Rettich
Rettich - nicht nur ein Gemüse - Rettich Pflanzen

Neuester Testbericht: ... vorne und rundem Griff, knnte aber auch mit Zahnstochern klappen) so kann der Rettich über dem Glas befestigt werden...Deckel drauf und ... mehr

Rettich - nicht nur ein Gemüse
Rettich

a.barth

Name des Mitglieds: a.barth

Produkt:

Rettich

Datum: 18.02.01, geändert am 18.02.01 (1083 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: schleimlösend, entkrampfend, verdauungsanregend

Nachteile: machmal scharf

Ein Gemüse das schon Ramses II anbauen lies, um seine Leistungsfähigkeit und die seiner Mannen zu erhalten. Auch die griechischen und römischen Ärzte wendeten den Rettich (Raphanus sativus) gegen Husten an. Alle diese Kulturen kannten damals nur den schwarzen Rettich. Heute stehen uns eine Vielzahl von roten, weißen und schwarzen Sorten zur Verfügung. Alle diese Arten haben eins gemeinsam: ihre Wirkstoffe. Das ist schwefelhaltiges, ätherisches Öl mit Allylöl, Butylsenföl, Raphanol, Raphanin, Vitamin C und viele verschiedene Mineralstoffe.
Zusammen wirken sie tonisierend auf die Galle und die Gallenwege und können bei deren Entzündung und bei Gallensteinen und –grieß eingesetzt werden, damit die Galle besser abfließen kann. Ein anderes Anwendungsgebiet sind Atemwegserkrankungen. Die ätherischen Öle gelangen dabei durch die Schleimhäute an die Atmungsorgane und entkrampfen die Bronchien und wirken schleimlösend. Der Rettich ist also auch ein hervorragendes Mittel gegen Bronchitis und Krampfhusten.

Rezept für Hustensaft:
Wer den Rettich nicht roh essen mag oder kann, kann auf Rettichsaft zurückgreifen. Dazu wird die Kappe eines schwarzen Rettichs abgeschnitten und der Rettich etwas ausgehöhlt. Anschließend gibt man Kandiszucker in die Höhle und legt den Deckel wieder darauf. Nach ein paar Stunden hat der Zucker den Saft aus dem Rettich gezogen. Man kann dann über den Tag verteilt den Saft Teelöffelweise zu sich nehmen. Wenn der Rettich dann schrumpelig wird, nimmt man einen neuen.

Aber aufgepasst: wer einen empfindlichen Magen hat, sollte nicht zu viel des Guten zu sich nehmen. Denn der Rettich und besonders der Schwarze reizt den Magen und Darm und kann zu leichtem Sodbrennen und Aufstoßen führen. Gerade jetzt im Frühjahr bietet sich eine Rettichkur an, um den Körper zu entschlacken und zu entgiften. Außerdem hat man dann keine Ausrede wegen Frühjahrsmüdigkeit mehr.

Fazit:

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