Death Valley Nationalpark
Schwimmen im Im Tal des Todes!? - Death Valley Nationalpark Nationalparks international

Neuester Testbericht: ... richtiges Paradies, umsäumt von Palmen, einem Golfplatz, Schwimmbäder, Tankstelle und jede Menge andere Möglichkeiten hier seine Zeit zu ve... mehr

Schwimmen im Im Tal des Todes!?
Death Valley Nationalpark

Stoepsel02

Name des Mitglieds: Stoepsel02

Produkt:

Death Valley Nationalpark

Datum: 14.09.01, geändert am 17.09.01 (1478 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: sehr ruhig, sonnenbrand gefärdung

Nachteile: verdursten, zu heiss

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Vorwort:
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Diese Meinung möchte ich allen Menschen widmen, die bei dem Unglück ums Leben gekommen sind.

Auch denen ,die Ihr Leben lassen mussten um die Menschen zu retten die noch innen drin waren.

Den Familien ,die nun weinen und nicht wissen wo Ihre lieben sind.

Viele meiner Meinungen waren bis jetzt immer voller Freude geschrieben.
Die nächsten Meinungen über USA ,soll Leute bewegen, die wissen was das für ein Land ist.

Ich möchte Euch ein Stück von meinen Erfahrungen rüber bringen. Erfahrungen über ein großartiges Land voller tollen Naturschauspielen .Jeder der schon mal drüben war, weiß wovon ich schreibe.

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Allgemeines zu Death Valley :
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Von Las Vegas aus, machte ich mich auf den Weg nach Death Valley. Von Vegas braucht Ihr knapp 1 1/1 Std. Auf dem Weg ,fahrt Ihr auch an einem Gefängnis vorbei ,Also nicht anhalten :o)

Das Death Valley ist 8367 km2 groß und umfasst ein an zwei hohen Gebirgszügen
gelegenes Tal.

Death Valley wird auch das Tal des Todes genannt Als ich in Vegas abfuhr, hatte ich 42°.Als ich in Death Valley ankam ,schlugen mir ganze 52° entgegen. Wahnsinn sage ich Euch.

Interessant fand ich, das man sich Death Valley nicht als Wüste unbedingt vorstellen sollte.Rings rum, findet man viele Quellen und Berge. Insgesamt findet man in Death Valley 400 Quellen, die das Grundwasser beinhalten .Dieses Wasser ist aber meist durch die Hitze schnell wieder verdampft.

Mitten drin findet man einen punkt der sich Badwater nennt .Badwater liegt 86 Meter unter dem Meeresspiegel. Er wird auch der Tiefste punkt im Westen genannt. Wenn man von weitem drauf zu fährt ( weil laufen ist da unmöglich) sieht man einen großen Salzsee.
Von weitem scheint es ,als ob sich dort unten wirklich ein See befindet. Doch wenn man näher ranfährt, sieht man nur ein ausgetrocknetes Stüc
k Land.

Als ich draußen stand und mir diesen See mal von weitem anschaute, hörte man regelrecht nichts .Diese Stille ist echt ungewohnt. Ab und an konnte man richtig merken ,wie sich die Steine unter der Hitze bewegten.

Wer es sehr trocken mag ,ist im Death Valley genau richtig. Im Jahr fallen im Durchschnitt nur 35 mm Niederschlag!

Wenn Ihr ins Tal fahrt, schaut das Euer Auto genug wasser hat. Zum anderen solltet Ihr auch genug Wasser und Sprit bei haben.

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Die Aussichtspunkte :
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Es gibt verschiedene Punkte im Death Valley wo Ihr anhalten könnt um die Landschaft zu erkunden.

Da hätten wir z.b :

Dante's View.
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Dante's View liegt 1669 Meter hoch. Dort oben ist es ziemlich windig musste ich feststellen. Aber bei so einer Hitze, kommt so was sehr gut gelegen.

Zabriskie Point:
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Das ist wohl der schönste Punkt im Death Valley .Mein erster Gedanke war: Das ist die totale Wüste. An diesem Punkt kann man durch den Wind und den Stürmen damals ,kleine Sandhügel und kahle furchen, die einem Farbenspiel eingehölt sind. Das ist wirklich beeindruckend!

Furnace Creek
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Oder auch Furnace Creek Ranch. Das hat mir sehr gut gefallen. Viele der Amerikaner verbringen hier die Winter. Na ja was man sich unter Winter so vorstellen kann ;o)
Dort findet Ihr eine kleine Oase die von einer Ranch umrundet ist.

Klimatisierte Apartments, Swimming-Pool, schattige Grünanlagen, saftig grüner Zierrasen und ein permanent bewässerter Golfplatz ,da kann man sich erholen!

Dort könnt Ihr z.b reiten, was essen und einfach nur die 50° genießen .Es lohnt sich dort mal vorbei zuschauen. Viele Touristen hab ich da nicht gefunden.

Ein Stück weiter runter findet Ihr dann ein großes Resturante.Dort müsst Ihr unbedingt Klapperschlange essen für 7$.Keine Angs
t, zum einen lebt das Tier nicht mehr ,und zum anderen hat es einen Geschmack wie ein Huhn :o)

Badwater :
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Badwater liegt in der Mitte vom Death Valley. Hier ist wohl kein leben mehr möglich. Wenn man über diesen See läuft ,kann man auf so kleine schollen von Salz laufen .Sehr interessantes feeling kann ich euch sagen.

Dieser See ist schon vor rund 2000 Jahren ausgetrocknet. Sehr Interessant!

Artist Drive:
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Der Artist Drive ist eine sehr lange Strasse, die sich einmal quer durch den Salzsee durch führt. Alleine schon die Art und das Farbenspiel was man hier hat ist sehr interessant. Weiter oben findet Ihr dann wilde Steinwüsten die sich rötliche ,schwarz in der Sonne glänzen.

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Die Geschichte :
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Die Geschichte um das Death Valley liegt schon ewig zurück.1849 suchten ein Treck von Pionieren nach einem schnellen und besten Weg um nach California zu kommen.
Das Tal nannte man damals "Tomesha" (brennender Boden).Es wurde so von den Indianern genannt.

Viele von den Leuten und den Tieren starben damals wegen Wassermangel. Einige wenige überlebten damals von dem Treck. Einige der Stationen im Death Valley, hat man bei dem Namen gelassen. Unter anderem Arsenic Spring, Coffin Peak, Suicide Pass und Last Chance Range erinnern noch an die Pinoniere von damals.

Wenn man ganz leise ist, dann kann man die Kutschen und Pferde von damals noch hören ;o)

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Infos:
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Einige schöne Bilder findet Ihr z.b unter :

http://www.hanneke.de/death.html

Im Furnace Creek Visitor Center bekommt Ihr genug Infos zu death Valley.
Wer einen Pass hat wie den Golden Eagel ,kommt umsonst in das Tal.
Ansonsten müsst Ihr $10 bezahlen!

Die Creek Ranch Infos findet Ihr unter :
www.furnacecreekresort.com

Adresse:
Tel.: (760) 786-2345
224 Zimmer
Preis: v
on 97 - 149 $
Swimmingpool

Die offizelle Seite zum death Valley lautet :
http://www.deathvalley.com



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Fazit:
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Mein Fazit fällt sehr gut aus für Death Valley .Im Grunde ist es zwar ziemlich heiß dort.

Man sollte ziemlich feste Schuhe mitnehmen und nicht solche ,die bei der Hitze schmelzen.

Death Valley ist ein muss ,wenn man sich alles anschauen möchte. Im Grunde reicht ein tripp von Las Vegas aus.

Und vergesst die Klapperschlange nicht ;o)

Liebe Grüße!

Anke

Fazit: