
Neuester Testbericht: ... ganz einfach. Keine schmerzenden Krämpfe, keine Schlafstörungen, keine Angstzustände, kein schweißgebadetes nächtliches Aufwachen!!! Nach ... mehr
Legalisiert es endlich!
THC/Cannabis

Name des Mitglieds: jabberwocky666
Produkt:
THC/Cannabis
Datum: 11.02.02, geändert am 11.02.02 (3331 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: günstig, kontrollierbar, relativ harmlos
Nachteile: verboten, Gefahr im Straßenverkehr, Drogen lösen keine Probleme
Eine kleine Erklärung vorweg: Ich habe früher "weiche" Drogen wie Mariuhana und Haschisch konsumiert. Insgesamt habe ich dieser Leidenschaft ca. 10 Jahre gefröhnt und war deshalb auch auf Staatskosten für längere Zeit untergebracht. Mittlerweile habe ich den Konsum weitgehend eingestellt, da ich für meinen Beruf einen klaren Kopf brauche. Trotzdem möchte ich ein Plädoyer für die Freigabe von Hanfprodukten halten, da mich die erlebte Verfolgung durch die Staatsgewalt wesentlich in meiner Lebensfreude beeinträchtigt hat. Dies soll jedoch KEIN Aufruf zum Genuß von Drogen sein; Drogen aller Art (auch Zigaretten, Alkohol, Tabletten, Tee und Kaffee) sind gesundheitsbeeinträchtigend, wenn sie zu nicht-therapeuthischen Zwecken genützt werden. Drogen lösen keine Probleme sondern machen nur neue - also Hände weg! Und nun geht es los:
Wann hört endlich die Verfolgung harmloser Kiffer (Konsument von Haschisch) auf? Die Bundesregierung weiß seit Jahren, daß besteuerte Drogen wie Alkohol und Zigaretten für den Menschen wesentlich schädlicher sind als Canabis-Produkte. Alkohol und Zigaretten verursachen alleine in Deutschland jährlich weit mehr als 100.000 Todesfälle. Im Vergleich dazu muten selbst durchschnittlich 2.000 Herointote geradezu lächerlich an, von den NULL Haschischtoten gar nicht zu reden. Trotzdem verfolgt der Staat die armen Kiffer mit Gerichtsverhandlungen und Führerscheinentzug.
Argumente gegen Haschisch:
- Einstiegsdroge
Kontra: Wer abends mal ein Bier trinkt, wird auch nicht zwangsläufig zu einem Schnapsbruder. 90 % aller Kiffer bleiben ihrer Droge treu. Die einzige Versuchung zum Umstieg auf harte Drogen besteht beim Kauf, da man durch das Verbot gezwungen ist, Haschisch in der sogenannten illegalen Scene zu erwerben, wo es natürlich auch noch andere Drogen gibt. Wenn es eine konrollierte, regelmäßige Versorgung (=Coffe-Shop) gäbe, wäre das Problem von der Straße. Die Aussage, daß einem Kiffer der Rausch nicht m
ehr ausreicht, kann ich nicht bestätigen. Es tritt zwar bei regelmäßigem Konsum eine Gewöhnungsphase ein, doch nach einer Woche Rauchpause kann man wieder das alte Rauscherlebnis (von der Wirkung einem leichten Alkoholrausch ähnlich)haben.
- Suchtgefahr
Sicherlich ist eine Suchtform gegeben, auch wenn sich das kaum ein Kiffer eingesteht. Die Sucht ähnelt der Sucht nach Zigaretten, kann aber im Zaum gehalten werden. Erfahrungen in Holland haben gezeigt, daß nach der Legalisierung weicher Drogen die Zahl der Konsumenten harter Drogen abgenommen hat.
- Gesundheitsgefahr
Nur bei Vermengung mit Tabak (Krebsgefahr), ansonsten keine bekannten gesundheitlichen Auswirkungen. Allerdings neigen THC-Konsumenten oft zu Haarausfall, eine direkte Verbindung zum Drogenkonsum ist noch nicht nachgewiesen (mein Pelz ist auch noch vollständig). Sterben kann durch den Konsum von Hanfprodukten niemand. Um eine tödliche Dosis zu konsumieren, müßte man sich 4,5 KG auf einmal zuführen, was praktisch unmöglich ist.
Der oft erwähnte "Flashback" ist bei THC-Produkten (THC = Tetrahydrocanabinol = Wirkstoff von Haschisch) nicht möglich, diesen kann man lediglich nach der Einnahme von LSD (Halluzinogen)erhalten.
Als Heilmittel ist Haschisch jedoch nicht zu verachten. In vielen Ländern findet THC Verwendung als appetitanregendes Mittel bei Magersüchtigen und wird auch zur Linderung der Folgen einer Chemotherapie eingesetzt.
- Gedächtniseinbußen
Kann ich aus eigener Erfahrung verneinen; habe im Alter von 9, 16 und 27 einen Intelligenztest gemacht. Nach elf Jahren starken Konsums hatte sich mein IQ noch um 3 Punkte gesteigert - was jedoch sicherlich kein Verdienst des Haschs ist... Allerdings kann das Kurzzeitgedächtnis während eines Rausches Lücken aufweisen; man verliert öfters mal den Faden und weiß nicht mehr, worüber man gerade geredet hat.
- Teilnahme im Strassenverkehr
Laut einer Studie aus Hol
land fahren unter Haschisch stehende Autofahrer SICHERER als nüchterne Autofahrer!! Dies liegt daran, daß der Fahrer viel mehr glaubt, unter der Droge zu stehen, als dies tatsächlich der Fall ist. Daher fährt er äußerst umsichtig.
Derzeitige Situation in Deutschland:
Der Konsum von Drogen aller Art ist prinzipiell STRAFFREI! Einzige Konsequenz des Konsums ist der Verlust des Führerscheins. Dies gilt sogar dann, wenn Ihr abends daheim einen Joint raucht und danach schlafen geht und somit gar nicht gefahren seid. Wer kifft, wird vom Staat als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen angesehen. Und ist der, der abends vor dem Fernseher vier Bier trinkt und dann ins Bett geht folglich nicht auch ungeeignet? Es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit!
Ansonsten ist der Konsum jedoch wirklich straffrei. Allerdings nur der Konsum - schon bei Besitz von einem Gramm des Rohstoffes droht - je nach Bundesland - Ungemach. In Bayern reicht ein Gramm (= ein Joint) aus, um vor dem Richter zu landen. In Niedersachsen hingegen geht man auch mit 30 Gramm noch straffrei aus, lediglich das Haschisch wird eingezogen. In Baden-Württemberg ist es noch schwammiger; hier gibt es gar keine feste Regel. Man kann für ein Gramm verurteilt werden und mit 30 Gramm straffrei ausgehen, ganz nach Laune des Richters.
Prinzipiell denke ich, daß Marihuana und Haschisch endlich legalisiert und auch besteuert werden sollten. So kann der Staat mehr Geld einnehmen, die Qualität des Stoffes wäre gewährleistet und ca. 1 Millionen Kiffer kämen endlich aus der Illegalität. In der Schweiz hat das gerade ganz still und leise geklappt. Dort darf nun auch Marihuana verkauft werden; nicht als Droge, aber als "Duftkissen" oder "Aromatherapie". Der Eigenanbau ist auch in vollem Umfang gestattet; auch hier nicht als Droge, sondern als "Sichtschutz" oder mit anderen Begründungen. 1999 kamen 80 % des in Baden-Württemberg beschlagnahmten Mariuhanas aus d
er Schweiz. In Holland ist bekanntermaßen der Erwerb und Konsum zwar nicht erlaubt, wird jedoch ohne Strafandrohung toleriert. In Belgien ist der Genuß seit Jahresbeginn erlaubt.
Carpe Noctem, Euer Jabber
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich Pflanzen


14.02.07
Oh, oh, oh.... Meine Gute erzählen hier viele Leute Sachen von denen sie garkeine Ahnung haben... Beschäftigt euch mit einem Thema, bevor ihr eine Diskussion daraus macht, bitte. Der Konsum ist straffrei! Ich kann konsumieren, ohne zu besitzen! Beispiel: Ich bin in einer Runde und der Joint geht rum... Wird mir der Joint nun gegeben, habe ich mich so noch nicht strafbar gemacht. Gebe ich den Joint weiter, habe ich ja praktisch auch das Gras verbreitet und das ist wieder illigal. Juristisch gesehen muss ich also meinem Vormann den Joint nach dem rauchen einfach wieder geben. Dann zu der Frau/Mann mit dem Kind ... Gerade wenn sie ein Kind haben sollten Sie für die Legalisierung von Cannabis oder am besten aller Drogen sein. Weil Sie sich ja auch sicher nicht damit beschäftigt haben erkläre ich Ihnen warum. Gerade wird das Gras in Deutschland mit Sand gestreckt, da es ja um das Gewicht beim kauf geht. Sand ist in erster Linie kein Problem, da keine verbrennung statt findet. Doch wie wird der Sand wohl an den Blüten hängen bleiben? Und da wird es auch schon richtig ekelig. Dann werden Mittel wie Haarspray auf die Blüten gesprüht und dann mit schön feinen Vogelsand zum Beispiel überzogen. Dazu muss man auch wissen, das die Holländer die Situation in Deutschland ausnutzen. Hier will jeder Gras und bekommt es nicht. Klar, Geschäftsmann wie der Holländer ist sagt er, wisst ihr was ihr Deutschen, ich liefer euch euer Gras, aber ich werde Das Harz vorher abscharben und trotzdem noch für Gewicht sorgen, damit ich dem Großhädler in Deutschland auch noch richtig Geld abnehmen kann, denn der will ja auch seine Prozente, bei großen Mengen. Das ist ja schon schlimm genug, aber wenn es nur einmal übergeben würde... Ich denke alle wissen worauf ich hinaus will undzwar, dass wenn ich "scheiß&qu ot; Gras habe, habe ich auch keine Skrupel meine eigene Mischung hinzuzugeben um dann wieder gut dazustehen. Um so mehr Polizei für scheiß kleine Dealer eingesetzt werden, müssen wir immer mehr Geld an den Staat zahlen. Zwei britische Studien nennen Zahlen, die eine grobe Abschätzung ermöglichen. Im März 2002 bezifferte eine Studie der South Bank University ("The policing of cannabis as a Class B drug", Joseph Rowntree Foundation) die durchschnittlic hen polizeilichen Personalkosten pro Cannabisfall auf 500 £ (ca. 800 €). Das ergäbe bei ca. 130 000 Fällen in Deutschland eine Summe von ca. 110 Millionen € pro Jahr allein für Dienststunden der Polizei. Dazu kommen Kosten für Staatsanwälte, Richter und Haftkosten. Eine Studie für das britische Unterhaus schätzte im August 2000, dass die Repression bei Cannabis die 1,35 Milliarden Euro pro Jahr kostet. Deutschland hat ein Drittel mehr Einwohner und um die Hälfte mehr Ermittlungsverf ahren wegen Cannabis als Grossbritannien . Die Kifferzahlen steigen von Jahr zu Jahr. Kiffer haben kein Vertrauen mehr in ihr eigenes Land - folge auswanderung Aber da kommt die Merkel und verharmlost tatsächlich Heroin im Fernsehen.. Das hielt wohl keiner für wichtig, wenn Merkel das sagt, wirds schon stimmen... Ganz klar, die politiker haben einen an der Waffel! Und ihr habt Scheuklappen vor den Augen, wenn ihr nihct seht was für eine Scheiße hier passiert. Sie spielen mit Minderheiten und sprechen von gleicheit. Keine tote kiffer je gefunden. Ca.100.000 Alkoholiker sterben jedes Jahr. So und jetzt geb ich es euch richtig. Durch die legale Abgabe in Coffee-shop würde man einen neuen Markt schaffen. Habt ihr darüber mal nachgedacht? Bauern oder auch nur Pflanzeninteres sierte könnten so ihr Hobby zum Beruf machen. Es ist einfach Fakt, das nicht jedem die Arbeit im Büro oder in der Werkstatt liegt. So würden könnte man in Gewächshäusern arbeiten, oder sich auch selbstständig machen mit vielleicht Zulassungen oder ähnlichem. Ich könnte ein Coffeeshop eröffnen und dort Cannabis und andere rauch untensilien verkaufen. Ich könnte ein Haus billiger bauen, da ich es günstiger durch den Rohstoff dämmen könnte. Papier herstellung wäre da das kleine Problem, denn Cannabis wächst viel schneller als sonst für gewöhnlich genutzte Bäume. Möglicherweise könnte man den CO2-Haushalt eindämmen, denn schnell wachsende Pflanzenverbrau chen viel CO2, genau das, was wir zu viel in unserer Amosphäre haben. Und wer die Nachrichten verfolgt weiß, dass Merkel ihrern CO2-Haushalt nicht bereit ist einzudämmen, da Sie um die Arbeitsplätze fürchtet. Cannabis könnte hier eine Mögliche Abhilfe sein. Scheiße, jetzt sehe ich erst, dass die vorigen Berichte schon sehr lange zurück liegen. Ich hoffe er kann in weiter Ferne jemanden weiter helfen!