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Neuester Testbericht: ... hält. Die Auswahl von zwei Charakteren machen das Game doppelt so umfangreich und keineswegs langweilig, da sich bestimmte Stellen u... mehr
resident Evil - alt aber immer noch gut
Resident Evil (PC)

Name des Mitglieds: db100
Produkt:
Resident Evil (PC)
Datum: 22.08.01, geändert am 22.08.01 (108 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: sehr komplex, billig
Nachteile: veraltete grafik
Da ich zu Resident Evil 1 keine Eigene Kategorie gefunden habe schreibe ich mal hier meinen Beitrag rein.
Resident Evil 1 ist mittlerweile schon ein Spiel der alten Generation, ich spiele es aber immer noch seher gern.
Die Story:
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In Racoon City geschehen seltsame Dinge, in den Wäldern rund um ein herrenhaus werden seltsame Wesen gesichtet. Die S.T.A.R.S. schicken deshalb auch gleich das Bravo Team zu diesem Heerenhaus, nachedem man vom Bravo Team nichts mehr hör wird das Alpha Team losgeschickt um nachzusehen. Zum Alpha team gehören Alber Wesker (Der Chef), Barry Burton (Waffenexperte), Chris Redfield 8Waffenexperte)und Jill valentine (Schloss- und Sicherheitsexpertin). Das Team wird mit einem Hubschrauber im Herrenhaus abgesetzt. Nun beginnt der Horror.
Ich hoffe das alles korrekt ist ;)
Die Grafik:
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Die Grafik von resident Evil ist schon etwas betagt, es gibt einen Modus für 3DFX grafikkarten, einen für Matrox Karten und 2 Software Modus. Ich betreibe das im Matrox Mystique Modus und es funktioniert einwandfrei bis auf ein paar kleine Grafikfehler. Gespielt wird aus einer Kamera-Perspektiven sicht. Gespräche mit anderen sind Direkt ins Spiel integriert und werden nicht als Videios dargestellt. In der deutschen Version ist etwas Blut zu sehen, aber nicht so übertrieben wie z.B. bei SoF. das öffnen von Türen, das Treppensteigen, usw. wird leider als Video dargestellt. Die Spielwelt ist zudem noch sehr komplex.
Der Sound:
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Das Spiel unterstützt meines wissens nach keine unterstützung für DirectSound 3D oder ähnliches. Anonsten sind die Soundefekkte sehr realistisch. Die Sprachausgabe ist komplett englisch mit deuteschen Unteriteln, die zum Teil fehlerhaft übersetzt sind.
Die Steuerung:
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Am besten lässt sich Resident Evil über ein Gamepad spielen, über die Tastatur kann man resident Evil zwar auch spielen, dafür muss m
an sich dann erst an die komplexe Stuerung erst gewöhnen.
Systemanforderungen:
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Mit 3D-Beschleunigerkarte:
Zum flüssigem Spielen sollte es schon ein Pentium mit 133 MHz und 32 MB-RAm sein. Man kann es aber auch noch Problemlos auf einem Pentium 100 MHz mit 16 MB-RAM sein.
Ohne 3D-Beschleuniger:
Um Resident Evil flüssig spielen zu können sollte es dann schon ein Pentium mit 233 MHz und 32 MB-RAM sein. Wem es nicht stört, dass es beim Abspielen von Videos und beim erscheinen von mehreren Gegnern stockt, kann Resident Evil aber auch noch auf einem Pentium 133 MHz mit 16 MB-RAM spielen, in diesem Fall sollte man aber viel Geduld haben.
Sonstiges:
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Da, wie oben erwähnt, die Spielwelt sehr komplex ist braucht man auch dementsprechend lange zum durchspielen des Spiels. Ungeübte Spieler brauchen ca. 4 Stunden bis sie es durchgespielt haben. Wer Resident Evil schon mal durchgespielt hat und alle Rätsel auswendig kennt braucht immerhin immer noch 1,5 bis 2 Stunden. Im Frühjahr 2002 soll zudem noch ein Resident Evil Film rauskommen der auf dem teil 1 der Spieleserie basiert.
Fazit:
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Resident Evil 1 ist trotz seines hohem alters immer noch ein sehr gutes Spiel, dass man schon zu einem geringem Preis bekommt. Das Spiel habe ich bei www.game-it.com für 24,99 Mark erworben.
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich PC Spiele


22.08.01
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