Epi Pevaryl P.v. Beutel Loesung 6X10 g
Gegen den lästigen Kleiepilz im Nacken - Epi Pevaryl P.v. Beutel Loesung 6X10 g Hautpilz

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Produkttyp: Janssen Cilag Medikamente gegen Pilzerkrankungen

Neuester Testbericht: ... hier innen im Tütchen eine metallisch beschichtete Folie und aussen rum eine Schicht bedrucktes Papier. Die Tütchen lassen sich sehr leich... mehr

Gegen den lästigen Kleiepilz im Nacken
Epi Pevaryl P.v. Beutel Loesung 6X10 g

Talulah

Name des Mitglieds: Talulah

Produkt:

Epi Pevaryl P.v. Beutel Loesung 6X10 g

Datum: 20.10.16

Bewertung:

Vorteile: siehe Bericht

Nachteile: umständliche Anwendung

Hier ein Bericht über ein wirklich unangenehm anzuwendendes Präparat, das ich mir immer dann vom Hautarzt verschreiben lasse, wenn ich so 1 bis oder 2x im Jahr so einen klitzekleinen dauernd wiederkehrenden, NICHT ansteckenden, kleinen Pilz immer habe. Und zwar da, wo man dauernd schwitzt, also im Nacken/Hals bei Langhaarigen oder im Brustbereich. Meist nur 1-2 cm gross wenn ich ihn erblicke, eigentlich sieht man nur einen kleinen roten Rand und sonst nix, es juckt auch nicht, ausser im Nacken ab und zu schon.
Mein Feind, der Pilz, heisst Pityriasis Versicolor!


Inhaltsstoffe:
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- 10 mg Econazol
- Benzyl alkohol
- N-(2-Hydroxyethyl)-N-(2-lauramidoethyl) aminoessigsäure, Natriumsalz
- PEG-150 distearat
- Polysorbat 20
- Sorbitan laurat
- Trideceth-3 sulfat, Natriumsalz
- Wasser, gereinigt


Anwendungsgebiet:
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Infektionen der Haut und Nägel mit Pilzen.


Preis:
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In der stationären Apotheke ca. 25 Euro für 6 Beutel, die für 2x Behandlung ausreichen, online wesentlich billiger! Es gibt auch einen 3er Pack.


Dies sagt der Hersteller über dieses Medikament:
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"...Epi Pevaryl wird bei Infektionen der Haut und Nägel mit Pilzen angewendet. Die Lösung enthält den Wirkstoff Econazol. Der Wirkstoff kann auch eingesetzt werden wenn zusätzlich zum Pilzbefall eine Infektion mit Bakterien vorliegt. Econazol wirkt pilzhemmend. Pilzinfektionen auf der Haut äußern sich mit Jucken, Schuppung, Rötung und Bläschen. Epi Pevaryl hemmt die Bildung der schützenden Außenhülle der Pilze und verhindert dadurch eine weitere Vermehrung...."


Das sage ich zu dem kleinen Pilz und dem Epi Pevaryl und so wende ich es an:
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Diese 3-tägige Epi-Pevaryl-"Kur" ist für mich jedes Mal eine wahre Tortur, vor allem im WINTER, wenn es in meinem Badezimmer mit den dünnen Aussenwänden eisekalt oft ist und ich dann bibbernd dieses Zeug ohne Abtrocknen an meinem ganzen Körper und Kopfhaut antrocknen lassen muss...
In der Kartonschachtel sind entweder 3 oder 6 Sachets enthalten, je nachdem welche Packungsgrösse man sich vom Arzt verordnen lies. Ähnlich diesen Kosmetik-Cremepröbchens...nur ist hier innen im Tütchen eine metallisch beschichtete Folie und aussen rum eine Schicht bedrucktes Papier.
Die Tütchen lassen sich sehr leicht mit den Fingern - ohne Benutzen einer Schere - aufreissen. Ich reisse sie aber immer VOR dem Duschen schon auf, denn mit nassen Händen klappt es nur schwer oder gar nicht.

Der Inhalt sieht vor dem Auftragen wie ein normales durchsichtiges Gel aus. Sobald man ihn aber auf dem nassen Körper und Haar verteilt wird er milchig-schäumend, man muss zügig arbeiten, damit er nicht zu schnell antrocknet, sonst reicht das Päckchen dann nicht. Notfalls nochmal mit der Hand frisches Wasser auf den Körper reiben. Gut wäre auch, wenn man für den Rückenbereich, wo auch sehr oft dann der Pilz ist, jemanden zur Hand hätte, der einem da hilft, ansonsten gibts im Handel so Eincremehilfen, die man benutzen kann, schauen ähnlich wie Rückenbürsten mit langem Stiel aus...ich hab keine, sondern bin gottseidank noch gelenkig genug um mit den Händen von der Taille aus bis zu den Schulterblättern einigermassen gut hochzukommen...*G* Wie gesagt, für Behinderte, Adipöse, Ungelenkige gäbs so Eincremehilfen. Gibts auch bei Ebay hab ich mal gesehen vor längerem...weiss nicht, ob man sichd ie als Hilfsmittel vom Arzt verschreiben lassen könnte.

Aber von vorne:

Also, ich erblicke mal wieder so einen kleinen roten Kreis oder 5 mm roten Fleck beim Duschen auf der Brust z.B. Natürlich weiss ich inzwischen dann, was das wieder ist und was zu tun ist...seufffzz..
Dann hol ich mir ein Rezept für Epi-Pevaryl. Man muss an 3 Tagen - oder besser gesagt 3 NÄCHTEN - hintereinander je 1 Beutel nach vorherigem Duschen und Haare waschen am wirklich gesamten klatschnassen Körper verteilen, keine Hautfalte, keine Ohrmuschel, kein Kopfhaar auslassen, denn der Pilz ist oft unsichtbar auch an anderen Stellen als an den kleinen geröteten vorhanden, ohne dass man was sieht! Auch den Haarboden muss man gut einreiben. Nur die Augenumgebung und Mund freilassen! So lange reiben, bis der Schaum, der sich beim Kontakt des Gels mit dem nassen Körper und Haar gebildet hat, verschwunden ist...

Und dann: NEIN, NICHT abtrocknen und anziehen, sondern bibbernd im kühlen Badezimmer oder Wohnzimmer STEHEN und warten bis alles ganz TROCKEN ist! Und ich kann Euch sagen, das DAUERT, vor allem bei den HAAREN und wenn man so langes Kopfhaar noch hat wie ich....*G*

Tja, also man wendet es also sagen wir mal abends um 18 Uhr an....dann kann man es am nächsten Morgen gegen 6 Uhr wieder ABSPÜLEN. Ja, auch die HAARE! Heisst also, wenn man berufstätig ist, muss man morgens das Langhaar waschen, Kur machen, sonst geht das Kämmen nicht bei mir, und kann abends 3 Tage lang nicht aus dem Haus mit dem angetrockneten Zeug auf Körper und Haar....kann man also gleich mal 1 Stunde FRÜHER AUFSTEHEN dann oder 1 Stunde später ins Büro! Darum hab ich das auch immer versucht, wenigstens übers Wochenende zu machen...*G*

Und das Ganze nun 3 Tage lang....Wenn man sehr korpulent oder sehr gross/muskulös ist, also sehr viel Hautoberfläche hat, empfehle ich übrigens, vom Arzt gleich den 6er- statt den 3er - Pack verschreiben zu lassen und dann immer 2 Päckchen pro Tag zu verwenden anstatt nur 1, damit auch garantiert jede Falte und alles mit dem Wirkstoff bedeckt ist.... Auch bei sehr langem Haar kann man 2 Päckchen nehmen.

Ich machs immer so, dass ich das Ganze nicht 3 Tage wie vom Hersteller empfohlen, sondern zur Sicherheit immer gleich VIER Tage lang anwende...wenn schon, denn schon! Damit dieser Dreckspilz auch WIRKLICH TOT IST dann! *G*


Wie wirkt es?
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Perfekt! Der Pilz ist IMMER mausetot hinterher bei mir! :-)

Ich habe keinerlei Nebenwirkungen je verspürt, genannt werden ansonsten vor allem Hautreizungen.

LEIDER gibts wohl keine ANDERE Anwendungsart für den GESAMTEN Körper bei diesem Pilz, eine echte MARKT-LÜCKE, finde ich! :-)

WARUM z.B. nicht als KÖRPERSPRAY? Das koennte man so schön bequem ÜBERALL hinsprühen, auch ins Haar und die Anwendung wäre wesentlich angenehmer!

Hier noch ein paar Infos zu diesem meine Nerven tötenden Pilz-Vieh!!! Quelle: wikipedia.de

Pityriasis versicolor (Kleienpilzflechte, auch: Kleieflechte) ist eine häufig vorkommende Pilzinfektion der obersten Hautschicht (Epidermis) durch einen Hefepilz (Malassezia-Hefen). Der Erreger dieser Hautmykose ist Malassezia furfur (früher u.a.: Pityrosporum orbiculare bzw. Pityrosporum ovale). Diese Hefe gehört im Reich der Pilze systematisch zu den Basidiomyceten (Ständerpilze), wobei der Pilz als Hefe im einzelligen Stadium bleibt, also keinen Fruchtkörper und kein Mycel ausbildet. Die Erkrankung ist harmlos und nicht ansteckend.

Malasezzia-Hefen gehören bei annähernd 100 % der Bevölkerung zur normalen Hautflora. Die Gründe, warum sie bei manchen Menschen pathogen (krankhaft) werden, sind nicht ganz geklärt. Es wird jedoch beobachtet, dass die Hautmykose verstärkt in den Sommermonaten und bei Menschen mit Neigung zu starkem Schwitzen auftritt. Auch eine Verbindung mit hoher Schilddrüsenfunktion wird angenommen.

Es bildet sich ein Pilzrasen, der zum einen physikalisch Licht blockiert, zum anderen toxisch die Melaninproduktion hemmt. Bei Sonnenkontakt bräunt die befallene Haut weit weniger als die umgebenden Partien, wodurch weiße Flecken (Maculae) entstehen. Diese können linsengroß sein oder sich zu einer landkartenartigen Marmorierung der Haut ausweiten.

Die Diagnose wird vom Dermatologen meist als Blickdiagnose gestellt und kann durch das Abkratzen von Hautschuppen und der Begutachtung unter dem Mikroskop bestätigt werden. Die Pilzzellen sind als traubenförmige Kugelhäufchen zu erkennen. Wichtig zur anamnestischen Abgrenzung von anderen Dermatomykosen ist der nur geringfügige Juckreiz, der bei Wärme etwas stärker werden kann. Als Prädilektionsstellen gelten schweißdrüsenreiche Hautareale wie der obere Rumpf, Hals, Schulter und die Unterschenkel des Patienten.

Die Behandlung erfolgt v.a. äußerlich durch Antimykotika (Clotrimazol, Econazol, Bifonazol, Sertaconazol, Terbinafin oder Naftifin), in schweren Fällen auch durch eine systemische (innerliche) Therapie mit Terbinafin, Fluconazol, Itraconazol oder Ketoconazol (alle verschreibungspflichtig). Bei Menschen mit starker Neigung zur P. versicolor wird eine hohe Rezidivität beobachtet. Diese Patienten können dem mit der regelmäßigen Waschung mit einem speziellen antimykotischen Shampoo mit Selendisulfid vorbeugen. Die unregelmäßige und unterschiedliche Pigmentierung der Haut kann noch mehrere Monate nach erfolgreicher Behandlung bestehen bleiben.

Fazit: siehe Bericht

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