Salbei
Das beste Naturheilmittel, das ich kenne! - Salbei Pflanzen

Neuester Testbericht: ... durch eine Rindenmulchschicht ,draussen bleiben. Zur Auflockerung ein wenig Geschichte und Geschichten rund um meine Lieblingsheilpfla... mehr

Das beste Naturheilmittel, das ich kenne!
Salbei

sunchild

Name des Mitglieds: sunchild

Produkt:

Salbei

Datum: 17.10.01, geändert am 17.10.01 (2357 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Wirkt Vorbeugend in Grippegefahrenzonen., Wirkt Antibakteriell und entzündungshemmend, schweißhemmend oder schweißtreibend und hustenlösend

Nachteile: Auf hohen Gehalt an Arzneiwirkstoffen achten

Es ist Herbst und die Grippeviren sind im Anmarsch. Salbei ist bereits vorbeugend eines der besten Mittel, daß man sich jetzt in Form von Tees oder Salbeibonbons zuführen sollte.

Salbei ist bekannt für seine desinfizierende und zusammenziehende Wirkung. Dashalb ist er hilfreich bei Halsschmerzen und ist bei jeder Form von Entzündungen im Mund-/Halsbereich. Er kann ebenso zur allgemeinen Zahnpflege als auch bei Zahnschmerzen (z.B. Zahnspangen- oder Prothesendruckstellen) verwendet werden.

Schwach im tee dosiert wirkt er Schweißtreibend bei Erkältungskrankheiten (in Kombination mit Lindenblüten oder Holunder) und sollte hier unbedingt auch vorbeugend eingesetzt werden!

Ebenso findet er bei Volksleiden wie Reizmagen, Völle- und Druckgefühl, Sodbrennen, Durchfall und Magenverschleimung und Magen-/Darmkatarrh Verwendung.

Abhängig von der Dosis ist die Wirkung bei der Schweißbildung.
Starke dosierter Salbeitee wirkt schweißhemmend (auch wenn hormonell in Pubertät oder Wechseljahren bedingt), schwacher Salbeitee wirkt schweißtreibend.

Auch der innerlich Einsatzt zur Reinigung von Leber und Niere und äusserlich mit Umschlägen, Waschungen oder Bädern mit Salbei-Aufguß oder verdünnter Tinktur bei eiternde Wunden, offene Beine, Furunkel und Unterschenkel-/Fußgeschwüre gelten als alte Hausmittel.

Gegenanzeigen: Während der Schwangerschaft/Stillzeit kein reines ätherisches Öl und keine alkoholischen Extrakte anwenden (hemmt u.a. die Milchproduktion). Magenempfindliche Personen sollten wegen möglicher Schleimhautreizungen auf die innere Anwendung von Salbei verzichten. Bei bestehenden Nierenleiden nur nach ärztlicher Empfehlung verwenden.
Salbei nicht über einen längeren Zeitraum und in hohen Dosierungen einnehmen (Gefahr von epilepsiforme Krämpfen). Bei übertriebenem Gebrauch wurden auch schon Pulsbeschleunigung, Mundtrockenheit u.a. beobachtet.

Anwendung:
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Salbeitee:
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1 TL getrocknete Blätter mit einer Tasse Wasser zum Kochen bringen, abgedeckt ziehen lassen und nach 10 Min abseihern. 2-3 mal täglich eine Tasse trinken oder zum Gurgeln (Alternative: ca. 20-30 Tropfen Fertigpräparat auf ein Glas Wasser) verwenden.

Umschläge:
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Fertigpräparat aus der Apotheke oder abgekochetn Sud für Umschläge verwenden.

Räuchern:
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Räucherungen mit Salbei eignen sich hervorragend zur Reinigumng der Luft in Räumen.

Wissenschaftlicher Name:
Salvia officinalis

Inhaltsstoffe:
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Ätherische Öle (hoher Thujongehalt, geringer Cineolgehalt), Gerbstoffe, Bitterstoff Carnosol, Flavonglycoside, Flavone, Flavonoide, Rosmarinsäure (adstringierend, antimikrobiell, antioxidativ), Steroide, Harz.
Verwendete Pflanzenteile sind die Blätter.

Sammelzeit:
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Mai oder September (vor oder nach der Blüte). Salbei wächst auch in unseren Breitengraden gut. Es empfihlt sich aber der Einkauf in der Apotheke, da hier die wirklich arzneilichen Wirkstoffe definitiv enthalten sind.

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Kommt gesund durch den Herbst/Winter und wenns zu arg wird, geht zum Arzt oder Heilpraktiker. Aber mit Salbei Vorzubeugen ist natürlich besser und einfacher!

Fazit:

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