Tidal - Fiona Apple

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Kurzbeschreibung:Künstler: Apple, Fiona / Erscheinungsjahr: 1996 / Genre: Indie Rock & Punk
Neuester Testbericht: ... Sleep To Dream Der Einstieg hat gleich erstaunlich viel Power für Fiona - wenn man die anderen Stücke gehört hat, wird man ... mehr
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Testberichte zu Tidal - Fiona Apple

von - geschrieben am 26.10.06 (Sehr hilfreich, 245 Lesungen)
Bewertung:
Vor vielen, vielen Jahren, um genau zu sein: Vor ungefähr 7 oder 8 Jahren entdeckte ich, meines Zeichens pubertierende Teenie-Göre, in irgendeiner trendy Zeitschrift einen Hinweis auf Fiona Apple. „Lustiger Nachname” war mein erster Gedanke damals, trotzdem faszinierte mich die Beschreibung der Redakteurin, welche so begeistert von Fionas Gesang war, dass man ihre leuchtenden Augen beim Lesen vor sich sehen konnte. Soulig sollte sie singen, tolle Herzschmerzmelodien und dabei erst zarte 17 sein, nur etwas älter als ich damals. Der Name „Fiona Apple” prägte sich in mein Gedächtnis und bei nächsten Besuch im Pressezentrum war ihr Debutalbum „Tidal” dann auch noch ... weiterlesen

von - geschrieben am 26.06.01, geändert am 26.06.01 (Sehr hilfreich, 117 Lesungen)
Bewertung:
und eines der 'Muss-man-haben' Alben der Neunziger, wenngleich zeitlos gut. Wie kam ich zu Fiona? ----------------------------- Witzigerweise war Criminal (zu Zeiten als als US-single ausgekoppelt) einer der ersten Songs, den ich irgendwann 1996 als mp3 (mit 33.6 analog-modem !) neben einem anderen Song aus diesem Album aus USA gesaugt habe. Dann:jahrelang nicht drum gekümmert, und irgendwann dann die ganze CD mal von einem Freund ausgeliehen und überspielt. Ich fand die Platte anfangs überhaupt nicht eingängig, deshalb hat sie lange Staub gefangen. Aber da ich schon die zwei (gesaugten)Titel kannte, was ja manchmal hilft sich ... weiterlesen

von - geschrieben am 04.04.01, geändert am 04.04.01 (Hilfreich, 14 Lesungen)
Bewertung:
Da Fiona Apples Debutalbum schon ein 5 Jahre alt ist, kann man es mittlerweile einigermassen guenstig erstehen. Ich habe es fuer 15 DM gekauft - und diese Entscheidung nicht eine Sekunde bereut! Apples Stimme ist eine absolute Ausnahme im internationalen Pop: Tief, rauh und soo schoen! Ihr Debutalbum ist eine grandiose Mischung aus Jazz-Elementen, Blues, Pop und einem ganz eigenen Stil. Im Gegensatz zu anderen KuenstlerInnen schreibt Fiona Apple ihre Texte und Melodienb groesstenteils selbst - Goettinseidank. Denn auch wenn nicht jeder Text eine literarische Offenbarung ist, kommen doch die meisten verdammt nah dran. Ihre Tiefe und ihren Ernst kann man wohl ... weiterlesen

von - geschrieben am 05.02.01, geändert am 05.02.01 (Sehr hilfreich, 29 Lesungen)
Bewertung:
Die meisten deutschen Fans haben erst durch "When the pawn..." ihren Zugang zu Fiona Apple's Musik gefunden. Die wenigsten wussten von ihrem grandiosen '96er Debutalbum "Tidal". Das liegt allerdings nicht an mangelnder Qualität des Erstlings, sondern vor Allem an fehlender Promotion in Europa. In Amerika verkaufte sich "Tidal" über eine Million Mal, was für ein Debutalbum schon allerhand ist. Die 10 Tracks des 1. Albums sind gegenüber der "When the pawn..."-Tracks allesamt ruhiger, spärlicher arrangiert, haben jedoch auch ihre Ecken und Kanten. Das Songwriting ist gelegentlich etwas sperrig und auch der ruhige ... weiterlesen

von - geschrieben am 06.08.00, geändert am 07.01.01 (Sehr hilfreich, 158 Lesungen)
Bewertung:
Unter Girliepower mag einem vielleicht Britney Spears oder Christina Aguilera einfallen. Diese beiden Produkte aus der Retorte der Musikindustrie können gegen Fiona Apple (ist das nicht ein süsser Name?) getrost einpacken. Dabei veröffentlichte Fiona Apple schon im Juli 1996 im Alter von 19 Jahren ihr erstes Album in den USA, das gerade mal 5 Monate später bereits Goldstatus hatte. Fiona Apple wuchs in Manhattan's Upper West Side auf. Durch ihren Vater, ein Schauspieler, und ihre Mutter, ehemals Tänzerin und Sängerin, wurde sie früh zur Musik inspiriert. Beide Eltern sind Jazzliebhaber und auch Fionas eigene Vorlieben tendieren hierhin, ihre Musik ist jedoch ... weiterlesen
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