Iomega StorCenter Ix2-200 Network Storage 2 TB
Großer Name, der enttäuscht (update 15.05.10) - Iomega StorCenter Ix2-200 Network Storage 2 TB Network Attached Storage (NAS)

Produkttyp: Iomega Network Attached Storages

Neuester Testbericht: ... ist das Gerät mal zu sehen, mal nicht und das ohne erkennbaren Grund. Der Support von Iomega bekam die Probleme auch nich... mehr

Großer Name, der enttäuscht (update 15.05.10)
Iomega StorCenter Ix2-200 Network Storage 2 TB

Sporadi

Name des Mitglieds: Sporadi

Produkt:

Iomega StorCenter Ix2-200 Network Storage 2 TB

Datum: 29.03.10, geändert am 16.05.10 (3629 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: günstig, platzsparend

Nachteile: unausgereift, Softwarefehler, DynDNS-Provider Diktatur

Vor zwei Wochen habe ich mir dieses Gerät gekauft, damit in unserem Home-Lan die Kinder und natürlich auch ich problemlos wichtige Dateien sichern können. Ich betreibe das Gerät im RAID1 Modus, so dass die beiden 1TB Festplatten gespiegelt werden. Damit sind zwar "nur" 1 TB als Speicherplatz verfügbar, aber dafür eben doppelt abgesichert. Wer auf die Spiegelung verzichtet, hat dann entsprechend (brutto) 2TB Speicher zur Verfügung.

Die Einbindung in das Netzwerk verlief relativ problemlos. Auch das Einrichten der verschiedenen Benutzer und deren Kontenzuordnung war schnell erledigt und nach ungefähr 20 Minuten war das Gerät im Netzwerk für alle verfügbar und für die "User" betriebsbereit.

Die Geräuschentwicklung ist erträglich, wobei das Gerät im "Nicht-Zugriffs-Modus" kaum hörbar ist. Werden Daten kopiert, so ist das Gerät deutlich zu hören und bei längeren Kopieraktionen empfinde ich das auch als lästig.

Mankos:
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Die Webbrowser orientierte Software "Iomega StorCenter" ist fehlerbehaftet (Anmerkung: "Store" wird hier tatsächlich ohne "e" geschrieben). Wird dieses "Programm aufgerufen, erhält man nur drei Registerkarten (Startseite/Benutzerinformation/Gemeinsamer Speicher). Es stehen aber darüberhinaus die auch die Registerkarten Benutzer/Dashboard/Einstellungen zur Verfügung, die aber erst dann sichtbar werden, wenn man auf die Registerkarte "Benutzerinformation" einmal klickt.

Das Gerät verfügt über einen USB Anschluss, an dem ich tesweise eine weitere externe Festplatte angeschlossen hatte, um deren Daten auf das/den ix-200 zu sichern. Die externe Festplatte wurde auch problemlos erkannt, das Kopieren über den integrierten USB Anschluss stellt sich aber als absolute Geduldsprobe heraus. Die Geschwindigkeit ist absolut miserabel und völlig inakzeptabel , so dass ich die externe Festplatte an einen Computer im Netzwerk angeschlossen habe und über das Netzwerk die Daten auf den ix-200 gesichert habe. Das funktioniert deutlich schneller als die Daten direkt über USB zu übertragen, ein Unding! Der "Ultraschnelle USB Anschluss" laut Werbung muss offenbar von einem Techniker kommen, der noch mit einem Akkustikkoppler Daten überträgt.

Werden die einzelnen Benutzer gegeneinander geschützt (jeder Benutzer kann nur auf seinen eigenen Speicherbereich zugreifen und die der anderen nicht sehen und nicht zugreifen), gibt es immer wieder Probleme mit diesen Rechten. In der Iomega Benutzerverwaltung werden die einmal vorgegebenen Rechte scheinbar "verwurstelt", so dass scheinbar einige User laut Iomega Software auf einmal auf meinen Speicherbereich zugreifen dürfen, oder mitunter die User auch untereinander. Manchmal hat das dann auch sogar funktioniert, manchmal aber dann doch nicht. Da steckt irgendwo noch ein absoluter Wurm drin.

Hin und wieder kommt es auch vor, dass ich angeblich auf einmal keine Zugriffsrechte haben soll, um auf einen Speicherbereich zugreifen zu können oder keine Mehrfachverbindungen erlaubt sind, obwohl ich den Computer gerade erst angeschaltet habe. Nach wiederholten Neustart des Computers und des ix-200 geht es dann wieder aufeinmal wieder.

Manko Remotezugriff:
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Diese Funktion habe ich erst nachträglich aktiviert und getestet, damit unsere Tochter aus einer anderen Stadt auf "ihren" Speicher zugreifen kann. Das funktioniert auch soweit, ist aber ebenfalls mit einigen Fallen versehen. So arbeitet Iomega hier mit der Firma TZODNS(.com) zusammen, bei der man sein Gerät anmelden muss, damit Remoteuser die aktuelle dynamische IP-Adresse ermitteln können, um schliesslich auch darauf zugreifen zu können. Dafür muss bei TZO ein eindeutiger "Name" vergeben werden . Das führt jedoch dazu, dass dieser Name nicht nur nach "aussen" bei TZO so weitergegeben wird, sondern der interne Netzwerkname auch gnadenlos geändert wurde. Alle bereits intern eingerichteten Netzwerkzugriffe mussten umgestellt werden, da durch die Namensänderung die DNS Auflösung nicht mehr funktionierte.

Es ist nicht möglich, einen anderen Dyn-DNS Provider auzuwählen, als Iomega vorgibt. Wie bei Routern oder auch anderen Komponenten heutzutage üblich, einen eigenen Dyn-DNS Provider eintragen zu können, geht dies bei dem ix-200 nicht. TZODNS ist fest verdrahtet. Die Dienste von TZO können zwar 12 Monate kostenlos genutzt werden, werden danach aber kostenplichtig. Wer dann mit der englischen Sprache Probleme hat, wird hier seinen Spass oder auch Ärger haben. Ich werde daher wohl diese Funktion wieder abschalten und meinen Inet-Router mit anderen (freien) DynDNS Provider einrichten.

Fazit:
Allem in allen ist das Gerät für die Sicherung der Daten brauchbar. Die Zusatzfunktionen als auch Benutzerkonfiguration ist hakelig, unausgereift und was die starre Vorgabe des DynDNS Provider angeht, in meinen Augen eine Frechheit.

Nachtrag: Da für mein Gerät bei Iomega keine Updates vorhanden sind, habe ich offenbar auch kein Gerät mit einer alten Softwareversion. Dies muss manuell geprüft werden, da die integrierte UpdateFunktion stets moniert, die Updateseite nicht finden zu können.

Nachtrag 30.03.10:
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1. Es ist zum Verrückt werden. Heute kann ich als Admin-User auf alle Ordner aller User zugreifen, aber auf meinen eigenen Ordner lässt er mich nicht mehr ran. Angeblich würde ich keine Berechtigung besitzen. Es ist wirklich sehr seltsam. Nach einer halben Stunde hatte ich dan seltsamerweise doch wieder die Erlaubnis.

2. Der Remotezugriff geht auch nicht mehr. Bei dem integrierten Test-Menüpunkt wird lapidar "Geräteverbindung fehlgeschlagen" gemeldet. Warum, wieso oder wo evt. der Fehler liegen kann, wird nicht angezeigt. Ein fröhliches Stochern ist angesagt....

3. Ich bin testweise mit UMTS ins Netz gegangen (um nicht im Home-LAN zu sein) und habe festgestellt, dass trotz der Fehlermeldung bezüglich des Remote-Zugriffs dennoch ein Remotezugriff möglich ist. Was die Fehlermeldung dann aussagen soll, ist sehr unverständlich.

4. Wenn ich im Remotezugriff auf meine Verzeichnisse zugreife, lassen sich keine weiteren Unterverzeichnisse anlegen. Das Löschen eines meiner Verzeichnisse ist erlaubt, aber das Hinzufügen von Verzeichnissen wird nur in den "gemeinsamen Shares" erlaubt (dort auch nur auf Rootebene, es können keine Unterverzeichnisse angelegt werden!).

5. Laut Iomega-Hilfe soll die Möglichkeit bestehen, auch bei einem Remotezugriff eine "Netzlaufwerk-Verbindung" herstellen zu können. Die Optionen dafür, wo ich dafür laut Beschreibung ein Häckchen setzen soll gibt es aber gar nicht!

Wenn das so weiter geht, dann werde ich in Zukunft bei Produkten dieses Herstellers nur noch einen grossen Bogen machen. Ich habe die Empfehlung des Gerätes nun von zwei Sternen auf eins reduziert. Iomega hat hier teilweise aus meiner Sicht sehr unsauber gearbeitet. Ich befürchte, wenn ich die ganzen weiteren Unterfunktionen teste, dass die Fehlerrate nochmals ansteigt.

Nachtrag 31.03.10:
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Heute habe ich von meinem ix-200 eine Email in meinem Postfach gehabt (ich hatte die automatische Emailbenachrichtigung ja auch eingerichtet), dass ein Update der Gerätesoftware vorhandenn wäre (aktuelle vorhandene Version:2.1.25.229, Update Version:2.1.30.8298).
So langsam nehme ich das ganze ja mit Humor hin und ich schliesse in meinem Innern schon Wetten ab, wer diesmal wieder auf den Arm genommen wird....Von Ernsthaftigkeit kann ja schliesslich auch kaum noch die Rede sein.

Ok, nun zum Geräteupdatevorgang. Nachdem ich höchst erfreut die Email gelesen hatte, dass endlich ein Update vorhanden ist, lief mir ein Schauer den Rücken hinunter und mein Herz zückte vor Freude.... Bestand wirklich die Hoffnung, wenigstens einen Fehler behoben zu haben? Schnell öffnete ich das IomegaStorCenter (immer noch ohne "e"), klicke einmal auf "Benutzerinformation", weil sonst sich ja die Registerkarte "Einstellungen" versteckt und unsichtbar bleibt. Der letzte Menüpunkt ist dann "Update" und klick, schon war ich im Updatefenster. Dort wurde mir wieder gesagt, es wäre ein Update vorhanden und ich müsste nur auf den Button "Anwenden" klicken, um das Update durchzuführen. Gesagt getan: Klick, und ich bin wieder in der Hauptübersicht der Registerkarte "Einstellungen".... Wie jetzt? Kein Fortschrittsbalken? Kein Popup? Kein Hinweis? Sehr seltsam. Also nochmal auf die Updatefunktion geklickt und siehe da: "Die Gerätesoftware ist auf dem neuesten Stand. Softwareversion des aktuellen Geräts: 2.1.25.229 bla bla bla bla bla...."

So funktioniert also die Updatefunktion (bzw. "Nichtupdatfunktion", auch ohne "e")... Die alte Version wird wieder zu aktuellsten Version definiert und es gibt dann doch kein Update..... Bei der manuellen Suche auf der Iomega Webseite kann ich auch nicht wirklich die angekündigte Version 2.1.30.8298 finden. Aber das ist vielleicht auch ein ganz anderes Thema, die Bedienerführung und gezielte Suche auf der Webseite wäre jedenfalls auch einen Testbericht wert. Meine Motivation die Webseite zu besuchen ist bereits nach wenigen Besuchen nahe gegen den Nullpunkt gesunken.... Mittlerweile denke ich, beim nächsten Mal kaufe ich mir ein Gerät eines unbekannten Herstellers aus einer Hinterhofwerkstatt... so viel schlechter können die mit ihrer Qualität eigentlich auch nicht sein.

Nachtrag 02.04.10:
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Heute habe ich wieder eine Email von meinem Iomega-NAS Speicher bekommen, dass es doch ein Update für mein Gerät gibt. In der Befürchtung, dass ich nun permanent diese Email bekomme, solange ich das Gerät nicht aktualisiert habe, habe ich mich des Themas einmal genauer angenommen. Also wieder in die Bedieneroberfläche des Gerätes gegangen, unter Einstellungen die Funktion Update aufgerufen, auf den Button "Anwenden" geklickt und wieder die gleiche Fehlersituation wie schon ein paar Tage zuvor.

Also bin ich auf die Iomega-Support Web-Seiten gegangen. Im Support habe ich das Gerät ix-200 aufgerufen und die Ergebnisliste nach dem Update durchforstet, aber leider ohne Erfolg. Selbst die Suchfunktion nach der Revisionsnummer 2.1.30.8298 konnte nichts finden.... alles sehr seltsam.

Aus irgendeinem Grund habe ich dann auf der Iomega die Ländereinstellung von "Deutschland" auf "American" gewechselt... Dann habe ich dort ebenfalls das Gerät ix-200 ausgewählt und siehe da, da stand in der Trefferliste unter Downloads das Update. Um das Update erhalten zu können, muss aber eine Zwangsregistrierung durchgeführt werden. Wieder einen Account mit einem Passwort etc.... Bei wievielen Firmen muss ich eigentlich noch so einen Schwachsinnsaccount anlegen?

Also das Formular mit irgendwelchen sinnlosen Zeichen ausgefüllt und schon bekommt man die Berechtigung die Datei zu laden. Die Firmen sollten sich einmal ernsthaft Gedanken machen, was so eine schwachsinnige Zwangsregistrierung eigentlich soll. Es wird ja wohl kaum jemand für seine Matrox Grafikkarte so ein Update laden wollen. Wenn es hier nicht um Datensammlung geht, dann glaube ich auch wieder an den Weihnachtsmann (Ehrenwort).

Also habe ich die Datei geladen (109 MB!). Anschliessend bin ich wieder auf die Bedieneroberfläsche meines Iomega- Stor gegangen (wie immer ohne "e"), habe dort in der Updatefunktion auf die geladene Datei verwiesen und den Updatevorgang gestartet.
Die Datei wurde erfolgreich an das Gerät übertragen und nach ca. 2 Minuten war das Update durchgeführt.

Es wird vor dem eigentlich Update natürlich darauf hingewiesen, dass man seine Daten vorher sicherheitshalber sichern soll. Aber wenn Iomega glaubt, ich kaufe mir jetzt ein zweites NAS bei denen, damit ich die Daten ersteinmal sichern kann bevor ich das Update starte, dann haben die sich leider getäuscht. Also heisst es: "Risiko und durch...."

Ich habe nun nicht noch nach einer Dokumentation gesucht, was dieses Update eigentlich "verbessert" oder "verschlimmbessert". Ein erster Blick auf die "neue" Oberfläche hat scheinbar aber offenbar nichts verändert und es sind auch alle Daten vorhanden und auch noch verwendbar. Nachwievor stehen nur die ersten drei Registerkarten zur Verfügung und erst wenn ich auf die Registerkarte "Benutzerinformationen" klicke, werden die anderen Registerkarten zur Verfügung gestellt. Sollte sich etwas in den nächsten Tagen gravierendes verändern, werde ich dies wie gewohnt hier nachtragen.

Nachtrag 07.04.10:
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1. Das genannte Problem, dass die einzelnen Zugriffsberechtigungen manchmal nicht greifen, ist nicht wieder aufgetreten. Ob dies an dem FirmwareUpdate liegt, kann ich nicht beurteilen.

2. Dafür habe ich jedoch ein gravierendes Sicherheitsrisiko gefunden:

Der Remotezugriff ist natürlich sehr angenehm, da alle User wirklich von überall aus dem Internet auf ihre Speicherbereiche zugreifen können.

ABER: Es ist den User (selbstverständlich) erlaubt, auch das eigene Passwort zu ändern. Es gibt aber keine Definitionsmöglichkeiten, wie komplex dieses Passwort sein muss! Wird ein kürzeres Password als 8 Zeichen eingegeben, wird dem User zwar eine Warnung angezeigt, aber der User darf sich darüber hinwegsetzen!! Für einen Remotezugriff der über das Internet läuft äusserst schwach und ein No-GO !! Hier sollte Iomega auf jeden Fall eine Konfiguratin einbauen, dass die Komplexität des Passwortes durch den Admin festgelegt werden kann.


Nachtrag 09.04.10:
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Heute habe ich die integrierte Remote-Funktion des NAS wieder deaktivert und meinen Internet-Router zu einen freien (und dauerhaft kostenlosen Account) DynDNS Anbieter konfiguriert.

Nachdem ich in meinem Internet-Router die externe Portweiterleitungen an das NAS konfiguriert hatte, funktionierte der Remote Zugriff auf das NAS völlig problemlos. Es wurden mir zwar eine Zeitlang von Iomega ein Zertifikatfehler angezeigt (von IomegaLink.com), aber diese Fehlermeldungen sind nunmehr offenbar verschwunden und Iomega hat es offenbar gefressen, dass mein Gerät nichts mehr mit IomegaLink.com zu tun hat.

Nachtrag 13.05.10:
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Das Gerät wurde nun mittlerweile von mir so eingerichtet, dass externe Zugriffe prinzipiell über eine Benutzeranmeldung erfolgen müssen. Es gibt keinerlei Freigaben für nicht registrierte Benutzer. In dem Protokoll des Gerätes kann ich zwar wunderbar sehen, wann sich welcher Benutzer an das Gerät angemeldet hat und auch wenn ein falscher Benutzername versucht sich anzumelden. Aber es wird in dem Protokoll nicht angezeigt, wenn jemand versucht, ohne Anmeldung auf das Gerät zuzugreifen (welches von dem Gerät ja auch unterstützt wird, wenn es keine geschützten Bereiche gibt). Das wäre im Zuge der Sicherheit sicherlich auch interessant, wenn man erkennen könnte, das ständig sich jemand versucht ohne weitere Anmeldung auf das Gerät zuzugreifen.

Nachtrag 15.05.10:
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Es gibt immer wieder Probleme bei den Zugriffen auf Verzeichnisse. Wenn ich lokal auf das NAS zugreife, dann bekomme ich immer wieder bei verschiedenen Unterverzeichnissen die Meldung, dass ich keine Berechtigung hätte, darauf zuzugreifen. Das übergeordente Verzeichniss darf ich öffnen und manche Unterverzeichnisse auch, aber eben seltsamerweise nicht alle Verzeichnisse. Nach einer halben Stunde des Wartens darf ich dann meistens wieder auf alle Verzeichnisse zugreifen. Nach welchem System das mal funktioniert und mal nicht, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Warscheinlich ist das auch kein Bug, sondern ein Feature.

Fazit: als reines Sicherungsmedium o.k.