TomTom XL IQ Routes edition Europe 42 Traffic
Mit Tomtom und Bully durch Europa - TomTom XL IQ Routes edition Europe 42 Traffic Navigationssystem

Produkttyp: TomTom Navigationssysteme

Neuester Testbericht: ... Ganz praktisch finde ich das Schnellmenü. Es ist immer halbdurchsichtig auf dem Bildschirm zu sehen. Man kann selbst definieren auf welc... mehr

Mit Tomtom und Bully durch Europa
TomTom XL IQ Routes edition Europe 42 Traffic

Icedragon2807

Name des Mitglieds: Icedragon2807

Produkt:

TomTom XL IQ Routes edition Europe 42 Traffic

Datum: 23.09.09, geändert am 23.09.09 (2473 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: viele Stimmen kostenlos im Netz, schnelle Routenberechnung, sehr genau

Nachteile: Bedienungsanleitung ist extrem knapp

Mein Geburtstag ist ja nun doch schon eine kleine Weile her und kurz danach sollte es nach Dänemark in den Urlaub gehen. Das erste Mal im eigenen Auto. Eine Karte hatte ich und eigentlich kannte ich die Strecke schon, aber es ist eben doch was anderes hinten im Auto oder als Beifahrer mitzufahren, als selber auch noch nachts sein Auto durch den Verkehr zu lenken. Da kamen meine Eltern auf die Idee mir ein Navi zu schenken, damit ich's leichter habe mich auf deutschen und ausländischen Straßen zurecht zu finden, und mein Ziel ohne viel Verfahren erreiche.
Und so kam es dann auch. Zu meinem Geburtstag hielt ich ein nigelnagelneues Navi in der Hand.

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Das Navi:

Hersteller: Tomtom
Modell: XL IQ Routes Edition Europe 42 Traffic
Display: 4,3-Zoll Farb-Touchscreen
Maße: 118 x 83 x 25 mm
Gewicht: 185 Gramm Gerätegewicht
GPS-Empfänger: Ja
vorinstallierte Karten: 42 Länder
Anschlüsse: mini-USB
Akku: interner Lithium-Ionen-Akku
Kompatibelität: Windows und Mac OS X 10. aufwärts
Lautstärke: an Fahrtgeschwindigkeit angepasst oder selber einstellen
Lautsprechersystem: Ja
EasyPort-Halterung: Ja
QuickGPSfix: Ja
Tag-/Nacht-Modus: Ja
Software: TomTom HOME
Besonderheiten: IQ Routes, Fahrspurassistent, Text-to-Speech, RDS/TMC-Verkehrsinfos
Kartenmaterial: Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Großbritannien, Republik Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, San Marino, Slowakei, Slowenien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Vatikanstadt
Hauptverkehrsstraßen: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Rumänien, Serbien, der Russischen Föderation, der Ukraine und Weißrussland

Ach ja, ganz wichtig: Der Preis: um die 180 Euro muss man dafür schon ausgeben

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Der Hersteller:

Tomtom als Navihersteller kennt bestimmt jeder, der den Bericht hier liest, schließlich haben sie ja ausführlich Fernsehwerbung gemacht und überzeugen durch die Qualität ihrer Produkte.
Tomtom wurde 1991 von Harold Goddijn, Peter-Frans Pauwels und Pieter Geelen gegründet. Von da an haben sie sich ihren Weg an die Spitze des Marktes für Navigations- und Kartensysteme gebahnt und führen heute diesen Markt an.

weitere Geschichte und Hinweise zu Tomtom findet man unter: www.tomtom.com

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Das Navi:

Das Gerät ist erst mal wie alles Navigationsgeräte eher unscheinbar. Rechteckig und schwarz, aber mit einem entspiegelten Bildschrim, der ziemlich groß ist. Das ist praktisch, so sieht man auch wirklich alles ganz genau und kann sogar die Schrift lesen, die auf dem Bildschrim auftaucht.

Das Navi und das Zubehör sind in einer kleinen blauen Box verpackt, auf der das Gerät sowie der Name abgebildet ist. Zusätzlich findet man an den Seiten bereits Informationen welche Karten welcher Länder bereits programmiert sind, dass das Gerät das TÜV-Zertifikat für Navis hat und was in der Box so alles enthalten ist.

Das ist drin in der Box:
-4,3 Zoll Tomtom XL live IQ Routes Edition mit kabelloser Datenverbindung einschließlich 3 Monate kostenloser Nutzung der live Dienste hier in Deutschland
-Easy-Port Halterung
-USB Kabel
-Autoladegerät
-Bedienungsanleitung

Von meinen Eltern habe ich außerdem noch eine das Tomtom Travelpack bekommen. In diesem befinden sich ein Netzstecker mit den verschiedenen Adaptern für verschiedene Länder sowie eine Tasche, in welcher ich mein Tomtom vor Schmutz und allem anderen schützen kann, wenn ich es nicht gerade in meinem Auto verwende. Aber dazu wohl noch ein gesonderter Bericht, hier geht es nur um das Navi.

Die Box lässt sich ziemlich kompliziert öffnen, na ja, eigentlich nicht, wir waren wohl nur zu blöd den Anfang zu finden. Sie lässt sich nämlich nicht an den Seiten öffnen, sondern wird aufgeklappt.
In der Box findet man alles beschriebene
Alles ist noch einmal in extra Plastiktüten verpackt und das Display des Navis wird von einer Schutzfolie geschützt.

Das erste Anschalten musste schon außerhalb eines Autos sein, man muss ja wissen wie das alles aussieht. Und wie ich gesehen habe, sah das ziemlich kompliziert aus, so dass ich mich doch erst mal an die Bedienungsanleitung gehalten habe, um auch ja nichts kaputt zu machen (was eigentlich nicht geht).

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Die Bedienungsanleitung:

Das Benutzerhandbuch ist schön grün und sticht nach dem Auspacken sofort ins Auge. Aber sie ist so dünn und widersprach sich ein bisschen mit dem riesen Menü, das ich gesehen hatte (dazu später mehr).
Schlägt man das Benutzerhandbuch auf, gibt es keine Inhaltsverzeichnis, sondern gleich die Anleitung, wie man das Tomtom in seinem Auto befestigt. Das ist nicht in Worten erklärt, sondern mit Bildern. Sie sind zum größten Teil ganz einfach zu verstehen, aber die Umsetzung war doch etwas schwerer.
Nach drei Seiten kamen dann die ersten Worte, nämlich die ersten Schritte, eine Erklärung wie ich das Navi einstelle, wenn ich im Auto sitze, was alles auf dem Bildschirm zu sehen ist und was ich während meiner ersten Fahrt mit dem Navi alles zu beachten habe.
Dann wird mir erklärt, wie ich eine Route eingebe und berechnen lasse. Klingt ja alles ganz einfach. Dann noch die Hinweise wie ich mein Tomtom personalisiere.
Ok, so gerüstet konnte es dann ins Auto gehen.

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Das Anbringen:

Das Anbringen im Auto ist ganz einfach durch die Easy-Port Halterung. Diese ist Rund. Am einen Ende ist ein Saugnapf, mit welchem die Easy-Port Halterung an der Windschutzscheibe befestigt wird. Einfach nur die Schutzfolie abziehen den geeigneten Aufhängeort an der Scheibe suchen, dagegen drücken und ein wenig drehen. Schon sitzt das Ding bombenfest.
Das Tomtom ist nun daran auch ganz einfach zu befestigen. Es hat auf der Rückseite eine runde Erhebung, an der kleine Stahlhäkchen hervorstehen. An der Easy-Port Halterung findet man das passende Gegenstück. Der Ring ist an einem Scharnier befestigt und kann nach oben und unten geklappt werden. In diesen Ring, rastet man das Tomtom ein. Am Anfang ist es etwas schwierig, aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran. Jetzt kann man mit dem beweglichen Ring das Tomtom so einstellen, dass man auch als Fahrer alles sieht.

Jetzt kann man es einschalten. Das geht ganz einfach. Man drückt den Einschaltknopf oben rechts ungefähr zwei Sekunden lang. Es erscheint der Tomtom Begrüßungsbildschirm mit dem Tomtom-Logo. Danach, falls man es eingestellt hat eine persönliche Begrüßung, oder die Adresse des Besitzers. Diese kann man mit einem Klick auf "Weiter" verschwinden lassen. Hat man das Navi lange Zeit nicht angeschaltet weist einen das Gerät noch einmal darauf hin, dass man als Fahrer auf die Sicherheit währen der Fahrt zu achten und das Gerät so zu platzieren, dass es nicht stört.

Dann kommt man auf den Hauptbildschirm mit den Karten. findet das Gerät gerade keinen GPS-Satelliten werden die Straßen grau angezeigt, sowie die Meldung, dass kein Satellit in der Nähe ist. Das ist meistens so, wenn man das Gerät während der Fahrt anschaltet oder sich in einem Gebäude befindet.

Bedient wird das Gerät übrigens via Touchbildschirm, weshalb es keine weiteren Bedienelemente an dem Gerät gibt.
Die Empfindlichkeit lässt sich einstellen. Meine steht auf Mittel. Der Bildschirm reagiert dann sehr gut, aber nicht zu empfindlich. Allzu unempfindlich sollte man es aber auch nicht einstellen, sonst könnte man mit den Befehlen Probleme bekommen.

Drückt man nun in der Mitte des Bildschirmes auf diesen erscheint das Hauptmenü. Dieses hat zwei Seiten. Zu der jeweils anderen gelangt man durch den Druck auf den Pfeil am unteren Ende des Bildschirms.

Die Menüpunkte:
-Navigieren zu: Hier wird von dem Ort ausgegangen, an dem sich das Navi gerade befindet. Man kann wählen zwischen der Heimatadresse (muss vorher in den Einstellungen angegeben werden), einem Favorit (soweit eingegeben) einer Adresse, dem letzten Ziel, oder einem so genannten "Point of Intrest", das kann zum Beispiel die nächste Tanke sein. Alternativ kann man sich auch zu einem Längen- und Breitengrad bringen lassen, aber das war mir zu umständlich.
Außerdem kann man noch einstellen, ob man die kürzeste, die schnellste (ist nicht immer die kürzeste) Route, eine Route ohne Autobahnen oder eine Route für Fahrradfahrer fahren will.
Das Route berechnen dauert nur wenige Sekunden. Die Route wird mit Hilfe einer grünen Linie auf dem Bildschirm dargestellt, die Länge dieser angegeben und die berechnete Fahrzeit.

-Alternative suchen: Wenn ein Hindernis (wie eine Sportveranstaltung) das Befahren der Route behindert kann man nach einer Alternative suchen lassen. Das geht aber auch ganz von allein, wenn man die geplante Route verlässt, berechnet das Navi einfach eine neue.

-Hilfe: Hab ich noch nie benutzt, ist aber gerade schön, wenn man einen Unfall hatte und nicht genau weiß, auf welcher Straße man gerade unterwegs ist. Außerdem kann man so Notrufnummern abrufen und die nächste Notrufsäule orten lassen.

-Live-Tomtom Dienste: Diese Dienste funktionieren leider nur in Deutschland und auch nur, wenn man vorher dafür bezahlt hat. Ich hatte drei Monate kostenlos zur Verfügung, aber so richtig geholfen haben sie mir nicht. Damit kann man sich Verkehrsinfos anzeigen lassen, Kraftstoffpreise in der Umgebung, Wetter und Radarfallen zeigen lassen. Bei letzteren allerdings nur die fest installierten.

-Einstellungen ändern: Wenn man auf diese Icon drückt erscheint ein neues Menü mit ganzen 6 Seiten. Ungefähr sind das 30 Menüunterpunkte, so dass ich hier nur die wichtigsten ansprechen werde.

*Nachtfarben verwenden: Hier kann man einstellen wie die Nachtfarben aussehen und sie ein oder aus stellen. Allerdings macht das das Tomtom auch allein, wenn es zu dunkel wird.
*Point of Interest auf der Karte zeigen: Hier kann man einstellen, welche POI man auf der Karte des Geräts sehen möchte. Bei mir sind nur die Tankstellen eingezeichnet, alles andere würde zu viel werden.
*Führung: eine kleine Führung durch das Gerät
*Ton ausschalten: kann man manuell machen, ansonsten passt das Gerät die Lautstärke an die Umgebungsgeräusche an (die kann man unter *Lautstärkeneinstellungen auch manuell eingeben)
*Heimatort ändern: Die Adresse des Heimatortes eingeben, damit man schneller dort in kommt
*Stimme ändern: Ganz witzig, da das Navi ja mit einem spricht. Vorinstalliert sind zwei männliche und zwei weibliche Stimmen. Die waren mir zu langweilig. Ich hab mir auf tomtom.com kostenlos die Stimme von Bully geholt und lass mich jetzt von ihm durch den Verkehr leiten.
*Fahrzeugsymbol ändern: auch eher eine Spielerei - man kann das Symbol, welches den aktuellen Standpunkt des eigenen Fahrzeuges markiert ändern - meins ist ein kleines rotes Auto ^^
*Spurbilder ausblenden: gerade bei Autobahnfahrten wechselt das Tomtom in eine 3D-Ansicht und zeigt genau, auf welcher Spur man fahren muss, das kann man ausschalten und nur noch die Karte zu sehen (deren Farben kann man übrigens auch einstellen)
*Sprache ändern: wenn man das Navi lieber auf englisch sprechen hören möchte geht das auch
*Besitzer eingeben: Damit macht man sich als Besitzer kennbar - verlieren möchte ich es trotzdem lieber nicht
*Tastatureinstellung: Stellt Größe der Buchstaben ein, die auf dem Bildschirm erscheinen
*Uhr einstellen: kennt jeder und weiß jeder wozu das gut ist

So, damits nicht zu lang wird nur noch zwei Punkte aus dem Menü:
-Route erstellen: wenn man nicht von seinem jetzigen Standpunkt losfahren möchte, kann man sich so die Route berechnen lassen, wie auch bei dem Punkt -Navigieren zu

-Reiseroute erstellen: Das sieht auf den ersten Blick sehr kompliziert aus, aber nach einigem Probieren (das Handbuch war dabei nicht sehr hilfreich) findet man sich zurecht. Hier kann man nicht nur Ausgangsort und Ziel eingeben, sondern auch Zwischenstationen, zum Beispiel Tankstellen oder Hotels, in denen man die Nacht verbringen möchte. Natürlich dauert die Berechnung hier etwas länger aber sie wird genauso wie die anderen Routen angegeben.

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Eine Route erstellen:
Ist mit dem Tomtom ganz einfach. Ich beschreib es mal am Punkt "Navigieren zu".
Man drückt auf das Symbol und wird gefragt wohin man navigiert werden möchte. Meisten ist das eine Adresse. Erst gibt man die Stadt an, in welcher die Adresse liegt (bei Zielen im Ausland erst das Land). Den Namen der Stadt gibt man via Touchscreen auf der Tastatur ein. Nach ein paar Zeichen erscheinen bereits die ersten Vermutungen, welche Stadt es sein könnte, bei Dörfern dann die nächst größeren Städte in der Nähe dahinter.
Hat man die Stadt gewählt tippt man den Straßennamen ein. Auch hier erscheinen wieder Vorschläge.
Je nachdem für was man sich entscheidet, kann man nun die Hausnummer eingeben, oder losfahren. Dabei wird die Mitte der gewünschten Straße als Ziel gewählt.
Man kann natürlich auch Kreuzungen angeben.
Die Route wird dann berechnet und erscheint auf dem Bildschirm.

Akkulaufzeit:

Voll aufgeladen hält der Akku knappe drei Stunden. Das ist schon ziemlich viel, aber natürlich geht das Gerät dann aus, wenn man es braucht. Also lieber gleich vor der Fahrt den Autoladestecker in den Zigarettenanzünder stecken, damit das nicht passiert, vor allem auf langen Fahrten.
Ansonsten kann man mit dieser Akkuleistung vollauf zufrieden sein, wenn man bedenkt, was das Ding alles macht und wie groß der Bildschirm ist.

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Meine Meinung:

Ich war ja nun kompletter Frischling, was Navigationsgeräte anging und war daher auch ziemlich skeptisch. Ich kannte nur nach der Karte fahren von meinem Vater.
Aber man ist ja neuen Sachen gegenüber aufgeschlossen, wenn sie einem das Leben leichter machen.

Also kurz meine Fahrt nach Dänemark (ich bin allein gefahren, mein Freund als Beifahrer neben mir). Wir sind früh um zwei losgefahren, also klasse zum testen des Nachtbildschirmes. Die Route hatten wir bereits in der Wohnung berechnen lassen, weil ich einfach zu aufgeregt war und keinen Nerv hatte, das erst unten im Auto zu machen.
Bis Berlin hat uns das Ding auch klasse gebracht, nur wollten meine Eltern eine andere Route nehmen, als mein Navi gesagt hat. Kein Problem, einfach die Anweisungen ignoriert und die abgesprochene Route gefahren. Das Navi hat nicht gemeckert sondern brav die Route neu berechnet, dann stimmte sie. Klasse auf das Ding kann man sich verlassen.
Auch die Ausfahren (gerade die hinter DD nach Berlin hats in sich) hat er mir dank der 3D-Ansicht gut gezeigt und geholfen mich nicht zu verfahren.
Nur dann war der Akku alle (nach 3 Stunden) und wir gerade an einer schwierigen Abzweigung. Ich hab mich dann entschieden, blöd - für die Falsche, wie meine Mama am Telefon sagte. Na gut, während ich zurück gefahren bin, hat mein Freund das Tomtom ans Netz gehangen. Nun brauchte es ewig, bis er wieder GPS-Empfang hatte. Aber dann war er wieder da und konnte mir helfen.
Daraus haben wir gelernt immer gleich das Kabel zu benutzen. Den Fahrer stört es nicht und es ist besser, wenn das Gerät nicht während der Fahrt ausgeht.

In Dänemark war das Ding einsame Spitze. Es leuchtete sofort rot, da ich aus Deutschland noch meine 144km/h drauf hatte, in Dänemark aber an den meisten Stellen nur 110 erlaubt sind. Das hat mich auch auf der Landstraße gerettet (nur 80).
Und angekommen bin ich überall wo ich hinwollte.

Die Bedienung ist einfach, sollte aber nur im Stand vom Fahrer vorgenommen werden, ansonsten macht das der Beifahrer.
Die Angaben sind sehr präzise, werden ungefähr 100 Meter vor dem Ereignis angesagt und dann noch mal kurz davor.
Mit der Stimme von Bully, die ich Gott sei dank kostenlos auf tomtom.com, herunterladen konnte, war das Fahren auch noch lustig.
Aber man kann auch ganz schön erschrecken, wenn man lange nichts mehr hört und einen dann plötzlich einer anspricht.

Was ich noch klasse finde ist das entspiegelte Display. Selbst wenn die Sonne darauf scheint, sieht man noch was. Die 3D-Ansicht von Ausfahrten ist klasse und die Routenberechnung sehr genau, selbst wenn man sich nicht an die vorgegebene Route hält oder halten will, dauert es nicht lange und die Route ist neu berechnet.

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Fazit: Mich hat das Ding einfach überzeugt. Einen Stern muss ich zwar wegen der Bedienungsanleitung abziehen (die ist mir einfach zu knapp geraten und hat mir nicht wirklich geholfen, vor allem beim Reiserouten planen), aber ansonsten bin ich voll auf zufrieden mit dem Gerät. Es ist exakt und schnell. Dass man, wenn man das Gerät während der Fahrt anstellt, auf den GPS-Empfang warten muss, stört zwar ein wenig, aber das muss man in Kauf nehmen.
Im In- und Ausland sind die Karten sehr genau, selbst kleinste Bäche sind enthalten, so dass man sich kaum verfahren kann.
Ich kann das Navi, trotz des Preises allen ans Herz legen. Das ist Qualität und funktioniert

Fazit: mit dem kann man sich nicht mehr verfahren

Verarbeitung:    
Ausstattung:    
Installation:    
Bedienkomfort: