Battle Isle - Der Andosia Konflikt (PC)


Erhältlich in: 2 Shops
Produkttyp: NBG PC-Spiele
Neuester Testbericht: ... Die verschiedenen Armeetypen kann man gut unterscheiden. Es gibt die Möglichkeit eine Übersichtskarte anzuwählen, die kleiner dargest... mehr
Battle Isle eine gelungene Kriegssimulation
Battle Isle - Der Andosia Konflikt (PC)

Name des Mitglieds: Catweazle1969
Produkt:
Battle Isle - Der Andosia Konflikt (PC)
Datum: 27.07.00, geändert am 12.09.00 (115 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: leichte Handhabung
Nachteile: Keine Ahnung welche Armeen gegeneinander kämpfen
Battle Isle ist meines ehrachtens ein gelungenes Strategie Spiel von Blue Byte.
Hierbei handelt es sich um eine Kriegssimulation, die man alleine gegen den Computer oder zu zweit in Abwechslung an einem Rechner spielen kann (Ein großer Vorteil vermisse ich bei vielen Spielen).
Ziel: Mit verschiedenen Truppen versucht man den Gegner zu besiegen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man vernichtet alle Truppen des Gegners oder besetzt sein Hauptquartier.
Codes: Die Simulation ist so aufgebaut, das man erst eine Karte, (die man zu beginn vorgegeben bekommt) erfolgreich durchspielen muß. Dann erst bekommt man den Code für die zweite Karte. Das ist in sofern nicht schlecht, da man langsam aber sicher die Vor- und Nachteile der Truppen erlernt.
Karte: Das Spiel ist in Sechseckraster (Hexagonalen) aufgebaut. Ein weiterer Vorteil, da die Truppen besser zu ziehen sind. Man spielt das Spiel aus der Vogelperspektive. Jeder Spieler ist durch eine Farbe gekennzeichnet. Die Landschaft ist durch einfach Grafik dargestellt. Die verschiedenen Armeetypen kann man gut unterscheiden. Es gibt die Möglichkeit eine Übersichtskarte anzuwählen, die kleiner dargestellt ist und auf der man sehen kann, welche Truppen man schon gezogen hat. Ich benutze die Karte recht gerne. Vor allen bei den großen Karten behält man dann besser die übersicht über seine Armeen. In der Optionsleiste vor Spielbeginn kann man verschiedene Einstellungen vornehmen: Die Farbe der Armee, den Gegner der Karte Computer oder Mensch (Man bekommt aber nur den nächsten Code, wenn die vom Computer eingestellte Vorgabe nimmt).ob man mit oder Depot spielen möchte etc..
Diese Depots geben dem der sie als erste öffnet zusätzliche Truppen. Verändert man diese Einstellung aber bekommt man nicht mehr den nächsten Kartencode. Die Gebäude selbst können nur mit Fußtruppen eingenommen werden. Man sollte also darauf achten, das der Gegner nicht alle Fußtruppen eliminiert. Hin und wieder kann man dem Gegner
auch Truppen Klauen, indem man eine Fußtruppe in Reichweite eines Gebäude stellt und dem Gegner die Möglichkeit gibt es einzunehmen. Danach zieht man in seiner nächsten runde ebenfalls auf das Gebäude und hat min. eine Fußtruppe gewinn.
Die Grafik der Vorgeschichte ist für die Zeit gar nicht schlecht. Nur hebe ich mich bis heute eigentlich gefragt, was sie wirklich aussagen soll. Aber das macht nichts, denn für das Spiel ist sie nicht wichtig.
Der Schwierigkeitsgrad des Spieles finde ich ganz in Ordnung. Es kommt schon mal vor, das man eine Karte öfter Spielen muß bis man sie schafft. Merkwürdig finde ich nur das der Computer eigentlich immer die besseren Truppen besitzt und dann doch verliert. Die Truppen können während des Spieles (auf einer Karte) besser werden. Durch z.B. gewonnene Schlachten. Die beste Truppe wird dann durch ein eisernes Kreuz markiert ( kein Kommentar). Tipp manchmal hilft es erst eine Truppe soweit auszubauen. Der Computergegner hat zwar mehr Truppen zu Verfügung, aber wenn sie nicht so Erfahren sind, gleicht das die Kampfstärke aus, auch wenn sie eigentlich vom Typ her schwächer sind. Auch sollte man darauf achten, das man kaum Truppen verliert. Es ist besser sie aus dem Kampfgeschehen frühzeitig abzuziehen, um sie zu reparieren (In Depots, Hauptquartier oder Fabriken) möglich. Gelände, Umzingeln wirken auch mit in die Kampfkraft der Truppe ein
Fabriken sind im Grunde nichts anderes als Depots, beim Öffnen findet man auch hier Truppen vor, welche die Truppe dann unterstützt. Zudem kann man hier auch Truppen produzieren. Leider nicht jeden Typ in jeder Fabrik. Das ist abhängig von den Ressourcen, die einem zu Verfügung stehen.
Wie viele Ressourcen man pro Runde bekommt, ist Abhängig von der Anzahl der Depots und Fabriken die man besitzt. Kristalle können ebenfalls die Ressourcen in dem Gebäude auffüllen in das man sie bringt. Diese Kristalle sind aber nicht auf jeder Karte zu finden. Wenn es eine Karte mit Ressourcen gibt,
sollte man sich beeilen, um unter anderem seine Armee schnell zu vergrößern und damit der Computer sie nicht bekommen kann.
Im ganzen finde ist das Spiel sehr gelungen und es hat mir viel Spaß bereitet es zu spielen. Leider ist es mir nie möglich gewesen, das Spiel mit einem anderen Spieler zu spielen. Die großen Karten für zwei Spieler sehen recht Interessant aus. Ich kann es nur weiter Empfehlen.
Hierbei handelt es sich um eine Kriegssimulation, die man alleine gegen den Computer oder zu zweit in Abwechslung an einem Rechner spielen kann (Ein großer Vorteil vermisse ich bei vielen Spielen).
Ziel: Mit verschiedenen Truppen versucht man den Gegner zu besiegen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man vernichtet alle Truppen des Gegners oder besetzt sein Hauptquartier.
Codes: Die Simulation ist so aufgebaut, das man erst eine Karte, (die man zu beginn vorgegeben bekommt) erfolgreich durchspielen muß. Dann erst bekommt man den Code für die zweite Karte. Das ist in sofern nicht schlecht, da man langsam aber sicher die Vor- und Nachteile der Truppen erlernt.
Karte: Das Spiel ist in Sechseckraster (Hexagonalen) aufgebaut. Ein weiterer Vorteil, da die Truppen besser zu ziehen sind. Man spielt das Spiel aus der Vogelperspektive. Jeder Spieler ist durch eine Farbe gekennzeichnet. Die Landschaft ist durch einfach Grafik dargestellt. Die verschiedenen Armeetypen kann man gut unterscheiden. Es gibt die Möglichkeit eine Übersichtskarte anzuwählen, die kleiner dargestellt ist und auf der man sehen kann, welche Truppen man schon gezogen hat. Ich benutze die Karte recht gerne. Vor allen bei den großen Karten behält man dann besser die übersicht über seine Armeen. In der Optionsleiste vor Spielbeginn kann man verschiedene Einstellungen vornehmen: Die Farbe der Armee, den Gegner der Karte Computer oder Mensch (Man bekommt aber nur den nächsten Code, wenn die vom Computer eingestellte Vorgabe nimmt).ob man mit oder Depot spielen möchte etc..
Diese Depots geben dem der sie als erste öffnet zusätzliche Truppen. Verändert man diese Einstellung aber bekommt man nicht mehr den nächsten Kartencode. Die Gebäude selbst können nur mit Fußtruppen eingenommen werden. Man sollte also darauf achten, das der Gegner nicht alle Fußtruppen eliminiert. Hin und wieder kann man dem Gegner
auch Truppen Klauen, indem man eine Fußtruppe in Reichweite eines Gebäude stellt und dem Gegner die Möglichkeit gibt es einzunehmen. Danach zieht man in seiner nächsten runde ebenfalls auf das Gebäude und hat min. eine Fußtruppe gewinn.
Die Grafik der Vorgeschichte ist für die Zeit gar nicht schlecht. Nur hebe ich mich bis heute eigentlich gefragt, was sie wirklich aussagen soll. Aber das macht nichts, denn für das Spiel ist sie nicht wichtig.
Der Schwierigkeitsgrad des Spieles finde ich ganz in Ordnung. Es kommt schon mal vor, das man eine Karte öfter Spielen muß bis man sie schafft. Merkwürdig finde ich nur das der Computer eigentlich immer die besseren Truppen besitzt und dann doch verliert. Die Truppen können während des Spieles (auf einer Karte) besser werden. Durch z.B. gewonnene Schlachten. Die beste Truppe wird dann durch ein eisernes Kreuz markiert ( kein Kommentar). Tipp manchmal hilft es erst eine Truppe soweit auszubauen. Der Computergegner hat zwar mehr Truppen zu Verfügung, aber wenn sie nicht so Erfahren sind, gleicht das die Kampfstärke aus, auch wenn sie eigentlich vom Typ her schwächer sind. Auch sollte man darauf achten, das man kaum Truppen verliert. Es ist besser sie aus dem Kampfgeschehen frühzeitig abzuziehen, um sie zu reparieren (In Depots, Hauptquartier oder Fabriken) möglich. Gelände, Umzingeln wirken auch mit in die Kampfkraft der Truppe ein
Fabriken sind im Grunde nichts anderes als Depots, beim Öffnen findet man auch hier Truppen vor, welche die Truppe dann unterstützt. Zudem kann man hier auch Truppen produzieren. Leider nicht jeden Typ in jeder Fabrik. Das ist abhängig von den Ressourcen, die einem zu Verfügung stehen.
Wie viele Ressourcen man pro Runde bekommt, ist Abhängig von der Anzahl der Depots und Fabriken die man besitzt. Kristalle können ebenfalls die Ressourcen in dem Gebäude auffüllen in das man sie bringt. Diese Kristalle sind aber nicht auf jeder Karte zu finden. Wenn es eine Karte mit Ressourcen gibt,
sollte man sich beeilen, um unter anderem seine Armee schnell zu vergrößern und damit der Computer sie nicht bekommen kann.
Im ganzen finde ist das Spiel sehr gelungen und es hat mir viel Spaß bereitet es zu spielen. Leider ist es mir nie möglich gewesen, das Spiel mit einem anderen Spieler zu spielen. Die großen Karten für zwei Spieler sehen recht Interessant aus. Ich kann es nur weiter Empfehlen.
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich PC Spiele


16.11.00
Oh je die alte Amigazeit, wie vermisse ich die!! Tage, nein Wochen lang hat mich Battle Isle vor dem Monitor gefangen. War ein super modernes und geniales Game. Wenn ich nur wüsste wo ich es für meinen PC bekomme!?