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 M!ssundaztood - Pink Musik Album

M!ssundaztood - Pink

Kurzbeschreibung: Genre: R&B / Soul / Erscheinungsdatum: 28. Januar 2002 / Es gibt im Popgeschäft eine Regel, die heißt: Verdirb es dir ... mehr

M!ssundaztood - Pink ... nicht mit denen, die dich mögen! Im Klartext: Wer durch die MTV-Wunschsendung Total Request Live schon einen enormen Beliebtheitsgrad bescheinigt bekommt, sollte sicherheitshalber an seinem Erfolgsrezept festhalten und an dem Sound, mit dem er seine Brötchen verdient, höchstens noch kleine Veränderungen vornehmen. So gesehen hat Pink für ihren Mut wirklich größten Respekt verdient. Das Repertoire der in Philadelphia aufgewachsenen Sängerin bestand bisher aus eingängigen, frechen Pop-R&B-Hits wie "There You Go" oder dem Remake von "Lady Marmalade", doch dieser Sound gehört -- wie auch die charakteristische Haartracht in Bonbonrosa -- der Vergangenheit an. An seine Stelle ist kräftigerer Alternative-Rock getreten, durchmischt mit etwas ruhigem Blues und kombiniert mit gefühlvollen Texten. Letztere wirken zwar manchmal wie Tagebucheinträge (beispielsweise das mäßig geistreiche Wortspiel "Your Pain Is Painful" in "Family Portrait"), geben aber dafür offensichtlich Pinks eigene Gedanken wieder und sind ihr nicht etwa in den Mund gelegt worden. Pink hat eine Alanis Morissette in sich entdeckt und wird in ihrem neuen Metier unterstützt von Dallas Austin, der die druckvolle Rocknummer "18 Wheeler" produzierte, und Linda Perry, die früher zu den 4 Non Blondes gehörte und mit Pinks Hilfe nun wieder aus der Versenkung auftaucht, in der sie nach dem ersten und einzigen Hit der Band verschwunden war. Was dieses gewagte Album hörenswert macht, ist das Zusammenwirken von stampfenden Beats ("Get the Party Started"), unverkrampft offenherzigen Texten, Pinks starkem Gesang und der Ernsthaftigkeit, mit der sie ihre Sache durchzieht. --Amy Linden

Neuester Testbericht: ... unterscheiden sich voneinander, und das nicht nur im Text!!!! 1.Get the Party started (3:12) ~~~~~~~~~~~~~~~~~ ein ... mehr

 ... Partykracher der feinsten Art: PINKs rotzige Stimme macht Laune, die Musik ist fetzig, flotte Beats, Partytext: I´m coming up, so you better get this party started.......- darf auf keiner Party fehlen, dieser Song animiert automatisch zum Tanzen, ich habe mich schon oft gefragt, wie es manche Künstler unweigerlich schaffen, dass ich meine Hüften schwinge- nun Pink ist es hier extrem gut gelungen, obwohl dieser Song nicht mein Lieblingssong ist....dennoch hat er 5 Sterne (von 5) verdient! ***** 2.18 Wheeler (3: 45) ~~~~~~~...mehr

(4.60 Sterne)

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Auf ihrem Debütalbum zeigt P!nk, dass sie alle Spielarten moderner Pop - und Rockmusik beherrscht. Mit den Megaerfolgen "Jus ...
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Stepnwolf
M!ssundaztood - Pink: We are all P!nk on the inside! (2197 Wörter)
von - geschrieben am 07.02.02, geändert am 14.05.04 (Sehr hilfreich, 300 Lesungen)
Bewertung:

"Dieses Album rettet mich. Die Musik rettet mein Leben." P!nks Meinung über ihren neuen Longplayer "M!ssundaztood", der seit 28.01.2002 in den CD-Regalen steht. Ihr neues Album? Hat sie denn schon ein Album rausgebracht? Ich dachte, das wäre ihr erstes? So hört man manche Leute reden. Ist ja auch kaum verwunderlich, da die gute P!nk bisher bei uns auch nicht sonderlich bekannt war. Doch gemach. In ihrem Heimatland USA war schon ihr Erstling "Can’t take me home" sehr erfolgreich und brachte 2 Top10 Singles hervor, von der eine Gold bekam ("There you go"). Doch erst mit freundlicher Unterstützung durch ...  weiterlesen

cpietropaoli
auf den HUND gekommen? (1578 Wörter)
von - geschrieben am 15.06.03, geändert am 15.06.03 (Sehr hilfreich, 812 Lesungen)
Bewertung:

Wie bin ich auf den Hund gekommen? Nein- wie kam ich zu P!NK? Verwirrt? Eigentlich will ich nicht verwirren, sondern aufklären-über die CD M!ssundaztood von P!INK...?Get the Party started? ging völlig an mir vorüber und auch ?Don´t let me get me?- wieso? Heute weiß ich das auch nicht mehr- ich kann es mir nicht erklären, zumal diese beiden Lieder jetzt zu meinen Lieblingsliedern gehören!Aber den Durchbruch schaffte P!NK bei mir mit ?Just like a pill?- dieses Lied ging mir sofort ins Blut....also habe ich mir bei einer Freundin, die schon länger auf den Geschmack gekommen war, die CD in voller Länge angehört- und siehe da- gleich beim ersten Mal hören, wusste ...  weiterlesen

-Liz-
M!ssundaztood - Pink: Pinker Pop? Weit gefehlt! (1476 Wörter)
von - geschrieben am 19.12.02, geändert am 19.02.03 (Sehr hilfreich, 690 Lesungen)
Bewertung:

(Liz) Die einstige R’n’B-Röhre Pink hat sich bei ihrem zweiten Album ziemlich etwas getraut: An keinen konkreten Stil mehr gebunden mixt sie auf "M!ssundaztood" bunt durcheinander Pop, R’n’B, Rap und vor allem Rock. Guten Rock, den sie z.B. mit Steven Taylor darbietet und den sie mit der Ex-4nonBlonds-Sängerin Linda Perry aufgenommen hat. Das kracht! Vor allem auch Pink’s Texte sagen viel über ihren Charakter und ihr alles andere als einfaches Leben aus, etwa in "Family Portrait" spricht sie zu ihren Eltern, die sich nicht mehr streiten sollen, oder in der sanften Rock-Ballade "Dear Diary", erzählt sie ihrem ...  weiterlesen

gwendoline
Feel P!nk inside ! (2453 Wörter)
von - geschrieben am 17.08.02, geändert am 17.08.02 (Sehr hilfreich, 577 Lesungen)
Bewertung:

Feel P!nk inside - Genau das tut man, wenn man völlig begeistert von der neuen Alicia Moore (alias P!nk)-Scheibe ist. Denn die bietet für so ziemlich Jeden etwas. Von eindringichen Popnummern , derben rockigen Sounds bis hin zu leichten Bluesnummern oder groovigen R'n'B, ist auf diesem Album einfach alles vertreten. Aber nicht nur das - die nachdenklichen Lyriks und die musikalische Bandbreite machen "Missundaztood" zu einem Pop-Album der Extraklasse. Nur wer verbirgt sich eigentlich hinter dem Namen P!nk, der maßgeblich für dieses vielfältige Album verantwortlich ist ?!? Pink heißt mit bürgerlichen Namen Alicia Moore und wurde ...  weiterlesen

mary-p
M!ssundaztood - Pink: Don't you get her wrong! (4515 Wörter)
von - geschrieben am 02.07.02, geändert am 11.06.03 (Sehr hilfreich, 187 Lesungen)
Bewertung:

Alle lieben Pink, ich auch. Geboren wurde die Gute, die eigentlich Alecia Moore heißt, am 9. September 1979 in Philadelphia und schon als Kind war sie ziemlich kratzbürstig. Von Rausschmissen aus dem Unterricht bis hin zu einer Verhaftung, weil sie um drei Uhr nachts zu laut sang, war alles drin. Angeblich hatte sie auch nie gleichaltrige Freundinnen, ihre beste war eine 85-jährige. Nachdem sie die Schule geschmissen hatte, hielt sie sich mit Gelegenheitjobs wie Schnellrestaurantkellnerin über Wasser. Außerdem sang sie als einzige Weiße in einem Gospelchor, betätigte sich in einer Punkband und war im Background der Hiphopvereinigung ? Scratch n? Smoove? zu ...  weiterlesen

 

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