Painkiller (PC)
Trouble in der Hölle - Painkiller (PC) PC Spiele

Produkttyp: Dreamcatcher PC-Spiele

Neuester Testbericht: ... Handlung, sieht auch das Design der Monster aus. Manchmal sieht man sich Irrenhausinsassen konfrontiert, die in Zwangsjacke ste... mehr

Trouble in der Hölle
Painkiller (PC)

atrachte

Name des Mitglieds: atrachte

Produkt:

Painkiller (PC)

Datum: 14.11.04, geändert am 17.03.05 (1276 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: sehr schöne Grafik und Soundeffekte, grandiose Umsetztung der Havok-Physik Engine, atmosphärische Sprachausgabe, klasse Multiplayer-Modus, abwechslungsreiche Levels,

Nachteile: dünne Story, immer die gleichen Levelziele, wird auf drei CDs geliefert, kurze Spielzeit,

Ich bin seit einiger Zeit ein ziemlicher Fan von Ego-Shootern. Besonders die Intelligenten Shooter wie Far Cry oder Half Life haben es mir besonders angetan. Doch manchmal verspüre ich auch die Lust mal einen reinen Ego-Shooter der alten Schule zu spielen wie Doom. Heute gibt es von mir einen Testbericht zu den Spiel Painkiller das ähnlich wie Doom 3 und Konsorten ist. Ob es mir besser gefällt als Doom 3 und was es sonst noch auf den Kasten hat werdet ihr nun erfahren. Beim Lesen wünsche ich euch genauso viel Spaß wie beim bewerten und kommentieren des Berichtes.

Story:
Im Leben von Daniel Garner ist alles in Ordnung. Er wohnt in einen schönen Haus, hat eine wunderschöne Frau und einen guten Job. Als Daniel Garner mit seiner Frau in einer stürmischen Nacht unterwegs ist passiert ein großes Unglück. In einen Augenblick der Unachtsamkeit rast Daniel gegen einen Laster. Er und seine Frau sterben. Während seine Frau in den Himmel geht steckt Daniel Jahre lang in einer Zwischenwelt von Himmel und Hölle fest. In einer Welt der Dämonen und des Bösen. Nach Jahren kommt eine Gestalt auf Daniel zu die behauptet vom Himmel zu kommen. Die Gestalt bietet Daniel einen Pakt an. Schafft es Daniel das Böse aufzuhalten kann er in den Himmel gehen und so auch seine Frau wiedersehen. Daniel sagt sofort zu und macht sich auf die Suche nach seinen Gegnern..

Orte des Schreckens:
Die Levels in Painkiller sind überwiegend sehr abwechslungsreich. Während man zu Anfang in einer Psychiatrie und auf einen Friedhof kämpft, findet man sich schon wenig später in einen Theater oder auch einen Hafen wieder. Insgesamt gibt es im Spiel fünf Kapitel die in 24 Level aufgeteilt sind. Die meisten Levels sind ziemlich groß ausgefallen dabei ist die Mission in jeden Level aber die gleiche. Nämlich: Töte alle Monster und finde einen Weg aus den Level. Gut, sehr Anspruchsvoll sind die Missionen zwar nicht gerade aber Spaß machen sie schon. Doch nach zwei Stunden Spielzeit kommt schon die erste Langeweile da die Levels zwar immer anders aussehen aber es auf ihnen meistens nichts neues zu entdecken gibt und sich das Gameplay immer wiederholt da man den Grossteil der Zeit am Monster plätten ist. Doch da die Levels über eine sehr schöne Architektur verfügen und im großen und ganzen auch von der Grafik her gesehen sehr gut ausschauen, macht es doch immer wieder Spaß gegen die Gegner aus der Hölle anzutreten. Wie ich schon gesagt habe sind die Levels sehr abwechslungsreich. Allerdings verbringt man in keinen Level mehr als 20-Minuten, das ist zumindestens meine Erfahrung. Denn mehr Gegner gibt es in den höheren Schwierigkeitsgraden nicht. Finde ich eigentlich etwas schade. Was die Levels aber wieder sehr schmackhaft macht ist die grandiose Physik-Engine. Denn in jeden Level kann man ein bisschen mit ihr Herumexperimentieren da es viele Objekte gibt die sich dafür anbieten. Teilweise kann man die Physik-Engine auch nutzten um die Gegner zu erledigen. Z.b ist es mir einmal gelungen einen Gegner mit einen Fass zu überrollen. Klingt für nicht Gamer zwar etwas Banal macht im Spiel aber viel Spaß.

Die Waffen gegen das Böse:
Eigentlich gibt es in Painkiller nur fünf Waffen. Doch jede Waffe verfügt zusätzlich über eine Sekundärfeuerfunktion. Die Shotgun hat Beispielsweise einen Eiswerfer, welcher die Gegner zu Eis gefrieren lässt, als Sekundärfeuer. Der Rocketluncher hat eine Chaingun als Sekundärfeuer. Im Spiel kann man Primärfeuer und Sekundärfeuer auch sehr gut kombinieren. Ich nehme als Beispiel mal die Shotgun. Sieht man also wieder einmal eine Horde von Gegnern auf sich zukommen friert man einen oder mehrere ein und erledigt erst mal die anderen. Doch zu lange sollte man auch nicht warten denn die Gegner frieren schnell wieder auf. Die Shotgun ist übrigens auch die Waffe welche man am meisten benutzt. Die wichtigste Waffe im Spiel ist allerdings der Painkiller. Der Name setzt sich aus den Primärfeuernamen (Pain) und den Sekundärfeuernamen (Killer) zusammen. Diese Waffe hat als Primärfeuer eine Art rotierende Schere mit welcher man ganze Gegnermaßen im Nu zerhacken kann. Als Sekundärfeuerfunktion besitzt die Waffe eine Art Energiestrahl welcher auch ziemlich reinhauen kann wenn man ihn richtig benutzt. Der Painkiller ist die einzige Waffe für die man keine Munition benötigt. Doch die Waffen welche Munition brauchen sind meistens sowieso voll aufgeladen da man im Spiel viele Munitionskisten findet. Ich finde die Waffen sehr gut gewählt und es macht mir persönlich auch viel Spaß die einzelnen Waffen miteinander zu kombinieren.

Ausgeburten der Hölle:
Gegner gibt es in Painkiller eine ganze Menge. Von Hexen, Skeletten, Soldaten, Zombies bis hin zu Ninjas ist in Painkiller so ziemlich alles vertreten was man auch aus Horrorfilmen kennt. Manche der Gegner haben auch einige sehr coole Attacken. Es gibt z.b in einen Level eine Kreatur, ich würde auf ein Zombie schätzen, welches seine Eingeweide rausreißt und nach den Spieler wirft. Klingt fies, ist es auch. Man merkt schon das sich die Entwickler bei der Gestaltung der Kreaturen sehr viel Mühe gegeben hat. Was dem Spiel auch anzumerken ist, ist das man die meisten Monster nur ein-zweimal sieht da in fast jeden Level andere Gegner auftauchen. So hat man nicht das Gefühl immer die gleichen Gegner zu töten und es bringt auch ein bisschen Abwechslung ins Spiel. So cool die „normalen“ Gegner auch sind, die Endgegner sind einfach der Hammer. Solche fetten und vor allem großen Gegner habe ich noch in keinen anderen Spiel gesehen. Auch bei der Gestaltung der Endgegner haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben. Eigentlich sehen alle Kreaturen so aus als währen sie gerade aus einen Horrorfilm entsprungen. Etwas dass alle Gegner, bis auf die Endgegner, gemeinsam haben ist das sie nach ihren Ableben eine Seele hinterlassen. Sammelt man 65 Seelen ein bekommt man für Kurze Zeit unendlich Energie und tötet jeden Gegner mit einen Schuss egal aus welcher Waffe. Die Seelen geben dem Spieler aber auch ein bisschen Energie wieder.

Hast du Angst, oder was?:
Wie auch Doom 3, versucht Painkiller ein Horrorspiel zu sein. Ehrlich gesagt, Angst habe ich beim spielen nicht bekommen. In Sachen Gruselfaktor siegt also Doom 3. Allerdings ist Painkiller um einiges Brutaler als Doom 3. Blut fließt eine ganze Menge und man kann auch die Körperteile wie Köpfe und Beine abschießen. In manchen Levels kommt es auch vor das Krähen auf, am Boden liegende Gegner, zufliegen und diese versuchen zu essen. Viel bekommt man aber meistens davon nicht mit da nach ein paar Sekunden die Gegner verschwinden und die Seelen hinterlassen. Wer jetzt denkt das dies nur in der deutschen Version ist den kann ich beruhigen. Die deutsche Fassung von Painkiller ist identisch mit der US-Fassung und es wurde auch in beiden Fassungen nichts geschnitten. Was Painkiller aber noch mit Doom 3 gemeinsam hat ist das beide Spiele reine Ego-Shooter sind. Doom 3 versucht zwar noch ein paar Rätsel einzubringen aber diese sind ja nicht sonderlich schwer zu lösen. Bei Painkiller haben die Entwickler von vorne rein darauf verzichtet irgendwelche Rätsel ins Spiel einzubauen. Painkiller ist ein Spiel wo man das Gehirn ausschaltet und Drauflos Ballert. Ein bisschen Gehirnschmalz ist lediglich bei den Endgegnern gefragt da man sie meistens nicht mit den normalen Waffen erledigen kann.

Mit Freunden in die Hölle:
Natürlich verfügt Painkiller auch über einen Multiplayer Modus. Insgesamt gibt es fünf Spielmodi in welchen man sich mit Freunden oder gegen Fremde im Internet messen kann. Zwei Modi die jeder kennen sollte sind Deathmatch und Teamdeathmatch. In diesen Modi geht es darum das man so viele Gegner wie möglich tötet. Derjenige, oder das Team, das die meisten „Frags“ hat ist der Gewinner. Ein weiterer Modus nennt sich Voosh. Dieser läuft im Prinzip wie Deathmatch ab nur mit den Unterschied dass jeder Spieler nur über eine Waffe verfügt. Diese Waffe wechselt der Computer aber nach Laune alle paar Sekunden. Wie ich finde eine ganz nette Idee die auch gut umgesetzt wurde. Der nächste Modus den man wählen kann ist The Light Bearer. In diesen Modus muss ein Spieler den Light Bearer finden. Hat er dies getan so wird er von den anderen Spieler gejagt. Der Vorteil des Light Bearers ist das er schneller und stärker als die anderen Mitspieler ist. Ein bisschen erinnert mich dieser Modus an den Mutant Modus aus Unreal Tournament 2004. Der letzte Spielmodi nennt sich People can Fly. Irgendwie habe ich diesen Modus aber noch nicht verstanden. Zu Beginn einer Runde fällt der Spieler vom Himmel und ist in einen runden Raum. Das war es auch schon. Die einzige Waffe die man hat ist der Rocket Launcher mit den man auch Rocketjumps machen kann. Für mich ist dieser Modus eigentlich nur Deathmatch auf engen Raum. Wenn jemand denn Modus verstanden hat kann er mir ja gerne Bescheid sagen. Ansonsten ist der Multiplayer Modus von Painkiller exzellent gelungen. Ich habe kürzlich auf einer Lan Party 1on1 gespielt und muss sagen das es riesigen Spaß macht. Ich kann den Multiplayer Modus wärmstens empfehlen. Es lohnt es sich auf jeden Fall das man ihn mal antestet.

Grafik:
Grafisch gesehen macht Painkiller einen sehr guten Eindruck, doch man merkt auch sofort das es nicht so gut aussieht wie Doom 3. Aber das macht ja nichts. Was mir besonders gut gefällt sind die sehr gut gemachten Monster. Auch die 24 Levels sind alle sehr schön gemacht und man merkt die Liebe zum Detail. Es gibt sogar einige Levels die von der grafischen Seite einfach nur Bombastisch gut aussehen. Für mich ist eines dieser Levels „Town“ welches wie der Name schon sagt in einer kleinen Stadt spielt. Ein Grund für die sehr schöne Grafik sind sicherlich die schönen Texturen. Painkiller braucht sich also nicht vor anderen Top-Titeln verstecken.

Sounds:
Besonders die Musik finde ich bei Painkiller ziemlich Cool denn es handelt sich um reinen Rock. Auch wenn ich kein großer Fan von Rock Musik bin finde ich das die Musik absolut zum Spiel passt. Schade ist aber das es bei den Musikstücken nicht sehr viel Abwechslung gibt. Die Soundeffekte der Waffen sind auch ziemlich gut gelungen. Lediglich bei der Shotgun hätte ich mir gewünscht das sie ein bisschen mehr Krach macht. Was mich aber am meisten in Sachen Sound bei Painkiller überrascht hat ist die Sprachausgabe in den Zwischensequenzen. Diese ist einfach klasse und sehr professionell gemacht.

KI:
Die KI kann man locker mit der von Doom 3 vergleichen. Denn auch in Painkiller laufen die Gegner wie von Sinnen auf den Spieler zu und versuchen ihn zu töten. Wer schon mal Serious Sam oder Will Rock gezockt hat wird wissen was ihn in Painkiller erwartet. Ich finde es aber ganz in Ordnung denn Painkiller ist eben ein reiner Ego-Shooter ohne den restlichen Schnick Schnack wie Rätseln.

Physik-Engine:
Wie in fast jeden aktuellen Ego-Shooter verwendet auch Painkiller die Havok-Engine. Wie ich finde gibt es aber bisher kein Spiel welches diese Engine so gut ausnutzt wie Painkiller. Fast alle Gegenstände, ob Fässer, Kisten u.s.w, lassen sich im Spiel bewegen und benutzen. Ab und zu kommt es mal vor das ein paar Bretter dem Spieler den Weg versperren. Schießt man einmal mit der Shotgun auf diese Bretter fliegen die realistisch durch die Gegend und machen den Weg frei. Selbst Lampen die an der Decke hänge lassen sich bewegen und abschießen. Manchmal findet man auch Situationen vor wo man die Engine gegen die Gegner einsetzen kann. In einen späteren Level gibt es eine Stelle bei der zwei Gegner und einer riesigen Tonne stehen. Diese Tonne wird von einem Seil getragen welches an einen Kran befestigt ist. Schießt man nun auf dass Seil so fällt die Tonne runter und die Gegner sind platt. Hier hätten sich die Entwickler von Doom 3 ruhig mal eine Scheibe abschneiden können denn in Doom 3 gibt es solche Physikalischen Spielereien leider nicht.

Animationen:
Auch die Animationen sind sehr gut gemacht. Die meisten Monster bewegen sich unterschiedlich und es kommt selten zu Hängern in den Animationen. Ich habe nur mal bei einen Zwischengegner erlebt das dieser nicht auf den Boden sondern in der Luft läuft was ja eigentlich nicht vorkommen sollte. Aber ansonsten ist alles gut gemacht.

Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich so wie in jeden Ego-Shooter ziemlich Simpel und schnell zu erlernen. Wer Unreal Tournament 2004 oder Doom 3 gespielt hat wird sich auf jeden Fall schnell in die Steuerung einfinden.

Systemanforderungen:
Die Anforderungen sind trotz der recht guten Grafik des Spiels eigentlich nicht so hoch wie man es im ersten Augenblick denken würde. Um das Spiel optimal spielen zu können und alle Details auf Hoch zu benutzen empfehle ich eine CPU von 2Ghz mit einer Grafikkarte a la Radeon 9500. Beim Arbeitsspeicher rate ich zu 512 MB Ram. Man wird das Spiel auch mit einer Hardware spielen können die nicht so gut ist wie ich sie angegeben habe aber dann kommt es ab und zu, zu einigen Rucklern. Besonders in Leveln mit einer hohen Weitsicht kann die Framerate schon mal tief einsinken.

Kritik:
Kritisieren könnte man an dieser Stelle die Story. Auch wenn sie leicht besser ist als die von Doom 3 ist sie nichts besonderes. Während des eigentlichen Spieles bekommt man gar nichts von der Story mit. Was ich aber sehr Schade finde ist das man so gut wie keine Abwechslung im Spiel geboten bekommt. Es geht nur darum sinnlos auf die Gegner zu Schießen, ein paar Extras und Munition einzusammeln und das Ende des Levels zu finden. Man könnte es aber auch als Vorteil sehen denn im Spiel wird man nicht mit irgendwelchen Sinnlosen Rätseln genervt. Also wer einen schnellen Ego-Shooter für Zwischendurch sucht ist mit Painkiller bestens bedient. Enttäuscht war ich aber auch von der sehr kurzen Spielzeit. Ich habe nur acht Stunden auf den mittleren Schwierigkeitsgrad gebraucht um das Spiel durchzuhaben. Was mich auch ein bisschen ärgert ist das die Spieleentwickler immer noch nichts von den Medium DVD gehört zu haben scheinen, denn Painkiller erscheint auf drei CDs. Ich finde das muss heutzutage echt nicht mehr sein.

Wertung in Prozent:
Story: 81%
Gameplay: 82%
Atmosphäre: 84%
Innovation: 79%
Langzeitmotivation: 86%
Singleplayer: 85%
Multiplayer: 90%
Grafik: 90%
Sound: 91%
Steuerung: 94%
Gesamt Prozentzahl des Spieles: 85%

Fazit:
Mir persönlich gefällt Pankiller ein bisschen besser als Doom 3. Der Grund dafür ist das die Entwickler von Painkiller darauf verzichtet haben irgendwelche Schwachsinnigen Rätsel ins Spiel einzubauen. Auch wenn ich eher ein Fan von Shootern wie Far Cry bin, macht es mir doch einen riesigen Spaß mal zur Abwechslung einfach nur Sinnlos drauflos zu Ballern. Besonders gut haben die Entwickler die Havok Physik Engine eingebaut. Es macht einen heiden Spaß diese auszuprobieren und es lässt auch langsam erahnen was uns Half Life 2 bescheren könnte. Enttäuscht war ich allerdings von der kurzen Spielzeit. Ich habe nach den ersten mal Durchspielen zwar wieder von vorne angefangen aber es macht nicht soviel Spaß wie beim ersten mal. Nach den Singleplayer Modus empfehle ich daher auf jeden Fall den Multiplayer Modus. Dieser ist wirklich grandios gelungen. Auch wenn es einen sinnlosen Modus gibt sind die anderen Modi doch recht gut geworden. Am besten ist aber immer noch der klassische Deathmatch Modus. Mit Painkiller ist den Entwickler Team von Dreamcatcher ein sehr gutes Erstlingswerk gelungen (ich glaube jedenfalls das es ihr erstes Spiel ist). Übrigens wird bald ein Add-On zu Painkiller erscheinen bei welchen die Story vom Ende des Hauptprogrammes direkt fortgesetzt werden soll. Lassen wir uns mal überraschen ob das Spiel dann in Sachen Story mehr punkten kann.

Links zum Spiel:
Homepage vom Spiel:
http://www.painkillergame.com/

Homepage vom Publisher:
http://www.peoplecanfly.com/

Homepage vom Entwickler:
http://www.dcegames.com/


Fazit: