Telegärtner TAE Connection Box
ohne kann man nicht telefonieren - Telegärtner TAE Connection Box Netzwerkzubehör

Produkttyp: Telegärtner Netzwerkzubehör

Neuester Testbericht: ... es z.B. keine Monopoldose, kann man von der Hotline aus nicht unbedingt sagen, wo evtl. ein Fehler in der Leitung liegen könnte. Die St... mehr

ohne kann man nicht telefonieren
Telegärtner TAE Connection Box

wewels1

Name des Mitglieds: wewels1

Produkt:

Telegärtner TAE Connection Box

Datum: 24.07.10

Bewertung:

Vorteile: einfache Inbetriebnahme, robust, pflegeleicht

Nachteile: keine

Eine TAE-Telefondose hat bestimmt jeder zuhause und weiß, wo sie zu finden ist. Ich habe auch mehrere bei mir im Haus plaziert, damit ich notfalls in jedem Zimmer ein Telefon anschliessen kann. Aber ehrlich gesagt braucht man heutzutage gar nicht mehr so viele Telefondosen, denn die optionalen Mobilteile sind doch schon so günstig geworden, dass man sich für sein bestehendes Teielfon meist ein passendes Mobilteil dazukauft, um auch zuhause mobil zu sein.



Die TAE-Dose
---------------------
Im Grunde genommen gibt es zwei Arten von TAE-Dosen: Die Monopoldose und die normale Dose. In der Monopoldose ist meist ein Widerstand enthalten, damit der Provider feststellen kann, ob die Leitung bis zum Kunden durchgängig ist. Gibt es z.B. keine Monopoldose, kann man von der Hotline aus nicht unbedingt sagen, wo evtl. ein Fehler in der Leitung liegen könnte. Die Störungseingrenzung ist damit etwas schwieriger. Der interne Widerstand in der Monopoldose macht sich technisch im Übrigen gar nicht bemerkbar.
Der Begriff TAE heisst übrigens nichts anderes als Telekommunikations-Anschluß-Einheit. Komplizierter geht es wohl kaum, aber ich bleibe dann doch lieber bei dem Begriff Telefondose. Damit kann man noch am meisten mit anfangen.
Die TAE-Dose der neueren Generation hat in der Regel drei verschiedene Buchsen in der Anordnung NFN. N bedeuitet dabei soviel wie Non-Voice bzw. Nicht-Sprachdienst. Dazu gehören beispielsweise Anrufbeantworter oder Fageräte. Demgegenüber steht F für Fernsprechdienste wie z.B. das Telefonieren. Die sogenannte F-Buchse befindet sich dabei immer in der Mitte.


Anschlüsse
-----------------

Wenn man die Telefondose das erste Mal öffnet, ist jetzt erst einmal das große Durcheinander, denn an der Telfondose befinden sich sechs Anschlussmöglichkeiten. Die wichtigsten dürften dabei die linken beiden und die rechten beiden sein.
Die beiden ersten Anschlüsse, die sich ganz links befinden ist das sogenannte Eingangssignal. An diese beiden Buchsen wird in der Regel die Telefon-Anschlussleitung angeschlossen. An den rechten beiden kann man eine weitere Innenleitung anschliessen, um z.B. eine weitere Telefondose anzuschliessen. In diesem Fall darf aber kein Telefonstecker eingesteckt werden, sonst ist die weitere Telefondose totgelegt.
Die beiden mittleren Anschlüsse werden in der Regel für Nebenstellenanlagen und für Zweitwecker verwendet. Diese findet man heutzutage aber relativ selten und benötigt man im Prinzip nicht mehr.


Meine Meinnung
------------------------

Diese Telefondose ist relativ einfach anzuschliessen und in Betrieb zu nehmen. Einfach aufschrauben, die beiden Adern anschliessen und alles festschrauben und schon kann man lostelefonieren. Besondere Spezialkenntnisse benötigt man dafür nicht und heute kann man seine Telefonverkabeliung zuhause schon fast alleine erledigen und braucht keinen besonderen Techniker mehr. Diese TAE-Dose ist jedenfalls sehr robust und wenn man mehrere Anschlüsse im Haus verteilen möchte, ist dies auf jeden Fall erste Wahl. Damit ist man immer auf der sicheren Seite und kann in jedem Zimmer uneingesränkt telefonieren.

Fazit: davon kann man nie genug haben

Weitere Testberichte: im Bereich Netzwerkzubehör