Kontor - Top of the Clubs Vol. 38
Kontor Vol. 38 - Top of the Clubs? - Kontor - Top of the Clubs Vol. 38 Musik Album

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Neuester Testbericht: ... - Umsetzung des Fox the Fox-Discotitels aus dem Jahre 1984. Noch langweiliger. [1/5] 17) Bronko - Don't Go - Help! Die x-Version d... mehr

Kontor Vol. 38 - Top of the Clubs?
Kontor - Top of the Clubs Vol. 38

DJMTi

Name des Mitglieds: DJMTi

Produkt:

Kontor - Top of the Clubs Vol. 38

Datum: 19.05.08

Bewertung:

Vorteile: 3 CDs mit 57 Titeln; teils sehr gute Clubtracks,die auf keinen anderen Samplern enthalten sind

Nachteile: Titel sind in einem Mix; teilweise äußerst gewöhnungsbedürftige Auswahl

Obwohl ja der "echte" Kontor-Club nicht mehr besteht, ist diese CD-Reihe "unzerstörbar" und nun wird die 38. Ausgabe veröffentlicht.

CD 1
01) The Potbelleez - Don't Hold Back - Durchschnittlicher House-Titel mit Elektro-Elementen. [2/5]
02) Fragma - Toca's Miracle (Inpetto Remix) - Entspannte Neuauflage des Dance-Hits aus dem Jahr 1999 mit groovigen Elementen. [4/5]
03) Freemasons Ft. Bailey Tzuke - Uninvited - Russell Small & James Wiltshire beweisen mit dem Remix des Alanis Morissette Titels ein gutes Gespür. Die Spannung des Originals bleibt erhalten. [4/5]
04) Peter Gelderblom Vs Dan Parker - Trapped - Ganz netter Elektro-House-Titel. [2/5]
05) Andrew Spencer - To Be With You - Nach dem Hit "Zombie" die eine weitere Coverversion im Elektro-House-Gewand. Ein ganz witziger Titel, der aber nicht so zündet wie der Vorgänger. [3/5]
06) Mondotek - Alive - Belangloser House-Titel, der ziemlich erfolgreich in den Offiziellen Dance-Charts lief. [2/5]
07) Luke Francis - A Girl Like You - Coole Umsetzung des Edwyn Collins Songs fast 1/1 in den House-Bereich. [4/5]
08) Azzido Da Bass - Dooms Night 2007 - Die wiederholte Neuauflage von Azzido Da Bass wird aber noch den Laidback Luke Remix gerettet. Groovig. [3/5]
09) Ian Oliver Feat. Eastenders - Vino Vino - Originelle und witzige 2. Veröffentlichung des Berliner Produzenten und DJs. [4/5]
10) 2-4 Grooves - Writing On The Wall (St. Elmo's Fire) - Eine ganz nette Umsetzung des 80er-Jahre-Hits des deutschen Duos. Leider nicht so überraschend. [3/5]
11) Bodybangers - Famous - Der Elektro-House-Cover spricht mich durch sein ziemlich langweiliges Arrangement nicht an. [1/5]
12) Ivory - Ghostbusters. Reggae- Dancepop mit dem witzigen Ghostbuster-Sample. Let´s go. [3/5]
13) Hardwell & Greatski - Never Knew Love - Angenehmer und eingängiger House. [4/5]
14) Tba - Want You - Ein netter Titel. [2/5]
15) Moonbootica feat Jan Delay - Der Mond - Elektrotitel des deutschen Projekts mit dem Sänger der Beginner. Mit fesselnder Musik. [4/5]
16) Rico Bernasconi - Precious (Little Diamond) - Umsetzung des Fox the Fox-Discotitels aus dem Jahre 1984. Noch langweiliger. [1/5]
17) Bronko - Don't Go - Help! Die x-Version des Titels. Unispiriert und unnötig. [1/5]
18) Macaroni Sound - Heart Of Glass - Blondie würde sich über diese ziemlich schlechte Version im Elektro-Gewand ärgern. Nervige Stimme und anstrengende Beats. [0/5]
19) Salty Fish - In The Air (Tim Royko Aka Tim Le El Remix) - Angenehme House-Variante des Phil Collins-Klassikers mit Druck hinter den Beats. [3/5]
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CD 2
01) Out Of Office - Break Of Dawn 2008 - Nicht ganz überzeugender Titel, der aber dann beim wiederholten Hören eingängier wird. [3/5]
02) Jim Tonique & Patrick Bryze - Better World - Fans der House-Musik werden den Titel kennen. Die Neuauflage und das 70er-Jahre-Gesangssample machen den Titel nicht besser. [2/5]
03) D.O.N.S. & Dbn Feat. Kadoc - The Nighttrain - In dieser Version überzeugt der Titel durch seine eindringlichen Beats. Aber nicht sehr abwechslungsreich. [3/5]
04) Mighty Dub Katz - Just Another Groove (Tocadisco Remix) - Kein besonderer Titel, der vor sich hindümpelt. [2/5]
05) John Dahlbäck - Blink - Geht in der Dauer des Samples auf die Nerven. [1/5]
06) ATFC - Ya Killin Me - In dem Minimal-House-Titel passiert ja leider nicht viel. [1/5]
07) Mark Mendes - Beneath You - Diesharmonischer Titel, der vor Langweile strotzt. [1/5]
08) Sia - The Girl You Lost To Cocaine - Im Stonebridge-Edit ein überraus überraschender und interessanter Titel, da die Stimme auch eher herb rüberkommt, aber trotzdem passt. [3/5]
09) Marco Demark Feat. Casey Barnes - Tiny Dancer - Typischer Deadmau5-Style. Angenehm umschmeichelt der Titel das Gehör. [4/5]
10) Dean Newton & Huggy - La Musica - Wurde neben La Terrazza auf Kontor veröffentlicht. Langweiliger Deep-House. [1/5]
11) Joe T. Vannelli Feat. Helen & Terry - Attention (Jtv Mix) - Nicht umbedingt überzeugend. [2/5]
12) Thomas Schwartz - Jupiter Calling (Original Mix) - Netter Deep-House-Titel mit angenehmen Samples. [3/5]
13) Tim Le El & Wollion - Bodymovin - Aufdringliches Arrangement auf Minimalismus reduziert. [1/5]
14) Cirez D - Teaser - Im Deadmau5-Remix passiert einfach gar nichts außer einem interessanten Klangelement [1/5]
15) Eric Prydz pres. Pryda - Europa - Minimalismus pur in diesem House-Stück von Pryda aka Eric Prydz. [2/5]
16) Dj Falk - Busted - Der Sunshine Live-DJ hat sich hier ebenfalls nicht gerade überzeugend hervorgetan. Sehr eingeschränkter Sound. [2/5]
17) Deadmau5 - Arguru - Hört sich beinahe wie der Hit "Die mit dem roten Halsband" an. Da ist ein bißchen mehr Melodie und Emotion hinter. [3/5]
18) Andrea Doria Vs. Lxr - Beauty Of Silence - Melancholisches Klanggewand mit nervigen Tonfolgen. [2/5]
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CD 3:
Bewertung ohne Intro
02) K3 Feat. Alice Lascelles - Play To Win - Langweiliger Titel. [2/5]
03) Fukkk Offf - I'm A Freak - Oldschool-House + Minimalismus = Nervtötend. [1/5]
04) Master & Servant - Master & Servant - Unnötige Neuauflage des 80er- Depeche Mode-Toptitels, die irgendwie leblos wirkt. [2/5]
05) Chrissi D! - Don't U Feel - Ganz guter House-Titel mit gutem Gesang. [2/5]
06) Supercharger - Don't Get Into Trouble - Kann man gut anhören mit netten Gesangssampeln. [3/5]
07) Splittr - All Alone - Ein sehr gelungener Chorus, während der Rest des Elektro-Liedes etwas abflacht. [3/5]
08) Rafael Frost & The Scumfrog - Run To You - Wer kennt den Bryan Adams Knaller aus den 80er-Jahren denn nicht. Leider wurde das gute Sample nicht ausführlich genug eingebaut. Und so klingt der Titel teilweise albern. [3/5]
09) Dirty South Feat. Rudy - Let It Go - Ein ganz interessanter Titel im Axwell-Remix. [2/5]
10) Chris Lake & Sébastien Léger - Word - Erinnert ein wenig an die 80er-Jahre-Gruppe INXS.
Ein eher anstrengender Song. [2/5]
11) Erix Smax Feat Ron Van Lankeren - That´s It. Langatmiger Elektro-House, in welcher der Gesang überzeugt. [2/5]
12) Denis The Menace & Big World - Fired Up - Unspektakulärer Elektro-Track der deutschen Produzenten Markus Binapfl, Gerd Lehmkuhl & Patrick Buck. [2/5]
13) The Disco Boys - Start All Over Again - Flotter Titel im Fonzerelli-Mix der deutschen Topstars, der ziemlich eingängig ist und an Armand van Helden erinnert. [4/5]
14) Jay Frog - Hungry Animal - Witzige Veröffentlichung des ehemaligen Scooter-Mitglieds und DJs, die aber nicht so überraschend vom Aufbau und Inhalt ist. [3/5]
15) Swanky Tunes - No More Fear - Im typischen Klaas-Stil, der die Füße zumindest zum Wippen anregt. [3/5]
16) Deadmau5 Vs. Jelo - The Reward Is Cheese - Einfach nur nervtötender Elektrosound des wohl derzeit angesagtestesten Elektro-DJs Deadmau5 aus Kanada. [1/5]
17) Ben Westbeech - Dance With Me - Auch nicht besser ist dieser Experimentier-Elektro-Titel, der unheimlich langweilig und disharmonisch vor sich hinklingelt. [0/5]
18) Master & Servant - For The Ladies - Jay Frog und Gordon von den Disco Boys versuchen hier mal etwas anderes. Dabei ist es auch geblieben. [2/5]
19) Turntablerocker - No Melody - Toptitel aus 2000 mit einer klasse Melodie und entspannenden Samples von Thomas Burchia (DJ Thomilla) & Michael Beck (Mitglied der deutschen Superstars Fanta 4) [4/5]
20) Sanny X - Higher - Entspannter House-Titel im besten Stil. [4/5]
21) Adam K & Soha - Twilight - Ein Toptitel, der durch eine optimistische, faszinierende und coole Melodie vollkommen überzeugt. Einfach nur klasse. Dieses Thema wurde von Ercola vs Heikki L mit Deep At Night im Adam k and Soha Remix nochmals neu aufgegriffen. [5/5]

Fazit: In der 38. Ausgabe des Dauerbrenners sind wieder 3 CDs dabei. CD 1 ist ziemlich gut, bei der zweiten CD ist der Großteil der Titel deutlich schlechter und auf CD 3 wird das Niveau der Titelauswahl wieder erhöht.
Highlights wie Fragma mit Toca's Miracle 2008, Luke Francis mit A Girl Like You sowie der Song Twilight von Adam K & Soha könnten den Käufer durchaus überzeugen. Es werden hier alle Varianten der modernen House- und Elektroszene aufgezeigt und somit werden hier Fans dieser beiden Stile sicher ohne Probleme ihren oder ihre Lieblingstitel finden.

Fazit: Die Qualität schwankt von sehr guten bis absolut schlechten Tracks. Lohnt sich trotzdem zu kaufen.