Commandos (PC)

Neuester Testbericht: ... Wände hat er ebenso im Gepäck wie einen Ablenksender und eine Schaufel, mit der er sich z.B. im Schnee eingraben kann. Er ist auch als ... mehr
Ein besonderes Konzept und die gelungene Umsetzung
Commandos (PC)

Name des Mitglieds: PruegelJoschka
Produkt:
Commandos (PC)
Datum: 11.05.01, geändert am 11.05.01 (29 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: siehe im Bericht
Nachteile: siehe im Bericht
Es gibt nur wenige Spiele, die in heutigen Zeiten neue Konzepte auf dem stark umworbenen Echtzeit-Strategiemarkt bringen. Dann aber ein Spiel, wo dieses neue Konzept auch gut umgesetzt ist...das ist wirklich eine Seltenheit. Ein solches Spiel ist Commandos: Hinter feindlichen Linien.
Und so entsteht ein Hit:
Eine Idee mit geschichtlichen Hintergründen, die 6 besondere Soldaten als Protagonisten beinhaltet. Mit dieser Elitetruppe der Alliierten soll man ins realistisch nachempfundene Geschehen des 2. Weltkriegs eingreifen können. Ein Konzept, welches die Idee sowohl beinhaltet, als auch anspruchsvoll umsetzt. Ein Echtzeit-Strategiespiel, bei dem man den Gegner nicht mit einer ganzen Armee überrollen soll, sonder leise die Bewacher strategisch wichtiger Anlagen der Nazis leise ausschalten und diese dann sabotieren soll. Und somit ist hier Strategie bei jeder Handlung gefragt. Steht diese Idee und das Konzept, so muß man diese nun angemessen umsetzten. Bei den Commandos betrachtet man das Spielfeld von oben (etwas seitlich). Alles erscheint durchgedacht, ausgearbeitet und realistisch.
Das Spiel:
Es ist ein Echtzeit-Strategiespiel. Auf dem Spielfeld bewegt man seine Commandos und muß Missionen erfüllen. Als erstes gibt es bestimmte Landepunkte, von wo aus man startet. Dann gilt es das Ziel der Mission zu erfüllen, z.B. Bunker sprängen, U-Boote zerstören oder Gefangenen befreien. Am Ende muß man noch für eine reibungslose Flucht mit Boot, LKW oder Flugzeug sorgen.
Doch die Sache ist nicht so einfach, denn alles muß leise gehen und so sind die lauten Pistolen oder MGs nur für Notfälle gedacht...
Das Team:
Die Commandos bestehen aus 6 Soldaten.
Der GREEN BERET ist eine One-Man-Army. Er ist stark und erinnert an Rambo. Er kann sich unter Schnee oder Sand eingraben. Er hat einen Radiosender mit dem er die Gegner anlocken kann. Als Waffen hat er ein Messer und eine Pistole. Darüber hinaus kann er Leichen und Fässer tragen
. Er ist schon fast der Protagonist, denn er muß meistens die Gegner gezielt von hinten mit einem Messer umbringen und die Leichen dann verstecken. Zusätzlich kann er auch noch geeignete Felswände oder Mauern hochklettern.
Der SCHARFSCHÜTZE ist der einsame Sniper im Hintergrund. Zwar ist seine Munition begrenzt (oft 6 Schuß), dafür kann er aber seine Ziele genau aus sicherer Entfernung ausschalten. Außer seinem Gewähr hat der Sniper nur noch eine Pistole für Notfälle mit dabei.
Der MARINE ist ein exzellenter Taucher. Er hat immer seine Tauchausrüstung dabei und kann sich so als einziger unter Wasser bewegen. Zusätzlich hat er ein aufblasbares 3-Mann Boot dabei um auch andere über Gewässer zu transportieren. Auch er hat ein Messer und eine Pistole dabei und natürlich auch eine Harpune.
Der PIONIER ist ein Sprengstoffexperte. Er kann sowohl Zeitbomben als auch Bomben mit Fernzündung legen. Diese sind meistens erstmal zu besorgen und stark begrenzt. Zusätzlich führt er noch eine Falle mit sich, die einen Soldaten erledigen kann und mehrfach verwendbar ist. Er hat auch noch manchmal Granaten dabei und noch eine Pistole.
Der FAHRER ist ein Experte in Sachen der Mechanik. Er kann sowohl gegnerische Fahrzeuge wie Panzer oder LKWs fahren, als auch gegnerische MGs oder Kanonen benutzen. Manchmal ist er auch noch mit einem Hand-MG bewaffnet und er hat noch eine Pistole zur Verteidigung. Oft ist er der Mann für das Grobe...
Der SPION ist der hinterhältige Mann der Truppe. Sobald er eine deutsche Uniform in die Hände bekommt, kann er problemlos in gegnerischen Reihen spazieren und Soldaten gekonnt mit Gesprächen ablenken. Er hat noch zusätzlich Giftspritzen dabei und kann Leichen transportieren. Er darf sich jedoch nicht bei dem Sabotageakt erwischen lassen, sonst fliegt seine Tarnung auf. Er hat auch eine Pistole dabei und wenn er als letzter in ein erobertes Fahrzeug einsteigt, wird dieses nicht mehr als feindlich angesehen.
Da man nicht immer al
le Teammitglieder zur Verfügung hat, muß man aus den Fähigkeiten der verfügbaren Soldaten das Beste machen.
Die Gegner:
Sie sind vielfältig. Das größte Hilfsmittel des Spielers ist das optisch sichtbare Sichtfeld jeweils eines Gegners. So muß sich der Spieler vor seinen Blicken verstecken. Das gegnerische Aufgebot besteht meistens aus bewachenden Soldaten. Die einen stehen nur, die anderen laufen herum. Noch andere sitzen hinter MGs oder Kanonen oder laufen in 3 bis 7 Mann Teams. Die Gegner haben ein zweistufiges Sichtfeld. In der kurzen Stufe können sie alles sehen, sogar Spuren im Schnee, in der langen Stufe sehen sie z.B. einen liegenden Soldaten nicht, dafür aber verletzte Teamkameraden. Die gegnerischen Soldaten erfüllen logisch ihre Mission, doch man kann mit einem Ablenksender oder hinterlassenen Spuren schnell ihre Aufmerksamkeit auf sich lenken. Sobald sie jedoch einen Verletzten oder einen der Commandos sehen, geben sie Alarm und dann laufen auch Verstärkungen herbei und die Patrouillen werden verstärkt. Meistens wird man an Ort und stelle exekutiert, doch manchmal werden die Soldaten in Gefängnisse eingesperrt, aus welchen man sie dann befreien muß. Auch Schüsse und Explosionen führen zum Alarm. Zusätzlich gibt es noch Boote oder gepanzerte Wagen, die gleiche Voraussetzungen Erfüllen wie die gegnerischen Soldaten, jedoch viel stärker sind als diese.
Die Strategie:
Am Startpunkt fängt alles an. Von dort aus muß man sich vor den Blicken der Patrouillen verstecken und langsam und leise die Gegner ausschalten. So dringt man tiefer ins gegnerische Gebiet ein, bis man das Ziel sabotieren kann. Dabei müssen Felswände oder Mauern erklommen werden, Seen überquert und Leitern bestiegen werden. Auch das Benutzen von Seilbahnen, Telefonen oder Häusern ist manchmal notwendig. Schranken müssen aufgemacht und Leichen versteckt werden. Ist man an seinem Ziel angekommen, so muß man meistens Bomben legen. Dabei kann man Zeitbomben und ferngest
euerte Bomben legen und explosive Fässer beschießen. Das ganze sollte man auch noch strategisch sinnvoll gestalten. So sollte man Bunker mit gegnerischen Soldarten sprengen, die einen an der Flucht hindern könnten oder Panzer die einen Verfolgen in die Luft jagen. Meistens sind die primären Ziele wie Langstreckenkanonen, Radaranlagen oder Treibstofflager nicht direkt gefährlich. Doch auch da muß man vielleicht erstemal andere Ziele sprängen und so die Gegner vom
Hauptziel ablenken. Für Improvisationen, Action, Spannung und Strategie ist auf jeden Fall gesorgt.
Die Örtlichkeiten:
Abgerundet wird alles durch die interessanten und sehr detaillierten Örtlichkeiten. So muß man seinen Sold mal im verschneiten Norwegen, mal im heißen Afrika verdienen. Sowohl die Gebäude, die Einrichtungen als auch die ganze Umgebung ist sehr realistisch und zeitgemäß aufgebaut. Elektrische Zäune, Stacheldraht, Bootshäfen, Dämme, Leuchttürme und viele andere Details machen jede Mission zu einem angenehmen und reellen Abenteuer. Auch Zugbrücken, Wracks, Züge, ......
Die Grafik:
Wie schon oben beschrieben sieht alles sehr realistisch und ausgearbeitet aus. Es gibt meiner Meinung nach keine Punkte, wo man mit einer Kritik ansetzen könnte. Vor allem die Deteils sind gut umgesetzt. So steht der Green Beret in Afrika in kurzen Höschen da, wehrend er in Norwegen dick eingepackt ist. Bei der Auflösung kann man von 640x... bis 1024x... wählen und man kann frei zoomen. Auch die Bedienungselemente sind gut und übersichtlich angeordnet.
Der Sound:
Man muß sich hier mit einer 30er Jahre Musik begnügen, die nicht stört und sich sowohl angenehm wie auch „militärisch“ anhört. Auch die Geräusche der Umgebung und der Spielobjekte werden gut simuliert und die Commandos und Soldaten lassen mal ein paar Sprüche wie „AAAAllllaaarrrmmmm!“ oder „jawohl!“ verkünden. Insgesamt recht ordentlich.
Es ist ein Hit:
Ja die
ses Spiel ist schon etwas besonderes. Sowohl die Erscheinung als auch die komplexen Missionen sind interessant und realistisch Gestaltet. Es kommt keine Langeweile auf und man muß oft üben und probieren bevor man das erhoffte Ziel erreicht. Strategie und Action werden hier gelungen vereinigt und durch eine einfache Bedienung abgerundet. Natürlich kann man alles mit der Maus steuern, doch es empfiehlt sich dringend die Tastenkombinationen zu erlernen. Diese kann man sich in dem kompakten und übersichtlichen Hilfemenü (F1) anschauen. Ich bin begeistert, obwohl ich das Game schon seit mehr als einem Jahr besitze. Inzwischen gibt es ein Addon mit 8 neuen Missionen und bald erscheint auch der 2. Teil. Also viel Spaß und allen Interessierten empfehle ich die Infos unter www.eidos.de
Und so entsteht ein Hit:
Eine Idee mit geschichtlichen Hintergründen, die 6 besondere Soldaten als Protagonisten beinhaltet. Mit dieser Elitetruppe der Alliierten soll man ins realistisch nachempfundene Geschehen des 2. Weltkriegs eingreifen können. Ein Konzept, welches die Idee sowohl beinhaltet, als auch anspruchsvoll umsetzt. Ein Echtzeit-Strategiespiel, bei dem man den Gegner nicht mit einer ganzen Armee überrollen soll, sonder leise die Bewacher strategisch wichtiger Anlagen der Nazis leise ausschalten und diese dann sabotieren soll. Und somit ist hier Strategie bei jeder Handlung gefragt. Steht diese Idee und das Konzept, so muß man diese nun angemessen umsetzten. Bei den Commandos betrachtet man das Spielfeld von oben (etwas seitlich). Alles erscheint durchgedacht, ausgearbeitet und realistisch.
Das Spiel:
Es ist ein Echtzeit-Strategiespiel. Auf dem Spielfeld bewegt man seine Commandos und muß Missionen erfüllen. Als erstes gibt es bestimmte Landepunkte, von wo aus man startet. Dann gilt es das Ziel der Mission zu erfüllen, z.B. Bunker sprängen, U-Boote zerstören oder Gefangenen befreien. Am Ende muß man noch für eine reibungslose Flucht mit Boot, LKW oder Flugzeug sorgen.
Doch die Sache ist nicht so einfach, denn alles muß leise gehen und so sind die lauten Pistolen oder MGs nur für Notfälle gedacht...
Das Team:
Die Commandos bestehen aus 6 Soldaten.
Der GREEN BERET ist eine One-Man-Army. Er ist stark und erinnert an Rambo. Er kann sich unter Schnee oder Sand eingraben. Er hat einen Radiosender mit dem er die Gegner anlocken kann. Als Waffen hat er ein Messer und eine Pistole. Darüber hinaus kann er Leichen und Fässer tragen
. Er ist schon fast der Protagonist, denn er muß meistens die Gegner gezielt von hinten mit einem Messer umbringen und die Leichen dann verstecken. Zusätzlich kann er auch noch geeignete Felswände oder Mauern hochklettern.
Der SCHARFSCHÜTZE ist der einsame Sniper im Hintergrund. Zwar ist seine Munition begrenzt (oft 6 Schuß), dafür kann er aber seine Ziele genau aus sicherer Entfernung ausschalten. Außer seinem Gewähr hat der Sniper nur noch eine Pistole für Notfälle mit dabei.
Der MARINE ist ein exzellenter Taucher. Er hat immer seine Tauchausrüstung dabei und kann sich so als einziger unter Wasser bewegen. Zusätzlich hat er ein aufblasbares 3-Mann Boot dabei um auch andere über Gewässer zu transportieren. Auch er hat ein Messer und eine Pistole dabei und natürlich auch eine Harpune.
Der PIONIER ist ein Sprengstoffexperte. Er kann sowohl Zeitbomben als auch Bomben mit Fernzündung legen. Diese sind meistens erstmal zu besorgen und stark begrenzt. Zusätzlich führt er noch eine Falle mit sich, die einen Soldaten erledigen kann und mehrfach verwendbar ist. Er hat auch noch manchmal Granaten dabei und noch eine Pistole.
Der FAHRER ist ein Experte in Sachen der Mechanik. Er kann sowohl gegnerische Fahrzeuge wie Panzer oder LKWs fahren, als auch gegnerische MGs oder Kanonen benutzen. Manchmal ist er auch noch mit einem Hand-MG bewaffnet und er hat noch eine Pistole zur Verteidigung. Oft ist er der Mann für das Grobe...
Der SPION ist der hinterhältige Mann der Truppe. Sobald er eine deutsche Uniform in die Hände bekommt, kann er problemlos in gegnerischen Reihen spazieren und Soldaten gekonnt mit Gesprächen ablenken. Er hat noch zusätzlich Giftspritzen dabei und kann Leichen transportieren. Er darf sich jedoch nicht bei dem Sabotageakt erwischen lassen, sonst fliegt seine Tarnung auf. Er hat auch eine Pistole dabei und wenn er als letzter in ein erobertes Fahrzeug einsteigt, wird dieses nicht mehr als feindlich angesehen.
Da man nicht immer al
le Teammitglieder zur Verfügung hat, muß man aus den Fähigkeiten der verfügbaren Soldaten das Beste machen.
Die Gegner:
Sie sind vielfältig. Das größte Hilfsmittel des Spielers ist das optisch sichtbare Sichtfeld jeweils eines Gegners. So muß sich der Spieler vor seinen Blicken verstecken. Das gegnerische Aufgebot besteht meistens aus bewachenden Soldaten. Die einen stehen nur, die anderen laufen herum. Noch andere sitzen hinter MGs oder Kanonen oder laufen in 3 bis 7 Mann Teams. Die Gegner haben ein zweistufiges Sichtfeld. In der kurzen Stufe können sie alles sehen, sogar Spuren im Schnee, in der langen Stufe sehen sie z.B. einen liegenden Soldaten nicht, dafür aber verletzte Teamkameraden. Die gegnerischen Soldaten erfüllen logisch ihre Mission, doch man kann mit einem Ablenksender oder hinterlassenen Spuren schnell ihre Aufmerksamkeit auf sich lenken. Sobald sie jedoch einen Verletzten oder einen der Commandos sehen, geben sie Alarm und dann laufen auch Verstärkungen herbei und die Patrouillen werden verstärkt. Meistens wird man an Ort und stelle exekutiert, doch manchmal werden die Soldaten in Gefängnisse eingesperrt, aus welchen man sie dann befreien muß. Auch Schüsse und Explosionen führen zum Alarm. Zusätzlich gibt es noch Boote oder gepanzerte Wagen, die gleiche Voraussetzungen Erfüllen wie die gegnerischen Soldaten, jedoch viel stärker sind als diese.
Die Strategie:
Am Startpunkt fängt alles an. Von dort aus muß man sich vor den Blicken der Patrouillen verstecken und langsam und leise die Gegner ausschalten. So dringt man tiefer ins gegnerische Gebiet ein, bis man das Ziel sabotieren kann. Dabei müssen Felswände oder Mauern erklommen werden, Seen überquert und Leitern bestiegen werden. Auch das Benutzen von Seilbahnen, Telefonen oder Häusern ist manchmal notwendig. Schranken müssen aufgemacht und Leichen versteckt werden. Ist man an seinem Ziel angekommen, so muß man meistens Bomben legen. Dabei kann man Zeitbomben und ferngest
euerte Bomben legen und explosive Fässer beschießen. Das ganze sollte man auch noch strategisch sinnvoll gestalten. So sollte man Bunker mit gegnerischen Soldarten sprengen, die einen an der Flucht hindern könnten oder Panzer die einen Verfolgen in die Luft jagen. Meistens sind die primären Ziele wie Langstreckenkanonen, Radaranlagen oder Treibstofflager nicht direkt gefährlich. Doch auch da muß man vielleicht erstemal andere Ziele sprängen und so die Gegner vom
Hauptziel ablenken. Für Improvisationen, Action, Spannung und Strategie ist auf jeden Fall gesorgt.
Die Örtlichkeiten:
Abgerundet wird alles durch die interessanten und sehr detaillierten Örtlichkeiten. So muß man seinen Sold mal im verschneiten Norwegen, mal im heißen Afrika verdienen. Sowohl die Gebäude, die Einrichtungen als auch die ganze Umgebung ist sehr realistisch und zeitgemäß aufgebaut. Elektrische Zäune, Stacheldraht, Bootshäfen, Dämme, Leuchttürme und viele andere Details machen jede Mission zu einem angenehmen und reellen Abenteuer. Auch Zugbrücken, Wracks, Züge, ......
Die Grafik:
Wie schon oben beschrieben sieht alles sehr realistisch und ausgearbeitet aus. Es gibt meiner Meinung nach keine Punkte, wo man mit einer Kritik ansetzen könnte. Vor allem die Deteils sind gut umgesetzt. So steht der Green Beret in Afrika in kurzen Höschen da, wehrend er in Norwegen dick eingepackt ist. Bei der Auflösung kann man von 640x... bis 1024x... wählen und man kann frei zoomen. Auch die Bedienungselemente sind gut und übersichtlich angeordnet.
Der Sound:
Man muß sich hier mit einer 30er Jahre Musik begnügen, die nicht stört und sich sowohl angenehm wie auch „militärisch“ anhört. Auch die Geräusche der Umgebung und der Spielobjekte werden gut simuliert und die Commandos und Soldaten lassen mal ein paar Sprüche wie „AAAAllllaaarrrmmmm!“ oder „jawohl!“ verkünden. Insgesamt recht ordentlich.
Es ist ein Hit:
Ja die
ses Spiel ist schon etwas besonderes. Sowohl die Erscheinung als auch die komplexen Missionen sind interessant und realistisch Gestaltet. Es kommt keine Langeweile auf und man muß oft üben und probieren bevor man das erhoffte Ziel erreicht. Strategie und Action werden hier gelungen vereinigt und durch eine einfache Bedienung abgerundet. Natürlich kann man alles mit der Maus steuern, doch es empfiehlt sich dringend die Tastenkombinationen zu erlernen. Diese kann man sich in dem kompakten und übersichtlichen Hilfemenü (F1) anschauen. Ich bin begeistert, obwohl ich das Game schon seit mehr als einem Jahr besitze. Inzwischen gibt es ein Addon mit 8 neuen Missionen und bald erscheint auch der 2. Teil. Also viel Spaß und allen Interessierten empfehle ich die Infos unter www.eidos.de
Fazit:
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