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Neuester Testbericht: ... der Garantiehotline die Garantie und Reparaturstelle von Lenovo wegweisen lassen. Diese schreiben die Betrüger auch mit auf ihre Webseite... mehr

Betrugsmasche
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isa

Autor-Name: isa

Produkt:

campuspoint.de

Datum: 02.08.17

Bewertung:

Vorteile: keine

Nachteile: finanzielle Verluste, Datenverluste, Zeitverluste

Diese Firma hat mir ein Lenovo Thinkpad verkauft (700Euro), das es geschafft hat innerhalb eines dreiviertel Jahres viermal fehlerhaft zu sein.
Wer auf der Lenovowebseite bereits über Touchpad-Fehler gelesen hat, das ist keine Seltenheit.
Leider ließ mich auch die Hardware im Stich.
Mir hat das Gerät wirklich Ärger bereitet. Es blieb schaltete sich zweimal einfach aus und war nicht mehr anzusteuern. Das Gerät blieb einfach tot und ließ sich nicht einmal mehr anschalten.
Es hängt sich gern mitten in einer Präsentation auf oder .
Die Campuspoint-Betrüger reagierten wie folgt: Meine Garantie war eine Bring-In Garantie.
So war ich tatsächlich so naiv gewesen und hatte mir von Campuspoint in der Garantiehotline die Garantie und Reparaturstelle von Lenovo wegweisen lassen. Diese schreiben die Betrüger auch mit auf ihre Webseite. Die Reperatur welche ich über Lenovo hatte durchführen lassen sei ungültig. Die nächste Reparatur führte ich über die Reparaturstelle, die einem die Webseite zeigt durch. Auch diese Reparatur erklärten die Betrüger für ungültig. Sie weisen absichtlich die Kunden zu anderen Reparaturstätten, damit sie dann behaupten können, sie hätten selbst nie nachgebessert. Obgleich sie die Stellen einem am Telefon nennen oder sie auf der Webseite geschrieben stehen, behaupten sie danach nie tatsächlich nachgebessert zu haben. Das üble Problem ist hat der Verkäufern nie nachgebessert, dann gilt für Sie als Kunde nie ihr Recht auf Rücktritt vom Kauf (früher auch Wandlung), wenn das Gerät nämlich mindestens zwei nachgebessert wurde, wurde auf Grund der Vermutung, dass der Kunde ein minderwertiges Gerät erhalten hat, ihm das Recht gegeben sich sein Geld zurückzuholen.
Meine dreiseitige Beschwerdeschilderung war für Campuspoint uninteressant. Sie bieten mir an den Schrotthaufen nun "einmal" zu reparieren. Der mehrfache Datenverlust und das unmögliche, wiederholte Versagen des Gerät ist dem korrupten Konzern egal.
Die Betrugsmasche mit der sie sich drücken funktioniert.

Ähnliche Leidensberichte:
https://forums.lenovo.com/t5/Allgemeine-Diskussio n/ T440s-Bei-Anlieferung-schwerste-Qualit%C3%A4tsm%C3 %A4ngel- Support-absolut/td-p/1759957

https://thinkpad-forum.de/threads/200150- Ich-bin-echt-entt%C3%A4uscht-von-dem-Ger%C3%A4t/pa ge3

genauere Information für Rücktritt vom Kauf (auf der Webseitenmitte):
http://www.kleingewerbe.info/vertragsrecht/rueckt ritt.html

Die Betrugs-Masche mit der Garantieabwicklung über den Hersteller
https://www.auto-treff.com/bmw/vb/archive/index.ph p/t-233686.html
So können Sie keine Rückabwicklung vom Kauf geltend machen, weil Campuspoint dann nämlich behauptet "es gab keine Nachbesserung durch uns". Ich bin nun im Rechtsverfahren. Campuspoint pocht darauf alle meine Forderungen abzulehnen.
Sie sollen bankrott gehen!
Können Sie damit leben, dass ihr Laptop viermal kaputt geht innerhalb des ersten Jahres?!
Sie sitzen auf einem Sche**-Gerät und bekommen ihr Geld nicht wieder.
Das war geplant.

Fazit: geplanter Betrug

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