Arches Nationalpark
Am Arch der Welt! - Arches Nationalpark Nationalparks international

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Am Arch der Welt!
Arches Nationalpark

sunflower76

Name des Mitglieds: sunflower76

Produkt:

Arches Nationalpark

Datum: 22.02.12

Bewertung:

Vorteile: einfach traumhaft

Nachteile: keine

Hallo meine Lieben,

heute erzähle ich euch von einem der Gründe, warum wir unbedingt wieder in den Südwesten der USA wollten, denn als wir 2007 dort waren, hat meine physische Konstitution nicht ausgereicht, um eine bestimmte Wanderung zu machen und so habe ich das auf ein anderes Mal verschieben müssen. Jetzt, vier Jahre später und über 40 Kilo leichter, machten wir uns also wieder auf, um dem


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****ARCHES NATIONALPARK****
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einen Besuch abzustatten, um mir endlich diesen Traum erfüllen zu können.

Der Arches Nationalpark liegt am Colorado Plateau am Colorade River, die nächste Stadt und Ausgangspunkt wohl jedes Ausfluges in diesen Park ist die Stadt Moab in Utah. Hier im Arches NP gibt es die weltgrößte Ansammlung von natürlichen Steinbögen, entstanden durch die üblichen Verdächtigen Wind, Erosion und Wasser. So entstehen immer wieder neue Bögen, andere brechen in sich zusammen. Derzeit gibt es laut dem "Arches Visitor Guide", den jeder Besucher am Parkeingang in die Hand gedrückt bekommt, über 2.000 Arches.

De Arches Nationalpark wird wie jeder NP vom National Park Service betreut, seit 1971 steht er unter dessen Schutz, davor war er aber schon ein National Monument.


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****LAGE UND ANFAHRT****
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Abgesehen von der Nähe zu Moab liegt der Nationalpark 110 Meilen entfernt von Grand Junction, 236 Meilen südlich von Salt Lake City und 350 Meilen nörldlich das Grand Canyons, ihr könnt euch also denken, dass sich da generell eine Rundreise anbietet. Ich persönlich könnte aber auch zwei Wochen nur in Moab Urlaub machen und es würde mir mit Sicherheit nicht fad werden.

Wollt ihr also in den Park, dann kommt ihr von der US-191 und fahrt bis zum Parkeingang, der von der Straße aus nicht zu übersehen ist. Ihr kommt gleich zu Beginn ans Visitor Center und fahrt dann die Hauptstraße zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten, von denen ich euch später berichte.

Heute besuchen ihn über eine Million Besucher jährlich und wir waren vier davon. Tja und wie eingangs schon gesagt, hatte das einen einzigen Grund, ich wollte unbedingt zum


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****DELICATE ARCH****
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wandern. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Delicate Arch zu sehen, eine ist, ihn vom Lower Delicate Arch Viewpoint zu betrachten, der auch einen behindertengerechten Zugang hat. Die zweite Möglichkeit ist, hinaufzuwandern. Haben wir ihn 2007 nur von der Ferne und von unten bestaunt, sollte dieses Mal die Wanderung drin sein.

Wir fuhren also die Scenic Road entlang und ließen die großartigen Viewpoints und Bögen mal links liegen, darüber kümmerten wir uns später. Es ging für uns in Richtung Wolfe Ranch, dafür mussten wir nach dem Panorama Point noch kurz fahren, bis der Weg nach rechts abbog. Wir parkten unser Auto am frühen Morgen auf der Wolfe Ranch, aber da war wirklich schon die Hölle los, Massentourismus par excellence. Aber lasst mich zuerst den Arch einmal vorstellen.

Der Delicate Arch hat eine unglaubliche Höhe von 14 Metern. Wenn man ihn auf Bildern sieht, hat man gar keine Vorstellung davon, wie groß er wirklich ist. Es handelt sich um einen alleinstehenden Bogen, der als der bekannteste der Welt gilt. Er befindet sich ganz östlich des Nationalparks. Es war Frank Beckwith, der den Bogen 1933 seinen Namen gab, damals gehört er noch nicht zum National Monument, wurde aber im Zuge einer Vergrößerung in den Park einbezogen.

Die Wanderung zum Delicate Arch wird als "Strenuous Trail" ausgewiesen, die ich persönlich immer gerne meide, aber wie gesagt, da wollte ich rauf. Der Weg hat eine Steigung von 146 Meter auf einer Länge von 2,4 km. Das hört sich erst einmal nicht wirklich schwierig an, was es erschwert, davon berichte ich euch gleich.

Wir parken also unser Auto bei der Wolfe Ranch Parking Area und lassen zuerst einmal die Überreste der Wolfe Ranch links liegen. Zuvor wird man noch auf die "Hiking Etiquette" hingewiesen, also wie man sich richtig verhalten solle. Hier ist es nicht erlaubt, Tiere oder Fahrräder mitzunehmen und man solle sich doch bitte "Wie ein Schatten" bewegen. Natürlich ist es nicht erlaubt, Müll wegzuwerfen, wenn man welchen findet, der nicht einem selbst gehört, soll man doch bitte so nett sein, und den auch mitnehmen. Nehmt genügend Wasser mit (ihr werdet es brauchen) und auch Sonnencreme, es gibt auf dem Weg hinauf so gut wie keinen Schatten. Der letzte Hinweis ist allerdings eher lustig, denn man soll doch bitte am Weg bleiben, nur dass es zum Delicate Arch keinen Weg gibt. Einzig so genannten "Rock Cairns", also Steinmännchen, zeigen, wie man am besten gehen könnte. Daher beschlossen wir, diesem zu folgen.

Wir starten also unseren Weg und anfangs geht es noch ziemlich flach, es wird munter geplaudert und gegrüßt, doch es dauert nicht lange, etwa eine halbe Meile, und wir kommen auf einen langen, immer steigenden Felsen. Dieser erinnert an den Rücken eines Delfins oder so, er ist auf alle Fälle sehr glatt und gebogen. Ja, da geht's hinauf. Und je weiter wir nach oben kommen, umso ruhiger wird es. Waren die Leute, wir auch, unten noch ziemlich geschwätzig, so wurde es immer stiller, je weiter wir hinaufgingen, auch die entgegenkommenden Leute sprachen nun immer weniger. Jeder war mit sich selbst beschäftigt - und mit atmen. In Wahrheit dauert es nicht so lange, bis wir diesen "Slickrock" bewältigten, dann geht es oben wieder etwas flacher, bis wir auf eine Art Bergrücken oder Felskante kommen, jetzt heißt es wirklich aufpassen, denn es ist nichts abgesichert und der Weg hinauf ist ziemlich eng, wenn mir Leute entgegen kamen, hatte ich immer Herzklopfen. Je höher wir kamen, umso schöner wurde die Aussicht und umso näher kam der Arch. Bevor wir ihn aber wirklich sehen konnten, hieß es erst einmal klettern, denn der Steinbogen war in einer Art Mulde versteckt. Die Lage ist nicht ungefährlich, denn es geht, nachdem man endlich oben ist, trichterförmig hinunter. Aber endlich sahen wir ihn in seiner überwältigenden Größe und seiner Schönheit. Ich war total glücklich, war mir aber nicht sicher, ob ich mich auch ganz nach vorne wagen sollte, denn einmal ausrutschen und das wäre es dann gewesen. Irgendwie erinnert das ganze an einen Triumphbogen und der Trichter ist sein Amphitheater. Mein Mann, der weitaus trittsicherer ist, als ich, war gleich mal unten und schoss aus allen Perspektiven Fotos, ich rutschte am Hintern ganz vorsichtig nach. Schließlich nahm ich meinen Mut zusammen und ging nach vor, denn ich wollte unbedingt ein Foto unter dem Arch von mir und meinen Lieben haben. Glücklicherweise standen viele Fotografen herum. Brav warteten wir, bis die eine Familie fertig war und stellten uns dann unter den überwältigenden Steinbogen. Ein wahres Erlebnis.

Ein Erlebnis, dessen Tage allerdings gezählt sind, denn vermutlich noch in diesem Jahrhundert wird der Bogen wohl zusammenbrechen. Sorge macht nämlich der östliche Pfeiler, der bereits sehr dünn ist. Ende der 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts gab es sogar Überlegungen, das ganze in einen Plastikmantel zu packen oder ihm ein Stützkorsett anzulegen, damit der Arch vor weiteren Witterungseinflüssen geschützt ist, aber glücklicherweise besann man sich dann und beschloss, der Natur ihren Lauf zu lassen, sie zwar zu schützen, aber nicht in den Kreislauf einzugreifen.

Wenn ich mir jetzt die Bilder so betrachte, dann ist das Ausmaß, die Steigung und die Steilheit gar nicht wirklich ersichtlich, aber das ist etwas, das man wohl erlebt haben muss, das kann man nur schlecht beschreiben.

Nachdem wir etwa eine halbe Stunde beim Delicate Arch waren, ging es langsam wieder zurück zum Auto. Jetzt hatte ich auch den Atem, die Wacholderbäume, die hier aus den Felsen wachsen, gebührend zu bestaunen. Der Massentourismus da hinauf ist wirklich unglaublich, so etwas habe ich bei keinem einzigen Wanderweg auf unserer ganzen Reise erlebt. Normalerweise sind die Viewpoint überlaufen, die Wanderwege aber ganz einsam, nicht so hier zum Delicate Arch, allerdings ist dieser Hike da hinauf auch wirklich ein schönes Erlebnis.

Zurück auf flachem Gebiet sahen wir uns noch ein wenig auf der


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****WOLFE RANCH****
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um. Der erste Siedler des Geländes war ein gewisser John Wesley Wolfe, ein Kriegsveteran aus Ohio, der 1888 mit seinem Sohn hierher zog, da er gesundheitlich unbedingt in ein trockeneres Klima umziehen musste. So wirtschafteten hier also auf einer kleinen Ranch, hielten etwas Vieh und beackerten den Boden so gut es ging. Doch der Ertrag reichte kaum, um die Familie zu ernähren - der Sohn hatte mittlerweile geheiratet - und so verkaufte Wolfe 1910 seine Ranch. Heute sind hier noch Hütten und ein paar Überreste zu sehen, die sich auf einem kleinen Rundweg befinden.


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****WEITERE SEHENSWÜRDIGKEITEN IM PARK****
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Am Parkeingang erreicht ihr zu Beginn den

**LA SAL MOUNTAINS VIEWPOINT**
der einmal einen Überblick über den südlichen Teil des Arches Nationalparks gibt. Kur darauf führt der Weg zu den


**THREE GOSSIPS**
ihresgleichen die drei Klatschbaden, die die erste Felsgruppe ist, die den Blick einfängt. Sie liegt direkt an der Straße linker Hand. Auf der Spitze der Türme sind mit etwas Fantasie drei Köpfe zu erkennen, die allesamt in eine andere Richtung blicken. Gleich gegenüber sieht ihr den


**BABEL TOWER**
der euch vielleicht aus einer Marlboro Werbung bekannt ist. Gemeinsam mit den Three Gossips war er nämlich früher auf einem Plakat zu sehen. Und auch in unmittelbarer Nähe findet ihr den


**SHEEP ROCK**
der seinen Namen daher hat, dass er wie ein Widder aussieht. Forscher vermuten, dass er früher mal ein Bogen war, der zusammengekracht ist und nun diese Ansammlung von Steinen hinterlassen hat.

Der erste kleine Trail führt dann zum


**BALANCED ROCK**
Ein Rundweg von einem halben Kilometer führt euch zu einem großen Felser, der oben quasi auf einer Felsnadel derart platziert ist, dass es aussieht, als würde er balancieren. Danach zahlt sich in Abstecher in die


**WINDOWS SECTION**
aus. Hier findet ihr z.B. den "Double Arch", der aus zwei großen Bögen besteht, die etwa im rechten Winkel zueinander stehen. Danach könnt ihr auf einem 1,6 km langen Rundweg zu "The Windows" gehen. Das nördliche und das südliche Fenster sind über einen kurze Wanderung zu erreichen und auf Fälle die minimale Anstrengung wert. Von hier aus kommt ihr auch zum "Turret Arch"


Wir fahren weiter auf der Panoramastraße und kommen vorbei an der


**FIERY FURNACE**
Leider handelt es sich hierbei um eine Fee Area und man muss sich ein "Hiking permit" beim Ranger oder im Visitor Center holen. Wieder etwas, dass wir uns für das nächste Mal aufgehoben haben, denn Besucher, mit denen wir uns unterhielten, sprachen von einem unglaublichen Labyrinth aus fragilen, engen Sandstein Canyons. Hier kommt man nur mit einer geführten Tour hin.

Für uns ging es weiter in ein Areal, das wir noch nicht gesehen hatten, dem


**DEVILS GARDEN**
Die anstrengendsten Wanderungen beginnen hier. Es gibt einen 11,6 km langen Roundtrip, den längsten im Park. Es gibt zwar auch einen einfachen Weg, der zum "Landscape Arch" führt, aber wollt ihr den "Double O Arch" mit seinen zwei übereinander liegenden Bögen, sehen oder zum "Dark Angel" oder zum "Private Arch" wandern, dann müsst ihr euch ausreichend Wasser und Zeit mitnehmen.

Wir hatten das leider nicht, uns so besuchten wir nur die Arches, die leicht zu erreichen waren. Der "Landscape Arch" ist mit einer Spannweite von 92 Metern einer der größten Bogen der Welt. Leider kann man hier nicht mehr so dicht hin wie früher, denn es ist 1991 ein Felsbrocken von 18 Metern abgebrochen und so ist das Klettern zum Bogen nun verboten, weil auch zu gefährlich - sowohl für Mensch als auch für Arch.

Der "Partition Arch" ist nur wenige hundert Meter vom Landscape Arch entfernt, von hier aus hat man eine unglaubliche Aussicht auf die La Sal Mountains. Wären wir 2007 hier gewesen, dann hätten wir noch die Gelegenheit gehabt, den Wall Arch zu sehen, doch dieser ist leider im August 2008 zusammengebrochen.


Mittlerweile wurde der Himmel immer düsterer und Regen kündigte sich an, so fuhren wir schnell noch vorbei am "Skyline Arch", dessen Öffnung nun doppelt so groß ist wie früher, nachdem ein großer Felsen aus dem Bogen brach. Die kurze Wanderung zum "Sand Dune Arch" machten wir dann schon bei Nieselregen. Der Sand Dune Arch ist etwas versteckt in einer Sandmulde, was die Begehung nicht unbedingt einfach macht, man rutscht immer wieder ein wenig zurück. Leider verhinderte der Regen dann den Weg zum "Broken Arch", den wir aber bereits bei unserem ersten Besuch erkundet haben. Der Broken Arch hat etwa in der Mitte des Bogens einen Riss, hält sich aber tapfer.


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****VISITOR SERVICE****
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Am Visitor Center erhält man sehr viele Informationen, aber das wichtigste ist im Arches Visitor Guide beschrieben. Hier erfährt ihr Nützliches, Wissenswertes und Interessantes über den Park.

Es gibt Angaben, wo man am besten wie parkt, welche Möglichkeiten es für Radfahrer gibt, wie die Öffnungszeiten sind, welche "Ranger-guided activities" es gibt, wo ihr campen könnt, dass sich "Backpacking" nicht wirklich auszahlt und wohin das Geld fließt, dass ihr am Eingang bezahlen müsst.

Wirklich interessant ist aber die Beschreibung der Wanderwege, die Karte, die ihr ebenfalls mitbekommt und die Beschreibung der Möglichkeiten, was man tun kann, wenn man etwas unter Zeitdruck ist. Außerdem gibt es Tipps, zu welcher Tageszeit man welchen Arch am besten fotografieren kann.


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****EINTRITT UND ÖFFNUNGSZEITEN****
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Der Arches Nationalpark ist das ganze Jahr über geöffnet, 24 Stunden am Tag. Auch das Visitor Center ist, abgesehen vom 25. Dezember, täglich geöffnet, in der Hauptsaison von März bis Oktober von 7.30 Uhr bis 18.30 Uhr, ansonsten von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr.

Die Eintrittsgebühr beträgt $ 10,-- pro Auto und $ 5,-- für ein Fahrrad. Der Park ist im Nationalparkpass enthalten, der sich auszahlt, wenn ihr mehrere Nationalparks auf einer Reise besucht und das ist normalerweise immer der Fall. Wir hatten jedes Mal so einen Pass gekauft, der $ 80,-- kostet und übrigens von zwei Parteien genutzt werden kann.


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****FAZIT****
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Wie eingangs gesagt, war der Hauptgrund, diesen Nationalpark noch einmal zu besuchen, die Wanderung zum Delicate Arch und die haben wir keinesfalls bereut. Es war ein atemberaubendes Erlebnis, das ich jedem von euch nur ans Herz legen kann.

Alles in allem zählt der Arches Nationalpark zu den für mich schönsten Nationalparks der USA und ich kann euch sowohl die Wanderung zum Delicate Arch als auch generell den Besuch des Nationalparks auf jeden Fall empfehlen.


Wie immer lieben Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren,
eure
Dani

Fazit: Ansehen!