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 The Getaway (PS2) Playstation 2 Spiele

The Getaway (PS2)


Kurzbeschreibung: Actionspiel für PlayStation2 / Freigegeben ab 16 Jahren / Videospiel erschien bei Sony Computer Entertainment / Mark ... mehr

The Getaway (PS2) ... Hammond hat ein Riesenproblem: seine Frau wurde ermordet und sein kleiner Sohn von den Tätern entführt -- an der Mordwaffe kleben Hammonds Fingerabdrücke. Hammonds ehemaliger Boss hat ihn völlig in der Hand: entweder Mark erledigt einige üble Aufträge oder sein Sohn stirbt. Mark, der eigentlich mit seiner dunklen Vergangenheit abgeschlossen hatte, fügt sich widerwillig. So beginnt The Getaway, ein recht düsteres Actionspiel im Stil von Mafia. Warum eher die Ähnlichkeit zu Mafia als zu GTA 3 oder Grand Theft Auto - Vice City? Weil auch The Getaway jegliche spielerische Freiheit vermissen lässt. Mission für Mission wird die Story abgespult, wobei jede Mission etwa so aufgebaut ist: nach einer Zwischensequenz, die meist aus wüsten Wortgefechten sowie Schlägereien zwischen Mark und seinen Widersachern besteht, schwingt sich der Spieler ins bereitgestellte Auto und fährt zum Einsatzort. Zu Fuß kämpft man sich dann durch verschiedene Locations und schaltet die Gegner aus. Ist dies erledigt, geht es mit einem Auto zurück. Speichern, durchatmen, weiter. Für jede Mission gibt es nur einen Lösungsweg, was direkt nach drei Missionen extrem langweilig wird. Zudem ist der Schwierigkeitsgrad an manchen Stellen geradezu unfair hoch, was mit dem gewollten Realismus des Spiels erklärt wird. Schließlich ist das Leben eben hart und gefährlich, das sollte sich im Spiel spiegeln -- zu diesem Ansatz kann man stehen wie man will, Tatsache ist jedoch, dass der Spielspaß dadurch flöten geht. Noch ein Wort zum Thema Realismus: Um eine möglichst kinoreife Präsentation zu erreichen, verzichteten die Entwickler bewusst auf jede Form von Anzeige, d. h. man hat weder eine Richtungs-, noch eine Munitions- oder eine Gesundheitsanzeige. "Im richtigen Leben hat man ja auch keinen großen Pfeil, der einem sagt, wo es lang geht" -- das ist natürlich richtig, aber wenn man sich im richtigen Leben an eine Wand lehnt, schließen sich dann Wunden? In The Getaway tun sie es jedenfalls, und die Autos sind so intelligent, dass alle Autos in der Stadt genau wissen, wo der Spieler hin will und ihm mit ihren Blinkern den Weg weisen. Im Ernst, das Fehlen von Anzeigen ist eines der größten Ärgernisse im Spiel. Man weiß noch nicht einmal, welchen Gegner genau man gerade anvisiert, sodass es oft vorkommt, dass man auf einen weit entfernten Gegner feuert, während ein anderer, viel näherer Feind viel gefährlicher ist. Auch das manuelle Zielen macht wegen des fehlenden Fadenkreuzes nicht mehr Freude (oder Sinn). Grafisch schwankt das Spiel zwischen sehr gut und mittelmäßig -- während man das wirklich schön gestaltete London auf Anhieb erkennen kann, wirkt die Stadt doch merkwürdig steril und die Texturen zudem verwaschen, wenn man sich ihnen zu sehr nähert. Bewegt man sich in einem der den Originalen perfekt nachempfundenen Autos, kommt noch am ehesten Spielspaß auf: wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei, dazu der ungewohnte Linksverkehr, Doppeldeckerbusse, Taxis, Straßensperren, Einbahnstraßen -- keine Klagen hier, die Autos lassen sich je nach Fabrikat gut steuern und die Grafik kommt in den Fahrabschnitten am besten zur Geltung. Zu Fuß sieht die Sache leider etwas anders aus: so wie Mark Hammond bewegt sich kein normaler Mensch. Vor allem das Trippeln auf der Treppe reizt immer wieder zum Lachen. Die größten Mankos jedoch sind die hakelige Steuerung, die unzumutbare Kameraführung sowie das unausgereifte Zielsystem. Im Prinzip tut man Folgendes, und das immer wieder: auf Gegner feuern, getroffen werden (unvermeidlich!), sich halb tot an eine Wand lehnen, um sich wieder zu erholen, die nächste Gegnerwelle abwarten und beten, dass man nicht stirbt, denn dann muss man wieder zurück zum letzten Speicherpunkt. Im Spiel gibt es übrigens noch einen zweiten spielbaren Charakter, den Cop Carter. Ob viele Spieler jedoch so lange durchhalten, dass sie diesen zu Gesicht bekommen, muss bezweifelt werden. Unverständlich: der Modus "Freie Fahrt", in dem man London erkunden kann, wird erst freigeschaltet, wenn man das komplette Spiel durchgespielt hat. Gerade bei The Getaway wäre es extrem nützlich gewesen, wenn man sich vorher mit der Stadt vertraut machen könnte. Fazit: Schade! Aus diesem spannenden Stoff hätte man weitaus mehr machen können, machen müssen. Ein Lob zuletzt noch für die Zwischensequenzen, tolle deutsche Synchronisation und unschlagbare englische Originalversion! --Ines Heidrich

Neuester Testbericht: ... finde ja die Sprecher tragen maßgabelicht dazu bei wie gut die Story in einem Spiel rüberkommt und bei The Getaway ist das ... mehr

 ... sehr gut gelungen. Aber auch sonst gibt es meiner Meinung nach nichts an der Soundkulisse auszusetzen, Waffen- und Umgebungsgeräusche können ebenso überzeugen wie die musikalische Untermalung des Geschehens. --------------------- Steue rung: --------------------- Der größte Kritikpunkt an diesem Spiel ist zweifellos die Steuerung, die man ohne Übertreibung als absolut misslungen bezeichnen kann. Während das Fahren noch ganz gut funktioniert, ist die zu-Fuß-Steuerung eine echte Katastrophe. Hier funktioniert eigentlich...mehr

Mehr Sony Playstation-2-Spiele     

(3.33 Sterne)

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Magickatrin
The Getaway (PS2): Tolle Story und Atmosphäre - aber auch viele Mängel (1761 Wörter)
von - geschrieben am 26.12.05 (Sehr hilfreich, 230 Lesungen)
Bewertung:

----------------- Story: ----------------- Das Spiel beginnt mit einem spannenden Intro. In einem Auto lauern ein paar Ganoven einer Frau und deren Sohn auf, als die Beiden das Haus verlassen versuchen die Bösewichter das Kind zu entführen. Die Frau versucht natürlich alles, um sich zu wehren und ihr Kind zu beschützen - da fällt plötzlich ein Schuss und die Frau stürzt von einer Kugel getroffen. Die Gangster schnappen sich das Kind und machen sich schleunigst aus dem Staub. Als der Schuss fiel wurde auch der Ehemann dieser Frau aufmerksam und stürmt sofort vors Haus, wo er seine schwer verletzte Frau vorfindet, die unmittelbar in seinen ...  weiterlesen

darkjolyn
The Getaway - Autos, Ballern und so weiter (785 Wörter)
von - geschrieben am 06.03.05, geändert am 16.03.05 (Sehr hilfreich, 77 Lesungen)
Bewertung:

„Wir werden jetzt ein kleines Spielchen Spielen: Ich ruf dich an, du erledigst einen Job für mich“ - dies ist wohl die Hauptaussage des Spiels welches mit folgender Filmsequez beginnt: Eine Frau verlässt mit ihrem Jungen ein Haus und wird von (wohl angeheuerten) Killern niedergeschossen. Mark Hammond rennt so schnell wie möglich das Treppenhaus hinunter, doch alles was er vorfindet ist seine sterbende Frau die ihre letzten Worte stammelt: Den Jungen.... unseren Jungen... sie haben ihn... - Das Spiel beginnt - Marc Hammond verfolgt die Killer quer durch London bis zu ihrem Quartier (dort muss man sich vorerst durch Lagerhallen schießen) in welchem er ...  weiterlesen

Schweinshaxen
The Getaway (PS2): Wer die Knarre hat, dem gehört das Steuer (1676 Wörter)
von - geschrieben am 22.02.03, geändert am 22.02.03 (Sehr hilfreich, 160 Lesungen)
Bewertung:

Zwei Männer, ein Ziel: Charlie Jolosesten, den skrupellosesten Gangsterboss Londons auzuschalten. Mit vereinten Kräften wäre das sicher einfacher, würde man meinen, aber da gibt es ein paar Kompplikationen. Bei Person A handelt es sich nämlich um einen abgebrühten und schwer bewaffneten Verbrecher. Mark Hammond will seinen Beruf zwar eigentlich an den Nagel hängen, aber als Jolsons Gang seine Frau erschießt und seinen Sohn entführt, bleibt ihm nicht viel anderes übrig, als - zumindest nach außen hin - nach Charlies Pfeife zu tanzen. Person B wiederum ist ein suspendierter Cop, dere sich im Alleingang mit der Londoner Unterwelt anlegt - eingeschlossen Mark Hammond, der ...  weiterlesen

Horatio77
Das ging daneben... (508 Wörter)
von - geschrieben am 16.09.04, geändert am 18.09.04 (Sehr hilfreich, 73 Lesungen)
Bewertung:

Angesprochen von der Stroy und dem zu erwartenden Gameplay hatte ich mir "The Getaway" zugelegt. Was ich dann aber auf meiner Konsole zu sehen bekam, konnte mich leider nicht überzeugen. Zur Story: Mark Hammond hat eine kleine Familie, die er über alles liebt, aber dann geschieht das unfassbare. Seine Frau wird auf offener Strasse ermordet und sein Sohn von den Mördern entführt. Und zu guterletzt befinden sich Marks Fingerabdrücke auf der Waffe. Hinter all dem steckt Marks ehemaliger Boss, der ihn von nun an in der Hand hat. Entweder er übernimmt ein paar dubiose Aufträge und bringt sie erfolgreich ...  weiterlesen

T_Kutschker
The Getaway (PS2): The Getaway, PS 2 (179 Wörter)
von - geschrieben am 24.11.03, geändert am 24.11.03 (Hilfreich, 54 Lesungen)
Bewertung:

An meinem Geburtstag bekam ich dieses Spiel. Zuerst waren wir, ich und zwei Freunde, völlig ratlos, wie das Spiel geht. Nachdem wir 4 Stunden die erste Mission nicht geschafft haben, waren wir ratlos und suchten Hilfe im Internet. Doch alles war einfacher, als wir uns gedacht haben: Falls man während dem Spiel stark angeschlagen ist, muss man sich an die Wand lehnen, und dann heilt er sich von selbst. Ich finde das Spiel im Ganzen recht gut aufgebaut. Doch durch eine mittelmäßige Grafik kann man dieses Spiel nicht zu den besten zählen ... Doch ein gutes hat es: Durch viele Missionen in London ist es gewährleistet, das man mehrere Tage an dem Spiel spielt. ...  weiterlesen

 
dooyooCommunity Bewertung
Bedienkomfort:  75% Grafik:  63%
Sound:  63% Schwierigkeitsgr.:  63%
Spaßfaktor:  63%
 

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