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Produkttyp: Flashpoint PC-Spiele
Neuester Testbericht: ... verschenkt. Relaitv schnell vorbei ist der Spass auch wobei man sich im Anschluss im ganz passablen Multiplayermodus austoben kann. To... mehr
Kurz und mäßig unterhaltsam
Pariah (PC)

Name des Mitglieds: Magickatrin
Produkt:
Pariah (PC)
Datum: 03.06.06
Bewertung:
Vorteile: Abwechslung bei den Missionen, Spielphysik, Waffenupgrades
Nachteile: kurze Spielzeit, sinnlose Story, Speichersystem
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Story:
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Held des Spiels ist Dr. Mason. Durch einen dummen Unglücksfall stürzt das Raumschiff ab in dem er sich befand. Und unversehens wird er zum Gejagten, denn an Bord des Raumschiffs war auch eine Frau die einen mysteriösen Virus in sich trägt. Die Handlung beginnt zunächst sehr spannend, leider bleibt das aber nicht die gesamte Spielzeit über so, denn mit zunehmender Spielzeit wird die ganze Geschichte immer verworrener und unlogischer, teilweise sogar schon unfeilwillig komisch würde ich sagen. Also kurzum - die Story ist nicht gerade ein Highlight.
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Grafik:
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Die Grafik ist recht ansehnlich. Es gibt abwechslungsreiche Umgebungen, ein paar nette Effekte und auch die Animationen der Charaktere sehen sehr gut aus. Mit aktuellen Titeln kann Pariah zwar nicht ganz mithalten, da man insgesamt wenig spektakuläres zu sehen bekommt und mitunter Texturen auch recht hässlich aussehen (überhaupt schwankt die Grafikqualität im Spiel), insgesamt wirkt das Spiel aber von der Optik ganz ordentlich.
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Sound:
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Die deutsche Sprachausgabe ist meiner Meinung nach sehr gut, etwas nervig sind mit der Zeit allerdings die Kommentare der Gegner, die ständig das Gleiche von sich geben. Ansonsten gibt es eine recht gute Klangkulisse, wenn auch nur in Stereo.
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Steuerung:
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Die Steuerung funktioniert im Prinzip wie bei jedem anderen Ego-Shooter auch in der Kombination von Maus und Tastatur, wobei allerdings die Fahrzeugsteuerung nicht so recht gelungen ist. Hier muss man nämlich für die Richtungsänderung die Maus benutzen, was sehr gewöhnungsbedürftig ist. Ein bischen erinnert das an Halo, wobei da die Fahrzeugsteuerung deutlich besser funktioniert hat.
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Spielspass:
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Am Anfang ist zunächst die Story sehr vielversprechend, leider muss man aber schon bald feststellen das die Erwartungen diesbezüglich nicht erfüllt werden. Es ist denke ich nicht übertrieben zu behaupten das die Story im Verlauf des Spiels völlig wirr erzählt wird, über Logik darf man erst gar nicht nachdenken.
Aber nun ja, Ego-Shooter und eine gute Story, so was ist ja ohnehin selten und wenn die Action stimmt dann kann man das normalerweise auch relativ leicht verschmerzen. Und Action gibt es in Pariah reichlich, dabei kann man sich auch über mangelnde Abwechslung nicht beklagen.
Leider gibt es aber dennoch spielerisch einiges zu beanstanden. So ist es zwar ganz nett das es Fahrzeuge gibt, die man benutzen kann, die Steuerung dieser lässt allerdings nicht allzu viel Spielspaß aufkommen. Rätsel gibt es im Grunde keine, ist auch in Ordnung finde ich, denn bei einem Ego-Shooter kann ich gern darauf verzichten. Allerdings gibt es immer wieder nerviges Schaltergesuche - muss heutzutage nun wirklich nicht mehr sein denke ich. Ärgerlich finde ich auch das Speichersystem, den freies Speichern ist nicht möglich. So kommt es nicht selten vor das man mehrmals bestimmte Abschnitte wiederholen muss. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht so hoch das man frustriert ist, aber es nervt ganz einfach immer und immer wieder ganze Abschnitte von vorn beginnen zu müssen.
Die KI ist leider nicht immer überzeugend, mitunter gibt es hier sogar regelrechte Aussetzer. Funktioniert die KI allerdings dann verhalten sich die Widersacher schon relativ intelligent, sie suchen Deckung und bleiben nicht stur auf einer Stelle stehen.
Gut gelungen ist die Physik im Spiel, so lässt sich mit den diversen Waffen einiges zerstören, was zudem noch recht gut ausschaut und auf jeden Fall Spaß macht. Spielerisch bringt das Ganze aber nur selten etwas, Physikrätsel gibt es keine in Pariah. Sehr gut sind auch die diversen Upgrade Möglichkeiten für die Waffen.
Einen Multiplayerplayer-Modus hat Pariah auch noch zu bieten. Und es gibt einem Editor, um selbst neue Karten erstellen zu können. Auf jeden Fall eine nette Dreingabe finde ich.
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Preis:
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Inzwischen kostet dieses Spiel noch rund 30,- Euro, ob es allerdings das Geld wert ist muss jeder selber wissen. Ich würde eher empfehlen bei Interesse mal in der Videothek vorbeizuschauen und das Spiel dort auszuleihen.
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Fazit:
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Pariah ist kein totaler Ego-Shooter-Flop, aber es ist auch kein Spiel das man nun unbedingt haben muss, so für zwischendurch ist es ganz OK, mehr aber auch nicht. Das mit der Story lässt sich ja noch relativ leicht verschmerzen, aber spielerisch hat Pariah nichts zu bieten was es nicht schon in anderen Spielen schon auf deutlich höhern Niveau gab. Die Spielzeit ist außerdem sehr kurz, etwa 8 Stunden braucht man für den Singelplayer-Teil und dabei ist der Spielverlauf auch noch sehr linear. Eine Empfehlung gibt es von mir daher auch nur bedingt.
Fazit: Nur bedingt es empfehlenswert - es gibt bessere Shooter!
| Bedienkomfort: | ||
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| Spaßfaktor: |
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