Playmobil 5151 - Explorer Mit Ko-Leuchtkanone Ir
Explorer mit K.O.-Leuchtkanone - Playmobil 5151 - Explorer Mit Ko-Leuchtkanone Ir Playmobil

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Neuester Testbericht: ... war die Freude natürlich riesen groß, noch eines zu bekommen und dann auch noch von Playmobil. Er muss beim fahren schon sehr genau darauf ... mehr

Explorer mit K.O.-Leuchtkanone
Playmobil 5151 - Explorer Mit Ko-Leuchtkanone Ir

Elke008

Name des Mitglieds: Elke008

Produkt:

Playmobil 5151 - Explorer Mit Ko-Leuchtkanone Ir

Datum: 22.12.11

Bewertung:

Vorteile: mal was anderers von Playmobil

Nachteile: Fahrspaß dauert nur 5 Minuten

Weiter geht es in meiner Playmobil Woche um die Serie Future Planet von Playmobil.

Explorer mit K.O. Leuchtkanone (Nr. 5151)

Altersempfehlung von 7-14 Jahren.
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Verpackung
Wie die anderen dieser Serie ein sehr dunkler Karton, wo ein Bild des Fahrzeugs drauf zu sehen ist welches auf einem Planeten fährt.
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Inhalt
Darin befanden sich zwei etwas größere Teile ohne Folie, sowie 4 weitere Tütchen.
Neben einer Aufbauanleitung befindet sich außerdem noch eine extra Funktionsbeschreibung im Karton.
Den Inhalt könnt ihr auf meinem ersten Foto sehen.
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Der Aufbau
Für meinen Sohn war es noch etwas schwierig, da er erst 3,5 Jahre alt ist, aber Papa hat gerne geholfen. Da wird dann noch mal das Kind im Manne geweckt. Zuerst werden erstmal ein paar Aufkleber an den entsprechenden Stellen geklebt. Inklusive Kleben und Zusammenbau des Fahrzeugs haben die beiden gerade mal 10 Minuten gebraucht. Zum Schluss werden noch die Batterien eingelegt. Insgesamt werden 2 x 1,5 AAA für das Auto benötigt (unter dem Fahrzeug) und 2 x 1,5 V AAA für die Fernbedienung.
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Aussehen / Größe
Farblich ist es weiß. Oben auf dem hinteren Teil des Fahrzeug befindet sich ein grüner Bügel. Vorne auf dem Fahrzeug befindet sich noch eine drehbare und in der Höhe verstellbare schwarze Lampe.
Wenn man die Playmobil Figur neben das Fahrzeug legt ist das Fahrzeug nur etwa einen guten Kopf größer als die Figur. Obwohl es so klein ist, ist es doch schwerer wie ein normal großes Playmobil Auto.

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Fernbedienung
Sie ist sehr klein, leicht und von der Länge her nicht größer als eine Playmobil Figur. Es gibt einmal einen länglichem Schalter zum vorwärts / rückwärts fahren sowie einen um nach rechts und links zu fahren. Dem kleine Knopf in der Mitte kann man sozusagen schießen und das andere Fahrzeug (auch ein Fahrzeug dieser Serie mit K.O. Leuchtkanone) außer gefecht setzen.
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Was kann der Explorer
Der Explorer kann mit der Fernbedienung gelenkt werden. Hinten am IR-Car befindet sich eine Halterung für das weiße Energiemodul, wo es einfach hinein geschoben wird. Bevor man es allerdings in das IR-Car schiebt muss es mit einem der roten Energiesteine befüllt werden. Das ist relativ einfach, Klappe auf, Energiestein hinein und Klappe wieder zu. Für meinen großen Sohn (5) ist das befüllen des Energiemoduls sowie das einschieben kein Problem. Mein kleiner Sohn (3) schafft es noch nicht so, da helfe ich ihm dann bei.
Bevor das IR-Car nun fahren kann, muss dieses erstmal synchronisiert werden. Wie das genau funktioniert ist in der Funktionsbeschreibung sehr einfach erklärt.
Danach kann es endlich losgehen.
Ist also das Energiemodul mit einem Energiestein geladen und am Fahrzeug, fängt dieser an zu blinken und das Fahrzeug ist fahrbereit.
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Mein kleiner Sohn und sein Explorer (IR-Car)
Er hat bereits ein ferngesteuertes Fahrzeug, daher war die Freude natürlich riesen groß, noch eines zu bekommen und dann auch noch von Playmobil. Er muss beim fahren schon sehr genau darauf achten das die Fernbedienung auch in Richtung des IR-Empfängers zeigt da sonst der Explorer einfach stehen bleibt.
Der IR-Empfänger befindet sich oben, mitten auf dem Fahrzeug. Der Explorer lässt sich ganz gut fahren und gleichzeitig z. B. nach rechts lenken. Der Stealer vom großen Bruder hat da manchmal so seine Probleme.
Während der Fahrt macht er Fahrgeräusche die eher einen ferngesteuertem Roboter ähneln.
Berührt mein Sohn mit den seitlichen Antennen einen Gegenstand oder wird er dort von einem anderen IR-Car (vom kleinen Bruder) angefahren, fangen die roten Lichter an zu leuchten und es ertönt ein Sound. Durch die Kollision fährt das IR-Car automatisch für etwa 1 Sekunde rückwärts und ist anschließend für etwa 5 Sekunden außer Gefecht gesetzt.
Wenn mein Sohn auf den kleinen Knopf auf der Fernbedienung drückt aktiviert er so die Schießfunktion wo dann wieder dieser Sound ertönt und die Leuchten halt leuchten.
An beiden Seiten des Explorers befinden sich so genannte Sensoren, und wenn sich das IR-Car des kleinen Bruders während des Schusses in dieser so genannten IR-Treffer-Zone (etwa 1 Meter) befindet, wird das IR-Car sozusagen abgeschossen und für etwa 5 Sekunden manövrierunfähig gemacht.
Die Schnelligkeit des Explorers ist nicht einzustellen. Für diese Spielfunktion aber durchaus schnell genug.
Der ganze Spaß dauert aber lediglich 5 Minuten, denn nach dieser Zeit hören die Energiesteine auf zu blinken und müssen erneuert werden. Also es muss wirklich alle Minuten hinten der Energiekasten herausgenommen werden und ein neuer Energiestein hineingesetzt werden. Das finden meine Söhne mittlerweile etwas nervig was ich durchaus verstehen kann. Blöd ist vor allem dann wenn der große gerade neue Energiesteine geladen hat und losfährt versagen nach 2 Minuten die des kleinen Bruders, der dann wechseln muss. Bis ich ihm dann mit neuen Energiesteinen versorgt habe sind die 5 Minuten des Großen bald schon wieder rum. Wir machen es meist so das wir beide Fahrzeuge gleichzeitig mit Energiesteinen laden, damit die schon eh recht kurze Zeit von 5 Minuten ausgenutzt werden kann.
Meine Söhne spielen ganz gerne mit diesen Fahrzeugen, welcher Junge findet es denn nicht toll, ein ferngesteuertes Auto zu haben mit dem man das Fahrzeug des Bruders auch noch außer Gefecht setzen kann.

Wer allerdings hier ein technisch hochwertiges ferngesteuertes Auto erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Für diesen Spielgebrauch ist er gut, aber nicht für abenteuerliche Touren quer durch die Wohnung, geschweige denn für draußen.
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Die Playmobil Figur
Vom Gesichtsausdruck her macht sie einen ernsten Eindruck. Er hat einen grau / blauen Anzug an Dreitagebart und auf der Brust einen schön leuchtenden Stein. Wie die anderen Figuren der Future Planet Serie hat auch dieser einen Kopfaufsatz (als Helm würde ich es nicht bezeichnen) mit Gesichtsschutz. Vorne Gürtel hat er eine Art Bordcomputer hängen der mit einen roten Schlauch hinten am Kopfaufsatz befestigt ist.
Schade ist, das diese Figur während des K.O. Spiels keinerlei Funktion hat. Er kann nicht einmal auf dem Fahrzeug sitzen, was ich sehr schade finde.
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Meine Meinung
Für dieses Spiel mit dem K.O. Leuchtsystem ist es gut geeignet, was allerdings ja nur funktioniert wenn man ein weiteres Fahrzeug mit diesem System besitzt. Somit ist man ja schon fast gezwungen ein weiteres zu kaufen. Und selbst wenn man zwei Fahrzeuge besitzt muss man erst mal zwei Personen haben die auch mitspielen wollen. Dies war hier allerdings noch nie ein Problem.
Ich glaub hätte ich vorher mir die Fahrzeuge live anschauen können, hätte ich sie nicht gekauft. Dann würde ich lieber etwas mehr Geld ausgeben und ein vernünftiges ferngesteuertes Fahrzeug kaufen. Gekauft haben wir es aufgrund der Spielfunktion, die sich sehr viel versprechend anhörte, aber aufgrund der kurzen Spieldauer von nur 5 Minuten nur recht kurz ist.
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Fazit
Im Gegensatz des Stealers ist dieser Explorer einfacher mit der Fernbedienung zu lenken. So hat der kleine wenigstens eine bessere Chance beim großen Bruder.

Fazit: siehe oben