
Neuester Testbericht: ... die aus sehr vielen Rätseln besteht zurecht finden, damit er die teilweise etwas undurchsichtigen Rätsel lösen kann. Das Spiel beginnt ... mehr
Cutter Slades großes Abenteuer
Outcast (PC)

Name des Mitglieds: Marcus00
Produkt:
Outcast (PC)
Datum: 10.04.01, geändert am 10.04.01 (41 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Hintergrundmusik, Synchronstimme, Mimik & Gestik der Charaktere
Nachteile: kein Kontra
Demo-CD das Game fand. Ich spielte es an und stellte nach kurzer Zeit fest, das das mal ein Action-Adventure einer etwas anderen Art ist. Nicht das es sich von Genre anhebt, nein Outcast besaß diese Magie, die nicht mehr besonders Von Outcast habe ich damals nie etwas gehört, geschweige den gelesen, bis zu dem Tage an dem ich auf einer viele Spiele heutzutage besitzen. Es hatte einfach etwas, etwas was mich sofort in seinen Bann zug. Ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen möchte. Aber leider war die Demoversion mit einem Zeitlimit versehen, wodurch natürlich nach ein paar Minuten Schluß war, und ab diesem Zeitpunkt wußte ich:* Outcast mußt du haben!*.
Die Vorgeschichte:
Ein kleines Team von Wissenschaftlern wurde von der US-Regierung mit einem Forschungsprojekt beauftragt. Dieses Projekt soll dazu dienen parallele Welten zu entdecken. Dabei werden Sonden, durch eine Art Dimensionstor geschickt und liefern dann, wenn sie angekommen sind wichtige Informationen über die jeweilige Welt an die Erde zurück. Doch auf einer Welt mit dem Namen *Adelpha* gibt es einen verheerenden Zwischenfall. Denn die Sonde wird von den einheimischen Kriegern beschossen und verschleppt. Das hat dann zur Folge, das die Erde von einem Raum-Zeit-Gefüge bedroht wird und dadurch von innen her zu zerbersten droht. An dieser Stelle tritt dann Cutter Slade ins Abenteuer ein. Cutter ist ein Elitesoldat und soll mit seinem Team die Sonde reparieren und nach hause bringen. Er wird von Marion Wolfe, einer ehemaligen Geliebten von ihm und zwei weiteren Forschern, welche für das Projekt zuständig sind, begleitet. Doch leider läuft auch hier alles schief. Denn das Team kommt zu unterschiedlichen Zeiten auf Adelpha an, dieser Effekt ist eine Nebenwirkung des Dimensionstors.
Das Game:
Nachdem man sah wie Cutter als letzter durchs Tor ging, wacht dieser nun in einem Bett auf. Hier trifft man das erste Lebewesen des Planeten. Dieses hält einen natürlich prompt für das
Auserwählte Wesen, den *Ulukai*. Er erzählt dann wie man Cutter fand und was auf Adelpha vor sich geht. Ein machtgieriger Imperator herrscht nämlich über die Welt und tötet jeden der ihm in die Quere kommt. Man erfährt auch, das das Lebewesen zu einer Art Wächtergilde gehört, welche dafür da ist den Planeten zu schützen, doch es gibt nur noch wenige von ihnen, weil sie durch die Hand des Imperators starben. Darauf hin schließen Cutter und der Wächter einen Pakt, der aussagt, das die Wächter ihm helfen die Sonde zu finden wenn er den Bewohnern von Adelpha hilft sich von der Tyrannei zu befreien. Jetzt beginnt das eigentliche Spiel. Nachdem man ein paar Wächtertests durchgeführt hat und man sich als würdig herausstellt. Darf man zum ersten Kontinent reisen. Hier warten dann auch schon die
feindlichen Krieger und die ersten Abenteuer.
Hier kann man unter anderem Munition erwerben und ein Reittier kaufen. Wo man aber ständig dran denken sollte, wie man sich bettet so liegt man auch, das heißt:* Ist man freundlich zu den Bewohnern wird einem der Lösungsweg erleichtert, wenn nicht, naja, dann resultiert das Gegenteil daraus*.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn ich kann nur jedem Interessentem raten Adelpha selber zu erkunden.
Features:
Outcast basiert auf einer Voxel-Pixel-Garfik, das heißt im Klartext, kein 3dfx, kein OpenGL und kein Direct 3D. Um es gut spielen zu können, bräuchte man schon einen leistungsfähigen Prozessor sowie eine gute Grafikkarte, was sich aber auf jeden Fall alle mal lohnen dürfte.
Was mich sehr beeindruckte ist die Lebendigkeit der Bewohner, manche ernten Reis, fangen Fische oder treiben Handel. Bei aktiven Gesprächen benutzen sie sogar Mimik und Gestik, was das Spiel sehr realistisch wirken läßt. Es verändern sich Gesichtszüge, wie z.B. die Augenbrauen werden angehoben, sie benutzen die Arme für eine lebhafte Interpretation des jeweiligen Problems oder sie schütteln den Kopf. Man h
at das Gefühl als würde man ihnen gegenüber stehen.
Weitere Pluspunkte sind die sehr gute Hintergrundmusik, welche vom Russischen Symphonie Orchester gespielt wird und die Synchronstimme des Cutter Slade. Cutter wird von einem Synchronsprecher gesprochen der ebenfalls Bruce Willys in Deutschen Übersetzungen spricht, was sich natürlich positiv auf den Charakter von Cutter Slade überträgt und diesen prägt. Sehr einfalls-reich von Infograme und wirklich mal etwas Außergewöhnliches für ein Computerspiel.
Fazit:
Infograme ist mit Outcast meiner Meinung nach ein Spiel gelungen welches durchaus einen Meilenstein im Genre darstellt. Aber leider bekam es nie so recht die ehrenvolle Anerkennung. Wirklich schade.
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich PC Spiele



10.04.01
Hm, du scheinst aber Pech zu haben. Anscheinend war deine Meinung nur ein paar Millisekunden als neu erschienen.