück als Bernd und ich hatten. Und falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr Euch ja an mich wenden unter......




choclady
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von - geschrieben am 20.05.02, geändert am  20.05.02
Bewertung:

Sehr zu empfehlen - Vorteile: Super Vorbereitung., Nette Leute, Language & Culture Camp - Nachteile: Teure Preise

cip%21
EF High School Year. Eine Retrospektive.. (1130 Wörter)
von - geschrieben am 12.02.02, geändert am  12.02.02 (Sehr hilfreich, 1967 Lesungen)
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Vor etwa anderthalb Jahren bin ich von meinem USA-Aufenthalt, der durch EF 'organisiert' war zurückgekehrt und möchte hier nun meine Erfahrungen in Bezug auf EF schildern.

Wie wohl fast alle habe ich mich im Vorfeld ausführlich über alle Organisationen in Deutschland informiert, die ein Austauschjahr in den USA anbieten und habe mich darauf bei drei verschiedenen beworben: LSi (Language Studies International), einer etwas kleineren, privaten Organisation, deren Name mir leider nicht mehr einfällt und EF (Education Foundation). Sofort wurde ich zu einem persönlichen Interview bei allen drein Eingeladen und nutzte diese Gelegenheit natürlich um mir selbst eine Meinung über die einzelnen Organisationen zu bilden, denn schönes, glänzendes Prospektmaterial hatten sie allesamt. Ich wollte jedoch gerne die Meinung eines ehemaligen Austauschschülers (von denen werden diese Interviews durchgeführt) hören. Danach stand für mich fest, meine Entscheidung würde entweder auf die private Organisation oder EF ausfallen, da mich das Gespräch mit dem LSi-Interviewer nicht sehr begeistert hatte (fand in einer Hotellobby in München statt). Zu diesem Zeitpunkt wollte ich noch unbedingt mein Austauschjahr in Washington State verbringen. EF bietet einem die Möglichkeit - gegen einen Aufpreis von ca. 1000 DM - sich eine bestimme 'Region' in den USA auszusuchen, in der dann nach einer Gastfamilie gesucht wird (eine Region umfasst in etwa 5 Staaten). Die andere Organisation bot sogar die Beschränkung auf einzelne Bundesstaaten an. Schnell überzeugte mich EF durch einige Telefonate, dass es weniger sinnvoll sei, diese Regionswahl in Anspruch zu nehmen, da das ja "rein gar nichts über die Qualität das Austauschjahres aussagen würde". Nun stand für mich fest, dass ich mein High School Year mit EF verbringen würde, da diese Regionswahl das Einzige war, was mich noch bei der anderen Organisation, die im übrigen bereits eine Familie für mich in Washington State g efunden hatte, hielt.
Nach einem Vorabtreffen im Februar, an dem ca. 30 zukünftige Austauschschüler teilnahmen, denen dort von 3 ehemaligen Schülern bestätigt wurde, dass die Entscheidung, die sie getroffen hatten, eine der besten ihres Lebens gewesen sei, und dem Ausfüllen eines ca. zehnseitigen Fragebogens (inkl. Beurteilungsschreiben von diversen meiner Lehrer), war EF schließlich zu Frieden, und bis auf die monatlichen Zahlungsaufforderungen hörte ich nicht mehr viel von ihnen. Bei dem Treffen wurde mit Nachdruck für ein sog. "Language and Culture Camp" - eine zweiwöchige Vorbereitung der Austauschschüler in den USA (man wurde dabei meist in Wohnheimen von Unis untergebracht), die weitere 1000 oder 2000 Mark kosten sollte, geworben und viele ließen sich dafür begeistern - so auch ich ..
Die Teilnahme an diesem Camp verschob meinen Abflugtermin von Anfang August nach Mitte Juli und einige Inforundschreiben später war es dann auch schon fast soweit. Bis jetzt hatte ich weder von meiner Familie gehört (gab es nämlich noch keine), noch von meinem IEC (regionaler Betreuer) oder meinem RC (überregionaler Betreuer). Ich wusste also am Tag meines Abfluges nicht ob ich nach Alaska oder Texas kommen würde und hatte somit auch keine Ahnung welche Art von Kleidung ich mitnehmen sollte.
Der Flug in die USA und die erste Woche im Camp verlief problemlos und schließlich bekam ich die langerwartete Information, dass ich nach Idaho kommen würde - der RC dort hätte wohl schon eine Familie. Bei den individuellen Vorbereitungstreffen am Anfang der zweiten Woche ging ich also in den Idaho-Austauschschüler-Saal und durfte mir dort die Schönheit meines zukünftigen Aufenthaltsortes in Form von lebhaften Erzählungen und Bildern beschreiben lassen. Natürlich hatte ich auch meinen Eltern die tolle Neuigkeit schon am Telefon erzählt und wartete jetzt nur noch auf Nachricht von meiner Gastfamilie. Vier Tage vor Ende des Camps wurde ich dann plötzlich ins EF Büro gerufe n, wo mir gesagt wurde ich würde nun doch nach Oklahoma kommen (ca. 20° Temperaturunterschied zu Idaho) und sogar mein ICE stünde bereits fest - eine nette, ältere Familie ohne Kinder, die etwas außerhalb, auf dem Land, wohnen würde und mich dann in drei tagen vom Flughafen abholen käme. Ohne mich großartig darüber zu ärgern (das überließ ich meinen Eltern) freute ich mich auf die Ankunft in Oklahoma. Dort holten mich meine IECs auch am Flughafen ab (zusammen mit zwei anderen Schülern - einem Brasilianer und einem Schweden) und empfang mich sehr herzlich.
Die beiden (etwa um die 50 Jahre alt) lebten ca. 30 Minuten von der nächsten Stadt entfernt, verlassen auf einer Art kleinen Farm, mit eigenem See und ein paar Kühen (das nächste Haus war etwa 20 Minuten mit dem Auto entfernt). Der schwedische Junge bekam dann zuerst, nach etwa einer Woche, die Mitteilung, dass eine Familie für ihn gefunden war. Nun waren wir noch zu zweit. Weitere 10 Tage später waren wir eines Nachmittags bei einer wohlhabenden Familie in der Stadt zu Besuch, die sich schließlich dafür entschied, den Brasilianer aufzunehmen (schwarze Familie nimmt schwarzen Austauschschüler..). Nun war ich der letzte, der noch bei den EF Mitarbeitern lebte und weitere zwei Wochen später begann bereits die Schule. Ich habe meinen IECs immer versucht zu erklären, dass ich nur sehr ungern die Schule wieder wechseln würde und so entschlossen sie sich, nach insgesamt etwa 6 Wochen, mich zu behalten, worüber ich auch sehr glücklich war.
Oft habe ich mich gefragt wieso ich diesen zehnseitigen Fragebogen ausfüllen musste, in dem doch meine Interessen so präzise erläutert wurden um unter den tausenden von bereitwilligen Gastfamilien die richtige auszusuchen. Viele der anderen Austauschschüler erzählten mir im Nachhinein, dass es bei ihnen ähnlich abgelaufen wäre, was für das Argument sprach, dass EF schlichtweg VIEL ZU WENIG Familien in den USA hat, jedoch nicht bereit ist die Zahl der Austauschschüler dementsprec hend zu verringern ("Non Profit Organisation").
Der Rest meines Schuljahres verlief weitgehend unproblematisch. Von EF selbst erhielt ich nur hin und wieder irgendwelche Broschüren, die entweder für EF-Telefonkarten, EF-TShirts oder von EF organisierte Trips warben. Am Ende des Schuljahres kam dann auch schon der nächste Austauschschülerkatalog bei meinen Gasteltern an und der Spaß begann von vorn.

Alles in allem ein sehr interessantes (trifft die Sache besser als 'schön') Jahr, was ich jedoch in keiner weise EF zu verdanken hatte. Das einzigst brauchbare, dass ich für meine 10000 DM erhielt war der Hin und Rückflug, und selbst bei dem musste ich drei bzw. vier mal umsteigen.
Mein Tipp: Desto kleiner die Austauschorganisation, umso besser kann sie den Überblick über ihre 'Kunden' behalten - EF ist eine der Größten ...

tom40
Ef Sprachreisen: schlechte Leistungen in Malta (239 Wörter)
von - geschrieben am 23.11.01, geändert am  25.09.04 (Hilfreich, 1014 Lesungen)
Bewertung:

Meine Tochter war in diesem Jahr 3 Wochen im Global Village mit EF in Malta. Die Schlecht- buz. Nichtleistungen dieser "renomierten" Firma spotten jeder Beschreibung. Die Zimmer incl. Bad waren für 4 Mädels viel zu klein, zu wenig Schränke, kleine Ablageflächen im Bad usw.
Das Essen war weit unter Jugendherbergsniveau, die Kids konnten nicht nachnehmen, es war viel zu wenig und es wurde in Plastikgeschirr serviert.
Es wurden nicht alle Ausflüge/Studienbesuche laut Prospekt durchgeführt.
Und, obwohl mir EF im April mitgeteilt hatte, es finden keine Family-Programme statt (die waren DM 200,- preiswerter, man hatte mich "moralisch gezwungen" das Global Village zu buchen), waren im gleichen Zeitraum andere Kids in Familien untergebracht.
Meine Reklamationen wurden erst gar nicht, dann als nicht zutreffend beantwortet.
Erst nach nochmaliger Reklamation bekam ich eine Antwort: "ohne Präjudiz der Rechtslage....DM 150,- als guten Willen".
Ich werde nun, nach einem weiteren Schreiben von mir (DM 450,- als Entschädigung) bei einer weiteren Ablehnung den Rechtsweg beschreiten!
Ich halte diese Firma, die es schon vor 25 Jahren während meiner Schulzeit gab, heute für einen Abzockerverein, die mit ihrem ehemals einigermassen guten Namen nur noch Geld verdienen wollen.
Über die Qualität des Englischunterrichts kann ich mich nicht äussern, aber wenn ich höre, die Kids haben versucht ihren Lehrern Deutsch beizubringen, spricht dies Bände......

Batida0602
viel Spass, aber Englisch in keinster Weise verbessert (523 Wörter)
von - geschrieben am 29.07.01, geändert am  29.07.01 (Sehr hilfreich, 816 Lesungen)
Bewertung:

Den Sommer letzten Jahren verbrachte ich auf Malta mit EF-Sprachreisen.
Die Hin-,und Rückreise (Flug von Düsseldorf nach Frankfurt und von Frankfurt nach Malta) verlief reibungslos.
Statt in eine Gastfamilie zu gehen, entschied ich mich für das Global Village, ein Hotel das EF anbietet, wo laut Katalog Leute aus den verschiedensten Ländern aufeinander treffen.
Das Global Village war ein ganz normales Hotel in St.Julians, wo viele, hauptsächlich deutsche Sprachschüler aber auch eine Menge notgeiler junder Italiener unterkamen. Das Hotel war nicht gerade berauschend: es bestand aus zwei Gebäuden. Das Gebäude in welchem ich wohnte beherbergte ausschließlich deutsche Sprachreisende von EF, die Zimmer waren in Ordnung, gingen aber über Jungendherbergsniveau nicht hinaus. Es war zumindest halbwegs sauber.
Die dritte Etage des Gebäudes war vollständig ausgebrannt, was nicht gerade Vertrauen weckte, und der Fahrstühl blieb ca. 7 mal stecken.
Da dieser Reise ca. 2100 Dm kostete, hatte ich vielleicht etwas mehr erwartet, aber naja, es war eigentlich noch im Rahmen.
Die Verpflegung des Hotel war auf Deutsch beschissen. Das Essen war wirklich unter aller Sau.
Schlaf war in diesen zwei Wochen jedoch ein Fremdwort, das Hotel lag in der Nähe zahlreicher Discos und Bars, und er Lärm war ständiger Begleiter der Nächte.
Da wir jedoch selbst die Nächte durchfeierten, war auch das kein Problem. Das Angebot an Discos ist der reine Wahnsinn, und man kann sich für wenig Geld toll amüsieren.
Der Unterricht war ein Witz und nach einer Woche ging fast keiner mehr hin, weil die Inhalte einfach lächerlich waren und man sogar in den Beach Clubs mehr Englisch lernte als wenn die Zeit in der Schule (= baufälliges Gebäude) absaß.
Was wirklich toll war an der Reise waren die perfekt organisierten Ausflüge von EF. Wir sahen die Nachbarinseln Gozo und Comino (nach Comino gings einmal tagsüber zum Baden und einmal abens/nachts für eine Beach Party), Valetta, Me dina, die blauen Grotten u.s.w.. Und die Nächte in der Disco Axis, wo man als EF-Sprachschüler freien Eintritt hatte, waren legendär.
Es gab auch weitere Beachpartys, an tollen Stränen und mit genialer Musik und toller Stimmung.

Nun, dieser Reise, war nicht wirklich ein Sprachreise, stattdessen lernte ich richtig viele nette Leute kennen (alle aus Deutschland) und wir feierten die Nächte zusammen durch und schliefen tagsüber in der Sonne in einem der wunderschönen Beachclubs.
Es war also Party pur. Die Betreuer waren auch supernett und absolut feiertauglich ;-).


Also, für diejenigen von euch, die eigentlich gerne Partyurlaub wollten, deren Eltern aber dmait gar nicht einverstanden sind, und euch lieber auf einer Sprachreise sehen wollen, damit ihr auch ja noch was lernt: fahrt mit EF nach Malta, am besten ins Global Village, das liegt nämlich mitten im Partyviertel und es gibt keine nervigem Gasteltern, die euch um 23.00 Uhr zurückerwarten.
Ihr lernt zwar nix, aber ihr könnt einen wirklich geilen Patyurlaub machen!

deewhy
Ef Sprachreisen: Insgesamt positive Erfahrungen (490 Wörter)
von - geschrieben am 20.06.01, geändert am  20.06.01 (Sehr hilfreich, 558 Lesungen)
Bewertung:

Ich war 1996/97 mit EF in Australien. Habe dort für 8 1/2 Monate an der Sprachschule mein Englisch aufgebessert.

Die Organisation und Betreuung hier in Deutschland war eigentlich ganz gut, es fand ein aufschlussreiches Infotreffen statt usw. In puncto Organisation wäre als negativ lediglich die Organisation der Reise an sich zu nennen. Sie haben wohl die billigste Fluggesellschaft gewählt, und der über 10stündige Aufenthalt auf Bali war absoluter Horror. Am Flughafen Sydney wurden wir dann aber abgeholt und zu unseren Gastfamilien gebracht, was ganz gut geklappt hat.

Zu meiner Gastfamilie kann ich nicht viel positives sagen. Es war eine Witwe (63Jahre!), und ich teilte mir mit einer Schwedin das Zimmer. Zusammen mit einem Taiwanesen bewohnten wir einen "Bungalow" im Garten. Sich jetzt aber ein Gartenhäuschen vorzustellen, wie wir es kennen, wäre utopisch. Es war einfach nur alt. In der Dusche stehend konnte man durch den Abfluss das Sonnenlicht sehen, ebenso wenn man einen Blick in Richtung Zimmerdecke wagte. Es gab Invasionen von Ameisen und Kakerlaken, gegen die wir Studenten irgendwann selbst etwas unternehmen mussten, da unsere Gastmutter sich nicht weiter daren störte. Aber auf die Unterkunft will ich nicht weiter eingehen, sonst könnte ich noch heute anfangen zu heulen...

Meine Gastmutter war ja im Prinzip sehr nett, wir konnten Freunde mitbringen, wann immer wir wollten (auch über Nacht), aber im Großen und Ganzen hat sie sich nicht sehr um uns gekümmert. Sie hat keinen einzigen Ausflug mit uns gemacht, uns nichts gezeigt, wir lebten einfach nur in ihrem Garten und aßen mit ihr gemeinsam Dinner. Übrigens konnte man ihr das Alter wirklich anmerken, sie war offensichtlich schon etwas schwerhörig - nicht gerade hilfreich für jemanden, der nicht wirklich gut Englisch spricht und dann auch noch alles dreimal wiederholen muss, weil sie es nicht versteht. Wer zweifelt da nicht an sich selbst und seinen Englischkenntnissen? Das tr ägt jedenfalls nicht gerade dazu bei, dass man sich wohler fühlt in diesem fremden Land!

(PS: Zu viele Studenten waren mit ihrer Gastfamilie genauso unzufrieden wie ich)

Die Schule und der Unterricht waren aber absolut genial. Die Lehrer sehr nett, jung, spontan aber auch qualifiziert. Am Anfang mussten wir uns zwar erst an den Unterrichtsstil gewöhnen (ganz anders als die typische deutsche Schule) aber wir lernten die lockere Atmosphäre wirklich zu schätzen und lernten eine Menge (nicht nur die englische Sprache, sondern auch über Australien).

In Sachen Freizeit wurde uns seitens EF viel geboten, es wurden Ausflüge, Parties etc. am laufenden Band organisiert.

Im nachhinein würde ich dieses Language Year jedem empfehlen. Natürlich muss man sich durchkämpfen, und vermutlich ist man auch nicht mit allem zufrieden, aber man lernt soviel über sich selbst, über andere Kulturen, gewinnt Freunde aus aller Welt - und daran ändert auch die nicht-so-perfekte Gastfamilie nichts.

Amarillis2
Sehr enttaeuschende Erlebnisse! (516 Wörter)
von - geschrieben am 19.06.01, geändert am  19.06.01 (Sehr hilfreich, 1962 Lesungen)
Bewertung:

Ich bin jetzt seit 11 Monaten mit EF in den USA und meine Erfahrungen waren eher schlecht als gut.
Ich habe diese Organisation aus dem grossen Angebot gewaehlt, weil es schien, dass die Gastfamilien sehr gut ausgewaehlt werden und die Preise fuer Au Pairs angemessen sein. Die Betreuung in Hamburg verlief auch sehr gut. Alle Fragen wurden beantwortet und der Service war auch okay. Die Au Pair Schule, die in New York stattfand, war abgesehen von dem langweiligen Inhalt, den jeder schon aus eigenen Erfahrungen in seinem Heimatland kannte, in Ordnung. Man lernt viele Leute aus anderen Laendern kennen und kann sich schon an das Englisch sprechen gewoehnen ohne sofort in die Gastfamilie zu kommen. Trotz Kuerze war die Sightseing Tour in Manhattan echt schoen.
Aber sobald die uns am Flughafen abgesetzt haben, war der Service auch vorbei. Wegen eines Tornados wurden unsere Fluege gecancelled (von ca. 30 Au Pairs) und EF war noch nicht einmal ueber ihre Notrufnummer erreichbar! Nach einem Anruf bei meiner Lehrerin von der Schule, wurde uns klar, dass EF nichts macht und wir auf dem Flughafen uebernachten oder uns selber in New York ein Hotel suchen mussten! Das gleiche ist drei meiner Freundinnen auch passiert. Der Hammer ist aber, dass EF auf dem Weg zum Flughafen noch gelbe Zettel verteilet, auf denen steht, was wir machen sollen, wenn unsere Fluege gecancelled werden. Nur das EF nicht das macht, was sie versprechen!
Der Service waehrend des Jahres ist gut, solange alles glatt geht. Unser LCC hat kaum etwas unternommen, wenn das Au Pair Probleme mit der Gastfamilie hatte. Mir erschien es immer so, dass vieles nur Geldmacherei war. Familien bringen ja mehr als Au Pairs. Ich habe viele Au Pairs eher nach Hause fliegen sehen, aber niemals, dass eine Familie aus dem Programm geworfen wurde, obwohl es bei einigen echt noetig war! Ausserdem wollten die einem andauernd irgendeinen unnoetigen Kram, wie z.B. ueberteuerte Telefonkarten, VTM Card mit sehr hohen Gebuehren , EF Club, ueberteuerte Versicherung fuer den 13. Reisemonat, usw... Ich wurde vielzuoft mit soetwas belaestigt und das nicht nur in Deutschland.
Es war aber ziemlich gut, dass meine Betreurin ziemlich viele interessante Meetings organisiert hat. So hatten wir z.B. eine Halloweenparty, sind zum Baseballspiel und Schlittschuhlaufen gegangen.
Meine schlimmste Erfahrung mit EF war aber folgende. Die amerikanische Regierung hat meine Akten geprueft und dabei kam raus, dass ich mehr als 45 Stunden die Woche arbeite. Aber anstatt, dass meine Gastfamilie deswegen Aerger bekommt, hatte ich die Probleme an den Hacken und ich musste unterschreiben, dass ich nicht mehr als 45 Stunden die Woche arbeiten darf! Als wenn ich die Kinder einfach alleine lassen koennte! Es hat auch nicht ein Anruf gereicht, sondern es mussten drei von zwei verschiedenen Leuten sein, zumal ich durch die Gegend fahren musste, damit die ihren Zettel unterschrieben bekommenn. Ich halte das fuer eine Frechheit, dass das Au Pair deswegen den Aerger hat!
Es gibt noch viel mehr Geschichten, die meinen Freunden widerfahren sind und deswegen kann ich EF absolut nicht weiterempfehlen. Das Jahr als Au pair bereue ich nicht, aber die Wahl der Organisation.

peterke
Ef Sprachreisen: Mit EF nach England ... bloß nicht! (168 Wörter)
von - geschrieben am 29.05.01, geändert am  29.05.01 (Hilfreich, 1059 Lesungen)
Bewertung:

Keine Ahnung, ob die Riesenfirma EF bei Sprachprogrammen oder Austauschprogrammen in anderen Ländern besser ist, von Schülersprachreisen mit EF nach England sollte man besser die Finger lassen, es sei denn, man möchte zwischen DM 500 und DM 1000 (bei nur 2 Wochen) mehr bezahlen, als anderswo.

Für den gewaltigen Mehrpreis wird man dafür zu zehnt bei Gastfamilien (oder besser: in Pensionen!) wohnen, die Gasteltern sieht man bestenfalls morgens beim Frühstück.

Ausflüge - klar, gegen bares! Und dann mit einem Activity Leader für 200 Schüler. Eigentlich nicht zu fassen.

Ok, manche von den Kids finden es toll, wenn man sie sich selbst überläßt, aber das kann wohl kaum der Sinn einer Sprachreise sein.

Ach ja, und die Lehrer sind nicht mal Lehrer.

Ich habe jedenfalls die Konsequenzen gezogen und meinen Sohn diesmal mit einer anderen Firma nach England reisen lassen - mit deutlich mehr Erfolg (siehe Meinung meines Sohnes dazu).

cjm
Kurzbewertung zu Ef Sprachreisen
von - geschrieben am 18.03.01, geändert am  18.03.01
Bewertung:

Nehmt lieber eine andere 100% nicht-kommerzielle wie YFU oder das vom Bundestag - Vorteile: Viele Mailings - Nachteile: Furchtbare Betreuung, Schlechte Gastfamilienauswahl

Mountain_King
Ef Sprachreisen: Ich hatte keine Probleme (1108 Wörter)
von - geschrieben am 04.03.01, geändert am  04.03.01 (Sehr hilfreich, 1020 Lesungen)
Bewertung:

In letzter Zeit wurde sehr häufig und sehr negativ über den Sprachreisenanbieter EF berichtet. Vor allem die ausgesuchten Gastfamilien wurden von den Medien kritisiert. Es wurden einfach Familien ausgesucht, und nicht deren Hintergrund kontrolliert. Sicherlich ist daran und auch an anderen Punkten wahres dran, aber es wird natürlich auch von den Medien hochgepuscht.

Ich persönlich bin 1997 für Vier Wochen mit EF in die USA geflogen. Und zwar zu einen Programm ohne Schule oder sonstigen Unterricht, es gab einen Bogen mit diversen Fragen zu beantworten und einen Aufsatz zu schreiben über ein bestimmtes Thema. Da ich damals gerade mit der Schule fertig war, hatte ich keine Lust den Sommer auch noch in der Penne zu verbringen, aber ich wollte gerne einmal Amerika erleben, und zwar nicht als ganz normaler Tourist, sondern als "Gastschüler" in einer Amerikanischen Familie.
Bei Anmeldung bei EF mußte man erst einmal eine Menge Angaben machen, wie denn die Englischkenntnisse seien, welche Schule man besucht und so weiter. Auch konnte man sich ein Wunschgebiet aussuchen, ohne Garantie das dieses auch klappen würde. Wie wahrscheinlich ein Großteil der Schüler entschied ich mich für den Westen der USA, vor allem Kalifornien wäre ein Traum. Und dann begann das große Warten, denn es passierte erst einmal nichts. Keine Nachricht von EF. Irgendwann dann etwa 2 1/2 Monate vor Reisebeginn bekam ich dann die Mitteilung das immer noch keine Gastfamilie für mich gefunden werden konnte. (Ich war zu dem Zeitpunkt 20, könnte also am Alter gelegen haben). Was man vielleicht auch so deuten könnte, das nicht wirklich einfach jede Familie genommen wird, denn der Vorwurf lautet ja auch oft, das Familien genommen werden, die nur auf das Geld aus sind, das war aber anscheinend hier nicht der Fall. Nun gut, vorübergehend sollte ich bei einer EF-Mitarbeiterin in Kalifornien, und zwar im Ort Citrus Heights unterkommen. Na gut dachte ich mir, wenigstens eine Unterkunft, und wähnte mich aufgrund des Namens schon unter Palmen und im Süden des Staates. Um so überraschter war ich das ich den Ort im Norden des Staates, Nahe zur Hauptstadt Sacramento gelandet war. Aber gut das war auch weiter nciht so schlimm, auch wenn ich vorher den Süden vorgezogen hätte.
So langsam kam aber Bewegung in die Sache, kurz darauf, bekam ich die Flugtickets zugeschickt, und immerhin fanden diese mit guten Fluglinien statt. Und zwar sollte es von Düsseldorf nach Lodon gehen, von London dann nach San Francisco. Beides mit Britisch Airlines. Von San Francisco dann nach Sacramento mit United Airlines Express. Also auch hier keinen Vorwurf an EF.
Etwas später teilte man mir mit, das man doch noch eine Familie für mich gefunden hätte. Direkt in der gleichen Stadt. Eine Familie mit 6 Kindern, also wohl wieder nichts mit ruhigen Urlaub. :-)
Ca. eine Woche vor Abflug, ich stand fast schon in den Startlöchern, so ungeduldig wartete ich auf die Reise, bekam ich früh morgens einen Anruf aus den Staaten. Und zwar von meiner neuen Gastfamilie. Denn kurz vorher hatte sich noch eine Änderung ergeben, wie ich später erfuhr hatte der Vater meiner eigentlichen Gastfamilie, einen schweren Unfall gehabt.
Aber auf jeden Fall machte es schone einmal einen guten Eindruck, das die Familie sich vorher schon einmal meldete.
Und endlich ging es dann auf die Reise, nach einem sehr langen Tag, ca. 18 Stunden Reise kam ich dann doch ziemlich erschöpf in Sacramento an, und da es für mich der erste Besuch in den Staaten war, wirkte vieles noch fremd. Aber zum Glück erwarteten meine Gasteltern mich schon am Flughafen.
Und ich kann nur sagen ich habe wirkliches Glück gehabt. Beide waren sehr locker und nett. Sofort sprach man sich per Vornamen an, und wurde wirklich freundlich begrüßt. Und das sollte sich auch in den nächsten Wochen fortsetzen, auch wenn beide arbeiten mußten, fühlte man sich nicht vernachläßigt, wie viele andere das erlebt hatten, immer wieder riefen sie mal zu hause an, um nachzufragen ob alles in Ordnung sei. Zu Essen gab es auch immer genug und auch gut, zwar wurde auch schon mal "nur" etwas bei Taco Bell oder Burger King geholt, doch gab es auch immer etwas selbstgemachtes. Besonders toll waren die Barbecues im Garten.

Auch nahm man sich die Zeit zu Ausflügen. U.A. in das 3 Stunden entfernte San Francisco, an den wunderschönen Lake Tahoe und den Freizeitpark Sea World in Vallejo. Das tollste war jedoch der Ausflug in den Yosemite Park, hierzu nahm sich mein Gastvater extra einen Tag frei (obwohl er eigentlich wirklich überhaupt keine Zeit hatte) und organisierte, durch Herumfragen bei anderen EF-Gastfamilien, einen Ausflug in den Park. Schließlich waren wir dann 8 Gastschüler aus Deutschland, Frankreich, Schweden, Finnland und Spanien, die an diesem Ausflug teilnahmen, ein wirklich tolles Erlebnis.
Also in dem Sinne hatte ich keine Probleme. Meine Gasteltern kümmerten sic hwirklcih gut um mich, und auch die Unterkunft war wirklich gut, sogar mit eigenem Fernseher. :-)
Aber einen Kritikpunkt muß ich trotzdem noch loswerden, und zwar die Betreuung vor Ort. Ich hatte mit der Kontaktperson vor Ort nur Zweimal in den gesamten Vier Wochen Kontakt, irgendwann nach Zwei Wochen rief sie mal kurz bei der Familie an um nachzufragen, und sprach auch mit mir für ein paar Minuten. Und schließlich hat sie mich dann noch zum Flughafen gefahren, sonst hätte sie mich gar nicht zu Gesicht bekommen.
Für mich war das kein Problem, aber wenn jetzt ein Gastschüler wirklich Probleme mit seiner Familie haben sollte, wäre auch ein früheres Nachfragen besser, und nicht erst nach 2 Wochen besser.
Aber ansonsten hatte ich 4 unvergessliche Wochen. Im darauffolgendem JAhr besuchte ich meine Familie noch einmal für 6 Wochen, aber diesmal privat. Und stehe noch immer in Kontakt mit ihnen.

Fazit:
Sicherlich ist es schwer auf Grund der vielen Anbieter den richtigen zu finden, aber ich denke auf Grund der Jahrelangen Erfahrung ist man mit EF nicht schlecht beraten. Auch wenn es in den Medien oft so dargestellt wird, glaube ich nicht das EF ein betrügerisches Unternehmen ist, vielleicht haben di betroffenen Teilnehmer auch wirklich nur unglaubliches Pech gehabt mit ihren Familien.
Also ichj persönlich kann EF weiterempfehlen, auch wenn der große Kontakt vor Ort nicht vorhanden war, aber solange es keine Probleme gibt, ist es auch kein Problem. Nur wenn, sollte man selbst versuchen so schnell wie möglich Kontakt zu EF aufzunehmen.

Hupsischnups
In New York state mit EF seit August (920 Wörter)
von - geschrieben am 24.01.01, geändert am  19.07.01 (Sehr hilfreich, 926 Lesungen)
Bewertung:

Ich bin seit August 2000 mit EF in den USA - Rochester - NY, und echt ueberrascht. Diese Organisation bot mir seit dem Tag meiner Bewerbung umfangreichen Service, sowie gute Vorbereitung auf alle moeglichen probleme in den USA vor. Von November 1999 an bis zu meinem Abflug August 2000 bekam ich jeden Monat 2 bis 10 Briefe von ihnen, wobei in einem von ihnen immer die Rede von Kultur, Geschichte, Geographie oder Musik, Mode, Verhaltensweisen und Tips zum Aufendhalt die Rede war.
Befor ich im August jedoch abfliegen konnte musste ich jedoch zusaetzlich zu den 9650 DM (fuer das Jahr) noch 650 DM aufgrund des schlechten Dollarkurses berappen. Sie boten mir zwar an den Vertag zu kuendigen, aber ich zahlte und flog ab. Waehrend des Fluges - ich musste in Amsterdam und Detroit umsteigen - habe ich jedoch keinen Mitarbeiter von EF gesehen - musste somit allein meinen Weg zu den Gates finden.

Angekommen in Rochester begruessten mich meine Gasteltern und mein RC (RegionalCoordinator) von EF. Von da an war ich echt begeistert von dem Support und den Aktivitaeten in den USA organisiert von EF. Sie bieten etwa 3 grosse Tripps im Jahr an (Floriada Disneyworls, New Orleans, San Francisco) und von Zeit zu Zeit organisiert EF Mettings mit allen Austauschschuelern der Umgebung (kommend aus allen moeglichen Laendern). EF bietet umfangreiche Unterstuetzng bei jeglichen Problemen mit den Gasteltern usw. ausserdem gaben sie mir -zig von ID-Cards mit allen moeglichen, Telephonnummern, (einige sind sogarf frei - wenn man kein Geld dabei hat und in Trouble ist). Ich hoffe das mich EF in meinem Jahr nicht enttaeuscht, denn ich hoerte von einigen anderen Austauschschuelern von anderen Organisationen nicht nur gute Sachen (manche haben keine Unterstuetzung vor Ort oder die Organisation kuemmert sich nicht um Tripps... etc.)

ERGAENZUNG:

Es ist jetzt Maerz 2001 und ich habe bis jetzt ein echt spitzten Jahr, ein Paar Sachen moechte ich jedoch trotzdem ergaenzen .

Waehrend der Februerferien wollte mich ein freund aus Deutschland besuchen,... nun ... soweit sogut bis EF mir sagte dass jemand ueber 25 Jahre meinen Freund begreiten muesse - "aus Sicherheitsgruenden, um die Gastfamilie von unnoetigen Pflichten zu entlassen". Ich hatte schon alles mit der Schule klar gemacht und sogar das OK fuer ihn die Schule fuer ein paar Tage zu besuchen, aber das es nicht moeglich fuer die Familie meines Freundes Tickets fuer 2 personen zu bezahlen, musste er zuhause bleiben.
Andere Organisationen wuerden sich einen Dreck darum kuemmern was jemand tut der nicht zum Programm gehoert.

---> deshalb verliert EF einen Bewertungspunkt von mir

ERGAENZUNG MAERZ 2001:

Leztes Wochenende war ich von EF eingeladen nach Toronto. Ich war einer von 5 ausgewaehlten Austauschschuelern der aus etwa 500 im Raum Northeast/USA. Ich hielte eine Rede ueber mich und meine erfahrungen und performte ein par Stuecken am Klavier vor den Chefs von EF und ein paar hundert neuen Mitarbeiter. deshalb hatte ich auch die Chance in einigen Versammlungen zu sitzen, die eigendlich nicht fuer Austauschschueler bestuemmt sind. Was ich dort hoerte hat mich wirklich erstaunt, es wurde wirklich unwahscheinlich hat darang gearbeitet neue Konzepte auszuarbeiten um die Zusammenarbeit von Schuelern, EF und den Gastfamilien, zu vereinfachen. es steckt ein unwahrscheinlicher Idealismus in den Menschen, sie machen unwahrscheinlich viel einfach fuer die Erfahrung und ohne Bezahlung. Ich traf auch den Presidenten des programms und alle moeglichen hohen Tiere. ich war einfach essen mit ihnen und hatte keine Ahnung wer sie waren - das habe ich erst spaeter herausgefunden. Sie waren total nett und ueberhaut nicht hochnaesig oder irgend etwas aehnliches.

--> deshalb erhoehe ich die bewertung wieder um 1.

ERGÄNZUNG JULI 2001

Nun bin ich schon seit etwa einem monat wieder deutschen Landen und deshalb sind mir noch ein paar wichtige sachen eingefallen. So war ich zum beispiel sehr geschockt als ich so erst besonders gegen Ende meines Austauschjahres mitbekam was zwi meiner besten Freunde dort in den USA für probleme hatten. beide wohnten zusammen bei meinem IEC/RC von EF. Dieser hielt sie echt verdammt kurz und arbeiten mussten sie im Durchschnitt 2 Stunden für die Familie; an Spitztenzeiten waren das schon mal 5 Stunden (um irgendwelche familienfeiern vorzubereiten..), zudem kam noch, daß es in dieser Familie extrem Autoritaer zuging und man demnach IMMER im Unrecht war. Das trieb beide einige male dazu sich bei höeren EF Leuten zu beschweren. Das Problem war, daß den beiden pardou niemand glauben wollte und EF lieber auf Ihre gute mit politschen Beziehungen behafteteangestellte baute. Ungefaer im April unseres Jahres hies es dann auch: Naja das Jahr ist sowieso bald um, wir geben jetzt niemandem mehr neue Familien - das ist eimfach zu kurzfristig. Und als das Theme eher aufkam hieß es ihr koennt Euch entscheidenentweder Iher werdet in Euer heimatland geschickt, in einen ganz anderen bundesstaat oder ihr bleibt hier. Und wenn man spaeter im Jahr den Bundesstaat wechseln und somit auch den schulbezirk wechseln will hat man eine extrem eigeschränkte Auswahl an Kursen in der schule weil die alle schon begonnen haben. Ausserdem kam dann noch dazu, dass es immer davon abhaengt wie der EF Amgestellte sich anstraegt eine Gastfamilie zu finden - also wenn er jemenden nicht so gut leiden kann, dann kann das später einfach heißen: "OHhh wie schade, wir konnten keine andere Gastfamilie fuer sie finden (das nach etwa 1 Woche "Suche") und deshalb muessen wir sie vorzeitig heimschicken.
Diese Organisation von EF kann echt nachteilhaft fuer die Schueler sein und delhalb --> verliert EF einen Bewertungspunkt!

LunarEclipse
Ef Sprachreisen: lustig...aber englisch lernen??? (118 Wörter)
von - geschrieben am 08.11.00, geändert am  08.11.00 (Hilfreich, 500 Lesungen)
Bewertung:

Also, im großen und ganzen war meine Sprachreise mit EF nach England ganz in Ordnung. Die Organisation war auch nicht unbedingt schlecht, abgesehen davon, dass meine freundin und ich am bahnhof von der gastfamilie vergessen wurden und mit dem taxi zu ihnen fahren mussten :o) Die gastfamilien waren sehr gut gewählt, eigentlich hat sich keiner beschwert. Das Angebot war auch ok, wir sind nach eastborne, oxford und london gefahren, und hatten auch einen riesen spaß. Allerdings denke ich nicht das die Reise im preislich gesehen im Verhältnis zur Leistung steht; mein Englisch hat es keineswegs beeinflußt, da wir im Grunde doch immer nur in der Deutschen Gruppe waren (den größten teil der zeit).

Reagenwurm
EF- die Marktfuehrer?! (574 Wörter)
von - geschrieben am 23.10.00, geändert am  23.10.00 (Sehr hilfreich, 480 Lesungen)
Bewertung:

Auch ich bin wie fast jedes AuPair mit der Organisation EF nach Amerika gegangen. Ich muss sagen, am Anfang war es sehr schwer, sich unter den zahlreichen Organisationen zu entscheiden, denn eigentlich versprechen alle dasselbe und die eigentlichen Unterschiede liegen in den Geldbetraegen, die man an die Organisation zahlen muss. Wenn man als AuPair in die USA reisen moechte, sollte man sich darauf einstellen, dass es sich hierbei um Kosten handelt, die sich um den Wert von ca. 2000 DM bewegen. Als erstes muss man eine Vermittlungsgebuehr von 300DM zahlen, hinzu kommt eine Kaution von 800DM, die man allerdings nach erfolgreichem Abschluss zurueck bekommt, man sollte eine Zusatzversicherung abschliessen, was ich nur jedem empfehlen kann, denn man weiss ja nie was einem alles so passieren wird,die man fuer 625DM bekommt. Vergessen sollte man auch nicht die Eigenbeteiligung am Flug, die je nach Saison zwischen 50-250DM liegt. Ach ja, und da man mit EF eine Einfuehrungswoche in New York, genauergesagt auf Long Island hat, benoetigt man auch noch ein wenig Taschengeld. Das sollte nicht unbedingt uebertrieben viel sein, aber da man einen Trip nach NY downtown macht, wird man sich allerhand kaufen!! Glaubt mir, ich habe mir Souvenirs gekauft ohne Ende! Zur Trainingsschule kann ich sagen, dass es eigentlich ganz interessant war, man lernt viele Dinge ueber die Entwicklungsstufen der Kinder in verschiedenen Altersklassen. Man musste zwar um 6 Uhr schon aufstehen, da um 7 das Fruehstueck begann und um 8 schon der Unterricht. Wir haben anhand von Rollenspielen und Gruppenarbeiten "tiefer in das Leben eines Kindes sehen koennen" was ich persoenlich interessant fand, andere allerdings eher gelangweilt hat. Nach dem Unterricht, der ueber den gesamten Tag gelegt war, konnte man im Universitaetseigenem Kino relaxen oder man konnte die Library dazu nutzen, um E-Mails nach Hause zu senden. Aber meistens lag man doch schon recht frueh in den Betten, denn der Wecker klingelte ja schon wieder um 6 Uhr!
Die Betreuung der angehenden AuPairs bei EF ist wirklich gut, wenn man Fragen hat bezueglich der Bewerbung oder der Beantragung des Visas kann man anrufen und man bekommt eine genaue Erklaerung. Auch wird man immer auf dem Laufenden gehalten wie weit die eigenen Bewerbungsunterlagen sind, ob sie schon nach Boston weitergeleitet worden sind oder ob sie sogar schon bei einer Familie sind. Wenn es dann soweit ist, dass sich eine Familie dazu entschieden hat, Dich anzurufen, wirst Du von EF sehr gut darauf vorbereitet. Sie geben Dir Tips wie Du Dich darauf vorbereiten kannst, Du sollst Dir z.B. all Deine Fragen aufschreiben, Notizen machen, und nicht nervoes werden, wenn man am Anfang nicht so gut Englisch spricht. Das wird nach ein paar Minuten besser. Und man sollte nie vergessen, dass auch die Gastfamilie in dergleichen Situation ist! Sie kennt Dich genauso wenig wie Du sie, auch sie bekommen die gleichen Tips, sind aufgeregt, dass ist schliesslich der "engste" Kontakt, den Du mit der Familie hast, bevor Du sie personlich am Flughafen triffst!!
Bei mir ist das ganze noch gar nicht lange her, ich bin seit Juli in den Staaten und es gefaellt mir gut. Auch hier wird man noch von EF betreut, da jedes AuPair einem LCC zugeteilt wird. Mit ihm/ihr hat man monatliche Treffen, man sieht andere AuPairs und kann seine Erfahrungen austauschen. Das tut richtig gut.
Zum Abschluss kann ich sagen, dass ich mich, wenn ich noch einmal die Wahl haette, noch einmal fuer Ef entscheiden wuerde.

getaway2000
Ef Sprachreisen: Sehr gute Organisation!! (377 Wörter)
von - geschrieben am 06.10.00, geändert am  06.10.00 (Sehr hilfreich, 477 Lesungen)
Bewertung:

Was ist eigentlich Au-Pair? Als ein Au-Pair reist man fuer eine laengere Zeit in ein bestimmtes Land. Ob England, USA, Australien, Frankreich usw. Man hat viele Moeglichkeiten. Dort lebt man in einer Familie und kuemmert sich um die Kinder. Als Gegenleistung bekommt man ein woechentliches Taschengeld, was nicht zu verachten ist und kann nach diesem Aufenthalt die Sprache perfekt.
Als ich mich dafuer entschied ein Au-Pair zu werden, war es gar nicht so einfach, sich bei den vielen Organisationen, die existieren, fuer die Richtige zu entscheiden. Irgendwann stolperte ich aber ueber EF Au-Pair und das war goldrichtig.
Bei dieser Organisation wird man vom ersten Telefonat bis zum Abflug betreut und unterstuetzt. Es gibt Vorbereitungstreffen, wo ehemalige Au-Pairs ueber ihre Erfahrungen berichten. Man kann alle Fragen loswerden, die man nur hat. Hat man sich dann fuer EF entschieden, gibt es ein weiteres Treffen, wo man bezueglich seiner Englisch-Kenntnisse getestet wird. Auch dort hat man die Moeglichkeit Fragen zu stellen.
Die Bewerbungsunterlagen sind zwar sehr umfangreich, aber jeder Schritt wird sehr gut und ausfuehrlich erklaert. Hat man doch mal Fragen, ruft man einfach an. Der Service am Telefon ist sehr gut. Man wird sehr freundlich bedient und Fragen klaeren sich schnell.
Nachdem man die Bewerbung abgeschickt hat, wird sie zuerst auf Fehler bzw. Unvollstaendigkeiten geprueft, bevor sie an das Hauptbuero in Berlin geschickt wird. Die schicken die Unterlagen dann an das Partnerbuero in Boston, wo eine passende Familie gesucht wird.
Man kann sich selber auf dem Laufendem halten, was momentan mit der Bewerbung passiert. Ein Anruf genuegt!
Wenn eine Familie gefunden wurde, bekommt man einen kurzen Steckbrief und muss sich auf ein Telefonat mit der Familie einstellen. Bei diesem Telefonat ruft die amerikanische Familie an, um herauszufinden, ob man wirklich zueinander passt. Wenn das der Fall ist, bekommt man die Bewerbung und die Bilder der Familie zugeschickt. Dann bloss noch Visa bestellen, Flugtickets erhalten und ab geht es......
Ich war mit dem Service dieser Organisation sehr zufrieden. Man hatte immer Ansprechpartner, konnte alle Fragen jederzeit loswerden und die Kosten blieben gering.
30 DM Portokosten, 300 DM Vermittlungskosten und 800 DM Kaution, die man nach Beendigung des Jahres wieder zurueck bekommt. Es gibt wohl kaum billigere Moeglichkeiten fuer ein Jahr in die USA zu kommen.

ly_5th
:o))EF ist auf jeden Fall gut,wenn man mal was erleben will! ... (378 Wörter)
von - geschrieben am 21.09.00, geändert am  21.09.00 (Sehr hilfreich, 619 Lesungen)
Bewertung:

EF Sprachreisen,ich kann mich noch erinnern ,wie sehr ich mich auf diese Fahrt gefreut habe,allein die Vorfreude, vielleicht ein paar neue Freunde kennen zu lernen.
Ich habe mich dann schließlich mit meiner Freundin entschieden,mittels EF,nach Brighton(England) zu fahren,und zwar 3 Wochen.
Der Hinflug und der Weg,bis wir endlich,vollkommen fertig, bei unserer Pflegemutter ankamen,war mehr als nur schlecht organisiert.Der Bus mit dem wir gefahren wurden,musste 2 mal halten und der Busfahrer war extrem unfreundlich.
Dann,endlich, "zuhause" angekommen,lernten wir einmal unsere Pflegemutter kennen,und ihr Haus...
Das Zimmer in dem wir lebten war dreckig und total mit Staub überzogen.In den wenigen Regalen,waren Sachen von der Host-mum verstaut,so blieb uns nichts anderes übrig als die ganzen 3 Wochen aus dem Koffer zu leben...
Englisch,konnten wir mit ihr auch nicht reden,da sie mit uns einfach nicht reden wollte...

In den nächsten Tagen freundeten wir uns dann mit der ganzen Gruppe an.Ich werde diese 3 Wochen wohl wirklich nie vergessen,wir sind oft nur am Strand gesessen und haben Lieder gesungen,geraucht und campari getrunken.

Naja,trotz all dem Spass der da auch dabei war,muss ich sagen,besonders viel englisch habe ich nicht gelernt.
Ganz im gegenteil.Da die Kursleiter ohnehin die meiste Zeit Deutsch reden wird man aus dem Hinundwieder-talk mit den Engländern auch nicht wirklich schlauer.
Also zum Englisch lernen ist diese Reise nicht zu empfehlen.
Vielmehr jedoch,wenn man will,das dem Kind,eine neue Kultur geboten wird,und auch eine Menge Erfahrung gesammelt wird.
Das es sich dabei aber nicht immer um allzu nützliche Dinge in Sachen Erfahrung handelt,ist klar.
zB:das drehen der eigenen Zigaretten,wird hier oft beigebracht.

Ich bin froh das ich dort war...
Doch,wenn ich mir so denke,das viele Geld,das war es vielleicht trotzdem nicht ganz wert.
Denn das,was versprochen wird,wird auf jeden Fall einmal nicht gehalten.Die Familien sind teilweise wirklich zuwenig ausgestattet für die Kinder und der Service ist mangelhaft.
Man sollte es sich also gut überlegen,ob man das Geld wirklich dafür ausgibt.

MFSchulz
Ef Sprachreisen: toll (122 Wörter)
von - geschrieben am 18.09.00, geändert am  21.06.01 (Hilfreich, 596 Lesungen)
Bewertung:

Schreiben Sie über 75 Worte eigenes Gedankengut. Wenn zusätzlich Zitate oder Texte anderer, dann mit Quellenangabe!
Kritisieren Sie andere Meinungen direkt in deren Kommentarseite, nicht hier.
Bitte keine Werbung. Wenn Links, dann nur zu neutralen Quellen
Wahren Sie die gute Form: sachlicher Stil, klare Struktur, korrekte Rechtschreibung. Vermeiden Sie Ausdrücke wie z.B. ;-) oder *grins*.
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Hierarchy
Schlechter Unterricht, miese Unterkünfte und zu teuer (206 Wörter)
von - geschrieben am 22.06.00, geändert am  23.06.00 (Sehr hilfreich, 1050 Lesungen)
Bewertung:

Vorletzten Sommer war ich mit EF in Torquay (England). Das Unternehmen mit der aggressivsten Werbung war EF, deswegen auch die Buchung.
Vor Ort stellte sich jedoch heraus, daß eine breite Kluft zwischen Realität und Prospekt klaffte.
Die Unterbringung in den Gastfamilien (angeblich, um unser Englisch zu verbessern) ist ja ein guter Ansatz, aber wir waren zu sechst als Sprachschüler in einer Familie - drei Spanier und drei Deutsche, so daß es doch etwas eng war. Die Gastmutter war nie da, ihr Mann hatte was gegen Deutsche - soviel zu dem Thema.
Der Unterricht - dazu kann ich nur sagen, daß man genausogut an den Strand hätte gehen können. Wenn ehemlige Postboten eine Gruppe von 30-40 Schülern "unterrichten", ist es mit den Lerneffekten nicht so weit her.
Das Angebot an Aktivitäten war zwar reichhaltig, aber man musste ALLES extra bezahlen.
In Torquay habe ich Sprachsschüler vom Oxford College of English (in Deutschland: Deutsch-britischen Freundeskreis e.V.) kennengelernt - die zahlten nur ungefähr die Hälfte und hatten jeden Tag massiv Programm ... Letztes Jahr bin ich dann auch mit dem Oxford College gefahren - lest meinen Bericht... (sobald die Kategorie eingerichtet ist)

J%F6rg+M%FCller
Ef Sprachreisen: Dublin the best way (744 Wörter)
von - geschrieben am 20.06.00, geändert am  18.07.01 (Sehr hilfreich, 655 Lesungen)
Bewertung:

Ende März 2000 war ich über EF nach Dublin gereist um meine Englischkenntnisse aufzufrischen.

Leistungsumfang
***************
Ich hatte bei EF neben den Englischhauptkurs auch den Flug mit Aerlingus, den Zubringer vom Flughafen zu meiner Gastfamilie und die Unterkunft bei meiner Gastfamilie mit Halbpension gebucht, die sich in meinem Fall allerdings als Extravollpension entpuppte.
Die Flugkarten waren mit 351 DM für Hin- und Rückflug sehr preiswert, währenddem der Zubringer (Fahrt vom Flughafen Dublin zur Gastfamilie) mit 110 DM viel zu teuer war und man mit einem Taxi weniger als Hälfte bezahlt hätte. Der Zubringer zur Gastfamilie wurde von einen Lehrer der Schule durchgeführt, so dass schon mal erste Informationen ausgetauscht wurden.
Bei der Gastfamilie hatte ich Doppelzimmer gebucht, das war etwas billiger als Einzelzimmer und super spannend, wenn man nicht weiß mit wem man sich das Zimmer teilt. Als Option konnte man wählen zwischen einem deutschen oder ausländischen Mitschüler bei der Gastfamilie. Weil ich mein Englisch und nicht mein Deutsch verbessern wollte, wählte ich bei dieser Option den ausländischen Mitschüler. Ich war auch nicht traurig als ich erfuhr das ich mit einer Italienerin das Haus teilen werde, wir hatten allerdings getrennte Zimmer. Bei meiner Gastfamilie gab es alles was das Herz begehrte. Frühstück nach Bedarf, Lunchpaket für die Schule und abends wurde ein warmes Essen bereitet. Der Kühlschrank stand zur freien Verfügung, natürlich gab es Tee und Knabberzeug, Krankenservice gab es bei Erkältung und, und, und. Wir wurden sogar zur Zeit des Busfahrerstreiks von unseren "Vater" zur Schule gefahren. Wenn ich mal nicht im Pub war sahen wir Fußball oder unterhielten uns, einmal machte Rory auch unsere Hausaufgaben (nicht weiter sagen). Ich wollte mich schon zur Adoption anbieten. Nicht vergessen kann ich auch das Abschiedsessen meiner "italienischen Schwester", es gab Risotto und Tiramisu mit Zutaten aus Bella Italia.

Schule
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Die Schule war mittels Bus zu erreichen (1 Stunde während der Hauptverkehrszeit), sie befand sich zentral gelegen in der Nähe von Stephens Green. Man konnte sich im Sekretariat der Schule ein Formular mit der Bestätigung als Student des „International Study Centre“ geben lassen, dann konnte man sehr preiswerte Bus und Bahn Karten (Monats- oder Wochenkarten) kaufen.
Zu Beginn gab es einen Test und entsprechend deiner Kenntnisse wurdest du dann in eine der 6 Klassen eingestuft. Es war auch möglich die Klassen zu wechseln, entsprechend deiner Leistung.
Der Unterricht war locker und leicht, jeden Tag vormittags 4 Stunden.
Die erste Stunde waren meist Übungen zu Speziellen Themen (Auf dem Arbeitsamt oder Filmbesprechungen inklusive Darstellung), die zweite Stunde Grammatik (mein Horror), die dritte Stunde Vokabeltraining (war sehr spannend für mich ohne Wörterbuch) und in der vierten Stunde ging es um verstehendes Hören, wir wischen dort fast immer vom Lehrplan ab und erzählten von Sitten und Gebräuchen aus der jeweiligen Heimat. Es gab aber auch einen Intensiv-Kurs mit täglich 6 Stunden Unterricht und es wurden etwa 2 mal die Woche kostenlose Extrastunden für Sprachübungen und auch Literaturbesprechungen angeboten.

Ausflüge
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Jede Woche gab es preiswerte Ausflüge, die auch regen Zuspruch fanden. Am Ende eines jeden Ausfluges ging es auch in ein Pub es gab da noch 1-2 Freibier, so dass der Preis des Ausfluges von 1 bis 5 Pfund ein Witz war. Wir waren beim "Greyhoundracing", in den "Midlands", in der "National Concert Hall" und wanderten rund um die Klippen von Howth.

Tipp
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Noch ein Tipp sehr gefreut hatten sich meine irischen Eltern über eine Flasche milden Niersteiner Wein, liebliche Weine werden in Irland wohl bevorzugt und die Kinder hatte ich natürlich mit Kinderüberraschung auf meine Seite gebracht.

Preis
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Der Gesamtpreis von 3821 DM für vier Wochen war schon sehr hoch aber ich finde, es hatte sich trotzdem sehr für mich gelohnt, vor allem der Spaßfaktor war sehr hoch und was man dann so nebenbei über andere Länder erfuhr kann man wirklich nicht in einer deutschen Sprachschule erlernen. Zu diesem Gesamtpreis kamen dann noch die Pubbesuche hinzu, ein Pint kostet etwa 6 DM und ein zweites Flugticket kostete mich 450 DM, da ich die zuerst gebuchten drei Wochen um eine verlängerte.

Siehe auch im Internet unter:
http://www.ef.com/DE/default.asp

sylle_82
Meine Meinung (234 Wörter)
von - geschrieben am 13.05.00, geändert am  13.05.00 (Hilfreich, 281 Lesungen)
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Das Schuljahr 99/00 war für mich ein besonders aufregendes. Ich hatte mich entschieden ein gesamtes Schuljahr in den USA zu verbringen. Meine Eltern machten mir diesen Vorschlag, nachdem sie Empfehlungen von Bekannten bekamen und wir meldeten uns bei EF.

Die Vorbereitung begann ungefähr ein halbes Jahr vorher mit Informationstreffen und monatlicher Post mit Informationen. So wurden mir allgemeine Dinge und natürlich auch Informationen über meine Gasteltern zugeschickt. Sie halfen sehr mich auf meinen Aufenthalt vorzubereiten.

Schon am Flughafen stand ein Betreuer und half uns den richtigen Flieger zu finden. Da ich insgesamt 5 Flüge hatte, übernachtete ich in Chicago. Auch dort, wie an jedem anderen Flughafen, war ein Betreuer und begleitete mich zum Hotel und holte mich dort ab. Auch mein Abendbrot und Frühstück bezahlte EF.

Meine Gastfamilie war sehr nett. Ich kann wirklich sagen, dass sie gut ausgewählt wurden. Auch bei späteren Treffen mit anderen Austauschschülern hat sich niemand über die Gastfamilie beschwert.

Der Betreuer, der mir zugewiesen war, meldete sich allerdings erst nach einigen Monaten. Aber ich konnte mich mit meinen Problemen auch an andere Betreuer wenden und deshalb war das kein wirkliches Problem. Auch am Schluß des Jahres, wo es darum ging, dass mein Heimflug separat verlaufen soll, half man mir sehr weiter und beratschlagte mich sehr gut.

Die Sprachkenntnisse kamen von alleine.

Samba
Ef Sprachreisen: Geld lässt sich auch anders verschwenden! (254 Wörter)
von - geschrieben am 08.04.00, geändert am  08.04.00 (Sehr hilfreich, 561 Lesungen)
Bewertung:

Ich bin durch in der Schule ausgelegte Prospekte erstmals auf die Sprachreisenveranstalter EF gekommen und habe mich danach näher erkundigt. Sie schicken viele toll gemachte Prospekte zu, und da ich sowieso eine Sprachreise machen wollte, habe ich mich für 3 Wochen Französisch in St.Raphael/Fréjus an der Côte d'Azur Hauptkurs entschieden. Kostenpunkt: 18.000 ats/~ 2570 dm.
Ich bin mit sehr vielen Erwartungen angekommen, von denen leider nur ein Bruchteil erfüllt worden ist. Es begann schon damit, dass die Gastfamilie zu Fuß etwa 3/4 Stunden vom Zentrum/Strand/Schule entfernt wohnte. In der Früh wurden wir zwar mit dem Auto zur Schule gefahren, doch am Abend nach dem Strand musste man zu Fuß gehen oder mit dem Taxi fahren (50 francs -> 100 ats -> ~14dm). Wenn man am Abend ausgehen wollte, kam dieser Betrag natürlich gleich nocheinmal dazu.
Die Schule dauerte von Montag-Freitag jew. 3 Stunden und hat genau NICHTS gebracht. Wir haben zwar Texte gelesen und Grammatik gelernt, aber es wurde nichts genau durchgenommen oder jemals überprüft.
Die Betreuer kümmerten sich sowenig wie nur möglich um uns. Sie gaben uns seitenweise Anweisungen und Gebote und Verbote, aber wirklich betreut wurde niemand.
Im Nachhinein bin ich froh über meine Reise, denn zum Sprechen-üben kommt man im fremden Land auf jeden Fall, aber ich empfehle, diese Organisation zu übergehen. Um diesen Preis kann man sich in eine kleine Pension einmieten und kommt sicherlich billiger davon mit dem selben Ergebnis und mehr Spaß am Urlaub.